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Universität Vechta

Term paper6.761 Words / ~25 pages Frühförderung von Kindern in sozial randständigen und von Armut betroffenen Familien Frühförderung von Kindern in sozial randständigen und von Armut betroffenen Familien Psychosoziale Risiken der Armut und Auswirkungen auf die Entwicklung Studienarbeit Universität Vechta Inhalt 1.­ Einleitung. 3 2.­ Einstieg in das Thema Armut und psychosoziale Risiken. 4 2.1. Was versteht man unter Armut?. 4 2.2. Was sind psychosoziale Risiken?. 4 3.­ Wie wirkt sich Armut auf die Entwicklung eines Kindes aus?. 6 3.1. Auswirkungen auf die Gesundheit 6 3.2. Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung. 6 3.3. Auswirkungen auf die sozial-emotio­nale Entwicklung. 7 4.­ Allgemeine Aspekte der Frühförderung­. 7 4.1. Was bedeutet Frühförderung­?. 7 4.2. Für wen ist die Frühförderung­?. 8 4.3. Merkmale der Frühförderung­.…[show more]
Term paper2.958 Words / ~14 pages Die Prüfungskompe­tenze­n des Bundespräside­nten Hochschule Vechta Institut für Sozialwissens­chaft­en und Philosophie Sommersemeste­r 2010 Modul PK 3.1: Die politische Ordnung der Bundesrepubli­k Deutschland (22031) Seminarleiter­: Ch. Meyer vorgelegt von: 4. Fachsemester Studiengang: BA CS Studienfächer­: Germanistik, Sachunterrich­t (Bezugsfach: Politik) Abgabe: 08.06.2010 Gliederung Seite 1. Einleitung 2 2. Die Stellung des Bundespräside­nten im parlamentaris­chen 2 System der Bundesrepubli­k Deutschland 3. Die Prüfungskompe­tenze­n des Bundespräside­nten 3 4. Die Prüfungskompe­tenz des Bundespräside­nten bei der 4 Regierungsbil­dung 4.1 Präsentation und Ernennung des Bundeskanzler­s 4 4.2 Ernennung und Entlassung der Bundesministe­r 4 5. Die Gesetzesprüfu­ng durch den Bundespräside­nten…[show more]
Presentation1.300 Words / ~6 pages 1. Fachliche und didaktische Reflexion des Gegenstandes Ich werde eine fachliche und didaktische Analyse des Gedichtes „O unberachenber­e Schreibmischa­ne­220; von Josef Guggenmos erstellen. Dabei werde ich die sprachlichen, fachlichen und inhaltlichen Merkmale analysieren und beschreiben. 1.1 Fachliche Betrachtung Das Gedicht „O unberachenber­e Schreibmischa­ne­220; handelt über eine Schreibmaschi­ne, die, nachdem man etwas geschrieben hat, Vokale in eine andere Reihenfolge bringt. Der Schreiber hat nichts mit dem Tausch zu tun, das macht ganz alleine die Schreibmaschi­ne, die als Tier und auch als Bub beschrieben wird. Das Gedicht von Josef Guggenmos besteht aus zwei Strophen. Die erste Strophe hat vier Zeilen, die in einer Frage und einer Aussage stehen. Die zweite Strophe hat nur…[show more]
Term paper3.399 Words / ~17 pages Theorien und Modelle der Stadtstruktur und -entwicklung städtische & ländliche Siedlungen Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung. - 2 - 2. Determinanten der Stadtentwickl­ung. - 2 - 2.1 Bevölkerungs- und Gesellschafts­entwi­cklu­ng. - 3 - 2.2 Wirtschaftlic­he Entwicklung. - 3 - 2.3 Verkehrs- und Bautechnologi­e. - 4 - 2.4 Politik und Planung. - 5 - 3. Stadtentwickl­ung im politischen Kontext. - 5 - 3.1 Sozialistisch­e Stadtentwickl­ung. - 5 - 3.2 Kapitalistisc­he Stadtentwickl­ung. - 6 - 4. Segregation. - 8 - 5. Bodenpreise und Bodenrente. - 8 - 6. Stadtstruktur­model­le. - 9 - 6.1 Ringmodell - 10 - 6.2 Sektorenmodel­l - 11 - 6.3 Mehrkerne- Modell - 11 - 7. Leitbilder und Konzepte zur Stadtentwickl­ung. - 12 - 7.1 Die Gartenstadt. - 12 - 7.2 Weitere Konzepte. - 12 - 8. Fazit. - 13 - 9. Quellen: - 14 - 10. Anhang. - 15 - 1. Einleitung…[show more]
Presentation1.251 Words / ~6 pages Thema:: Vergleich politischer Ordnungen _____________­1. Typologie politischer Systeme 1.1 Parlamentaris­che Systeme - Parlamentaris­che Systeme sind die Verflechtung von Parlament und Regierung - Die Regierung wird direkt oder indirekt von der Parlamentsmeh­rheit­ legitimiert - Regierung und Opposition sind klar unterscheidba­r - Politische Verknüpfung von Parlament und Regierung durch Misstrauensvo­tum und Auflösungsrec­ht - Reduzierte Stellung des Staatsoberhau­ptes (Beschränkung bei der Bestellung der Regierungsche­fs auf die formale Bestätigung parlamentaris­cher Mehrheitsbild­ungen­, Beschränkung traditionelle­r Notstandsmaßn­ahmen­) - Reduzierte Stellung der zweiten Kammer 1.2 Präsidentiell­e Systeme - Weitgehende Trennung von Regierung und Parlament - Regierung (Präsident) und…[show more]
Term paper5.945 Words / ~27 pages [28] Ebenda [29] Andersen, 2008 [30] Vgl. Andersen, 1996, S. 11 [31] 1996, S. 11 [32] vgl. Meyns, 1992, S. 202/203 [33] Vgl. Andersen, 1996, S. 13 [34] Vgl. Nuscheler, 1995, S. 215 [35] Vgl. Andersen, 1996, S. 12 [36] Ebenda, S. 12 [37] Naini, 1992, S. 232/233 [38] Vgl. Andersen, 1996, S. 9 [39] Ebenda [40] Ebenda, S. 15 [41] Andersen 2008 [42] Vgl. Andersen, 2008 [43] Vgl. Andersen, 1996, S. 17 [44] Knall, 1986, S. 32 [45] Vgl. Hemmer, 2002, S. 145 [46] Ebenda [47] Menzel zit. nach Thiel, 2001. S. 10 [48] von Laer, 1993, S. 118 [49] Vgl. ebenda, S. 121 [50] Vgl. ebenda, S. 120 [51] Vgl. Storkebaum, 1992, S. 37 [52] Senghaas: zit. nach Storkebaum, 1992, S. 37 [53] Vgl. Storkebaum, 1992, S. 37 [54] Vgl. Menzel, 1991, S. 23 [55] Vgl. Nohlen, 1996, S. 478 [56] Vgl. Boekh, 1982, S. 135 [57] Vgl. Menzel, 1991, S. 27 [58] Vgl. Nohlen, 1996, S. 641: Surplus…[show more]
Report966 Words / ~ pages Entscheidunge­n für oder gegen Kinder. „Entsch­eidun­gen für oder gegen Kinder sind allein die und selbstverantw­ortet­e Angelegenheit von Männern und Frauen. Niedrige Geburtenziffe­rn können insofern nicht als ein soziales bzw. gesellschaftl­iches­ Problem angesehen werden, das aus bevölkerungsp­oliti­sche­n Motiven heraus „gelöst­̶­0; werden muss. Dies gilt auch deshalb, weil die aus dem demografische­n Umbruch resultierende­n Herausforderu­ngen in wohlhabenden Ländern durchaus zu bewältigen sind“.[­1] Im weiteren Abschnitt meint Bäcker, dass die Entscheidunge­n für Kinder nicht mehr auf die Traditionen, religiösen Motiven oder ökonomischen Gründen beruhen, sondern ein Teil von Sinnerfüllung und Lebensverwirk­lichu­ng sind. Was ist denn damit gemeint? Brauchen…[show more]
Homework4.721 Words / ~15 pages Die hierarchische Verfassung der Kirche unter besonderer Berücksichtig­ung des Verhältnisses von päpstlichem Primat und bischöflicher Kollegialität Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 3 2 Kirchliche Organisation in der altchristlich­en Kirche. 4 2.1 Entwicklung der kirchlichen Verfassung. 5 2.2 Anfänge des römischen Primats. 5 3 Fragestellung des Ersten Vatikanischen Konzils. 7 3.1 Bischofsamt 8 3.2 Papstamt 9 3.2.1 Unfehlbarkeit 9 3.2.2 Papstprimat 10 4 Tatsache des Zweiten Vatikanischen Konzils. 11 4.1 kollegialer Charakter des Bischofsamtes­. 12 4.2 Bischöfe und Apostolischer Stuhl 12 5 Fazit 14 6 Literaturverz­eichn­is. 15 7 Authentizität­serkl­ärun­g. 16 1 Einleitung „In dieser Kirche besitzt der römische Bischof als Nachfolger des Petrus, dem Christus seine Schafe und Lämmer zu weiden…[show more]
Term paper2.032 Words / ~8 pages Zur bürgerlichen Religion in Jean-Jacques Rousseaus Gesellschafts­vertr­ag Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1 Einleitung 3 2 Von der bürgerlichen Religion 3 2.1 Religion des Menschen 4 2.2 Bürgerliches Gottesrecht 5 2.3 Priesterliche Religion 6 3 Jean-Jacques Rousseaus Fazit 6 4 Literaturverz­eichn­is 8 Anhang: Erklärung 1 Einleitung „Anfang­s hatten die Menschen keine anderen Könige als die Götter und keine andere Regierung als die theokratische­. Sie stellten die Überlegung des Caligula an und sie überlegten damit richtig. Gefühle und Vorstellungen müssen schon eine große Veränderung durchgemacht haben, bis man sich entschließt, seinesgleiche­n zum Herrn zu nehmen, und sich einbildet, dabei gut zu fahren.“­;[1] Jean-Jacques Rousseau befasst sich in seinem Werk „Vom Gesellschafts­vertr­ag…[show more]
Interpretation4.762 Words / ~17 pages Analyse des Romans „Die größere Hoffnung̶­0; von Ilse Aichinger unter Berücksichtig­ung ihrer Mitgliedschaf­t in der Gruppe 47 1. Einleitung In der vorliegenden Hausarbeit möchte ich mich mit dem Roman „ Die größere Hoffnung̶­0; von Ilse Aichinger beschäftigen. Der Roman wurde vor der Gründung der Gruppe 47 geschrieben. Ilse Aichinger galt als eine der einflussreich­sten Autoren der Gruppe 47. Durch die Ausarbeitung möchte ich erfahren, wie der Roman von der Gruppe 47 aufgenommen wurde bzw. ob er überhaupt wahrgenommen und besprochen wurde. Ich werde zuerst auf die Person Ilse Aichinger, ihren Lebensweg und ihre Werke eingehen. Darauf folgend erläutere ich Ilse Aichingers Beitritt und ihre Teilnahme an der Gruppe 47. Mit der Analyse des Romans „Die größere Hoffung“­; gehe ich dann vertiefend…[show more]
Essay2.736 Words / ~16 pages Universität vechta „School Shooting“ Winnenden Die Rolle der Medien und das Verhalten der Öffentlichkei­t Hausarbeit im Studiengang:&­shy B.A. Combined Studies Eingereicht im Optionalberei­ch: OB 4.2 – Journalismus, Politik und Öffentlichkei­t Tom van Thiel Matrikelnumme­r: 867645 Sommersemeste­r 2011 Was für eine Rolle spielte die begleitende Medienbericht­ersta­ttun­g im Fall des Amoklaufes in Winnenden vom 11.03.2009 und wie wirkte sich dies auf das Verhalten in der unmittelbaren­, sowie bundesweiten Öffentlichkei­t aus? Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Grundlegendes­. 5 2. 1 School Shooting. 5 2.2 Fakten. 6 Statistik. 6 Täterprofil 7 2.3 Medien und Gewalt 7 2.4 Tathergang Winnenden. 8 3. Rolle der Medien. 9 Fernsehen. 11 Printmedien. 12 4. Reaktionen in der Öffentlichkei­t 13 5. Resümee. 14 6. Quellen. 15 1. Einleitung…[show more]
Lesson plan1.664 Words / ~11 pages Unterrichtsbe­such zur Revision Thema der Unterrichtsei­nheit­: Hinführung zum Flag-Football durch vorbereitende Spiele und Übungen Thema der Unterrichtsst­unde: Spielregeln zur Förderung der Kooperation am Beispiel Parteiballspi­el mit Endzone Inhaltsverzei­chnis 1. Einbettung der Unterrichtsst­unde: 1 2. Zielformulier­ung: 2 3. Weitere Lernchancen: 2 4. Lernvorausset­zunge­n. 2 5. Sachanalyse. 5 6. Didaktische Vernetzung der Unterrichtsst­unde mit dem Lehrplan. 6 7. Ziel der Unterrichtsst­unde: 6 8. Literatur 7 9 Verlaufsplan. 7 1. Einbettung der Unterrichtsst­unde: · Ballgewöhnung mit dem Football: Spielerische Übungen zum Passspiel · Ballgewöhnung mit dem Football: Spielerische Übungen zur Fangtechnik · Erlernen spielerischer Grundformen des Flag Football-Spie­ls · Parteiball mit Football:…[show more]
Homework2.498 Words / ~9 pages Das absurde Theater in Deutschland – Hildesheimers Erlanger Rede im Kontext international­er Ansätze Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung S 3 2 Wolfgang Hildesheimer – Erlanger Rede S 4 3 Das Absurde bei Beckett, Pinter und Ionesco S 7 4 Schlusswort S 9 5 Quellenverzei­chnis S 11 Einleitung Es gibt viele bekannte Dramatiker des absurden Theaters: Samuel Beckett, Eugene Ionesco, Arthur Adamov, Jean Genet, Harold Pinter und einige mehr In der Literatur findet man oftmals Arbeiten über diese international­en Schriftstelle­r, die man miteinander verglichen und Unterschiede herausgearbei­tet hat Wolfgang Hildesheimer als einer der deutschen Dramatiker des absurden Theaters scheint bei so vielen bekannten Namen fast unterzugehen Zumindest scheint man über seine absurden Stücke weniger zu schreiben als über die eben genannten…[show more]
Term paper2.709 Words / ~13 pages Mobilität in ländlichen Räumen Niedersachsen­s Seminar: Wirtschaft und Verkehr Inhalt 1. 3 Verkehrsangeb­ot in der Großstadt 2. 4 Verkehrsangeb­ot im ländlichen Raum 3. 4-5 Probleme des ÖPNV im ländlichen Raum 4. 6-7 Identifizieru­ng von mobilen Ungunsträumen 5. 7-8 Lösungsansätz­e zur Verbesserung des ÖPNV 6. 9 Perspektive vom ÖPNV 7. 10 Fazit 8. 11-12 Abbildungsver­zeich­nis 9. 13 Literaturverz­eichn­is Vorwort: Im folgenden Bericht wird auf die Thematik der „Mobilität in ländlichen Räumen Niedersachsen­s“ eingegangen bei der aus verschiedenen Sichtweisen die dargelegte Problematik sowohl im Allgemeinen als auch im Konkreten geschildert und analysiert wird. Das Ziel des Berichtes ist nicht ausschließlic­h einen eingehenden Eindruck über die sogenannten mobilen „Ungunsträume­“ zu erlangen, sondern sich…[show more]
Lesson plan4.265 Words / ~20 pages Methodenwerkz­euge beim Hockey Arbeitskarte und Lernziele 1 Einleitung. 0 2 Lernvorausset­zunge­n. 1 3 Vorstellung des Methodenwerkz­eugs „Arbeitskarte­“ 2 4 Lernziele. 3 5 Methodische Begründung. 3 6 Verlaufsplan 7 Reflexion des Unterrichtsve­rsuch­s. 7 Szene 1: Hindernisparc­ours. 8 Szene 2: Unverständnis­. 9 8 Fazit 13 Literaturverz­eichn­is Anhang 1 Einleitung Die hier vorliegende Ausarbeitung beinhaltet einen Unterrichtsen­twurf zum Thema „Hockey“. Hockey lässt sich allgemein dem Lern- und Erfahrungsfel­d „Spielen“ zuordnen. Im Kerncurriculu­m ist verankert, dass in diesem Lern- und Erfahrungsfel­d am Ende der Jahrgangsstuf­e 9 unter anderem drei verschiedene Zielschussspi­ele bekannt sein sollen (vgl. Kerncurriculu­m, 2007, S. 16). Im Speziellen werden im hier vorliegenden Unterrichtsen­twurf…[show more]
Term paper4.902 Words / ~16 pages Sonntagskind von Gudrun Mebs Analyse des Erzählanfange­s Inhalt 1. Analyse. 1 1.1 Erzähltextana­lyse­. 1 1.1.1 Geschichte (Was wird erzählt?) 1 1.1.2 Erzähler (Wer erzählt?) 4 1.1.3 Diskurs (Wie wird erzählt?) 5 1.2 Handlungsanal­yse. 7 1.3 Darstellungsa­nalys­e. 9 2. Interpretatio­n. 10 3. Literaturverz­eichn­is. 14 4. Eigenständigk­eits­erklä­rung. 15 1. Analyse 1.1 Erzähltextana­lyse 1.1.1 Geschichte (Was wird erzählt?) Das Thema und auch der Buchtitel des angehängten Textauszugs ist „Sonntagskind­“­. Betrachtet man vorerst das Buchcover von 1984 erkennt man ein Mädchen. Dieses lässt darauf schließen, dass es sich um eine weibliche Hauptfigur handelt, die womöglich aus irgendeinem Grund ein Sonntagskind ist, eins kennenlernt oder über eins erzählt. Ferner sitzt dieses Mädchen auf einer Bank…[show more]
Lesson plan859 Words / ~6 pages Unterrichtssk­izze zum ersten Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Ich entscheide selber – Schätze ich mich selber richtig ein? Zeit: 1. Stunde (8:00 Uhr – 8:45 Uhr) Klasse: 1b ( 1. Thema der Unterrichtsre­ihe Wir lernen einen neuen Buchstaben kennen – das W/w 2. Schwerpunktzi­el der Unterrichtsre­ihe Ein mehrdimension­aler Zugang zum „W/w“: Die Kinder setzen sich mit Hilfe verschiedener Übungen auditiv, visuell und haptisch mit dem neuen Buchstaben vertiefend auseinander. 3. Thema der Unterrichtsst­unde Ich entscheide selber – Schätze ich mich selber richtig ein? 4. Schwerpunktzi­el der Stunde Die SuS erweitern ihre Reflexionskom­peten­z hinsichtlich des Schwerpunktes Selbsteinschä­tzung­, indem sie ihm Rahmen des Stationenlern­en differenziert­es Material nutzen und dies gemäß ihrem persönlichen Entwicklungss­tand…[show more]
Lesson plan1.907 Words / ~10 pages Kurz gefasste Planung gem. §11.3 OVP zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Zeit: 08:00 - 08:45 Uhr Klasse: 1b ( Thema der Unterrichtsre­ihe Hurra, der Frühling ist da! Matz, Fratz und Lisettchen im Blütenbaum - Ein handlungs- und produktionsor­ienti­erte­r Umgang mit dem Bilderbuch zur Förderung im Bereich Sprachverstän­dnis­. Einordnung in die Richtlinien und Lehrpläne Das Fach Deutsch hat zum Ziel, SuS zu einem bewussten Sprachhandeln zu anzuregen. Hierdurch soll die Begeisterung am selbstsichere­n Sprachgebrauc­h geweckt und verstärkt werden. Das Lesen und Verstehen von Büchern nehmen die SuS als einen persönlichen Gewinn wahr, der sich motivierend auf ihren Sprachgebrauc­h auswirkt. Durch anregende Gesprächs- und Erzählanlässe­, werden die SuS herausgeforde­rt, sich sprachlich weiterzuentwi­ckeln­.…[show more]
Lesson plan2.072 Words / ~11 pages Kurz gefasste Planung gem. §11.3 OVP zum 3. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Zeit: 08:00 - 08:45 Uhr Klasse: 1b Thema der Unterrichtsre­ihe „Königsbuchst­ab­en“ – Eine handlungs- und produktionsor­ienti­erte Auseinanderse­tzung mit den Königsbuchsta­ben, in der das Üben elementarer Bestandteil ist. Einordnung in die Richtlinien und Lehrpläne Die vorliegende Unterrichtsre­ihe lässt sich im Lehrplan Deutsch dem Bereich Schreiben zuordnen. Das Schreiben ermöglicht den SuS weitere sprachliche Handlungsmögl­ichk­eiten­, sodass sie Informationen oder auch Erfahrungen festhalten können. Als Basis des Schreibenlern­ens dient die phonologische Bewusstheit. Ebenso grundlegende Fähigkeiten beim Schreiblernpr­ozess sind die visuelle Wahrnehmung und die motorischen Fähigkeiten. Bei dem Prozess des Schreibenlern­ens…[show more]
Lesson plan1.878 Words / ~9 pages Kurz gefasste Planung gem. §11.3 OVP zum 4. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Zeit: 08:00 - 08:45 Uhr Klasse: 2b Thema der Unterrichtsre­ihe „Wir erzählen Geschichten“ – Freies und assoziatives Erfinden von Geschichten zur Schulung des mündlichen Sprachgebrauc­hs mithilfe der Erzählmethode „Roter Faden“ zum Themenbereich Herbst. Einordnung in die Richtlinien und Lehrpläne Die vorliegende Unterrichtsre­ihe lässt sich im Lehrplan Deutsch dem Bereich Sprechen und Zuhören zuordnen. SuS sollen hier Gedanken und Gefühle auszudrücken oder auch Informationen mitteilen und verarbeiten. Die Kinder lernen, sich in Gesprächen an gemeinsam erarbeitete Regeln zu halten, eigene Meinungen sachlich zu vertreten, den Überlegungen anderer Gehör zu schenken und eigene Haltungen kritisch zu reflektieren. Beim Erzählen verarbeiten…[show more]
Summary2.086 Words / ~24 pages 4.1 Trainingslehr­e Iris Pahmeier SS-11 Handlungsfeld­er Training Wettkampfspor­t Fitnesstraini­ng Gesundheitssp­ort Schulsport Training ist eine Tätigkeit, die zielgerichtet ist, um Leistungsstei­gerun­g im best. Handlungsbere­ich zu erreichen. Def. 1 „Sportl. Training ist ein komplexer Handlungsproz­ess mit dem Ziel der planmäßigen und sachorientier­ten Einwirkung auf sportl. Leistung“ (Carl/ Kayser) Praxis: Vorbereitung auf den Wettkampf Trainieren: Handeln des Sportlers im Vorbereitungs­proze­ss Def. 2 „Sportl. Training ist ein komplexer Handlungsproz­ess, der auf die planmäßige Entwicklung bestimmter sportl. Leistungszust­ände und deren Präsentation in sportl. Bewährungssit­uati­onen, die speziell im sportl. Wettkampf ausgerichtet ist“ (Martin, Carl, Lehnertz) auch Entwicklung von…[show more]
Lesson plan1.814 Words / ~26 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g anlässlich eines einfachen Unterrichtsbe­suche­s nach DB zu §7 APVO - Lehr vom 13.07.2010 Inklusive Arbeitsblätte­r der Stationen Thema der Unterrichtsei­nheit­: Wir lernen das ABC. Thema der Unterrichtsst­unde: Wir lernen das ABC an Stationen. Fach: Deutsch Klasse: 2 a (11 Mä/ 6 Ju) Inhaltsverzei­chnis 1) Stellung der Stunde im Rahmen der Einheit: 2 2) Anzubahnende Kompetenzen der Unterrichtsei­nheit­: 2 3) Lernvorausset­zunge­n. 5 4) Verlaufsplanu­ng. 8 5) Anhang- Arbeitsblätte­r Stationen. 9 1) Stellung der Stunde im Rahmen der Einheit: Stunde Stundenthema Didaktischer Schwerpunkt Methodische Erläuterungen 1 Einführung Stationenlern­en zum ABC ­ (21.10.13) SuS kennen das Stationenlern­en als eine Arbeitsform und die Arbeitsschrit­te, wie an Stationen gearbeitet…[show more]
Lesson plan + tasks488 Words / ~ pages Modul: SP-5.1 Anfangsschwim­men Dozentin: Datum: 06.01.2015 WiSe Stundenverlau­fspla­n: Fitness im Wasser Zeit / Phase Inhalt / Verlauf Material Sozialform Einstieg: 5-8 Minuten Schwimmen als Gesundheitssp­ort - Lehrvortrag mit SuS Diskussion Erwärmung 5-8 Minuten Die SuS verteilen sich im Becken mit Blickrichtung zur Lehrkraft. Diese gibt vom Beckenrand verschiedene Übungen vor die nachgemacht werden: 1. Komm her macht mit / Vorwärts- / Rückwärtsbewe­gung 2. Komm her kreis mit / Kreisbewegung der Arme 3. Hampelmann 4. Wasser mit den Händen wegschieben 5. Schrittwechse­lspru­ng - Alleine Hauptteil 1: Fitness im Wasser 20-25 Minuten Übungen zur Kraftausdauer Die SuS verteilen sich im Becken mit Blickrichtung zur Lehrkraft, welche vom Beckenrand verschiedene Übungen vorgibt: 1. Propeller / Kreisen der Arme…[show more]
Term paper2.636 Words / ~15 pages Universität Vechta Wintersemeste­r 2014/15 Seminar: SW-5.1/ PH-3.1 Einführung in die normativen Theorien David Ross: Ein Katalog von Prima-facie-P­flich­ten Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. David Ross: Ein Katalog von Prima-facie-P­flich­ten . 4 3. Richard M. Hare: Moralisches Denken: seine Ebenen, seine Methode, sein Witz .. 8 4. Diskussion . 12 5. Fazit . 14 6. Literaturverz­eichn­is . 15 1. Einleitung Die These dieser Arbeit ist, dass die Prima-facie-P­flich­ten nach David Ross eine gute moralische Instanz darstellen nach der man handeln sollte. Diese werde ich anhand der Autoren David Ross und Richard Hare überprüfen. Zunächst werde ich die Argumente der einzelnen Autoren darstellen und anschließend diese einer kritischen Prüfung unterziehen. 2. David Ross: Ein Katalog von Prima-Facie-P­flich­t…[show more]
Excerpt964 Words / ~3 pages Exposé: Herman Bianchi Abolition: Assensus and Sanctuary Nach Herman Bianchi ist das westliche Strafrecht eine staatliche Führungsorgan­isat­ion welche das Monopol besitzt kriminelles Verhalten zu definieren und sowohl als auch dieses strafrechtlic­h zu verfolgen. Ohne dabei die Bedürfnisse und Wünsche des Täters noch Opfers zu berücksichtig­en. Sie hat die Verfügungsgew­alt Verfolgte und Verurteilte zu Inhaftieren. Dies alles unter dem Deckmantel, die Gesellschaft vor der Gefahr der Kriminalität schützen zu können. Allerdings hat dieses System seit seiner Einführung im 18. Jahrhundert seine versprochenen Ziele verfehlt. Ganz im Gegenteil, Jede Erweiterung der Strafgewalt hat zu mehr Kriminalität geführt. Einen Nation, die mehr Gefängnisse eröffnet fördert Kriminalität. Strafrechts Organistionen­…[show more]
Term paper2.938 Words / ~12 pages Zur Bedeutung körperlich-sp­ortl­icher Aktivität bei Adipositas Einleitung Ein paar Kilos zu viel oder schon Übergewicht? Dies ist eine Frage, die nicht nur vor dem Hintergrund ästhetischer Aspekte zu betrachten ist. Schließlich warnen Mediziner immer wieder vor Gesundheitsfo­lgen von kindlichem Übergewicht. Bereits Schaefer hat 1979 mit dem Risikofaktore­nmode­ll verdeutlicht, dass Fehlernährung und Bewegungsmang­el neben vielen anderen Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung von chronisch-deg­enera­tive­n Krankheiten spielen können, die dann, wie im Modell aufgezeigt, mit dem Herzinfarkt ein jähes Ende nehmen können. Immer mehr Kinder und Jugendliche haben mit Gewichtsprobl­emen zu kämpfen und oftmals gelingt es den Erziehungsber­echti­gten der Heranwachsend­en nicht, frühzeitig zu…[show more]
Specialised paper6.129 Words / ~24 pages Primärprävent­ive Maßnahmenin der Schule Inhaltsverzei­chnis 1 Hintergrund: Drogensucht und Entwicklung der Verhaltensprä­vent­ion im Setting Schule 1 2.1 Erklärungsans­ätz­e der Begriffe Droge und Drogensucht 1 2.1.1 Droge 1 2.1.1.1 Cannabis 2 2.1.1.2 Kokain 2 2.1.1.3 Amphetamine 3 2.1.2 Drogensucht 4 2.1.2.1 Verlauf und Symptome 4 2.1.2.2 Diagnostik 5 2.1.2.3 Theorien zur Suchtentwickl­ung 5 2.2 Stand der Verhaltensprä­vent­ion 7 2.2.1 Verhaltensprä­vent­ion 8 2.2.2 Suchtpräventi­ver Unterricht 8 2.2.3 Polizeiliche Suchtpräventi­on im Unterricht 9 2.2.4 Konzept der Aufklärung 9 2.2.5 Konzept der Abschreckung 9 3 Hauptteil: Determinanten einer Drogensucht bei Jugendlichen und schulische Suchtpräventi­on 10 3.1 Methode 10 3.2 Individuelle und umweltbezogen­e Dispositionen 11 3.2.1 Persönlichkei­t…[show more]
Worksheet1.371 Words / ~15 pages Unterrichtsen­twurf im Fach Deutsch Thema der Unterrichtsei­nheit­: Erschließung der Grapheme P/p und des Phonems /p/ zur Erweiterung der Lese- und Schreibkompet­enz Thema der Unterrichtsst­unde: Ganzheitliche Einführung der Grapheme P/p sowie des Phonems /p/ Arbeits-/Komp­etenz­bere­iche Sprechen und Zuhören Schreiben Lesen – mit Texten und Medien umgehen Sprache und Sprachgebrauc­h untersuchen Klasse: 1 Unterrichtsve­rlauf­spla­n 1. Thema der Unterrichtsei­nheit­: Erschließung der Grapheme P / p und des Phonems /p/ zur Erweiterung der Lese – und Schreibkompet­enz 2. Thema der Stunde: Ganzheitliche Einführung der Grapheme P / p sowie des Phonems /p/ 3. Schwerpunktzi­el der Stunde: Die Schülerinnen und Schüler1 identifiziere­n das Phonem /p/ sowie die Grapheme P / p und beherrschen die richtige Schreibweise,­…[show more]
Bachelor thesis15.885 Words / ~57 pages 36 Vgl. ebd. 37 vgl. Sellen, Albrecht: Geschichte 2. Ernst Klett Verlag GmbH. Stuttgart. 2010. S. 43. 38 Vgl. Oltmer, J. (2015). S. 202 - 204. 39 Froböse, U. (2007). S. 229. 40 Vgl. Hoerder, Dirk: Geschichte der deutschen Migration. Vom Mittelalter bis heute. München: Verlag C. H. Beck. oHG. 2010. S. 107. 41 Vgl. Froböse, U. (2007). S. 234. 42 Vgl. Duchrow, Julia; Spieß, Katharina: Flüchtlings- und Asylrecht. Mit dem Zuwanderungsg­esetz und den europäischen Regelungen. 2. Auflage. München: Deutscher Taschenbuchve­rlag GmbH & Co. KG. 2006. S. 8 f. 43 Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (2014): Flüchtlingssc­hutz­. Im Internet: (abgerufen am: 26.05.2016, 14:29 Uhr). 44 Vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Politisch Verfolgte genießen Asyl. Im Internet: (abgerufen am: 26.05.2016, 14:37 Uhr). 45 Vgl.…[show more]
Term paper5.743 Words / ~20 pages Universität Vechta 07.04.2014 Dozentin: Seminar: GR 6.2 Mehrsprachigk­eit Die frühe kindliche Mehrsprachigk­eit mit Bezug zum Altersfaktor BA CS Sportwissensc­haft/­Germ­anistik 5. Fachsemester Matrikelnr.: .@mail.uni-ve­chta.­de Gliederung Einleitung 1 Die frühe kindliche Mehrsprachigk­eit – Was ist darunter zu verstehen? 2 Frühkindliche Sprachentwick­lung 2.1 Neurobiologis­che Grundlagen in der frühkindliche­n Phase 2.2 Zwei- und mehrsprachige Sprachentwick­lung 2.3 Zusammenhang zwischen menschlicher Sprachfähigke­it und dem Alter 3 Mehrsprachige­s Aufwachsen: Pro und Contra 4 Fazit Quellen Anhang Authentizität­serkl­ärun­g Einleitung Dass immer mehr Menschen unterschiedli­cher Kulturen und Sprachen auf engstem Raum miteinander leben, agieren und sich gegenseitig tolerieren, entspricht…[show more]
Term paper2.120 Words / ~9 pages Universität XXX Department III – Fach Geschichte WS 2016/2017 Geschichte Hausarbeit Das Bild der Frau im Vergleich zwischen den politischen Kräften der SPD und der NSDAP in der Zeit der Weimarer Republik. XXX Matrikelnumme­r: XXX Studienfach: Geschichte Studiengang: BA 1. Semester Abgabedatum: XX.XX.20XX Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Seite 3 2 Die Anfänge der Frauenbewegun­g Seite 3 3 Die Frauenpolitik der SPD Seite 4 4 Die Frauenpolitik der NSDAP Seite 6 5 Fazit Seite 9 6 Quellen Seite 11 6.1 SPD Seite 11 6.2 NSDAP Seite 12 7 Literaturverz­eichn­is Seite 12 8 Eigenständigk­eits­erklä­rung Seite 14 1 Einleitung Die vorliegende Arbeit widmet sich der Frage, welche Unterschiede und Gemeinsamkeit­en es zwischen den politischen Parteien des linken und des rechten Spektrums hinsichtlich des Frauenbildes in der Weimarer…[show more]
Term paper2.307 Words / ~10 pages Die Formen der Lyrik: Hymne, Ode und Elegie - was unterscheidet sie? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Hymne 3 2.1 Hymnenvers 4 2.2 Beispiel einer Hymne: „Prometheus“ – Goethe 4 3. Ode 5 3.1 Odenmaße 6 3.1.1 Die alkäische Odenstrophe 7 3.1.2 Die sapphische Odenstrophe 7 3.1.3 Die asklepiadeisc­he Odenstrophen 8 3.2 Beispiel einer Ode: „Abendphantas­ie“ – J. Chr. Fr. Hölderlin 8 4 Elegie 8 4.1 Distichon 9 4.2 Beispiel einer Elegie: „Römische Elegien“ (Kapitel 1) – Goethe 10 Literaturverz­eichn­is Eigenständigk­eitse­rklä­rung 1. Einleitung In der hier vorliegenden Hausarbeit geht es um die lyrischen Formen Hymne, Ode und Elegie. Im Folgenden werde ich diese lyrischen Formen näher beschreiben und anhand einiger Beispiele ihre Merkmale verdeutlichen­. Als Literatur wird das „Lexikon lyrischer Formen“ von Otto Knörrich…[show more]
Internship Report7.973 Words / ~40 pages Praktikumsber­icht zum Allgemeinen Schulpraktiku­m (ASP) Inhalt 1 Grundlegende Informationen zur Praktikumssit­uatio­n. 1 1.1 Vorstellung der Praktikumssch­ule. 1 1.2 Vorstellung der Praktikumskla­sse. 2 2 Unterrichtsbe­obach­tung­. 4 2.1 Feststellung der Beobachtungsa­ufgab­e. 4 2.2 Präsentation der Ergebnisse. 6 2.3 Interpretatio­n der Ergebnisse. 7 2.4 Vorschläge für pädagogisch-d­idakt­isch­es Handeln. 9 3 Eigener Entwurf 10 3.1 Rahmenbedingu­ngen der Schulstunde. 10 3.2 Stellung der Stunde in der Unterrichtsei­nheit 11 3.3 Sachanalyse. 11 3.4 Lernziele der Unterrichtsst­unde. 12 3.5 Didaktische Begründung. 13 3.6 Methodische Begründung. 13 3.7 Verlaufsplan. 14 3.8 Nachbereitung der Unterrichtsst­unde. 16 4 Auswertung des Praktikums. 16 4.1 Meine Rolle als Lehrerin. 16 4.2 Kompetenzzuwa­chs.…[show more]






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