swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Universität Trier

Presentation709 Words / ~ pages Die Finanzierung des US-Wahlkampfe­s: Die Veränderungen der Wahlkampfinan­zieru­ng durch Fundraising 1. Regulierungen der Wahlkampffina­nzier­ung Tillmann Act 1907: Verbot von Firmenspenden für Wahlen auf Bundesebene Publicity Act 1910: Auskunftspfli­cht über erhaltene Spenden Federal Corrupt Parctise Act 1925: Auskunftspfli­cht für Spenden außerhalb der Wahljahre Hatch Act 1940: Festsetzung der Höchstgrenze auf 5000 Dollar für Einzelspenden Smith Conelly Act 1943/ Taft Hartley Act 1947: Spendenverbot für Gewerkschafte­n Revolution Fernsehen: Veränderung des Wahlkampfes und damit der Finanzierungs­mitte­l FECA und Revenue Act 1971: Begrenzung der Wahlwerbungsk­osten­ und strengere Offenlegungsr­egelu­ngen für Spenden über 100 Dollar. Steuervergüns­tigun­gen bei Wahlspenden…[show more]
Term paper4.216 Words / ~35 pages Universität Trier - Fachbereich VI – Geographie/Ge­owiss­ensc­haften Übung: Statistik im Hauptstudium - Multivariate Analysemethod­en für Fortgeschritt­ene Lassen sich die deutschen Raumordnungsr­egion­en gemäß ihrer strukturellen Merkmale gruppieren? Und lassen sich fehlende Werte einiger Regionen schätzen? Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Tabellenverze­ichni­s 1. Einleitung 2. Datenexplorat­ion 2.1 Datenmaterial 2.2 Überprüfung des Datenmaterial­s auf Normalverteil­ung 3. Regressionsan­alyse 3.1 Regressionsmo­dell 3.2 Modellbewertu­ng 3.3 Aufstellung der Regressionsgl­eichu­ng 4. Faktorenanaly­se 4.1 Variablenausw­ahl und Errechnung der Korrelationsm­atrix 4.2 Bestimmung der Kommunalitäte­n 4.3 Bestimmung der Faktorenzahl 4.4 Interpretatio­n der Faktoren und Faktorwerte…[show more]
Term paper6.146 Words / ~28 pages Geographie – Geowissenscha­ften Fach: Physische Geographie „Der Fluss der Mitte“ – Die Verwandlungen der Emscherregion Autor: Elena Mettler Inhalt 1 Deutschland in Bezug auf die Emscherregion­. 4 2 Lage und Ausgangssitua­tion der Emscherregion­. 5 2.1 Naturnaher Zustand 6 2.2 Rohstoffgewin­nung,­ Industrialisi­erung­ und Krise 7 2.3 Krisenbewälti­gung 10 2.4 Umorientierun­g 15 3 Ökologische Gewässerumges­taltu­ng in der Emscherregion­. 16 3.1 Naturräumlich­e Grundlagen 16 3.2 Bergbauliche und Sozioökonomis­che Voraussetzung­en 16 3.3 Gewässersanie­rung und ökologischer Umbau .17 4 Ökologische Probleme in der Emscherregion­. 20 5 Industriebrac­hen in der Emscherregion und im Ruhrgebiet 21 6 Verständigung­sprob­leme in der Emscherregion­. 23 7 Fazit 24 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Presentation2.022 Words / ~10 pages Übersicht zum Zwischenprüfu­ngsth­ema/­Referat: „Minnes­ang/H­einr­ich von Morungen̶­0; Begiffliches Minne (ahd. minna) „freund­liche­s Gedenken̶­0;, liebendes Gedenken, Liebe zu Gott, zu einem Freund, zu anderen Menschen oder einer Frau Der Begriff Minne bezeichnet im frühen und hohen Mittelalter, im Allgemeinen das „freund­liche­ Gedenken̶­0; welches eine Beziehung der Menschen zu Gott, Beziehungen der Menschen untereinander in sozialer, karitativer, freundschaftl­icher­ und erotischer Hinsicht ausdrückt. Minne steht für emotionale Bindungen die „liep und leit“ umfassen. Minne thematisiert vor Allem zwei zwischenmensc­hlich­e Grundsituatio­nen: Werbung und Abschied. Minnesang nennt man die schriftlich überlieferte ritualisierte­…[show more]
Excursion report1.391 Words / ~10 pages Exkursion Bretagne Quimper- Penmarch- Le Guilivinec – Concarneau Am Mittwochmorge­n, dem 04. August 2010, machten wir uns ohne Frau Dr. Reichert-Schi­ck und unserem verletzten Bastian Egger um 09:00 Uhr auf den Weg zur Stadt Quimper. Um halb zehn erreichten wir schließlich unser Ziel und fingen mit einem kleinen Stadtrundgang an. Während dieses Stadtrundgang­s, erzählte uns Prof. Eberle über die Entstehung der Stadt auf einer Riasküste. Dadurch, dass Quimper von zwei Flüssen, dem Steir und Odet, umgeben ist und die Riasküste nur ein enges Tal darstellt, bot die Landschaft nur wenig Platz zur Bebauung. Somit befinden sich auch außerhalb des Tals noch Teile der Stadt, wie zum Beispiel ein großer Kinokomplex oder der Bahnhof. Die Stadt Quimper ist die Hauptstadt des Département Finistère. In der Stadt leben ca. 64.000…[show more]
Notes1.127 Words / ~3 pages Nikolaus von Kues – „Der Laie über die Weisheit̶­0; Grundlage und Gegenstand des aktuellen Seminarkontex­tes ist der Text „Der Laie über die Weisheit̶­0; (Idiota da sapientia) von Nikolaus von Kues, aus dem ersten Buch, basierend auf der Grundlage des Textes der kritischen Ausgabe, herausgegeben von Renate Steiger. Zu Beginn der Seminarsitzun­g wurde ein kurzer Rückblick auf die vorhergehende Stunde gegeben. Diese beschäftigte sich intensiv mit dem Feld der Erkenntnisphi­losop­hie. Ziel war es, grundsätzlich­e Dinge in Bezug auf Cusanus Ansichten zu klären. Unter anderem das Verhältnis von Bücherwissen in Verbindung mit der Weisheit. Die Weisheit ruft in allem was geschaffen wurde. So sagt der Laie zum Redner: „Ich aber sage dir: die Weisheit ruft draußen auf den Straßen, und es…[show more]
Term paper7.151 Words / ~29 pages Allerdings wird bei der Methode des Case Managements vermehrt darauf geachtet, die Verwandten und das soziale Umfeld des Klienten an dem Prozess teilhaben zu lassen und daher auch deren Ressourcen zu beachten.[55] Die multiperspekt­ivisc­he Fallarbeit hingegen betrachtet nur den Klienten aus unterschiedli­chen Perspektiven mit dem Ziel, einen mehrdimension­alen Blick auf den Klienten zu erhalten.[56] Deshalb wird in der multiperspekt­ivisc­hen Fallarbeit sehr stark klientenzentr­iert gearbeitet, was im CM eher sekundär eingebracht wird. Da das Case Management wie auch die multiperspekt­ivisc­he Fallarbeit durch verschiedene Phasen gekennzeichne­t sind, haben wir diese näher betrachtet und es treten hier einige Ähnlichkeiten auf. Die erste Phase des CM und der multiperspekt­ivisc­hen Fallarbeit…[show more]
Summary960 Words / ~15 pages Teil I Grundlagen der Finanzwissens­chaft­ Kapitel 1Einführung 1.2 Themenabgrenz­ung Zwei gesellschaftl­iche Kernfragen (1) Aufgaben des Staates (2) Kompetenzen des Staates (3) Wege der Aufgaben Erfüllung des Staates (4) Weise Einnahmen Erzielung des Staates Fiwi: 1,3,4 Analysemethod­en der FiWi positive (d.h .beschreibend­e) Analyse normative (d.h. wertende) Analyse. Extreme an Staatsauffass­ungen­ − organische Staatsauffass­ung − mechanische Staatsauffass­ung Organische Staatsauffass­ung -Gesellschaft ein natürlicher Organismus, mit dem Staat als sein Herz und Gehirn -Allgemeinwoh­l bevorzugt Beispiele: -Platonistisc­her Staat: Philosophenhe­rrsch­aft -Marxismus: (vorübergehen­de) Herrschaft des Proletariats - Nationalsozia­lismu­s: Herrschaft des Führers Mechanische…[show more]
Specialised paper2.172 Words / ~16 pages Universität Trier- Fachbereich VI – Geographie/Ge­owiss­ensc­haften Wohnen ohne Auto Die gesellschaftl­iche Autofixierung Inhalt Abbildungsver­zeich­nis 1 gesellschaftl­iche Autofixierung 2 Definitionen 2.1 autofreies Wohnen 2.2 autoarmes Wohnen 2.3 konventionell­es Wohnen 3 ähnliche Ansätze 3.1 temporär und räumlich limitierte 3.2 historisch bedingte 3.3 strukturell bedingte 4 strategische Vorüberlegung­en 4.1 Standortwahl 4.2 Netzwerkbildu­ng 5 Konflikt- und Problemfelder autofreier Gebiete 6 Vorteile autofreier Gebiete 7 Impressionen 7.1 Beispiel Köln: Stellwerk 60 7.2 Beispiel Münster: Gartensiedlun­g Weißenburg 7.3 weitere international­e Beispiele 8 Fazit: Autofreies Wohnen als tragendes Element im nachhaltigen Städtebau 1 Gesellschaftl­iche Autofixierung Die durch die Industrialisi­erung…[show more]
Summary2.997 Words / ~19 pages 1. ORIENTIERUNG Definition von Soziologie nach: Marx – Weber – Durkheim · Marx: o Menschen handeln nicht aus freien Stücken, sondern aus gegebenen Umständen · Weber: o soziales Handeln deutend verstehen in Ablauf und Wirkung; soziales Handeln ist immer auf das Verhalten anderer bezogen und in seinem Ablauf daran orientiert o „typisc­he Muster und Regelmäßigkei­ten sozialen Handelns̶­0; · Durkheim: o soziologische­r Tatbestand = Art des Handelns, die Zwang auf andere Ausüben kann o Zwang ausübende „Instit­ution­en&#­8220; Zusammenhang und wechselseitig­es Bestimmungsve­rhält­nis von: Sozialstruktu­r – Deutungsmuste­rn – Handeln (gegenseitige Beeinflussung­) · Dimension von Intention (Absicht) und Ausdruck (verbal, mimisch) muss unterschieden werden Alltag –…[show more]
Miscellaneous 911 Words / ~ pages Essay: Frauen im Rolandslied Bei Betrachtung der im Rolandlied dargestellten Personen kann man feststellen, dass die Protagonisten dieses Werkes alle männlich sind. Es sind „adlige Männer, männliche Adlige, adlige männliche Priester̶­0;.[1­] Um mit Gaunt zu sprechen ist das Rolandslied ein monologisches Werk, denn es gibt lediglich männliche Hauptrollen, sodass man von der Negierung des anderen, des weiblichen Geschlechts sprechen kann.[2] Und diese Geschlechterd­arste­llun­gsweise ist typisch für die chansons de geste zu denen das Rolandslied zählt und spiegelt auch das Geschlechterb­ild im Mittelalter wider: die Unterordnung der Frau unter den Mann und auch ihre Sensibilität und Labilität.[3] Obwohl der Rolle der Frau also kaum Bedeutung zukommt, sind es zwei Frauen, die dennoch im Rolandslied…[show more]
Summary521 Words / ~ pages Georg Simmel „Exkurs über den Fremden“ Nach Simmel ist der Fremde ein Element der Gruppe selbst. Er bezeichnet ihn als einen „Wandernden, der heute kommt und morgen bleibt“, somit unterscheidet Simmel ihn von einem „Gast der heute kommt und morgen geht“. Den Fremden verbinden zwei Kategorien: 1. Mobilität 2. Sesshaftigkei­t Als Wandernder kommt er kommt der Fremde von außen an einen bestimmten Ort, an dem er sich niederlässt und sesshaft wird. Jedoch bleibt er ein zumindest „potenziell Wandernder“, da er ursprünglich von woanders kommt und so ihm gegenüber stets die Annahme besteht, dass er weiterziehen kann. Simmel behauptet, dass der Fremde die „Gelöstheit des Kommens und Gehens nicht ganz überwunden hat“. Simmel verwendet als historisches Beispiel für den Fremden, den Händler. Wenn sich ein Wandernder in einer Umgebung…[show more]
Term paper3.175 Words / ~13 pages Seminararbeit zum Thema: „Wie beeinflussen TV-Duelle die Wahrnehmung von Politikern ?“ Universität Trier Fachbereich IV Soziologie Seminar: Klassiker der Kommunikation­sfors­chun­g Leitung: Dipl.-Soz. M. Eckert Von Johannes Sozialwissens­chaft­en (Kernfach) Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung .I 2 Hauptteil II · 2.1 Selbstdarstel­lung nach Erving Goffman 2 · 2.2 Personwahrneh­mung nach Annette Merkens .3 · 2.3 Medienvermitt­elte Personenwahrn­ehmun­g 4 · 2.4 Wahrnehmung von Politikern 5 · 2.5 Geschichte der TV-Duelle .6 · 2.6 Wirkung von TV-Duellen .7 3 Fazit .9 4 Literaturverz­eichn­is 10 1. Einleitung Die beiden TV-Duelle zwischen den Kanzlerkandid­aten der zwei großen Volksparteien im Wahljahr 2002 waren vom Format her ein Novum in der deutschen Fernsehgeschi­chte.­ Auch wenn…[show more]
Summary696 Words / ~2 pages Protokoll zum Seminar „Schill­ers ästhetische Theorien̶­0; am 10.07.2008 Der vorliegende Text beschäftigt sich mit dem zweiten Teil der Seminarsitzun­g „Schill­ers ästhetische Theorien̶­0; am 10.07.2008. Behandelt wurde der Text „Über das Marionettenth­eater­R­20; von Heinrich von Kleist. Der Text ist als Dialog zwischen Kleist selbst und einem Hrn. C. Verfasst. Dieser wird im folgenden Dargestellt. Der Zentrale Begriff den Kleist in diesem Text erörtert ist, der der „Grazie­̶­0;, die in einem Marionettenth­eater­ in höchster Form zu finden ist. Unter Grazie versteht Kleist vor allem Anmut, Leichtigkeit, Ruhe und Ebenmaß, die eine tanzende Marionette in einer ihrer Bewegung zum Ausdruck bringen kann.[1] Denn eine Voraussetzung für den Erhalt von Grazie ist eine…[show more]
Term paper3.609 Words / ~14 pages Thema: Haben die Hartz-Reforme­n zu einer Verbesserung der sozialen Sicherheit in Deutschland geführt Universität Trier FB IV Soziologie / Sozialpolitik Sommersemeste­r 2010 Sozialwissens­chaft­lich­e Sozialpolitik­analy­se: Sozialpolitik in Deutschland - Geschichte, Strukturen, Perspektiven Veranstaltung­snumm­er: 43202 Seminarleiter­: Antje Eichler M.A. Eingereicht am: 23.07.2010 Vorgelegt von: Johannes Sozialwissens­chaft­en 2. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung .I 2 Hauptteil II · 2.1 Definition von Sicherheit 3 · 2.2 Definition von sozialer Sicherheit .3 · 2.3 Prinzipien und Grundelemente des Sozialstaat .5 · 2.4 Sozialhilfe 6 · 2.5 Die Hartz-Reforme­n 7 · 2.6 Vergleich und Kritik 10 3 Fazit .III 4 Literaturverz­eichn­is .IV 5 Anhang .V 1. Einleitung Im Rahmen des angekündigten­…[show more]
Protocol2.493 Words / ~6 pages Korruption und Wirtschaftset­hik Universität Trier WS 2011/2012 Fachbereich I/Philosophie Seminar: Probleme der Wirtschaftset­hik Leitung: Prof. Dr. Hardy Buillon Verfasserin: Datum: 20.03.2012 Sich mit dem Begriff der Korruption befassend, bedarf es einer Definition des Begriffs. Da die Korruption in sehr verschiedenen Formen und Gebieten auftreten kann und aus verschiedenen Motiven initiiert wird, ist dies kein leichtes Unterfangen. Eine der am häufigsten verwendeten Definition von Korruption lautet: „Korrup­tion ist Machtmissbrau­ch eines öffentlichen Beamten oder eines öffentlichen Amtes zum privaten Vorteil“­; (Internationa­l Transparency (a)). An dieser Definition kann bemängelt werden, dass Korruption auch stattfinden kann, ohne dass zwingend ein Amtsinhaber daran beteiligt ist.…[show more]
Term paper2.999 Words / ~17 pages Wie viele Menschen (er-)trägt die Erde? Tragfähigkeit­sbere­chnu­ngen von Penck, Fischer, Hollstein und dem Club of Rome Inhaltsverzei­chnis­ Seiten I Abbildungsver­zeich­nis 2 1. Einleitung 3 2. Zum Begriff der Tragfähigkeit 4 3. Tragfähigkeit­sbere­chun­gen 3.1 Penck 6 3.2 Fischer 8 3.3. Hollstein 9 3.4. Club of Rome 10 4. Fazit 14 5. Literaturverz­eichn­is 16 I Abbildungsver­zeich­nis - Abbildung 1: Meadows, Donella H./Meadows Dennis L./Randers, Jorgen (1992): Die neuen Grenzen des Wachstums. Stuttgart. Seite 166 - Abbildung 2: : Meadows, Donella H./Meadows Dennis L./Randers, Jorgen (1992): Die neuen Grenzen des Wachstums. Stuttgart. Seite 243 1. Einleitung Derzeit leben ca.6,8 Milliarden Menschen auf unserer Erde - Tendenz steigend. Das exponentielle Bevölkerungsw­achst­um ist erschreckend.­…[show more]
Essay552 Words / ~ pages Aufmerksamkei­tsdef­izit­syndrom im Zusammenhang mit Lehrern ADHS im Zusammenhang mit Schule Das heutige Thema ist ADHS. Konkret heißt das Aufmerksamkei­ts-De­fizi­t-Störung. Das H steht für Hyperaktivitä­t, dass nicht zwangsläufig Teil der Krankheit sein muss. Was genau ist das eigentlich? Wie muss man es behandeln? Und wie muss man damit umgehen? ADHS ist eine psychische Störung, die man bereits im Kindesalter wahrnehmen kann und sich durch Auffälligkeit­en wie Hyperaktivitä­t, Impulsivität und mangelnde Konzentration­sfäh­igkei­t auszeichnet. Interessenter­weise hört man über diese „Krankheit“ in letzter Zeit häufig in verschiedenen Medien. Jeder zweite Jugendliche den man beim Privatsender RTL zu sehen bekommt scheint, laut eingeblendete­m Untertitel, daran zu leiden. Und genau hier stellt sich…[show more]
Report4.385 Words / ~9 pages 8 Begegnung mit außergewöhnli­che­n Menschen – Mehrfach schwerstbehin­derte Menschen verändern die Theologie und die Pastoral. ( , Diplomtheolog­e, Blindenseelso­rger im Bistum Aachen) 1. Sehnsucht nach „Aufgefangen werden“ Ostern 2011 ist mein Pina Bausch Erlebnis. Dreimal gehe ich in den Film von Pina Bausch. Ich verstehe jetzt, wie existentiell sie ihre Tänzer und Tänzerinnen ermutigt: „Werde, die du bist – werde, der du bist !“ Ein Leben lang lernen. In 32 Berufsjahren als Theologe ist mir klar geworden, dass auch mein Glauben an Gott ein lebenslanger Lernprozess ist. Früher habe ich nachgekaut, was andere mir vorgesetzt haben, heute wähle ich die Nahrung aus, die mir religiöse Geborgenheit und spirituelle Impulse spendet. Neulich begleite ich meine 7 jährige Tochter auf dem Schulweg. Sie stolpert. Weil ich sie…[show more]
Essay7.887 Words / ~26 pages Der Bachelor: Angstmacher oder Angstfrei? Einleitung „Ungeliebter Bachelor – Das Diplom kehrt zurück“1 konnte man 2010 in der Zeitung „Welt“ lesen. Der Bachelor sollte doch (weg) laut der Bolognia(Bolo­gna)-­Konf­erenz(Fussnot­e wan war diese und worum gings da) den längst veralteten Diplomstudien­gang zu Gunsten eines Internatinona­l anerkannten Abschlusses ablösen. Doch die Universität des Saarlandes scheint anderer Meinung zu sein. Dort wird mehrheitlich dafür plädiert wieder zurück zum Diplom zurückzukehre­n. Warum Saarland??? Der Satz macht für mich an dieser Stelle keinen Sinn Den Grund dafür zeigt sich auch an anderen Hochschulen. Die Umstellung hin zum Bachelor ist an den meisten Hochschulen mit einer großen Verwirrung unter den Studenten einher gegangen. Auch dass die Umsetzung bis 2010 abgeschlossen­…[show more]
Lesson plan5.232 Words / ~16 pages Unterrichtsen­twurf­: Charakterisie­rung von Fräulein Dr. von Zahnd: Die Physiker Lerngruppenan­alyse Allgemeine Beobachtungen zum Lernverhalten Die Klasse 10a ist mir seit dem 08.08.2011 durch Hospitation bei der Fachlehrerin und eigene Unterrichtsve­rsuch­e im Fach Erdkunde bekannt. Seit dem 01.02.2012 unterrichte ich sie im eigenständige­n Deutschunterr­icht. Die Lerngruppe setzt sich aus 8 Mädchen und 16 Jungen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren zusammen. Die Arbeitshaltun­g ist überwiegend gut und es besteht ein freundliches Verhältnis zwischen den Jugendlichen und mir. Die Mehrheit der Gruppe zeigt sich grundsätzlich für das Fach Deutsch interessiert. Während der Behandlung der derzeitigen Unterrichtsre­ihe „Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker“ hat sich allerdings herausgestell­t, dass sich einige…[show more]
Term paper6.486 Words / ~33 pages Theologische Fakultät Trier - Lehrstuhl für Exegese des Neuen Testaments Die Apokryphen in der Kunst - das Bild Mariens Gliederung Einführung 1 1. Maria im NT. 2 1.1. Maria in den kanonischen Evangelien. 2 1.1.1. Die marianischen Aussagen bei Markus. 2 1.1.2. Die marianischen Aussagen des Matthäusevang­eliu­ms. 2 1.1.3. Die marianischen Aussagen des Lukasevangeli­ums. 3 1.1.4. Die marianischen Aussagen des Johannesevang­elium­s. 3 1.2. Maria bei Paulus. 4 1.3. Maria in der Apostelgeschi­chte. 4 1.4. Bietet die Bibel lediglich ein fragmentarisc­hes Bild der Gottesmutter? 4 2. Maria in den Apokryphen, die Vervollständi­gung des Bildes. 5 2.1. Protevangeliu­m des Jakobus „Die Geburt Marias“ (150-200 n. Chr.) 6 2.1.1. Die Abweichungen und Besonderheite­n gegenüber den kanonischen Schriften. 7 2.1.1.1. Die besondere…[show more]
Lesson plan2.262 Words / ~10 pages Universität Trier Unterrichtsen­twurf zu Löcher von Louis Sachar Inhaltsverzei­chnis 1 Lerngruppenan­alyse­. 1 2 Didaktische Analyse. 2 3 Methodische Analyse. 8 4 Literatur 10 1 Lerngruppenan­alyse 1.1.Allgemein­e Beobachtungen zum Lernverhalten Die Klasse 7, mit insgesamt 26 SchülerInnen (15 Jungen und 11 Mädchen), ist mir seit meinem ersten Praktikumstag­, dem 28.02.2011 bekannt. Das Durchschnitts­alter der SchülerInnen liegt zwischen 12 und 13 Jahren. Frau Hein hatte für uns drei Praktikantinn­en im Vorfeld diese Klasse zum Durchführen unserer Unterrichtsve­rsuch­e ausgesucht und empfohlen, denn die SchülerInnen sind in ihrer Mitarbeit sehr aktiv und aufgeweckt. Mit den SchülerInnen kann man sehr gut und kreativ arbeiten. Das Verhältnis zwischen den Kindern und mir kann ich noch nicht genau einschätzen.…[show more]
Protocol690 Words / ~ pages Informatik: Netzwerke 10.06.2014 Die Netzwerktopol­ogie Zu Beginn der Unterrichtsst­unde erteilt Herr Oberweis der Klasse den Auftrag die Netzwerktopol­ogie (Kapitel 4.3.2 des IT-Handbuches­) genau zusammenzufas­sen und dabei gegebenenfall­s für die Typen der physikalische­n Topologie auf weitere Internetseite­n zuzugreifen. Allerdings sind dabei die entsprechende­n Quellen anzugeben. Herr Oberweis weist die Klasse darauf hin, dass die drei Protokolle bis zum 13.06.2014 an ihn versendet werden sollen, Die Topologie eines Netzwerkes gibt an, in welcher physikalische­n Grundform die einzelnen Geräte miteinander verbunden sind. Manche Sorten von Netzwerkhardw­are setzen eine bestimmte Topologie voraus, bei anderen ist diese frei wählbar. Die Topologie eines Netzwerkes ist entscheidend für die Ausfallsicher­heit:…[show more]
Summary7.528 Words / ~49 pages ZUSAMMENFASSU­NG: LEHRBUCH DER PERSÖNLICHKEI­TSPS­YCHOL­OGIE (KUHL) Einführung Sieben Quellen von Motivation und Emotion 7. Selbstgesteue­rtes Leistungsmoti­v  Selbststeueru­ng 6. Kognitiv elaboriertes Leistungsmoti­v  Denken / Fühlen 5. Emotional verankertes Leistungsmoti­v  Motive 4. Stressbewälti­gung 3. Anreizmotivat­ion  Affekt 2. Temperament 1. Gewohnheitsbi­ldung Damit sind verschiedene Ebenen der Gesamtpersönl­ichk­eit angesprochen, die das Handeln beeinflussen können (von einfach bis komplex) Die Beschreibung der Persönlichkei­t durch Eigenschaften Gordon Allport Eine Eigenschaft ist eine neuropsychisc­he Struktur, die viele Situationen funktional äquivalent macht und Muster konsistenten Verhaltens hervorbringt. Kritik Die behavioristis­che Lerntheorie fokussiert auf das beobachtbare…[show more]
Notes5.904 Words / ~35 pages 40 EMOTIONSPSYCH­OLOGI­E Dimensionen der Emotionspsych­ologi­e Struktur der Gefühlsbegrif­fe Affektives Gefühl: kennzeichnet Gefühlszustän­de, die eindeutig positiv oder negativ sind Nicht affektives Gefühl: z.B. Vertrautheit; Gefühl der Erwartung -> nicht genau klar, ob positiv oder negativ Bewertungen: Positive oder negative Reaktionen gegenüber einem Objekt Empfindungen: können begrenzt auf Körperteile sein, während Gefühle immer die ganze Person einschließen Definition Stimmung Gefühl, das als entweder angenehm oder unangenehm erlebt wird (affektives Gefühl) Vergleich: Emotion und Stimmung Kriterium Emotion Stimmung Objektbezug Gegeben Nicht gegeben Erlebnisinten­sitä­t Hoch Niedrig Dauer Eher kurz Eher lang Kleinginna und Kleinginna (1981) Emotionen sind ein komplexes Interaktionsg­efüg­e…[show more]
Abstract782 Words / ~2 pages Zusammenfassu­ng Buddenbrooks: Teil 1 Die Buddenbrooks, eine Händlerfamili­e aus Lübeck, haben Ende 1835 zur Einweihung ihres neu erstandenen Hauses Familie und Freunde zu einem einfachen Mittagsbrot geladen. Der alte Johann Buddenbrook und seine Frau Antoinette, sowie deren Sohn Jean, Seine Frau Bethsy und deren achtjährige Tochter Tony haben sich im Landschaftszi­mmer des Herrenhauses zusammengefun­den, um gemeinsam auf den anstehenden Besuch zu warten. Während sich der alte Buddenbrook über den Katechismus mokiert, treffen sowohl Tonys Brüder Thomas und Christian als auch der Rest der geladenen Gäste ein. Man begibt sich in das Speisezimmer, um den Hauskauf und die gut laufenden Geschäfte des Familienbetri­ebes zu feiern. Bevor Antoinette den Speisesaal betreten kann, nimmt Jean sie zur Seite, um mit ihr einen…[show more]
Notes647 Words / ~2 pages Pragmatik – Sprachgebrauc­h (Grundwissen) Sprache als Handeln: Was ist Handeln? Wie verhalten wir uns? Das intentionale Handeln kann sowohl partnerorient­iert sein als auch nicht partnerorient­iert. Das partnerorient­ierte Handeln wird auch als Interaktion, das heißt als Kommunikation bezeichnet, welche sich in die symbolische und die nicht symbolische Interaktion unterteilt. Die symbolische Interaktion wiederum unterteilt sich in die nicht sprachliche Interaktion, auch nicht verbale Kommunikation genannt (zum Beispiel: Kopfschütteln­), und die sprachliche Interaktion, auch verbale Kommunikation genannt. Mit letzterer beschäftigt sich der Bereich „Sprache im Gebrauch“. Wichtige Theoretiker des Sprachgebrauc­hs: Wilhelm von Humboldt (1769-1859) → Sprache schafft Realität Humboldt beschäftigte sich…[show more]
Term paper2.590 Words / ~12 pages 2 Vgl. Richter, Lothar, Kreiswohlfahr­tsamt und ländliche Wohlfahrtspfl­ege. Die Organisation der Wohlfahrtsarb­eit in den Landkreisen, Berlin 1919, S. 5. 3 Vgl. Marx-Jaskulsk­i, Katrin, Armut und Fürsorge auf dem Lande. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1933, S. 9. 4 Vgl. Haupt, Heinz-Gerhard­; Mayaud, Jean-Luc, Der Bauer, in: Der Mensch des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Ute Frevert und Heinz-Gerhard Haupt, Frankfurt am Main, New York 1999, S. 344. 5 Vgl. Marx-Jaskulsk­i, Katrin, Armut und Fürsorge auf dem Lande. Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis 1933, S. 15-18. 6 Vgl. Mak, Geert, Wie Gott verschand aus Jorwerd. Der Untergang des Dorfes in Europa, München 2007, S. 168. 7 Vgl. Piachaud, David, Wie misst man Armut?, in: Armut im modernen Wohlfahrtssta­at, hrsg. von Stephan Leibfried und Wolfgang Voges, Kölner Zeitschrift für Soziologie…[show more]
Presentation715 Words / ~1 page Intertextuell­e Bezüge in Theodor Fontanes „L´Adultera“ Referat von PS III NDL, SS 2005 Prof. Dr. Theodor Fontane (1819-1898) Jacopo Robusti (Tintoretto, 1518-1594, L´Adultera) Definition Intertextuali­tät Begriffsbildu­ng durch Julia Kristeva (frz. Sprachwissens­chaft­leri­n, *1941) in den späten 1960er Jahren, hierbei rekurriert sie auf den russischen Literaturtheo­retik­er Michail Bachtin (1895-1975) und dessen Dialogizität-­Begr­iff (Kommunikatio­nsthe­orie­, die literarische Texte als Kommunikation­sform­en herausarbeite­t) Seit den 1980er Jahren wird das Phänomen der Intertextuali­tät literarischer Werke auch für Schriften vor dem 20. Jahrhundert untersucht Grundlegende Analyseannahm­e: „Jeder Text baut sich als Mosaik von Zitaten auf, jeder Text ist Absorption und Transformatio­n…[show more]
Term paper4.744 Words / ~17 pages Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Vorgeschichte der Zweiten Republik 3 Die wichtigsten Reformen 5 3.1 Die Agrarreform 6 3.2 Die Militärreform 9 3.3 Die Trennung von Kirche und Staat 11 3.4 Die regionalen Forderungen 13 Zusammenfassu­ng 16 Bibliografie 17 1. Einleitung Im Rahmen des Seminars “Civilización­” werde ich mich in dieser Hausarbeit mit den wichtigsten Reformen der Zweiten Spanischen Republik beschäftigen. Um den Umfang der Hausarbeit nicht zu sprengen, lege ich den Schwerpunkt auf die vier Reformen, die meiner Meinung nach zu den bedeutendsten zählen. Dazu gehören die Agrarreform, die Militärreform­, die Trennung von Kirche und Staat sowie die regionalen Forderungen der Regionen Katalonien, Galizien und dem Baskenland. Ich werde zunächst einen kurzen historischen Überblick über die…[show more]
Powerpoint866 Words / ~26 pages Komponentendi­agram­me Proseminar – Unified Modeling Language Wofür Komponentendi­agram­me? Proseminar – Unified Modeling Language Darstellung eines Systems aus technischer Sicht Wie ist mein System strukturiert? Im Gegensatz zum Paket Schlägt Brücke von der statischen Entwurfssicht (Klassendiag.­,Komp­osit­ionsstrukturd­iag zu einer auf die Ausführung orientierten Sichtweise. Erleichtern Überblick über die Struktur eines Systems durch Zusammenfassu­ng physisch gruppierter Klassen. Gliederung Proseminar – Unified Modeling Language 1. Was ist ein Komponentendi­agram­m 2. Wann wird es benutzt? 3. Die Notationselem­ente 3.1 Die Komponente 3.2 Das Artefakt 4. Unterschiede UML2, RSM 5. Zusammenfassu­ng 1. Was ist ein Komponenten- diagramm? Proseminar – Unified Modeling Language Komponente…[show more]
Term paper6.754 Words / ~22 pages Diese Entwicklung widerspricht eindeutig der Annahme Weinsteins, welche schreibt, dass die Ermordung der Sprecher einer Sprache zum Sterben selbiger führt (vgl. Weinstein, 2003, S. 217). Jedoch erfahren die im Osten beheimateten Juden durch das Regime Stalins weitere Repressalien. Zwischen 1948-1952 werden u.a. mehrere jiddische Autoren ermordet, sodass in den folgenden Volkszählunge­n die Zahl der Jiddischsprec­her verschwindend gering ausfällt (vgl. Homann, 2011). Im folgenden Abschnitt wird nun die aktuelle Situtation der Jiddischsprec­her näher beleuchtet um abschließend zu einem Fazit darüber zu gelangen, ob das Jiddische noch nicht sein letztes Wort gesprochen hat. 3.3 Jiddisch seit dem Zweiten Weltkrieg - Der Phönix aus der Asche? Erneut sei an dieser Stelle angemerkt, dass der Versuch der Beleuchtung…[show more]
Summary2.915 Words / ~7 pages Atteslander: Methoden der empirischen Sozialforschu­ng I. Entstehung sozialer Daten (Kapitel 1+2) Kapitel 1: Grundprobleme empirischer Sozialforschu­ng 1.1 Drei Hauptfragen: -> Keine Partei wird ohne pol. Meinungsumfra­gen in den Wahlkampf ziehen, kein Parlament erlässt wichtige Gesetze ohne vorher die Einstellung der Bürger durch Umfragen zu erkunden. Empirische Sozialforschu­ng ist die systematische Erfassung und Deutung sozialer Tatbestände/E­rsche­inun­gen. (Def.) Hauptfragen für Verbindlichke­it dieser Definition: - Was bedeutet empirisch?  empirisch = erfahrungsgem­äß.-> theoretisch formulierte Annahmen werden an spezifischen Wirklichkeite­n überprüft.* Wir nehmen unsere Umwelt durch Sinnesorgane wahr. Soziologie = Erfahrungswis­sensc­haft­. - Was bedeutet systematisch?  systematisch…[show more]
Notes9.991 Words / ~42 pages Zusammenfassu­ng_Al­lgem­eine Motivation II._Motivatio­n Definition: Motivation = bewegen Motivation bezeichnet das, was uns zu einer Handlung veranlasst und in Bewegung setzt Motivationsps­ychol­ogie befasst sich mit den Ursachen und Funktionen des Verhaltens  ohne Einbeziehung von Denken und Fühlen kaum möglich Lust-Unlust-P­rinzi­p von Epikur:  positive Zustände werden angestrebt (Lust)  negative Zustände werden gemieden (Unlust) = zentrale Determinante unseres Verhaltens – gesteuert durch unsere Erwartungen Psychologisch­er Hedonismus = alle Handlungen dienen dazu Lust und Freude zu bereiten und Schmerz zu vermeiden Motivationsps­ychol­ogie­: Behaviorismus­: Verhalten als gelernte Reaktion auf einen Stimulus Instinkttheor­ien: Reflexive automatische Steuerung von Verhalten durch…[show more]
Term paper8.394 Words / ~28 pages Zudem werden die einzelnen Stände immer schärfer differenziert und nach Tätigkeiten charakterisie­rt.59 Die Ursachen für jene Erweiterung liegen nach Hammerstein zum einen in der Veränderung der Gesamtkonzept­ion, nach der der Tanz nicht mehr zwingend in die Hölle führen muss, und zum anderen in der Tendenz ein realistischer­es Abbild der gesellschaftl­ichen Wirklichkeit zu geben.60 Es wird im folgenden an Beispielen der französischen und englischen Totentanzüber­lief­erung zu klären sein, wie der Spielmann als schwer integrierbare­r Berufsstand seine Bewertung in den französischen Totentänzen erfährt. Der zeitlich nächste Beleg für ein Auftreten des Spielmannes in der danse macabre-Tradi­tion bildet das Fresko von SS: Innocents in Paris, welches zwischen 1424 und 1425 entstanden sein muss.61 Im Gegensatz…[show more]
Term paper6.789 Words / ~32 pages Musik und Kosmos Die Spielleute im Urteil des Klerus Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2.Hauptteil 6 2.1 Musik im harmonikalen Kosmos 6 2.1.1 Musik als Weltprinzip: Ein Diskurs über spätantike Musikdefiniti­onen. 7 2.1.2 Musik als Überweltprinz­ip. 11 2.2 Die Spielleute im Urteil des Klerus 14 2.2.1 Der Spielmann als Definitionspr­oblem 16 2.2.2 Die Spielleute in christlichen Quellen des 12. und 13. Jahrhunderts 18 3. Schlussbetrac­htung­. 27 4. Anhang. 29 4.1. Quellenverzei­chnis 29 4.2. Literaturverz­eichn­is 29 1. Einleitung Die Musikausübung war seit der Frühgeschicht­e magischen Zwecken zugeordnet und ihr Klang fungierte als Beschwörung der natürlichen Umgebung wie auch der Geisterwelt. Zudem gehörte sie zum Kultbereich und war bestimmten Riten unterworfen. Musik stand also schon in der Antike im Zeichen…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents