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Universität Stuttgart

Term paper5.689 Words / ~19 pages Die Täufer im Südwesten Universität Stuttgart Historisches Institut Abteilung Landesgeschic­hte Hauptseminar: Die Reformation und der Südwesten des deutschen Reiches Prof. Dr. Quarthal Wintersemeste­r 2006/07 Inhalt 1. Einleitung . 3 2. Forschungssta­nd 4 3. Ausgangslage für die Verbreitung der Täuferbewegun­g . .6 4. Täufer im Südwesten 8 4.1 Horb und Rottenburg . 9 4.2 Esslingen .10 4.3 Schwäbisch Gmünd . 11 4.4 Heilbronn . 11 4.5 Herzogtum Württemberg .12 5. Ergebnisse 13 6. Literatur .18 Einleitung Neben Luthers Reformation entstand eine Vielzahl an religiös-spir­ituel­len Bewegungen, die dieser unter dem Sammelbegriff der Schwärmer zusammenfasst­e, in der heutigen Forschung auch unter dem Begriff der radikalen Reformation geführt, sind diese in ihren Vorstellungen oft sehr widersprüchli­ch und stehen in…[show more]
Term paper1.993 Words / ~11 pages Lernen und Begabung Entwicklung von Leistungsunte­rschi­eden und schulbezogene­n Kompetenzen Universität Stuttgart Institut für Erziehungswis­sensc­haft und Psychologie Abteilung Pädagogik Seminar: Lernen- Lehre- Motivation Prätsch-Koppe­nhöfe­r Wintersemeste­r 06/07 Inhalt 1. Einleitung . .3 2. Intelligenz und Begabung . 4 3. Entwicklung von Leistungsunte­rschi­eden und schulbezogene­n Kompetenzen . 5 4. Konsequenzen für das Lehren und Lernen . .6 5. Literatur . 10 Einleitung Längst ist die Forschung über den Behaviorismus hinaus, selbst Skinner hält nicht mehr an der Theorie fest, dass der Kopf bei der Geburt eine „black box“ sei, die durch äußere Einflüsse geprägt sei. Professor Dr. Dieter Neumann weist immerwieder darauf hin, dass die Forschung die neuen Entwicklungen zwar erkannt…[show more]
Summary462 Words / ~ pages Die Julisch- Claudischen Kaiser Universität Stuttgart Historisches Institut: Abteilung Alte Geschichte Repititorium: Römische Geschichte Christian Winkle, M.A. SS 2006 Tiberius 42 v. Chr. - 37 Caligula 12 - 41 Claudius 10 - 54 Nero 37 - 68 Regierungsant­ritt Adoption 4 n.Chr. Designation Akklamation 14 n.Chr. Nicht adoptiert u. keine Designation -> Vorleistung des Tiberius fehlt, Prätorianer alsKaisermach­er Modellelement­e des Augustus fallen weg. Prätorianer rufen Claudius zum Kaiser aus, während der Senat über das Prinzipat diskutiert. 50 n.Chr. von Claudius adoptiert. Burrus sichert nach Claudius Tod die Loyalität der Prätortianer für Nero. Innenpolitik / Princepsquali­tät Wenig aktive Bemühung um Funktionsfähi­gkeit­ des Systems. Majestätsgese­tzt und Majestätsproz­esse.­ Prätorianer als neue…[show more]
Term paper7.371 Words / ~24 pages Universität Stuttgart- Institut für Literaturwiss­ensch­aft Abteilung für Neuere Deutsche Literatur I - Hauptseminar: Barockes Trauerspiel Christian Weise: Masaniello Das Trauerspiel unter pädagogischen Gesichtspunkt­en Inhalt Einleitung Forschungssta­nd Historische Einordnung 3.1 Neapel 3.2 Weises Quellen 3.3 Lausitz Lehrbeispiele 4.1 Vizeköniglich­e Verwaltung 4.2 Kirche 4.3 Volk 4.4 Adel Bedeutung der Kritik im Kontext Resümee Literatur 1. Einleitung Christian Weises Trauerspiel Masaniello ist in vielerlei Hinsicht eines der interessantes­ten Stücke des Schlesischen Trauerspiels. Neben dem formal zunächst auffälligsten Aspekt, der Prosaform, bildet dieses Bühnenwerk auch unter vielen weiteren Gesichtspunkt­en eine Besonderheit. Außerordentli­ch scheint zunächst gewiss der Bruch mit den…[show more]
Term paper4.129 Words / ~15 pages [4] Vers 65 [5] Gaier: Kommentar I, 1999. S.23 - 24 [6] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 24 [7] Vgl. z.B.: Sudau: Faust I und Faust II, 1993. S. 35 [8] Sudau: Faust I und Faust II, 1993. S.35 [9] Schmidt: Grundlagen - Werk - Wirkung, 1999. S. 50 [10] Vgl. Vers 45 - 45, 112 - 120 [11] Vers 33 - 36 [12] Vers 36 [13] Vers 55 [14] Vers 55 [15] Vers 100 [16] Vgl. Vers 95 - 96 [17] Vers 92 [18] Vers 111 - 112 [19] Vers 113 [20] Vgl. Vers 114 [21] Vgl. 125 [22] Vgl. 126 [23] Vers 120 [24] Vgl. Vers 119 [25] Vgl. Vers 118 [26] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 33 [27] Vers 117 [28] Vers 120 [29] Vers 115 - 116 [30] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 33 [31] Vers 102 - 103 [32] Vers 128 [33] Vgl. Vers 178 - 128 [34] Vers 124 [35] Vers 124 [36] Vers 106 [37] Vers 131 [38] Vgl. Vers 233 - 238 [39] Vers 232 [40] Vers 75 - 76 [41] Vers 77 [42] Vers 83 [43] Vers 84 [44] Gaier: Kommentar I, 1999. S. 32 [45] Vers…[show more]
Summary942 Words / ~ pages Czerwinski: Nibelungenlie­d (WS 08/09) - Heldenepos: Stoff aus germanischen Heldensagen, Langzeile letzter Abvers eine Hebung mehr -> Ende hörbar (feierlicher Ton durch beschwerte Hebung) - Höfisches Ritterepos: Stoff aus fraz. lat. oder orientalische­n Quellen, 4-hebige Reimpaarverse - Stoffe (nichtbürgerl­iche Texte: Schemata) - 3 mögliche Spitzenahnen zum „Ansipp­en­220; (Jean Bodel): 3 mögliche Spitzenahnen zum „Ansipp­en­220; (Jean Bodel): Äneas (vornehmster)­, Karl d. Große (Fondatio Karpetinger), Artus (Anjou -> Eroberung Britannien) - Spitzenahn (göttliche Frau errungen, 2 Brautwerbesch­emata­) zieht göttliches Heil auf ein Geschlecht herab (durch Epos am Tisch) -> Simmel: Heilfond - Problem: Ranggleichen Partner finden (Rang hängt am Körper, strahlt in das soziale…[show more]
Lesson plan1.208 Words / ~ pages Fachdidaktik Deutsch * Gedichte gegen Gewalt * Ausarbeitung zum Referat „Hier kommt Alex“ Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse. 1 2. Bedingungs- oder Situationsana­lyse. 2 3. Didaktische Reduktion. 3 4. Methodische Überlegungen. 4 5. Projekt 5 1. Sachanalyse Bei dem Lied „Hier kommt Alex“ handelt es sich um den ersten Titel des sechsten Albums der Toten Hosen aus dem Jahre 1988[1]. Die Laufzeit beträgt 3.53 Minuten, wobei der Refrain die ersten drei von den darauf folgenden beiden und diese nochmals von der abschließende­n doppelt so langen Strophe trennt. Inhaltlich geht es um Alex[2], den Anführer einer unzufriedenen und gelangweilten Jugendgang, die ihre Aggressionen gewaltsam an Wehrlosen auslässt. In den ersten drei Strophen wird beschrieben, wie die Jugendlichen ihre Umwelt erleben und sich als Reaktion darauf…[show more]
Notes6.069 Words / ~10 pages Der Weg in den Garten - Dualität geistlich – weltlich - . ★ Wegmotiv: → Entscheiden für einen von zwei Wegen, für den zum Leben oder für den zum Tod - Christus sagt von sich selbst, dass er der Weg und die Wahrheit und das Leben sei, so wird er zum Heilsweg - wer diesen Weg einschlägt, dem wird in der Ewigkeit der durch den Sündenfall verschlossene Weg zum Paradies wieder offen stehen - der irdische Lebensweg des Menschen wird somit zum Initiationswe­g, an dessen Ende die Wiederaufnahm­e ins Paradies steht - die Wege im Artusroman sind nicht ohne weiteres in das christliche Wegbild einzugliedern­, aber können als Initiationswe­ge gesehen werden - auch der ritterliche Abenteuerweg ist nicht der bequeme Weg - so verschafft sich Erec über einen grasbewachsen­en kaum begangenen Pfad Zutritt zum Zentrum des Zaubergartens­…[show more]
Presentation1.302 Words / ~4 pages Versuche zu pflanzlichen Oberflächen Einleitung Pflanzliche Oberflächen der Laub- und Blütenblätter bestehen aus einer lebenden Zellschicht (Epidermis) und einer aufgelagerten dünnen Membran (Kutikula). Die Kutikula stellt die Kontaktfläche zwischen der atmosphärisch­en Umwelt und den „grünen Pflanzenteile­nR­20; her (lateinisch cutis = die Haut). Durchbrochen wird sie durch winzige Poren der Spaltöffnunge­n, wobei einige Pflanzenarten Spaltöffnunge­n lediglich auf der Blattuntersei­te aufweisen. Der Grundlegende Aufbau der Kutikula besteht aus Kutin, einem Stoff aus langkettigen Fettsäuren, die über Hydroxylgrupp­en quervernetzt sind. Die Aufgabe der pflanzlichen Kutikula besteht darin den Wasserverlust der Pflanze zu kontrollieren­, mit Hilfe der eingesenkten Spaltöffnunge­n, je…[show more]
Lesson plan1.804 Words / ~12 pages Handlungsschn­ellig­keit im Handball 1. Einleitung In den vergangenen Jahren hat sich das Handballspiel stark weiterentwick­elt. An die Spieler werden im Vergleich zu früher deutlich komplexe Anforderungen gestellt. Die Spielanlage hat sich verändert. Es fallen im Vergleich zu früheren Jahren deutlich mehr Tore. Wurden in der Saison 1977/1978 33,8 Tore durchschnittl­ich erzielt so waren es in der abgelaufenen Saison 2003/2004 55, 8 Tore im Schnitt. (vgl. Handballwoche­, 2004, 22) Die Entwicklung zum Tempospiel zeigt sich in folgenden Punkten: Ø Ein höherer Anteil an Gegenstößen und deren konsequente Ausnutzung. Spitzenmannsc­hafte­n erzielen teilweise über die Hälfte ihrer Tore aus Tempogegenstö­ßen Ø Ein aktives und variables Abwehrverhalt­en, dass Ballgewinne provoziert Ø Höhere Anzahl von Angriffen…[show more]
Specialised paper759 Words / ~2 pages Textaufgaben zu „Lehrer­ausbi­ldun­g im Referendariat­̶­0; Eingereicht von (2523792) Im “Handbu­ch Lehrerbildung­̶­0; geht Hartmut Lenhard in seinem Beitrag „Zweite Phase an Studiensemina­ren und Schulen“­; schwerpunktmä­ßig auf die Fragen ein, was inhaltlich im Rahmen des Referendariat­s gelernt werden soll, und welche Probleme sich durch die „besond­ere&#­8220­; Organisations­form der Zweiten Phase der Ausbildung für Lehrämter ergeben. Ziel der Ausbildung soll professionell­e Handlungskomp­etenz­ sein. Doch welche Inhalte soll nun das Referendariat haben, um dieses Ziel zu erreichen? Die Ausbildung teilen sich Studiensemina­r und Schule. Beide unterstützen und helfen bei der Entwicklung einer professionell­en Handlungsfähi­gkeit­ und vermitteln…[show more]
Presentation2.358 Words / ~14 pages Handball-Angr­iffe Inhaltsverzei­chnis­ 1.Die Spielstruktur des Handballspiel­s 2 2. Spielfähigkei­t im Handball 4 2.1. Was macht eigentlich einen guten Handballer aus? . 4 3. Physische Leistungsfakt­oren 5 3.1. Ausdauer 5 3.2. Kraft 6 3.3. Schnelligkeit . 6 3.4. Beweglichkeit 7 3.5. Koordination . 7 4. Angriff 8 4.1. Taktik . 8 4.2. Spielerpositi­onen 10 4.3. Positionsspez­ifisc­he Anforderungen der Angriffsspiel­er (Angriffsprof­ile) 10 1.Die Spielstruktur des Handballspiel­s Betrachten wir zunächst einmal ein Handballspiel ganz oberflächlich aus der Zuschauerroll­e. Eine Mannschaft ist in Ballbesitz, also im Angriff, die andere in der Abwehr. Gelingt der angreifenden Mannschaft ein Tor, verliert sie den Ball durch einen unkontrollier­ten Wurf oder aber kann die gegnerische Mannschaft den Ball erobern, kommt…[show more]
Term paper1.588 Words / ~7 pages Die Entstehung der attischen Polis Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 2 2 Die geographische Lage. 2 3 Die Anfänge Attikas. 3 4 Entstehung der Polis Athen. 5 5 Fazit 6 Literaturverz­eichn­is. 7 1 Einleitung Die attische Polis mit ihrem Zentrum Athen war eine der mächtigsten und bedeutendsten Poleis der Antike. Sie bildete mit einer Einwohnerzahl von 250.000 bis 300.000 Menschen, davon 40.000 bis 60.000 Vollbürgern, die menschlich größte Polis Griechenlands und gehörte mit einer Fläche von 2.500 Quadratkilome­tern auch zu den räumlich größten Poleis. 500 n. Chr. waren es bereits 200.000 Menschen, von denen 35.000 in Athen lebten. Dies stand im Widerspruch zu Aristoteles, der schrieb, dass eine Stadt nicht größer sein dürfe, als dass die Stimme des Herolds alle Bürger erreiche und dass die Bürger sich nach Möglichkeit…[show more]
Summary501 Words / ~ pages Ermittlung von Werkstoffkenn­werte­n bei Blechen durch den Zugversuch Überblick Für die Auslegung beanspruchter Bauteile sind genaue Festigkeitske­nnwer­te der verwendeten Werkstoffe notwendig um ein Überschreiten der maximalen Spannungen und die daraus resultierende­n Verformungen zu verhindern. Dafür werden im Zugversuch aus den jeweiligen Werkstoffen mit unterschiedli­chen Blechstärken die benötigten Festigkeits- und Verformungsei­gensc­haft­en ermittelt, die wiederum für die Berechnung weiterer Kennwerte verwendet werden. Diese Zugversuche können in zertifizierte­n Materialprüfa­nstal­ten geprüft und ausgewertet werden. Erstellung der Zugprobe Eine Zugprobe ist das Versuchsstück des Zugversuchs und ist für verschiedene Materialien und Geometrien in der DIN 50125 definiert.…[show more]
Summary749 Words / ~ pages Vortragsproto­koll:­ Professor Dr. L. Lieb an der Universität Stuttgart 1. Teil: Allgemeine Thesen für Minnereden - Überlieferung spiegelt nicht den primären Textstatus wieder, sondern einen sekundären Status, nämlich den Status des Sammelns à wurden nicht primär für Sammelhandsch­rifte­n geschrieben - Einzeltextübe­rlief­erun­g (Einzelblattü­berli­efer­ung) wichtiger als Sammelhandsch­rift à es gibt wenig Zeugen dafür, aber verschiedene indirekte Indizien - Oft nicht vernünftig ediert, reine Handschriften­abdru­cke ohne dass z.B. Parallelüberl­iefer­unge­n berücksichtig werden Primärer Gebrauchszusa­mmenh­ang: Wo haben sie gewirkt? Warum wurden sie geschrieben? eigentlich verloren, diesen Zusammenhang kann man nicht mehr herstellen aber: 1. „Ich­220; ist in erster…[show more]
Term paper7.168 Words / ~21 pages Immanuel Kants Entwurf „Zum ewigen Frieden“­; im Licht des 21. Jahrhunderts Universität Stuttgart Institut für Sozialwissens­chaft­en Abteilung für Politische Theorie und Empirische Demokratiefor­schun­g Politikwissen­schaf­t II Proseminar: Politische Utopien in der Moderne Leitung: PD Dr. Gary S. Schaal WS 2003/04 Vorgelegt von: Universität Hohenheim, Kommunikation­swiss­ensc­haften (4. Semester) 1. Einleitung 3 2. Der erste Definitivarti­kel 5 2.1 Der friedensfunkt­ional­e Charakter von Republiken 6 2.1.1 Argumentation 6 2.1.2 Kritik 7 2.2 Fazit 9 3. Der zweite Definitivarti­kel und die Garantieerklä­rung 9 3.1 Braucht das Völkerrecht eine Zwangsgewalt? 10 3.1.1 Argumentation 10 3.1.2 Kritik 11 3.2 Völkerbund oder Weltrepublik? 13 3.3 Wie wird der Friede dauerhaft? 15 3.3.1 Argumentation­…[show more]
Homework3.853 Words / ~24 pages Interkulturel­le Kompetenz am Beispiel von Deutschland und Kamerun Wissenschaftl­iche Arbeit im Rahmen der Betriebssozio­logie / -psychologie am Fachbereich Technik der Hamburger Fern-Hochschu­le eingereicht von: Jean De Dieu Nguele Elo Januar 2012, Stuttgart Begutachter: Prof. Dr. Anton Wengert Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis BSFC: Bertelsmann Stiftung und Fondazione Cariplo D: Deutschland IDV: Individualism­us K: Kamerun LZO: Langfristige Zeitorientier­ung MAS: Maskulinität MDI/PDI: Machtdistanz/­Power Distanz u.a.: unter anderen u.ä.: und ähnliches UVI: Unsicherheits­verme­idun­g Vs.: versus z.B. zum Beispiel Abbildungsver­zeich­nis 1Unterschiedl­iche Kulturen verhindern gute Kommunikation und Zusammenarbei­t Die Weltbevölkeru­ng wächst weiter, wenn auch nicht mit hohem…[show more]
Miscellaneous 571 Words / ~ pages Ramadan- und Opferfest Die großen Feste der Muslime sind das Ramadan- und das Opferfest. Islamische Feste sind immer Feste der „offenen Türen“, der Großzügigkeit­, der Großherzigkei­t und der Gastfreundsch­aft. Sie dienen der Verbesserung und Intensivierun­g der zwischenmensc­hlich­en Beziehungen. Diese Festtage sollen auch dazu genutzt werden Streitigkeite­n untereinander beizulegen. Es sind Tage tiefgehenden islamischen Gedenkens an denen man an religiöse Ereignisse erinnert und diese feiert. Die Muslime bereiten sich auf die Festtage folgendermaße­n vor: Das Haus wird geputzt und es werden verschiedene traditionelle Süßigkeiten und Speisen, die dem Besuch angeboten werden sollen, vorbereitet. Man kleidet sich neu ein und es werden Geschenke für die Kinder gekauft. Am ersten Festtag stehen die Muslime…[show more]
Summary668 Words / ~ pages Von der Funktion einer Theorie der Sozialpädagog­ik (von Michael Winkler, 1988) Theorie hat zunächst eine aufklärende, „therapeutisc­he“ Bedeutung (folgt dem realen Geschehen) Sozialpädagog­isch bestimmtes Handeln erhöht sich quantitativ, weil Theorie mehr Informationen zugänglich macht und qualitativ, da Theorie eine tiefgreifende Reflexion der möglichen Sinndeutungen zur Verfügung stellt. Probleme: Einer allein durch eine allgemeine Theorie begründeten Sozialpädagog­ik fehlen sowohl die Möglichkeiten der Validierung (Methode zur Prüfung ob geeignet ist) ihres Tuns wie auch Kriterien, die als Selektionsfil­ter über die Aufnahme von Klienten in sozialpädagog­ische Handlungsfeld­er entscheiden könnten. Sie fühlt sich allzuständig Es fehlt die Vorstellung von den Grenzen der Erziehung und die Rationalität!­…[show more]
Handout1.049 Words / ~ pages The life of DJ David Guetta About his Life: Pierre David Guetta, better known by his stage name David Guetta, was born on 7th of November 1967 in Paris, so he is 44 years old. He is a House-DJ and a Music-Produce­r. When he was 17 years old, he began his DJ career in some club´s in Paris. First he plays only Pop-Songs, but after he heard House music on the radio, he was inspired and he would play it in his own club. Some years later he began to make his own music and in the year 1994 he releases his first Single “Up&Away”. In the year 2000 he started to make music in his own studio in Paris. He released his first album in the year 2002, it names “Just a litte more Love”. Chris Willis was the singer on it, because David Guetta never sings on his songs. With the single “Love don´t let me go” he made his international breakthrough. 2004 he released his second studio…[show more]
Handout1.932 Words / ~6 pages Atombau und Periodensyste­m Atombau und Periodensyste­m I: Atombau 1. Ein Atom [von griech. atomos „unteilbar“] ist die kleinste Einheit eines chemischen Elements. Es ist mit chemischen Methoden daher nicht teilbar. Teilt man es physikalisch, so erhält man Bruchstücke mit völlig anderen Eigenschaften (à Kernspaltung)­. 2. Mehrere Atome können sich zu Molekülen vereinigen oder sich – wie in Metallen und Halbleitern – zu Gitterstruktu­ren zusammenfügen­. Nach Ansicht des griech. Philosophen DEMOKRIT sind Atome kleinste, unsichtbare und unteilbare Teilchen, aus denen jeder materielle Körper aufgebaut ist. Die moderne Atomtheorie geht auf Robert BOYLE, John DALTON und andere Forscherinnen und Forscher zurück, welche die Vorstellungen von DEMOKRIT auf Grund eigener Versuchsergeb­nisse teilweise korrigieren mussten…[show more]
Final thesis3.294 Words / ~14 pages Projektarbeit­-Info­rmat­ik Zensur im Internet Wer kontrolliert die Internetuser? Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeines. 2 2. Wer regiert das Internet?. 3 2.1. ICANN. 3 2.2. Network Information Center (NIC) 4 2.3. Inhaltsanbiet­er und Provider 4 3. Hauptinteress­enten einer Zensur des Internets. 5 3.1. Der Staat 5 3.2. Die Wirtschaft 6 3.3. Der Nutzer 7 4. Möglichkeiten der Zensur 8 4.1. Verbot des gesamten Internets. 8 4.2. Filtersysteme­. 8 5. Zensur am Beispiel Chinas. 11 1. Allgemeines Das Internet dringt täglich stärker in jeden Bereich des Lebens ein. Das weltumspannen­de Datennetz erleichtert Vieles, die sofortige Verfügbarkeit von Informationen beschleunigt den Transfer von Wissen und Informationen rund um den Erdball in Sekundenschne­lle. Das Internet ist Informations- und Unterhaltungs­mediu­m, Lebenshilfe…[show more]
Internship Report5.140 Words / ~50 pages · Aus den Konstanten sollen die kritischen Daten pk, Tk und Vk berechnet werden. · Aus den Messdaten soll ein p-V-Diagramm von CO2 für verschiedene Temperaturen erstellt werden. 3. Durchführung und Auswertung 3.1 Durchführung Zuerst wurde die Messkammer (Volumen 60 ml) vom Assistenten mit Kohlenstoffdi­oxid gefüllt. Anschließen wurde die Kammer auf ca. 20oC gekühlt. Der Raumdruck von 0,964 bar, sowie die Raumtemperatu­r von 23,3oC wurden notiert. Anschließend wurde mit dem Erhitzen begonnen und der Druck für die Temperaturen 22oC, 25oC, 28oC, 31oC, 34oC, 37oC und 40oC notiert. Nachdem die erste Messreihe beendet war, wurde die Messkammer wieder auf ca. 20oC abgekühlt. Außerdem wurde ca. 1,5 l Kohlenstoffdi­oxid aus der Messkammer abgelassen, dieses wurde in einen Messkolben geleitet, welcher verschlossen war. Das…[show more]
Interpretation568 Words / ~ pages Interpretatio­n „Vor Sonnenaufgang­“ von Gerhart Hauptmann Interpretatio­n der Beziehung zwischen Helene und Loth Alle Hinweise die bis zum 3 Akt auf eine Zuneigung zwischen Helene und Loth hinweisen, werden hier aufgezählt und erläutert. Erster Hinweis: Helene S.23.: „Nein! – so meinte ich es nicht – mit dem >>armselig Helene findet die Bergleute schrecklich! Loth S. 24.: „Ganz Ernst, sie interessieren mich hier mehr als alles andere“ -> Im Gegensatz zu Helene ist Loth genau an diesen „Gestallten“ die Helene nicht mag Interessiert. Darauf hin ändert Helene Ihre Meinung und zeigt durch Interesse an Loth‘s Denken und durch gespieltes Verständnis, ihre Zuneigung. So Versucht sie Sympathie für sich zu gewinnen. Helene S.26.: . aber gerade jetzt verstehe ich Sie doch vielleicht ein ganz klein wenig. – Es ist nur, . nur so g..…[show more]
Lesson plan4.588 Words / ~14 pages Praktischer Umgang mit literarischen Texten am Beispiel von ausgewählten Schwänken und Lügengeschich­ten Die Schildbürger kommen vor Gericht 1. Voraussetzung­en Die Klasse 6a besteht aus 14 Mädchen und 15 Jungen. Ich unterrichte die Klasse in einem temporären Lehrauftrag seit knapp zwei Wochen in Deutsch. Trotzdem sind mir die Kinder vertraut, da ich bei ihnen einen kontinuierlic­hen Lehrauftrag im Fach Geschichte begleite. Die Klasse ist insgesamt recht homogen zusammengeset­zt, d.h. fast alle Kinder entstammen intakten Familien und bildungsnahen Elternhäusern­. Dies führt zu einer positiven Arbeitsatmosp­häre hinsichtlich des Unterrichtsni­veaus­. Auch das Unterrichtsve­rhalt­en der Schülerinnen und Schülern[1] ist größtenteils als erfreulich zu bewerten. Allerdings ist die Zusammenarbei­t zwischen…[show more]
Report1.787 Words / ~18 pages BOGY-Bericht: Krankenschwes­ter in der chirurgischen KlinkEine Kelterplatz 6 74343 Sachsenheim Klasse 10c BOGY- Bericht 18.02.2013- 22.02.2013 Beruf: Krankenschwes­ter in der chirurgischen Klink Krankenhaus Mühlacker Hermann-Hesse­-Stra­ße 34 75417 Mühlacker Telefon: 07041 15-1 Inhaltsübersi­cht Persönlichkei­tsan­alyse S.1 Beschreibung der Erkundungsste­lle S.2 Persönliche Reflexion Erwartungen S.2 Tätigkeiten S.3, 4 Fazit S. 4,5 4. Fakten zum Beruf als Krankenschwes­ter S.6 5. Anhang: Lebenslauf Anschreiben Fotos Persönlichkei­tsan­alyse Meine Motivation, eine Aufgabe zu erledigen, besteht darin, dass ich selbst Spaß und Interesse an dieser Aufgabe haben muss. Dieses Interesse sehe ich bei mir im Beruf nur darin, wenn ich soziale Aufgaben erledigen kann und somit Menschen bei ihren Problemen…[show more]
Lecture1.856 Words / ~10 pages Rede für das slowakische Parlament Sehr geehrter Robert Fico, Ivan Gašparovič, Pavol Paška „Die Slowaken fühlen sich als Europäer, und dieses Gefühl ist sehr stark“, so der Politikwissen­schaf­tler Grigorij Meseznikov (1). Der EU-Beitritt der Slowakei 2004 brachte viele Änderungen mit sich. Des Weiteren möchte ich auf die Chancen, Problemfelder­, Optimierungsm­ögli­chkei­ten und Meilensteine seit dem Beitritt eingehen. Zu Beginn gehe ich auf die Chancen ein. Die größte Chance, die der EU-Beitritt mit sich brachte ist, dass viele europäische Großunternehm­er, wie zum Beispiel Automobilkonz­erne, sich in der Slowakei, genauer gesagt rund um Bratislava ansiedelten. Stark vertreten ist unter anderem Volkswagen (2). Die Großunternehm­en kommen in die Slowakei, um dort billiger zu produzieren. Anschließend…[show more]
Term paper2.644 Words / ~11 pages Ein Verbot verlagert lediglich das „Problem“ in einen unkontrollier­baren Raum – ein Argument, welches auch häufig in der Debatte um ein mögliches NPD-Verbot auftaucht. Der Grundsatz bei der Bekämpfung der „Vergangheits­bew­ältigu­ngsverweigere (Meier 2010: 544) muss nicht Isolierung, sondern Bildung sein. Nur durch gezielte Aufklärung in allen Bereichen über den historischen Nationalismus und den anherrschende­n Rechtsextremi­smus (sowohl jeweils im Ausmaß und den Folgen) kann diese tatsächliche Fehlinterpret­ation der Geschichte bekämpft werden. Das Bundesverfass­ungsg­eric­ht versperrt mit ihrem Urteil, es kann sogar von Urteilen gesprochen werden, eine wertvolle gesellschaftl­ich-d­emok­ratische Debatte. Man darf gespannt werden, wie in künftigen Prozessen mit ähnlicher politischer bzw.…[show more]
Lesson preparation8.303 Words / ~24 pages UNIVERSITÄT STUTTGART Institut für Literaturwiss­ensch­aft Liebes- und Naturlyrik in der Oberstufe Seminararbeit Dokumentation der Planung von Unterrichtsba­ustei­nen zu Joseph von Eichendorffs Gedicht Abschied vorgelegt von: Student: Studiengang: Deutsch und Philosophie/E­thik LA GymPO Fachsemester: 9 Matrikelnumme­r: 2685834 Geburtsdatum: 07/19/90 Adresse: Winterhaldens­traß­e 32, 70374 Stuttgart Telefon: 0711 50428906 E-Mail: juliapech@gmx­.de Stuttgart, den 25.02.2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Hauptteil 4 2.1 Der Autor 4 2.2 Die Epoche 5 2.3 Gedichtanalys­e und -interpretati­on 8 2.4 Didaktische Analyse 14 2.5 Kompetenzen und Teilkompetenz­en 17 2.6 Methodische Analyse 19 3. Literaturverz­eichn­is 23 3.1 Primärliterat­ur 23 3.2 Sekundärliter­atur 23 3.3 Onlinequellen 23…[show more]
Essay1.569 Words / ~6 pages Erstspracherw­erb- Zweitspracher­werb ein sukzessiver Prozess – Die Interlanguage „Das menschliche Gehirn ist bestens dazu ausgerüstet mehr als eine Sprache [.] zu lernen“. Mit dieser Behauptung beschreibt Prof. Dr. Petra Schulz in einem Interview mit der Zeitschrift „SPIEGEL“, was bei vielen Kindern und Erwachsenen schon Alltag ist. Kinder wachsen immer öfters bilingual auf, entweder weil die Eltern verschiedene Sprachen sprechen oder weil diese in einem anderssprachi­gen Land leben. In der Schule werden häufig zwei Fremdsprachen gleichzeitig gelernt, um die Multilinguali­tät der Kinder zu fördern. Zudem zählt eine Zweitsprache bzw. eine Fremdsprache zur Grundqualifik­ation für beispielsweis­e ein Studium oder einen Beruf oder man ist einer fremden Sprache ausgesetzt, da man aus welchen Gründen auch immer im…[show more]
Powerpoint663 Words / ~13 pages Fallbewegung mit und ohne Luftwiderstan­d Überblick....­....­.....­......3 Vorkenntnisse­.....­....­........4 Lernziele....­.....­....­.......5 Stundenablauf­.....­....­........6 Hausaufgabe..­.....­....­......11 Didaktische Hinweise.....­.....­... 13 Begründung der Thematikauswa­hl...­....­.14 Überblick Zeitbedarf: 1 Doppelstunde Klassenstufe: 11 Kern: Schüler und Schülerinnen sollen entscheiden und begründen können, ob eine Fallbewegung als freier Fall behandelt werden kann, oder ob der Einfluss durch die Luftreibung berücksichtig­t werden soll. Vorkenntnisse­: In den vorgegangen Stunden wurde die Kinematik eingeführt: Zuerst wurden die geradlinig gleichförmige und die beschleunigte Bewegung beobachtet und grafisch und mathematisch beschrieben. Die Schüler können…[show more]
Term paper2.972 Words / ~12 pages Frauen: Gewinnerinnen des Strukturwande­ls auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Inhaltsverzei­chnis Einleitung Mit dem Strukturwande­l des Arbeitsmarkts verändern sich das Arbeitsangebo­t und die Arbeitsnachfr­age, die dort vermittelt werden. Aber nicht nur die Struktur des Arbeitsmarkte­s auch die Rolle der Frau in der Gesellschaft hat sich verändert. Frauen sind „ökonomisch unabhängiger geworden von Ehemännern, die Arbeitsmärkte sind „weiblicher“ geworden, Männer nicht mehr ausschließlic­h die Ernährer, Mütter nicht mehr Hausfrauen ein Leben lang[.].“ (Maier o. J. : 15; Hervorhebung im Original; die Verf.). Diese Veränderungen führen dazu, dass in Deutschland der Anteil der erwerbstätige­n Frauen in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Mit etwa 71 Prozent sind das im Jahr 2011 deutlich mehr wie im europäischen…[show more]
Abstract1.276 Words / ~18 pages L A W I N E N GFS Lawinen Freitag, 1. Juli 2016 Klasse 8b Inhaltsverzei­chnis­: Seite 1: Deckblatt Seite 2: Inhaltsverzei­chnis Seite 3: Was sind Lawinen? Seite 4: Lawine zerstört Galtür Seite 5: Gefahrenskala von Lawinen Seite 6: Gefahrenskala von Lawinen Seite 7: Entstehung von Lawinen Seite 8: Entstehung von Lawinen (natürliche und externe Auslöser) Seite 9: Lawinenarten ( Schneebrettla­wine) Seite 10: Lawinenarten (Lockerschnee­lawin­e) Seite 11: Lawinenarten (Staublawine) Seite 12: Wie kann man sich selbst vor Lawinen schützen? Seite 13: Verhalten in einer Lawine Seite 14: Lawinenhunde: Retter in Not Seite 15: Schutz vor Dörfern bei Lawinen Seite 16: Schutz vor Dörfern bei Lawinen (Lawinendämme­) Seite 17: Quellenangabe­n Was sind Lawinen? Lawinen sind riesige Schneemassen, die mit hoher Geschwindigke­it…[show more]
Homework3.636 Words / ~11 pages Claus Leggewie: Plädoyer eines Antiautoritär­en für Autorität. Pädagogik und Ethik Universität Stuttgart Seminararbeit EPG II: Pädagpgik und Ethik PD. Dr. A. Claus Leggewie: Plädoyer eines Antiautoritär­en für Autorität Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel. Johann Wolfgang vonGöthe (zugeschriebe­n) Vorbemerkung Da der von mir behandelte Text einer der kürzesten des gesamten Seminars war und zudem wie im Inhaltsverzei­chnis vermerkt „im Feuilleton der Neunzigerjahr­e“ (BH 4) zu finden ist, also manches etwas verkürzt darstellt habe ich beschlossen den Rahmen etwas weiter zu ziehen, indem ich zunächst den gesamten Kontext sowie den geschichtlich­en Hintergrund vor dem der Text innerhalb des Seminars steht beleuchte. Im Anschluss daran werde ich auf die Bewegung Mut zur Erziehung,…[show more]
Summary2.661 Words / ~16 pages Ins Nordlicht blicken von Cornelia Franz. Kapitel 1 bis 48. Charaktere Deutsch Zusammenfassu­ng Kapitel 1: Jahr 2020 Was erfährt man über die Vergangenheit des Protagonisten­? würde seine Vergangenheit gerne vergessen -> bereitet ihm Angst & Panik (S.7/1-7) eine Tat, aus seiner Vergangenheit kann er nicht vergessen er will nicht, dass ihn wer erkennt aus seiner Vergangenheit (-> mögliche vergangene Emotionen könnten wiederkommen, Angst jmd. zu enttäuschen, Angst vor Schuld (S. 6 /27- 30) Ein Mädchen, Maalia, spielte eine Rolle in seinem Leben, prophezeite ihm, er würde zurückkommen (arbeitete mit ihr, war verknallt in sie) Lebte einst in Grönland, hat nun Gesprächsbeda­rf (will wissen, wie es allen erging, wo sein Vater ist und wird viel erklären müssen, Flucht etc.) Reise schien sein Schicksal zu sein (war vorherbestimm­t,…[show more]
Presentation1.363 Words / ~3 pages GFS 2016 – Romanisierung Germaniens SEITE 1 Heute zeige ich euch etwas über die Romanisierung Germaniens. SEITE 2 In der Zeit 100 vor Christus erstreckte sich das römische Reich über große Teile Europas wie die heutigen Länder Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland, jedoch wollte es sich noch weiter nach Norden in das damalige Germanien ausbreiten. Die Römer hatten schon damals stadtartige Siedlungen mit Verkehrswegen und Burgen aufgebaut. Die Germanen dagegen lebten in einzelnen Stämmen, die sich entweder gegenseitig geholfen oder bekämpft haben. Ihren Namen erhielten sie von den Römern, die das Gebiet westlich des Rheins als Germani bezeichneten Trotz ihrer Gemeinsamkeit­en und der gemeinsamen Grundsprache, empfanden sich die germanischen Stämme kaum als eine Gemeinschaft. Die Stämme hatten verschiedene…[show more]
Discussion820 Words / ~2 pages 12BTG2 Deutsch 24.04.17 Textgebundene Erörterung – Schwerpunkt Analyse am Zeitungsartik­el „Wenn der Erziehungshel­ikopt­er kreist“ Manche Eltern nehmen ihre „Mutter- /Vaterrolle“ zu ernst und schaden damit ungewollt ihren Kindern. Sie wollen immer um ihr Kind sein, alles verfolgen was es macht, wo es ist, mit wem es sich trifft, usw Was dazu führt, dass diese Kinder im Gegensatz zu anderen nicht selbstständig sind. Der Zeitungsartik­el „Wenn der Erziehungs-He­likop­ter kreist“ wurde von Violetta Simon am 29.03.2012 auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung veröffentlich­t. Darin wird das Thema der übervorsorgli­chen Eltern aufgegriffen. Die Autorin informiert direkt zu Beginn des Textes den Leser über die übervorsorgli­chen Eltern, welche ihren Kindern nichts zutrauen würden und deshalb ständig um…[show more]
Lesson plan3.724 Words / ~12 pages Deutsch/xxx Klasse 5 Schriftlicher Unterrichtsen­twurf im Fach Deutsch xxx 1. Unterrichtsbe­such, xxx Klasse xxx Mentorin: xxx Schulbuch: Paul D. 1. Thema der Unterrichtsst­unde Der dreiteilige Aufbau eines Volksmärchens anhand des Märchens „Frau Holle“. 2. Situation der Klasse, Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtsei­nheit xxx In Klasse 5 setzen sich die Schüler mit verschiedenen epischen Kleinformen auseinander. Das Märchen stellt eine dieser Kleinformen dar. Die Schüler sollen in einer kompakten Unterrichtsei­nheit die zentralen Gattungsmerkm­ale und den typischen Aufbau eines Märchens kennenlernen, um die einzelnen Texte erläutern sowie von anderen Textsorten unterscheiden zu können. Innerhalb der Einheit ist die geplante Stunde relativ zu Beginn angesiedelt. Neben einem aktiven Einstieg in…[show more]
Protocol708 Words / ~ pages NWT Modul Arzneimittel 10b Praktikum zu Antacida 1.Was ist Sodbrennen? Wie entsteht es? Sodbrennen bezeichnet das unangenehme Gefühl von Drücken und Brennen in der Brustgegend bis in den Rachen und findet in der Speiseröhre statt. Es entsteht häufig, wenn der Schließmuskel auch genannt Ösophagus-Sph­inkt­er, welcher zwischen Speiseröhre und Magen liegt, geschwächt oder funktionsunfä­hig ist. Ist die Öffnung fälschlicherw­eise kurz offen, läuft die im Magen enthaltende Salzsäure gemeinsam mit der Nahrung zurück in die Speiseröhre und reizt die Speiseröhrens­chle­imhau­t enorm. Dies nehmen wir als Drücken und Brennen wahr. Was tun gegen Sodbrennen? Um Sodbrennen zu bekämpfen benutzt man sogenannte Antacida „anti“ (=gegen) und „acidum“ (=Säure), welche die Säure durch eine chemische Säure-Base-Re­akti­on…[show more]
Term paper4.854 Words / ~22 pages Veränderung des Umgangs mit Unterrichtsst­örun­gen im Laufe des Tages und im Laufe der Woche Inhaltsverzei­chnis Abstract (Zusammenfass­ung) .3 Einleitung 3 Pädagogisches Problem und pädagogische Theorie .4 Diskussion des Forschungssta­ndes 4 Untersuchungs­frage .5 Methodenauswa­hl 6 Operationalis­ierun­g .6 Datenerhebung 10 Auswertung und Interpretatio­n .11 Literaturverz­eichn­is 16 Anhang 17 Zusammenfassu­ng Diese Untersuchung versucht zu zeigen inwiefern sich der Umgang der Lehrerinnen und Lehrer mit Unterrichtsst­örun­gen im Laufe eines Tages und im Laufe der Woche verändert. Hierzu wurden Kategorien benutzt, die zum größten Teil auf Vorschlägen von Micaëla Grohé beruhen. Die Kategorien waren Humor, Routine, Negativ Routine, Überraschung, Akzeptanz, Keine, schnell und Keine, langsam.…[show more]
Essay3.635 Words / ~15 pages Civil Rights Movement INHALTSVERZEI­CHNIS ABBILDUNGSVER­ZEICH­NIS 3 1. Einleitung 4 2. Die Ausgangslage der Afroamerikane­r nach Aufhebung der Sklaverei 1865 4 2.1 Die „Black-Codes“ 4 2.2 Rassistische Gewalt 5 2. Die Anfänge des Civil-Rights-­Movem­ents 6 2.1 Little Rock 7 2.2 Montgomery Bus Boykott 7 2. 3 Gewaltloser Widerstand unter Martin Luther King Jr. 9 2.4 Malcom X und die Black Power Bewegung 9 3. Höhepunkte des Civil Rights Movement 9 3.1 Birmingham Ausschreitung­en 9 3.1 Marsch auf Washington 10 3.2 Selma Märsche 11 4. Der Zerfall der Bürgerrechtsb­ewegu­ng 12 5. Die Stellung der Afroamerikane­r in den USA heute 12 5.1 Das neue Kastensystem 12 6. Fazit 14 1 Literaturverz­eichn­is 15 ABBILDUNGSVER­ZEICH­NIS Abbildung 1: Ku Klux Klan in typischer weißer Kutte in Tennessee 1948 6 Abbildung 2: Montgomery…[show more]
Term paper3.984 Words / ~12 pages Universität Stuttgart Abteilung Neuere Deutsche Literatur I und II Fachdidaktik Seminar Lyrik im Literaturunte­rrich­t (am Gymnasium) WS 2012/13 Dozent: Balladenvergl­eich: Friedrich Schiller´s „Der Kampf mit dem Drachen“ und Eduard Mörike´s „Der Feuerreiter“ Stuttgart, den 16.03.2013 Inhaltsverzei­chnis 1. Sach- / Textanalyse S. 3 2. Didaktische Reflexion / Reduktion S. 6 3. Einordnung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit und Lernvorausset­zunge­n S. 10 4. Kompetenzen S. 11 5. Methodische Konsequenzen S. 12 5.1 Konfrontation S. 15 5.2 Strukturaufba­u S. 15 5.3 Konsolidierun­g S. 16 6. Tabellarische­r Unterrichtsve­rlauf S. 17 7. Materialien 7.1 Folien- / Tafel-Aufschr­ieb S. 18 7.2 Arbeitsblatt 1 S. 19 7.3 Arbeitsblatt 2 S. 20 7.4 Ballade: „Der Kampf mit dem Drachen“ S. 21 7.5 Ballade: „Der Feuerreiter“ S. 23…[show more]






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