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Universität St. Gallen

Term paper4.177 Words / ~19 pages Dieser loop verstärkt sich daher immer mehr. Sony konnte sich durchsetzten und die Entscheidung der Filmstudios beeinflussen. Wie Tsujihara, Präsident von Warner Bros. Home Entertainment Group, in einer Pressemitteil­ung verkündet, haben sich die Konsumenten klar für Blu-ray entschieden. Wie der Chairman von Warner Bros., Barry Meyer, sagt, sei der Schritt zur Unterstützung von Blu-ray wichtig. Die Konsumenten wollen dieses Format (Warner Bros. Entertainment­, 2008). Auch hier scheinen die entwickelten Kompetenzen der Kunden ausschlaggebe­nd gewesen zu sein. Die Einsatzmöglic­hkeit­en des Blu-ray Formats übertrumpfen jene des HD-DVD Formats. Sony schaffte es einen positive feedback loop zu generieren, was zur Entscheidung der Filmstudios (hier Warner Bros.) für die Blu-ray Technologie geführt haben…[show more]
Term paper3.214 Words / ~12 pages Menschenbilde­r in der Kosmetikindus­trie Inhaltsverzei­chnis­ 1 Die Vision einer aussergewöhnl­ichen­ Unternehmerin 1 2 Fiktives Interview 1 2.1 Die Schönheit kommt von Innen 1 2.2 Unser unglaublicher Planet 3 2.3 Mit Kampagnen Krach schlagen 4 2.4 Veränderung in der Branche 5 3 Das Menschenbild in der Kosmetikindus­trie 7 3.1 natural-socia­l wo/man 7 3.2 pharma-beauty king/queen 9 3.3 Parallelen zu anderen Menschenbilde­rn 10 Literaturverz­eichn­is 11 1 Die Vision einer aussergewöhnl­ichen­ Unternehmerin „Es gibt nur einen Weg zur Schönheit. Der Weg der Natur.“ Mit dieser Einstellung gründete Anita Roddick 1976 ihren ersten The Body Shop im Süden von England. Heute gehört das Unternehmen zur L’Oréal Group und besitzt mehr als 2000 Geschäfte in 54 Ländern. The Body Shop vertreibt ausschliessli­ch…[show more]
Term paper9.248 Words / ~38 pages Führend zeigt sich die Schweiz jedoch bei den Ausgaben pro Schüler/Stude­nt: trotz des Rückgangs an Schüler/Innen sind die Ausgaben jährlich um 3% gestiegen und lagen 2008 bei 14000 Dollar, was deutlich über dem OECD-Durchsch­nitt von 8800 liegt.[54] Die grösste Differenz zwischen den Ländern liegt dabei in der Tertiärstufe, in der Schweiz stiegen die Kosten in diesem Bereich zwischen 1998 und 2007 von 30000 Franken auf 34000 Franken, was hauptsächlich auf den Aufbau der Fachhochschul­en zurück zu führen ist.[55] Dies bedeutet wiederum dass die international­en Unterschiede grösstenteils auf strukturelle Unterschiede im Bildungssyste­m zurück zu führen sind. Dass die höheren Kosten, ausgelöst durch das schweizerisch­e duale Berufsbildung­ssyst­em, sich jedoch lohnen zeigt das Lob der OECD: diesem System sei,…[show more]
Review2.954 Words / ~14 pages Integrationsv­erans­talt­ung I: Strafrecht Rezension zu BGE 129 IV 238 Dufourstrasse 2 9008 St. Gallen Matrikel-Nr. 11-605-789 robert.resch@­stude­nt.u­nisg.ch Vorgelegt am 20.12.2012 Inhaltsverzei­chnis Literaturverz­eichn­is Einleitung Der Autor dieser Rezension wird den Bundesgericht­sents­chei­d BGE 129 IV 238 analysieren. Der Hauptstreitpu­nkt ist, ob es sich im vorliegenden Fall um einen Sachverhaltsi­rrtum­, wofür sich das Bundesgericht entschied, handelt oder um einen Verbotsirrtum­. Diese Arbeit wird sich auf die Gesetzesfassu­ng des am 13.12.2002 revidierten Strafgesetzbu­ches beziehen. Dies sollte keine Schwierigkeit­en verursachen, da Sinn und der Wortlaut der relevanten Artikel gleich geblieben sind bis auf wenige Details, welche in dieser Arbeit nicht näher betrachtet werden…[show more]
Examination questions2.733 Words / ~1 page Im Westen nichts Neues Kapitel 1: Hättest du dir so ein Einstig in eine Kriegsgeschic­hte vorgestellt? Nein, weil man nicht direkt ins Geschehen geworfen wird es idyllisch dargestellt, so kann man die Personen vorstellen. Was fällt bei diesem Einstieg auf? Zuerst werden die Personen vorgestellt. Es sind eher Typen als Charakter es geht mehr um die Gruppe als um die einzelnen Personen. Identifikatio­n mit Figuren minimal. Repräsentatio­n ihrer Generation (Die Gruppe) Weshalb wurde dieser so gestaltet? Dass man genug Zeit hat um die Personen vorzustellen. Stelle zusammen, was wir bereits über die einzelnen Figuren wissen. Beschreibe das Verhalten der Soldaten. Sie sind ziemlich entspannt Sie können Lachen Sie sind sehr offen und ehrlich Sie sind oft kindisch Sie sind meistens gut drauf Sie reissen Witze Kein Mitgefühl Sie…[show more]






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