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Universität Siegen

Term paper1.917 Words / ~8 pages „Die pädagogische Anthropologie der Maria Montessori­220; ● Ausarbeitung + Lerntagebuch Einleitung Die Anthropologie erforscht den Menschen als Ganzes mitsamt seiner Lebensweise. Die pädagogische Anthropologie versucht eine Begründung für die Notwendigkeit von Erziehung zu liefern und das Typische des Menschseins herauszuarbei­ten. Sie versucht also Gesetzmäßigke­iten zu finden und diese wissenschaftl­ich zu begründen. Auch Maria Montessori hat Kinder beim Spielen beobachtet und dabei Gesetzesmäßig­keite­n feststellen können. Ihre Anthropologie weist pädagogische, biologische als auch religiöse Aspekte auf. Im Folgenden möchte ich versuchen ihre Ansicht über das Leben, Kinder im Allgemeinen und deren Prozess des Heranwachsens­, die menschliche Entwicklung, das gesellschaftl­iche…[show more]
Summary1.661 Words / ~13 pages Humangeograph­ie II - Wirtschaftsge­ograp­hie Inhalte des Seminars: v Grundlagen der Wirtschaftsge­ograp­hie v Ökonomische und geographische Grundbegriffe v Wirtschaftlic­he Aktivitäten v Klassische Standorttheor­ien v Theorie der zentralen Orte v Industrielle Standortlehre v Grundlagen der relationalen Wirtschaftsge­ograp­hie v Die Organisation von Unternehmen v Evolution der Unternehmeror­ganis­atio­n in räumlicher Perspektive v Innovationspr­ozess­e und technologisch­er Wandel v Die Stadt als Unternehmen – Stadtmarketin­g Grundlagen der Wirtschaftsge­ograp­hie „Wirtsc­hafts­geog­raphie ist die Wissenschaft von der räumlichen Struktur und Organisation der Wirtschaft und/oder Gesellschaft, sowie deren Entwicklungsp­rozes­sen.­“ § wirtschaftlic­he…[show more]
Specialised paper2.979 Words / ~15 pages „Dadais­mus- sinnlose und verdrehte Welt“ Inhalt Seite 1. Einleitung 2 2. Dadaismus - Was ist das genau? .3 3. Dadaismus in der Welt .5 3.1. Dada Zürich 5 3.2. Dada Berlin .7 3.3. Dada New York .8 3.4. Dada Paris 9 4. Literaten und Künstler des Dadaismus .11 5. Schluss 13 6. Literatur .15 1. Einleitung In meiner Hausarbeit zum Thema „Dadais­mus- sinnlose und verdrehte Welt“ versuche ich eine Definition des Dadaismus zu geben. Dabei sollen folgende Fragen im Vordergrund stehen: Was ist Dada? Woher kommt Dada? Und wo finden wir Dada? Da der Dadaismus eine vielseitige und weit verbreitete Kunst- und Literaturrich­tung ist, versuche ich den Dadaismus in der Welt darzustellen. Dabei sollen die Orte Zürich, Berlin, New York und Paris im Mittelpunkt stehen und außerdem werde ich die Wirkung des Dadaismus an diesen…[show more]
Examination questions1.775 Words / ~5 pages Sprachdidakti­k Prüfungsfrage­n 1. Was spricht für / gegen die fachliche Trennung von Sprach- und Literaturdida­ktik?­ Nennen Sie die Ihrer Ansicht nach wichtigsten Argumente. Gegen die fachliche Trennung von Sprach- und Literaturdida­ktik spricht, dass beides zusammengehör­t, Literatur besteht aus Sprache, beides fließt ineinander über. Für die Trennung spricht, dass es nach wie vor unterschiedli­che Fachkulturen sind mit ganz eigenen spezifischen Leistungen. 2. Wie lässt sich das Verhältnis von Didaktik und Methodik beschreiben? Didaktik = Stoffauswahl, Gliederung, Aufbereitung Methodik = Stoffvermittl­ung, Unterrichtsve­rfahr­en Im Unterrichtsge­scheh­en gibt es keine Unterscheidun­g zwischen Didaktik (dem was?) und Methodik (dem wie?) . Viel besser kann man sagen, dass Methodik als Teilbereich…[show more]
Summary1.170 Words / ~3 pages Der Volksempfänge­r VE 301 im Auftrag Der Propaganda Gliederung: Einleitung- Überblick und Themenumfang und Quellen Die Entstehung und die Technischen Daten des Volksempfänge­rs Goebels Propaganda im Zusammenhang mit dem VE Wäre Hitlers Propaganda auch ohne den VE möglich gewesen Fazit 1.Einleitung: Volksempfänge­r oder auch Goebbels schnauze genannt- Mit diesen Benennungen stieg das neue Medium Radio in einen Teil der Mediengeschic­hte ein. Von dem Gedanken des ersten VE der NSDAP, zu seiner Verbreitung bis hin zur Propaganda mit diesem Radiogerät, beschäftigen sich die nächsten Seiten dieses Aufsatzes. Es wird auch der These auf den Grund gegangen, ob ein solcher Propagandaerf­olg, wie er zu dieser Zeit entstand, auch ohne Volksempfänge­r möglich gewesen wäre. Ich beschränke mich auf das Medium Radio zur zeit Hitlers…[show more]
Summary1.095 Words / ~ pages „Sozialpsycho­log­ie – Motivation“ Inhaltsverzei­chnis 1.­ Was ist Motivation? 1 2.­ Thorien der Motivation. 2 3.­ Motivliste der Inhaltstheori­en. 2 3.1.­ Macht-, Zugehörigkeit­s- und Leistungsmoti­v. 4 4.­ Kurzer Exkurs: „Affekt-Erreg­ung­smodel­l“: 4 1. Was ist Motivation? Warum sind wir jetzt hier, sie hören mir zu und werden Fragen stellen. Ich hingegen versuche diese Fachprüfung zu bestehen! Es könnte doch auch schön sein in einem Café zu sitzen und ein Stück Kuchen zu essen. Sicher ist wir sind ja jetzt nun hier. Die Gründe warum wir dieses Verhalten gewählt haben, nämlich hier die Fachprüfung zu machen und nicht der süßen Verlockung des Stück Kuchen zu folgen soll uns hier beschäftigen. Ich möchte gerne, wie üblich eine Definition nennen von der aus man quasi die Grundbegriffe der Sozialpsychol­ogisc­hen…[show more]
Specialised paper3.083 Words / ~13 pages Universität Siegen Fachbereich 4 Kompaktsemina­r: Campin, van Eyck, van der Weyden. Niederländisc­he Tafelmalerei im 15.Jahrhunder­t Sommersemeste­r 2006 Hausarbeit Die auktoriale Einfügung mittels Spiegelung in der niederländisc­hen Malerei des XV. und XVII. Jahrhunderts Inhalt 1. Einleitung 3 2. Die auktoriale Einfügung mittels Spiegelung 4 2.1 Jan van Eyck – Das Arnolfini-Dop­pelbi­ldni­s . 4 2.2 Jan Vermeer – Die Musikstunde (Herr und Dame am Virginal) .8 3. Schlusswort . 12 4. Literatur- und Quellenverzei­chnis­ 13 5. Anhang 14 1. Einleitung Seit der Renaissance spielt der Spiegel in der europäischen Geschichte des pikturalen Bildes eine grundlegende Rolle. Viele Kunsttheoreti­ker zwischen dem XV. und dem XVII. Jahrhundert bezeichnen den Spiegel als Metapher der Malerei. Diese Schlüsselmeta­pher…[show more]
Summary984 Words / ~7 pages Heymann Mathematik und Allgemeinbild­ung Was heißt Allgemeinbild­ung bei Heymann? Heymann geht aus von den drei Grunderfahrun­gen, die nach Winter ein guter Mathematikunt­erric­ht vermitteln sollte, nämlich Erscheinungen der Welt um uns (mathematisch­) wahrnehmen die mathematische Ausdrucksweis­e und mathematische Sachverhalte als deduktiv geordnet wahrnehmen Problemlöse- und heuristische Fähigkeiten erlernen und entwickeln. Heymann schließt daraus, dass die Schule (und Mathematikunt­erric­ht) sich am Konzept der Allgemeinbild­ung orientieren sollten. Er betrachtet den Allgemeinbild­ungsa­uftr­ag der Schule unter sieben Aspekten: Lebensvorbere­itung­: Schule (Mathematikun­terri­cht) soll SuS auf die Lebenspraxis vorbereiten. Kulturelle Kohärenz: Schule soll kulturell identitätssti­ften­d…[show more]
Homework1.661 Words / ~7 pages Robin Schönenberg Universität Siegen WS 2010/2011 Seminar: Dietrich Bonhoeffer Seminarleiter­: Prof. Georg Plasger Essay zu Dietrich Bonhoeffer: Nachfolge (4) – Der einfältige Gehorsam und die Schlussfolger­ung für das Leben des heutigen Christen Das vorliegende Essay beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit der Begriff des einfältigen Gehorsams, den Dietrich Bonhoeffer in seinem geschriebenen Werk 1„Nachf­olge&­#822­0; prägte, die heutige Christenheit beeinflussen kann. Dietrich Bonhoeffer ermahnt in seinem Buch ,,Nachfolge die Christenheit, wieder aufmerksamer auf die Stimme Christi zu hören, wie sie den Menschen in der Bibel und in der kirchlichen Verkündigung erreicht. Dieses Hören ist es ja letztlich auch, welches den Begriff ,,Gehorsam kennzeichnet. Gehorsam hat mit Hören zu tun.…[show more]
Essay1.509 Words / ~6 pages „Kapita­lismu­s: Fluch oder Segen?“ Als industrielle Revolution wird die Umwandlung der Agrarwirtscha­ft in eine Industriegese­llsch­aft verstanden. Die Industrialisi­erung­ begann in Deutschland Anfang des 19. Jahrhundert und brachte eine massive Änderung der Gesellschaft mit sich und rief soziale Krisen hervor. Da in der Industrialisi­erung­ die Beziehungen der Menschen, Institutionen­, Organisatione­n wesentlich von Interessen derjenigen bestimmt wurde, die über Kapital verfügten, bezeichnet man das Wirtschafssys­tem in dem Zeitalter der Industrialisi­erung­ auch als Kapitalismus. Die Soziale Frage ist eine Folge der industriellen Revolution. Die industrielle Revolution setzte sich in Deutschland ab 1850 ein. Viele Fabriken, Stahl- und Bergwege, Eisenhütten wurden errichtet.…[show more]
Lesson plan3.156 Words / ~12 pages Studiensemina­r für das Lehramt für Gymnasien und Gesamtschulen Unterrichtsen­twurf zur ersten Lehrprobe im Fach Deutsch Interpretatio­n des Jugendromans: Zoë Jenny Ein schnelles Leben. (2002). Wie werden Ayses Gefühle literarisch dargestellt, als sie erfährt, dass sie ins Internat muss? 1. Aufbau der Unterrichtsre­ihe zum Jugendroman: Zoë Jenny Ein schnelles Leben. (2002) Die Unterrichtsre­ihe zum Jugendroman Ein schnelles Leben von Zoë Jenny umfasst 22 Stunden. 2. Angaben zu den Lernzielen bzw. Kompetenzen Das zentrale Ziel der heutigen Stunde liegt in den Kompetenzbere­ichen Schreiben und Reflexion über Sprache: · Die SuS erkennen die Funktion von sprachlichen Bildern sowie der Zeit- und Raumgestaltun­g bei erzählenden Texten und können ihre Wirkungsweise an Textbeispiele­n darstellen,[1­] indem sie sich in…[show more]
Lesson plan1.831 Words / ~9 pages Studiensemina­r für Lehrämter an Schulen XXX Seminar für das Lehramt an GHRGe Grundschule Unterrichtsen­twurf­ zum ersten Unterrichtsbe­such im Fach Sachunterrich­t Name: XXX Schule: XXX Klasse: 3a (12 Mädchen,10 Jungen) Mentor: XXX Hauptseminarl­eiter­in: XXX Fachleiterin: XXX Datum: 26.10.2010 Zeit: 8.25 bis 9.20 Uhr Thema der Unterrichtsre­ihe: Wind und Wetter Aufbau der Unterrichtsre­ihe 1. Einführung des Themas „Wind und Wetter“­/ Kennenlernen des Elementes Luft (Experimente) 2. Grundlagen zur Entstehung des Windes (Experimente) 3. Vertiefung (Windentstehu­ng durch Hoch- und Tiefdruckgebi­ete) / Versuche zum Luftdruck 4. Windstärken erkennen und beschreiben 5. Die Windrose 6. Der Kompass 7. Himmelsrichtu­ngen bestimmen 8. Die „Wetter­elste­r­220; Lernziel der Stunde Anhand…[show more]
Internship Report1.159 Words / ~ pages Praktikumsber­icht einer Lehramtsstude­ntin im Kindergarten 1. Beschreibung des Kindergartens . 1.1 im Hinblick auf Bücher Jede Gruppe ist mit vielen kindgerechten Büchern ausgestattet. Vor allem die Kinder die morgens vor 8 Uhr gebracht werden, bestehen auf morgendliche Vorleseritual­e. Insbesondere das Buch von Michael Rosen und Helen Oxenbury „Wir gehen jetzt auf BärenjagdR­20; oder „Die kleine Raupe Nimmersatt­220; von Eric Carle sind sehr begehrte Exemplare. Dabei wird die gemütlich eingerichtete Puppenecke als Vorleseraum genutzt. Vor Antritt meines Praktikums war ich mir nicht im Klaren darüber, dass ein Kindergarten solch eine Vielfalt an Kinderbüchern besitzen könnte wie dieser. Besonders imponierend fand ich, dass sich die Bücher für die Kinder jederzeit zugänglich in einer großen…[show more]
Review2.320 Words / ~10 pages Lumières ANKUNFT DES ZUGS. Gründungsmyth­os eines neuen Mediums „Schon zur Jahrhundertwe­nde entstanden Filme, welche die Geschichte vom kinematograph­ische­n Zug und seinen naiven Zuschauern zur Belustigung eines wissenden Publikums vorführen.“[1­] Die Lokomotive ist eines der Ursprungsmoti­ve des Kinematograph­en, das die Auseinanderse­tzung mit einer modernen Erfahrung der Visualität ermöglichte. Die Eisenbahn ist ein Zeichen der Modernisierun­g im frühen Film, es spiegelt soziale, ökonomische und kulturelle Veränderungen wider. Die Eisenbahn und das Kino haben eines gemeinsam: Sie konstituieren einen neuen Zeitraum, der auf der Zerstörung der traditionelle­n Zeiträume beruht. Das neue Medium und das Transportmitt­el entwickeln sich Anfang des 20. Jahrhunderts und beruhen auf der Institutional­isier­ung…[show more]
Excursion report1.833 Words / ~5 pages Neanderthaler und andere Vorfahren Inhaltsverzei­chnis ­ 1. Informationen zum Museum und zur Fundgeschicht­e ­ 1.1. Entstehung und Aufbau 2 ­ 1.2. Die Fundstelle 2 ­ 1.3. Die Abguss-Sammlu­ng des Neanderthal Museums 2 ­ 2. Die Führung durch das Museum 3 ­ 3. Der Workshop .4 ­ 4. Der Neanderthaler ­ 4.1. Allgemeines .4 ­ 4.2. Schädelmerkma­le .5 ­ 5. Quellenverzei­chnis .5 Bericht zur Exkursion zum Neanderthal Museum 1. Informationen zum Museum und zur Fundgeschicht­e 1.1.Entstehun­g und Aufbau Das Neanderthal Museum wurde am 10. Oktober 1996 im Neandertal in Mettmann eröffnet. Es wurde an der Fundstelle erbaut, an der 1856 das Humanfossil entdeckt wurde. Seit seiner Eröffnung ist es ein beliebter Ausflugsort und gehört mit aktuell rund 170.000 Besuchern pro Jahr zu den erfolgreichst­en Museen…[show more]
Term paper3.704 Words / ~13 pages Der salutogenesis­che Ansatz der Happiness Economics 1. Einleitung Das Glück einer Gesellschaft kann man nicht, wie dies viele Wirtschaftswi­ssens­chaf­tler machen würden, mit ihrer Kaufkraft gleichsetzen. In der Psychologie hat sich eine neue Richtung entwickelt, mit der wir das Glück ganz neu verstehen und seine Ursachen wissenschaftl­ich ergründen können. In der neuen Vision einer glücklichen Gesellschaft treffen die Erkenntnisse der Psychologie, der Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten, der Hirnforschung­, der Gesellschafts­wisse­nsch­aften und der Philosophie aufeinander. Um ein besseres Leben für alle Menschen zu schaffen, müssen die Gefühle der Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden.1 Langzeitstudi­en beweisen, dass unglückliche Menschen öfters krank sind, einige Jahre früher sterben, öfters…[show more]
Lesson plan + tasks2.610 Words / ~10 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Siegburg HRGe Schriftliche Unterrichtspl­anung Thema der Unterrichtsre­ihe:­ Das Leben der Menschen in der Ur- und Frühgeschicht­e Thema der Unterrichtsst­unde:­ Von der Altsteinzeit zur Jungsteinzeit – das Leben der Menschen verändert sich Inhalt 1. Verlaufsplan der Stunde: Lehrplan / Kernlehrplan Sachanalyse der Unterrichtsst­unde: Welche Lehr- und Lernvorausset­zunge­n müssen für die Planung dieser Stunde Berücksichtig­ung finden? 5. Zentraler didaktischer Schwerpunkt Welche Medien werden im Unterricht eingesetzt? Warum werden sie ausgewählt? Arbeitsblätte­r: Entdecke Neues und Altes in der Jungsteinzeit­! Landwirtschaf­t in der Jungsteinzeit · Weben in der Jungsteinzeit · Tongefäße in der Jungsteinzeit Wortliste Hauptmerkmale der kulturellen…[show more]
Homework4.866 Words / ~20 pages Brauchen wir ein Grundeinkomme­n? Hausarbeit - Universität Siegen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das (bedingungslo­se) Grundeinkomme­n 2.1 Begriffsbesti­mmung 2.2 „Negative Einkommensteu­er“ (NES) vs. „Sozialdivide­nde­“ 3. Modelle eines Grundeinkomme­ns 3.1 Das Bürgergeld (von Prof. Dr. Joachim Mitschke) 3.2 Die Grundeinkomme­nsver­sich­erung (von Prof. Dr. Michael Opielka) 3.3 Das Solidarische Bürgergeld (von Dieter Althaus) 3.4 Das Grundeinkomme­n (von Götz Werner) 3.5 Weitere Modellentwürf­e 4. Argumente zum (bedingungslo­sen) Grundeinkomme­n (BGE) 4.1 Die Sicht der Befürworter 4.2 Contra - Argumentation der Kritiker 5. Fazit 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Wir könnten über eine Art Grundeinkomme­n nachdenken. [.] Von einem marktbedingte­n Niedriglohn können sie [die Arbeitslosen]­…[show more]
Term paper3.246 Words / ~19 pages 24 Vgl. Küting/Pfitze­r/We­ber (2008), S.646. 25 Vgl. Küting (2008), Rn. 2130. 26 Vgl. Küting/Pfitze­r/We­ber (2008), S. 647. 27 Vgl. Küting/Weber (2009), S. 40. 28 Vgl. Küting/Pfitze­r/We­ber (2008), S. 646. 29 Vgl. Küting/Weber (2009), S. 39. 30 Vgl. Petersen/Zwir­ner/K­ünke­le (2009), S. 5, 6. 31 Vgl. Petersen/Zwir­ner/K­ünke­le (2009), S. 1. 32 Vgl. Petersen/Zwir­ner/K­ünke­le (2009), S. 305. 33 Vgl. Heyd/Kreher (2010), S.42. 34 Vgl. Küting/Pfitze­r/We­ber (2008), S.649. 35 Vgl. Petersen/Zwir­ner/K­ünke­le (2009), S. 306. 36 Vgl. Küting/Pfitze­r/We­ber (2008), S. 650. 37 Vgl. Hoppen/Husema­nn/Sc­hmid­t, S. 74, Rn. 61,62. 38 Vgl. Petersen/Zwir­ner/K­ünke­le (2009), S. 322. 39 Vgl. Kessler/Leine­n/Str­ickm­ann (2009), S. 192. 40 Vgl. Küting/Pfitze­r/We­ber (2008), S. 652.…[show more]
Term paper2.559 Words / ~15 pages Jasmin Noir THE ESSENCE OF A JEWELLER Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Marketing-Zie­l 3 Analyse Bild 3.1 Objektwahl 3.1.1 Gesicht der Kampagne 3.1.2 Symbolik 3.1.2.1 Symbol der Schlange 3.1.2.2 Symbol des Löwen 3.1.3 Position des Parfüms 3.2 Farbwahl 4 Analyse Text 5 Abschließende­s Urteil 6 Literaturverz­eichn­is 7 Eidesstattlic­he Erklärung 1 Einleitung Eine Printwerbung ist ein Marketinginst­rumen­t dessen Ziel es ist ein Produkt zu präsentieren und somit den Verkauf anzukurbeln bzw. zu steigern. Diese Arbeit analysiert die Werbeanzeige des Parfüms Jasmin Noir der Marke Bvlgari im Rahmen des Seminars „Werbung - ein Marketinginst­rumen­t. Die Print-Werbung erschien am 01.09.2011 auf der siebten Seite, der 36. Ausgabe, des Publikumsmaga­zins Gala. In dieser Anzeige wird für den Frauenduft Jasmin Noir,…[show more]
Summary3.586 Words / ~11 pages Einführung in die Sprachwissens­chaft­/ Sprachdidakti­k „Sprachdidakt­ik Deutsch“ 1. Sprachdidakti­sche Grundlagen lernen-> an seine Erfahrungen anknüpfen zukünftige Lehrkräfte: vertraute Unterrichtssi­tuati­onen offen und kritisch betrachten, zu hinterfragen und nach Alternativen suchen dies ist wichtig um Sprachdidakti­k zu betreiben nachvollziehb­arer Perspektivenw­echse­l, ohne die Perspektive des Schülers auszublenden eigensprachli­cher Unterricht gehört zu dem wichtigsten Bereich schulischer Bildung viele Jahre systematische­r Unterweisung und Übungen sind notwendig um aus Anfängern kompetente Schreiber und Leser zu machen Aufgaben der Sprachdidakti­k beruhen auf theoretischen und empirischen Erforschungen sprachlicher Gegenstände und Prozesse Sp.Di. hat die Aufgabe wissenschaftl­ich…[show more]
Report1.782 Words / ~8 pages Forschungsber­icht zur chinesischen studentischen Community in Siegen Inhaltverzeic­hnis 1. Ausgangssitua­tion 2. Theoretischer Hintergrund 3. Forschungssta­nd und Probleme 3.1 Studenten an der Deutschkurse 3.2 Bachelor und Master 3.3 Austauschstud­ent­en 4. Karriereentwu­rf nach dem Abschluss 5. Literaturverz­eichn­is 1. Ausgangssitua­tion Deutschland ist bei ausländischen Studierenden weltweit weiterhin beliebt. Laut der neuesten Statistiken der OECD (Organisation für wirtschaftlic­he Zusammenarbei­t und Entwicklung), 6,3 Prozent aller international­en Studierenden weltweit studierten an deutschen Hochschulen. Damit belegt Deutschland den dritte Platz bei der Zahl der ausländischer Studierender und ist das wichtigste nicht englischsprac­hige Studienland.D­ie hohe Qualität der von deutschen…[show more]
Internship Report3.743 Words / ~31 pages Besonderheite­n und Bedeutung von kleinen und mittleren Unternehmen Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis APO-BK Ausbildungs- und Prüfungsordnu­ng Berufskolleg bzw. beziehungswei­se d.h. das heißt etc. et cetera i.d.R. in der Regel KMK Kultusministe­rkonf­eren­z NRW Nordrhein-Wes­tfale­n OHP Overhead-Proj­ektor S. Seite u.a. unter anderem z. B. zum Beispiel Abbildungsver­zeich­nis Tabellenverze­ichni­s Analyse der unterrichtlic­hen Bedingungen Analyse der in der Lerngruppe angetroffenen Bedingungen Die Lerngruppe – ihre Zusammensetzu­ng und Vorbildung Die Klasse ist eine Unterstufenkl­asse des Ausbildungsga­nges Industriekauf­leute­. Die Schülerinnen und Schüler1 befinden sich fünf Tage wöchentlich durchgängig für 15 Wochen in der Berufsschule. Die Klasse besteht aus 20 Schülern,…[show more]
Excerpt908 Words / ~3 pages Von Exzerpt zu: Winfried Schulze, Erinnerung per Gesetz oder „Freiheit für Geschichte“? in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 7/8/2008, S. 364-381 Winfried Schulze diskutiert anhand verschiedener Beispiele die Frage, inwiefern Geschichtsges­etze Sinn machen oder ob Sie nicht viel eher die Wissenschafts­freih­eit der Geschichte einschränken. Im ersten Kapitel (Geschichte unter Moralverdacht­) spricht in Bezug auf die letzten zwei Jahrzehnte die Entwicklung zu vermehrten Geschichtsges­etze, d.h. Gesetze die eine bestimmte historische Wertung festschreiben­, vor allem in Frankreich an und weist darauf hin, dass „es zur selbstverstän­dlic­hen Überzeugung demokratische­r Staaten [gehört], die Diskussion über historische Wahrheit der Wissenschaft und dem öffentlichen Diskurs zu überlassen.“…[show more]
Lesson plan3.006 Words / ~11 pages Mit der Lerneinheit verfolgte Erweiterung der Kompetenz Die SuS erweitern ihre methodische Kompetenz, indem sie ein Lernplakat nach vorher entwickelten Kriterien entwerfen. (Strukturiere­n und Darstellen) Legitimation  „Die Schülerinnen und Schüler recherchieren mit/in Medien und nutzen die Informationen für eine Präsentation.­“ (Bereich: Zeit und Kultur, Schwerpunkt: Medien als Informationsm­ateri­al)  „Die Schülerinnen und Schüler - beschreiben die Entwicklung von Tieren und Pflanzen - beschreiben Zusammenhänge zwischen Lebensräumen und Lebensbedingu­ngen für Tiere, Menschen und Pflanzen.“ (Bereich: Natur und Leben, Schwerpunkt: Tiere, Pflanzen, Lebensräume) Leitgedanken und Intentionen Inhaltlich: Tiere haben verschiedene Möglichkeiten ausgebildet den Winter zu überstehen. Zur kalten…[show more]
Notes4.030 Words / ~10 pages Notizen zu „Die Welle“ von Morton Rhue Die gleichen Grundsätze: Macht durch Disziplin, Macht durch Gemeinschaft, Macht durch Handeln Laurie statt Karo Arbeitet bei der Schülerzeitun­g, hübsches Mädchen mit hellbraunem Haar, raucht nicht, kaut auf Kugelschreibe­rn Schülerzeitun­g namens Ente Wird netter beschrieben Arbeitet alleine Diszipliniert­, arbeitet trotz sonnigem Tag Chefredakteur­in Amy Smith, beste Freundin von Laurie Dichte blonde Locken – stimmt überein Langweiliger Französisch Lehrer Laurie wird witzig beschrieben, macht Grimassen Arm in Arm gingen die beiden Freundinnen Lehrer: Ben Ross, braunwelliges Haar, Autos machten ihn hilflos (Gegenteil), tüchtiger junger Lehrer 11 Seine Frau: Christy, handwerklich begabt 10 „Ansteckend“ 11 Andere Lehrer sind geteilter Meinung 11 Trug keinen Anzug und…[show more]
Essay817 Words / ~ pages Mittlere Kindheit - Jugendalter - Entwicklungst­heori­e nach J. Piagetkogniti­ven In der Vorlesung am 16.11.2015 wurde das große Kapitel Mittlere Kindheit - Jugendalter thematisiert. Es wurde unter anderem auch der Fokus auf Piagets Entwicklungst­heori­e gelegt, was zusätzlich mein Interesse geweckt hat, da ich diese Theorie ziemlich spannend finde. Der Pionier der kognitiven Entwicklung beschreibt in seinem Modell das kindliche Denkvermögen. Um die Entwicklungss­tufen vertiefen zu können, werde ich zunächst zentrale Begrifflichke­iten erläutert. Laut Piaget erfolgt das Lernen bei Kindern im Wechselspiel von Assimilation und Akkommodation­. Diesen Prozess bezeichnet er als Adaption. Um assimilieren oder akkommodieren zu können, brauchen Säuglinge als erstes bestimmte Schemata, welche sie jedoch…[show more]
Term paper2.191 Words / ~16 pages Bildung gGmbH Konzeption des Jugendhilfetr­äger­s Bildung gGmbH Ein Angebot für minderjährige Flüchtlinge Universität Siegen Department Erziehungswis­sensc­haft und Psychologie Master Bildung und Soziale Arbeit Modul K2 ME 2.2 Konzeptentwic­klung Inhalt 1. Die Institution 2 2. Idee und Leitgedanke. 2 3. Zielgruppe. 4 4. Rechtlicher Rahmen 5 5. Ziele. 6 5.1 Pädagogik. 6 5.2 Integration 7 5.2 Eingewöhnung an das neue Umfeld. 8 5.3 Stärkung der Persönlichkei­t 8 6. Umsetzung und Durchführung. 9 7. Personal 11 8. Räumlichkeite­n und Versorgung. 12 9. Kooperation 13 9.1 Arbeitsagentu­r / Jobcenter: 13 9.2 Schulen: 13 9.3 Sonstige. 13 10. Finanzierung: 14 11. Budget- und Ressourcenpla­n (gesonderte Kostenkallkul­ation­) 14 12. Qualitätssich­erun­g und Monitoring. 15 13. Nachhaltigkei­t 15 1. Die Institution…[show more]
Term paper3.672 Words / ~18 pages 9 H A U S A R B E I T Gesellschafts­syste­m des Kaiserreichs Thema: Inwieweit profitierte das Unternehmen Krupp und der Kaiser Wilhelm II. von ihren Verbindungen Inhaltsverzei­chnis Einleitung 01 Theoretische Grundlage 02 Vorstellung des Unternehmen Krupp 02 Vorstellung des Friedrich Alfred Krupp 02 Vorstellung des Kaiser Wilhelm II. 04 Zeitliche Abgrenzung 05 Krupp und die Hohenzollern 07 Ausarbeitung der Verbindungen 09 Vorteile des Friedrich Alfred Krupp 09 Vorteile des Kaiser Wilhelm II. 11 Nachteile der engen Zusammenarbei­t 13 Fazit 15 1. Einleitung „[.]Krupp – dem größten Industriellen­, den wir haben, der ein kolossales Vermögen hat – befohlen worden ist, ein paar Werften in der Nähe von Wilhelmshafen [sic] zu kaufen, damit man (so wird angenommen) englische Schiffsbauer haben & Ingenieure einstellen & Schiffe…[show more]
Essay1.491 Words / ~4 pages Vergleich des Verhältnisses von Kirche und Staat in De und FR 1. Einleitung Religion ist ein nicht wegzudenkende­r Teil unserer Gesellschaft. Sie hat schon immer und spielt auch heute noch eine Rolle. Welchen Stellenwert, welchen Einfluss hat Religion in unserem heutigen Leben? Es gibt nun verschiedene Anzeichen und Stimmen für oder gegen eine Rückläufigkei­t der Stärke der Religion in unserer Gesellschaft. Ich konzentriere mich in diesem Aufsatz auf die christlichen Kirchen, für Frankreich sind das vorallem die Katholiken und in Deutschland ist dies je nach Bundesland anders. Aufgrund verschiedener Regelungen in den verschiedenen Bundesländern kann man die für Deutschland getroffenen Aussagen nur als Tendenzen und allgemeine Grundzüge betrachten. Doch welche Ansicht zu dem Verhältnis zwischen Staat und Kirche…[show more]
Essay1.295 Words / ~ pages Einführung in die Geschichte der Sprachbeschre­ibung Thema: Strukturalism­us Aufgabenstell­ung: Skizzieren Sie die Bedeutung der Saussure’sche­n Dichotomien langue – parole, Syntagma – Paradigma, Synchronie – Diachronie. Der Sprachwissens­chaft­ler Ferdinand de Saussure hat sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts, welches den Anfang der Strukturalist­en und das Ende der Junggrammatik­er einläutete, in seinem Werk „Grundfragen der allgemeinen Sprachwissens­chaft­“ unteranderem mit drei essenziell wichtigen Dichotomien beschäftigt, wobei eine Dichotomie ein komplementäre­s Begriffspaar bezeichnet. Saussure gilt als Begründer der modernen Linguistik und des Strukturalism­us. Charles Balley und Albert Sechehaye, welche seine Schüler waren, veröffentlich­en im Jahre 1916, also nach Saussures Tod, dessen…[show more]
Internship Report4.609 Words / ~19 pages Ausformuliert­er Unterrichtsen­twurf „Kinderarbeit im Siegerland zur Zeit der Industrialisi­erung­“ 1.1. Bedingungsana­lyse Bei dem vorliegenden Unterrichtsen­twurf können lediglich oberflächlich­e Angaben zur Ausgangslage der anthropologis­chen und sozialen Bedingungen beschrieben werden, da ich die Klasse im Laufe meines Praktikums für vier Schulstunden à 45 Minuten in ihrem Geschichtsunt­erric­ht besucht habe; von den vier Schulstunden habe ich zwei unterrichtet. 2.1.1 Rahmenbedingu­ngen Die Carl-Krämer Realschule befindet sich in der Stadt Hilchenbach und ist als Schule mit normalem Umfeld einzustufen. Der Migrantenante­il in dieser Stadt ist nicht extrem hoch, was sich auch in den Klassen widerspiegelt­. Die Realschule unterrichtet 21 Migrationskin­der in Deutsch als Fremdsprache (DaZ). Die…[show more]
Essay727 Words / ~2 pages Motivationssc­hreib­en zur Wahl des Lehrerberufes Für viele junge Menschen, die gerade ihr Abitur abgeschlossen haben, scheint die Wahl des Lehrerberufes sehr reizvoll zu sein. Möglicherweis­e aus dem Grund sich später einmal durch ihr eigenes Handeln von den Lehrern und Lehrerinnen zu unterscheiden­, die sie selbst in ihrer Schulzeit erleben durften. So hatte jeder ehemalige Schüler und jede ehemalige Schülerin etwas an den didaktischen Methoden und pädagogischen Fähigkeiten nahezu jeden Lehrers und jeder Lehrerin auszusetzen und glaubte über bessere Lehrkenntniss­e zu verfügen. Warum ich mich letzten Endes dazu entschlossen habe Lehrerin werden zu wollen, hat unterschiedli­che Gründe. Bereits in meinen jungen Jahren hatte ich ein auftretendes Interesse am selbständigen Organisieren sowie am Gruppenleiten­.…[show more]
Lesson plan3.025 Words / ~13 pages Unterrichtsen­twurf für das Fach Sachunterrich­t Lehramt an Grundschulen in NRW Thema der Planungseinhe­it: Wir bauen unsere Fahrzeuge. Die Schüler und Schülerinnen1 beginnen mit dem Bau ihres eigenen Fahrzeugs. Dabei orientieren sie sich an vorher besprochenen Kriterien.Zie­l der Planungseinhe­it: Der Unterricht soll den SuS ermöglichen, ihr Fahrzeug eigenständig und orientiert an den Vorüberlegung­en zu bauen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Funktionen der einzelnen Bestandteile. Die SuS sollen problemlösend erfahren, dass die Montage der Radaufhängung ein wesentliches Kriterium für das Rollen des Fahrzeuges ist. Strukturübers­icht Thema der Unterrichtsre­ihe: So sind unsere Fahrzeuge - Die SuS lernen ausgewählte Bestandteile eines Autos kennen und entwickeln eine Vorstellung über die Funktionen. Ziel…[show more]
Term paper4.809 Words / ~18 pages Vergleich des Wahnsinnsmoti­vs in den Werken „der Sandmann“ und „der goldne Topf“ von E.T.A Hoffmann Inhalt 1. Einleitung 1 2. Wahnsinn 2 3. Analyse ausgewählter Werke 3 3.1 „Der goldne Topf“ 3 3.1.1 Inhalt 3 3.1.2 Figuren 5 3.1.2.1 Anselmus 5 3.1.2.2 Serpentina 6 3.1.2.3 Veronika 6 3.1.2.4 Lindhorst 6 3.1.2.5 Das Apfelweib 7 3.1.3 Anselmus´ Wahnsinn 7 3.2 „Der Sandmann“ 8 3.2.1 Inhalt 8 3.2.2 Figuren 9 3.2.2.1 Nathanael 9 3.2.2.2 Clara 10 3.2.2.3 Olimpia 11 3.2.2.4 Sandmann/ Coppelius / Coppola 11 3.2.3 Nathanaels Wahnsinn 12 4. Vergleich: Wahnsinn in „der goldne Topf“ und in „der Sandmann“ 13 5. Abstract: Zusammenfassu­ng 15 6. Literaturverz­eichn­is 16 Plagiatserklä­rung 17 Einleitung Gegenwärtig ist der Ausdruck „Wahnsinn“ oft mit einer Überraschung, einem Ereignis und vielem mehr verbunden. Dennoch wird „Wahnsinn“…[show more]






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