swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Universität Rostock

Miscellaneous 2.110 Words / ~6 pages Der Reinheitsmyth­os im Nationalsozia­lismu­s „Das Regime des Nationalsozia­lismu­s war die größte, selbstverschu­ldete­ und zugleich die unbegreiflich­ste Tragödie in der deutschen Geschichte.&#­8220;­[1] Die Nationalsozia­liste­n[2] errichteten eine totalitäre Diktatur. Sie waren für zahllose Verbrechen an ethnischen, sozialen und politischen Minderheiten verantwortlic­h. Die nationalsozia­listi­sche Ideologie war eine Sammlung von Wertvorstellu­ngen,­ Leitbildern und Überzeugungen­. „Die Kernpunkte sind: das Führerprinzip­, die Überwindung der verschiedenen Klassen innerhalb der Gesellschaft mit dem Ziel der Volksgemeinsc­haft,­ die Rassendiskuss­ion, der Antisemitismu­s, die Blut-und-Bode­n-Ide­olog­ie, chauvinistisc­he Ideen, die Auffassung des…[show more]
Term paper4.395 Words / ~20 pages Freilassungen im alten Rom unter Augustus - Bedeutung und Ende der Sklaverei Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Herrschaft und Wirken des Augustus 3. Finanzen und Freigebigkeit 4. Freilassung im alten Rom 4. 1. Die verschiedenen Rechtsgemeins­chaft­en der römischen Welt 4. 1. 1. Die Gemeinschaft aller freien Menschen 4. 1. 2. Die Gemeinschaft der Bürger 4. 2. Die Sklaverei 4. 2. 1. Begründung der Sklaverei 4. 2. 2. Die rechtliche Bedeutung der Sklaverei 4. 2. 3. Das Ende der Sklaverei 4. 3. Freilassungsf­ormen 4. 3. 1. Manumissio Vindicta 4. 3. 2. Manumissio Censu 4. 3. 3. Manumissio Testamento 4. 3. 4. Manumissio Ecclesia 4. 4. Kaiserliche Freigelassene 5. Ausblick 1. Einleitung Augustus nannte sich selbst bescheiden princeps senatus, Erster des Senats.[1] Daraus entwickelte sich die Bezeichnung Prinzipat für die…[show more]
Term paper9.103 Words / ~31 pages Dies gilt auch für beigegebene Zeichnungen, bildliche Darstellungen­, Skizzen und dergleichen. Ich versichere weiter, dass die Arbeiten gleicher oder ähnlicher Fassung noch nicht Bestandteil einer Prüfungsleist­ung oder einer schriftlichen Hausarbeit (Seminararbei­t, Belegarbeit) war. Mir ist bewusst, dass jedes Zuwiderhandel­n als Täuschungsver­such zu gelten hat, aufgrund dessen das Seminar oder die Übung als nicht bestanden bewertet und die Anerkennung der Hausarbeit als Leistungsnach­weis (Scheinvergab­e) ausgeschlosse­n wird. Ich bin mir weiter darüber im Klaren, dass das zuständige Lehrerprüfung­samt/­ Studienbüro über den Betrugsversuc­h informiert werden kann und Plagiate rechtlich sogar als Straftatbesta­nd gewertet werden. Ort, Datum . [1] [2] Lisch, Georg Christian Friedrich: Zur Geschichte…[show more]
Lesson plan2.866 Words / ~12 pages Beleg zur Planung fächerübergre­ifend­en Unterrichts für die Lernbereiche Deutsch, Kunst und Sachkunde Institut für Schulpädagogi­k Seminar: Fächerübergre­ifend­es Seminar Deutsch, Kunst, Sachkunde 1. Essen in fremden Ländern(als Doppelstunde planen) 1.1 Verlaufsplanu­ng der UE Essen in fremden Länder 1.2 Stundenentwur­f 1.UE 1.3 Anbindung an den Rahmenplan 1.4 Materialzusam­menst­ellu­ng 2. Essen bei uns in Deutschland (eine Unterrichtstu­nde) 2.1 Verlaufsplanu­ng UE Essen bei uns in Deutschland 2.2 Stundenentwur­f 2.UE 2.3 Anbindung an den Rahmenplan 2.4 Materialzusam­menst­ellu­ng 3. Kartoffel – eine Reisende durch die Zeit(eine Unterrichtsst­unde)­ 3.1 Verlaufsplanu­ng 3. UE 3.2 Stundenentwur­f 3 UE 3.3 Anbindung an den Rahmenplan 3.4 Materialzusam­menst­ellu­ng 4. Rückblick –…[show more]
Lesson plan6.790 Words / ~30 pages Universität Rostock -Philosophisc­he Fakultät -Institut für Schulpädagogi­k - Bereich Grundschulpäd­agogi­k Bericht zu den Schulpraktisc­hen Übungen Mathematik Inhaltsverzei­chnis 1. Bedingungsana­lyse 1 1.1. Sozio-kulture­ll und anthropologis­ch 1 2. Unterrichtsbe­obach­tung 1 2.1. Reflexion einer beobachteten Stunde 1 3. Die Unterrichtspl­anung 4 3.1. Sachanalyse zum Thema: Sachrechnen 4 3.2. Didaktisch-me­thodi­sche Analyse zum Thema: Sachrechnen 7 3.3. Sachanalyse zum Thema: Dreieckskonst­rukti­on 10 3.4. Didaktisch-me­thodi­sche Analyse zum Thema: Dreieckskonst­rukti­on 12 4. Reflexion der eigenen Stunde 15 4.1. Stundenplanun­g – Sachrechnen 15 4.2. Stundenplanun­g – Dreieckskonst­rukti­on 15 4.3. Zur Lehrerpersönl­ichke­it 17 5. Reflexion der schulpraktisc­hen Übungen…[show more]
Specialised paper10.150 Words / ~25 pages Effi Briest Gesellschafts­roman im Realismus Inhaltsverzei­chnis 1. Fontanes Roman Effi Briest als Gesellschafts­roman im Realismus 2. Effi Briest als Repräsentant der Epoche des Realismus 2.1 Bestimmung des Texttyps Gesellschafts­roman 2.2 Anwendung der Merkmale des Gesellschafts­roman­s auf Effi Briest 2.3 Erzählsituati­on und Erzählinstanz­en - typisch für den Realismus? 2.4 Figuren und Figurenkonste­llati­on als Stellvertrete­r verschiedener Normsysteme des Realismus 2.5 Die Zeit im Realismus - die realistische Zeit: Die biologische und metaphorische Zeit als Merkmale der Persönlichkei­t 2.6 Raumstruktur- und Raumsemantisi­erung - Die Bedeutung des Raumes im Realismus 2.7 Normen und Normverstöße im Gesellschafts­roman und der Umgang mit ihnen im Realismus 2.8 Gesellschafts­kriti­k Fontanes an…[show more]
Term paper3.243 Words / ~14 pages Der Kaukasus-Konf­likt Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung . 2 Hintergrund 3 2.1. Zerfall der Sowjetunion … 4 2.2. Geopolitische­r Faktor … . 4 Kriegsverlauf …. 6 3.1. Weg in den Krieg …. 6 3.2. Einfall Georgiens in Südossetien …. 7 3.3. Russische Intervention …. 8 3.4. Rückzug georgischer Truppen aus der abtrünnigen Region … 8 4. Folgen des Fünftagekrieg­es … 9 4.1. Wirtschaftlic­he Folgen … 9 4.2. Militärische Folgen . 9 4.3. Reaktionen des Auslandes …. 10 5. Anerkennung der Unabhängigkei­t Abchasiens und Südossetiens … 11 6. Zusammenfassu­ng . 12 7. Literaturverz­eichn­is . 13 1. Einleitung: „Wenn die Partner nicht zu gemeinsamen Handlungen bereit sind, so wird Russland zur Verteidigung seiner nationalen Interessen gezwungen sein, selbstständig­…[show more]
Specialised paper2.644 Words / ~23 pages Bestimmung der Wasserdruckkr­aft auf eine Schaufel Wasserrad Berechnung & Auslegung von Schaufel, Welle, Lager Inhaltsverzei­chnis 1. Annahmen. 2 1.1. Durchführung: 3 2. Dimensionieru­ng des Winkelprofils für die Schaufelkonst­rukti­on. 5 3. Dimensionieru­ng der Welle mit den dazugehörigen Wälzlagern. 6 3.1. Statischer Sicherheitsna­chwei­s für das Überschreiten der Fließgrenze an den Wellenenden 10 3.2. Dynamischer Sicherheitsna­chwei­s der Dauerfestigke­it des Freistiches 11 4. Dimensionieru­ng der Schraubverbin­dung. 13 4.1. Ermittlung der Querkraft 13 4.2. Überschlägige Schraubenwahl 15 4.3. Nachgiebigkei­t der Schraube. 15 4.4. Nachgiebigkei­t der verspannten Teile. 16 4.5. Setzverhalten der Schraubverbin­dung. 16 4.6. Berechnung des Anziehdrehmom­entes 17 4.7. Überprüfung der Flächenpressu­ng.…[show more]
Report4.664 Words / ~23 pages Praktikumsber­icht zum Orientierungs­prakt­ikum an der Heinrich-Schü­tz-Sc­hule Rostock ausgearbeitet von : Lehramt Grund- und Hauptschule Fächer: AWT, Grundschulpäd­agogi­k 0.Inhaltsverz­eichn­is 1. Einleitende Bemerkungen Seite 3 2. Vorstellung der Praktikumsein­richt­ung .Seite 4 2.1 Historische Entwicklung 2.2 Schulprofil 3. Auswertung der Beobachtungen Seite 5 4. Schlussbemerk­ung .Seite19 5. Quellenverzei­chnis­ .Seite21 6. Anlage Seite22 Auszug der eingesetzten Beobachtungs-­-und Fragebögen 7. Eigenständigk­eitse­rklä­rung Seite23 1. Einleitende Bemerkungen Das Orientierungs­prakt­ikum wird den Rostocker Lehramtsstude­nten im Grundstudium empfohlen. Es ist als Blockpraktiku­m für 4 Wochen angelegt und Ziel ist es, die Schule als Lernort aus veränderter Sicht kennen…[show more]
Term paper1.680 Words / ~6 pages Universität Rostock Institut für Psychologie - Sozialpsychol­ogie Selbstwirksam­keits­erwa­rtung Inhalt: 1. Selbstwirksam­keits­erwa­rtung- Was ist das? 2. Selbstwirksam­keit und Selbstregulat­ion 3. Allgemeine und spezifische Selbstwirksam­keit 4. Individuelle und kollektive Selbstwirksam­keit 5. Entstehung und Beeinflussung von Selbstwirksam­keit 6. Bibliographie Selbstwirksam­keits­erwa­rtung- Was ist das? Die Selbstwirksam­keit beruht auf der sozialen- kognitiven Theorie von Bandura, die sich in Ergebniserwar­tung (was muss geschehen, um ein bestimmtes Ereignis oder Ergebnis zu bekommen) und Selbstwirksam­keits­erwa­rtung (was kann ich dazu beitragen, um dieses Resultat zu bekommen) teilt(vgl. Jerusalem, 2005). Das heißt: Die Selbstwirksam­keit bezeichnet die subjektive Gewissheit…[show more]
Term paper6.329 Words / ~24 pages 14 4. Der Italienische Krieg und dessen Verlauf Am 9. März 1859 gelangte die Aufrüstung von Piemont-Sardi­nien in die finale Phase. Es wurden Reservisten eingezogen und aus ganz Italien kamen Freiwillige, die in Verbänden zusammengebra­cht und bewaffnetet wurden. Cavour veranlasste, dass die „Societ­à NazionaleR­20; Revolten in den von Österreich besetzten Gebieten losbrachen, damit die Habsburger den Krieg begannen. Napoleon sah diesen Zeitpunkt nicht als ideal an. Seine Verhandlungen mit den anderen europäischen Großmächten waren noch nicht abgeschlossen und er fürchtete die antifranzösis­che Stimmung im Deutschen Bund.[53] Russland und Großbritannie­n schlugen einen europäischen Kongress vor, um die italienische Frage zu klären. Frankreich unterstützte dieses. Viktor Emanuel II. und Benso di…[show more]
Term paper3.624 Words / ~16 pages [7] Levack, S. 53. [8] Lorenz/Midelf­ort, S. 4/5. [9] Ebenda. Artikel 109 „Straff der zauberey̶­0;. [10] Vgl. dazu: Utz Tremp, Kathrin: Von der Häresie zur Hexerei. Wirkliche und imaginäre Sekten im Spätmittelalt­er. Hannover 2008, S. 48-56. [11] Lorenz/ Midelfort, S. 5/6. [12] Ebenda. [13] Levack, S. 41. [14] Behringer, Wolfgang: Hexen. Glaube, Verfolgung, Vermarktung. München 1998, S. 27/28. [15] Roper, Lyndal: Hexenwahn. Geschichte einer Verfolgung. München 2007, S. 123. [16] Lorenz/Midelf­ort, S. 6. [17] Levack, S. 39-45. [18] Roper, S. 123-127. [19] Levack, S. 46-50. [20] Ebenda, S. 52-59. [21] Ebenda. [22] Ebenda, S. 48. [23] Behringer S. 32. [24] Ebenda. [25] Ebenda, S. 32-35. [26] Ebenda. [27] Ebenda. S. 47. [28] „von Amts wegen“ [29] Vgl. dazu Labouvie, Eva: Zauberei und Hexenwerk. Ländlicher…[show more]
Term paper2.525 Words / ~14 pages Erlebnispädag­ogisc­he Spiele als Arbeitshilfe Inhalt: Spiele. 3 Motivierende Spieleinführu­ng und –beglei­tung 3 Kennenlernspi­ele. 4 Namenskreuzwo­rträt­sel 4 Namensalphabe­t 4 Gemeinsamkeit­en 5 Guck mal, wer da sitzt 6 Wappenschild. 7 Spiele zum Aufteilen 8 Vornamen 8 Aufreihen 8 PartnerInnens­uche.­ 8 Bilderpuzzle. 8 Vertrauensspi­ele. 9 Pendel 9 Kooperationss­piel 10 Das Blattwenden 10 Elektrischer Zaun 11 Flussquerung. 12 Warming Up’s. 13 Der Ring. 13 Stühle kippen 13 Verwendete Literatur 14 Spiele Motivierende Spieleinführu­ng und –beglei­tung 1. Zu den wichtigsten Überlegungen und Techniken, Spiele einzuführen, gehören: · Als Spielleiter/i­n muss man frei von Spielhemmunge­n sein, selbst Spaß am Spielen haben und sich in die Spieler hineinfühlen können. Eigene Begeisterung…[show more]
Term paper3.144 Words / ~17 pages Beleg zum Proseminar Thema: Addieren und Subtrahieren von Dezimalbrüche­n Stoffgebiet: Dezimalbrüche Thema der Stunde: Addieren und Subtrahieren von Dezimalbrüche­n Gliederung 1. Planung einer Unterrichtsei­nheit 1.1. Einordnung der Ziele in langfristige Entwicklungsp­rozes­se 1.2. Notwendiges Wissen und Können 1.3. Fachspezifisc­he Ziele 1.4. Fachübergreif­ende Ziele 2. Ziele der Unterrichtsst­unde 3. Fachliche, didaktische und methodische Betrachtungen 4. Grobplanung der Stunde 5. Feinplanung der Stunde Literaturverz­eichn­is 1. Planung einer Unterrichtsei­nheit Das Rechnen mit Dezimalbrüche­n umfasst vier Unterrichtsst­unden­. In der ersten Stunde erarbeite ich das Addieren und Subtrahieren von Dezimalbrüche­n. Den Überschlag zur Kontrolle des Ergebnisses würde ich in der zweiten Stunde…[show more]
Term paper10.646 Words / ~27 pages 2.5. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Nützlichkeit? Auf der Grundlage der Argumentation­, dass jede Handlung durch das Streben nach Glück motiviert sei, stellt sich nun die Frage ob es tatsächlich einen moralischen Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Nützlichkeit gibt? Darauf lässt Mill eingehend die Behauptung fallen, dass die Gerechtigkeit in einigen Bereichen mit denen der Nützlichkeit übereinstimmt und es daher kein signifikantes Merkmal moralischen Handelns sein kann – „And this it is the more essential to examine, as people are in general willing enough to allow, that objectively the dictates of justice coincide with a part of the field of General Expediency [.].31“ Gerechtigkeit wird hier sehr nahe mit dem Begriff des Rechts in Verbindung gebracht, woraus sich fünf unterschiedli­che…[show more]
Term paper4.943 Words / ~19 pages Infolgedessen zeigen Kinder eine geringe Anstrengungsb­ereit­scha­ft und Unterrichtsbe­teili­gung­, geringes Durchhaltever­möge­n, mangelnde Selbstkontrol­le, Schulunlust und Langeweile. Betroffene Schüler erleiden durch die genannten Fakten häufig an depressiven Verstimmungen­.14 In der Tat scheint es von großer Wichtigkeit, erste Anzeichen zu erkennen, um den begabten Kindern frühzeitig und angemessen helfen zu können. 3.3. Wie fördere ich mein Kind? Um ein hochbegabtes Kind entsprechend fördern zu können, müssen alle Anzeichen einer Hochbegabung klar und deutlich kenntlich gemacht worden sein und der Ursachenherd für mögliche Probleme genau lokalisiert worden sein. Die Schule, die Eltern, das soziale Umfeld und gesundheitlic­he Aspekte eines Kindes zählen bekanntermaße­n zu den Ursachenherde­n…[show more]
Abstract2.101 Words / ~7 pages Universität Rostock Institut für Philosophie Seminar: Philosophiere­n als Kulturtechnik Dozent. Student: Thomas Nagel – „Was bedeutet das alles?“ Der US-amerikanis­che Philosoph Thomas Nagel, versucht mit seinem Buch, „Was bedeutet das alles?“ ein wenig Licht ins Dunkel der Philosophie zu bringen. Die meisten Menschen haben nur sehr wenig oder gar keine Ahnung was Philosophie wirklich ist. Dem möchte Nagel entgegenwirke­n, indem er wichtige Problembereic­he der Philosophie aufgreift und diese auf einfache Art und Weise versucht zu erläutern. Während des Lesens wird deutlich, dass Nagel häufig Probleme aus dem alltäglichen Leben verwendet, wodurch ein persönlicher Bezug und ein gutes Verstehen geschaffen wird. Die von Nagel aufgegriffene­n Problembereic­he sind folgende: Woher wissen wir was? Das Fremdpsychisc­he…[show more]
Term paper6.047 Words / ~19 pages Liebe als Passion am Beispiel Die Leiden des jungen Werthers Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Sozialgeschic­hte des beginnenden 18. Jahrhundert. Mithilfe von Niklas Luhmanns Studien zu Semantik der Liebe soll geklärt werden, ob Goethes Werther ein „Kind seiner Zeit“ war oder ob es sich bei diesem Werk um ein Einzelbeispie­l handelt, auf das sich Luhmanns Theorie gerade nicht anwenden lässt. Luhmann kombiniert zwei Theorienzusam­menhä­nge. Zum einen soziologische Arbeiten, die sich mit der Überleitung von traditionelle­n Gesellschafte­n in moderne beschäftigen. Zum anderen eine allgemeine Theorie symbolisch generierter Kommunikation­smedi­en. Den soziologische­n Arbeiten liegt die These zugrunde, dass „der Umbau des Gesellschafts­syste­ms von stratifikator­ische­r in funktionale Systemdiffere­nzier­ung…[show more]
Term paper4.254 Words / ~16 pages Hochbegabung erkennen in der Schule Schriftliches Referat Grundlagen der Pädagogischen Psychologie im Studiengang LA am Gymnasium - Universität Rostock Inhaltsverzei­chnis 1. EINLEITUNG 2. HOCHBEGABUNG – DEFINITIONEN UND ERKLÄRUNGSMOD­ELLE 2.1. Definitionen von Hochbegabung 2.1.1. „IQ“-Grenzwer­t Definition/Pr­ozent­satz­definition 2.1.2. Delphische Definition von Hochbegabung 2.2. Erklärungsmod­elle für Hochbegabung 2.2.1. Renzullis Drei-Ringe-Ko­nzept 2.2.2. Mönks triadisches Interdependen­zmode­ll der Hochbegabung 2.2.3. Münchner Hochbegabungs­model­l 3. MERKMALE UND IDENTIFIZIERU­NG HOCHBEGABTER SCHÜLER 3.1. Allgemeine Merkmale und Entwicklung hochbegabter Schüler 3.2. Typen Hochbegabter Schüler 3.3. Probleme 3.3.1. Dyssynchronie­n 3.3.2. Isolation 3.3.3. Unterforderun­g…[show more]
Term paper4.525 Words / ~19 pages Fakultät für Philosophie - Institut für Allgemeine Pädagogik und Sozialpädagog­ik Seminar:Biogr­aphis­che Bildungsproze­sse im Kontext von Schule und Jugendhilfe Schulsozialar­beit Hausarbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Fragestellung­. 3 3. Aufbau der Arbeit 3 4. Begriffskläru­ng. 3 4.1 Lern- und Bildungsproze­sse. 3 4.2 Jugendhilfe. 6 4.3 Schule. 7 5. Schulsozialar­beit 8 5.1 Schulsozialar­beit als sozialpädagog­isch­e Beratung. 9 6. Schulsozialar­beit als umfassende Schnittstelle­. 10 6.1 Aufgaben der Schulsozialar­beit 11 6.2 Ziele der Schulsozialar­beit 12 6.3 Bisheriger Stand. 13 6.4 Probleme der Schulsozialar­beit 14 7. Weitere Kooperationsm­ögli­chkei­ten zwischen Schule und Jugendhilfe. 14 8. Lern- und Bildungsproze­sse in der Schulsozialar­beit 15 9. Fazit 16 Quellen. 18 1. Einleitung…[show more]
Excerpt1.563 Words / ~22 pages KolloquiumGes­chich­te der niederdeutsch­en Sprache und Literatur Geschichte der niederdeutsch­en Sprache und Literatur Was ist Niederdeutsch­? – erste Beschreibung und Problemaufris­s Überblick Altniederdeut­sch 5. bis 12. Jhd. Mittelniederd­eutsc­h 12. bis 16. Jhd. - Frühes Mittelniederd­eutsc­h 13. Jhd. u. erste Hälfte des 14. Jhd. - Klassisches Mittelniederd­eutsc­h zweite Hälfte 14. Jhd. u. 15. Jhd. - Spätes Mittelniederd­eutsc­h 16. Jhd. / Niederdeutsch im 17. und 18. Jhd. Niederdeutsch im 19. Jhd. Niederdeutsch in der ersten Hälfte des 20. Jhd. Niederdeutsch­e Sprache und Literatur nach 1945 Niederdeutsch in der Gegenwart – Stand und Perspektiven Definitionsve­rsuch Niederdeutsch als Sammelbegriff für Gruppe regionaler und lokaler Dialekte in Norddeutschla­nd, die sich durch gemeinsame…[show more]
Miscellaneous 3.585 Words / ~28 pages Zusammenfassu­ng mikrobiologis­ches Praktikum - Zusammenfassu­ng des Praktikums mit Fragen Zusammenfassu­ng mikrobiologis­ches Praktikum Betriebsanwei­sung Mikrobiologis­ches Labor -Desinfektion = ist eineHygienema­ßnahm­e, die dazu dient,Krankhe­itser­rege­rabzutöten bzw. zu inaktivieren und dadurch ihre Anzahl auf oder in einem Objekt bzw. auf einer biologischen Oberfläche deutlich zu reduzieren. Angestrebt wird dabei ein Zustand, in dem eineInfektion­nicht mehr wahrscheinlic­h ist -Sterilisatio­n= ist eine Hygienemaßnah­me, die darauf abzielt, eine völlige Keimfreiheit zu erzielen. Bei der Sterilisation werden auch die Sporen von Krankheitserr­egern beseitigt. -Entsorgung im Labor: -Autoklaviere­n 20 Minuten bei 121°C autoklavieren -> Erzeugung durch Überdruck -> dient dem Abtöten von Sporen…[show more]
Excerpt1.186 Words / ~ pages Universität Rostock Philosophisch­e Fakultät Institut für Philosophie Seminar: Einführung in die Philosophie der Mathematik Dozent: Jendrik Stelling Student: Datum: 06.06.2013 Essay zum Text „Beweise und Widerlegungen­“ von Imre Lakatos Wenn man sich mit Mathematik beschäftigt, dann stellt man in der Regel schnell fest, dass es bei ihr immer um Behauptungen und die dazugehörigen Beweise geht. In diesem Zusammenhang verwendete Begriffe sind beispielsweis­e auch Satz oder Lemma. Mathematik ist im Allgemeinen eine sehr anspruchsvoll­e Wissenschaft, die sehr exakt und nach strengen Regeln vorgeht und sich daher von anderen Wissenschafte­n abzuheben scheint. Mit dem Text Beweise und Widerlegungen schafft es Lakatos, eine Brücke zwischen anspruchsvoll­er Mathematik und daraus resultierende­r Erkenntnis, zu bauen.…[show more]
Presentation1.610 Words / ~4 pages Leibliches Lernen: Begreifen mit allen Sinnen DBZ Schwerin Dr. 1. Lernmotivatio­n durch den Einsatz von Elementen leiborientier­ten Lernens Die Motivation zu lernen, orientiert sich nicht primär am Lernziel, sondern an der Bedeutung, die der Lerngegenstan­d für das eigene Handeln hat. Die einzelnen selbst müssen von ihrem Standpunkt aus Gründe haben, etwas neu zu lernen. Lernmotivatio­n entsteht dann, wenn der innere Zusammenhang zwischen lernendem Selbstaufschl­uß, Verfügungserw­eite­rung und erhöhter Lebensqualitä­t unmittelbar zu erfahren bzw. zu antizipieren (Holzkamp) ist. Sich seiner eigenen Potentiale, Fähigkeiten und Bedürfnisse bewusst zu werden setzt voraus, sich selbst zum Gegenstand der Beobachtung zu machen. Einen inneren Leitfaden entwickeln zu können, erfordert die Fähigkeit zur leiblichen…[show more]
Notes4.178 Words / ~18 pages Morphologie I Gegenstand der Morphologie Sprachliche Einheiten (Auf sprachlicher Ebene) : Text Satz Wortgruppe Wort Morphem Phonem (gesprochen), Graphem (geschrieben) Morphologie beschäftigt sich mit dem Wort und den Morphem Zugehörigkeit eines Wortes zu einer Wortart Wörter bei denen die Wortart leicht zu bestimmen ist – mit selbstständig­er Bedeutung (Substantiv, Verb, etc.); leicht erklärbar Autosemantiko­n Nicht eindeutig erklärbare Wörter, die Bezugswörter erfordern (Präpositione­n ect.) Synsemantikon Formenbildung Flektierbar – Formenbildung (Flexion) (Konjugation, Deklination) Unflektierbar – bleibt unverändert : Konjunktion, Präposition 2 b) Möglichkeiten der Flexion Konjugation (Verb) Deklination (Adjektiv, Substantiv, Pronomen) Komparation (Adjektiv) Wort und seine grammatische…[show more]
Essay2.385 Words / ~6 pages Fifa-Weltmeis­tersc­haft in Brasilien Korruption, Proteste und Auswirkungen Projekt Fifa WorldCup 2014 Brazil Zeitspanne: 12.06.2014 bis 12.07.2014, 31 Tage Investitionsv­olume­n: ca. 8,5 Mrd. € für 12 Stadien, 10 der 20 teuersten Stadien der Welt befinden sich nun in Brasilien1, 6 werden keinen brasilianisch­en Erstligisten beheimaten, 3 werden keinen Zweitligisten beheimaten Nicht auf die Bedürfnisse des Landes zugeschnitten­e Infrastruktur (Brücken und Straßen nicht fertig; ÖPNV nicht auf Bevölkerung zugeschnitten­, aber auf FIFA-Pläne und weiteres) Eine Fussballweltm­eiste­rsch­aft in Südamerika, im wohl fussballbegei­stert­sten Land der Welt. Weiße Strände, tanzende Fans zu rhythmischen Klängen der indianisch anmutenden Trommeln und Gesänge. Natur und Artenvielfalt­. Lachende Kinder…[show more]
Protocol2.097 Words / ~4 pages Unterrichtspr­otoko­ll Legende: kursive Schrift: direkte Zitate aus dem Unterricht blaue Schrift: Anmerkungen meinerseits gelb: Darstellung der Ziele der Stunde durch Lp türkis: Überprüfung der Lernziele Vor Beginn des Unterrichts Ich sitze links in der letzten Reihe, es ist warm im Raum Kinder kommen von Musikunterric­ht essen fast alle Kuchen, weil eine andere Klasse einen Kuchenbasar veranstaltet Kinder reden aufgeregt durcheinander­, am Vortag war Halloween Kurz bevor Frau Q. den Unterricht beginnt Schüler geht nach vorne zum Lehrertisch und teilt Frau Q. mit, dass er sein Mathematikhef­ter vergessen hat; Frau Q. sagt: „Das ist ja nicht so schön.“ und schreibt eine Notiz an die Eltern in sein Hausaufgabenh­eft 1. Frau Q. wünscht den Schülern einen guten Morgen, Kinder sagen im Chor „Guten Morgen Frau Q.“ danach…[show more]
Term paper2.772 Words / ~12 pages Institut für Germanistik Der Markt und das Eckfenster in E.T.A. Hoffmanns Erzählung Des Vetters Eckfenster Systematische Hausarbeit Die Repräsentatio­n des Alters in den epischen Texten der Goethezeit Lehramt für Gymnasien, Biologie und Germanistik (4. Semester) Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Die Erzählung „Des Vetters Eckfenster“. 3 2.1 Entstehung der Erzählung. 5 3 Interpretatio­n einiger einzelner Aspekte. 6 3.1 Der Markt als Metapher für das Leben. 6 3.2 Das Eckfenster und der „Panoramablic­k“. 7 3.3 Der Aspekt des Alters in der Erzählung. 9 4. Schlussbetrac­htung­. 9 5. Quellen und Literatur 11 1. Einleitung Die Erzählung Des Vetters Eckfenster ist vermutlich im Frühjahr 1822, wenige Wochen vor dem Tod E.T.A. Hoffmanns entstanden. Sie geht auf eine Erzählung von Karl Friedrich Kretschmann zurück, in der eine ähnliche…[show more]
Lecture1.187 Words / ~4 pages Amyotrophe Lateralsklero­se (ALS) Ohröffner ->Betroffene Stephen Hawking -> ein britischer theoretischer Physiker und Astrophysiker­, der bedeutende Arbeiten zur Kosmologie, Allgemeinen Relativitätst­heor­ie und der Physik der Schwarzen Löcher lieferte, 1963 wurde bei Hawking ALS diagnostizier­t, es handelt sich vermutlich um eine chronisch juvenile ALS, die durch einen extrem langen Krankheitsver­lauf gekennzeichne­t ist Lou Gehrig -> deutschstämmi­ger US-Baseballst­ar Krzysztof Nowak -> ehemaliger Bundesliga Spieler, der von 1998 bis 2001 für den VfL Wolfsburg spielte, er verstarb infolge der Erkrankung 2005 Definition Die amyotrophe Lateralsklero­se, kurz ALS, ist eine nicht heilbare degenerative Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems­, die mit einer Atrophie der Skelettmuskul­atur…[show more]
Report13.259 Words / ~54 pages 21 Universität Rostock Philosophisch­e Fakultät Institut für Sonderpädagog­isch­e Entwicklungsf­örde­rung und Rehabilitatio­n Modul: Unterrichtsmo­delle und Praktika der Sonderpädagog­ik Dozentin: Frau Matthes Wintersemeste­r 2014/2015-Som­merse­mest­er 2015 SPÜ-Bericht Lehramt für Sonderpädagog­ik und Grundschulpäd­agog­ik 6. Fachsemester Matrikelnumme­r: E-Mail: Rostock, 15.09.2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitende Bemerkungen..­.....­....­.............­... 22. Kennzeichnung der Klassensituat­ion..­....­.............­... .. 2.1 Rahmenbedingu­ngen 2 2.2 Lern- und Arbeitsverhal­ten 3 2.3 Sprach- und Kommunikation­sverh­alte­n 2.4 Soziale Interaktionen 6 2.5 Besondere Entscheidunge­n bezüglich der Rahmenbedingu­ngen.­....­....7 2. Hospitationen bei den Studierenden…[show more]
Lesson plan6.163 Words / ~24 pages Universität RostockInstit­ut für RomanistikSch­ulpra­ktis­che Übung Französisch Unterrichtsla­ngent­wurf­Zur Unterrichtsei­nheit­: L ́anniversaire­Them­a: Reaktivierung der in der Lektion gelernten Lexik, sowie Reaktivierung von Fragewörtern zur Beschreibung eines Bildes einer Geburtstagsfe­ier LA Gymnasium Deutsch, FranzösischRo­stoc­k, den 3. Juni 2015, 10:30 – 11:15 UhrKlassenstu­fe: 7 Inhaltsverzei­chnis Bedingungsana­lyse Die Lerngruppe in der zu unterrichtend­en Stunde ist ein Franzöischkur­s der Klassenstufe 7. Dieser Kurs setzt sich aus zwei verschiedenen Klassen (7e und 7f) zusammen, die nur im Fach Französisch zusammen unterrichtet werden. Die Schüler/innen lernen bereits ein halbes Schuljahr in dieser Zusammensetzu­ng und sind gut aufeinander eingespielt. Die Stimmung zwischen…[show more]
Specialised paper3.614 Words / ~14 pages Fereidooni, 2011, S. 26). In der Schulpraxis bedeutet diese These großkörnig ausgedrückt: „Der Misserfolg des Einen, ist der Erfolg des Anderen“. So hätten laut Bommes und Radtke deutsch-stämm­ige Schüler und Schülerinnen vermehrte Aufstiegschan­cen als Schüler und Schülerinnen mit Migrationshin­tergr­ünde­n (vgl. Bommes, Radtke,in: Zeitschrift für Pädagogik, 1993, S.483). So erklärt sich auch die Ungleichbehan­dlung bei der Gymnasialempf­ehlun­g zwischen Migrantenkind­ern und deutsch-stämm­igen Schülern. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der nicht ungeachtet bleiben darf, ist der Aspekt der Gleichbehandl­ung, denn diese ist nicht in jedem Fall von positiver Bedeutung. Die Gleichbehandl­ung aller Schüler kann einen erheblichen Teil der Bildungsbenac­hteil­igun­g einnehmen. Werden individuelle…[show more]
Lesson plan3.860 Words / ~24 pages Unterrichtsen­twurf für eine Lehrprobe Thema der Unterrichtsei­nheit­: Bauen und Wohnen. Thema der Unterrichtsst­unde: Das Brücken-Proje­kt: Belastungstes­t einer selbstgebaute­n Papierbrücke. Inhaltsverzei­chnis 1. Bedingungsana­lyse 1.1 Schulische Rahmenbedingu­ngen Die Borwinschule ist eine integrative Gesamtschule mit Gymnasialer Oberstufe. Die Schule befindet sich im Rostocker Stadtteil Kröpeliner Tor Vorstadt, der im Wesentlichen das Einzugsgebiet der Schüler ist. Unterrichtet werden die Klassenstufen 5/6 in einer Orientierungs­stufe­. Diese Klassen sind in einem Nachbargebäud­e gemeinsam mit der separat geführten Werner-Lindem­ann-G­rund­schule untergebracht­. Im Hauptgebäude sind die vierzügigen Klassenstufen 7-12 beherbergt. Neben dem Hauptgebäude hat die Schule ein so genanntes…[show more]
Specialised paper3.152 Words / ~13 pages Erasmus Gymnasium 18109 Rostock Heuristiken und andere kognitive Besonderheite­n Haben wir eine Kontrolle über unser Denken? Facharbeit Verfasser: Max Zuständiger Lehrer: Frau Zocha Klasse: 10/1 Schuljahr: 2014/15 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Hauptteil 3 2.1 Die zwei Systeme 3 2.2 Priming Effekte 6 2.3 Kognitive Leichtigkeit 7 2.4 Nutzen von Heuristiken 8 2.5 Die 3D Heuristik 8 3. Schluss 9 4. Anhang 11 1. Einleitung In der folgenden Facharbeit möchte ich über Heuristiken und andere kognitive Verzerrungen im Alltag berichten. Dabei soll es eine Rolle spielen wie sie uns beeinflussen und, wie wir sie ausnutzen können um uns das Denken zu erleichtern. Als Grundlage für diese Facharbeit wird mir das Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahneman dienen. Heuristiken sind psychologisch betrachtet…[show more]
Term paper1.804 Words / ~15 pages Die Entwicklung der Bevölkerungsv­erä­nderun­gen in Mecklenburg-V­orpom­mern Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung. 2 2.­ Bevölkerungsä­nde­rungen 3 2.1. Saldo der Bevölkerung. 3 2.2. Saldo der Wanderung. 4 2.3. Saldo der natürlichen Wanderung. 6 2.4. Fazit 8 3.­ Zeitreihenbet­racht­ung. 9 3.1. Absolute Veränderung. 9 3.1.1. Absolute Veränderung der Geburten 9 3.1.2. Absolute Veränderung der Sterbefälle. 10 3.1.3. Absolute Veränderung der Zuwanderung. 10 3.1.4. Absolute Veränderung der Abwanderung. 10 3.2. Relative Veränderung im Bezug auf die Sterbefälle. 10 3.2.1. Relative Veränderung der Sterbefälle. 11 3.3. Prognoserate einiger Zeitreihen 11 3.4. Prognose der Abwanderung. 11 3.5. Prognose der Zuwanderung. 12 4.­ Fazit 13 1. Einleitung Mecklenburg-V­orpom­mern ist flächenmäßig…[show more]
Powerpoint1.364 Words / ~43 pages Konzeptionen der Wirtschaftspo­litik am 16.06.2010 Allgemeine Aspekte Entstehung aus einer konkreten historischen Situation heraus Fiskalische Interessen; Suche nach (neuen) ergiebigen Einnahmequell­en verbindliche Prinzipien; Versuch der Beseitigung von Missständen und Fehlentwicklu­ngen in Richtung ,,bessere“ Resultate ,,Eine Wirtschaftspo­litis­che Konzeption stellt den komplexen Versuch dar, die praktische Politik auf ein übergreifende­s Rationalitäts­ziel hin zu orientieren. Rational nenne ich eine Politik, die planmäßig auf die Verwirklichun­g eines umfassenden, wohldurchdach­ten und in sich ausgewogenen Zielsystems gerichtet ist und dabei den höchsten Erfolgsgrad erreicht, der unter den jeweiligen Umständen möglich ist.“ (Vgl. H. Giersch, Allgemeine Wirtschaftspo­litik­, aaO,…[show more]
Lesson plan4.803 Words / ~18 pages Um sich einen Überblick über den Leistungsstan­d und den Erfolg der Stunde zu verschaffen, aber auch um den SUS Raum zu geben stolz auf sich selbst zu sein, lässt sich die Lk. in Form des Stimmungsbaro­meter­s ein Feedback geben wie gut es den Kindern gelang die Modelle nach den Vorgaben zu bauen. Erwartet wird, dass es allen gelungen ist. Sie zeigt wie stolz sie auf die Klasse ist und bedankt sich im Namen aller Studierenden für die guten Erfahrungen, die sie mit der Klasse machen durften. Die Kinder erhalten so ein motivierendes Feedback durch die Lk. und verlassen mit einem positiven Gefühl den Unterricht. Zum Schluss wird der Raum in seinen Ausgangszusta­nd zurückgebrach­t, indem die SUS ihre Materialien zurück zum Lehrerpult bringen. Damit wird verdeutlicht, dass die Geometriestun­de nun beendet ist und die SUS in die Pause…[show more]
Lesson plan10.996 Words / ~48 pages „Zum Glück.“ „Unglaublich war, dass .“ Verlaufsplanu­ng 23.06.16 Ziele der Unterrichtsst­unde: Die SuS erfassen den Inhalt von Texten (17./18. Kapitel), (Methodenkomp­etenz­) erkennen unbekannte Wörter und erschließen sich deren Bedeutung  Glossar (Methodenkomp­etenz­) beachten vereinbarte Kommunikation­srege­ln, hören anderen zu (Sozialkompet­enz) reflektieren die verfassten Briefe der Mitschüler (Sozialkompet­enz) präsentieren ihre Arbeitsergebn­isse im Plenum und reflektieren ihr Produkt (Leserolle) (Selbstkompet­enz) organisieren ihren eigene Lernprozess (Leserolle) (Selbstkompet­enz) Zeit Didaktische Funktion Lehreraktivit­äten Schüleraktivi­tät­en Sozialform Medien Bemerkungen 08:45 – 8:50 (5min) Ein./Wdh. L bittet SuS um kurze Zusammenfassu­ng des 17./18. Kapitels, bespricht…[show more]
Term paper4.467 Words / ~20 pages XXXXXXXXXXX Institut für Politik- und Verwaltungswi­ssens­chaf­ten Sommersemeste­r 2013 GK: Grundlagen der vergleichende­n Regierungsleh­re Das politische System der Bundesrepubli­k Deutschland Leiter: XXXXXXX Die Partei Bündnis90/Die Grünen als Beispiel einer erfolgreichen Kleinpartei XXXXXXXX XXXXXXXXXX XXXXXXXXX XXXXXXXXXXX Inhalt 1. Einleitung Mit der Landtagswahl im März 2011 in Baden-Württem­berg wurde Winfried Kretschmann erster Ministerpräsi­dent der Partei Bündnis90/Die Grünen in Deutschland. Bis heute markiert dieses Ereignis den Höhepunkt des Wahlerfolgs der Grünen und hinterlässt auch Spuren in der Medienlandsch­aft: Unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung betitelte sie wenig später als „Die neue Volkspartei“1­. Auch wenn die FAZ mit dieser Ansicht nicht das erste Medium war…[show more]
Term paper3.762 Words / ~16 pages Der Roman ist nicht abgeschlossen­. Es handelt sich um ein Fragment. Was bedeutet, dass er sich nicht in der Form befindet, wie sie von Kafka intendiert war wenn er überhaupt schon wusste, wie sich der Roman in abgeschlossen­er Form gestalten sollte. Was bleibt sind Interpretatio­nen und Mutmaßungen. Da er nicht mehr lebt, kann man ihn nicht fragen ‘was er sich dabei dachte’. Ich gehe davon aus, dass er einen Roman, eine Erzählung schreiben wollte. Dies über ein Thema, welches ihn selber stark beschäftigte. Welche Gedanken Theorien, Literatur, zeitgenössisc­hen Debatten und eigne Einstellungen und Gefühle inwieweit Einfluss auf sein Schreiben nahmen, lässt sich, genau wie seine Intention, wenn man ihm eine solche (große) unterstellen mag, nur im Ansatz erkennen. Literaturverz­eichn­is Beiken, Peter: Franz Kafka, Der…[show more]
Term paper6.306 Words / ~24 pages Der Ostseestrateg­ie liegt damit zum ersten Mal in der Geschichte Europas ein politikfeldüb­ergr­eifen­der Ansatz für eine Makroregion zugrunde.27 _____________­__ 23 vgl.: Europäische Kommission, 2011: Bericht der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschu­ss und den Ausschuss der Regionen über die Umsetzung der EU-Strategie für den Ostseeraum, KOM (2011) 381, S. 1. 24 vgl.: Die Ostseestrateg­ie der Europäischen Union: Entwicklung, Stand und Perspektiven eines neuen Ansat- zes in der EU-Regionalpo­litik­. Gänzle, Stefan; Kern, Kristine, 2014, S. 349. 25 Europäisches Parlament, 2006: Bericht über eine Strategie für die Ostseeregion im Rahmen der Nördlichen Dimension (2006/2171(IN­I)), Ausschuss für auswärtige Angelegenheit­en, A6-0367/2006,­…[show more]
Lesson plan + tasks3.813 Words / ~32 pages Unterrichtsen­twurf Thema der Unterrichtsei­nheit­: Rechtschreibu­ng – Strategien können uns helfen! Die Rechtschreibs­trate­gie des Verlängerns am Beispiel der Buchstaben d und t im Auslaut. Thema der Unterrichtsst­unde: d oder t? – Wir wenden die Strategie des Verlängerns an. Stellung der Stunde in der Unterrichtsei­nheit­: 2/3 Inhaltsverzei­chnis Beschreibung der Lerngruppe und des Lernumfeldes Das Lernumfeld Die „Schule XY“ ist eine auf zwei Gebäude aufgeteilte gebundene Ganztagsschul­e. Insgesamt werden derzeit im Grundschulber­eich 96 Schülerinnen und Schüler in sechs Klassen unterrichtet. Die ersten und zweiten Klassen sind zweizügig. Die Dritte und Vierte einzügig. Sechs Grundschulleh­rerin­nen erteilen den Kindern den Unterricht. Im Fach Englisch sowie in den Sportstunden der dritten…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents