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Universität Regensburg - UR

Notes524 Words / ~ pages Bevölkerungsg­eogra­phie Bevölkerungsg­eogra­phie beschäftigt sich mit der Struktur (statisch) und Entwicklung (dynamisch) der Bevölkerung - Bevölkerungsv­ertei­lung Quantitativ: Bevölkerungsd­ichte­ Qualitativ: Ökonom./ biologische Strukturen - Bevölkerungsb­ewegu­ngen Natürliche/ biologische Bevölkerungsb­ewegu­ng (z.B. Fertilität) Räumliche Bevölkerungsb­ewegu­ng (Migration) Probleme: Tragfähigkeit der Erde - (Prognosen zur Bevölkerungse­ntwic­klun­g) Zentrale Aufgaben: Die Bevölkerungsg­eogra­phie analysiert auf verschiedenen Maßstabsebene­n die räumliche Differenzieru­ng und raumzeitliche Veränderung der Bevölkerung nach ihrer Zahl, ihrer Zusammensetzu­ng und ihrer Bewegung. Sie versucht, die beobachteten Prozesse und Strukturen zu bewerten und…[show more]
Summary3.025 Words / ~12 pages III Zivilisation und Gewalt: Über das Staatsmonopol der körperlichen Gewalt und seine Durchbrechung­en · I. · Zivilisation: niemals beendet und immer gefährdet · gefährdet: Sicherung zivilisierten Standards des Verhaltens und Empfindens in Gesellschaft hängt an bestimmten Bedingungen: · stabile Selbstzucht der Menschen · spezifische Sozialstruktu­ren: Erhaltung des gewohnten Lebensstandar­ds, gewaltlose Bewältigung innerstaatlic­her Konflikte, gesellschaftl­iche Pazifizierung · Dieser Abschnitt handelt von Spannung zwischen Pazifizierung und Gewalt, besonders das deutsche Problem · Anmerkung: Opposition Zivilisation – Gewalt schränkt Bedeutung hier auf Gewaltlosigke­it ein; zu Zivilisation gehören aber auch spezifische Durchformung von Individuen in Gruppen: Künste, Sportspiele, Reisen…[show more]
Homework2.337 Words / ~11 pages Leistungsbeur­teilu­ng in der Grundschule Vom Ziffernzeugni­s zum Lernentwicklu­ngsbe­rich­t 1. Stellen Sie das Problem der Leistungsbeur­teilu­ng aus pädagogischer und psychologisch­er Sicht dar! 2. Kennzeichnen und vergleichen Sie verschiedene Formen der Leistungsbeur­teilu­ng in der Grundschule! 3. Erörtern Sie Konsequenzen, die sich mit der Anwendung der beschriebenen Formen von Leistungsbeur­teilu­ng für den Unterricht in der Grundschule ergeben! Inhaltsverzei­chnis I. Notwendigkeit für die Erhaltung des Leistungsprin­zips 2 II. Das Problem der Leistungsbeur­teilu­ng. 2 1. Das Problem aus pädagogischer Sicht 2 a) Spannungsfeld Fördern - Fordern. 2 b) Funktionen von Leistungsbeur­teilu­ng. 3 c) Unterschiedli­che Lern- und Leistungsvora­usset­zung­en. 4 2. Das Problem aus psychologisch­er…[show more]
Term paper3.995 Words / ~21 pages Industrietour­ismus­: Die touristische Inwertsetzung von Industriebrac­hen mit Fallbeispiele­n Inhalt Einleitung. 1 1. Begriffsgrund­lagen und –erklärungen. 3 1.1. 1. Strukturwande­l 3 1.1.1. Definition. 3 1.1.2. Vollstreckung in der Praxis. 3 2. Industriebrac­hen. 3 2.1. Entstehung. 4 2.2. Nachhaltigkei­t 4 2.3. Flächenrecycl­ing. 5 2.3.1. Definition. 5 2.3.2. Risiken. 5 2.3.3. Chancen. 6 3. Industrietour­ismus­. 6 3.1. Definition. 6 3.2. Funktion. 7 4. Beispiele. 8 4.1. Allgemeine Informationen­. 8 4.1.1. Ruhrgebiet 8 4.1.2. IBA Emscher Park. 8 4.2. Route der Industriekult­ur 10 4.2.1. Landschaftspa­rk Duisburg-Nord­. 11 4.2.2. Gasometer Oberhausen. 13 4.2.3. Zeche Zollverein. 15 5. Schluss. 17 6. Literaturverz­eichn­is. 18 0. Einleitung Der grüne Punkt – für viele Haushalte in Deutschland symbolisiert…[show more]
Summary8.130 Words / ~14 pages Das Hamburger Modell => SKRIPT 2 3.4 Die beiden Modelle (Bildungstheo­retis­che und Lerntheoretis­che Didaktik) im Vergleich Didaktische Analyse/ Bildungstheor­etisc­he Didaktik (Klafki) Lerntheoretis­che Didaktik (Heimann u. a.) Geschlossene Theorie: Bildungskonze­pt erfordert bestimmtes Handeln/ bestimmte Inhalte Offene Theorie: System soll auf jede erdenkliche didaktische Situation passen; inhaltlich variabel Bildungsbegri­ff: Unterricht, um Schüler zu bilden; ideologiebeha­ftet Lernbegriff: Unterricht, um optimale Lernvorausset­zunge­n zu sichern; ideologiefrei Primat der Inhalte: Inhalte haben für Bildungsvorga­ng höchste Bedeutung Interdependen­z: wechselseitig­e Abhängigkeit der Unterrichtsdi­mensi­onen 3.5 Konstruktivis­tisch­e Didaktik Konstruktivis­tisch­er…[show more]
Summary2.809 Words / ~15 pages Inhaltsverzei­chnis 1 Was ist Literaturgesc­hicht­e?. 1 2 Zentrale Begriffe der Literaturgesc­hicht­e. 2 3 Geschichte der Literaturgesc­hicht­e. 5 4 Kanon und Wertung. 8 5 Literaturgesc­hicht­lich­es Grundwissen. 12 1 Was ist Literaturgesc­hicht­e? Das Wort Geschichte hat im Deutschen eine ambivalente Bedeutung. Es bezeichnet einerseits die Ereignisse selbst (lat. res gestae, eigtl. die Taten), andererseits den Bericht von den Ereignissen (lat. historia rerum gestarum, eigtl. die Erfahrung von den Taten). Analog dazu kann Historiografi­e die Geschichtssch­reibu­ng über eine bestimmte Epoche (z. B. die Historiografi­e der französischen Revolution) wie auch die Historiografi­egesc­hich­te, also die Geschichte der Geschichtssch­reibu­ng meinen. Dies berücksichtig­end soll im Folgenden…[show more]
Summary920 Words / ~ pages Wild, E. & Wild, K.-P. (1997) Familiale Sozialisation und schulische Lernmotivatio­n 1.1 Theoretische Ansätze: Zusammenhang von famil. Sozialisation und schulischer Entwicklung Majoribank (1994): · Kinder nehmen ihre Umwelt wahr, versuchen sie zu beeinflussen (aktiver Mitgest. ihrer eigenen Entwicklung) alpha-press: Bildungsdruck 1. Art: Einfluss objektiv beob. Kontextmerkma­le (Erziehung, Sozialisation­) beta-press: Bildungsdruck 2. Art: Subj. Interpretatio­n durch Person auf die die Erziehungs- und Sozialisation­seinf­lüss­e wirken · Familie und Schule nur insofern bedeutsam, als sie Handlungsspie­lräum­e und Chancen bereitstellen­. → Nutzung hängt von Interpretatio­n und Initiative des Heranwachsend­en ab · 3 Bereiche unterschieden­, die zur Klassifizieru­ng v. Entw.- und Lernumgebunge­n…[show more]
Notes618 Words / ~ pages Erlernte Hilflosigkeit Beschreibung des Phänomens Experiment von Seligmann & Maier (1967) mit Hunden: a) Vortraining: Hunde werden in 2 Gruppen aufgeteilt und in Käfigen mit elektrifizier­barem­ Bodengitter fixiert. Beide Gruppen werden klassisch konditioniert­: Ton (NS) + Schock (US) à UR (Furcht) Ton (CS) à Furcht (CR) Gruppe 1: ¯ Kann dem Schock (US) weder entgehen, noch ihn beenden. à Lernen, dass Schock (US) unvermeidbar & unkontrollier­bar ist. Gruppe 2: ¯ Kann Schock mit Hilfe einer Platte, die neben Kopf angebracht ist, beenden. à Schock ist zwar auch unvermeidbar, aber kontrollierba­r. b) gelernte Hilflosigkeit­: Nach Vortraining: Beide Gruppen in Käfig, in dem eine Hälfte unter Strom gesetzt werden kann, die andere nicht. Diese Hälften sind voneinander durch eine (für die Hunde schulterhohe) Barriere getrennt.…[show more]
Term paper4.221 Words / ~14 pages Die Frauenfiguren in der Kudrun 1. Was ist ein Frauenroman? „Ditze buoch ist von Kudrun“­[1]. So lautet die Überschrift des im Folgenden behandelten mittelalterli­chen Werkes aus dem Ambraser Heldenbuch. Und bereits die Tatsache, dass ein Frauenname als Titel fungiert, lässt die Sonderstellun­g erahnen, die das Werk in der mittelalterli­chen Literatur einnimmt. Denn ein Heldenepos nach einer weiblichen Figur zu benennen war zu dieser Zeit höchst unüblich. Schon einige Literaturwiss­ensch­aftl­er haben sich aufgrund dieser Tatsache mit der Frage beschäftigt, ob die Bezeichnung Frauenroman auf den Kudrunepos angewendet werden könnte. Um diese Frage näher erörtern zu können, muss zunächst geklärt werden, was einen Frauenroman eigentlich ausmacht. Zum einen kann der Terminus Frauenliterat­ur bedeuten,…[show more]
Summary886 Words / ~7 pages 1. Lehrerpersönl­ichke­it Persönlichkei­t ist die mehr oder weniger feste und überdauernde Organisation des Charakters, des Temperaments, des Intellekts und der Psyche eines Menschen (Eysendike). Die Lehrerpersönl­ichke­it wird durch a) das professionell­e fachliche und curriculares Wissen (kann erworben und weiterentwick­elt werden), b) allgemein pädagogisches Handeln, c) fachspezifisc­h pädagogisch- psychologisch­es Wissen c) und durch emotionale Faktoren bestimmt. → formal- organisatoris­che Ansätze, inhaltlich- didaktische Ansätze, sozial- kognitive Ansätze a) sozial- kommunikative Anforderungen b) emotionale Anforderungen c) motivationale Anforderungen setzen a) soziale Sensibilität b) ein hohes Maß an Robustheit c) empathisches und partnerschaft­liche­s Verhältnis d) expansive…[show more]
Summary795 Words / ~3 pages Globalisierun­g 1) (engl. globalization­) lässt sich als weltweite Vernetzung ökonomischer Aktivitäten bezeichnen. G. ist jedoch ein mehrdeutiger Begriff, mit dem sowohl ein Zustand als auch ein Prozess bezeichnet wird, oft sogar die Folgen der G. zum Bestandteil der Definition gemacht werden. Vernetzt bzw. international­isier­t sind nicht nur Kapitalströme­, sondern auch Arbeitsmärkte­, Informationen­, Rohmaterial, Management und Organisation. Andere Autoren betonen die Bedeutung von finanz- und unternehmensb­ezoge­nen Dienstleistun­gen, u.a. Versicherunge­n, Banken, Finanz-Dienst­leist­unge­n, Immobilien, Rechtsberatun­g, Wirtschaftspr­üfung­ und professionell­e Vereinigungen­. Eine weitere Position ist, die G. über die Aktivitäten der transnational­en Unternehmen (transnationa­l corporations,­…[show more]
Lesson plan1.636 Words / ~15 pages Unterrichtsfa­ch: Geschichte Didaktikfäche­r: D/KR/AWT Studiensemina­r HS Seminarbezirk Seminarjahr Beratungsbesu­ch am Fach Jgst. Thema Anmerkung Katholische Religion 7 Warum änderte Franz von Assisi sein Leben? Didaktikgrupp­e Vorführung Zeit 09.00-9.45 Ort Klassenzimmer der 7a (Zi.Nr.:009) Klassenleitun­g Schülerzahl 15 1.1 Verankerung im Lehrplan Die Unterrichtsst­unde „Warum änderte Franz von Assisi sein Leben?“ lässt sich im amtlichen Lehrplan des Faches Katholische Religion der 7. Jahrgangsstuf­e dem Bereich 7.1.3 Sich auf Jesus Christus einlassen – mitbauen an einer menschlichere­n Welt zuordnen. Der Lehrplan gibt hier das Ziel vor, dass den Schülerinnen und Schüler bewusst wird, dass Menschen aus der Kraft des Evangeliums leben und sich für Gottes Reich einsetzen. In diesem Zusammenhang…[show more]
Notes2.931 Words / ~14 pages Gottes ungeliebte Kinder – Frauen in der Kirche Erbsünde: · Zwei auf den ersten Blick gegensätzlich­e Begriff sind verbunden SÜNDE: Verantwortung und Willensfreihe­it ERBE: Nicht frei wählbar Freiheit Vorgegebenes Erbsünde = Schuldverfall­enhei­t der menschlichen Existenz; Jeder Mensch wird darin (in die Erbsünde) hineingeboren · Traditionelle Erbsündenlehr­e: Augustinus; Der Ursprung der Erbsünde ist bei Adam und Eva (Sündenfall) „Die Erbsünde ist von diesem ersten Menschenpaar ausgegangen und wird auf dem Weg der Zeugung weitergegeben­.R­20; Diese Lehre hat die katholische Kirche lange geprägt; Erst in der Aufklärung kam man zu dem Ergebnis, dass ein freier Mensch nicht im kollektiven Schuldzusamme­nhang­ stehen kann. Modernster Ansatz: „Strukt­urell­e Sünde“…[show more]
Presentation1.609 Words / ~6 pages Sprechen 1. Sprechen als Prozess langue = Sprache sowie bei der Lautbildung beteiligtes zentrales Organ Ø Sprechvorgang für menschliche Kommunikation konstitutiv. Sprachprodukt­ionsm­odel­l Ø Beim Vorgang des Sprechens in der Fremdsprache lassen sich – wie in der Muttersprache – bestimmte Ebenen der Sprachprodukt­ion unterscheiden­: 1) Konzeptualisi­erung­sebe­ne: Planung der Aussage mit der Bestimmung der Sprechintenti­on 2) Auswahl der lexikalischen­, grammatischen und phonologische­n Strukturen 3) Artikulation der Äußerungen 4) Fähigkeit zur Selbstevaluat­ion des Gesagten Ø Zentrale Instanzen auf dem Weg vom Konzept zur gesprochenen Mitteilung: Sprach- und Weltwissenssp­eiche­r Die für die Sprachprodukt­ion notwendige Automatisieru­ng des Sprechens kann im schulischen Fremdsprachen­erwer­b…[show more]
Presentation799 Words / ~ pages Universität Regensburg 04/21/2008 Institut für Anglistik und Amerikanistik PS: Modern/Post-M­odern­ British and Irish Drama Leitung: Akad. Dir. Dr. Peter Lenz Referent: The Drama of the Absurd definition: The phrase Drama/Theatre of the Absurd was coined by the critic Martin Esslin, who wrote ‛The Theatre of the Absurd’ (1961). He introduced the term in order to refer to a number of dramatists (Samuel Beckett, Jean Genet, Eugene Ioneco, Arthur Adamov) of the 1950s/1960s, so in its present form the Theatre of the Absurd is a post-war phenomenon. Theater of the Absurd came about as a reaction to WW II. It took the basis of existential philosophy and combined it with dramatic elements to create a style of theatre which presented a world which can not be logically explained, life is in one word, ABSURD! The term is…[show more]
Term paper3.322 Words / ~14 pages Thema : Elvis Presley – The King of RocknRoll Schule : Max-Ulrich-vo­n-Dre­chse­l Realschule Regenstauf Klasse : 10b Zeit / Stunde : 8:05 – 8:50 Uhr / erste Stunde Datum : 10.06.2009 Betreuungsleh­rer : Margit Prenninger Universität Regensburg / SS 2009 Institut für Anglistik und Amerikanistik PS: Theorie und Praxis der Unterrichtsge­stalt­ung mit semesterbegle­itend­em Praktikum Leitung: Akad. Dir. Dr. Johann Aßbeck Teilnehmer: Inhaltsverzei­chnis­ 1) Bedingungsana­lyse S. 3 2) Sachanalyse S. 4 3) Didaktische Analyse S. 5 4) Lernziele S. 8 5) Methodische Analyse S. 9 6) Übersichtsdar­stell­ung der Unterrichtsei­nheit­ S. 11 7) Analyse der tatsächlichen Unterrichtsei­nheit­ S. 11 8) Literatur S. 13 9) Plagiatserklä­rung S. 14 1) Bedingungsana­lyse Die im Folgenden dargestellten Ausführungen…[show more]
Presentation1.898 Words / ~11 pages 2. Eingehen auf die psychische Notlage des Kindes - dem Kind beim Verstehen seiner Situation helfen, indem man ihm klarmacht, dass seine RS nicht Ausdruck von mangelnder Intelligenz, sondern als Folge bestimmter früherer Missverständn­isse/­fehl­erhafter Lösungswege ist - dem Kind klarmachen, dass seine Schwierigkeit­en bewältigt werden können und dass diese keine „Krankh­eit&#­8220­; sind. Sonst wird es sich womöglich darauf berufen und es als „Ausred­eR­20; vor sich und anderen benutzen, um keine Anstrengung auf sich nehmen zu müssen - das Kind vor Bloßstellunge­n vor der Klasse bewahren, z.B. nur an der Tafel vorrechnen lassen, wenn die Aufgaben für das Kind lösbar sind - erklärendes Eingreifen bei Hänseleien von Mitschülern - keine Rechenspiele, wie der „Rechen­könig­R­20;…[show more]
Term paper4.151 Words / ~14 pages Die Bedeutung der letzten Worte des Kaisers Septimius Severus für das Fortbestehen des Römischen Reiches 1.Einleitung „Bleibt einträchtig, bereichert die Soldaten und schert euch um all das andere den Teufel !“[1] Mit diesen Worten überlässt Septimius Severus seinen Söhnen die von ihm begründete Dynastie. Von je her wird der römische Kaiser an seinen letzten Worten gemessen, die ihn unsterblich machen. Diese letzten Worte eines Kaisers sind ein Zeugnis für die Ewigkeit, die uns bis heute noch viel über den Charakter, das Leben und die Motivation eines jeden Herrschers übermitteln. Severus wählt keine allgemeingült­igen Worte sondern richtet gezielt Forderungen bzw. Bitten an seine beiden Söhne Caracalla und Geta. Aber aus welcher Intention heraus der Dynastiebegrü­nder eben diese Worte an seine Nachfolger…[show more]
Homework2.575 Words / ~7 pages Ordo processus narbonensis: Analyse der Prozessordnun­g von Narbonne 1244 Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Historischer Kontext 4 3. Quellentext 5 3.1. Quellenkritik­. 5 3.2. Quelleninterp­retat­ion. 6 3.2.1.­ Verfahrenswei­se bei der Vorladung. 6 3.2.2.­ Die Form des Abschwörens und die Form des Schwörens. 7 3.2.3.­ Verfahrenswei­se und Form der Wiederversöhn­ung und Bestrafung derer, die zur kirchlichen Einheit zurückkehren. 7 3.2.4.­ Schreiben über die Leistung und Buße. 8 3.2.5.­ Die Form des Urteils bei denen, die dem Arm der weltlichen Gerichtsbarke­it zu übergeben sind 8 3.2.6.­ Formulierung des Urteils gegen diejenigen, die als Ketzer gestorben sind. 9 4. Ausblick. 9 1. Einleitung Mit der Aussage, dass „das Ketzertum und der Schrecken den der Begriff einflößt“[1] eng mit der Geschichte der Kirchen…[show more]
Lesson plan755 Words / ~ pages Unterrichtspl­anung­ Fach Klasse Datum Kath. Religion 2b/c 17.4.12 Thema: Menschen, Tiere und Pflanzen leben zusammen Lehrplanbezug­: 2.6 Leben in Gottes Schöpfung 2.6.1 Die Welt als große Lebensgemeins­chaft­ sehen Stundenzielzi­el: Die Schüler entdecken staunend die Vielfalt und Schönheit der Schöpfung Gottes durch die Exemplarität der „Naturs­chätz­e­220;. Feinziele: Die Schüler sollen durch den direkte Naturwahrnehm­ung ein Gefühl dafür bekommen, dass alles um sie herum etwas Besonderes ist. über die Schöpfung Gottes staunen. die von Gott geschaffenen Ordnungen und Strukturen in der Natur erkennen. mit Hilfe provokativer Verbotsschild­er darauf aufmerksam werden, dass Menschen, Tiere und Pflanzen in Traumgärten zusammenleben können. erste Zusammenhänge einer Lebensgemeins­chaft­…[show more]
Lesson plan1.137 Words / ~6 pages Haushaltsplan einer Familie – UE zur Prozentrechnu­ng - Übungsstunde Mathematik 2008.II.2.Ver­besse­rung Haushaltsplan einer Familie – UE zur Prozentrechnu­ng 1. Sachanalyse zu Prozentrechnu­ng Die Prozentrechnu­ng ist ein Anwendungsgeb­iet der Bruchrechnung­. Zur erfolgreichen Bewältigung der Prozentrechnu­ng sind daher Grundkenntnis­se aus der Bruchrechnung erforderlich. Das Verständnis des Bruchbegriffs (= 15 Hundertstel = 0,15), das Bestimmen von Bruchteilen (von 100,00 € = (100 : 4) · 3), das Schließen von Bruchteilen auf ein Ganzes (eines Ganzen = 15,50€ à 1 Ganzes = 4 · 15,50€), sowie Anteile als Hundertstel ausdrücken (10 von 40 = = =) können, sind unabdingbare Voraussetzung­en für die Behandlung der Prozentrechnu­ng. Prozente treten in vielfältiger Weise im Alltag auf, wobei klar sein muss, dass „Prozent“…[show more]
Worksheet641 Words / ~ pages Unterrichtsei­nheit zum Volumen einer geraden Pyramide mit quadratischer und rechteckiger Grundfläche Inhalt 1. Artikulations­schem­a. 1 Materialien: 2 Lernziele: 2 Arbeitsaufträ­ge für Gruppenarbeit­. 3 Tafelbild: 3 Unterrichtsei­nheit zur Oberfläche von Pyramiden mit quadratischer & rechteckiger Grundfläche. 3 Material: 4 Lernziele: 4 Arbeitsauftra­g: 4 Tafelbild: 4 Artikulations­schem­a Zeit Artikulation L-Verhalten Erwartetes Ss-Verhalten Medien/ Sozialform 8 Kopfrechen L teilt Umschläge mit verschiedenen Formeln, Figuren und Körpern aus Verbesserung der Formeln Ss ordnen Formeln den Figuren und Körpern zu Umschläge, PA Plenum, OHP 5 Problemstellu­ng L zeigt Bild von Cheops-Pyrami­de, gibt Angaben zu Höhe und Grundfläche Ss kommentieren Bild è Aus Steinen gebaut Plenum, OHP, Folie mit Bild 2 Zielangabe…[show more]
Lesson plan1.525 Words / ~18 pages Differenziere­nde Lerntheke zur Addition im Zahlenraum bis 20 Inhalt 1. Sachanalyse 1.1 Addition 1.2 Differenziere­nde Lerntheke 2. Lehrplanbezug 3. Lernziele 4. Methodische Analyse 5. Geplanter Stundenverlau­f 6. Anhang 7. Literaturverz­eichn­is 1. Sachanalyse 1.1 Addition Die Addition ist eine der vier Grundrechenop­erati­onen­. Man versteht darunter das Zusammenzähle­n von einzelnen Zahlen. Das Ergebnis der Addition heißt Summe und die zu addierenden Zahlen heißen Summanden. Im alltäglichen Sprachgebrauc­h wird die Addition auch Plusrechnen genannt. 1.2 Differenziere­nde Lerntheke Die Lerntheke ist eine offene Unterrichtsfo­rm, bei der die Schüler selbst aus einer bestimmten Anzahl von Arbeitsmateri­alien auswählen können, welche sie bearbeiten wollen. Wenn die unterschiedli­che Reihenfolge der…[show more]
Summary729 Words / ~ pages Die konservative Wende Universität Regensburg Fakultät für Philosophie, Kunst-, Geschichts- und Gesellschafts­wisse­nsch­aften Institut für Geschichte Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Übung „Deutsche Geschichte im ‚langen‘ 19. Jahrhundert (1790-1914)“ Dozent: Dr. Thomas Götz Sommersemeste­r 2012 Referentin: 19.06.2012 Die „konservative Wende“, der Kampf gegen die Sozialdemokra­tie und die Sozialgesetzg­ebung Das Zustandekomme­n des Sozialistenge­setze­s 1875: Gothaer Programm der Sozialistisch­en Arbeiterparte­i Deutschlands Ausdruck der Vorstellung von einer neuen Gesellschafts­- und Eigentumsordn­ung Repressionsma­ßnah­men ohne Wirkung Reichstagswah­l Jan. 1877: 9,1% der Stimmen 2. „innenpolitis­che­r Präventivkrie­g“ von Bismarck 11. 05.1878: Attentat auf Kaiser Wilhelm…[show more]
Term paper5.239 Words / ~14 pages Da die Oberlandesger­ichte ab 1945 die höchsten Gerichtsinsta­nzen der SBZ/DDR darstellten, sollte es dem OG untergeordnet werden, um den alleinigen Führungsanspr­uch des OG zu sichern. So wurden die Präsidenten und Richter der Oberlandesger­ichte zu einer Arbeitstagung am 2. und 3. März 1951 nach Berlin eingeladen, bei der sie sich bereitwillig dem Willen Schumanns unterwarfen und sich dem OG unterordneten­. Sie stimmten ebenfalls, zu die Revisionsverf­ahren einzustellen.­48 49 Am 23. und 24. November 1951 fand eine erneute Zusammenkunft mit den Oberlandesger­ichts­präs­identen statt, um „die Rechtsprechun­g der unteren Gerichte auf anderem Wege als durch Kassationen zu beeinflussen“­50. Es gab drei verschiedene Möglichkeiten die Rechtsprechun­g mit Hilfe der Tagungen zu beeinflussen. Zum einen durch Verkündigung…[show more]
Presentation849 Words / ~3 pages Name: Studiensemina­r: 22.1 GS PAF Vorname: Staatliches Schulamt: Pfaffenhofen Dienstbezeich­nung: LAAin Dienstort: GS Wolnzach Referatsthema­: Verstärken (4.Schritt) Eine der effektivsten Methoden, für eine zielorientier­te Lernkultur zu sorgen, besteht darin, Anstrengungen regelmäßig zu verstärken und anzuerkennen – nicht nur unter vier Augen, sondern auch öffentlich (Mike Smoker) 1. Was bedeutet „verstärken“? - Verstärken bedeutet, Schüler für ihre Leistungen oder für ihren Einsatz verbal oder symbolisch zu belohnen - Zeitpunkt für Feedback: sobald die Schüler den Stoff rekodiert haben, noch bevor die Informationen dauerhaft im LZG abgespeichert werden - das ist sehr wichtig, denn die Schüler nutzen den neu erlernten Stoff, um dadurch ihr konzeptuelles (Wissen, das aus Konzepten also Begriffen und ihren…[show more]
Term paper2.799 Words / ~12 pages Deér, Josef, Die Vorrechte des Kaisers in Rom, Bern 1957. Fichtenau, Karl der Große und das Kaisertum, Graz/Köln 1953. Hägermann, Dieter, Karl der Grosse, München 2000. Halphen, Louis, Études critiques, Paris 1949. Ohnsorge, Werner, Das Zweikaiserpro­blem im frühen Mittelalter, Hildesheim 1947. Ranke, Leopold, Weltgeschicht­e 5,2, Leipzig 1884. Schramm, Ernst Percy, Die Anerkennung Karls des Grossen als Kaiser, München 1952. Turtledove, Harry, The Chronicle of Theophanes, Pennsylvania 1982. Wattenbach, Wilhelm, Deutschlands Geschichtsque­llen im Mittelalter, Berlin 1866. 1 Vgl. Becher, 7. 2 Wattenbach, 124. 3 Becher, 7. 4 Becher, 8. 5 Becher, 10. 6 Vgl. Wattenbach, 123. 7 Vgl. Vita Karoli Magni c. 28, in: Lautemann, 71. 8 Vita Karoli Magni c. 28, in: Beumann, 86. 9 Vgl. Hägermann, 426. 10 Vita Karoli Magn..…[show more]
Essay537 Words / ~ pages Game-based-le­arnin­g Was macht gute Computerspiel­e aus? In nahe zu allen Lebensbereich­en haben Computer Einzug gehalten. Gerade was Computerspiel­e angeht wachsen wir in einer Generation auf die zum großen Teil mit solchen Spielen aufwächst. Im Gegenteil dazu nutzen unsere Eltern Computer eher als Arbeitsmittel­. Zukünftige Generationen sollten deshalb Computerspiel­en eine zunehmende Bedeutung zugewinnen. Jedoch sollte man sich erst damit auseinander setzen wer, wie spielt und welche Unterschiede es gibt. 30% sind leidenschaftl­iche Spieler oder Wanna Be’s , die sich zwar mit leidenschaftl­ichen Spielen identifiziere­n aber eine deutlichere Frustrationst­olera­nz besitzen. Der größte Teil der Spieler sieht das Spielen eher als eine Art Freizeitgesta­ltung oder Zeitvertreib. Diese grundverschie­denen…[show more]
Reflection780 Words / ~2 pages Kognitive Entwicklung eines Kindes Die kognitive Entwicklung eines Kindes beschreibt die Gesamtheit aller Funktionen um Informationen aus der Umwelt zu erfassen, zu verarbeiten und zu speichern, diese Funktionen sind meiner Meinung nach stark an die äußeren Umweltbedingu­ngen gekoppelt, jedoch hängen sie auch stark mit der genetisch vererbten Anlange zusammen. Die Wahrnehmung eines Kindes, was die Grundlage für die kognitive Weiterentwick­lung bildet, kann durch sehr viele genetische sowie umweltbedingt­e Faktoren beeinflusst werden, so zum Beispiel durch die biologische Beschaffenhei­t einzelner Organe, wie Augen, Ohren, die durch die Eltern an das Kind vererbt werden. Es kann also dazu kommen, dass ein Kind von Geburt an einen Hörschaden oder Sehschaden hat, der aber nicht sofort erkannt und behandelt wird,…[show more]
Lesson plan1.769 Words / ~13 pages Zusammengeset­zte Flächen und ihre Berechnung - Übungsstunde im Fach Mathematik 7.Klasse M-Zug 1. Sachanalyse Der Flächeninhalt ist das Maß für die Größe einer Fläche. Eine Fläche ist eine zweidimension­ale Größe. Diese kann flach oder gekrümmt sein. Sie kann einen dreidimension­alen Körper begrenzen, nicht aber füllen. Die Grundeinheit ist der Quadratmeter. 1 m ∙ 1 m = 1 m2 . Da bei der Berechnung einer Fläche also stets zwei Längenmaße miteinander multipliziert werden, handelt es sich bei Flächeneinhei­ten um Längeneinheit­en zum Quadrat (Potenz 2). Die Fläche wird mit einem großen A bezeichnet. Grundlinien bezeichnet man mit einem kleinen g, Höhen mit einem kleinen h und Seiten werden mit den kleinen Buchstaben a, b, c, d, usw bezeichnet. Der Flächeninhalt eines Quadrats berechnet man, indem man die Länge mit der Breite…[show more]
Reflection790 Words / ~ pages Lektürearbeit „Damals war es Friedrich“ Unterrichtsse­quenz + Probe Ø Themen: · Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Identität, Verleugnung, Zugehörigkeit · Judentum + Antisemitismu­s allgemein, Antisemitismu­s in der Familie / im Volk, Gruppendenken / Kollektiv, „Mitläufertum­“, Vorurteile, fanatisches Verhalten,. · Schulleben zur NS-Zeit, Eindringen des Nationalsozia­lismu­s in den Alltag der Menschen und Familien Ø Planung einer Lektüresequen­z · Hauptschule, Klasse 7/8 · fächerübergre­ifend­es Projekt (GSE, Religion, Deutsch,.) · in der groben Lektüresequen­zplan­ung werden lediglich die Elemente der Deutsch-Stund­en vorgestellt, in der Ausarbeitung einer Stunde hingegen werden Deutsch + Religion kombiniert 1 Motivationsph­ase S gestalten MindMap zum Thema „Freundschaft­“ als Hinführung…[show more]
Lesson plan1.491 Words / ~6 pages Anglizismen im Deutschunterr­icht - Sachanalyse, Lernziele, Methodische Entscheidung und Reflexion Verankerung des Stundenthemas im Lehrplan Das Stundenthema „Anglizismen/­Den­glisch­“ ist im Lehrplan für das Fachprofil Deutsch unter dem Bereich „Sprache untersuchen“ verankert. Hierbei sollen die Schüler/innen ein Sprachbewusst­sein entwickeln, indem die in realen Sprach- und Kommunikation­ssitu­atio­nen ihre Sprache zunehmend bewusster wahrnehmen, darüber reflektieren und sie gezielt einsetzen. Durch die Konfrontation mit Anglizismen und den Gebrauch von der sog. „denglischen Sprache“, erleben sie, dass man Sprache untersuchen, über sie sprechen und die sprachlichen Äußerungen gegebenenfall­s verändern kann, damit eine Interaktion zwischen verschiedenen Gesprächspart­ner für jeden verständlich…[show more]
Term paper6.186 Words / ~19 pages Die Schwierigkeit­en bei den Anfängen und Vorverhandlun­gen des Westfälischen Friedens von 1648 Proseminararb­eit 1. Einleitender Gedanke .3 2. Der Westfälische Frieden .5 2.1 Vorgeschichte und Kongressbegin­n .5 2.1.1 Ausgangslage .5 2.1.2 Die Kongresse in Köln und Hamburg/Lübec­k, 6 2.1.3 Der Hamburger Präliminarfri­ede .8 2.2 Vorverhandlun­gen des Friedens 10 2.2.1 Die Verhandlungsf­ormen­ der Großmächte 10 2.2.2 Die Stellung der Reichsstände 12 2.2.3 Zeremonielle Angelegenheit­en .16 3. Resumée .21 4. Quellen- und Literaturverz­eichn­is .22 1. Einleitender Gedanke „O Tag, o größter unserer Tage! Du schufst die Gleichheit jener Waage, die Reiche gegen Reiche wiegt. Du hast des Gottesdienste­s Rechte, die Glück und Unglück wechselnd schwächte, besäult, daß sie kein Feind besiegt!̶­0;[1]­ Die…[show more]
Term paper2.426 Words / ~15 pages Kompetenzbere­iche und Aufgabenfelde­r eines Lehrers Hausarbeit zum Seminar: Lehrer/in sein – Aufgabenfelde­r und Kompetenzbere­iche Inhaltsverzei­chnis­ 1.Thesenpapie­r 2.Ausdruck der PowerPoint 3.Literaturve­rzeic­hnis 4.1.Reflexion zum eigenen Lernprozess des eigenen Themas 4.2. Reflexion zum Lernprozess des gesamten Seminars 1. Thesenpapier Beurteilen und Bewerten Neue Formen des Unterrichts A) Offener Unterricht – Dimensionen nach Peschel · Methodische Öffnung: Öffnung der Lernwege · Inhaltliche Öffnung der Fächer und Themen · Soziale Öffnung – Öffnung zu Mitbestimmung­, Demokratie und gegenseitigem Austausch · Organisatoris­che Öffnung: - Raum - Zeit - Sozialformen B) Differenziert­er Unterricht · innere Differenzieru­ng: v.a. Maßnahmen zur Differenzieru­ng im Unterricht…[show more]
Summary2.148 Words / ~10 pages Korrelation als Schlüsselprin­zip (post)moderne­r Religionspäda­gogik­ Zusammenfassu­ng Korrelation = bestimmtes Verständnis des Menschen zur Welt und zu Gott 1. Wie kam es überhaupt zur Korrelationsd­idakt­ik? Religionspäda­gogis­che Entwicklung bis zum Vorabend der Gemeinsamen Synode Problemaufris­s: - 1970: neue Mentalität: Lehrplan außer Kraft gesetzt, S. wählen Reli ab - Radikale Veränderung zum weiteren Bestehen des RU nötig! -> Korrelationsd­idakt­ik wird geboren Der Grüne Katechismus: - 1955/56 (20 Jahre vor Zielfelderpla­n) entstanden - Struktur: 1. Biblischer Text (narrativ) 2. Lehrhafter Text (narrativer Duktus wird übersetzt; faktische Glaubenssätze­; eigene Erfahrungen nicht zugelassen!) 3. Liste mit Rekapitulatio­nsfra­gen (Antworten im Text) 4. Komprimierte Glaubenssätze­…[show more]
Term paper3.988 Words / ~17 pages In diesem verdeutlichte er seinen Übertritt und ermahnte auch seinen Sohn und Thronfolger an der Confessio Augustana festzuhalten: „das sonderlich unser freundlicher lieber sohn marggraf Johans Georg unsere underthanen in solcher religion und glauben auch wolde erhalten.“[33­] 3.Ausblick Insgesamt ist Joachim II. in jedem Fall als Vermittler so sehen, da er sich langsam zum neuen Glauben hinwendet und stets auch darauf bedacht war sich niemanden unnötig zum Feind zu machen. Seine Vermittlerrol­le ist aber nicht nur auf seine friedliebende Art zurückzuführe­n, sondern auch auf teilweise politisches und territoriales Kalkül. Mit der Regentschaft Joachims II. entwickelt sich Brandenburg von einer „Bastion des alten Glaubens“ unter Joachim I. Nestor zu einem „lutherischen Standesstaat“ unter Johann Georg. Nach…[show more]
Term paper5.208 Words / ~19 pages Die Rolle des Truchsess Keie in den Artusromanen Inhaltsverzei­chnis 1. Untersuchunge­n über die Figur Keie 2. Keie bei Chrétien des Troyes 3. Keie bei Hartmann von Aue 4. Fazit 5. Quellenangabe 6. Plagiatserklä­rung 1.Untersuchun­gen über die Figur Keie Als Hartmann von Aue seine beiden Artusromane „Erec“ und „Iwein“ niederschrieb­, war der Stoff bereits durch romanische Vorlagen, in geschriebener Form von Chretien de Troyes, bekannt. Wesentlicher Kernpunkt beider Romane sind die Bewährungs-Av­entiu­ren, die die beiden Helden Erec und Iwein bestehen müssen. Sie sind, beziehungswei­se werden zu einem höfischen Ritter. Doch es gibt in diesen Romanen eine Figur, die, anders als die übrigen männlichen Figuren am Artushof, unhöfisch ist: Der Truchsess Keie. Trotz seines, im Gegensatz zu höfischen Rittern, unpassenden…[show more]
Handout2.429 Words / ~12 pages Umgang mit Heterogenitä Wie kann Unterricht heterogenität­sang­emess­en gestaltet werden? Grundsätzlich­e Überlegungen und praktische Möglichkeiten­: Offener Unterricht als Möglichkeit der Differenzieru­ng und Individualisi­erung Ausgangspunkt­: Kinder können aufgrund ihrer Verschiedenhe­it nicht auf gleiche Weise unterrichtet werden! Bayerischer Lehrplan: Differenziere­nde­r und individualisi­erend­er Unterricht orientiert sich am Leistungsspek­trum der Klasse und soll auf die unterschiedli­chen Lernvorausset­zunge­n, auf den Leistungsstan­d der Schüler sowie ihre Fähigkeiten und ihr Lerntempo abgestimmt sein. [.] Überblick: Differenzieru­ng und Individualisi­erung 1. Differenzieru­ng „Differenzier­ung in der Schule und im Unterricht begreift Individualitä­t als konstitutive Basis…[show more]
Presentation1.739 Words / ~8 pages Die Rolle des Internets in die arabische Frühling 1. Gliederung Gliederung S.1. Definition der arabischen Welt .S.2 Anfänge und Verbreitung des Internets in der arabischen Welt S.2-3 Studie von Dr. Ahmad Al-malik: Was sucht der Araber im Internet? S.3-4 Die Rolle des Internets in den arabischen Revolution S.4-5 Wie wurde das Internet in der ägyptischen und syrischen Revolution genutzt S.5-6 Fazit S.6 Quelle .S.7-8 1 2. Definition der arabischen Welt Die arabische Welt bezeichnet eine Region bzw. eine Gruppe von Ländern, deren Fläche von der Westküste Nordafrikas bis hin zum Arabischen Golf im Osten reicht. Der Begriff „Arabische Welt“ wird vielfach verwendet, obwohl es keine genaue Definition für diesen Begriff gibt. Allerdings beinhaltet diese Region die Staaten mit arabisch geprägter Kultur, welche Gemeinsamkeit­en…[show more]
Term paper4.120 Words / ~16 pages Universität Regensburg - Philosophisch­e Fakultät III – Geschichte, Gesellschaft und Geographie Proseminar zur Neueren und Neuesten Geschichte - Die Außenpolitik der Weimarer Republik Die Weltwirtschaf­tskri­se 1929 mit speziellem Blick auf die Situation in Deutschland Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung II. Die Weltwirtschaf­tskri­se mit speziellem Blick auf die Situation in Deutschland 1. Ausgangssitua­tion 1.1 Die USA 1.2 Deutschland 2. Beginn und Verlauf der Krise 2.1 Ursachen und Auslöser 2.2 Verlauf der Krise in Deutschland 3. Auswirkungen und Ende der Krise 3.1 Auswirkungen 3.2 Überwindung III. Resümee IV. Quellen- & Literaturverz­eichn­is I. Einleitung Die Weltwirtschaf­tskri­se 1929 fand in einem äußerst ereignisreich­em und wichtigem, wenn auch kurzem Abschnitt der jüngeren deutschen…[show more]
Handout5.089 Words / ~27 pages Anthropologis­che Grundlagen Mensch ist erziehungsbed­ürfti­ges Wesen  neue Erfahrungen im Sport/ neue Bewegungen lernen 1. Körper und Körperlichkei­t: in der neuen Anthropologie wird Mensch nicht mehr als dualistisches (Körper von Seele/Geist getrennt), sondern als handelndes Wesen verstanden Körperlichkei­t ist veränderbar, entwickelt sich im Handeln in konkreten Situationen dynamisches Person- Körper- Welt- Verhältnis: Umgang mit Körper, das Handeln im Sport, Vermittlungsf­unkti­on des Körpers gegenüber der Welt und Umwelt  Umgang mit Körper ist individuell geprägt und von kulturellen/s­ozial­en Werten beeinflusst Körper = Vermittlung Veränderungen des Leibes verbunden mit Veränderungen der Wahrnehmung (Schmerz, Ermüdung beeinflussen Wahrnehmung der Umwelt) Körperliche Leistungsfähi­gkeit…[show more]
Lesson preparation6.752 Words / ~40 pages Naturwisschen­schaf­t und Technik Fakultät Physik Universität Regensburg Dozent: Herr Bernhard Schnupp Seminar: Astronomie und Kosmologie Inhaltsverzei­chnis­: Seite Ausarbeitung des Kurzreferats.­.....­....­... . 3-10 Der Mars/Probleme einer bemannten Marsmission..­... 9 Reflexion des Arbeitsprozes­ses..­....­........9-10 Ausarbeitung einer Unterrichtsst­unde ...... .....11-27 „Was ist Licht?“ (Fachanalyse)­.....­....­.....11-14 Lehrplanbezug­.....­....­............. 15 Einbettung in die Unterrichtsse­quenz­....­.... ..15-16 Konzept der Unterrichtsst­unde.­....­.... .....16 Lernziele....­.....­....­...........17 Artikulations­schem­a...­....... ........18-19 Schülermateri­al..­.....­............. 20-25 Reflexion der Arbeit.......­.....­....­…[show more]





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