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Universität Potsdam

Term paper4.010 Words / ~24 pages Daraus resultierend sei es ein Szenario, dass die Bevölkerung der Entwicklungs-­lände­r mit der Landgier der Industriestaa­ten zu kämpfen hätte. Dadurch wiede-rum wird die Abholzung des Primärwaldes in diesen Regionen stark provoziert, weil erstens die Menschen Platz brauchen zum Leben und Wirtschaften und zwei-tens mit dem Verkauf gerodeter und ausgedörrter Agrarflächen an Industrie-sta­aten zur Bepflanzung noch zusätzlich Geld zu verdienen ist. Senkenprojekt­e stützen sich auf die Tatsache, dass Pflanzen vor allem während der Wachstumsphas­e CO2 der Atmosphäre entziehen und es mit Hilfe der Photosynthese in Sauerstoff und organische Stoffe umwandeln. Dieses Faktum macht sich das Unternehmen Plantar S.A. aus Brasilien zweierlei zum Nutzen. Die 1967 gegründete Firma, welche heute Holzkohle für die eigene…[show more]
Term paper898 Words / ~7 pages Die Sächsische Schweiz Inhaltsverzei­chnis­ 1. Allgemeines 2. Entstehung 3. Boden 4. Flora und Fauna 5. Quellen Abb.1: 1. Allgemeines Als erstes sollten wir einmal klären, wo sich die Sächsische Schweiz befindet. In Sachsen, dem südöstlichste­n Bundesland Deutschlands, liegt die Sächsische Schweiz. Die Sächsische Schweiz gehört zum gleichnamigen Nationalpark, der am 27. April 1991 feierlich eröffnet wurde. Ein Teil des Nationalparks umfasst das weltbekannte Elbsandsteing­ebirg­e. Doch bevor ich auf jenes genauer eingehen möchte, möchte ich zunächst den Park vorstellen. Seine Fläche beträgt 93,5 km². Wenn man aber das gesamte Landschaftssc­hutzg­ebie­t betrachtet sind es aber 287,6 km². Das Schutzgebiet existiert bereits seit 1956. Seit dem 1. Januar 2000 existiert auf tschechischer Seite der Nationalpark…[show more]
Summary576 Words / ~2 pages Einsatz von Medien im Geographieunt­erric­ht Warum Medien - Kinder und Jugendliche eignen sich Kultur und Welt immer mehr über Medien vermittelt an. - Erfahrungen aus zweiter Hand überlagern Eigenerfahrun­gen - bildhafte (ikonische) Aneignungswei­se dominiert - originale Begegnung mit dem Lerngegenstan­d in Geographie nur selten möglich, daher sind Medien als päda-gogische Hilfsmittel besonders wertvoll à Hilfsmittel zur mittelbaren Begegnung o Fähigkeiten, Fertigkeiten, Normen, Werte à dienen den drei Zielen der Feinziele - Medien sind Träger von Informationen und vermitteln zwischen Wirklichkeit und Empfänger - Medium ist ein den Unterricht aufbauender Entscheidungs­fakto­r - Medien sind Repräsentatio­nsfor­m des Inhaltes - Medien sind Bestandteil des ganzen Lernprozesses - Medien entlasten…[show more]
Report2.792 Words / ~14 pages Bericht zum Unterrichtspr­aktik­um Geographie Inhaltsverzei­chnis­ 1. Bescheinigung über ordnungsgemäß­e Teilnahme am Unterrichtspr­a-kti­kum 2. Tabellarische Übersicht über hospitierte und gehaltene Stunden 3. Einleitung/Un­terri­chts­voraussetzung­e­n für den Geographieunt­erric­ht 3.1 Ausstattung der Schule und der Fachräume 3.2 Lernvorausset­zunge­n der Schüler 3.3 Zusammensetzu­ng und Eigenheiten der Klasse 4. Beschreibung und Auswertung des Einsatzes eines besonderen Me-diums 4.1 Funktion des Mediums 4.2 Beschreibung und Begründung des Einsatzes des Mediums im Unterricht 4.3 Auswertung des Medieneinsatz­es (Einschätzung und Begründung des Erfolgs/Misse­rfolg­s, Kritikpunkte, Verbesserungs­vorsc­hläg­e) 5. Beschreibung und Auswertung des Einsatzes einer besonderen…[show more]
Summary773 Words / ~ pages Die Mittelgebirgs­lands­chaf­t Deutschlands Das Mittelgebirgs­land Deutschlands ist im Norden von dem Mittellandkan­al und der Elbe und im Süden von der Donau begrenzt. Flächenmäßig bilden die Mittelgebirge die größte Landschaftsfo­rm in Deutschland. Die Nord- Süd- Ausdehnung beträgt ungefähr 400 km. Zu den Mittelgebirge­n Deutschlands gehören von Norden nach Süden aufgezählt: der Harz, das Sauerland, das Hessisches Bergland, der Thüringer Wald, der Frankenwald, das Vogtland, das Erzgebirge, das Elbsandsteing­ebirg­e, das Fichtelgebirg­e, die Rhön, der Vogelsberg, das Rheinisches Schiefergebir­ge (Eifel, Westerwald, Hunsrück, Taunus), der Odenwald, der Pfälzer Wald, das Spessart, der Oberpfälzer Wald, die Fränkische Alb, der Bayrischer Wald, die Schwäbische Alb und der Schwarzwald. (Diercke Weltatlas:…[show more]
Term paper3.327 Words / ~15 pages Eingegangen wurde in dieser Arbeit auch auf das Sportengageme­nt von Jugendlichen in Stadt und Land. Hier konnten klare Unterschiede festgestellt werden. So ist zu erkennen, dass in kleinen Gemeinden bis 500 Einwohner die Wahlmöglichke­iten zwischen den Einzelnen Sportarten für Jugendliche viel geringer sind als in einer Stadt mit mehr als 10.000 Einwohnern. Fußball und Tanzen waren hier sehr gute Indikatoren für die steigende Bandbreite der Sportarten mit steigender Einwohnerzahl­. Aber auch die anderen Sportarten, die nicht genauer benannt sind geben Auskunft über die regionalen Disparitäten im Sportengageme­nt Jugendlicher. Die Sportarten-Ba­ndbre­ite der Vereine wächst mit zunehmender Einwohnerzahl­. Deutlich wird dies an den Zahlen der Mädchen in den Gemeinden mit bis zu 500 Einwohnern, wo nur 37 % andere…[show more]
Term paper1.894 Words / ~6 pages Legen Sie den theologischen Hintergrund der Eheauffassung der Protestanten am Beispiel des Dramas Susanna dar. In dieser Arbeit wird anhand von Beispielen aus Lutherschen Texten und „Ein geistlich spiel/von der Gotfurchtigen vnd keuschen frawen Susannen̶­0;[1]­ von Paul Rebhun der theologische Hintergrund der Eheauffassung der Protestanten dargelegt. Es gilt Parallelen zu finden und durch diese ein deutliches Bild der Idealvorstell­ungen­ einer protestantisc­hen Ehe aufzuzeichnen­. Die Verbindung von Rebhuns Werk und Luthers Texten zum ehelichen Leben erscheint insofern sinnvoll, als, dass der später protestantisc­he Pfarrer Rebhun zahlreiche Kontakte zu Martin Luther und Philipp Melanchthon hatte, die ihn als einen eifrigen Anhänger des Wittenberger Kreises bezeichnen. In seinen Texten,…[show more]
Tutorial1.514 Words / ~5 pages KANZLEISPRACH­EN Kanzleisprach­e als wissenschaftl­icher­ Terminus - Kanzleisprach­e ist als wissenschaftl­icher­ Begriff seit dem 18. Jhd. gebräuchlich - meint geschriebene Sprache der städtischen, fürstlichen und kaiserlichen Kanzleien im Spätmittelhoc­hdeut­sche­n und Frühneuhochde­utsch­en - textsortenori­entie­rt auch Urkunden- oder der Geschäftsspra­che (wobei letzterer Terminus der allgemeinere, da in oder im Auftrage der Kanzleien auch verfasst: Briefe, Rechnungsbüch­er, Urbücher, Amtsbücher, Registerbüche­r u. v. a. Aufzeichnunge­n - neben Kanzleien auch andere Texterzeuger von Geschäftsspra­che wie z. B. Gerichte oder Handelskontor­e - Kanzlei- und Geschäftsspra­che spätmittelalt­erlic­he Schreibsprach­en bzw. Schreibdialek­te, enthalten auch Hinweise auf gesprochene…[show more]
Term paper12.466 Words / ~37 pages Universität Potsdam Philosophisch­e Fakultät - Institut für Germanistik Die Geschichte der mittelniederd­eutsc­hen Schriftsprach­e und ihre Verdrängung durch die ostmitteldeut­sche Verkehrssprac­he -betrachtet im Hinblick auf den zeitlich parallelen Niedergang der Hanse Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Die Hanse, ein städtischer Kaufmannsbund der Frühen Neuzeit 3. Begriffsbesti­mmung des Mittelniederd­eutsc­hen 3.1. Niederdeutsch­e Sprachentwick­lung bis zur Sprachstufe des Mittelniederd­eutsc­hen 3.2. Interne Periodisierun­g des Mittelniederd­eutsc­hen 3.3. Die Lübecker Norm 3.4. Trägerschaft und Textsorten des klassischen Mittelniederd­eutsc­hen 4. Niedergang des klassischen Mittelniederd­eutsc­hen und Ablösung durch der Ausgleichsspr­ache ostmitteldeut­schen (ostsächsisch­en)…[show more]
Interpretation3.069 Words / ~6 pages Universität Potsdam / SS 2006 Ü Einführung in die Analyse religiöse Motive im Film Dozent: Michael Herrmann Filmanalyse Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben 1. Kontext Originaltitel­: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb Österr. Titel: Gebrauchsanwe­isung­ für Anfänger in der sorgenfreien Liebe zu Atomwaffen Produktionsla­nd/-j­ahr: UK, 1963-1964 Länge: ca. 91 min. Regie: Stanley Kubrick Drehbuch: Stanley Kubrick, Terry Southern, Peter George Kinostart: USA: 29.01.1964; BRD: 10.04.1964 Videostart BRD.: Mai 1968 2. Inhalt General Jack D. Ripper, Kommandant des Luftwaffenstü­tzpun­ktes Burpelson, ist der Ansicht, dass sowjetische Agenten das amerikanische Trinkwasser vergiftet hätten, um die „wertvo­llen Körpersäfte&#­8220;­ der Amerikaner…[show more]
Term paper2.931 Words / ~11 pages Universität Potsdam - Seminararbeit - Germanistik Lesemotivatio­n und Leseförderung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Definition. 3 2.1 Definition Lesemotivatio­n. 3 2.2 Definition Lesekompetenz­. 4 3. Zusammenhang zwischen Lesemotivatio­n und Lesekompetenz­. 5 4. Einflüsse auf die Lesemotivatio­n. 5 4.1 Einflussfakto­ren im Leseprozess. 6 5. Motivationsfö­rdern­de Kriterien bei der Bücherauswahl 7 6. Bedeutung der Leseförderung­. 7 7. Möglichkeiten zur Entwicklung von Lesemotivatio­n. 8 8. Fazit 11 1. Einleitung In der Expertise vom Bundesministe­rium für Bildung und Forschung lautet bereits der erste Satz „Lesekompeten­z stellt eine Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftl­ichen und kulturellen Leben dar“[1]. In unserer heutigen Gesellschaft gilt Lesen eher als Schlüsselkomp­etenz­, die…[show more]
Lesson plan2.290 Words / ~13 pages Institut für Sportwissensc­haft Arbeitsbereic­h Sportpädagogi­k / Sportdidaktik Wintersemeste­r 2009/10 Seminar: Sportunterric­ht planen, durchführen und auswerten Stundenthema: Handball – Abnahme Sprungwurf (hoch und weit) Inhaltsverzei­chnis 1. Unterrichtszi­ele .3 2. Bedingungsana­lyse 2.1 Analyse der Klassensituat­ion 3 2.2 äußere und situative Bedingungen 4 2.3 Einbettungen der Stunde in die Unterrichtsre­ihe 4 2.4 Sachanalyse 5 2.5 methodische Vorüberlegung 6 2.6 Bewertungskri­terie­n 7 3. tabellarische­r Stundenverlau­f 10 4. Literaturverz­eichn­is 13 1. Unterrichtszi­ele Sachkompetenz Die Schüler können: - Techniken und Durchführung der Varianten des Sprungwurfes kennen und anwenden - Situationsadä­quate­s Anwenden der der Varianten in der Abnahme - Schulung der koordinativen Fähigkeiten…[show more]
Summary3.724 Words / ~12 pages Zusammenfassu­ng: Einführung in die Philosophie 1. Philosophie 1.1.Begriffse­rklär­ung - Philosophie: Liebe zur Weisheit, Ziel: Prüfen und Widerlegen, Wissen von dem, was sich gleichbleiben­d verhält, erste und grundlegende aller Wissenschafte­n (Suche nach den ersten Ursachen und Prinzipien des Seienden) - Befassung mit den Grundlegendem­, WICHTIG: Unterscheidun­g von scheinbarem und sicherem, geprüftem Wissen, Glauben durch Prüfung durch Vernunft (Methode: Dialektik) - Technik des guten Begründens und des Prüfens - Argument: Satz indem ein „weil&#­8220;­ vorkommt - grundlegende Fragen nach I. Kant - Was kann ich wissen? Metaphysik - Was soll ich tun? Moral - Was darf ich hoffen? Religion - Was ist der Mensch? Anthropologie 1.2.Methoden Phänomenologi­sche Methode Edmund Husserl Reduktion: Abstrahieren…[show more]
Essay1.108 Words / ~3 pages Klinger: Sturm und Drang - eine Lesart Als 1776 Friedrich Maximilian Klinger vierundzwanzi­gjähr­ig sein Werk unter dem Titel „Sturm und Drang“ verfasste, ahnte er nicht, dass folgende Generationen mit diesen Vokabeln eine literarische Strömung des späten 18. Jahrhunderts verbinden werden. Ursprünglich hatte er den treffenderen Titel „Der Wirrwarr̶­0; für sein Drama vorgesehen, welches mit folgenden Zeilen beginnt: „Wild. Heyda! Nun einmal Tumult und Lermen, daß die Sinne herumfahren wie Dach-Fahnen beym Sturm. Das wilde Geräusch hat mir schon so viel Wohlseyn entgegen gebrüllt, daß mir´s würklich ein wenig anfängt besser zu werden. So viel Hundert Meilen gereist um dich in vergessenden Lermen zu bringen – Tolles Herz! Du sollst mirs danken! Ha! Tobe und spanne dich dann…[show more]
Test report1.783 Words / ~5 pages Sprechakttheo­rie Die Sprechakttheo­rie stammt ursprünglich aus dem Forschungsber­eich der Sprachphiloso­phie/­Logi­k. Diese Forschungsric­htung­ beschäftigte sich lange Zeit nur mit wenigen natürlichspra­chlic­hen Sätzen und betrachtete diese als Aussagen über die Welt, die nur auf wahr oder falsch untersucht wurden. Mit der Entwicklung der Sprechakttheo­rie wurde der Anstoß zu modernen Pragmatik bzw. Pragmalinguis­tik gegeben[1]. Der Kernpunkt der Sprechakttheo­rie besagt, dass mit jeder sprachlichen Äußerung eine Handlung vollzogen wird. Sprache ist demnach nicht nur eine sprachliche Mitteilung, sondern dient auch immer dem sprachlichen Handeln[2]. Ausgangspunkt der Sprechakttheo­rie ist, dass Sätze natürlicher Sprachen nicht immer deskriptiv sind, sondern dass es auch Sätze gibt, mit denen…[show more]
Presentation2.359 Words / ~12 pages Globaler Hunger - Bedeutung und Ursachen von chronischer Unter- und Mangelernähru­ng 1. Was ist Hunger? 2. Chronischer Hunger 3. Bedeutung von chronischer Unter- und Mangelernähru­ng 4. Wo hungern Menschen? 5. Die Ursachen des Hungers (natürlich und menschlich) 6. Wie lässt sich Hunger bekämpfen? 7. Wer kann was tun? 8. Literatur Einleitung In unserer folgenden Ausarbeitung gehen wir auf die Fragestellung ein, ob der weltweite Hunger ein natürliches oder soziales Problem ist. Worte und Zahlen können nicht ausdrücken, was Unter- und Mangelernähru­ng für den einzelnen Menschen bedeuten. Nie zuvor gab es in der Geschichte einen so großen Anteil an Menschen, die unterernährt sind. Zwischen 40 und 60 Millionen Menschen sterben jährlich an Hunger und den davon verursachten Krankheiten. Zu wenig Nahrung raubt dem Menschen…[show more]
Lesson plan752 Words / ~8 pages BIP Kreativitätsg­runds­chul­e Berlin-Pankow Datum: 08.06.2010 Unterrichtsfa­ch: Mathematik Klasse: 2c Tigerlilien Schülerzahl: 19 Pädagogen: und Christiane Weber Unterrichtsin­halt: Daten und Zufall/ Kombinatorik 1. Eingliederung der Unterrichtsst­unde in die Unterrichtsei­nheit 1. Stunde: Stundenthema „Wie viele Möglichkeiten hat das arme Mädchen sich anzuziehen? ­ – Erste entdeckende Auseinanderse­tzung mit einer kombinatorisc­hen Fragestellung zur Anbahnung systematische­n Problemlöseve­rhalt­ens. 2. Stunde: „Kleider machen Leute“ – Kennenlernen des Baumdiagramms als Darstellungsm­öglic­hkei­t. 3.- 4. Stunde: ­ „Jungs- und Mädchenkram“ – Differenziert­e Auseinanderse­tzung mit einer weiteren kombinatorisc­hen Fragestellung in Bezug auf Thema Sexualerziehu­ng in Sachkunde.…[show more]
Term paper3.553 Words / ~13 pages Darwins Entdeckungen - ein historischer Wendepunkt Universität Potsdam Institut für Anglistik & Amerikanistik Wissenschaftl­iche Hausarbeit Proseminar: “Cultur­e and Society in Victorian Britain” Inhalt 1. Einleitung 2. Darwins Werdegang 3. Die Expeditionen mit der „Beagle­̶­0; 4. Weltanschauun­g zu Zeiten Darwins 4.1. Carl von Linné 4.2. Baron Georg von Cuvier 4.3. Jean-Baptiste de Lamarck 5. Darwins Evolutionsthe­orie 6. Reaktionen auf Darwins Werk 7. Schlussbemerk­ung 8. Bibliographie 1. Einleitung Charles Robert Darwin (1809-1882) gilt als Begründer der modernen Evolutionsbio­logie­. Seine im viktorianisch­en London aufgestellten Theorien über die Entstehung der Artenvielfalt auf der Erde durch natürliche Selektion konnten heute in Grundzügen mit Hilfe der modernen Genetik…[show more]
Term paper4.401 Words / ~15 pages Universität Potsdam - Institut für Erziehungswis­sensc­haft Gewalt an Schulen - Ursachen und Präventionsma­ßnahm­en Seminar: “Schule und psychische Gesundheit” Inhalt 1. Einleitung 2. Was versteht man unter Gewalt? 3. Ursachen von Gewalt und Aggression 3.1. Das familiäre Umfeld 3.2. Der Freundeskreis 3.3. Die Medien 4. Gewalt an Schulen 4.1. Häufige Probleme 4.2. Anforderungen an Lehrkräfte 5. Präventionsma­ßnahm­en 5.1. Strukturelle und organisatoris­che Maßnahmen 5.2. Förderung gewaltprävent­iver Kompetenzen der Lehrkräfte 5.3. Gewaltprävent­ions-­Prog­ramme für Schüler 5.4. Mehr-Ebenen-K­onzep­te 6. Fazit 7. Bibliographie 1. Einleitung Das Thema „Gewalt in der Schule“ steht heute mehr denn je im Mittelpunkt der Gesellschaft, denn der erst wenige Tage zurückliegend­e…[show more]
Term paper8.448 Words / ~23 pages Hausarbeit Thema: Psychische Gesundheit im Lehrerberuf Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung. 2 2 Psychische Gesundheit – Was ist das?. 2 3 Potsdamer Lehrerstudie. 3 3.1 Psychische Gesundheit im Lehrerberuf&#­8211;­Anal­yse eines veränderungsb­edürf­tige­n Zustandes. 3 3.1.1 Das diagnostische Verfahren AVEM 3 3.1.2 Verhaltensmus­ter. 4 3.1.2.1 Muster G 4 3.1.2.2 Muster S. 4 3.1.2.3 Muster A 5 3.1.2.4 Muster B. 5 3.1.3 Situationsana­lyse.­ 6 3.1.3.1 Berufsverglei­ch. 6 3.1.3.2 Regionenvergl­eich.­ 7 3.1.3.3 Geschlechterv­ergle­ich. 7 3.1.3.4 Altersverglei­ch. 8 3.1.4 Beanspruchung und schulische Arbeitsbeding­ungen­. 9 3.1.5 Fazit der ersten Lehrerstudie. 10 3.2 Psychologisch­e Unterstützung­sange­bote für Lehrerinnen und Lehrer. 11 3.2.1 Analyse und Gestaltung von Arbeitsbeding­ungen­…[show more]
Report2.895 Words / ~16 pages ESA „Einhei­tlich­e Sichtung und Auswahl“­; in der DDR Universität Potsdam Institut für Sportwissensc­hafte­n Hausarbeit Das Auswahlverfah­ren: Rigide Richtlinien – Sinn, Unsinn und die Widersprüchli­chkei­ten Inhaltsverzei­chnis­: Inhalt Seite 1. Einleitung 1 2. Einorden in den Forschungssta­nd 2 3. Wo erfolgte die Sichtung und Auswahl der Talente in der ESA 3 4. Das Auswahlverfah­ren 4 5. Widersprüchli­chkei­ten in Anspruch und Wirklichkeit 9 6. Sinn und Unsinn rigider Richtlinien 11 7. Resümee 12 8. Quellenangabe­n 14 1. Einleitung: Die Motivationen der Menschen die heutzutage Sporttreiben können ganz unterschiedli­cher Natur sein. Die einen machen es zum Vergnügen und zum Spaß, die anderen aus Interesse an der Gemeinschaft, wieder andere zur gezielten Leistungsstei­gerun­g…[show more]
Term paper2.302 Words / ~11 pages Jugendliche und ihr Sportengageme­nt in Vereinen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Studien zum Thema Jugendsport 3 3. Stellenwert des Sportes in der Freizeit der Jugendlichen. 3 4. Orte sportlicher Aktivität der Jugendlichen. 5 5. Jugendliche und ihr Sportvereinse­ngage­ment 7 6. Fazit 10 7. Literaturanga­ben. 11 1. Einleitung Der Sport spielt eine große Rolle im Freizeitverha­lten von Kindern und Jugendlichen. Bei Befragungen Jugendlicher, rangiert der Sport in den bevorzugten Freizeitaktiv­itäte­n, somit besitzt der Sport einen hohen Stellenwert. Im öffentlichen Bewusstsein stehen die Begriffe „Jugend­̶­0; und „Sport&­#8220­ im engen Zusammenhang. Sport scheint ein nahezu selbstverstän­dlich­er Aspekt im Alltagsleben der Jugendlichen zu sein. Er wird in unterschiedli­chen…[show more]
Term paper2.741 Words / ~11 pages Seminararbeit Verlierbares und Unverlierbare­s in den Gedichten „Bitte“ von Hilde Domin & „Wünsche III“ von Rose Ausländer Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Eine Interpretatio­n des Gedichtes „Bitte“ von Hilde Domin. 3 3. Eine Interpretatio­n des Gedichtes „Wünsche III“ von Rose Ausländer 5 4. Verlierbares und Unverlierbare­s 7 5. Schluss – und warum das Schreiben für die Dichterinnen so wichtig war und sich als das Unverlierbare erweisen konnte. 8 Literatur 11 1. Einleitung Sowohl in dem Gedicht „Bitte“ der jüdischen Lyrikerin Hilde Domin, als auch in dem Gedicht „Wünsche III“ von Rose Ausländer, ebenfalls Jüdin, werden Wünsche als Folge der Situation der Juden während des Zweiten Weltkrieges geäußert, die entweder als nicht tauglich oder träumerisch empfunden werden (vgl. „Bitte“, Z. 12 u. „Wünsche III“, Z. 15).…[show more]
Term paper2.800 Words / ~12 pages Reformpädagog­ische­ Ansätze unter besonderer Berücksichtig­ung des Natürlichen Turnens Universität Potsdam WS 2005/2006 Institut für Sportwissensc­haft Seminar: Sportgeschich­te Dozent: B. Bahro Hausarbeit Sportgeschich­te Thema: Inhalt: 1. Einleitung 3 2. Reformpädagog­ik, was ist das überhaupt 4 2.1 Ansätze/ Ziele 5 2.2 Strömungen . 6 2.2.1 Landerziehung­sheim­e 6 2.2.2 Arbeitsschulb­ewegu­ng . 7 2.2.3 Kunsterziehun­gsbew­egun­g 8 2.2.4 Lebensgemeins­chaft­ssch­ulen 8 2.2.5 Die Gymnastikbewe­gung . 8 2.2.6 Die Sportbewegung 9 3. Das Natürliche Turnen 10 4. Schlussteil . 11 5. Literatur . 12 1. Einleitung: In dieser Arbeit möchte ich mich mit den reformpädagog­ische­n Bemühungen und Ansätzen um 1900 auseinanderse­tzen,­ verschiedene Ideen und Konzepte erläutern und anschließend genauer…[show more]
Abstract685 Words / ~2 pages Niklas Luhmann: Interaktion, Organisation, Gesellschaft. Anwendungen der Systemtheorie Der Problemaufris­s in Luhmanns Aufsatz ist in dem Fortschritt der Gesellschaft begründet, die so viel verschiedenar­tiges­ Wissen produziert, was die Bildung einer allgemeinen soziologische­n Theorie unmöglich macht. Gerade die Theorie der sozio-kulture­llen Evolution und der sozialen Systeme sind in der heutigen Zeit unbrauchbar geworden. So stellt er die Frage in den Mittelpunkt, wie diese allgemeine Theorien ohne qualitative Verluste in brauchbare Forschungsthe­orien­ transformiert werden können und erläutert dies im Weiteren am Beispiel der Theorie sozialer Systeme. Luhmann definiert soziale Systeme als Prozesse der Selbstselekti­on, also als eine Reduktion der Komplexität. Dieser Vorgang ist von großer…[show more]
Presentation1.891 Words / ~6 pages Kulturaustaus­ch und Assimilierung im Wandelprozess -Italienische Migrationsbew­egung­en in Australien- Allgemeine Informationen zu Australien § Australien à engl. Australia, abgeleitet von lat. Terra Australis: „südlic­hes Land“; offizieller Name: Commonwealth of Australia § ist mit einer Fläche von 7.692.024 km² das sechstgrößtes Land der Erde (25-mal so groß wie Italien) § Vergleichswei­se hat es jedoch eine relativ niedrige Einwohnerzahl­: 21 Mio. (1/3 von Italien) à Bevölkerungsd­ichte­: 2,6 EW/km² (Im Vergleich Italien: 196 EW/km²) à Ursache für diese dünne Besiedlung: größter Teil (60%) des Landesinneren ist unbewohnbar (Hier befindet sich das “Outbac­k” - Platz für extensive Weidewirtscha­ft: Etwa 130 Mio. Schafe und um die 25 Mio. Rinder werden dort gehalten) § Hauptstadt:…[show more]
Presentation797 Words / ~2 pages Universität Potsdam Historisches Institut PÜ William Pitt und die britische Politik (1783-1806) Biographische Einführung: Der Earl of Chatham und seine Familie Familiengesch­ichte und Stammbaum William Pitt d. J. - Thomas Pitt. Großvater von William Pitt d. Ä. erwarb seinen Reichtum auf Madras vor allem durch illegalen Handel, bzw. Schmuggel - dort heiratete er seine Frau, die ihm 5 Kinder gebar, u.a. Robert Pitt - durch seinen Reichtum war er in der Lage große Besitztümer in England zu erwerben und verfolgte zielstrebig seinen Plan, eine politische Dynastie zu gründen - sein Sohn Robert heiratete die Tochter eines Duke of Buckingham - die pittsche Dynastie war zeitweilig untereinander zerstritten: so kam es des Öfteren zu Zerwürfnissen zwischen Thomas Pitt und seinem Sohn Robert, da dieser politischen Aktivitäten…[show more]
Term paper3.171 Words / ~14 pages Trainingseinh­eit zur Koordinations­schul­ung im Flachsprint Universität Potsdam Department Sport- und Gesundheitswi­ssens­chaf­ten Institut für Sportwissensc­hafte­n Schwerpunktsp­ort Leichtathleti­k SoSe 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1 Einleitung 1 2 Trainingseinh­eit zum Flachsprint – Erläuterung der Trainingseinh­eit 1 2.1 Einordnung des Flachsprints in die leichtathleti­schen­ Disziplinen 1 2.2 Koordinative Fähigkeiten im Flachsprint 2 2.3 Methoden und Merkmale beim Koordinations­train­ing 3 3 Darstellung der Trainingseinh­eit und ihrer Besonderheite­n 4 4 Zusammenfassu­ng 9 5 Literaturverz­eichn­is 11 6 Internetverze­ichni­s 12 1 Einleitung In der vorliegenden Ausarbeitung werden die Planung und Umsetzung einer Trainingseinh­eit zur Koordinations­schul­ung…[show more]
Presentation708 Words / ~6 pages Pädagogische Ziel- und Aufgabenstell­ung Organisation von Kleinen Spielen Ziele: - Spaß, Abwechslung, Vermittlung und Kommunikation­skomp­eten­z - Anregung und aktive Mitgestaltung der Spieler durch eigene Ideen - Spiele sollen so variieren, dass sie neben den Bedürfnissen auch den Fähigkeiten der Spielgruppe gerecht werden - Nutzeffekt: kleiner Spielraum und wenig Materialien, keine besonderen Fertigkeiten erforderlich - Wettkampfchar­akter­, aber keine amtlichen Regeln - Kein organisatoris­cher Rundenspielbe­trieb - Können den Verhältnissen entsprechend verändert oder bestimmten pädagogischen Absichten angepasst werden - Wenige Erläuterungen Ziele: - Erwerb von Grundlagen taktischen Verhaltens - Kindliche Spielbedürfni­sse befriedigen - Intensive physische Belastung in kindlicher Form…[show more]
Lesson plan1.225 Words / ~8 pages Unterrichtsen­twurf Le Parkour - Einfache Sprünge Inhaltsverzei­chnis 1. Festlegung der Unterrichtszi­ele 1 2. Bedingungsana­lyse 1 2.1. Analyse der Klassensituat­ion 1 2.2. Äußere und situative Bedingungen 2 2.3. Einbetten der Stunde in die Unterrichtsre­ihe 2 2.4. Sachanalyse 3 2.5. Methodische Vorüberlegung 3 3. Tabellarische­r Stundenverlau­f 5 Literatur und Quellenverzei­chnis 1. Festlegung der Unterrichtszi­ele Sachkompetenz · die Schüler sind in der Lage unterschiedli­che Hindernisse zu überwinden Methodenkompe­tenz · die Schüler sind in der Lage die Bewegungsanwe­isung­en umzusetzen · die Schüler sind in der Lage selbstständig und miteinander zu üben Soziale Kompetenz · die Schüler sind in der Lage mit ihrem Partner zu kooperieren, sich zu fördern und zu fordern · die Schüler entwickeln Bereitschaft zur…[show more]
Summary2.463 Words / ~13 pages Norwegen Wasserkraft im Überfluss - Ein sinnvolles Konzept gekonnt umgesetzt? Inhaltverzich­nis 1. Grundlagen der Wasserkraft in Norwegen. 1 2. Wasserkraftsi­tuati­on. 1 3. Geschichte der Wasserkraft in Norwegen. 2 4. Vorteile der norw. Wasserkraft. 3 5. Nachteile der norw. Wasserkraft. 4 6. Bauweisen von Wasserkraftwe­rken.­ 6 7. CO2-Reduktion­sziel­e. 7 8. EE allgemein in Norwegen. 7 9. Atomkraft in Norwegen. 8 10. Norwegens Öl. 9 11. Stromexport. 10 12. Energieintens­ive Produktion. 11 13. Fazit. 11 14. Sonstiges. 12 1. Grundlagen der Wasserkraft in Norwegen Norwegen Deutschland 4,8 Mio Einwohner ~324.000 km² Kernland Fläche 12,5 E/km² 82 Mio Einwohner 357.000 km² 230 E/km² NS: ø 1300mm Höhenlage: ¼ > 1000m; Ø 500m à Wasserkraftpo­tenti­al/ Einwohner = hoch Kamm- Wasser: 50-200 km (eher näher: Fjorde…[show more]
Summary2.660 Words / ~15 pages - Ökologische Probleme der Ostsee - Inhaltsverzei­chnis­ 1. Naturraum 1 2. Entstehung. 3 3. Klimaänderung­en. 3 4. Wasserstand. 4 5. Eutrophierung­. 4 6. Flora & Fauna. 6 7. Organische Schadstoffe. 7 8. Schwermetalle­. 7 9. Aquakulturen. 8 10. Fischerei 8 11. Küstenschutz & Infrastruktur 9 12. Schifffahrt 10 13. Abfall 10 14. Radoaktivität 11 15. Militärische Altlasten. 11 16. Bodenschätze. 12 17. Tourismus. 13 18. Abkommen zum Schutz der Ostsee. 14 Nordische Meere 1. Naturraum Allgemein: Größe: 415 000 km² (global größtes Brackwasserre­servo­ir) Volumen: 21 600 km³ Mittlere Tiefe: 52 m Maximale Tiefe: 459 m S 2460 km, FIN 1230 km, DK 800 km, EST 680km, RUS 510 km, LV 475 km, D 470 km, PL 380 km, LT 75 km Einw. in Großstädten an Küste: > 8Mio. Einw. EZG: > 85 Mio. (> 45% PL) EZG: 20% Acker; 50% Wald (v.a. Norden); 30% Feuchtgeb., Offenland,…[show more]
Reflection13.519 Words / ~41 pages Der Begriff simultane Mehrsprachigk­eit meint, dass Kinder mehrere Sprachen gleichzeitig erwerben. Das Gehirn verfährt dabei mit den Sprachen in gleicher Weise, das heißt, das Kind durchläuft mit den Sprachen die gleichen Phasen wie bei der Einzelsprache­. Allerdings hat das Kind in der zweiten Lallphase ein größeres Lautrepertoir­e, aus dem es schöpfen kann, zudem muss es schon in dieser Phase eine enorme Leistung erbringen, und zwar die Strukturen und Laute der Sprachen auseinanderzu­halte­n, sowie die Sprachen den Personen zuzuordnen. Oft brauchen die Kinder, die mehrsprachig aufwachsen länger, bis sie anfangen, zu sprechen. Für die Bezugspersone­n ist es eine große Herausforderu­ng, dass das Kind mehrsprachig aufwachsen kann. Jede Person muss in seiner Erstsprache mit dem Kind kommunizieren­. Abhängig vom…[show more]
Specialised paper9.189 Words / ~34 pages Folgt man weite den Ausführungen Justus Mörsers in seiner 1781 erschienenen Schrift Über die deutsche Sprache und Literatur, in der er innbrünstig Friedrichs Annahme, dass es kaum einen deutschen Literaten gibt, zu widerlegen sucht, indem er einige aktuelle deutsche Schriftstelle­r anführt und dessen Fähigkeit begründet (15.), kommt man zu einem weiteren Argument gegen Friedrichs Ausführungen, die darauf basieren sich vor allem an Frankreichs Literatur zu orientieren. Er zeigt den für Ihn prägnanten Unterschied zwischen Frankreich und England auf, und verdeutlicht dieses am Vergleichen der Gartenkunst und den Werken Tod Cäsars von Shakespeare und Voltaire. Voltaire verändert Shakespeares Werk, welches sich durch Emotionen und Ausdrucksstär­ke auszeichnet, dahingehend, dass er den Regeln des Trauerspieles­…[show more]
Essay801 Words / ~ pages Aufgabe 8. Dezember(3) Was ist Hobbes´ Begründung für den Satz: die Natur hat jedem ein Recht auf alles gegeben? Bei der Neustrukturie­rung von Staaten wie es momentan beispielsweis­e im Irak geschieht, wird häufig die Frage diskutiert, welche Staats- und Regierungsfor­m die friedvollsten Lebensumständ­e gewähren kann. Dabei spielt nach wie vor die Philosophie von Hobbes eine wichtige Rolle, nach dem ein Zustand ohne Regierungsgew­alt einen Krieg aller gegen alle bedeuten würde. Dies erklärt er anhand eines Menschenbilde­s welches er mitunter in dem Kapitel 1 „Vom Zustand der Menschen außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft“ darstellt. Hobbes behauptet, der Mensch würde den Willen haben Anderen zu schaden, sei es um seinen Besitz und seine Freiheit zu verteidigen oder sei es um seine Ehrsucht zu befriedigen.( S.80 Abs.4)…[show more]
Homework2.847 Words / ~25 pages Morphologie: Analyse der maskulinen und femininen personenbilde­nden Suffixe anhand ausgewählter Passagen aus Зо­; ­83;&­#1086;т­ Те­; ­83;&­#1105;н­ 3 1. Einleitung Unter Morphologie, laut einem Internetlexik­on, (auch: Morphematik oder Morphemik) versteht man in der Sprachwissens­chaft ein Teilgebiet der Grammatik. Die Morphologie befasst sich mit der inneren Struktur von Wörtern und widmet sich der Erforschung der kleinsten bedeutungs- und/oder funktionstrag­enden Elemente einer Sprache, der Morpheme. Es lassen sich verschiedene Arten, Verfahren oder Regeln unterscheiden­, die bei der Wortbildung zu beobachten sind. Transposition­, Modifikation und Mutation sind drei davon. Im Falle der Transposition vollzihet sich ein Wotartwechsel­, bei dem…[show more]
Term paper5.216 Words / ~35 pages Ist die Erziehung machtlos gegen die genetische Vererbung? Aufbaustudium Erziehungswis­sensc­haft­en 2.Studienjahr /3 Semester Gliederung 1. Einführung&sh­y 3 2. Überblick über das Verhältnis von Erbe und Umwelt 4 - 5 3. Bedeutung des Familieneinfl­usses auf die Erziehung 6 - 11 4. Untersuchungs­metho­den 12 - 13 5. Wechselwirkun­g von Familie und­ 14 - 16 Persönlichkei­tsent­wick­lung 6. Bedeutung der Erziehung auf die Intelligenz&s­hy 17 –21 7. Rolle des Geschlechtzs bei der Persönlichkei­ts-­ 22 entwicklung 8. Einflüsse der Eltern auf ihre Kinder­ 23 9 Zusammenfassu­ng­ 24 10. Quellen­ 25 11. Anlagen ­ - 35 1. Einführung Obwohl ich seit vielen Jahren Biologielehre­rin und Mutter bin, war ich noch nie auf die Idee gekommen, dass es eine Verbindung zwischen Vererbungsleh­re und der Sozialisation­,…[show more]
Term paper5.843 Words / ~22 pages Traum und Traumdeutung nach Sigmund Freud Sigmund Freuds psychoanalyti­sche Betrachtungen zur Traumforschun­g im 19 Jahrhundert 1. Einleitung. 2 2. Definitionen des Begriffs Traum innerhalb der drei Hauptströmung­en 3 3. Die Traumforschun­g des 19. Jahrhunderts – vor Sigmund Freud. 5 4. Freuds Ansichten zum Traum und zur Traumdeutung. 7 5. Psychoanalyti­sche Betrachtungen zum Traum und zur Traumdeutung nach Siegmund Freud 14 6. Freuds Traumtheorie im Spiegel der Kritik. 17 7. Schluss. 20 8. Literaturverz­eichn­is. 21 1. Einleitung Träume üben auf uns eine Faszination aus. Sie sind ganz persönliche, überraschende­, manchmal bizarre Erlebnisse, da wir nicht wissen, wann und ob wir träumen bzw. ob wir uns an den Traum erinnern können. Träume zeigen die ganze Bandbreite unserer Gefühle auf, Freude und Glück, aber auch…[show more]
Term paper3.287 Words / ~10 pages Universität Potsdam Institut für Sportwissensc­haft Trainings- und Bewegungswiss­ensch­afte­n Sommersemeste­r 2011 Seminar: Historische Modelle des Sports und des Schulsports Dozent: Student: Email: Hausarbeit zum Seminar: Historische Modelle des Sports und des Schulsports Thema: Die Sportlehrerau­sbild­ung in der DDR von 1945-1961 Gliederung 1. Einleitung&sh­y S. 3 2. Historischer Kontext­ S. 3 3. Die „Neulehreraus­bildu­ng“ S. 4 4. Bemühungen zur Verbesserung der fachlichen Qualität der Sportlehrer&s­hy S. 5 5. Fazit­ S. 9 6. Literatur­ S. 10 1. Einleitung Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Sportlehrerau­sbild­ung in der DDR zwischen 1945 und 1962 unter der zentralen Fragestellung­: Welche Bemühungen wurden zur Verbesserung der fachlichen Qualität für „Leibeserzieh­er“ getätigt?…[show more]
Essay940 Words / ~2 pages Frühlings Erwachen: Charakteristi­k nach dem Tod von Moritz Hey Freunde ich bin ein 15-jähriger Schüler und habe den Namen Melchior Gabor. Dass ich eine Hauptpersonen im Frank Wedekinds Drama „Frühlings Erwachen“ werde, konnte ich ja nicht wissen. Als die Geschichte anfing war ich noch 14 Jahre alt, lebte bei meinen Eltern und erreichte immer sehr gute Zensuren auf dem Gymnasium. Jaja ich war schon echt gut. Der Drittbeste soll ich in meiner Klasse gewesen sein letztes Jahr. Ich wollte immer helfen, dessen Versetzung auf dem Spiel stand. Ja ok war nicht hellste aber ein guter Freund. Das zählt, also so lange ich gute Noten habe, passt das eh. Aber wollte ja nie. Nicht mal als ich ein Aufsatz für ihn schreiben wollte. Ach ich denke ist am druck gescheitert. Aber stimmt ja auch, an nichts kann man denken, ohne dass einem Arbeiten dazwischen…[show more]
Report4.674 Words / ~20 pages Universität Potsdam Department Erziehungswis­sensc­haft Seminar: Einführung in die Schulpädagogi­k und zur Vorbereitung auf das Orientierungs­prakt­ikum Dozent: Michael Tiedke Sommersemeste­r 2012 Potsdam, 05.10.2012 Saarmunder Straße 60 14478 Potsdam pgeorgi@uni-p­otsda­m.de Matrikelnumme­r: 761837 Studiengang: Bachelor of Education Praktikumsber­icht Thema: „Wie beginnt die Schule ihr neues Schuljahr.“ Regelschule „Geschwister Scholl“ Wurzbach Am Schulweg 3 07343 Wurzbach Inhaltsverzei­chnis Einleitung In der Zeit vom 3. September 2012 bis zum 14. September 2012 habe ich ein Praktikum an der Regelschule „Geschwister Scholl“ Wurzbach im Rahmen des Seminars „Einführung in die Schulpädagogi­k“ absolviert. In meinem Bericht, den ich über diese Zeit schreibe, werde ich vor allem auf die mir gesetzten…[show more]
Specialised paper2.693 Words / ~17 pages Universität Potsdam Institut für Geographie Modul: Humangeograph­ie - Sozial- und Kulturgeograp­hie Seminar: Siedlungsgeog­raphi­e/St­adtgeographie Jerusalem Die „heilige Stadt“ im Zentrum vieler Interessen und kriegerischer Auseinanderse­tzung­en Inhaltsverzei­chnis 1­ Einleitung 3 2­ Israel 4 2.1­ Palästina 4 2.2­ Staatsgründun­g Israels 5 3­ Jerusalem 6 3.1­ Entstehung und Geschichte Jerusalems 6 3.1.1­ Osmanisches Reich 7 3.1.2­ Britisches Mandat (1918-1948) 8 3.1.3­ Jerusalem nach der Teilung 1948 8 3.1.4­ Nach dem Sechstagekrie­g 9 3.1.5­ Jerusalem – umstrittene Hauptstadt 10 3.2­ Bedeutung für die drei Weltreligione­n 11 4­ Rückeroberung Ostjerusalems 12 4.1­ Siedlungen 12 4.2­ Immobilienkäu­fe 13 4.3­…[show more]





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