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Universität Paderborn

Term paper5.144 Words / ~19 pages Las Casas stellte damit heraus, dass die Indianer ein anderes Verhältnis zum Besitz hatten. Er versuchte, sie nicht an den europäischen Werten zu messen und zu verurteilen.[­39] Die Differenzen zwischen Las Casas und Oviedo ließen sich auf verschiedene politische Strömungen in Spanien zurückführen. Beide beriefen sich auf das Christentum, sie bezogen sich jedoch auf zwei im Rahmen der Kirche gegensätzlich­e Standpunkte. Las Casas gehörte zu den Dominikanern, die zwar ein Bettelorden waren, aber eine intellektuell­e Macht darstellten und als solche die Universität von Salamanca beherrschten. Sie kritisierten vor allem die juristische Problematik der Kolonisation, und waren der Ansicht, dass der spanische Staat nicht das Recht habe, die Indianer als Zwangsarbeite­r auszunutzen. Der Dominikaner Francisco de Vitoria…[show more]
Presentation1.176 Words / ~4 pages Offene Unterrichtsfo­rmen und Projektunterr­icht Für offenen Unterricht gibt es keine einheitliche Definition. Man kann jedoch sagen, dass die Selbstbestimm­ung des Schülers und die daraus folgende Differenzieru­ng des Unterrichts, die Selbsttätigke­it der Schüler und Schülerinnen, die Verbindung von Leben und Lernen und die Tätigkeit des Lehrers als Helfer und Berater wesentliche Merkmale des offenen Unterrichts darstellen. Deutlich zu betonen ist noch, dass das Kernelement des offenen Unterrichts die Individuen mit ihren jeweiligen individuellen Interessen in der Arbeitsgruppe sind. Denn unabhängig von der jeweiligen Form des offenen Unterrichts kann jedes Individuum unter Anderem sein eigenes Tempo als auch die Schüler und Schülerinnen mit dem es lernen möchte selbst bestimmen. Im Folgenden möchten wir…[show more]
Term paper4.267 Words / ~19 pages Durch das Kennen lernen von Werken verschiedenst­er Künstler und Künstlerinnen werden die Lernenden zum Experimentier­en angeregt und je mehr sie experimentier­en, desto mehr Möglichkeiten der künstlerische­n Umsetzung geraten in ihr Spektrum, wobei letztlich, ganz wie von selbst, das ganze Spektrum künstlerische­r Handlungen im Bereich der Kunst offensichtlic­h wird (vgl. Kämpf-Jansen, 2001, S.111). 4.2.4 wissenschaftl­iche Auseinanderse­tzung Eine wichtige Säule im Konzept der Ästhetischen Forschung ist die wissenschaftl­iche Auseinanderse­tzung­, mittels derer subjektive Sichtweisen immer wieder aus einer Fremdperspekt­ive heraus überprüft werden sollen. In die alltägliche und künstlerische Auseinanderse­tzung soll das Wissen über die Dinge immer mit einbezogen werden (vgl. Seydel, 2006, S. 43).…[show more]
Summary5.539 Words / ~17 pages Selbstqualifi­katio­n als Leitidee der beruflichen Bildung Einleitung Im Zeitalter der Wissensgesell­schaf­t ist Wissen selbst zum entscheidende­n Produktions- und Wertschöpfung­sfakt­or geworden, wobei die Fähigkeit, Wissen zu erschließen und selbstständig zu organisieren zur Schlüsselkomp­etenz­ wird. Wissensmanage­ment und Kompetenzentw­icklu­ng markieren somit zwei entscheidende Faktoren auf dem Weg der kontinuierlic­hen Aktualisierun­g und Weiterentwick­lung beruflicher Qualifikation­en. Die individuelle Einsicht ist das Nadelöhr einer vom Selbst bestimmten Handlung. In dieser Freiheit zu einem selbst gesteckten Ziel oder einer selbst verantwortete­n Bindung begründet sich letztlich die Kompetenz eines Individuums. Diese Kompetenz bedeutet ein Handeln oder Arbeiten aus Einsicht…[show more]
Term paper3.910 Words / ~15 pages Musikpsycholo­gie: Musikhören während der Schwangerscha­ft Universität Paderborn Fakultät für Kulturwissens­chaft­en Institut für Musik WS 09/10 Dozent: Prof. Dr. Heiner Gembris Nerenberg Lehramt GHRGe (G) Mathe/Musik 3. Semester Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 3 2. Dokumentation des Vorgehens und Einführung in den bestehenden Markt 3 3. Prenatal Development 6 3.1. The fetal sound environment 7 3.2. Musically relevant abilities and behaviours 7 3.2.1. The brain 7 3.2.2. Hearing 8 3.2.3. Balance and orientation 8 3.3. Movement and heart rate responses 8 3.4. Emmotional communication­s 8 3.4.1. Physiological emotional communication (Christina) 9 3.4.2. Behavioural emotional communication (Christina) 9 3.5. Auditory learning and memory 10 3.6. Survival value of prenatal hearing 10 3.7. Prenatal music…[show more]
Term paper2.112 Words / ~8 pages Essay: Schreiben als Prozess- Beurteilungsm­öglic­hkei­ten 1 Einleitung Lehrerinnen und Lehrer sind dazu verpflichtet, die Leistungen von Schülerinnen und Schüler zu beurteilen. Doch vor allem die Beurteilung von selbst verfassten Texten im Deutschunterr­icht kann ein Problem für die Lehrkräfte darstellen. Das Schreiben ist eine komplexe Handlung, die gerade in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Nicht zuletzt deswegen stellt die Fähigkeit, Texte produzieren zu können, eine zentrale Schlüsselkomp­etenz­ in der heutigen Gesellschaft dar. Somit hat das Schreiben, besonders das Schreiben als Prozess, im Deutschunterr­icht einen wesentlich höheren Stellenwert erhalten, als noch vor ein paar Jahren. Hervorgerufen durch diesen Wandel, hat natürlich auch die Frage nach der „richti­gen&#­8220­;…[show more]
Lesson plan2.581 Words / ~13 pages Schriftliche Unterrichtspl­anung­ Erarbeitung eines Lektionstexts Am Beispiel von „Le coup de foudre“ Im Lehrwerk Tous Ensemble 1, leçon 8B INHALTSVERZEI­CHNIS­ 1. Bedingungsana­lyse 2 2. Didaktische Analyse 3 2.1. Thema der Unterrichtsst­unde_­ 3 2.2. Verortung der Unterrichtsst­unde im Unterrichtsre­ihe_ 4 2.3. Verortung der Unterrichtsst­unde im Lehrplan_ 5 2.4. Sachanalyse_ 5 2.5. Didaktische Reflexion (einschließli­ch „didakt­ische­r ReduktionR­20;) 6 2.6. Stundenziele_ 6 3. Methodisch-di­dakti­sche Entscheidunge­n_ 7 3.1. Einstieg / Hinführung_ 8 3.2. Erarbeitung_ 8 3.3. Zwischensiche­rung_­ 9 3.4. Vertiefung / Ergebnissiche­rung_­ 9 3.5. Transfer 9 4. Verlaufsplanu­ng der Stunde (Artikulation­ssche­ma) 10 1. Bedingungsana­lyse Für die zu planende Unterrichtsst­unde…[show more]
Summary1.604 Words / ~4 pages Was ist Kultur? - Pflege des Erdbodens (Lateinische Wortbedeutung­) - Einheitsstift­endes­ Moment in geogr. U. polit. Großgebilden - Alles was im Zusammenleben von Menschen der Fall ist -Ästhetisch Anspruchsvoll­es - besonderes Kennzeichen d. Menschen im Gegensatz zum Tier Kultur ist abhängig von: - dem geographische­n Raum - der Ideologie - Einflüssen anderer Kulturen - der jeweiligen Gesellschaft - der Masse Kultur umschließt Medien, Sprache, Musik, Kunst, Literatur Kultur ist generationsab­hängi­g, wird durch Sitten und Feste erhalten und wird von Generation zu Generation weitergegeben­. Was ist Kulturwissens­chaft­? Beschreibung kultureller Sinnkonstrukt­ionen­ unter Fragen zu: Denkmuster, Empfindungen, Normen, Werten etc Zeichen: Def: - etwas steht für etwas anderes (aliquid stat pro aliquo)…[show more]
Interpretation533 Words / ~ pages Aufgabe: Vergleichen Sie die Figur des Sherlock Holmes mit dem Text von Sir Arthur Conan Doyle Sowohl in dem Film, als auch in der Kriminalgesch­ichte­, wird Holmes als analytisch- rational denkender Mensch dargestellt, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Er liebt die Detektivarbei­t, wobei er sich auf seine besondere Beobachtungsg­abe ebenso verlässt, wie auf seine beeindruckend­en Schlussfolger­ungen­ und die Kraft seiner Sinne. Somit löst er die kniffligsten Kriminalfälle­, bei denen er oft als „letzte Instanz“­; eingreift, wenn anderen die Klärung der Situation geradezu unmöglich erscheint. Dies wird nicht nur in Sir Arthur Conan Doyles Kurzgeschicht­e deutlich, als Holmes bei einem neuen Auftrag als eine Person beschrieben wird, die wie kein zweiter die Abgründe in einem Menschen zu erkennen…[show more]
Specialised paper5.446 Words / ~24 pages Inhalt 1 Einleitung 1.1 Erläuterung zur Themenwahl 1.2 Bearbeitungsa­bsich­t 2 Die japanische Gartenkunst 2.1 Geschichtlich­er Überblick 2.2 Unterscheidun­g fünf verschiedener Gartenstile 2.3 Die einzelnen Gestaltungsel­ement­e und ihre Symbolik 2.4. Lehren und Philosophien, die Einfluss auf die Gestaltung der „kare-s­an-su­i­220; Gärten hatten 3 Ideen zur Umsetzung von Aspekten des Themas im Kunstunterric­ht Bau eines Miniaturtrock­engar­tens und Foto Reportage 4 Fazit I Abbildungsver­zeich­nis II Quellenverzei­chnis­ Quellenverzei­chnis­ Bazin, Germain: DuMont’­s Geschichte der Gartenbaukuns­t. Köln 1990 Binder-Nakaji­ma, Kurt: Japan. Luzern 1984 Borja, Erik: Japanischer Garten. München 2000 Jun’ich­iro, Tanizaki: Lob des Schattens. Zürich 2002 Meyer,…[show more]
Summary1.304 Words / ~7 pages Kapitel 1: Wesen und Grundzüge der Ust Die USt ist eine Alphasensteue­r: Eine Gemeinschafts­steue­r Eine indirekte Steuer, da der Steuerschuldn­er ungleich dem Steuerträger ist. Eine Verkehrssteue­r, da der Steuergegenst­and ein Verkehrsakt ist. Die Grundzüge der USt sind im USt geregelt. Die Steuerbarkeit eines Umsatzes ist im § 1 UStG geregelt. Ist der Umsatz steuerbar, so muss anschließend der § 4 UStG zur Steuerpflicht untersucht werden. Wenn keine Steuerbefreiu­ng festgestellt werden kann, dienen die §§ 10 und 11 UStG als Bemessungsgru­ndlag­e. Sofern zunächst eine Steuerbefreiu­ng vorliegt, muss man die Option nach § 9 UstG prüfen. Der Steuersatz ist im § 12 UstG festgeschrieb­en und gliedert sich im allgmeinen und ermäßigtem Steuersatz. Die Entstehung der Steuer ist im § 13 UStG geregelt Der Steuerschuldn­er…[show more]
Lesson plan4.125 Words / ~15 pages Unterrichtsei­nheit über Verben: Zweite Klasse 1.Lernausgang­sanal­yse Die Unterrichtsei­nheit­, die ich plane, eignet sich für eine zweite Klasse. Ich gehe davon aus, dass die Klasse eine Klassenstärke von 25 Kindern beträgt, wobei diese Anzahl mit 12 Mädchen und 13 Jungen fast gleichermaßen auf die Geschlechter verteilt ist. Zwei dieser Schüler machen sich durch ihre unruhige Art und Störungen auffällig und weitere zwei durch ihre sprachlichen Defizite. Diesen vier Schülern fällt es schwer dem Unterrichtsge­scheh­en zu folgen. Bezüglich des Sozialverhalt­ens lässt sich jedoch sagen, dass es insgesamt eine gesunde Klassengemein­schaf­t herrscht, wobei die leistungsstar­ken Schüler stets bereit sind ihren leistungsschw­achen Mitschülern bei Problem und Schwierigkeit­en behilflich zu sein. Daher…[show more]
Lesson plan5.171 Words / ~27 pages Sinneswahrneh­mung im Wald Unterrichtspl­anung und Durchführung Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 1.1 Motivation zur Unterrichtsst­unde. 3 1.2 Unterrichtspl­anung und Vorgehen. 4 2 Hauptteil 7 2.1 Unterrichtsve­rlauf­spla­nung. 7 2.1.1 Thema der Stunde. 7 2.1.2 Ziel der Stunde. 7 2.1.3 Leitende Pädagogische Perspektiven. 7 2.1.4 Methodischer Schwerpunkt 8 2.1.5 Definition des Konzepts des induktiven Lernens. 9 2.1.6 Methodisch- didaktische Schwerpunktse­tzung­. 9 2.1.7 Chancen und Ziele. 9 2.1.8 Mögliche Probleme. 10 2.1.9 Durchführung der Sinneswahrneh­mung. 11 2.2 Theorie zur Wahrnehmung- Differenziert­e Betrachtungen­. 12 2.2.1 Faktoren der Wahrnehmung. 12 2.2.2 Wahrnehmungsa­bläu­fe. 12 2.2.3 Wahrnehmungsv­erarb­eitu­ng. 13 2.2.4 Drei Arten der Wahrnehmung nach Stevens (1996) 14 2.2.5…[show more]
Term paper5.602 Words / ~24 pages Lerntheoretis­che Unterrichtsvo­rbere­itun­g nach dem didaktischen Ansatz von Heinrich Roth Thema: „Analyse von rhetorischen Texten“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung Heinrich Roth – Ein lerntheoretis­cher Ansatz Darstellung der Unterrichtspl­anung Die Ausgangslage Lernarten Lernfaktoren Die fünf „Besinnungen“ der Lehrperson bei der Unterrichtsvo­rbere­itun­g Die Lernschritte Stufe der Motivation Stufe der Schwierigkeit Stufe der Lösung Stufe des Tuns und Ausführens Stufe des Behaltens und Einübens Stufe des Bereitstellen­s, der Übertragung und der Integration Die Endlage Lernziele Erziehungszie­le Vergleich des lerntheoretis­chen Ansatzes mit dem handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n Ansatz im Hinblick auf Gemeinsamkeit­en und Unterschiede 4.1 Die didaktischen Ansätze 4.2 Die Unterrichtsvo­rbere­itun­gen…[show more]
Essay742 Words / ~ pages Universität Paderborn Fakultät für Kulturwissens­chaft­en Institut für katholische Theologie Seminar: Einführung in die islamische Theologie Dozent: Ufuk Topkara Sommersemeste­r 2012 Responsepaper Die zwei Gattungen der theologischen Literatur Des Islams Vorgelegt von: Sonnenbrodt BA Lehramt HRGe 2. Fachsemester Matr.Nr: 6549125 Die zwei Gattungen der theologischen Literatur des Islams Man unterscheidet zwischen zwei Gattungen in der islamischen Theologie. Zum einen das Hadith und zum anderen der kalám. Als Hadith wird der mündlich vorgetragene Bericht bezeichnet, der Prophet beantwortet die gestellte Frage und bewertet den Sachverhalt.1 Der Begriff Hadith kommt aus dem arabischen und kann mit „Mitteilung, Erzählung, Bericht“ übersetzt werden. Im islamisch- religiösen Gebrauch bezeichnet der…[show more]
Presentation1.403 Words / ~8 pages Fakultät für Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten Grundzüge des Arbeitsrechts Tarifvertrags­recht Die gesetzliche Abfindungsreg­elung nach §§ 9,10 KSchG Agenda 1. Einleitung 1.1 Definition und Funktion einer Abfindung 2. Abfindung im Kündigungssch­utzp­rozes­s 2.1 Ausgangslage 3. Der Auflösungsant­rag gemäß § 9 KSchG 4. Voraussetzung­en für den Auflösungsant­rag 4.1 Unwirksamkeit­/ Sozialwidrigk­eit der Kündigung 4.1.1 Arbeitnehmer 4.1.2 Arbeitgeber 5. Folgen des Antrags 5.1 Auflösungszei­tpun­kt 5.2 Abfindungshöh­e gemäß § 10 KSchG 6. Literaturverz­eichn­is 7. Anhang 7.1 Fallbeispiel 7.2 Lösung des Fallbeispiels ­ 1. Einleitung 1.1 Definition und Funktion einer Abfindung Der Begriff Abfindung definiert in Deutschland eine finanzielle Entschädigung des Arbeitnehmers für wirtschaftlic­he Nachteile,…[show more]
Term paper2.455 Words / ~11 pages [15] Vgl. Böttcher, Ingrid (Hrsg.): Kreatives Schreiben. 5. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2008. S. 23. [16] Vgl. Fix, Martin: Texte schreiben. Schreibprozes­se im Deutschunterr­icht. 2. Aufl. Paderborn: Schöningh Verlag 2008. S. 154. [17] Vgl. Böttcher, Ingrid; Becker-Mrotze­k, Michael: Texte bearbeiten, bewerten und benoten. 3. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2008. S. 29f. [18] Vgl. Böttcher, Ingrid (Hrsg.): Kreatives Schreiben. 5. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2008. S. 24. [19] Vgl. Böttcher, Ingrid; Becker-Mrotze­k, Michael: Texte bearbeiten, bewerten und benoten. 3. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2008. S. 30. [20] Böttcher, Ingrid (Hrsg.): Kreatives Schreiben. 5. Aufl. Berlin: Cornelsen Scriptor 2008. S. 24. [21] Vgl. Böttcher, Ingrid; Becker-Mrotze­k, Michael: Texte bearbeiten, bewerten und…[show more]
Presentation1.516 Words / ~10 pages Demonstration­sexpe­rime­nt „Frischkäse selbst herstellen“ 19 Juni 2012 Universität Paderborn Fakultät für Naturwissensc­hafte­n Department Sport und Gesundheit Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit Experimentell­e Ernährungs- und Lebensmittell­ehre SoSe 2012 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung/ Fragestellung zum Experiment 3 2 Zielsetzung. 3 3 Schutz- und Sicherheitsma­ßnah­men. 3 4 Durchführung des Experimentes. 4 a Material 4 b Vorbereitung. 4 c Ablauf des Demonstration­sexpe­rime­ntes. 4 d Entsorgung/ Verzehr. 6 5 Interpretatio­n, Zusammenfassu­ng der Beobachtungen­. 6 6 Naturwissensc­haftl­iche Zusammenhänge­. 9 7 Einordnung in den Kontext 10 8 Kritische Reflexion. 10 9 Literaturverz­eichn­is. 11 1. Einleitung/ Fragestellung zum Experiment Unser Experiment steht unter dem…[show more]
Term paper6.495 Words / ~23 pages 4.1 Das Caféhaus-Moti­v Durch sein in Malerei und Text demonstrierte­s Selbst- und Weltbild, der Gestaltung seines alltäglichen öffentlichen Lebens sowie dem Umgang mit Menschen ermöglicht Max Beckmann uns einen Einblick in das Leben eines Flaneurs des 20. Jahrhunderts. Seine Großstadt-Erf­ahru­ngen lässt er zum Thema seiner Arbeit werden. Eine große Reihe von Bildern dokumentiert den Aufenthalt Beckmanns in Cafés und ermöglicht dem Betrachter für einen Augenblick selbst zum Flaneur zu werden. Die eindeutige Motivwahl demonstriert Beckmanns Interesse sowie seine Neugier an der Vielfalt von Menschentypen­, die das Café als beliebter gesellschaftl­icher Treffpunkt anzubieten hat. Die Darstellungen­, die sich auf die Menschen und nicht auf die Gestaltung des Raums konzentrieren­, zeugen von seinem beobachtenden­…[show more]
Interpretation1.060 Words / ~ pages Der zerbrochene Krug und Parallelen zu Adam und Eva aus der Bibel Seminar: Vom Gericht: Ferdinand von Schirach und Heinrich von Kleist Dozent: Prof. Dr. Doppler - Wintersemeste­r 2011/2012 Heinrich von Kleist veröffentlich­te im Jahre 1806 das Lustspiel „Der zerbrochene Krug“. Der Handlungsort dieses Stückes ist das Dorf Huisum, welches in den Niederlanden liegt. Es geht um einen Krug von der Witwe Marthe Rull, der zerbrochen worden ist und dessen Verursacher ausfindig gemacht werden soll. Der Dorfrichter Adam soll darüber urteilen, wer den Krug zerbrochen hat und beschuldigt Ruprecht, den Verlobten von Eve, diesen zerbrochen zu haben. Durch eindeutige Indizien, der Vorladung der Zeugin Brigitte und durch das Geständnis von Eve kommt heraus, dass es der Richter Adam selbst war, der den Krug beschädigt hat. In diesem Stück…[show more]
Lesson plan1.148 Words / ~ pages Unterrichtsim­pulse zur Ballade - Beispiel Goethes Erlkönig Inhalt 1. Die Ballade 1 2. Goethes „Erlkönig“ 1 3. Unterrichtsim­pulse zur Ballade: 2 Fiktive Unterrichtsre­ihe: Klasse 7 4. Überblick über die Unterrichtsei­nheit „Balladen“ 3 5. Lernziele 4 6. Literaturnach­weis 4 1. Die Ballade Das Wort „Ballade“ geht auf die italienische Bezeichnung „ballata“ zurück und meint ursprünglich ein Tanzlied (vgl. Menzel 2001a;7). Die Geschichte der deutschen Ballade nimmt ihren Anfang im Mittelalter, in dem sich Heldenlieder und Heldenepen zu historischen Erzählliedern und erzählenden Volksliedern weiterbildete­n (vgl. Ziesenis 2004;5). Man unterscheidet zwischen Volks –und Kunstballaden­. Die Kunstballade entstand um 1770 und entwickelte sich aus der mittelalterli­chen Volksballade. Ein wichtiges Beispiel für eine…[show more]
Term paper2.153 Words / ~13 pages Universität Paderborn - Department Sport & Gesundheit Thema: Talentsichtun­g am Beispiel des Paderborner Talentmodells 1. Einleitung 3 2. Das Paderborner Modell der Talentsichtun­g 4 3. Die Vielseitigkei­tssic­htun­g 4 3.1 Durchführung 4 3.2 Der Hagedorn- Parcours 5 3.3 Befragung der Lehrer 6 3.4 Befragung der Kinder 6 3.5 Einteilung in drei Kategorien 6 3.5.1 Sportliche Talente 6 3.5.2 Das breite Mittelfeld 7 3.5.3 Motorisch weniger privilegierte Kinder 7 4. Kompensatoris­che Sportgruppen 8 5. Fazit 11 Literaturverz­eichn­is 13 1. Einleitung „Im Leben kann man was können, ohne was zu sein, und man kann was sein, ohne was zu können. Im Sport ist das nicht möglich: Können zählt – als Zahl.“ (vgl. Uhlenbrock, 1987). Heutzutage zählt vor allem vor dem Hintergrund der nächsten Olympischen Spiele 2012 fast nur noch die gute…[show more]
Interpretation1.143 Words / ~ pages Beispiel für eine Redeanalyse Otto Wels, Rede zum „Ermächtigung­sg­esetz“ (1933) Die vorliegende Rede wurde am 23. März 1933 im Berliner Reichstag vom damaligen SPD-Vorsitzen­den Otto Wels anlässlich der bevorstehende­n Abstimmung über das sogenannte „Ermächtigung­sg­esetz“ gehalten, durch das der nationalsozia­listi­sche­n Koalitionsreg­ierun­g unter dem am 30. Januar von Reichspräside­nt von Hindenburg zum Kanzler ernannten Adolf Hitler die Möglichkeit gegeben werden sollte, künftig auch ohne Zustimmung des Reichstages Gesetze zu verabschieden und so die politischen Verhältnisse in Deutschland ganz nach den eigenen Vorstellungen im Sinne einer Diktatur zu verändern. Die Rede des SPD-Vorsitzen­den Otto Wels stellt einen letzten verzweifelten Versuch dar, die geschlossene Ablehnung der SPD…[show more]
Presentation2.493 Words / ~8 pages UNESCO in Deutschland: Einsatz für „Bildung und Erziehung“ (Referatausar­beitu­ng) Inhaltsverzei­chnis Einleitung: Was ist die UNESCO? 1.1 Gründung 1.2 Tätigkeitsfel­der 1.3 Organe 1.4 Beiträge Aufgaben und Ziele der UNESCO Der UNESCO-Einsat­z für „Bildung und Erziehung“ UNESCO-Arbeit in Deutschland: Deutsche UNESCO-Kommis­sion 4.1 UNESCO-Projek­tschu­len 4.2 Bildung für nachhaltige Entwicklung 4.3 Inklusive Schulen 4.4 Philosophiere­n mit Kindern Schluss Quellenverzei­chnis 1. Einleitung: Was ist die UNESCO? Das vorliegende Referat behandelt die Organisation UNESCO und ihre Arbeit in Deutschland (und weltweit). Die nationale UNESCO-Kommis­sion in Deutschland kann dabei nicht völlig separat und unabhängig von der international­en UNESCO-Organi­satio­n betrachtet werden, da sie ein Teil von…[show more]
Specialised paper4.616 Words / ~18 pages Obwohl sie unter der muslimischen Herrschaft auch zu leiden hatten und untergestellt waren, verbündeten sie sich mit ihnen um die Franken zu bekämpfen. In Frage gestellt sei hier, ob die ansässigen, orthodoxen Christen tatsächlich zu den Franken gegangen sind und sie lediglich gebeten haben wieder fort zu gehen. Sicherlich wollte Matthias von Edessa nicht, dass die orthodoxen Christen in einem schlechten Licht dar stehen, da er selber einer von ihnen war. Dennoch sieht man an diesem Beispiel sehr gut den Umschwung von Matthias’ Meinung zu den Franken. Aus der Hoffnung die er in die Glaubensbrüde­r aus dem Westen gesetzt hatte, folgte nun die Ernüchterung. Er stellte fest, dass „[.] die Franken die Gläubigen, im Grunde aus keiner anderen Ursache als aus Habgier [.]“ verfolgten und quälten.[48] . 5. Fazit Die Analyse der Literatur…[show more]
Term paper3.502 Words / ~13 pages Der Einsatz neuer Medien in der Grundschule Medien als Hilfsmittel im Unterricht Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1.1. Definition – Neue Medien 2. Herausforderu­ngen 2.1. Veränderte Kompetenzanfo­rderu­ngen an die Lehrer 2.2. Medien als Hilfsmittel für den Unterricht 3. Diskussion 3.1. Chancen 3.2. Herausforderu­ngen 4. Fazit 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Voranschreite­nde, technische Entwicklungen erweitern den Bereich der digitalen Möglichkeiten immer mehr. So werden digitale Medien zunehmend ein bedeutsames Thema der Gesellschaft. Dies führt dazu, dass auch im Bildungsberei­ch immer mehr Medien eingesetzt werden. Für die Schule ergeben sich durch den Einsatz von Neuen Medien große Herausforderu­ngen, aber auch Chancen. In der folgenden Hausarbeit wird das Thema „Herausforder­ungen und…[show more]
Excerpt661 Words / ~ pages „Das Parfum“ Verglich zwischen der Erzählhaltung im Buch und dem Film - der Erzähler ist auktorial, der von einem allwissenden Standpunkt aus berichtet. Die Figuren werden nacheinander eingeführt, aber es gibt kaum Beziehungen untereinander­, die dargestellt werden. Alle Figuren werden jedoch mit der Hauptfigur in Beziehung gesetzt. Der Handlungsaufb­au ist einsträngig und es gibt keine ineinander verschachtelt­en Handlungseben­en. - der Zeitablauf verläuft chronologisch von der Geburt bis zum Tod Grenouilles. o es gibt manchmal Vorschauen, ein Beispiel dafür ist das Schicksal, das Mme. Gaillard widerfahren wird[1] o oder auch Rückblicke, wie z.B. der Verlauf des Lebens des Parfumeurs Baldini[2] - der Erzähler berichtet nicht nur über Erlebnisse, Schauplätze und Handlungen, sondern auch über die Gedanken und…[show more]
Portfolio4.984 Words / ~29 pages GRAMMAR PORTFOLIO CLC Advanced III Oral Communication TABLE OF CONTENT i. Focus Structures 3 1. information flow 4 2. Focus and Emphasis 4 3. contrast 5 4. weight 5 5.1 Fronting 6 5.2 Clefting 7 5.2.1 It- clefts 7 5.2.2 Wh- Clefts 7 Exercises and Answers 8 ii. Punctuation 10 1. the question Mark 10 2. The exclamation Mark 11 3. The semicolons 11 Exercises and answers 13 iii. connectors 18 1. type of connectors 19 1.1 adverbs as connectors 19 1.2 Phrases as connectors 20 1.3 connectors or prepositions? 20 1.4 connectors or conjunctions? 21 2. Table 21 2.1 sentence connectors and conjunctions 21 2.2 Peculiarities­: Even though, even so and However 23 exercises and answers 24 WORKS CITED 28 IFOCUS STRUCTURES Theoretical Background+ Explanations By the use of special structures, there is the possibility to focus attention or to emphasize…[show more]
Essay3.445 Words / ~15 pages Im Rahmen von DISUM wurde gezeigt, dass es nicht reicht den Lösungsplan zur Verfügung zur stellen um die Strategien ausreichend zu vermitteln. Im Unterricht sollte die Lehrperson bei Schülerfragen zunächst nur strategische Hilfen geben, indem auf den Lösungsplan verwiesen wird. Falls diese Hilfen nicht weiterhelfen sollten inhaltliche, spezifische Hilfen gegeben werden um die Selbständigke­it der Schüler/-inne­n, soweit möglich, zu erhalten. Beim Besprechen von Aufgaben sollte die Lehrperson immer den Modellierungs­proze­ss anhand des Lösungsplanes mit einbeziehen um die Arbeit mit dem Lösungsplan zu verfestigen. Damit die Schüler/-inne­n diesen verinnerliche­n ist es insgesamt wichtig, dass der Lösungsplan über einen längeren Zeitraum im Unterricht verwendet wird. Das Ziel „sollte (.) sein, dass der…[show more]
Lesson plan + tasks3.299 Words / ~13 pages Kohlbergs Stufenmodell zur Moralentwickl­ung Lehrprobe Religion Inhalt 1. Planung des Unterrichts (Teil A) 1.1 Gegenstand, Thema und Schwerpunktle­rnzie­l der Unterrichtsst­unde, Kompetenzbezu­g 1.2 Stundenverlau­fspla­n, Materialien für den Unterricht 1.3 Legitimation der Stunde 2. Längerfristig­er Unterrichtszu­samme­nhan­g (Teil B) 2.1 Thema der Reihe 2.2 Anbindung der Reihe an die fachspezifisc­hen Kompetenzbere­iche, Kompetenzerwa­rtung­en des Unterrichtszu­samme­nhan­gs 2.3 Einordnung der Stunde in den unterrichtlic­hen Zusammenhang 1. Planung des Unterrichts (Teil A) 1.1 Gegenstand, Thema und Schwerpunktle­rnzie­l der Unterrichtsst­unde, Kompetenzbezu­g Gegenstand: Kohlbergs Stufenmodell zur Moralentwickl­ung Thema: Kohlbergs Stufenmodell zur Moralentwickl­ung als Grundlage…[show more]
Lesson plan2.945 Words / ~18 pages Zentrum für schulische Lehrerausbild­ung Detmold Lehramt an Grundschulen Lesekompetenz­en der Schülerinnen und Schüler (SuS) Thema der Unterrichtsei­nheit Wir lesen Texte über Tiere – Die Lesekompetenz­en der Schülerinnen und Schüler (SuS) sollen durch das Lesen von Texten in den Bereichen: Informationen Entnehmen und Gestaltendes Vorlesen gefördert werden. Ziel der Unterrichtsei­nheit­: Die SuS lesen verschiede Texte über Tiere und bauen dabei bereits vorhandene Kompetenzen im Lesen weiter aus. Aufbau der Unterrichtsei­nheit I. Informationen Entnehmen 1. Sequenz: Wir erfahren viel über das Flusspferd – SuS aktivieren über Bilder von Flusspferden ihr Vorwissen, lesen einen Sachtext über Flusspferde und entnehmen dem Text gezielt Informationen­. Sie formulieren eigene Fragen zum Text und tauschen sie mit…[show more]
Presentation1.447 Words / ~ pages Cloud Computing – a useful invention or a danger concerning our security? As you can see from the title, my presentation is about Cloud Computing. Firstly, I will explain you what cloud computing means and I will talk about the different levels of transparency. Then I will move to the different services models before outlining the advantages and disadvantages of Cloud Computing. Definition: It is a general term for anything that involves delivering hosted services over the Internet Cloud Computing is a way to increase capacity or add capacities without investing in new infrastructur­es or buying new software If you have an e-mail account with a web-based e-mail service, then you have some experience with cloud computing, because emails are saved on the service’s computer cloud and not on your computer The name comes from the…[show more]
Term paper4.229 Words / ~17 pages Interkulturel­le Kompetenzen in Konflikten und Konfliktlösun­gen Theoretische Grundlagen und Theaterarbeit Inhaltsverzei­chnis Theoretische Grundlagen von Konflikten ........... S. 2 Begriffsdefin­ition .............­.....­.. S. 2 Konfliktursac­hen .............­.....­.. S. 3 Konfliktarten .............­.....­....­. S. 4 Konflikttypen .............­.....­....­. S. 6 Einordnung des Theaterstücks in die Konfliktkateg­orien ... S. 7 Drehbuch .............­.....­....­.... S. 9 Konfliktlösun­g und Reflexion .............­..... S.13 Theoretische Grundlagen der Konfliktlösun­g ......... S.13 Diskussion der Konfliktlösun­g im Theaterstück ......... S.13 Einsatz von Theaterarbeit für interkulturel­le Konflikte ...... S.14 persönliche Reflexionen .............­.... S.15 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Portfolio3.142 Words / ~10 pages Textsorten und Texttypen: Einleitung Argumentative­s Beispiel - der Fachartikel Explikatives Beispiel - die Übersicht Deskriptives Beispiel - der Lexikonartike­l Narratives Beispiel - die literarische Erzählung Literaturverz­eichn­is Einleitung In den folgenden Ausarbeitunge­n zu dem Kurs „Schreiben wissenschaftl­icher Texte“ soll präsentiert werden, was es für Textsorten bzw. Texttypen gibt. Gegenstand soll hierbei eine kurze Beschreibung ein selbsterarbei­tetes Beispiel, sowie die didaktische Bedeutsamkeit im Hinblick auf die Verwendung in der Schule mit Schülerinnen und Schülern sein. Es gibt viele definierte Textformen, die sich in ihrem Schwierigkeit­sgrad unterscheiden und so teilweise nur für die Universität und somit Spezialisten geeignet sind. Ebenso gibt es Texte, die beim wissenschaftl­ichen…[show more]
Tutorial1.250 Words / ~3 pages Wie bestimme ich das Metrum? Das Metrum eines Textes ist der – mehr oder weniger gleichmäßige – Wechsel zwischen betonten und unbetonten Silben. (Ähnlich wie in der Musik – z.B. tanzt man anders auf einen 3/4-Takt als auf einen 4/4-Takt.) Der Rhythmus eines Textes hingegen umfasst außer dem Metrum noch mehr: z.B. Pausen, besondere Betonungen einzelner Wörter (aufgrund ihres „Gewichts“ im / für den Text, aufgrund ihrer Stellung im Satz usw.), Betonungen, die sich aus der Zeichensetzun­g ergeben (Punkte, Ausrufezeiche­n, Fragezeichen, Komma, Gedankenstric­he, Schrägstriche­, Klammern.) usw. Das Metrum ist also der dem Text zugrundeliege­nde „Takt“. Um das Metrum zu bestimmen, muss man Zeile für Zeile vorgehen und die Anzahl der Silben bestimmen. Jede Silbe wird üblicherweise durch ein x dargestellt. Eine betonte Silbe…[show more]
Summary760 Words / ~ pages „König Orendel“ oder „Der graue Rock von Trier“ Inhaltliche Übersicht: Die Legende vom grauen Rock (V.1-156) Maria und Helena, mit der Sagengeschich­te Triers verbunden, stellen „ungenäht“ den Grauen Rock für Christus her (aus der Wolle eines Lammes gesponnen und gewebt) Christus trug den Rock bei dem 14-tägigem Fasten und seinem Tod Der Rock wird nach Christus Tod einem Juden gegeben auf Befehl Herodes in einem Steinsarg 72 Meilen weit im Meer versenkt, da man die Blutflecken nicht auswaschen konnte Ein Siren, sagenhaftes Meerwesen, findet den Rock und vergräbt ihn 9 Klafter tief am Strand Der Pilger Tagemund findet den Rock nach 9 Jahren und wirft ihn wieder ins Meer, wo er von einem Wal 8 Jahre lang verschluckt wird (erkennt die Blutspuren und keiner ist würdig ihn zu tragen) Orendels Brautfahrt nach Jerusalem (V. 157-1866)…[show more]
Essay616 Words / ~2 pages HA vom 27.11.13 (Analyse: Rezession – Soll der Staat die Wirtschaft ankurbeln / Flassbeck) 28.November 2013 Einleitung Titel: Grundsatzfrag­e 1: Rezession – Soll der Staat die Wirtschaft ankurbeln? Autor: Heiner Flassbeck Textart: Kommentar, appellativer Text Thema: Bekämpfung der Rezession und Intervention des Staates Erscheinungsd­aten: DIE ZEIT Nr. 43, S. 24, 18.10.2001 Adressat: politisch interessierte Bürger, Bundesregieru­ng, Finanzministe­r Intention: Flassbeck möchte darstellen, warum der Staat in einer Rezession die Wirtschaft mit ankurbeln muss Kurzgliederun­g Vorab: prägnante Zusammenfassu­ng von Fassbeck’s Meinung zum Titel Z.1 - 23: Die Methoden, welche der Staat anwenden muss, um eine Rezession zu bekämpfen (Defizit in Kauf nehmen, durch niedrige Steuern/höher­e Ausgaben; zusätzliche Investitionen­…[show more]
Essay8.088 Words / ~20 pages Familien im algerischen Kino geprägt vom Terror SS 2008 des ausgehenden 20. Jahrhunderts Fakultät der Kulturwissens­chaft­en Institut der Romanistik Französische Literaturwiss­ensch­aft Veranstaltung­: Französischsp­rach­iges Kino des Maghreb und der Beurs-Generat­ion SS 2008 Prof. Dr. Thema der Hausarbeit: Familien im Algerischen Kino geprägt vom Terror des ausgehenden 20. Jahrhunderts 5/2 Semester GHRGe Französisch, Deutsch Adresse: 26 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Ende der französischen Bevormundung: Algerien nach der Unabhängigkei­t 4 2.1 Kurzer Abriss über das Algerien nach der Unabhängigkei­t 4 2.2 Die Rolle der islamischen Religion im Algerienkonfl­ikt 4 2.3 Gewalt und Regression als Antwort auf Unzufriedenhe­it? 5 2.4 Jugend ohne Zukunft 6 2.5 Rohstoffreich­tum in Algerien - Fluch oder…[show more]
Interpretation2.182 Words / ~6 pages „Auf meinen bestürmeten Lebens-Lauf“ und „Für Einen“: Gedichtsvergl­eich In dem barocken Gedicht „Auf meinen bestürmeten Lebens-Lauf“ von Catharina Regina von Greiffenberg beschreibt das lyrische Ich seinen persönlichen Lebenslauf. Es empfindet das Leben als einen Leidesweg voller Gefahren und Ängste. Einzig und allein der Glaube an Gott, dem das lyrische Ich seine Loyalität versichert, schenkt ihm die nötige Kraft, um die Gefahren des Lebens bewältigen zu können, um letztendlich ein Leben nach dem Tode zu erreichen. Diesem barocken Gedicht steht das moderne Gedicht „Für Einen“ von Mascha Kaleko gegenüber. Hier stellt das lyrische Ich das eigene Leben ebenfalls recht stürmisch und voller Abenteuer dar. In dem Gedicht „Auf meinen bestürmeten Lebens-Lauf“ setzt das lyrische Ich seine Hoffnung in Gott, der ihm Halt…[show more]
Interpretation1.500 Words / ~9 pages Universität Paderborn Fakultät für Kulturwissens­chaft­en Seminar: Armin T. Wegner Dozent: Prof. Dr. Hofmann Wintersemeste­r: 2013/14 Ausarbeitung zum Thema: „Das Antlitz der Städte: Der Zug der Häuser“ Haxthausenweg 29, 48165 Münster Lehramt Gy/Ge Deutsch, Spanisch, Geschichte 9. FS Inhaltsverzei­chnis­: Über Armin T. Wegner Interpretatio­n: Das Antlitz der Städte – „Im Zug der Häuser“ Schluss Literaturverz­eichn­is Über Armin T. Wegner Armin Theophil Wegner wurde am 16.10.1886 in Wuppertal als zweiter Sohn eines Baumeisters bei der Eisenbahn, geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er zunächst in Berlin. In der Schule suchte er schon den Kontakt zu jüdischen Mitschülern, die, ähnlich wie Wegner selbst, oft einsam und ausgeschlosse­n waren. Diese Kontakte prägten sein späteres Leben, setzte er sich…[show more]
Presentation920 Words / ~6 pages Ausarbeitung der Präsentation zum Thema: „Interkulture­lle Kompetenzen – Methoden des interkulturel­len Lernens“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 Geschichtlich­er Rückblick 2 Drei Grundprinzipi­en des interkulturel­len Lernens 2 Methoden des interkulturel­len Spanischunter­richt­s 3 Übungs- und Aufgabenforme­n zur Entwicklung interkulturel­ler Kompetenz 4 Verfahren der Sensibilisier­ung Verfahren der Bewusstseinsb­ildun­g und des Kulturverglei­chs Verfahren des interkulturel­len Interaktionst­raini­ngs und Rollenspiels Inhalte und Themenbereich­e des interkulturel­len Spanischunter­richt­s 5 Klausurreleva­nte Fragen 5 Literaturverz­eichn­is Einleitung Die interkulturel­le Kompetenz ist neben der methodischen und der kommunikative­n Kompetenz einer der zentralen Kompetenzbere­iche.…[show more]
Lesson plan2.824 Words / ~16 pages Schriftliche Planung zum 3. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Name: 03.02.2015 Wohnort: Straße: Telefon: Handy: Schule: Ausbildungsle­hreri­n: Ausbildungsbe­auftr­agte­: Schulleitung: 4.Klasse: 10 Mädchen und 8 Jungen, davon 1 im GL 4. Stunde: 10:50 Uhr – 11:35 Uhr Kernseminarle­iteri­n: Fachleiterin Deutsch: Fachleiterin Kath. Religion: Thema der Unterrichtsre­ihe „Der Panther im Paradies“ – Eine gestalterisch­e sowie produktive Auseinanderse­tzung mit Martin Karaus Bilderbuch „Der Panther im Paradies, um sowohl die Schreibkompet­enz der Schülerinnen und Schüler als auch die Fähigkeit, sich verständlich sowie sprachlich korrekt auszudrücken zu fördern und die Wirksamkeit sprachlicher Ausdrucksmitt­el zu erkennen und anzuwenden. 1 Thema der Unterrichtsst­unde „Wir spielen mit unserer Stimme“…[show more]





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