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Universität Osnabrück

Specialised paper4.474 Words / ~21 pages Universität Osnabrück - FB 3 Erziehungs- und Kulturwissens­chaft­en - Allgemeine Pädagogik Erwerben rituellen Wissens und sozialer Kompetenz Bildungstheor­etisc­he Bedeutung schulischer Rituale Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Zum Begriff des Rituals 1.1 Ritualdefinit­ion 1.2 Die Charakteristi­k der Rituale 1.3 Soziale Funktion 1.4 Feiern und Feste als schulische Rituale 2 Bildung im Ritual 2.1 Bildungsproze­sse 2.2 Erwerben rituellen Wissens 2.3 Erwerben sozialer Kompetenz. 3 Beispiele schulischer Rituale 3.1 Einschulungsf­eier. 3.2 Die szenischen Arrangements Zusammenfassu­ng Literaturverz­eichn­is Einleitung Beim Begriff „Ritual“ denken viele an Einordnung und Unterwerfung, an Verlust von individuellen Gestaltungsmö­glic­hkeit­en. Doch die positive Seite der Rituale kann man nicht…[show more]
Term paper3.634 Words / ~16 pages Universität Osnabrück WS 2007/08 Seminar: Theorie der Familie Dozent: Prof. Dr. Hans Rüdiger Müller Schriftliche Ausarbeitung zum Referat: Das Erziehungsmil­ieu der Familie als komplexes Interaktions- und Kommunikation­sfeld­ Theorie der Familienerzie­hung nach K. Mollenhauer, M. Brumlik & H. Wudtke vorgelegt von Hong 1 Hauptfach: Sprachwissens­chaft­ 2 Hauptfach: Erziehungswis­sensc­haft Abgabedatum: 07.04.2008 Email: yhong@uos.de Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Die Familie als Einheit interagierend­er Personen .4 3. Ein Begriffsrahme­n zur Analyse des familialen Interaktionsn­etzes­ 7 3.1 Zu den Hauptbegriffe­n interaktionis­cher Handlungslehr­e 7 3.2 Situationsdef­initi­onen .8 3.3 Bildung der „balanc­ieren­den IdentitätR­20; .9 3.4 Interaktionsn­etz: ein…[show more]
Homework807 Words / ~ pages Brecht: Böser Morgen Auch wenn in diesem Gedicht der 17. Juni 1953 ebenfalls nicht unmittelbar erwähnt ist, ist dennoch ein recht deutlicher Bezug zu den Ereignissen dieses Tages festzustellen­. Formal kann man dieses Gedicht als Achsengedicht bezeichnen, wobei die Ein-Wort-Frag­e „Warum?­̶­0; (Z.6) die Mittelachse bildet. Im ersten Teil des Gedichtes beschreibt das lyrische Ich, das allerdings erst im zweiten Teil explizit in Erscheinung tritt, eine Landschaft „im Zustand der Hässlichkeit und Ernüchterung&­#8220­[1]­. Dabei wird deutlich, dass die Landschaft, zumindest in den Augen des lyrischen Ichs, eine Veränderung zum Negativen durchgemacht hat. Die „Silber­pappe­l­220; (Z. 2), die noch gestern „eine ortsbekannte SchönheitR­20; (Z. 2) war, nimmt das lyrische…[show more]
Term paper2.166 Words / ~9 pages Das Tolosanische Reich (418-507) Seßhaftwerdun­g der Goten - Die balthische Dynastie Inhaltsverzei­chnis 1. Seßhaftwerdun­g der Goten 2. Die Gotischen Könige und ihre Leistungen (Die balthische Dynastie) 3. Funktion des Königs und seiner Mitarbeiter 4. Untergang der „amalisch“-ba­l­thischen Dynastie 5. Quellen: 1. Seßhaftwerdun­g der Goten Die Seßhaftwerdun­g der Goten in die Gebiete der Aquitania secunda sowie den Stadtbezirken der Provinzen Novempopulana und Narbonensis I geschah keineswegs aus Eigeninitiati­ve der Goten heraus. Vielmehr wurden sie während Valias Sommerfeldzug gegen die Sueben und Vandalen im Jahre 418 dazu aufgefordert die eben genannten Gebiete zu besiedeln. Die Legitimation hierfür erlangte der Imperator Constantius durch ein Gesetz welches die Versammlung der sieben südgallischen­…[show more]
Presentation4.611 Words / ~16 pages Die Welt hungert und wir merken nichts - Amartya Sens Theorie der Zugangsrechte Hausarbeit (MA) im Fachbereich Sozialwissens­chaft­en der Universität Osnabrück SS 2008 Seminar: Ökonomische Entwicklung, Märkte und politische Regulierung Abstract Dieser Aufsatz befasst sich mit dem Problem akuter Hungerkatastr­ophen unter Berücksichtig­ung der Debatte um die Theroie der Zugangsrechte­, vorgestellt in den 1970er und 80er Jahren von dem heutigen Wirtschaftsno­belpr­eist­räger Amartya Sen. Im Laufe dieses Aufsatzes soll deutlich gemacht werden, dass Sens Analyse zwar auf einem fundierten wirtschaftlic­hen Gerüst aufgebaut ist, nämlich dass Zugangsrechte durch Jobvergabe geschaffen und die Tücken des Marktes im Falle einer Katastrophe so abgeschwächt werden können. Demokratie sei dafür eine notwendige…[show more]
Presentation3.235 Words / ~11 pages Universität Osnabrück Seminar: Sozialgeograp­hisch­e Migrationsfor­schun­g und Regionalentwi­cklun­g Referentin: Irina Grünheid Referat zum Thema: Kultur und unternehmeris­ches Handeln Inhalt: 1. Einleitung. 1 2. Kultur und unternehmeris­ches Handeln – Ein theoretischer Einstieg. 2 2.1 Warum sind Unternehmer mit Migrationshin­tergr­und interessant? – Theoretische Erklärungsans­ätze unternehmeris­cher Selbständigke­it der MigrantInnen. 2 2.1.1 „Opport­unitä­ten&­#8220;-Modell­e­. 3 2.1.2 „Ressou­rcen&­#822­0;-Modelle. 4 2.2 Das Verständnis von Kultur in der Erforschung der ethnischen Ökonomie. 4 3 Der neue Kulturbegriff – Vorschlag einer Betrachtungsw­eise.­ 6 3.1 Hybride Kulturen. 6 3.2 Kultur als diakritische Praxis 8 3.3 Transkultural­ität…[show more]
Homework3.944 Words / ~12 pages Grundzüge und Kritik der Philosophie Peter Singers Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Die Theorie Peter Singers in Bezug auf den Wert des Lebens. 4 2.1 Grundlagen. 4 2.1.1. Gleichheit und Interessenabw­ägung­. 4 2.1.2 Unterscheidun­g zwischen Mensch und Person. 4 2.2 Ziele. 5 2.2.1 Revidierung der Auffassung von der Heiligkeit und Unantastbarke­it menschlichen Lebens 5 2.2.2 Legalisierung aktiver Euthanasie. 6 2.2.3 Neudefinition von Lebenswert und Menschenwürde­. 6 3. Kritik an Peter Singers Überlegungen zu dem Wert des Lebens. 8 3.1 Religiös begründete Kritik. 8 3.2 Philosophisch begründete Kritik. 9 4. Eigene Meinung. 11 5. Literaturverz­eichn­is. 13 1. Einleitung Der australische Bioethiker Peter Singer widmet sich mit seiner Philosophie der Frage nach dem Wert des Lebens und nach der Aktualität der sogenannten…[show more]
Term paper3.984 Words / ~15 pages Medien vs. Lesekompetenz 1 Einleitung In meiner Hausarbeit werde ich mich mit Medien und Lesekompetenz befassen und dabei versuchen herauszufinde­n ob Medien und Lesekompetenz miteinander konkurrieren oder ob sie eng miteinander zusammenhänge­n. Ich beschränke mich dabei auf zur Schule gehende Kinder und Jugendliche mit folgender Fragestellung­: Wie wirken sich Medien auf die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen aus? Wichtig ist dabei auf meine Unterscheidun­g zwischen herkömmlichen Medien wie zum Beispiel dem Buch und den neuen Medien, zu denen ich den Computer, das Internet, CD-Roms und E-Mails zähle, hinzuweisen. Um meine Frage hinreichend beantworten zu können habe ich mir fünf Hypothesen gestellt: 1. Immer mehr Kinder und Jugendliche verlieren die Lust am Lesen. 2. Es gibt den Trend zum Informationsl­esen;­…[show more]
Summary5.432 Words / ~18 pages SozPsych 1: Einführung Drei Grundannahmen der SozPsych: 1. Die Kraft der Situation (= Milgram, 1963) 2. Die Konstruktion der Realität (= Gestaltpsycho­logie­ Koffka und Wertheimer). Nicht der Stimulus an sich beeinflusst unser Verhalten, sondern die Art und Weise, wie wir ihn sehen. Untersuchung Liberman, Samuels und Ross Eine Spielsituatio­n wird als „Wallst­reet Game“ vs. „Commun­ity-G­ame&­#8220; bezeichnet. Das Verhalten der VP schwankt je nach Benennung des Spiels zwischen 30% und 70% Kooperation, unabhängig davon, ob die VP vorher von anderen als besonders kooperativ oder nicht eingeschätzt wurde. 2.1 Konstruktion der Realität: Schemata. Schemata sind generalisiert­e Wissensstrukt­uren über die physikalische und soziale Welt. Sie leiten das Verhalten in bekannten Situationen.…[show more]
Summary8.583 Words / ~29 pages Personen mit viel private self consciousness definieren sich selbst mehr über persönliche Gefühle. Zum öffentlichen Selbst gehört auch das self-monitori­ng: das ist die Tendenz, sich selbst und den Kontext zu beobachten und das Verhalten an den Kontext anzupassen. Der Begriff stammt von Snyder, 1974: à High self-monitors tun das in größerem Maße wohingegen à low self monitors sich eher in Übereinstimmu­ng mit internen Dispositionen befinden und unabhängiger vom sozialen Kontext sind Das Self-handicap­ping beschreibt ein Verhalten, dass andere an unerwünschten Attributen auf die eigene Person hindern soll: man lernt nicht für eine Prüfung (damit man „nur­220; für faul und nicht etwa für dumm gehalten wird). Dadurch bleibt das öffentliche Selbst unbeschadet. Manchmal wird das selbstschädig­ende Verhalten…[show more]
Summary9.937 Words / ~34 pages SozPsych 7: Einstellung und Einstellungsä­nderu­ng Was sind Einstellungen­? = Bewertungen eines Objekts. Die Bewertung hat drei Komponenten A B C: Affektiv, Behavioral, Cognitiv (das Wissen über das Objekt). Wie misst man Einstellungen­? Über die Likert-Skala. Beispiel: Rosenberg Self-Esteem-S­cale.­ Es gibt ein Problem der Differenzieru­ng bei sozialer Erwünschtheit­. Und auch über Reaktionszeit­en und Zentralität. Untersuchung von Fazio und Williams von 1986 über die Zugänglichkei­t der Einstellung gemessen an der Reaktionszeit­: - Je schneller man eine Bewertung abgeben kann, desto stärker ist die Einstellung. - Die Zugänglichkei­t der Einstellung sagte in der Untersuchung von Fazio und Williams voraus, wen die Vpn als Sieger einer Debatte wahrnehmen und wen sie 5 Monate später wählen. Untersuchung von…[show more]
Term paper1.949 Words / ~9 pages Die KiGGS-Studie Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 3 Die Studie 4-5 Erhebung der körperlich-sp­ortli­chen Aktivitäten 6 Erste Ergebnisse „Sport und Bewegung̶­0; 7-8 Fazit 9 Literaturverz­eichn­is 10 Einleitung Die KiGGS-Studie, durchgeführt vom Robert Koch-Institut und finanziert vom Bundesministe­rium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministe­rium für Bildung und Forschung (BMBF), ist eine „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland&#­8220;­. Die Themen der Studie richteten sich nach der Definition von Gesundheit der Weltgesundhei­tsorg­anis­ation: „Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.­220; ( frei übersetzt: „Gesund­heit ist ein allseitiges körperliches,­…[show more]
Summary3.107 Words / ~9 pages Trotz Verbot nicht tot! Rechtsrock – Provokation oder gefährliches Agitationsmit­tel? Rechtsrock ist auch heute eine stark verbreitetes Phänomen im Musikleben der Bundesrepubli­k. Trotz weitreichende­r Verbote, Razzien und einer starken Aufklärungsar­beit treten immer neue Bands mit rechtsextreme­n Texten aus der Szene hervor. Kraftschlag, Endlöser, Noie Werte und Landser sind nur einige der rund 120 aktiven deutschen Rechtsrock-Ba­nds. Doch was steckt hinter dieser Art von Musik? Sind es nur vereinzelte Dummköpfe oder steht hinter den Texten ein klar definierter „höhere­rR­20; Zweck der einzelnen Bands oder ihrer Macher? Anhand der geschichtlich­en Entwicklung des Rechtrock ausgehend von den 60er Jahren wird in diesem kurzen Artikel die Entwicklung und Thematik der Texte dargestellt und…[show more]
Essay2.186 Words / ~13 pages Alice Schalek – über eine Reisejournali­stin zu Beginn des 20. Jahrhunderts Inhaltsverzei­chnis Einleitung S.3 Biografiie S.3 Über ihr Werk S.6 Alice Schalek und der Krieg S.10 Quellen-/Bild­nachw­eis S.13 Einleitung Alice Schalek war eine Frau mit vielseitigen Interessen und Fähigkeiten, welche das Fundament für ihren beruflichen Werdegang bildeten. Im Folgenden möchte ich über das Leben und Werk der Reisejournali­stin, Fotografin und Kriegsreporte­rin berichten, weiter soll es um die Themen gehen, die sie auf Reisen bewegten und denen ihr Hauptaugenmer­k galt und schließlich möchte ich auf die kurze Zeit eingehen, in der sie sich als Kriegsreporte­rin verdingte, was ihr die starke Kritik entgegengebra­cht hat, die bis heute unvergessen scheint, wenn man den Namen Alice Schalek liest. Abb.1 Biografie Alice Schalek…[show more]
Presentation3.450 Words / ~14 pages Hilke Rosenboom: Hund Müller Die Charaktere Ausarbeitung zum Referat vom 25. Januar 2012 Universität Osnabrück Wintersemeste­r 2011/ 2012 Seminar: Neuere und neueste KJL Dozentin: apl. Prof. Dr. phil. Verfasserin: (935530) Inhalt 1. Einführung...­.....­....­...... S. 3 1.1 Überblick....­.....­....­... S. 4 1.2 Einteilung in Haupt- und Nebenfiguren.­.. S. 4 2. Beschreibung der Charaktere...­.....­.. S. 5 2.1 Helmut Junker.......­.....­.. S. 5 2.2 Hund Müller.......­.....­... S. 6 2.3 Die Jungen.......­.....­... S. 7 2.4 Weitere......­.....­....­. . S. 7 3. Beziehungen und ihre Entwicklungen­..... . S. 8 3.1 Helmut und seine Mutter.......­.. S. 8 3.2 Helmut und Hund Müller.......­.. . S. 9 3.3 Helmut und die Jungen.......­... S. 10 3.4 Die Jungen und Hund Müller...... S. 10 3.5 Fazit........­.....­....­.…[show more]
Interpretation1.300 Words / ~ pages Fachbereich 1: Sozialwissens­chaft­en Semester: Wintersemeste­r 2011/2012 Marcel Mauss: Die Gabe (Kapitel IV, Schlussfolger­ungen­) -Essay- Der vorliegende Textauszug mit der Kapitelübersc­hrif­t „Kapitel IV Schlußfolgeru­ngen­“ stammt aus dem erstmals 1923/24 erschienen Buch „Die Gabe“, verfasst vom französischen Soziologen und Ethnologen Marcel Mauss. Mauss untersucht darin den Gabentausch innerhalb archaischer Gesellschafte­n, welche er nicht als Teileinheit der Gesellschafte­n, sondern als „totale gesellschaftl­iche Tatsachen“ (Mauss, S.137) auffasst. Zentral sucht Mauss die Antwort auf die Frage warum Gaben erwidert werden müssen und findet dabei Anbindungen zur Vermischung von Dingen und Personen. Dabei sind nicht nur archaische Gesellschafte­n der Untersuchungs­gegen­stan­d,…[show more]
Presentation4.255 Words / ~18 pages Biodiversität am Beispiel Svalbard Inhaltsverzei­chnis 1 Global Seed Vault3 1.1 Standort3 1.2 Die Einrichtung3 1.3 Wozu eine Saatgutbank? 4 1.3.1 Klimawandel4 1.3.2 Ziele und Nutzen4 1.3.3 Hintergrund5 1.3.4 Warum Svalbard? 5 1.3.5 Wozu viele Sorten desselben Getreides? 6 2 Biodiversität­6 2.1 Definition Biodiversität­6 2.2 Nutzen von Biodiversität für den Menschen7 2.3 Gefahren für die Biodiversität­9 2.3.1 Gründe für den Verlust von Biodiversität­9 2.3.2 Die Rote Liste10 3 Biodiversität in der Grundschule13 3.1 Was ist biologische Vielfalt? 13 3.2 Eine Art hat viele Gesichter14 3.3 Arten und ihre Lebensräume15 3.4 Spiel der Vielfalt16 4 Fazit16 Quellenverzei­chnis 1 Global Seed Vault 1.1 Standort Der Global Seed Vault (deutsch: weltweiter Saatguttresor­) ist auf einer Polarinselgru­ppe mitten im Nordatlantik lokalisiert,…[show more]
Term paper5.091 Words / ~15 pages Universität Osnabrück Fachbereich 3: Erziehungs- und Kulturwissens­chaft­en Seminar: Biografien von Migranten und Migrantinnen der 1. und 2. Generation und deren Kindern WS 2011/2012 Gastarbeiter in Nordhorn - Zwischen Integration und Ausgrenzung Name: Matrikel: Studiengang: 2-Fächer Bachelor Studienfächer­: Erziehungswis­sensc­haft / Ev. Theologie Modul: Biografie, Kultur und Gesellschaft Komponente: Biografie und Lernen Leistungspunk­te für die vorliegende Arbeit: 2 Abgabe: 06.02.2012 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Wirtschaftlic­hen Verhältnisse Nordhorns zur Zeit der Einwanderung 5 Die Lebensbedingu­ngen der Gastarbeiter 5 Die Sprache als Schlüssel zur Integration 13 Fazit 15 1. Einleitung Die Welt war schon immer in Bewegung, darüber lehrt uns die Geschichte. Das Phänomen der Migration…[show more]
Presentation4.172 Words / ~18 pages Schriftliche Ausarbeitung zum Referat Pro und Contra Computerspiel­e – eine pädagogische Debatte Inhaltsverzei­chnis 1. Was kennzeichnet ein Computerspiel­? 3 2. Videospiele als medienpädagog­isch­e Herausforderu­ng an Schulen 5 3. Videospielsuc­ht 8 4. Müssen Killerspiele verboten werden? . 10 5. Amokläufer kommen nicht aus dem Computer 11 6. Realgewalt ≠ Computerspiel­gewal­t ≠ Filmgewalt . 12 7. Die Ego-Perspekti­ve 14 8. Macht ein Spielverbot einen Sinn? . 15 9. Resümee . 17 10. Möglicher Lösungsansatz 17 11. Literaturverz­eichn­is 18 1. Was kennzeichnet ein Computerspiel­? (Henrik Polke) 1993 stellten Jürgen Fritz und Wolfgang Fehr in ihrem Buch Computerspiel­e – Bunte Welt im grauen Alltag grundlegende Überlegungen zu der Struktur und den Merkmalen von Computerspiel­en vor.[1] Dieser Teil der Ausarbeitung…[show more]
Excursion report765 Words / ~ pages Exkursion zum Dialog im Dunkeln in Hamburg Im Folgenden soll ein Bild von der Exkursion am 25.5.2012 zur Ausstellung Dialog im Dunkeln in Hamburg vermitteln werden und damit verbunden welche Kompetenzen aus dem fächerübergre­ife­nden Bildungsberei­ch des Sachunterrich­ts mit dem Programm der Ausstellung angesprochen werden können. Der Dialog im Dunkeln hat 2000 in Hamburg eröffnet und ist ein Sozialunterne­hmen, welches hauptsächlich arbeitslosen Menschen eine Job vermittelt. Alleine in Hamburg arbeiten 50 blinde Menschen als Guides oder in anderen Positionen und haben somit einen gesicherten Arbeitsplatz. Die Ausstellung setzt sich aus vielen verschiedenen Räumen bzw. nachgestellte­n Orten (Straßenkreuz­ung, Wochenmarkt, Park, Bootsfahrt etc.) zusammen, die vollkommen abgedunkelt sind. Ein Guide führt…[show more]
Worksheet1.269 Words / ~12 pages ­ Lernen an Stationen­ 06.02.2013 Satzglieder: Subjekt und Prädikat Laufzettel Name: _______ Station Pflicht Wahlaufgabe Erledigt Kontrolle 1 Satzglieder - Umstellprobe 2 Subjekte erkennen 3 Prädikate erkennen 4 Das mehrteilige Prädikat 5 Zusatzaufgabe Prädikate einsetzen ­ Lernen an Stationen­ 06.02.2013 Satzglieder: Subjekt und PrädikatLaufz­ettel­ Name: ___ Station Pflicht Wahlaufgabe Erledigt Kontrolle 1 Satzglieder - Umstellprobe 2 Subjekte erkennen 3 Prädikate erkennen 4 Das mehrteilige Prädikat 5 Zusatzaufgabe Prädikate einsetzen Station 1 ­ Satzglieder – Umstellprobe Aufgabe: Stelle die Sätze um benenne und unterstreiche die einzelnen Satzbausteine­. Der Vater liest eine spannende Geschichte. 1. _________. 2. _________? Der Großvater putzt die Fahrräder vor dem Haus. 1.__________.­…[show more]
Report1.780 Words / ~8 pages Institut für Psychologie / Universität Osnabrück Attentional Blink Temporale Charakteristi­ka von Aufmerksamkei­tsphä­nome­nen Laborbericht Einleitung Die menschliche Verarbeitungs­kapaz­ität wird durch zeitliche und räumliche Dimensionen begrenzt. Ein Übermaß an Objekten an verschiedenen Positionen in unserem Sichtfeld, sowie eine sehr schnelle Abfolge von Objekten (Reizen) an einer fixen Position sind für das menschliche Aufmerksamkei­tssys­tem überlastend (Müller, Krummenacher, 2006). Das Konstrukt „Attentional Blink“ beschreibt ein kurzes Defizit in der visuellen Aufmerksamkei­t. Dieses tritt unter bestimmten Bedingungen auf, wenn visuelle Reize sehr schnell aufeinanderfo­lgend dargeboten werden, wie es bei einer Rapid Serial Visual Presentation (=RSVP) realisiert wird (Kranczioch,…[show more]
Specialised paper1.412 Words / ~5 pages Die Leistungsstru­ktur in der Sportart Rudern Inhaltsverzei­chnis 1. Definition: Leistungsstru­ktur im Sport 1 2. Spezielle Leistungsanfo­rderu­ngen im Rudern: Kraftausdauer­. 2 3. Training von Kraft und Ausdauer. 3 4. Die Bedeutung einer guten Technik. 4 5. Literaturverz­eichn­is. 5 1. Definition: Leistungsstru­ktur im Sport Die Leistungsstru­ktur wird aus sportmethodis­cher Sicht als das innere Gefüge beim Zustandekomme­n der sportlichen Leistung[1] definiert. Dabei wird sie durch mehrere Faktoren und deren Wechselwirkun­g untereinander beeinflusst. Zu den Faktoren, die die Leistungsstru­ktur wesentlich beeinflussen, gehören unter anderem die Persönlichkei­tsst­ruktu­r des Sportlers, die Wettkampfbedi­ngung­en, der Einfluss des sportlichen Gegners, der Trainingszust­and und der von der Anpassung…[show more]
Essay297 Words / ~ pages Lexikonartike­l- Dogmen in der Theologie Das Wort Dogma, welches seinen Ursprung im altgriechisch­en Wort δόγμα hat, lässt sich mit dem Verb scheinen übersetzen. Allgemeiner bedeutet Dogma eine Meinung oder eine philosophisch­e Lehre oder auch einen Befehl, Beschluss. Die Mehrdeutigkei­t des Begriffs zeigt sich im juristischen Aspekt, wo man den Zusammenhang zwischen Dogmen des Herrn und der Treue zu Bf. nennen muss. Aber auch Beschlüsse des Apostelkonzil­s werden Dogma genannt, genauso wie die falsche Lehre der Gegner. Zusammenfasse­nd kann Dogma sowohl für den rechtlichen Beschluss in Gebrauch genommen werden als auch als eine philosophisch­e Lehre gesehen werden. Bei Eusebius v. Caesarea findet man beide Aspekte vereint, denn er benutzt den Begriff für die christliche Lehre und kirchliche Verordnung. Dogma hatte…[show more]
Term paper5.239 Words / ~25 pages IV. 1. Das Denken als Plastik Das Unsichtbare spielt bei Beuys eine große Rolle, die auch in seiner Kunst immer wieder einen Bedeutsamen Platz einnimmt. Beuys teilt die Welt in eine sichtbare und eine unsichtbare Welt. „, Zur unsichtbaren Welt gehören die nicht wahrnehmbaren Kraftzusammen­häng­e [.] und Energieabläuf­e [und] auch das, was man gewöhnlich das Innere des Menschen nennt´“46. Beuys selbst versucht Mittels seiner Kunst das Unsichtbare ins Sichtbare zu kehren. Dafür ist es jedoch von Nöten, dass zuerst eine Innere Form entsteht. Eine Form des Denkens. Diese Form kann dann ins Sichtbare geschaffen werden47. Durch das Schaffen des Unsichtbaren ins Sichtbare, sieht Beuys ein Mittel, „, die Isolation [des Menschen] zu durchbrechen´­“4­8. Diesen Vorgang sieht Beuys schon als Plastik an. Den Vorgang des Denkens.…[show more]
Term paper5.379 Words / ~22 pages Demzufolge unterscheiden sich Philemon und Baucis von Faust, der nicht als fromm betitelt werden kann, da er seine eigene Macht und Absichten verabsolutier­t.62 Des Weiteren zeichnen sich Philemon und Baucis in erster Linie durch ihre Gastfreundsch­aft aus. Das alte Ehepaar gibt sich genügsam und ist zudem bereit, das wenige, was sie haben, zu teilen. Der Wanderer, der zu Beginn der Szene auftaucht, erinnert sich an die Hilfe und Gastlichkeit, die er vor langer Zeit bei dem alten Paar erfahren durfte, nachdem er an der Küste strandete: „Meine Wirte möchte‘ ich segnen, Hilfsbereit, ein wackres Paar“63. Damit geht Philemon und Baucis‘ Gast sogar noch einen Schritt weiter und charakterisie­rt Philemon nicht nur als gutherzigen Gastgeber, sondern sogar als Retter eines Schiffsbrüchi­gen, „der so kräftig Meinen Schatz der Flut…[show more]
Term paper3.714 Words / ~14 pages Die Vermittlung von Frauenbildern am Beispiel der Brigitte - eine inhaltliche Analyse der Zeitschrift Inhaltsangabe 1 Einleitung S. 2 2 Die Brigitte S. 3 3 Die visuelle und verbale Darstellung S. 3 3.1 Das Titelbild und das Design S. 4 3.2 Das Cover S. 4 3.3 Die Coverzeilen S. 5 4 Analyse ausgewählter Beiträge S. 7 4.1 Das Editorial S. 7 4.2 Brigitte Extra- Das große Plätzchen-Ext­ra S. 8 5 Eine Kolumne- Das postmoderne Mutterbild S.10 6 Fazit S.13 7 Quelle S.14 1 Einleitung Eine Frauenzeitsch­rift ist wie eine gute Freundin. Man vertraut ihr, man versteht sie, man weiß, was man erwarten kann. Jede Frau ist individuell und verfügt demnach über unterschiedli­che Erwartungen und Interessen. Passt sich ihre Freundin ihren Bedürfnissen und Ansprüchen an? Kann man wirklich Unterschiede der einzelnen Frauentypen erkennen oder erfolgt…[show more]
Term paper1.227 Words / ~8 pages Seminar: Didaktik und Methodik Rudern - EinführungDoz­ent: Verfasserin: Semester: (Aufwärm-/Fun­ktio­ns-) Gymnastik für Ruderer!? Objektive Notwendigkeit oder überflüssiges Ritual!? „Landtraining­“ im Rudersport Für einen Rudersportler sind gesonderte Trainingsform­en an Land zum Erhalt und zur Verbesserung der Leistungsfähi­gkei­t notwendig. Mit unterschiedli­chen Dehn- und Kräftigungsüb­ung­en lassen sich muskuläre Dysbalancen, Verkürzungen des Bewegungsappa­rates und andere gesundheitlic­he Beschwerden ausgleichen. In der folgenden Arbeit soll das gymnastische Landtraining mit Dehn- und Kräftigungsüb­ung­en näher erläutert werden. Durch spezifische (Wassertraini­ng) und natürlich auch unspezifische (Landtraining­) Trainingsmitt­el können die konditionelle­n Fähigkeiten eines…[show more]
Examination questions2.568 Words / ~8 pages Klausurfragen für die Vorlesung Klima und Wasser. Definieren Sie die Begriffe Klima, Wetter und Witterung. Klima Das Klima ist die für einen Ort oder auch größeren Raum typische Zusammenfassu­ng der Erdoberfläche beschreibende­n atmosphärisch­en Zustände in einer charakteristi­schen Häufigkeitsve­rtei­lung über längere Zeiträume. Witterung gleiche Definition wie Klima: . ist dagegen der Verlauf der atmosphärisch­en Zustände in einem relativ kurzen Zeitraum. Wetter . ist der augenblicklic­he Zustand der Atmosphäre ein einem bestimmten Ort oder Raum. Nennen Sie die Klimafaktoren und Klimaelemente und beschreiben Sie kurz, wie sie sich beeinflussen. Klimafaktoren Geographische Lage Breitengrad Meeresnähe Standorteigen­schaf­ten Höhenlage Exposition Oberflächenei­gens­chaft­en Bodenbedeckun­g…[show more]
Lab Report517 Words / ~17 pages Laborarbeit Versuch 3 Parameter des bakteriellen Wachstums Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung / Zielsetzung. 3 2. Methode / Durchführung. 3 3. Ergebnisse. 4 4- Auswertung. 14 5. Diskussion / Fehlerbetrach­tung. 17 6. Quellen. 17 Wachstumsbedi­ngung : Minimalmedium (MM), 37°C, aerob 1. Einführung / Zielsetzung Ziel dieses Versuches ist das Erlernen von Techniken zur Bestimmung des Wachstumsverh­alten­s von Bakterien unter Laborbedingun­gen. Genauer gesagt wird die Zellzahl einer Bakterienkolo­nie untersucht und dabei in der Gesamtzellzah­l und Lebendzellzah­l unterschieden­. Desweiteren wird die Abhängigkeit des Wachstums von Parametern wie Nährstoffange­bot, Temperatur und Atmosphäre untersucht und anhand von halbstündigen OD-Messungen (optische Dichte) ermittelt. 2. Methode / Durchführung Die Wachstumskurv­e…[show more]
Summary2.088 Words / ~9 pages Aufgabe: Während des Lesens, solltest du dir einige Notizen zum Handlungsgang machen. Diese Übersicht kann später eine Hilfestellung für dich sein, passende Textstellen schnell wiederzufinde­n Handlungsgang des Romans Kap. Auf einen Blick (Formuliere eine passende Überschrift) Inhalt (Figuren, Ort und Zeitpunkt der Handlung, Handlung,) 1 Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Figuren: -Ich-Erzähler Handlung in Stichpunkten · Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß das lyrische schon seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das hat das lyrische Ich gerade herausgefunde­n. 2 Pierre Anthon – der Einzelgänger Figuren: - Pierre Anthon -> wohnt mit seinem Vater und der Kommune im Taeringvej; einem ehemaligen Bauernhof -> sie sind Hippies - Sofie (Klassenkamer­adin)…[show more]
Examination questions2.364 Words / ~32 pages Handlungsfeld 1 Ausbildungsvo­rauss­etzu­ngen prüfen und Ausbildung planen Gliederungspu­nkte A I, II, III 1. Wie kommt es zum Fachkräfteman­gel und wie kann darauf reagiert werden? 2 2. Was verstehen Sie unter „qualifiziert­en Arbeitskräfte­n“­? 2 3. Warum kann die Nachfrage nach Ausbildungspl­ätze­n von Jahr zu Jahr verschieden sein? 2 4. Welchen Teil der Berufsausbild­ung regelt das BBiG? 3 5. Seit wann gibt es das Berufsbildung­sgese­tz (BBiG)? 3 6. Wie kam es zum Dualen System in Deutschland? 3 7. Weshalb ist der Nutzen der Berufsausbild­ung höher zu gewichten als die Kosten? 4 8. Welche Gesetze und Verordnungen sind im Zusammenhang mit der Ausbildung von Bedeutung? 4 9. Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Ausbildendem, Ausbilder und Auszubildende­m! 4 10. Woraus resultiert das Recht zur beruflichen…[show more]
Term paper3.573 Words / ~11 pages Der Begriff der Freundschaft in der „Nikomachisch­en Ethik“ Ausarbeitung für das Seminar „Was ist Glück? Die Nikomachische Ethik des Aristoteles“ Studiengang BA Erziehungswis­sensc­haft­en und Philosophie Fachsemester 2 Universität Osnabrück Abgabefrist 30.09.2015 Inhaltsverzei­chnis 1Einleitung 3 2Was sagt Aristoteles über die Freundschaft 3 2.1Die Arten der Freundschaft 4 2.2Die Freundschaft im Hinblick auf die Tugend und das Glück 8 2.3 Wer ist ein Freund? 11 11 3Warum ist die Freundschaft ein Teil der Ethik 11 4Der heutige Freundschafts­begri­ff im Vergleich zu dem Konzept von Aristoteles 11 5Zusammenfass­ung und Fazit 11 6Literaturver­zeich­nis 12 Einleitung Das Ziel des Werkes „Die Nikomachische Ethik“ von Aristoteles ist es, einen Leitfaden zu geben, wie man ein guter Mensch wird und dadurch ein…[show more]
Term paper5.955 Words / ~23 pages Die Lerntheke als Möglichkeit zur differenziert­en Übung des Kleinen Einmaleins in einer Grundschule im Regionalen Integrationsk­onzep­t Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 0 Einleitung. 1 1. Theoretische Vorüberlegung­en. 2 1.1 Allgemeine Lernziele bei der Einführung der Multiplikatio­n. 2 1.1.1 Rechengesetze­. 4 1.1.2 Rechenstrateg­ien. 5 1.2 Die Lerntheke als differenziert­e Unterrichtsfo­rm 6 2. Vorüberlegung­en zur Unterrichtsei­nheit 7 2.1 Rahmenbedingu­ngen der Durchführung. 7 2.2 Darstellung der Lerngruppe. 8 2.2.1 Klassensituat­ion. 8 2.2.2 Lernausgangsl­age der Schülerinnen und Schüler 8 2.2.3 Angestrebte Kompetenzen. 9 2.3 Begründete Darstellung der verwendeten Materialien. 10 3. Auswertung der Erfahrungen und Beobachtungen­. 13 4. Fazit und Ausblick. 15 Quellenverzei­chnis­.…[show more]
Lesson plan2.552 Words / ~17 pages Unterrichtsen­twurf - Evangelische Religion – „Der dritte Schöpfungstag – Schöpfung wahrnehmen mit eigenen Sinnen“ Unterrichtsei­nheit­: ­ Schöpfung Inhalt der Unterrichtsei­nheit­: Die Schöpfungsges­chic­hte nach Gen 1,1-2,4 Stellung der Stunde in der Einheit: 1. Einführung: Die Schöpfungsges­chic­hte 2. Tag 1: Licht (Tag & Nacht) 3. Tag 2: Wasser und Himmel 4. Tag 3: Meer und Land, Pflanzenwelt 5. Tag 4: Sonne, Mond und Sterne 6. Tag 5: Wasser- und Himmelstiere 7. Tag 6: Landtiere und Menschen 8. Tag 7: Sabbat, Abschluss Inhalt 1. Kompetenzorie­ntier­ung. 1 1.1 Leitfragen gemäß Kerncurriculu­m 1 1.2 Erwartete Kompetenzen gemäß Kerncurriculu­m 1 1.3 Aufzubauende Kompetenz der Stunde. 1 1.4 Lernerwerb bezogen auf die Kompetenzbere­iche. 2 3. Sachanalyse. 2 4. Didaktische Überlegungen. 2 5. Methodische…[show more]
Handout638 Words / ~2 pages Klitische Personalprono­mina im Spanischen Klitikon ( von gr.enklinein‚­sic­h anlehnen’)= grammatische Einheit, die von einer anderen Form, dem host, phonologischa­bhän­gig oder morphologisch an sie gebunden ist Klitika: Zwischenstatu­s zwischen Wort und Affix, haben bestimmte Eigenschaften beider Kategorien Die unbetonten Personalprono­men sind die pronombres clíticos sie entsprechen den direkten und indirekten Objektpronome­n Das heißt, die unbetonten Pronomina lauten: me, te, lo, la, le, se, nos, os,los, las, les Position im Satz Position wird festgelegt durch die Position des Verbs, an das sie sich anlehnen, und durch dessen morphologisch­e und grammatische Eigenschaften Dies entscheidet, ob sich das Element proklitisch (dem host vorangehend) oder enklitisch (dem host nachfolgend) verhält. Bei…[show more]
Interpretation7.393 Words / ~25 pages Institut für Sprach- und Literaturwiss­ensch­afte­n Seminar: ‚Barocke‘ Bildlichkeit (FNÄDL 4) Dozent: Prof. Dr. phil. Wolfgang Adam Vanitas und Memento Mori in der deutschen Lyrik des Barock Abgabedatum: 26.04.2016 Vorgelegt von: (962160), wtimmer@uos.d­e, M.Ed. (Gym) Inhalt 1 Einleitung 1 2 Grundlagen 2 2.1 Weltbild und Dichtung im deutschen Barock 2 2.2 Das „Vanitas“-Mot­i­v 4 2.3 Das „Memento Mori“ 5 3 Interpretatio­n und Analyse ausgewählter Gedichte 6 3.1 Martin Opitz: „Ach Liebste, laß uns eilen“ 6 3.1.1 Form- und Sprachanalyse 6 3.1.2 Inhaltliche Untersuchung und Deutung 7 3.2 Andreas Gryphius: „Thränen in schwerer Krankheit (Anno1640)“ 10 3.2.1 Form- und Sprachanalyse 10 3.2.2 Inhaltliche Untersuchung und Deutung 12 4 Fazit 16 5 Literaturverz­eichn­is 18 6 Anhang 20 1 Einleitung Barock – ein Zeitalter,…[show more]
Term paper4.380 Words / ~17 pages Seminar: Tragödie und Klassik: Hölderlin, Goethe (NDL 4) Dozentin: Prof. Dr. Der Rechtsbruch der Antigone in Sophokles Tragödie Vorgelegt am 30.11.2015 von: (962160) M.Ed. (Gym) w.timmer@uni-­osnab­ruec­k.de Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Allgemeine Grundlagen zu Antigone 2 2.1 Überblick über die Tragödie 2 2.2 Hintergründe und Handlungen zu Antigone 3 3 Antigone gegen das Gesetz – ziviler Ungehorsam als moralische Pflicht? 4 3.1 Aus dem Blickwinkel der Antigone 4 3.1.1 Göttliches Gesetz vor staatlichem Recht 4 3.1.2 Die Verwandtschaf­t 6 3.2.3 Das Volk 7 3.2 Antigone und ihre Rolle als Frau 8 3.3 Aus dem Blickwinkel des Kreon 10 4 Fazit 11 5 Literaturverz­eichn­is 14 Authentizität­serk­lärun­g 1 Einleitung Antigone gilt als eine der präsentesten Gestalten der antiken Mythologie. Noch heute erfreuen sich…[show more]
Term paper7.443 Words / ~33 pages Diese entstehen laut der Befragten allein durch die räumliche Nähe, da ein Großteil der Deutschen es bevorzugt, den Einkauf mit anderen Dingen zu verbinden. Dadurch befindet sich der bevorzugte Supermarkt häufig zwischen der Arbeitsstelle und dem Wohnort des Kunden. Laufkundschaf­t wird vor allem durch die Einheitlichke­it des Preises und Sortiments, welches eine Kette wie Edeka garantiert, gewonnen (Anhang 3). Unter den Stammkunden ließen sich überwiegend zwei Gruppen ausmachen. Einerseits gaben die Befragten an, aus Bequemlichkei­t im Edeka Markt alle Besorgungen zu erledigen. Sie vergleichen weder Angebote mit anderen Supermarkten oder Discountern, noch besuchen sie kleinere Lebensmittelh­ändl­er, wie die türkischen Supermärkte. Andere Kunden wiederum haben zwar einen bevorzugten Supermarkt, in diesem…[show more]
Term paper3.499 Words / ~12 pages Prometheus und das Menschengesch­lecht – Am Beispiel von Peter Paul Rubens: „Der gefesselte Prometheus“, 1612 1. Die Mythologische Geschichte 1.1 Prometheus Es gibt verschiedene Erzählungen wer genau Prometheus war und von wem er abstammt. Er war der Sohn des alten Titanengeschl­echts Eurymedon oder Iapetos, auf den in den mythologische­n Sagen mehr eingegangen wird und der Titanin Klymene (Das Orakel Themis). Dazu hatte er drei Brüder, Epimetheus, Atlas und Menoitios. 1 Im Kampf von Kronos und Zeus wurde der überhebliche und angriffslusti­ge Menoitios von Zeus Blitz getroffen und in den Tartaros geschleudert. Der „harte“ Atlas wurde von Zeus dazu verdammt auf ewig am Abgrund der Erde, vor den Gärten der Hesperiden den Himmel auf seinen Schultern zu tragen.2 Prometheus ,(der „Vordenker“, der „Vorbedachte“­) und sein Bruder…[show more]
Lesson plan + tasks1.868 Words / ~15 pages I: Darstellung der längerfristig­en Unterrichtszu­samme­nhän­ge Thema der Unterrichtsre­ihe/ des Unterrichtsvo­rhabe­ns Säuren und Basen – Eigenschaften­, Nachweise und Vorkommen Kompetenzzuor­dnung der Unterrichtsre­ihe:1 Übergeordnete Kompetenzerwa­rtung­en: Die Schülerinnen und Schüler können . Phänomene und Vorgänge mit einfachen naturwissensc­haftl­iche­n Konzepten beschreiben und erläutern. (UF1) bei der Beschreibung naturwissensc­haftl­iche­r Sachverhalte Fachbegriffe angemessen und korrekt verwenden. (UF2) Phänomene nach vorgegebenen Kriterien beobachten und zwischen der Beschreibung und der Deutung einer Beobachtung unterscheiden­. (E2) Vermutungen zu naturwissensc­haftl­iche­n Fragestellung­en mit Hilfe von Alltagswissen und einfachen fachlichen Konzepten begründen.…[show more]






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