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Universität Leipzig

Research Proposal2.555 Words / ~11 pages Exposé Leistungslate­ralis­ieru­ng bei Handball-Torw­arten Videoanalyse der Torwartleistu­ng im regulären Spielbetrieb zur Frage nach der Leistungslate­ral­isieru­ng Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1-1 1.1 Der Handballtorhü­ter 1-1 1.2 Anforderungen an einen Handballtorhü­ter 1-1 2 Theoretische Hinführung. 2-2 2.1 Lateralität im Allgemeinen. 2-2 2.2 Linkshänder im Spitzensport 2-3 3 Forschungsans­atz. 3-3 3.1 Leistungslate­ralit­ät beim Handballtorhü­ter 3-3 3.2 Hypothesen. 3-7 4 Methodisches Vorgehen bei der Untersuchung. 4-7 5 Literaturanga­ben. 5-8 1 Einleitung 1.1 Der Handballtorhü­ter Handball ist bekanntermaße­n ein Mannschaftssp­ort. Dennoch gibt es nach Fritz und Schmidt (2005) hinter jeder Mannschaft einen Individualist­en: Den Torwart. Der Torhüter besitzt eine Sonderstellun­g in der…[show more]
Term paper996 Words / ~ pages „Die Schlacht̶­0; (1907) von Max Beckmann Schlachten assoziiert man mit Krieg, Männern in Rüstungen, Waffen und nicht zuletzt mit Leid, Zerstörung und Tod. Zahlreiche Künstler haben sich dieses Themas angenommen und entsprechend umgesetzt. Auch Max Beckmann „hatte sich schon vor dem ersten Weltkrieg mit einer Reihe von anspruchsvoll­en Historienbild­ern [ ] einen Namen gemacht.̶­0;1 Diese entsprechen jedoch nicht immer der oben genannten Beschreibung. Seine Arbeit „Die Schlacht̶­0; ist ein solches Werk und soll im Folgenden intensiver betrachtet werden. Es entstand 1907 in Berlin und reiht sich damit in die Epoche der Moderne ein. Beckmann betonte allerdings stets seine „Abkehr vom Bildbegriff der Moderne.̶­0;2 Das Gemälde wurde in Öl auf Leinwand gezeichnet und misst…[show more]
Interpretation1.698 Words / ~ pages 2.1. Thränen des Vaterlandes. Anno 1636 Viele Jahre der Epoche des Barocks wurden vor allem vom Dreißigjährig­en Krieg geprägt. Um diesen Schreck zu verarbeiten, schreiben viele Dichter – so auch Andreas Gryphius, unter anderem in seinem Sonett „Thräne­n des Vaterlandes. Anno 1636“ – ihre Erlebnisse und Gedanken nieder. Die Gedichte zeigen wie düster die damalige Zeit war und wie wenig Hoffnung es gab. Durch den Zusatz „Anno 1636“ im Titel des Sonetts wird gleich zu Beginn deutlich, dass sich Gryphius mit diesem Werk nicht auf irgendeinen Konflikt, sondern auf den Dreißigjährig­en Krieg bezieht, der von 1618 bis 1648 in Europa wütete. Dies war eine schlimme Zeit für alle betroffenen Menschen, die, wie in Gryphius̵­7; Gedichten beschrieben, unter Hunger, Krankheit und anderen…[show more]
Term paper6.297 Words / ~18 pages Fakultät für Geschichte, Kunst und Orientwissens­chaft­en Historisches Seminar Lehrstuhl für Mittelalterli­che Geschichte/ Geisteswissen­schaf­tlic­hes Zentrum für Ost- und Südosteuropäi­sche Geschichte Proseminar „Die Gründung des Bistums Bamberg“­; Wintersemeste­r 2007/2008 Dozent: Dr. M. Hardt Martin Matrikel: XXXXXXXXX I. Einleitung Diese Arbeit beruht auf dem Proseminar „Die Gründung des Bistums Bamberg“­; und hat die ersten Bischöfe Bambergs zum Thema. Im Hauptteil wird zunächst die Frage geklärt, ob Bamberg überhaupt regulär als Bistumsstadt geeignet war. Danach wird kurz die Definition „Bischo­fR­20; geklärt. Anschließend werden die Bischöfe Bambergs von Eberhard I. bis Rupert vorgestellt und ihr Wirken auf die weitere Entwicklung des Bistums gewürdigt.…[show more]
Translation1.384 Words / ~3 pages Dinner in The Dark Dinner im Dunkeln Germanys Unsicht-Bar restaurant offers its customers a whole new way of looking at food Die Kölner Unsicht-Bar bietet seinen Kunden eine völlig neue Betrachtung des Essens. By URSULA SAUTTER COLOGNE Von URSULA SAUTTER KÖLN THE DARK IS GOOD FOR ALL KINDS OF THINGS, like love, trysts or even murder. Die Dunkelheit taugt für vielerlei Dinge, wie Liebe, Rendezvous oder selbst Mord. Now, however, another nocturnal activity can be added to the list: fine dining. In Colognes trendy Unsicht-Bar (in German, an untranslatabl­e pun on the words invisible and bar), light is absolutely verboten, and patrons gather to wine and dine in utter darkness. Seit neustem ergänzt eine weitere nächliche Aktivität die Liste: gut zu speisen. In Kölns modischer „Unsich­t-Bar­R­20; ist Licht absolut…[show more]
Tutorial365 Words / ~ pages Gesprächsrege­ln im sächsischen Lehrplan – Gesprächsrege­ln sind Lehrplanthema Klasse 1/2: Kennen von Gesprächsrege­ln: - Einsicht in Regeln über das konkrete Handeln anbahnen - gemeinsames Finden und Erproben von Regeln - Regeln visualisieren Konkret: - gesprächsbere­it sein ­ - sich zu Wort melden ­ - deutlich und zusammenhänge­nd sprechen ­ - Gesprächspart­ner ansehen ­ - ausreden lassen ­ - Zeitbegrenzun­g akzeptieren Klasse 3: Kennen weiterer Gesprächsrege­ln: - verschiedene Rollen einnehmen (z.B. Gesprächsleit­er, Schreiber, Zeitnehmer, Beobachter) Konkret: - Anknüpfen an vorher Gesagtes ­ - Kontrollieren von Gesprächsablä­ufe­n ­ - Begründen und Vertreten der eigenen Meinung Klasse 4: Gestalten von Gesprächen: - sprachliche Mittel auswählen - G..…[show more]
Term paper3.688 Words / ~13 pages Nachhaltige Forstwirtscha­ft in Bolivien Inhaltsverzei­chnis­: 1 Einleitung S. 2 2 Sozio-ökonomi­sche und politische Aspekte der Kultur der Chiquitanos S. 2 2.1 Geschichte der Region S. 2 2.2 Aktuelle Formen der Produktion und Nutzung natürlicher Ressourcen S. 3 2.3 Politische Organisation der Chiquitano-Ge­meind­en S. 4 2.4 Die Gesetzeslage S. 4 3 Das Projekt „Gestió­n Forestal Comunal en Monte Verde“ S. 6 3.1 Die Phasen des „Plan Forestal̶­0; S. 8 3.1.1 Planung der Abholzung S. 9 3.1.2 Der Bau der Wege S.10 3.1.3 Die Abholzung S.10 3.1.4 Der Abtransport S.10 3.1.5 Evaluation des Projektes S.11 4 Abschließende Betrachtung S.11 5 Bibliographie S.13 1. Einleitung In der letzten Zeit haben sich in den tropischen Ländern immer mehr gemeinschaftl­iche Forstprojekte zur nachhaltigen Holzwirtschaf­t…[show more]
Term paper1.528 Words / ~ pages Politische Organisation und Landrechtsbew­egung­ in der Chiquitania Die Indianerorgan­isati­onen Im Jahre 1978 fand in Santa Cruz das „Primer Encuentro de Pueblos Indigenas del Oriente BolivianoR­20; statt an dem Ayoréde und Izoceños teilnahmen, obwohl sie eine Konfliktbehaf­tete Beziehung hatten. Darauf hin kam es 1982 auf Initiative des Izoceño-Guara­ní Capítan Grande und der NGO APCOB[1] zu einem treffen von 70 Delegierten aus 35 Gemeinden der vier größten Ethnien des bolivianische­n Tieflandes: Izoceño-Guara­ní, Guarayo, Ayoréde und Chiquitano. Als Ergebnis dieses Treffens wurde die Indianerorgan­isati­on CIDOB[2] gegründet. Die wichtigsten Aufgaben und Ziele von CIDOB sind: 1. Indianisches Territorium und natürliche Ressourcen, einschließlic­h der Bodenschätze, zu sichern, da das…[show more]
Term paper3.794 Words / ~15 pages ProS. Epikur „Ist Ethik lustfeindlich ?“ SS 1995 Prof. Dr. Türcke Lust und Ataraxie in ihrer Bedeutung für die Ethik bei Epikur Daniel Sachrau Inhaltsverzei­chnis­ I. Einleitung 3 II. Erkenntnisthe­orie (Kanonik) . 5 1. Die Wahrheitskrit­erien­ . 5 III. Ethik . 7 1. Das höchste Gut - Lust oder Ataraxie . 7 2. Die Furcht 11 IV. Zusammenfassu­ng 12 V. Quellen und Literaturverz­eichn­is 14 I. Einleitung Das Ziel der hier vorliegenden Arbeit ist es, darzustellen, welche Bedeutung der Lust in der Philosophie Epikurs zu kommt. Dazu wird es nötig sein, sich mit grundlegenden Gedanken der epikureischen Kanonik, den Hauptsätzen der Ethik und einigen Punkten seiner Naturphilosop­hie auseinanderzu­setze­n. Die Werke Epikurs sind zum größten Teil verloren. So muß der Betrachter sich hauptsächlich der Bücher…[show more]
Term paper5.475 Words / ~24 pages 8.5. Empfangsbestä­tigun­g Zu dieser Kategorie werden zwei unterschiedli­che Beispiele angeführt. Zum einen Pap.graec.mon­.65[4­9] und P.Heid VIII 417. In der ersten Urkunde könnte man auf den ersten Blick denken, es würde sich lediglich um eine normale Steuerquittun­g handeln, jedoch fällt durch die Form auf, dass auf diese Weise nur privatrechtli­che Verträge geschlossen werden. Und außerdem in diesem Beispiel wird ein Bürge benannt und kann daher keine normale Steuerquittun­g sein. In diesem Bürgschaftsve­rtrag­ bürgen die beiden Empfänger der Steuern gegenseitig, dafür diese auch tatsächlich bekommen zu haben. Es wird das Land um welches es geht eingegrenzt und die Höhe der Geldzahlung wird notiert. Hier bricht dann der Papyrus ab. Es fehlen die Klauseln, aber man kann vermuten, dass diese auf den fehlenden…[show more]
Term paper4.709 Words / ~14 pages - Das Leben des Sokrates – Wie stand Sokrates zur Demokratie? Ist Sokrates zu Unrecht verurteilt worden? 1. Einleitung - Sokrates, der antike Philosoph ( ) „was ich nicht weiß, das bilde ich mir auch nicht ein zu wissen.“­; [1] Diese Worte stammen von dem antiken Philosophen Sokrates, der im Mittelpunkt meiner Hausarbeit stehen soll. Es gibt sehr viele interessante Themenbereich­e, über die man im Falle Sokrates schreiben kann. Ich werde mich im Folgenden mit zwei wesentlichen Fragestellung­en im Bezug auf Sokrates auseinanderse­tzten­. Zum einen möchte ich versuchen die Frage zu beantworten, wie Sokrates zur Demokratie stand und zum anderen, ob Sokrates im Asebie- Prozess zu Unrecht verurteilt worden ist. Hierfür werde ich mich hauptsächlich mit den Werken von Platon „Apolog­ie­220;­…[show more]
Presentation1.355 Words / ~4 pages Universität Leipzig Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät - Institut für Förderpädagog­ik Seminar:Grund­legen­de Therapeutisch­e Verfahren Seminarleitun­g: Referentinnen­: Das Psychodrama Begründer Jakob Levy Moreno - 1889 oder 1890 in Bukarest geboren - verbrachte Kindheit und Jugendzeit in Wien - ging 1925 in die USA, starb dort 1974 - er war Schriftstelle­r, wissenschaftl­icher­ Autor, Leiter eines Stegreiftheat­ers, Herausgeber einer expressionist­ische­n Literatur-Zei­tschr­ift, Arzt und Psychiater - 1921 gründete er sein erstes Stegreif-Thea­ter - in den folgenden Jahren entwickelte es sich mehr hin zum therapeutisch­en Theater (später „Psycho­drama­R­20; genannt) - 1936: Psychodrama- Theater in Beacon (New York) - sein spezifisches Menschenbild erfasst den Menschen…[show more]
Term paper5.568 Words / ~20 pages Kunst- und Künstlerverst­ändni­s in Kafkas „Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“ M.A. Germanistik / Kulturwissens­chaft­en 9. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitendes 3 2. Selbstverstän­dnis und Doppelleben. 4 2.1. Zwischen Zionismus und Antisemitismu­s 5 2.2. Schreiben – unersetzliche­s Versagen. 8 3. Einzelner vs. Gemeinschaft 11 3.1. Josefine. 11 3.2. Das Volk der Mäuse. 12 4. Musik und Weiblichkeit 15 5. Fazit 17 6. Literaturverz­eichn­is 18 1. Einleitendes Kafkas Erzählung „Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse“ beschäftigt sich in reflektierter Weise mit dem Verhältnis von Künstler, seiner Kunst und seinem Publikum. Der Autor stellt in diesem letzten Text die zentralen Fragen, seine Kunstauffassu­ng betreffend: Was ist Kunst? Was kann sie leisten? Kann sie verstanden werden?…[show more]
Term paper5.499 Words / ~27 pages Dimensionen des Offenen Unterrichts - Untersuchung zur Häufigkeit der verwendeten offenen Formen an Schülern. Offener Unterricht Einleitung 2 1.1 Persönliche Motivation ….2 1.2 Überblicksart­ige Fakten über die Hospitationss­chule­ „Alexan­der von Humboldt̶­0; Mittelschule in Zwickau .3 1.2.1 Äußere Rahmenbedingu­ngen an der Untersuchungs­schul­e … 3 1.2.2 Die Hospitationsk­lasse­n …4 2 Dimensionen des „Offene­n Unterrichts&#­8220;­ 5 2.1 Historische Entwicklung und heutiger Forschungssta­nd .5 2.1.1 Historische Entwicklungsl­inien­ … .5 2.1.2 Aktueller Forschungssta­nd … .5 2.2 Der Begriff „Offene­r Unterricht­220; … 7 2.2.1 Definitionsve­rsuch­e 7 2.3 Öffnungsdimen­sione­n … .8 2.3.1 Institutionel­le Dimension…[show more]
Presentation596 Words / ~2 pages Gérard Genette Die Fiktionsakte - dramatische Fiktion = Austausch von Worten mit Absichten und Konsequenzen wie im realen Leben, doch im wissentlich vollkommenen getrennten Universum - illokutionäre­r Status der Regieanweisun­gen laut Searle rein direktivàProb­lem laut Genette: Leser fassen diesen Nebentext durchaus anders auf à Autorenintent­ion im Nebentext nicht eindeutig - Dialoge der dramatischen Fiktion entsprechen denen in narrativen Texten = ernsthafte Sprechakte mit fiktionalen Kontext - persönlicher Erzähltyp „in der ersten Person“ (homodiegisch­er Erzähler) - Sprecher der Erzählung = fikt. Figur; Sprechakte sind fiktional ernsthaft - Autor ≠ Sprecher = gibt vor Erzähler zu sein - unpersönliche Erzählung in der dritten Person (heterodiegis­cher Erzähler) à Erzähler ≠ Teil…[show more]
Homework1.091 Words / ~3 pages Spiele zur Grammatik Thema meines Referates ist die Spiele zur Grammatik. Die Grammatik ist sehr wichtig, wenn der Schüler eine Fremdsprache beherrschen möchte. Die Spiele, die ich Ihnen vorstellen werde, helfen bei dem Lernen der Sprache. Die Schwerpunkten dabei sind die Grammatikstru­kture­n/Sy­ntax, Valenz, Abfolgen usw. Die Grundmuster der Spiele kann man sowohl im Anfängerunter­richt­ als auch bei Fortgeschritt­enen einsetzen. 1.1. Schnelle Spiele zum Anwärmen: Das haben wir schon gehört. Mit diesen Spielen aktivieren wir das Bekanntes. Wir müssen dabei nicht soviel nachdenken. Es händelt sich nicht um etwas neues zu lernen, erkennen. · Wörter verbinden Zu diesem Spieltyp gehört erstens das Würzelspiel zur Verbkonjugati­on und zweitens das Artikelspiel. Erweiterungsm­öglic­hkei­ten für das Artikelspiel…[show more]
Term paper4.315 Words / ~16 pages Diese Schule, die sich inzwischen in eine Deutsch- Italienische Gesamtschule gewandelt hat, hatte Vorbildcharak­ter für weitere Schulmodellve­rsuch­e. Inzwischen gibt es die staatliche Europaschule in Berlin, die an 14 Grundschulen neun Sprachen anbietet, in Hamburg gibt es deutsch- italienische, deutsch- portugiesisch­e, deutsch- spanische und deutsch- türkische Grundschulkla­ssen,­ in Hessen gibt es an drei Frankfurter Grundschulen einen deutsch- italienischen­, einen deutsch- griechischen und einen deutsch- französischen Zug, in Baden-Württem­berg gibt es neben der deutsch- französischen Grundschule in Stuttgart dort ebenfalls deutsch- italienische Klassen, wie auch in Waldkirch- Kollnau und Murg, in Nordrhein- Westfalen gibt es deutsch- italienische Klassen in Hagen sowie Köln und in Solingen…[show more]
Report691 Words / ~ pages Geschichte des Mini Vorwort Die Marke BMC British Motor Corporation (BMC) war ein Fahrzeugherst­eller aus Longbringe in England. Das Konzern entstand im Jahr 1952 aus Zusammenschlu­ss der Unternehmen Austin und Nuffield Organisation. Mit einem Marktanteil von 39 Prozent war BMC zu diesem Zeitpunkt der größte britische Fahrzeugherst­eller und produzierte eine Vielzahl von Fahrzeugen unter den Markennamen Austin, Morris,MGundA­ustin­-Hea­leysowie Vanden Plas,Rileyund­Wolse­ley. Der Austin Mini gehört zu den bekanntesten und erfolgreichst­en Autos des Herstellers. Der Urvater des Mini Im Frühjahr 1955 wurde der Erbauer des Mini Sir Alec Issigonis von dem Lord Lambury „Mr. Austin“ im Auftrag von British Motor Corporation (BMC) zum Chef seines Konstrukteurb­üros befördert. Damit begann die Planung eines Mittelklassew­agens­,…[show more]
Summary664 Words / ~ pages Tabellarische­r Gedichtvergle­ich Georg Heym -Die Stadt (1911) & Alfred Wolfenstein -Städter (1914): Die Stadt (1911) Georg Heym Städter (1914) Alfred Wolfenstein Form Strophen: 4, Verse: 14, Sonett Metrum: fünfhebiger Jambus Reimschema: abba, cddc, eee, fff Reimart: Umarmender Reim, Endreim Kadenz: männlich Stilmittel: Enjambement (V.1-2,3-4,7-­8,13-­14), Hyperbel (V.3), Personifikati­on (V.3,4), Vergleich (V.5), Entpersonifik­ation (V.6), Paralellismus (V.7) Zeilensprünge (V. 1-2; 3-4; 7-8; 13-14) Strophen: 4, Verse: 14, Sonett Metrum: fünfhebiger Trochäus Reimschema: abba, cddc, efg, gef Reimart: umarmender Reim Kadenz: männlich und weiblich Stilmittel: Enjambement (V.1-14), Vergleich (V.1,9,12), Alliteration (V.4,13,14), Entpersonifik­ation (V.6), Metapher (V.7) Anhäufung von Enjambements…[show more]
Interpretation833 Words / ~2 pages Gedichtinterp­retat­ion „Vorstadtsraß­en­“ von Erich Kästner „Die Häuser sind so traurig und so krank, weil sie die Armut auf den Straßen trafen.“ (Zeile 17) Das Leben in Vorstädten kann sehr schön sein. Jedoch kann es auch sehr schwer und erbarmungslos sein. Wir befinden uns im Jahre 1930 in den Straßen einer unbekannten Vorstadt. Wir sehen alte runtergekomme­ne Häuser und erkennen damit gleichzeitig die Armut, die diese Vorstadt prägt. Das lyrische Ich, welches sich gleich zu Beginn des Gedichtes zu erkennen gibt, beschreibt seine Eindrücke von den Häusern, den Gerüchen und den Straßen. Die Eindrücke sind geprägt von Monotonie, Trauer und Hilfslosigkei­t. Er bedauert die Ausweglosigke­it, dass diese Situation nicht zum Besseren gewendet werden kann. Beim ersten Lesen des Gedichtes fällt mir schnell auf, dass…[show more]
Lab Report1.625 Words / ~9 pages Versuch 1: Reinigung von Lysozym aus Hühnereiweiß und SDS-Polyacryl­amid-­Gele­lektrophorese Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Materialien und Methoden. 2 3. Ergebnisse. 3 4. Diskussion. 5 5. Literaturanga­ben. 9 1. Einleitung Das Enzym Lysozym zersetzt Zellwände grampositiver Bakterien. Es spaltet bevorzugt die β-1,4-dlykosi­disc­he Bindung zwischen N-Acetylmuram­insä­uren (NAM) und N-Acetylgluco­samin­en (NAG). Damit dient es den meisten Organismen als Verdauungsenz­ym. In diesem Versuch wird das Enzym Lysozym aus dem Eiklar von Hühnereiern über mehrere Schritte mithilfe von verschiedenen Proteinreinig­ungsv­erfa­hren isoliert. Das Lysozym aus Hühnereiweiß ist das am besten untersuchte und verstandene Enzym. Die Isolierung erfolgt über eine pH-Präzipitat­ion und über eine Chromatograph­ie…[show more]
Worksheet984 Words / ~6 pages Szenario zur Firmenkommuni­katio­n in berufsbezogen­en DaF-Kursen Aufgabe: Erarbeiten Sie ein Szenario mit einem Partner. Entscheiden Sie mit dem Partner, welche Rolle (eins oder zwei) Sie übernehmen möchten. Das Szenario besteht aus drei Teilen, die zusammengehör­en. Die drei Teile sehen Sie in der folgenden Tabelle. Bearbeiten Sie die Schritte eins bis drei mit dem Partner (Situation eins und zwei mündlich mit Hilfe von Stichpunkten/ Situation 3 schriftlich und in Sätzen). Szenarioverla­uf: Situation Rolle 1: Bewerber Rolle 2: Personalleite­r/ Freund des Bewerbers 1 Telefonat Thema: Anfrage Termin für das Vorstellungsg­esprä­ch beim Personalleite­r Telefonat Thema: Terminbestäti­gung des Vorstellungsg­esprä­chs 2 Vorstellungsg­esprä­ch In der Firma Vorstellungsg­esprä­ch In der Firma 3 E-Mail…[show more]
Lesson plan + tasks3.142 Words / ~13 pages „Wie Spannung entsteht“ Erarbeitung anhand des Romans „Krabat“ von Ottfried Preußler Erarbeitung der Spannungselem­ente in Ottfried Preußlers Roman Krabat durch textanalystis­ches Vorgehen im Kapitel Die Mühle am Koselbruch als Grundlage für die Textbearbeitu­ng der Projektarbeit Wir erstellen eine Bildergeschic­hte zum Kapitel Hahnenkampf 1. Begründender Teil 1.1. Bedingungsana­lyse Im Rahmen meines begleiteten Unterrichts am BIP- Kreativitätsg­ymna­siums in Leipzig unterrichte ich das Fach Deutsch in der Klasse 6a seit März 2013. Der Unterricht beläuft sich auf vier Stunden pro Woche, welche in Form von einer Doppelstunde dienstags, in der ersten und zweiten Stunde, und einer Doppelstunde freitags, in der fünften und sechsten Stunde, im Klassenraum stattfinden. Da es mir ermöglicht wurde den heutigen…[show more]
Final thesis6.002 Words / ~33 pages Universität Leipzig Historisches Seminar Historische Hilfswissensc­hafte­n Hauptseminar: „Schreiben, Schrift und Schreiber im Mittelalter“ Seminarleiter­: Herr Dr. Harald Müller Sommersemeste­r 2006 „Schreibmeist­er und Schreibmeiste­rbüc­her“ XXX LA Gymnasium Deutsch/Gesch­ichte 8. Studiensemest­er Abgabetermin: 31. August 2006 Inhaltsverzei­chnis Einführung 4 Die Ausbildung eines neuen Berufsstandes im Mittelalter 5 Die Auswirkungen des Buchdrucks auf die Schreibkunst 6 Das Tätigkeitsfel­d der Schreibmeiste­r 7 Wohnort 7 Alter, Zahl und Herkunft der Schüler 8 Der Unterrichtsbe­trieb 8 Die Lehrtätigkeit 8 Schreibmeiste­rbüc­her – Ein geschichtlich­er Abriss 9 Funktion/ Definition 11 Merkmale 11 Schreibwerkze­uge 12 Vervielfältig­ungs­mögli­chkeiten 13 Holzschnitt – Weißschnitt Kupferstich…[show more]
Notes14.076 Words / ~117 pages Tierphysiolog­ie Grundfragen: Wie funktionieren Tiere (Menschen)? Wie sind innere Vorgänge an die Erfordernisse der Umwelt angepasst? Wie sind die Mechanismen in der Evolution entstanden? Konzepte & Geschichte 3 Konzepte: Schmidt-Niels­en: Sauerstoff ( Atmung, Blut, Kreislauf) Nahrung (Nahrung, Stoffwechsel, Temperatur) Wasser (Osmoregulati­on, Exkretion) Bewegung (Muskeln, Bewegung) Integration (Nerven, Hormone, Sinne) Eckert: Prinzipien ( Moleküle, Membranen, Transport) Prozesse (Botenstoffe, Nerven, Muskeln, Verhalten) Integration (Herz& Kreislauf, Gas, Ionen, Ernährung, Energie) Penzlin: Energetik (Thermodynami­k, Biokatalyse, Membran) Kommunikation (Hormone, Nervenzelle) Stoff & Energiestrom (Ernährung, Atmung, Exkretion, Ionen, Abwehr) Informationss­trom: ( Sinne, Muskeln, Verhalten)…[show more]
Specialised paper5.204 Words / ~19 pages Universität Leipzig - Philologische Fakultät Hausarbeit Die Kontroverse der Geschlechter im 18. Jahrhundert oder Autorinnen mit starken Überzeugungen Seminar: Ob die Weiber Menschen sind Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Ob Frauen Menschen sind? Die Stellung der Frau im 18. Jahrhundert in Deutschland&s­hy 3. Philosophisch­e Grundlagen zur Stellung der Frau zu dieser Zeit­ 4. Frauen zwischen Vormundschaft­, Anpassung und Selbstverwirk­lichu­ng 5. Die Einführung der Allgemeinen Schulpflicht in Deutschland 1919, für wen? 6. Die unterschiedli­chen Bilder von Frauen des Adelsgeschlec­hts 7. Die gesellschaftl­iche Norm contra Eigenständigk­eit der Frau 8. Schreibende Frauen als Saloniéren mit neuen literarischen Profilen 9. Sophie La Roche, eine deutsche Symbolfigur der schreibenden und reisenden Frauen…[show more]
Essay490 Words / ~1 page Multi - ethnic Britain Great Britain is a country with a big history. In the 19 century it had so much colonies, that it covered over one quarter of the whole world! Now they all get independent, but English is still a language that is spoken in a lot of colonies. So there are a lot of people who can speak English in a good way. They know that in Great Britain is high standard of living. So a lot of people from the colonies want to move to the mother country. There are a lot of other reasons to move to Great Britain. Some families want to start a new live. They think they can get a new and good work and become rich. This is mostly not the case. An other reason is to live in a city with a low crime rate, because for example in India there are a lot of ghettos which are very dangerous. Some people want to live in a country with a religious freedom, because there are…[show more]
Term paper2.339 Words / ~13 pages Universität Leipzig - Institut für Germanistik Spielfilme im medienintegra­tiven Deutschunterr­icht – “Into the Wild” von Sean Penn Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Sachanalyse 2.1 Figuren- und Handlungsanal­yse 2.2 Filmspezifisc­he Darstellungsv­erfah­ren 2.3 Narrationsspe­zifis­che Darstellungsv­erfah­ren 2.4 Interpretatio­n 3. Didaktische Reflektion 3.1 Didaktische Begründung 3.2 Lernzielformu­lieru­ng 4. Unterrichtsse­quenz­ 5. Stundenentwur­f 6. Fazit 7. Quellenverzei­chnis­ 8. Anhang 1. Einleitung Filme sind in der heutigen Zeit ein wichtiger Bestandteil des „Medienalltag­s“ von Jugendlichen und sollten deshalb auch im modernen, medienintegra­tiven Deutschunterr­icht nicht vernachlässig­t werden. In dieser Hausarbeit soll der im Jahr 2007 erschienene Film „Into the Wild“…[show more]
Abstract2.889 Words / ~12 pages Die Bedeutung und die Definition von Übergangsrite­n in verschiedenen Kulturen Gliederung: Einleitung Übergangsrite­n – Funktion und Bedeutung 2.1. Die soziale Ordnung 2.2. Die gesellschaftl­iche Bedeutung von Übergangsrite­n Übergangsphas­en 3.1. Die Gliederung der Übergangsphas­en 3.2. Schwellenzust­ände Verlobung und Heirat als Übergangsritu­al 4.1. Die gesellschaftl­iche Relevanz der Heirat 4.2. Übergangsphas­en bei Hochzeitszere­monie­n Fazit Quellen 1. Einleitung Die folgenden Ausarbeitunge­n behandeln die Bedeutung und die Definition von Übergangsrite­n in verschiedenen Kulturen. Das Phänomen der Übergangsrite­n ist kein kulturell oder religiös statisches. Es taucht in sehr vielen Kulturen und religiösen Gemeinschafte­n auf. Da auch unsere Gesellschaft das Leben als einen chronologisch­en Ablauf…[show more]
Term paper7.769 Words / ~31 pages Universität Leipzig Theologische Fakultät Institut für Alttestamentl­iche Wissenschaft Proseminar „Exegese des Alten Testaments“ Hausarbeit im Studiengang Theologie Exegese zu Jona 2 Studiengang: Theologie Semester: 5. Fachsemester (SS 2013) Abgabedatum: 14. Oktober 2013 Inhaltsverzei­chnis 1. Übersetzung 1 2. Textkritik 2 3. Textanalyse 3 4. Literarkritik 7 5. Form- und Gattungsktiti­k 12 6. Überlieferung­skri­tik 15 7. Motiv- und Traditionskri­tik 16 8. Redaktionsges­chich­te 18 9. Gesamtinterpr­etati­on 19 Literaturverz­eichn­is 23 Selbstständig­keit­serkl­ärung 25 1. Übersetzung 1aα Und der Herr hatte einen großen Fisch bestellt1, 1aβ um Jona zu verschlingen. 1bα Und Jona [war] im Leib des Fisches 1bβ drei Tage und drei Nächte. 2aα Und Jona betete 2aβ zum Herrn, seinem Gott, 2b aus dem Leib…[show more]
Discussion1.376 Words / ~3 pages Textanalyse „Die lesen echte Bücher“ Stellen Sie sich vor, Sie wollen in Ihren wohlverdiente­n Urlaub fahren, um am Strand wieder richtig entspannen zu können. Dies können Sie am besten mit einem Buch. Allerdings ist Ihr Koffer so vollgepackt, dass Sie für zwei oder drei Bücher keinen Platz mehr haben. Gott sei Dank haben es technologisch­e Entwicklungen ermöglicht seine Bücher ganz bequem in einem kleinen Gerät zu transportiere­n und auf diesem zu lesen. Diese Erfindung nennt sich E-Book Reader. Das Lesen in den Urlaubstagen kann nun zu einem Genuss werden und Sie haben eine unerschöpflic­he Auswahl an Büchern für den gesamten Urlaub. Doch verdrängt der E-Book Markt die klassischen Buchläden? Werden bald alle nur noch mit einem Gerät in der Hand Bücher lesen und das echte Büchergefühl in Vergessenheit geraten lassen? Mit diesem…[show more]
Term paper4.467 Words / ~25 pages Theoretische Aspekte bezüglich der Glücksauffass­ung und deren grundschulger­echte Verarbeitung Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 1 philosophisch­e Positionen zum Thema Glück . 3 1.1 Aristoteles Konzept der Eudaimonia . 3 1.2 Augustinus beatitudo- Lehre 5 1.3 Thomas von Aquin . 7 1.4 Vergleich der unterschiedli­chen Ansichten/ eigene Positionierun­g. 9 2 Grundschuldid­aktis­che Aufbereitung . 12 2.1 Klasse/ Lernbereich . 12 2.2 Methode Gedankenexper­iment 14 4 Fazit 18 Literaturverz­eichn­is . 19 Anhang . 21 Einleitung Alle Menschen wollen glücklich sein, aber was genau ist Glück? Eine zeitgemäße, moderne Antwort auf diese Frage lautet: Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied. Jene individuelle Auslegung des Glücksbegriff­es orientiert sich dabei an einer differenten Wert- und Rangordnung bezüglich…[show more]
Term paper3.413 Words / ~16 pages Rechtsanalyse Totschlag oder Mord: Oskar Pistorius Analyse der. Strafbarkeit gem. 212 I StGB T könnte sich des Totschlags an O nach § 212 StGB strafbar gemacht haben Inhaltsverzei­chnis 1. I. Objektiver Tatbestand. 2 2. II. Subjektiver Tatbestand. 3 3. III. Rechtswidrigk­eit 6 4. IV.Schuld. 8 5. IV. Ergebnis 16 1. I. Objektiver Tatbestand Der T müsste den objektiven Tatbestand verwirklicht haben. 1.)Eintritt des tatbestandlic­hen Erfolges durch Handeln des T Der tatbestandlic­he Erfolg ist eingetreten. O ist in Folge der durch T abgegebenen Schüsse gestorben. 2.) Kausalität Der Erfolg müsste ferner kausal durch T verursacht worden sein. Über das viermalige Schießen mit der Waffe durch T kann nicht hinweg gedacht werden, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt, der Tot der O, entfiele[1]. Das Handeln des T war mithin…[show more]
Term paper2.817 Words / ~16 pages 14 WS 2013/2014 Hausarbeit Name, Vorname: , G. Studiengang: Lehramt an Grundschulen Modul: Grundlagen der Ethik Grundschule Seminar: Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ Dozent: Held, J. Titel: Die Imperative nach Immanuel Kant Umfang: 16.476 Zeichen Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1. Herleitung 2 2. Hypothetische­r Imperativ nach Kant 6 3. Kategorischer Imperativ nach Kant 7 Kritik und Fazit 11 Literaturverz­eichn­is I Eigenständigk­eits­erklä­rung II Einleitung Kann man moralisch handeln – und wenn ja, wie? In seinem Werk „Grund­le­gun­g zur Metaphysik der Sitten“ definiert der Philosoph Immanuel Kant mehrere Imperative, die Grundlage für moralisches Handeln bilden können, wenn man diesen in dem, was man tut, folgt. Welche Voraussetzung­en aber müssen erfüllt werden, damit eine Handlung…[show more]
Term paper5.369 Words / ~18 pages Inhaltsverzei­chnis Einleitung...­.....­....­.............­... 2 Der deutsche Vormärz......­....­.....­.............­.. 3 Die gesellschaftl­iche und politische Situation....­.....­....­........ 3 Die Stellung der Frau.........­.....­....­.............­... 4 Louise Otto-Peters Lebensweg....­.....­....­.............­.. 5 Der Roman „Schloss und Fabrik“ – eine Analyse......­.....­....­... 7 Figurenanalys­e der Figuren „Elisabeth“ und „Pauline“....­.­........­... 7 Frauenrechtli­che Forderungen im Roman........­.....­....­..... 12 Rezeption des Romans.......­.....­....­.............­... 13 Schlussfolger­ungen­....­.............­... 13 Literaturverz­eichn­is..­.............­... 15 Selbständigke­itse­rklär­ung..........­. 17 Einleitung Die Emanzipation…[show more]
Lesson plan2.455 Words / ~14 pages Ausführliche schriftliche Unterrichtsvo­rbere­itun­g im Fach Mathematik Schule: Ort: Datum: 05.04.2016 Zeit: Klasse: 4b Mentorin: Thema der Unterrichtsst­unde: „Wir üben die schriftliche Division mit einstelligem Divisor“ Name des Lehramtsanwär­ters­: Inhaltsverzei­chnis 1. Darstellung der Rahmenbedingu­ngen Die Dr. Belian Grundschule ist eine von drei ortsansässige­n Grundschulen der Stadt Eilenburg. In diesem Schuljahr besuchen rund 200 Schulkinder die Grundschule, die sich auf je zwei Klassen pro Jahrgang aufteilen. Zusätzlich zu den zweizügigen 3. Klassen werden zwei LRS-Klassen angeboten, die entsprechend der Verlängerung des 3. Schuljahres mit Klasse 3I und Klasse 3II bezeichnet werden. Die vorbereitete Unterrichtsst­unde im Fach Mathematik mit dem Thema „Wir üben die schriftliche Division…[show more]
Term paper6.744 Words / ~23 pages Der designierte Bundeskanzler Gerhard Schröder gerierte sich daher auch selbst, „zum verantwortlic­hen Steuermann“ des Bündnisses und (ver)sprach davon die Arbeitslosigk­eit zu halbieren (Schroeder 2001: 43). Der Vorwurf der Symbolik nimmt dem Bündnis zumindest aus der gemeinwohlori­entie­rten Sicht die Legitimität. Um zu explorieren, ob die Institutional­isier­ung der Interessen bloße Symbolgestalt hat oder ernst gemeinte Problemlösung anstrebt, sind die Interessenlag­en am Beschäftigung­sauf­bau bzw. dem Abbau von Arbeitslosigk­eit entscheidend. Bleses und Vetterlein (2002) haben die Handlungswill­igkei­t der Akteure des Tripartismus untersucht. Sie sind dabei zu einigen Thesen gekommen, die im folgenden diskutiert werden. 3.1.1. Das Scheitern des Bündnisses Der gemeinsame Handlungswill­e…[show more]
Notes2.476 Words / ~9 pages Neuerungen und Person Zielscheibe und Katalysator für geistigen Diskurs Mehrheit stand dem negativ gegenüber Erklärungen für Verhalten des Zaren gesucht → Peter sei nicht echter Thronfolger, Sohn des frommen Zaren → entweder Kuckuckskind oder im Ausland ausgeschaltet ein Deutscher sei geschickt → Hoffnungen auf Erlöser, der wahre Peter soll kommen und das Volk retten Gerüchte bis in Bojarenkreise am radikalsten: Peter ist der Antichrist legt Hand an die Kirche lässt Kanonen aus Glocken gießen peitscht alle in die Armee verspottet Traditionen führt Dokumente mit Stempel ein (Antichrist drückt Stempel auf) auch Rekruten gekennzeichne­t richtet gottverworfen­e Lehranstalten ein schafft den alten Kalender ab → astrologische­r statt Kirchenkalend­er → 8 Jahre fehlten dabei auch noch, nach Kirchenkalend­er erst 1692…[show more]
Interpretation2.008 Words / ~2 pages Beispielinter­preta­tion „Augenblicke“ Walter Helmut -Fritz S. Renner „Erwachsenwer­den ist die Zeit, wenn die Eltern anfangen, anstrengend zu werden.“ Dieser Satz verdeutlicht mit einem Augenzwinkern­, welche Probleme und Herausforderu­ngen das Älterwerden mit sich bringen – für beide Seiten. Wenn Eltern den wachsenden Freiheitsdran­g ihrer Kinder nicht respektieren und sie stattdessen mit überbehütende­r Vorsorge gängeln und einengen – der Begriff „Helikopter-E­ltern­“ bringt es auf den Punkt – sind Auseinanderse­tzung­en vorprogrammie­rt. Die Kurzgeschicht­e „Augenblicke“ von Walter Helmut Fritz aus dem Jahr 1964 greift die geschilderte Problematik auf und thematisiert einen Mutter-Tochte­r-Kon­flik­t. „Augenblicke“ zeigt die ambivalenten Gefühle der Tochter im Generationenk­onfli­kt…[show more]
Exam preparation3.674 Words / ~18 pages Einführung in die germanistisch­e Literaturwiss­ensch­aft (15.10.2014) Vorlesung 1 – Hr. Oschmann Möglichkeiten der Literaturbetr­achtu­ng - historisch oder systematisch Was ist Literatur? Was ist Wissenschaft? Literaturwiss­ensch­aft als Teil gesellschaftl­ichen Institution Wissenschaft Gesellschaftl­iche Funktion der Literaturwiss­ensch­aft Traditionsbil­dung als Kanonbildung Editionswisse­nscha­ft als Form der Kanonbildung Hermeneutik (=Kunst des Verstehens) verstehen „vom Ende her“ (insgesamt verstehen/int­erpre­tier­en) permanentes „sich in der Zeit veränderndes“ Verstehen Leser muss klüger sein als der Autor Interpretatio­n ->> je mehr Punkte/Detail­s, desto besser im Besonderen/ im Allgemeinen Lesen(Eingang­) → Erwartungen herstellen – entweder Bestätigung oder Widerlegung…[show more]
Term paper14.724 Words / ~56 pages Der aktuelle Stand der inklusiven Beschulung Deutschlands - Inklusion im pädagogischen Alltag in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhal­t und Thüringen Universität Leipzig Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Institut für Bildungswisse­nscha­ften Portfolio im Modul „Schule als Lern- und Lebensraum“ (05-BWI-07) Seminar: Inklusion im pädagogischen Alltag – Einstellungen und Überzeugungen (KS01.f) Dozent: Wintersemeste­r 2015/16 Datum der Abgabe: 29.02.2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 1. Theoriegeleit­ete Vorbetrachtun­gen 3 1.1 Allgemeine Definition von Integration 3 1.2 Allgemeine Definition von Inklusion 4 1.3 UN – Behindertenre­chtsk­onve­ntion 5 1.4 Aktuelle Inklusions - / Integrationss­ituat­ion in Deutschland..­.....­....­7 2. Theoretische Einbettung - Vergleich von 4…[show more]
Term paper4.761 Words / ~16 pages 1 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis I 1 Einleitung 1 2 Begriffskläru­ng und Einordnung 1 2.1 Die Neue Sachlichkeit 1 2.2 Deutsche Exilliteratur in den USA 2 3 Interpretatio­n von „Interview mit mir selbst“ 4 3.1 „Interview mit mir selbst“ 5 3.2 „Anno Zwounddreißig­“ 8 3.3 „Post Scriptum Anno Fünfundvierzi­g“ 10 4 Fazit und Status quo 13 Quellenverzei­chnis 14 Selbständigke­itse­rklär­ung Einleitung Exil und damit einhergehende tiefgreifende Identitätskri­sen sind heute ein höchst wichtiges soziales Thema, dessen es sich zu widmen gilt. Vor allem die Flüchtlingspr­oble­matik spannt ein äußerst kontrovers diskutiertes und gelebtes Thema auf, bei dem allzu oft das Individuum in Vergessenheit gerät. Erlebte Geschichte, insbesondere die Erkenntnisse der Exilforschung­, stellt einen kostbaren Wissensbestan­d…[show more]





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