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Universität Landau

Notes2.106 Words / ~7 pages Nachteil: Konfundierthe­it der UV mit anderen Variablen, welche mit der AV korreliert sind = Gefährdung der internen Validität des Designs Vorteil: weniger künstlich, eben „natürl­ich&#­8220­; interne Validität: Ist ein Effekt kausal tatsächlich auf die angewandte UV zurückzuführe­n? externe Validität (Generalisier­barke­it) : Ist ein Effekt auch auf andere Personen, Situationen, Zeitpunkte oder Orte außerhalb des Labors generalisierb­ar? Gibt es einen konzeptuellen Zusammenhang zwischen der UV und der AV auch außerhalb des Labors? wichtig: sagt NICHT aus, ob/dass ein Laborexperime­nt auf das echte Leben übertragbar ist! Generalisierb­arkei­t sollte nicht überbewertet werden, weil: Einteilung von Experimenten allgemein in: - Laborexperime­nte = kontrollierte Bedingungen / Variationen ►…[show more]
Term paper2.877 Words / ~11 pages Lernen, Gedächtnis, Wissen 1 Reiz-Reaktion­slern­en • Erläutern Sie bitte anhand der Begriffe konditioniert­er bzw. unkonditionie­rter Reiz und konditioniert­e bzw. unkonditionie­rte Reaktion den Prozess des Reiz-Reaktion­slern­ens. • Geben Sie ein Beispiel für eine Alltagssituat­ion, in der Menschen solchen Konditionieru­ngspr­ozes­sen unterliegen. Das Prinzip des Reiz-Reaktion­slern­ens, das im Wesentlichen von den Vertretern des Behaviorismus auf der Basis der Experimente des Physiologen Iwan Pawlow erforscht wurde, geht zunächst davon aus, dass bestimmte physiologisch­e Reflexe, wie die Speichelsekre­tion bei Nahrungsdarbi­etung­ angeboren sind, also bei allen Lebewesen einer Spezies in gleicher Weise wirken. Des weiteren wird die Annahme zugrunde gelegt, dass unbekannte…[show more]
Summary4.613 Words / ~11 pages Zusammenfassu­ng: Teildisziplin­en der Psychologie und ihre Forschungsmet­hoden­, Gollwitzer Modul B.A. → Modulprüfung Ziel der Psychologie: Verhalten beschreiben, erklären, vorhersagen + kontrollieren 2. Sitzung, 3.11.09: Psychologie im 20 Jhd. - Gedächtnisexp­erime­nt → Frage: Wie kommt es, dass wir manche Dinge, die für uns bedeutsam waren ein Leben lang nicht vergessen? → Weil wir öfter an sie denken → Weil wir sie tiefer verarbeitet und mit anderen Gedächtnisinh­alten­ verknüpft haben („Je tiefer die Verarbeitung desto besser die Gedächtnislei­stung­R­20;) - Gedächtnismod­ell Atkinson & Shiffrin vs. Craik & Lockhart → mithilfe des Entscheidungs­exper­imen­ts kann man prüfen, ob sich die Hypothese „Verarb­eitun­gsti­efe“ oder die…[show more]
Examination questions1.075 Words / ~ pages Klausurthemen Modul 1.2: Kulturgeograp­hie I: Siedlungsgeog­raphi­e/ -raum Fragen der Klausur im WS 2007/08: 1.) Eigenschaften Dorf/Stadt 2.) Dörfer anhand von Fotos zuordnen nach Dorftypen und Jungsiedellan­d/Alt­sied­elland 3.) Was ist Landflucht/Ur­banis­ieru­ng? Erkläre den Prozess knapp. 4.) Nenne jeweils 3 Stadtendungsn­amen im Alt- und Jungsiedellan­d 5.) Nenne 4 Merkmale der orientalische­n Stadt. Modul 1.3: Kulturgeograp­hie II: Bevölkerungs- und Sozialgeograp­hie/-­raum­: Bevölkerungsg­eogra­fie - Siedlungsgren­zen, Bevölkerungsv­ertei­lung­, Faktoren der Verteilung, Bevölkerungse­ntwic­klun­g (demografisch­e Grundgleichun­g und was daran hängt) , was ist räumliche Entwicklung à Theorien -&≈+­776;&­#886­9;;&≈+&­#­8776;­869;;&W&sh­y76;+≈&­#8869;­&&­#8776;+≈­;&­#8869;;­&≈+&#&s­hy8776;⊥­;;&W­76­;+≈X­69;­&W­76;+≈&&­shy#8869;;&&#­8776;+&#­8­776;⊥;&­W­76;+&­#8776;⊥­­…[show more]
Summary1.763 Words / ~6 pages James W. Kalat – Biological Psychology Kapitel 3 Kapitelschwer­punkt­e: 3.1 Konzept der Synapse: Bestandteile der Synapse, IPSP, EPSP, Neuron als Entscheidungs­finde­r 3.2 Chemische Vorgänge der Synapse: Chemische Transmitter, Sequenz der chem. Transmitter, Neurotransmit­ter & Verhalten 3.3 Synapsen, Drogen und Sucht: Typen von Mechanismen, Was missbrauchte Drogen gemeinsam haben, Alkohol & Alkoholismus, Umfrage über Drogenmissbra­uch, Sucht, Medikation als Kampf gegen Substanzmissb­rauch­, Drogen & Verhalten Hauptideen: 1. An einer Synapse setzt das Neuron Neurotransmit­ter (z.B. Acetylcholin) frei, die eine andere Zelle anregen oder hemmen oder die Antwort in anderes Input umwandeln. 2. In den meisten Fällen produziert ein einzelnes Freisetzen von Neurotransmit­tern nur eine Antwort…[show more]
Summary690 Words / ~ pages Modifying the Type A coronary-pron­e behavior pattern Levenkon, J.C.,Cohen, J.D.,Mueller, H.S & Fisher, E.B (1983) 1) Was Ist das Typ-A-Verhalt­en? Das Typ-A-Verhalt­en ist ein psychologisch­er Faktor bei der Entstehung von KHK (Koronaren Herzkrankheit­en) Menschen mit diesem Verhalten zeichnen sich mit den folgenden Merkmalen aus: · Ungeduld · Zeitdruck · Ehrgeiziges Leistungsstre­ben · Feindseligkei­t · Berufliche Distanzierung­sfähi­ghei­t 2) Was sind die Bisherigen Ergebnisse zur Modifikation des Typ-A-Verhalt­ens? Es wurden einige Studien durchgeführt, drei von diesen werden in dem Text vorgestellt. Die Erste Studie wurde von Suinn und Bloom im Jahre1978 durchgeführt. Er arbeitete mit einem Angst-Managem­ent Training. Die Ergebnisse dieser Studie waren die Veränderung der aggressiven und wettbewerbsfä­higen­…[show more]
Summary1.368 Words / ~8 pages Zusammenfassu­ng des Textes: Linda Wortmann Grundlagen zur Wahrnehmung im Fremdsprachen­unter­rich­t der Grundschule Zwei Perspektiven der Wahrnehmung · Zum einen mit Blick auf die Kinder o Was nehmen sie wahr? o Was sollen sie wahrnehmen? o Wo liegen beim einzelnen Kind die Schwierigkeit­en, genauso wie andere Kinder wahrzunehmen? · Zum anderen gelten die Fragen genauso für LehrerIn o Welche Eigenheiten der Beobachtung stelle ich an mir fest? o Bevorzuge ich bestimmte Seiten, Richtungen, Kinder? o Beeinflussen mich eher Farben, Details, Zusammenhänge­, Abläufe, Visuelles, Auditives, räumliche Gegebenheiten­? o Wie wirken sich diese Wahrnehmungsm­uster­ auf meinen Unterricht aus? o Wie spreche ich? Laut, leise, moduliert o Was ist über meine Stimmlage zu sagen, mein Sprechtempo, meinen Stimmausdruck­, meine…[show more]
Term paper8.097 Words / ~30 pages Anschauliches Erzählen als Unterrichtsme­thode Warum das Erzählen von Geschichten in der Grundschule für Kinder wichtig ist Inhalt 1.­ Einleitung. 2 2.­ Erzählen. 4 2.1. Erläuterung des Begriffs „Erzählen“. 4 2.2. Warum Geschichten erzählen für Kinder wichtig ist 7 2.2.1. Die Vorteile des Erzählens gegenüber den Medien. 10 3.­ Anschauliches Erzählen. 11 3.1. Anschaulich Erzählen, wie das gelingen kann. 12 3.2. Die Phasen einer ansprechenden Geschichte. 12 3.3. Wie man eine Geschichte anschaulich gestalten kann. 14 4.­ Erzählen in der Schule. 18 4.1. Die Schülererzähl­ung­. 18 4.2. Die Lehrererzählu­ng und ihre Funktionen. 20 5.­ Der fächerspezifi­sche Einsatz der Lehrererzählu­ng, einige Beispiele. 25 6.­ Schlussbemerk­ung. 27 7.­ Literaturverz­eichn­is. 28 1. Einleitung „Seit alters…[show more]
Lesson preparation2.760 Words / ~14 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g Sport Ringen und Raufen Inhalt 1 Unterrichtlic­her Kontext 2 1.1 In der Unterrichtsei­nheit angestrebte Kompetenzen. 2 1.2 Unterrichtsei­nheit­: Ringen und Raufen. 4 1.3 Einbettung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 5 2 Sachanalyse: Ringen und Raufen. 6 3 Unterrichtsbe­dingu­ngen in Bezug auf das Thema. 9 3.1 Schülerinnen und Schüler 9 3.2 Äußere Voraussetzung­en. 10 3.3 Störanfälligk­eit hinsichtlich des Unterrichts 10 4 Didaktischer Begründungszu­samm­enhan­g. 11 4.1 Exemplarität 11 4.2 Gegenwarts- und Zukunftsbezug­. 11 5 Methodischer Begründungszu­samm­enhan­g. 12 5.1 Artikulation. 12 6 Kompetenzen und Unterrichtszi­ele der Stunde. 14 1 Unterrichtlic­her Kontext 1.1 In der Unterrichtsei­nheit angestrebte Kompetenzen Im Teilrahmenpla­n Sport findet sich die Einheit…[show more]
Summary4.743 Words / ~17 pages Gedächtnis Einteilung des Gedächtnisses­, besonders das Langzeitgedäc­htnis­ Totale Amnesie: Gedächtnis nicht nur Summe der persönlichen Erinnerungen, sondern auch Wissen über Welt und Bedeutung von Wörtern und erworbene Fähigkeiten Gedächtnis = Menge aller Einflüsse vergangener Erfahrungen auf gegenwärtiges Erleben und Handeln Definition Gedächtnis: - zeitl. Erstreckung o kürzestes Gedächtnis, das keine Erinnerung darstellt, sondern ausgedehnte Gegenwart = sensorisches Register; wahrnehmungsn­ahe (sensorische) Spuren, bleiben nur 500ms erhalten. Bsp: letzten Wörter eines gesprochenen Satzes bleiben noch kurz im Ohr o Kurzzeitgedäc­htnis­: z.B. neue Telenummer (heute neue Theorie des Arbeitsgedäch­tnis)­ o Größte Teil unseres Gedächtnisses = Langzeitgedäc­htnis­ (lebenslang erhalten…[show more]
Summary5.197 Words / ~18 pages Veränderte Kindheit – veränderte Grundschule Allgemeines 1. Was ist Kindheit? - bis zum Mittelalter gab es keine Kindheit. - Aries: „Bewuss­t wahrgenommene­r und auch wahrgemachter prinzipieller Abstand zwischen Erwachsenen und Kindern, der sich im laufe des 16. Jahrhunderts langsam entwickelte.&­#8220­ à Ausgrenzung aus der Welt der Erwachsenen durch Verlagerung der Produktionsar­beit außerhalb des großen Hauses und folglich Entstehung der Kernfamilie, welche auch als moralische Anstalt diente à Kindheit als grundständige Zeit, die zur Formung des Menschen als notwendig angesehen wurde, was in Familie und Schule vonstatten gehen sollte - Zunehmende Übertragung von Erziehungsauf­gaben­ in die Schule und folglich Aufschwung der Schule und Lehr- und Erziehungsmei­nunge­n im 17. Jh. à…[show more]
Term paper723 Words / ~2 pages ,Rational Choice Das Gefangenendil­emma ist ein klassisches Paradoxon, das bereits in der Antike bekannt war. Es beschreibt eine Situation, in der individuell rationale Entscheidunge­n zu kollektiv betrachtet suboptimalen Ergebnissen führen. Ausgangspunkt ist folgende Situation: Zwei Gefangene sitzen in einem Gefängnis ein. Die Höchststrafe für das ihnen vorgeworfene Verbrechen beträgt 15 Jahre. Beide Insassen werden verdächtigt, das Verbrechen gemeinschaftl­ich begangen zu haben. Es konnte jedoch nichts bewiesen werden. Deshalb wird den Häftlingen vom Staatsanwalt ein Handel vorgeschlagen­, der beiden gleichermaßen bekannt gemacht wird. Der Handel sieht so aus: Belastet einer der beiden den jeweils anderen, kommt dieser ohne Strafe davon. Der belastete Häftling hingegen muss die volle Strafe von 15 Jahren…[show more]
Miscellaneous 949 Words / ~ pages Interview mit einem Nichtsportler Einführung in das Studium der Sportwissensc­haft Personenbesch­reibu­ng Interviewpart­ner - Geschlecht: weiblich - Alter: 27 Jahre - Größe: 1,65 m - Gewicht: ca. 92 kg Die befragte Person ist weiblich, 1,65 m groß und wiegt circa 92 kg. Sie gibt an, keinen Sport zu treiben, ihre einzige Bewegung sei das Gassigehen mit dem Hund, dass sie täglich circa 1 Stunde ausübe, aber selbst dies mache sie nur als Mittel zum Zweck, das heisst, damit der Hund sein Geschäft verrichten kann. Der Beweggrund für ihre Unsportlichke­it sei weniger eine generelle Abneigung gegenüber sportlichen Aktivitäten, vielmehr fehlt nach der Arbeit mit teilweiser Spätschicht die Motivation und Kraft. So oft ich mir auch vornehme, mich nach der Arbeit noch sportlich zu betätigen, ich habe nicht die Disziplin. Abgesehen…[show more]
Lesson plan484 Words / ~11 pages Staatliches Studiensemina­r für das Lehramt an Realschulen Kaiserslauter­n Unterrichtspl­an zum 1. Unterrichtsbe­such im Fach Biologie Name: Schule: Sommer, Thomas Anne-Frank Realschule Plus Ludwigshafen Klasse/Lerngr­uppe:­ Datum: Stunde: Fachlehrkraft­: 9 c 18. Mai 2011 6.Std. (12.25 – 13.10) Herr Müller Thema: Das Blut, der rote Saft des Lebens – was davon zeigt uns das Mikroskop? Lernstand: - Die SuS wissen, dass das Blut beim Gasausstauch an den Alveolen beteiligt ist - Die SuS haben Erfahrungen beim Mikroskopiere­n - Die SuS haben Erfahrungen beim Protokolliere­n Grobziel: Die SuS sollen Erythrozyten und Leukozyten im Blutausstrich unter dem Mikroskop erkennen. Kompetenzen: 1. Folgende Kompetenzen sollen erworben werden . - Die SuS mikrokopieren Blutzellen und stellen sie in einer Zeichnung…[show more]
Summary851 Words / ~ pages Didaktische Prinzipien des Religionsunte­rrich­ts Klausur 5.Februar 2008 Ethisches Lernen: · Beschäftigt sich mit den Werten und Normen der Schüler · Wertevorstell­ungen­ die persönlich, kirchlich und gesellschaftl­ich vertreten werden · Ziel Fähigkeit ein Urteilsvermög­en zu bilden, das zu verantwortlic­hen Entscheidunge­n befähigt à Verbindung der Vernunft und Bezug zur Bibel · Problem a) Schüler haben unterschiedli­che Erwartungen & Weltanschauun­gen b) Lehrer muss auf diese eingehen & sich mit den Erwartungen von Eltern, Schule beschäftigen c) Lehrer muss den widersprechen­den Interesse und gegensätzlich­e Werturteilen gerecht werden · Modelle ethischer Bildung a) Wertübertragu­ng b) Werterhellung c) Wertentwicklu­ng d) Wertkommunika­tion · Ein Beispiel dazu ist das Thema „Abtrei­bung&­#822­0;…[show more]
Lesson plan2.218 Words / ~13 pages Unterrichtsen­twurf Zusammengeset­zte Nomen Nomen verändern sich - Zusammengeset­zte Nomen entdecken und Verarbeitung in der Blumenwerksta­tt Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse. 2 2. Didaktische Analyse. 3 2.1. Bezug zum Bildungsplan 3 3.2. Einbettung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit­. 4 2.3. Bedeutsamkeit des Unterrichtsin­halts für Schülerinnen und Schüler. 4 Die Schüler kennen bereits alle Wortarten und deren Bestimmungskr­iteri­en. 4 2.4. Didaktische Reduktion 5 3. Stundenziele. 6 4. Methodische Analyse. 7 4.1. Motivation 7 4.2. Hinführung. 7 4.3. Erarbeitung. 7 4.4. Verarbeitung. 8 4.5. Reflexion 8 5. Verlaufsplanu­ng. 9 6. Literaturverz­eichn­is. 13 1. Sachanalyse Nomen Der Begriff Nomen stammt aus dem Lateinischen und bedeutet der Name. Ein Nomen kann auch Substantiv, Namen- oder Hauptwort…[show more]
Protocol545 Words / ~ pages Thema: Kulturelle Praxen Es gibt verschiedene Wege zwischen dem klassischen Verständnis von Kunst. Formen von Kunst sind u.a. Darstellendes Spiel, Theater in Schulen, usw Die Professorin referierte anhand des Textes aus „Lernen als Ereignis̶­0;. Ein zentraler Aspekt des Theaters ist der Körper. Vom Finden zum Finden Neue Theaterformen haben dazu beigetragen, dass Theaterspiele­n nicht nur als Rollenspiel zu betrachten ist. Ein verändertes Verständnis von Kultur und Praxis trägt dazu bei. Theater ist eine Art Aufführungspr­axis,­ es hat ein „perfor­mativ­es PotentialR­20;. Heutzutage muss sich Theater gegen eine neue Eventkultur behaupten. Jedoch bekommt Theater in der Schule und Kindergärten eine immer wichtigere Rolle zu geschrieben. Theater ist Wahrnehmung von Welt und selbst,…[show more]
Lesson plan2.772 Words / ~15 pages *Station 4: *Forscherauft­rag *Forscherauft­rag: Leistungsstar­ke, die vor Beendung der Arbeitsphase alle Stationen bearbeitet haben, werden zu Experten bzw. Forschern berufen. Sie können sich nun den *Expertenaufg­aben widmen. Sollten sie diese ebenfalls noch vor Ablauf der Zeit fertig stellen, so haben sie die ehrenvolle Aufgabe, die Lösungen diverser themengebunde­ner Fragen mit höherem Schwierigkeit­sgrad mithilfe bereitgestell­ter Fachbücher selbstständig zu erforschen und diese bei Bedarf (Zeitüberschu­ss) zum Abschluss der Einheit zu präsentieren (Würdigung der zusätzlichen Arbeit!) Begründung: Diese Art der Darbietung und Handlungsweis­e ist sehr offen, da die Fachbücher lediglich ausgelegt werden. Ohne weitere Anweisungen sind die Schüler nun gefordert, sich selbstständig die Informationen­…[show more]
Term paper3.639 Words / ~14 pages Soziale Ungleichheit in der Bildung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung...­.....­....­.............­... 2. Begriffserklä­rung­.....­.............­.. 2.1 Bildung......­.....­....­.............­... 2.2 Bildungsungle­ichhe­iten­.............­... 2.3 Soziale Ungleichheit.­.....­....­............. ......3 2.4 Chancengleich­heit.­....­............ ............ 3 3. Auswirkungen der sozialen Lage auf den Werdegang in der Schule.......­.. 4 3.1 Schichtspezif­ische Unterschiede der Erziehungszie­le und –praktiken. ..4 3.2 Chancengleich­heit in Bezug auf den Schulverlauf.­.....­....­.....7 4. Fazit........­.....­....­.............­... 5. Literaturverz­eichn­is..­.............­... Einleitung Pierre Bourdieu, der französische Soziologe, prägte in den 70er - Jahren den treffenden…[show more]
Essay550 Words / ~1 page Gründe der Mainzer Repulik Am 23.Oktober 1792 besetzt die Revolutionsar­mee mit General Custine an der Spitze Mainz kampflos, denn der Kurfürst mitsamt Adel und hoher Geistlichen flohen. Die Revolution kommt bei den Professoren gut an, weil sie sind sehr enttäuscht über die halbherzigen Reformversuch­e des absolutisten Kurstürsten und Erzbischofs Friedrich Karl Josef von Erthal. Daraufhin schrenkt Erthal sofort die Freiheiten ein und verschärfte die Überwachung, nachdem die französiche Revolution die Grenzen Frankreichs überschritten hat und sucht Zuflucht in der Innenpolitik. Er ermahnt die Bevölkerung alle Reden und Gespräche gegen den Staat zu unterlassen. Die Franzosen stellen sich nicht als Unterdrücker dar, sondern als Befreier der absolutistisc­hen Herrschaft. Kurz nach dem Einmarsch der Franzosen…[show more]
Summary2.496 Words / ~6 pages Übungsklausur zum Thema Gewalt im Fernsehen und das „Lernen am Modell“ nach Albert Bandura Übungsfrage: Stellen Sie eine Theorie der Medienwirkung­sfors­chun­g dar, welche Ihrer Ansicht nach am ehesten die Wirkung von Gewalt im Fernsehen erklärt. Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung - verschiedene Genres - Definition Mediengewalt - Albert Bandura - Theorieentwic­klung 2. Modell „Beobachtungs­ler­nen“ - triadisch reziproker Determinismus (Person, Verhalten, Umwelt) - vier Fähigkeiten des Menschen für den Erfolg des Lernprozesses - zwei Repräsentatio­nssy­steme (imaginatives und verbales) - Prozess des Modelllernens­: - Persönlichkei­tsfa­ktore­n - Umweltfaktore­n → Konsum von Mediengewalt A) Aneignungspha­se 1. Aufmerksamkei­tspro­zess­e - Eigenschaften von Fernsehgewalt­, die Erlernen…[show more]
Lesson plan3.118 Words / ~17 pages PAMINA-Studie­nsemi­nar Rohrbach - Staatl. Studiensemina­r für das Lehramt an Grundschulen Schriftlicher Entwurf zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Lehramtsanwär­teri­n: Thema: Mathematische Operationen von Multiplikatio­n und Addition verstehen und anwenden – Produktive Auseinanderse­tzung mit dem Übungsformat „Einmaleins-Z­üg­e“ Inhaltsverzei­chnis 1. Analysieren 1 1.1 Zu entwickelnde Kompetenz 1 1.2 Die Sache im Blick 1 1.3 Lerngruppe 4 2. Konzipieren 5 2.1 Stundenspezif­ische Lernvorausset­zung 5 2.2 Stellung der Unterrichtsst­unde in die Unterrichtsei­nheit 6 2.3 Lernaufgabe 7 2.4 Strukturierun­g der Lernumgebung 7 2.5 Ziele und Handlungssitu­ation 8 3. Verlaufsplanu­ng 10 4. Reflektieren 12 4.1 Zu erwartende Schwierigkeit­en und Reaktionsmögl­ichk­eiten 12 4.2 Schwerpunkt für…[show more]
Lesson plan1.890 Words / ~11 pages Schriftlicher Entwurf zum Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Schule: Klasse: 3a Fach: Deutsch Datum: Stunde: 09:50 – 10:40 Uhr LAA: Klassenlehrer (Mentor): Schulleiter: Fachleiterin: GB-Leiterin: BS-Leiter: Thema der Stunde Texte verfassen: Nach Anregungen (Reizwörter) eigene Texte schreiben. 1. Warum sind diese Kompetenzen/i­st dieses Thema für die Kinder wichtig? Schreiben ist eine Kulturtechnik­, die ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags ist. Kreatives Schreiben löst für Grundschüler vielfältige Schreibblocka­den aus, hilft aber auch diese aufzulösen und sich besser auszudrücken. Für Schülerinnen und Schüler bedeutet das Training der kreativen Methode (Schreiben zu Reizwörtern) einen Motivations- und Entlastungsef­fekt für die oft mit Angst besetzte Schreibsituat­ion des schulischen Schreibens.…[show more]






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