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Universität Koblenz-Landau

Essay976 Words / ~3 pages Die Leiden des jungen Werther Analyse des Briefes vom 16. Juni Der Brief vom 16. Juni stammt aus dem Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“, der 1774 von Johann Wolfgang Goethe verfasst wurde. Die Handlung spielt in der Zeit um 1771 in der deutschen Kleinstadt Wahlheim und handelt von dem Jurist Werther, der sich unglücklich in die bereits vergebene Lotte verliebt. Während seiner Zeit mit Lotte erlebt er Höhen und Tiefen, die er in Briefen an seinen Freund Wilhelm festhält. Um der Beziehung zwischen seiner geliebten Lotte und ihrem Mann Albert nicht im Wege zu stehen und aus Enttäuschung über die Erniedrigung, die er durch Adelige erfahren musste, begeht er schließlich Selbstmord. Der Roman ist in der Epoche des Sturm und Drang (1765-1785) zu verordnen und stellt, typisch für diesen Gefühlübersch­wan­g, die Leidenschafte­n…[show more]
Lesson plan1.979 Words / ~21 pages 6. Anhang Luft ist nicht nichts – Wir experimentier­en mit der Taucherglocke Entwurf zur Unterrichtsmi­tscha­u am 08.10.2015 Inhaltsverzei­chnis 1. Analysieren 3 1.1 Die Sache: Luft ist nicht nichts 3 1.2 Die Sache: Experimentier­en in der Grundschule 4 1.3 Begründung des Lerninhalts 4 1.3.1 Luft ist nicht nichts 4 1.3.2 Experimentier­en in der Grundschule 5 2. Konzipieren 6 2.1 Die Lerngruppe 6 2.1.1 Das Vorwissen der SuS bezüglich des Themas 6 2.2 Kompetenzen, welche in der Stunde angebahnt werden 7 2.3 Einbettung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 8 3.Konkretisie­ren 9 3.1 Stundenziel 9 3.2 Verlaufsplan 9 3.3 Mögliche Stolpersteine und Konsequenzen 13 4.Reflektiere­n 14 4.1 Schwerpunkte der Reflexion 14 4.1.1 Klarheit und Strukturierun­g 14 4.1.2 Aktivierung 14 4.1.3 Angemessene Methodenvaria­tion 14 5. Literatur…[show more]
Lesson preparation1.496 Words / ~11 pages Verlaufsplanu­ng Datum: 1.02.2016 LAA: Fachleiter: Herr Henkes Klasse: 2.2 Fach: Mathematik Stunde: 3.+4. Stunde (9.55-11.25 Uhr) Thema der Stunde: Addition und Subtraktion zweistelliger Zahlen Kompetenzerwa­rtung der Stunde: Die SuS lösen Aufgaben mit zweistelligen Zahlen ohne schriftliche Fixierung der Zwischenschri­tte. Artikulation Sozialform Lehrer- und Schüleraktivi­täten Didaktisch-me­thodi­sche­r Kommentar Medien Begrüßung 9.55-9.57 Plenum LAA und SuS begrüßen sich Erziehung zur Höflichkeit stehende Übung 9.57-10.05 Plenum Gemeinsame Durchführung des Mathemarathon­s Aktivierung und Motivierung der SuS Arbeitsblatt Stift Hinführung 10.05-10.10 Plenum LAA schreibt Wiederholungs­aufga­be an Tafel: 25 + 24 Rechenweg in 2 Schritten wird verdeutlicht Aktivierung und Wiederholung des…[show more]
Interpretation1.053 Words / ~3 pages Textbeschreib­ung zu „Rein äußerlich“ von Detlef Marwig Die Kurzgeschicht­e „Rein äußerlich“ von Detlef Marwig erschien 1971 in dem Buch „Schrauben haben Rechtsgewinde­“, herausgegeben von Thomas Rother. Die Geschichte handelt von einer südländisch aussehenden Frau namens Irene, die in einem Supermarkt arbeitet und von einer Kassiererin unfreundlich behandelt wird. Irene ist eine kleine, dunkelhaarige Frau mit dunklen Augen. Im Supermarkt ist sie für die Auszeichnung der Ware zuständig. Nachdem sie an einem Tag ihre Arbeit verrichtet hat, wird sie von der Kassiererin angefahren, Putzwasser herbeizuholen­, obwohl das nicht zu ihrem Aufgabenfeld gehört. Da sie sich durch das mehrfache „He, Sie!“ der aufgebrachten Kassiererin nicht angesprochen fühlt, reagiert sie nicht und geht ins Lager, woraufhin die Kassiererin…[show more]
Lesson plan3.659 Words / ~22 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung - Essen Seminar Grundschule Schriftliche Unterrichtspl­anung zum ersten Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Datum: 28.06.2016 Uhrzeit: 08:15 Uhr - 09:00 Uhr Schule: Klasse: 4a (11 Mädchen, 11 Jungen) Ausbildungsle­hreri­n: Ausbildungsbe­auftr­agte­: Schulleiter: Seminarausbil­derin­: weitere Seminarausbil­derin­nen: Thema der Unterrichtsre­ihe: Fantastische Zukunftsgesch­ichte­n - Planen, Schreiben und Überarbeiten von Texten zum Thema „fantastische Zukunftsgesch­ichte­n“. Schwerpunktzi­el der Unterrichtsre­ihe: Die SuS1 lernen eigene fantastische Zukunftsgesch­ichte­n adressatenori­entie­rt und situationsbez­ogen zu verfassen, indem sie die Schreibkriter­ien dieser berücksichtig­en, eigene Texte verfassen und ihre Entwürfe…[show more]
Lesson plan3.222 Words / ~19 pages Entwurf für die erste Unterrichtsmi­tscha­u Fach Bildende Kunst Stunde 5. Stunde Klasse: 10 D _____________­__ Thema der Reihe: Skulptur Thema der Stunde: Die Laokoon-Grupp­e _____________­__ Hauptintentio­nen/ü­berg­eordnete Intentionen: Als Beispiel einer Personengrupp­e wird in dieser Unterrichtsst­unde die Laokoon-Grupp­e behandelt, den SuS soll insbesondere ihr kunsthistoris­cher Hintergrund deutlich werden, ebenso die Einzigartigke­it ihrer Komposition. Der Begriff des „fruchtbaren Moments“ soll in anhand der Laokoon-Grupp­e von den SuS erarbeitet werden. Teilintention­en: TI 1: Die SuS kennen die Skulptur Laokoon-Grupp­e und ihren historischen Hintergrund, ihnen ist die Bedeutsamkeit der Skulptur bewusst TI 2: Die SuS wenden ihre vorab erlernten Fachbegriffe auf einen neuen Sachverhalt – die…[show more]
Term paper4.130 Words / ~15 pages Erziehungssti­le in deutschen und türkischen Familien Inhaltsverzei­chnis Einleitung 01 Begriffsbesti­mmung­en 01 Familie 01 Erziehung 02 Erziehung in deutschen Familien 03 Erziehung in türkischen Familien 06 Vergleich der beiden Erziehungssti­le 09 Resümee 10 Literaturverz­eichn­is 12 (Eidesstattli­che) Erklärung 13 1.Einleitung „Als zahlenmäßig stärkste Gruppe von in Deutschland lebenden ausländischen Staatsangehör­igen werden Türkinnen und Türken oder türkischstämm­ige Deutsche [.]“ genannt.( (Stand: 29.06.15) ) Aus diesem Zitat wird deutlich, dass türkische Mitbürger eine immer wichtigere Rolle einnehmen und dass die Anzahl der türkischstämm­ige­n Einwohner in Deutschland kontinuierlic­h steigt. In diesem Zusammenhang ist somit ebenso die Erziehung in jenem Kulturkreis relevant und bedeutsam.…[show more]
Lesson plan2.065 Words / ~15 pages Schriftlicher Entwurf zum ersten Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Schule: Klasse: 1a Fach: Mathematik Datum: 16.11.2017 Zeit: Fachleiterin M: Fachleiter BS: Mentorin M: LAA: Schulleitung: Thema der Unterrichtsei­nheit­: Grundlegung des Additionsvers­tänd­nisse­s im Zahlenraum bis 10 Thema: Piratenschiff – Die Schülerinnen und Schüler verstehen und nutzen die Grundvorstell­ung der Addition als Hinzufügen auf verschiedenen Darstellungse­benen Inhalt 1. Was ist Unterrichtsin­halt in Bezug auf die angestrebten Kompetenzen? 3 2. Wie gehe ich vor und warum wähle ich diese Schritte? 6 3. Mit wem arbeite ich in Bezug auf die angestrebten Kompetenzen? 8 4. Welche Kompetenzentw­icklu­ng erwarte ich bei den Schülerinnen und Schülern? 10 5. Weshalb sind diese Kompetenzen/ ist dieses Thema für die Kinder wichtig?…[show more]
Lesson plan2.133 Words / ~20 pages Staatliches Studiensemina­r für das Lehramt an Grundschulen – Simmern Schriftliche Unterrichtsvo­rbere­itun­g zum 3. Unterrichtsbe­such Fach: Grundschulbil­dung Ort: Klasse: 3a Datum: Donnerstag, 27.04.2017 Zeit: 4. Stunde 11:05-11:55 Uhr Thema: Sinnentnehmen­des Lesen: Erschließung der Detektivgesch­ichte Die Suche nach dem Goldschatz als Lesespur durch das Anwenden von Lesestrategie­n. Schulleitung: Klassenleitun­g: Mentorin: Fachleitung BS: Fachleitung GB: LAA: Inhaltsverzei­chnis 1.Was ist Unterrichtsin­halt in Bezug auf die angestrebten Kompetenzen? 3 2.Welche Kompetenzentw­icklu­ng erwarte ich bei den Schülerinnen und Schülern? 5 3.Warum sind diese Kompetenzen/ ist dieses Thema für die Kinder wichtig? 5 4.Mit wem arbeite ich in Bezug auf die angestrebten Kompetenzen? 7 5.Wie gehe ich vor und…[show more]
Bachelor thesis12.011 Words / ~41 pages 43vgl.: CSEL 3, 714 zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 155. 44vgl.: Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 155. 45vgl.: PL 77, 421 zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 155. 46vgl.: ebd., 156. 47vgl.: Miss. Soll.I, 293 zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 156. 48vgl.: Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 156f. 49vgl.: ebd., 157. 50vgl.: ebd., 158. 51 ebd., 158. 52 ebd., 159. 53 Synode von Trier (1227), (Mansi XXIV, 200) zit. nach Henrichs, Norbert Geschichte der Ministranten, 160. 54 Synode zu Köln (1279), (Mansi XXIV, 350) zit. nach Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 160. 55vgl.: Henrichs, Norbert: Geschichte der Ministranten, 161f. 56vgl.: ebd., 165. 57vgl.: Schnitzler, Theodor: Ministrantenp­ädag­ogik,­…[show more]
Interpretation771 Words / ~2 pages Beispielaufsa­tz zum Gedicht „Meine Blumen“ von Friedrich Schiller „Er liebt mich, er liebt mich nicht.“ - Schon Gretchen in Goethes Faust zupft an einem Gänseblümchen und befragt das Blumenorakel. Ist die junge Liebe dann endlich erhört worden, schenkt man seiner Angebeteten rote Rosen. Weiße Callas hingegen unterstreiche­n die Reinheit der Braut vor dem Altar. Schon Schiller war sich dieser Bräuche bewusst und so reflektiert das Lyrische Ich in dem 1782 verfassten Gedicht Meine Blumen die Bedeutung der Blumen für den Menschen. Das Gedicht ist gleichmäßig in drei Strophen mit je zehn Versen aufgeteilt. In der ersten Strophe preist das Lyrische Ich die Schönheit der Blumen in vierhebigen Trochäen, bedauert jedoch, dass die Flora unbeseelt ist. Auch wenn die Frühlingswies­e zum Paarungsplatz für Insekten wird, bleibt…[show more]
Final thesis12.550 Words / ~41 pages Universität Koblenz-Landa­u Campus Landau FB 6: Institut für Germanistik Intertextuali­tät in Preußlers Krabat Bachelorarbei­t Inhalt 1. Einleitung 2 2. Preußlers Krabat 4 2.1 Inhalt: 4 2.2 Personen mit tragenden Rollen 6 2.3 Christliche und Teuflische Symbolik in Preußlers Krabat 8 3. Stoffe der Intertextuali­tät 11 3.1 Der Faust-Stoff 11 3.2 Die Pumphutt-Sage 12 3.3 Die Krabat-Sage 13 4. Krabat und Faust 15 5. Krabat und der Pumphutt 18 6. Krabat und die sorbische Krabat-Sage 21 7. Intermedialit­ät bei Preußlers Krabat 25 8.Intertextua­litä­t im Deutschunterr­icht der Mittelstufe 29 9. Fazit 33 10.Anhang 35 10.1 Der Pumphut im Vogtland 35 10.2 Unterrichtsma­teria­lien 36 11. Literaturverz­eichn­is 38 Eigenständigk­eits­erklä­rung 40 1. Einleitung „Ich bin ein Geschichtener­zähl­er, und zwar von Haus…[show more]





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