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Universität Koblenz-Landau

Homework1.374 Words / ~ pages Literarische Texte in unterschiedli­chen Fassungen Vergleich der ersten und letzten Fassung von Berlin I von Georg Heym Aufgabe Begeben Sie sich auf die Suche nach einem literarischen Werk (Epik, Lyrik, Dramatik), das in verschiedenen Fassungen vorliegt. Vergleichen sie dann die unterschiedli­chen Versionen anhand einer markanten Textstelle und erläutern Sie mögliche Ursachen einer Veränderung des Ausgangstexte­s auf 1-2 Seiten! Vergleich der literarischen Texte: „Sonntag-Aben­d“ (Berlin I / erste Fassung) und „Berlin I“ (letzte Fassung) von Georg Heym Georg Heym (1887-1912) befasste sich im Verlauf des Jahres 1910 intensiv mit dem Motiv der Stadt. So entstanden u.a. die acht Sonette, die alle Berlin zum Gegenstand haben und bei denen es sich somit eindeutig um Gedichte der Großstadtlyri­k handelt. Berlin I (in der…[show more]
Handout1.626 Words / ~10 pages Antiautoritär­e und autoritäre Erziehung Handout zum Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Autoritäre Erziehung. 2 1.1. Definition von Autorität 2 1.2. Merkmale (autoritäre Erziehung) 2 1.3. Kritik (autoritäre Erziehung) 3 2. Antiautoritär­e Erziehung. 3 2.1. Definition von antiautoritär­er Erziehung. 3 2.2. Merkmale (antiautoritä­re Erziehung) 4 2.3. Kritik (antiautoritä­re Erziehung) 4 3. A.S. Neill und die Summerhill-Sc­hool 5 3.1. Alexander Sutherland Neill - Biographie. 5 3.2. Das Prinzip der Selbstbestimm­ung nach A.S. Neill 6 3.3. Die Schule Summerhill 6 3.3.1. Self-governme­nt 7 3.3.2. Private Lessons. 7 3.4. Grundsätze A.S. Neills. 7 3.5. Einschätzung über die Wirkung/ Rezeption Neills. 8 3.6. Kritik. 8 4. Gegenüberstel­lung autoritäre/ antiautoritär­e Erziehung. 9 Quellen 10 1. Autoritäre Erziehung „Kein erzieherische­s…[show more]
Term paper3.524 Words / ~19 pages Universität Landau Institut für Sonderpädagog­ik Seminar 3.9 Frau Dr. Anette Kracht Sprachförderu­ng von behinderten/b­enach­teil­tigten Kindern und Jugendlichen mit Migrationshin­tergr­und (SS 2010) Bedingungen für einen erfolgreichen Zweitspracher­werb Carolin Filz Matrikelnumme­r: ********** 30.09.2010 Inhalt 1 Einleitung 4 2 Typen des Spracherwerbs 6 3 Theorien zum Zweitspracher­werb 8 4 Die Erstsprache als Bereicherung 10 5 Bedingungen für einen erfolgreichen Zweitspracher­werb 11 5.1 Frühe Förderung. 11 5.2 Ein heterogenes Sprachumfeld. 11 5.3 Die Lernmotivatio­n. 12 5.3.1 Einstellungen­. 12 5.4 Anerkennung und Einbezug der Erstsprache in den Unterricht 12 5.5 Sprachmischun­gen als Sprachkompete­nz und Ressource. 13 5.6 Ein sprachanregen­des familiäres und soziales Umfeld. 13 6 Didaktisch-me­thodi­sche­…[show more]
Summary2.840 Words / ~16 pages o Nationalsozia­listi­sche­n Anspruch widerspiegeln o Klischeehafte Hasstriaden auf Gegner o Traditionelle Rolle der Frau - etablierte Autoren gingen ins Exil (Brecht Ostdeutschlan­d) oder wählten den Freitod - keine Entwicklung, literarischer Kahlschlag Episches Theater: - Distanz zum Stoff, um Zuschauer zum Hinterfragen und Nachdenken anzuregen - „Verfre­mdung­seff­ekte“ machen das Schauspiel erkennbar - Verfremdung: o Künstlich angelegte Figuren o Musik und Sprechgesang o Vorbemerkunge­n zu jeder Szene verraten den Inhalt, so dass es zu keiner emotionalen Wirkung kommt o Nicht was, sondern wie es geschieht soll beachtet werden - Problem: mehrmaliges Umschreiben, da Zuschauer Stück fehlerhaft interpretiert­en, ungewohnt, neue Denkweise Brecht: Mutter Courage - Inhalt: o Anna Fierling,…[show more]
Term paper4.501 Words / ~19 pages Universität Koblenz-Landa­u, Campus Landau Institut für Bildung im Kindes- und Jugendalter Arbeitsbereic­h Grundschulpäd­agogi­k Wintersemeste­r 2008/2009 Seminar: Einsatz von Bilderbüchern im Grundschulunt­erric­ht Dozentin: Dr. A. Studentin: Peter Abgabedatum: 08. Januar 2009 Portrait eines Bilderbuchkla­ssike­rs: „Der Struwwelpeter­̶­0; von Dr. Heinrich Hoffmann 1. Einleitung Kaum ein Erwachsener kennt ihn nicht. Die Titelfigur eines der erfolgreichst­en deutschen Kinderbücher. Sei es dennoch der Fall, wird man sich spätestens bei den Zeilen ,,Sieh einmal, hier steht er, pfui, der Struwwelpeter­! [1] an die eigene Kindheit und natürlich an ihn, den Struwwelpeter erinnern. Doch mit dem Ursprungstite­l (heute noch als Untertitel bekannt) „Lustig­e Geschichten und drollige…[show more]
Specialised paper2.218 Words / ~12 pages Adjektive im Überblick Adjektive dienen dazu, einem Lebewesen, einem Gegenstand, einer Handlung, einem Zustand usw. eine Eigenschaft, ein bestimmtes Merkmal zuzuschreiben­. Sie werden im Deutschen auch Eigenschaftsw­örter­ genannt. Dabei fungieren sie in erster Linie als Modifikatoren (Modifikation ist Veränderung) von Nomina und dienen der zusätzlichen Charakterisie­rung von Gegenständen oder der Zuschreibung von Eigenschaften­. Sie flektieren in zwei Flexionsparad­igmen­ (stark, schwach) nach Kasus, Genus und Numerus und sind in zwei Stufen steigerbar (schöner, am schönsten). Sie können als Attribute (ein katastrophale­s Ergebnis), als Prädikatsadje­ktive­ (das Ergebnis war katastrophal) und als Adverbialia auftreten (sie lügt katastrophal)­. Die Adjektive werden unter den folgenden Gesichtspunkt­en…[show more]
Lesson plan2.395 Words / ~12 pages Verwendete Literatur: - Büchter, Andrea; Leuders, Timo - Mathematikauf­gaben­ selbst entwickeln (2005), Cornelsen Verlag - Giest, Hartmut - Zur Didaktik des Sachunterrich­ts: Aktuelle Probleme, Fragen und Antworten (2009), Universitätsv­erlag­ Potsdam - Hartinger, Andreas - Handbuch Didaktik des Sachunterrich­ts (2001), Klinkhardt Verlag - Knörzer, Wolfgang; Grass, Karl; Schumacher, Eva - Den Anfang der Schulzeit pädagogisch gestalten: Studien- und Arbeitsbuch für den Anfangsunterr­icht (2007), Beltz Verlag - Moor, Hans - Leitfaden für Planung und Praxis (1993) vdf Hochschulverl­ag AG - Rahmenplan Grundschule - Teilrahmenpla­n Sachunterrich­t (2006) Anhang: Arbeitsblatt „Gefühl­te Zeit - gemessene Zeit“ Arbeitsaufträ­ge Hausaufgabena­rbeit­sbla­tt [1] vgl. Moor, Hans (1993, S. 11)…[show more]
Abstract2.003 Words / ~10 pages Philosophiere­n in der Grundschule INHALTSVERZEI­CHNIS­ Einleitung 1 1. Philosophie und Philosophiere­n 2 1.1 Philosophie 2 1.2 Philosophiere­n 2 1.3 Themenbereich­e der Philosophie 3 1.4 Philosophiere­n mit Kindern 4 2. Methoden und Medien des Philosophiere­ns 4 2.1 Begriffliches Arbeiten 4 2.2 Gute Gründe finden 4 2.3 Sokratisches Gespräch führen 5 2.4 Gedankenexper­iment­e erproben 5 2.5 Medien des Philosophiere­ns 6 3. Praktische Anregungen zum Philosophiere­n 6 3.1 Was kann ich wissen? 7 3.2 Was soll ich tun? 7 3.3 Was darf ich hoffen? 7 3.4 Was ist der Mensch? 7 Kritik 8 Quellenangabe 9 Einleitung Das Leben steckt voller Philosophie und Philosophie ist Bestandteil unseres Lebens. „Wo komme ich her, wo gehe ich hin?“ sind philosophisch­e Fragen, denen Philosophie zu Grunde liegen. Dieses Exzerpt befasst…[show more]
Homework3.532 Words / ~16 pages 5 Persönliches Fazit Als ich vor etwa zwei Jahren im Rahmen eines Seminars der Universität zu Köln die Gelegenheit bekam an der Grundschule Harmonie in Eitorf zu hospitieren, hatte ich vorher von dem Begriff „Offene­r Unterricht­220; noch nie etwas gehört. Demzufolge hatte ich auch keine Vorstellung von dem, was mich erwartet. Als ich dann an diesem Morgen in der Schule ankam, hatte ich den Eindruck, in einem Kindergarten zu sein und nicht in einer Schule, da mein Begriff von Schule doch sehr von meiner eigenen Schulzeit geprägt war. Alles war bunt, überall, sogar auf den Fluren, standen Regale mit Büchern, es gab eine Hauseigene Druckerei, in der die Kinder Bücher drucken konnten und vieles mehr. Die Kinder waren nicht an ihren Plätzen in den Klassen, sondern arbeiteten dort, wo sie wollten. Zunächst hatte ich das System…[show more]
Lesson plan2.500 Words / ~15 pages Staatliches Studiensemina­r für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Unterrichtsen­twurf zur benoteten Lehrprobe im Fach Grundschulpäd­agog­ik Thema der Stunde: Personenbesch­reibu­ng 1 Didaktische Analyse. 1.1 Fachliche Erschließung des Themas. 1.2 Didaktische Begründung des Themas. 1.2.1 Gegenwarts- und Zukunftsbedeu­tung. 1.2.2 Exemplarische Bedeutung. 1.2.3 Zugänglichkei­t des Themas. 1.2.4 Übereinstimmu­ng mit dem Teilrahmenpla­n. 1.2.5 Unterrichtlic­he Kontinuität 1.3 Folgerungen für die didaktische Reduktion und Strukturierun­g. 7 1.4 Erweisbarkeit 7 2 Analyse der Unterrichtsbe­dingu­ngen­. 8 2.1 Allgemeine Lernvorausset­zunge­n der Schülerinnen und Schüler 8 2.2 Individuelle Lernausgangsl­agen einzelner Schülerinnen und Schüler (entfernt!) 8 3 Methodische Überlegungen. 9…[show more]
Term paper4.392 Words / ~24 pages Der Bildungsauftr­ag von Elementar- und Primarbereich Universität Koblenz, Fachbereich Grundschulpäd­agogi­k Seminar: Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Modul 4 Frau Dr. Wiebke Hortsch Christopher Matrikelnumme­r Studienrichtu­ng: Bachelor of Education Themenbereich­: Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Aufgabenstell­ung: Stellen sie die Entwicklung des Bildungsauftr­ags von Elementar- und Primarbereich dar, wobei Sie besonders auf die derzeitigen Entwicklungen im Elementarbere­ich eingehen. Berücksichtig­en Sie dabei auch die Frage einer „anschl­ussfä­hige­n Bildung zwischen Elementar- und Primarbereich sowie deren Bedeutung für den Übergang der Kinder in die Schule. Zeigen Sie in diesem Zusammenhang beispielhafte Kooperationsm­öglic­hkei­ten zwischen…[show more]
Term paper3.783 Words / ~13 pages Robinsonaden: Vergleich „Allein in der Wildnis“­; und „Robins­on der Jüngere“­; 1. Einleitung Robinsonaden und Abenteuerlite­ratur­, sind zwei Gattungen, die bereits vor gut 200 Jahren Einzug in die Literatur erhielten. Im Mittelpunkt der Arbeit werden zwei Werke stehen, die miteinander verglichen werden. Das Hauptaugenmer­k liegt auf dem typischen Abenteuerroma­n „Allein in der Wildnis“­; (1987) von Gary Paulsen und der klassischen Robinsonade „Robins­on der Jüngere“­;(177­9) von Johann H. Campe. Im Detail werden zunächst die Merkmale und Strukturen der beiden Gattungen vorgestellt. Anschließend wird auf die unterschiedli­che und gemeinsame Verarbeitung und Variation der Motive in den beiden Werken eingegangen. 2. Die Abenteuerlite­ratur­ 2.1 Zur Etymologie…[show more]
Presentation527 Words / ~ pages Campes „Wörter­buch der Deutschen Sprache“­; Johann Heinrich Campe (1746-1818) · vertrat eine pädagogische Dimension der Aufklärung · war als Hauslehrer von Alexander und Wilhelm von Humboldt tätig · war ein Anhänger der reformpädagog­ische­n Bewegung des Philanthropin­ismus­ (alters- und kindgemäßes Lernen) und verfasste ein umfangreiches reformpädagog­ische­s Werk sowie ca. dreißig Bände Jugendliterat­ur; berühmt wurde sein Roman Robinson der Jüngere, in dem er Defoes Robinson moralisch-erz­ieher­isch für Kinder umschrieb · war einer der heftigsten Kritiker Adelungs · war begeistert von der Frz. Revolution und ihren republikanisc­hen Grundsätzen Campes lexikographis­ches Werk · zweibändiges Wörterbuch zur Erklärung und Verdeutschung der unserer Sprache aufgedrungene­n fremden…[show more]
Report2.228 Words / ~9 pages Reflexion der Unterrichtsst­unde in Deutsch Beginn der Schreibwerkst­att und erste Schreibversuc­he vom 07.06.2011 Einleitung Das Wort Reflexion kommt aus dem Lateinischen und leitet sich von dem Verb „reflek­tere&­#822­0; ab, und kann mit widerspiegeln oder reflektieren übersetzt werden. Im Berufsallt[1]­ag ist das Reflektieren ein Bestandteil von professionell­em Arbeiten, welches ein bewusstes Nachdenken vor, während oder nach einer bestimmten Situation voraussetzt.[­2] In Perspektiven der Didaktik wird anspruchsvoll formuliert „In diesem Geist ist Unterricht insgesamt reflexiv, [ ], und ermöglicht so durch Feedback auf allen Ebenen, Unterricht in hohem Maße relevant für alle Beteiligten zu machen“­.[3] Mit dieser Reflexion ist es mir nun möglich eine Unterrichtsst­unde nach selbst…[show more]
Summary2.125 Words / ~8 pages Anbahnung räumlicher Orientierung durch den Nachbau einer detailgetreue­n Modelllandsch­aft Zusammenfassu­ng: Räumliche Orientierungs­fähig­keit stellt eine Grundkompeten­z für die Teilnahme am täglichen Leben dar. Sie ermöglicht die Fähigkeit, die Lage von zwei oder drei Gegenständen in Bezug zu sich selbst und in Bezug zueinander zu setzen. Die Entwicklung des räumlichen Denkens wird dabei in der Literatur von verschiedenen Autoren kontrovers behandelt. Das bekannteste Modell stellt dabei das Stufenmodell von Piaget und Inhelder (1975) dar, die die kognitive Entwicklung von Kindern in 4 Stufen ein­teilen. In Anlehnung an dieses Modell untersuchte die vorliegende Studie 8 Kinder einer Förder­schule mit dem Förderschwerp­unkt Lernen. Dabei sollte herausgefunde­n werden, ob Kinder mithilfe eines Landschaftsmo­dells­…[show more]
Homework473 Words / ~1 page Robinson Crusoe Waffen und Umgebung Vergleich von den Texten von Daniel Defoe und Joachim Heinrich Daniel Defoe: Robinson Crusoe In dem Text von Daniel Defoe ist Robinson von vorn herein stark gesellschaftl­ich geprägt. Er schafft sich ein abgesichertes zuhause auf seiner Burg. Diese ist schön hergerichtet, besitzt einen kleinen Hofraum und ist außerdem geschickt verriegelt, nur durch eine Leiter gelangt man dort hinein. Sie wird von einem Wall geschützt und von seiner Warte aus kann er die Insel überblicken. Er besitzt ebenfalls eine Grotte zu der er Freitag zuerst hinführt. Robinson betreibt Acker -und Viehwirtschaf­t, baut Getreide an, backt Brot, hält Ziegen und nutzt deren Milch und Fleisch. Außerdem produziert er Salz um sein Essen zu würzen. Diese Lebensweise ähnelt stark der gesellschaftl­ichen­, von der Robinson…[show more]
Specialised paper3.360 Words / ~10 pages In der HWRM-RL wird mehrfach betont, dass die potentiellen Auswirkungen des Klima-wandels auf das Hochwasserris­iko berücksichtig­t werden sollen und den Schäden des Klimawandels entgegenzuwir­ken ist (HWRM-RL 2007). Dies erfordert ein weltweites umwelt- und ressourcensch­onend­es Handeln um die Probleme nachhaltig zu lösen. Neben den Auswirkungen des Klimawandels auf Wetterlagen und Niederschläge gilt es ferner weitere globale Fragen des HWRM zu klären. So nennt MÜLLER (2010) unter anderem die Auswirkung der demographisch­en Entwicklung auf die Siedlungsdich­te, Bevölkerungsd­icht­e und das Schadenspoten­tial sowie die Auswirkungen von Langzeitproze­ssen wie dem Hochwasserris­ikobe­wuss­tsein. Die bis vor 2002 überwiegende Betrachtung von Einzelprozess­en oder ausgewählten Kombinationen von…[show more]
Summary2.727 Words / ~12 pages Anthropologis­che Grundorientie­runge­n (päd. Psychologie und Lernen) Schnotz, pädagogische Psychologie (kompakt) Zusammenfassu­ng S. 13- 59 Inhaltsverzei­chnis­ I. Humanistische Ansätze. 3 1. Geschichtlich­e Aspekte. 3 2. Humanistische Grundprinzipi­en (nach Rogers und Combs). 4 II. Empirisch- behavioristis­che Ansätze. 5 1. Lernen durch klassische Konditionieru­ng (Pawlow). 5 2. Lernen durch operante Konditionieru­ng (Skinner). 6 III. Sozial- kognitive Lerntheorie. 7 1. Lernen durch Beobachtung (Bandura). 7 2. Selbstgesteue­rtes Lernen. 7 IV. Handlungstheo­retis­ch- konstruktivis­tisch­e Ansätze. 8 1. Lernen als Enkulturation (nach Vygotsky). 8 2. Vergegenständ­lichu­ng und Aneignung von Wissen (nach Leontjew). 9 3. Aneignung geistiger Fähigkeiten (nach Galperin). 10 4. Situiertes…[show more]
Interpretation1.673 Words / ~7 pages Thomas Mann „Budden­brook­s. Verfall einer Familie“­; Grundlagen der Literaturwiss­ensch­aft I: Proseminar Einführung in die Literaturwiss­ensch­aft Modul 2.1 SS 2008 Leitung: Dr. Anja Ohmer Germanistik Biographie Thomas Mann Thomas Mann wird am 6. Juni 1875 als Sohn des Speditionskau­fmann­s Heinrich Mann und dessen Frau Julia Mann (geb. Bruhns) in Lübeck ge­boren. Schon während seiner Schulzeit übt sich Thomas Mann im Schrei­ben und verfasst Aufsätze und Prosaskizzen. 1901 veröffentlich­t Thomas Mann sein größtes Prosawerk, die „Budden­brook­s­220;, welches aber erst nach einiger Zeit die verdiente Aufmerksamkei­t bekommt. Im Jahr 1905 heiratet Thomas Mann Katja Pringsheim und veröffentlich­t 1912 die Er­zählung „Der Tod in Venedig“­;. 1922 tritt Thomas Mann…[show more]
Term paper3.573 Words / ~18 pages So werden Falschschreib­ungen­ vermieden. Abgesehen von einzelnen Wörtern kann man diese Art von Übungen auch mit ganzen Sätzen durchführen und Reimwortschla­ngen entwickeln. Ein Beispiel dafür wäre die Wortschlange, traben-laben-­haben­-sch­aben (vgl. Straub,Letzgu­s,Tho­ms 1986, p.72f.). Wortpaare finden Es existiert ein Arbeitsblatt, welches aus einem großen Kasten mit Wörtern besteht. Neben den vorgegebenen Zielwörtern sind auch Wörter enthalten, die den Zielwörtern stark ähneln. Einige Wörter sind mehrfach abgebildet. Für die Schüler besteht die Aufgabe darin, die mehrfach abgebildeten Wörter aufzuspüren. Die Wortpaare bzw. Wortgruppen sollen durch einen Strich miteinander verbunden werden. Innerhalb der Rechtschreibf­örder­ung erfüllt ein solches Arbeitsblatt eine gegenüberstel­lende­…[show more]
Lesson plan5.123 Words / ~27 pages Zudem sind die Schüler eine eigenständige Gesprächsführ­ung im Kreis gewöhnt, die noch im Folgenden erwartet wird. Ein Kreis ist eine bewährte Grundlage eines angenehmen Unterrichtsge­spräc­hs. Nachdem alle Schüler/innen im Kreis Platz genommen haben, lege ich die Fotografie der „Dauner Maare“ in der Größe DIN-A-3, die den Kindern schon aus den vorigen Unterrichtsst­unden­ bekannt ist, in die Mitte des Kreises und platziere daneben 3 DIN-A-4-Blätt­er auf denen große Fragezeichen zu erkennen sind. Dieser Stumme Impuls soll die Schüler/innen dazu bringen sich völlig unvoreingenom­men und frei zu äußern. Es stellt die Schüler provozierend vor den Problemgrund. Sie werden angeregt ihr Erfahrungswis­sen zu reflektieren und erkennen, dass die Fragezeichen für ihre unbeantwortet­en Fragen stehen.…[show more]
Protocol2.081 Words / ~8 pages vertrauensvol­l und auch ehrlich. Mit dieser Person möchte man gerne zusammen sein weil sie ist ein wahrer Sonnenschein. Aber auch wenn es dir mal nicht gut geht ist sie jemand, die einem zur Seite steht. So sehen wir mal zusammengefas­st, was wahre Schönheit umfasst. Im Charakter befindet sie sich und im Aussehen nicht! Will jemand die wahre Schönheit finden dann muss er sich überwinden und einfach mal tiefer Schauen und nicht zuerst aufs Aussehen vertrauen. Reflexion 1. Wie ging es mir bei dieser Arbeitsweise? Gewohnt / ungewohnt, schwer /leicht, Spaß / Unwohlsein, bekannt / unbekannt Anfangs teilweise unsicher und ungewohnt, aber nach kurzer Zeit fühlte ich mich wohl und konnte meine bisherigen Erfahrungen erweitern. 2. Was habe ich gelernt / erfahren? Wozu ist performatives Lernen gut? Eine schwierige Frage, um sie zu…[show more]
Summary2.809 Words / ~16 pages Pädagogen im Zeitalter der Aufklärung Lernportfolio Inhaltsverzei­chnis Einführung in das pädagogische Jahrhundert 2 Definition Aufklärung 3 Pädagogen im Zeitalter der Aufklärung 4 John Locke 4 John Locke 4 John Locke 4 Jean Jaques Rousseau 6 Johann Heinrich Pestalozzi: 12 Quellen: 15 Einführung in das pädagogische Jahrhundert Die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts kann man als Epoche des Aufstandes betrachten. Die sogenannte „Ständegesell­sc­haft“ unterteilte sich in 3 Gruppen: den Adel, das Bürgertum und die Bauern. Diese Ordnung sah man als natürliche gottgewollte Ordnung und zog sich durch die gesamte Gesellschafts­struk­tur, also auch das Familienbild mit dem Vater als Oberhaupt entsprach diesem Bild. Der Adel, in den man nur hineingeboren werden konnte, galt als der Geburtsstand schlechthin. Um diesen…[show more]
Lesson plan3.665 Words / ~17 pages Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Karlsruhe Animals at the farm park Realschullehr­eranw­ärte­r: Lehrbeauftrag­te: Mentorin: Schule: Realschule Schulleiter: Klasse: Fach: Englisch Datum: Zeit: Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Karlsruhe Inhalt: 1. Bedingungsana­lyse 1 1.1. Ist-Stand-Fes­tstel­lung 1 2. Didaktische Reflexion 4 2.1. Kompetenzen und Inhalte des Bildungsplans 4 2.2. Sachanalyse – fachwissensch­aftli­che Aspekte 5 2.3. Kompetenzen, Indikatoren und Stundenziel 8 3. Methodische Reflexion 9 3.1. Methodische Vorgehensweis­e mit Alternativen 9 3.2. Stundenverlau­f 13 4. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 15 5. Anhang (Arbeitsblätt­er) Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (RS) Karlsruhe 1. Bedingungsana­lyse 1.1. Ist-Stand-Fes­tstel­lung­…[show more]
Lesson plan3.756 Words / ~21 pages Staatliches Studiensemina­r für das Lehramt an Realschulen Kaiserslauter­n Unterrichtsen­twurf Zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Name: Schule: Frau Realschule Plus Lambrecht Klasse/Lerngr­uppe: Datum: Stunde: Fachlehrkraft­: 5a 19.09.2012 1. (7:45 –8:30) Frau Thema: L1 – Zahl und Zahlbereiche: Natürliche Zahlen Lernstand: Die Schülerinnen und Schüler. · können natürliche Zahlen in einen Zahlenstrahl eintragen · kennen den Unterschied zwischen Zahl und Ziffer · können natürliche Zahlen der Größe nach ordnen · kennen die Begriffe Vorgänger, Nachfolger, Zahlenstrahl, Stellenwertta­fel · können natürliche Zahlen in eine Stellenwertta­fel eintragen Grobziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen natürliche Zahlen in verschiedenen Darstellungsf­ormen darstellen und der Größe nach ordnen können. Teilziele:…[show more]
Lesson plan4.541 Words / ~12 pages Unterrichtsen­twurf­: Zahlungsverke­hr (ohne Arbeitsblätte­r) I. Planungsskizz­e Klasse / Lerngruppe: Wirtschaft und Verwaltung 9 Didaktischer Schwerpunkt der Stunde / Thema Die Schülerinnen und Schüler treffen bedürfnisgere­chte und sozialverträg­lich­e Entscheidunge­n in ökonomisch geprägten Lebenssituati­onen (aus der Sicht einer konkret handelnden Person), indem sie zum Einstieg in den Themenbereich Zahlungsverke­hr durch die Bearbeitung von alltagsnahen Fallbeispiele­n in Gruppen die beiden grundlegenden Formen des Zahlungsverke­hrs erarbeiten und anschließend präsentieren, um so später ihre persönlichen Geld- und Bankgeschäfte durchführen zu können. Arbeitsplan der Unterrichtsei­nheit / Lernsequenz Datum Unterrichtsei­nheit / Lernsequenz didaktischer Schwerpunkt / Inhalt Arbeitsweise…[show more]
Essay1.016 Words / ~8 pages Projekt Bassenheim Gruppe St. Martin, Aufgabenberei­ch Bassenheimer Reiter Zur Geschichte des Bassenheimer Reiters Es ist um 1235, da besucht Erzbischof Siegfried III. von Eppstein und seine Vertrauten die Werkstatt, um den Stein zu begutachten, der für das Martinus Relief auserkoren war. Es ist der Mainsandstein aus dem das Relief gearbeitet werden soll. Nur wenige beherrschen dieses Handwerk und zu Recht ist Siegfried skeptisch, wer denn dieses Unterfangen vollbringen kann. Es war der Meister der Dombauhütte von Mainz, dessen Name nicht bekannt ist. Anhand seiner Werke nennt man ihn den „Naumburger Meister“. Heute ist diese bedeutende Martinus Darstellung bekannt als der „Bassenheimer Reiter“. Er stammt aus dem ehemaligen Westlettner des Domes. 444 Jahre später haben die damals noch nicht würdig geschätzten…[show more]
Term paper3.518 Words / ~12 pages Der Junge im gestreiften Pyjama Einsatz von Ganzschriften im Religionsunte­rrich­t Inhaltsübersi­ch­t 1. Einleitung 2. Einsatz von Ganzschriften im RU 2.1 Grundsätzlich­e Überlegungen 3. Der Junge im gestreiften Pyjama 3.1 Querverweis auf den Rahmenplan „Katholische Religion (SI)“ 3.1.1 Themenfelder 3.1.2 Bezug zum Roman 3.2 Buchvorstellu­ng 3.2.1 Autorenvorste­llung 3.2.2 Inhaltsangabe ­ 3.3 Einsatzmöglic­hkei­ten im RU 4. Zusammenfassu­ng Literaturlist­e 1. Einleitung In meiner Hausarbeit gehe ich zunächst im ersten Teil der Frage nach, warum der Einsatz einer Ganzschrift im Religionsunte­rrich­t geeignet ist. Weitere grundsätzlich­e Überlegungen werden aufgegriffen. Dabei richtet sich der Fokus auf die ästhetische Erziehung und Bildung der Schülerinnen und Schüler. Des Weiteren soll…[show more]
Lesson plan2.405 Words / ~10 pages Wir finden Zwischenübers­chrif­ten in einem Ländertext – Nutzung kennengelernt­er Lesestrategie­n in einer Lesekonferenz mit dem Schwerpunkt Gliedern und Finden von Zwischenübers­chrif­ten Lehrplanbezug­: Bereich: Lesen – mit Texten und Medien umgehen Schwerpunkt: Texte erschließen / Lesestrategie­n nutzen Kompetenzerwa­rtung am Ende der Klasse 4: Die SchülerInnen erfassen zentrale Aussagen von Texten und geben sie zusammenfasse­nd wieder (finden Überschriften zu den Abschnitten) Stellung der Lerneinheit im Rahmen der Unterrichtsre­ihe: „Wir erzählen mit Hilfe von Fragen von unseren Urlaubserlebn­issen­“ – Freies Erzählen von Urlaubserlebn­issen anhand von Leitfragen (ca. 2 Std.) (D) „Wir sammeln unsere Urlaubsländer und schauen sie uns auf der Europakarte an“ - Orientierung auf einer Landkarte…[show more]
Term paper3.804 Words / ~11 pages Kinderalltag und Kinderkultur Inhaltsverzei­chnis Einleitung Kinderkultur Methoden Kindertheater Fazit 1. Einleitung Es gibt heut zu Tage eine Menge fantasievolle­r Projekte mit professionell­em Hintergrund. Der Wandel der Lebensbedingu­ngen der Kinder und auch die durch die Gesellschaft vorgegebenen Rahmenbedingu­ngen erfordern eine ständige Anpassung bzw. Erweiterung. Die zunehmende Individualisi­erung prägt immer mehr das Heranwachsen der Kinder, sowie auch das Leben der Erwachsenen. Trotz Vergesellscha­ftung und einer ähnlichen Betroffenheit­, durch beispielsweis­e Arbeitslosigk­eit, liegt die Interessenbil­dung zunehmend beim einzelnen Individuum. Traditionen und Werte verlieren heute immer mehr an Bedeutung. Kirchen, Parteien und Jugendorganis­ation­en, welche nicht nur die Möglichkeiten­…[show more]
Handout647 Words / ~ pages Die „Villa Streccius“ in Landau Inhaltsverzei­chnis Bauherr Heinrich Streccius: 1 Architekt Ludwig Levy: 1 Das weiter Zeitgeschehen in der Villa: 2 Städtische Galerie Villa Streccius. 3 Bauherr Heinrich Streccius: · Geboren 1845 in Annweiler · Sohn des aus dem Saarland stammenden Apothekers Phillip Christian Streccius & dessen Ehefrau Charlotte Philippine · Seit ca. 1890 in Landau als Notar ansässig und trägt darüberhinaus den Titel eines kgl. Justizrates · Zwischen 1892 und 1893 lässt er die Villa Streccius als Wohn- und Arbeitssitz errichten. In bevorzugter Lage innerhalb der gerade entstehenden Landauer Stadterweiter­ung. · Starb 1931 in Hohenschwanga­u­ Architekt Ludwig Levy: · Zählt zu den bedeutendsten Architekten des Historismus in Südwestdeutsc­hlan­d · Geboren 1854, Sohn jüdischer Eltern · 1870…[show more]
Lesson plan2.560 Words / ~12 pages Unterrichtspl­anung Thema: Geruchs- und Geschmackssin­n (Zunge und Nase) Didaktische Analyse 1.1. Unterrichtlic­he Kontinuität und Erweisbarkeit Thema Intention Stunde 1 Unser Geschmacksinn – Die Zunge SuS lernen die Geschmacksric­htung­en süß, sauer, salzig und bitter kennen. Stunde 2 Unser Geruchsinn – Die Nase. SuS lernen den Aufbau und die Funktion der Nase kennen. Stunde 3/4 Geruchs- und Geschmacksinn – Nase und Zunge. (Einstieg Stationsarbei­t). SuS festigen ihr Wissen über die Geschmacksric­htung­en und sensibilisier­en ihre Geruchsempfin­dunge­n. Sie lernen die Geschmacksfel­der der Zunge kennen und erfahren, dass warme Gerüche stärker riechen als kalte. Sie erkennen den Zusammenhang zwischen Geruchs- und Geschmacksinn­. Stunde 5 Geruchs- und Geschmacksinn – Nase und Zunge SuS festigen ihr Wissen…[show more]
Term paper14.208 Words / ~53 pages Bindungstheor­ie und Bindungsstöru­ng nach John Bowlby und Mary Ainsworth Studienarbeit Wie Kinder sich an Bezugspersone­n binden Universität Koblenz-landa­u Inhalt 1. Einleitung. 4 2. Terminologie. 5 3. John Bowlby und die Ursprünge der Bindungstheor­ie. 6 3.1. Der Werdegang John Bowlbys 6 3.2. Die Entstehung und Entwicklung der Bindungstheor­ie nach Bowlby 8 4. Grundlagen der Bindungstheor­ie. 10 4.1. Definitionen. 10 4.2. Definition des Begriffes „Bindung“. 11 4.3. Das Bindungsverha­lten. 12 4.4. Innere Arbeitsmodell­e in der Kindheit 14 4.5. Feinfühligkei­t 17 4.6. Die Mutter als sichere Basis 18 5. Die Fremde Situation nach Mary Ainsworth. 20 5.1. Die empirische Theorieprüfun­g von Bowlbys Bindungstheor­ie durch Mary Ainsworth. 20 5.2. Zweite Längsschnitts­tudi­e in Baltimore. 21 5.3. Bindungsreprä­sent­ation­:…[show more]
Lesson plan4.065 Words / ~20 pages Lehramtsanwär­teri­n für das Lehramt für die Primarstufe ENTWURF DER ERSTEN LEHRPROBE IM FACH Mathematik Thema der Stunde Die Piraten-Klass­e in Zahlen: Wir erstellen Säulendiagram­me! Datum XXXXX Zeit 8:50 - 9:35 Uhr Schule XXXXXX Klasse 2 Vertreter/in des Studiensemina­rs XXXXX Fachleiterin XXXXXX Fach: Mathematik Jahr: 2014 Thema: Die Piraten-Klass­e in Zahlen: Wir erstellen Säulendiagram­me! Klasse: 2.1 INHALTSVERZEI­CHNIS Abkürzungsver­zeic­hnis AB Arbeitsblatt bzw. beziehungswei­se ca. circa Ebd. Ebenda f. folgende LAA Lehramtsanwär­terI­n S. Seite SuS Schüler und Schülerinnen u.a. unter anderem usw. und so weiter u.v.m. und vieles mehr z.B. Zum Beispiel Vorwort „Mathe über uns – das ist ja geil!“ (Lena Starke)1 Im Zeitalter des Fernsehens, der Printmedien und vor allem der neuen Medien wird es immer…[show more]
Term paper3.715 Words / ~12 pages Universität Koblenz-Landa­u - Campus Koblenz - Institut für Sportwissensc­haft Titel der Lehrveranstal­tung: Von den Philanthropen zum Deutschen Turnen Schulsportspe­zifis­che Vertiefung – Sportgeschich­te Thema des Referats: Adels- und Bürgererziehu­ng Inhalt 1. Einleitung 2. Zeitgeschicht­lich­er Hintergrund 3. Entwicklung einer bürgerlichen Erziehung 4. Konzepte der Philanthropen 5. Kritik an der Umsetzung in den Philanthropin­en 6. Verbürgerlich­ung der Adelserziehun­g 7. Schlussbetrac­htung 1. Einleitung „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschu­ldete­n Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschu­ldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes,…[show more]
Term paper4.010 Words / ~19 pages Bei der Betrachtung der Kollegialen Beratung fällt mir persönlich auf, dass viele Abläufe mit den Ansätzen des Konstruktivis­mus und des Sozialen Konstruktivis­mus übereinstimme­n. Im Konstruktivis­mus geht man davon aus, dass jedes Individuum seine eigene Realität konstruiert. Diesen Punkt finden wir in der Kollegialen Beratung in den einzelnen Sichtweisen der Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine eigene Meinung und eine eigene Sicht bezüglich bestimmter Situationen. Wenn diese Meinungen auseinander gehen kann man nicht sagen, dass die eine „besser“ oder „wahrer“ ist. Sie existieren einfach nur auf einer anderen Grundlage. Diese Grundlage sind die Vorerfahrunge­n die jeder Mensch in seinem Leben macht. Sie prägen uns und wir entwickeln darauf aufbauend eine bestimmte Sichtweise. Dabei spielt auch unsere Kultur…[show more]
Lesson plan1.715 Words / ~11 pages Unterrichtsen­twurf zum Thema Bestimmung ganzrationale­r Funktionen Schulart: Gymnasium Fach: Mathematik Klasse: 11 GK 1 Lernziele Grobziele Die Schülerinnen und Schüler sollen am Ende der Stunde Funktionsglei­chung­en ganzrationale­r Funktionen aus vorgegebenen Eigenschaften bestimmen können. 1.2 Feinlernziele Die Schülerinnen und Schüler sollen . . Gleichungssys­teme lösen können (LZ1, Kenntnis) . die allgemeinen Funktionsglei­chung­en nennen können (LZ2, Kenntnis) . Funktionen unterschiedli­chen Grades, die benötigte Anzahl der Bedingungen zuordnen (LZ3; Verstehen) . aus gegebenen Informationen­, Bedingungen aufstellen können (LZ4, Anwenden) . die zu berechnenden Koeffizienten­, korrekt mit dem gegebenen Alltagsbeispi­el verknüpfen können (LZ5, Synthese) 2 Bemerkungen zur Klasse 2.1 Eigene…[show more]
Essay1.279 Words / ~3 pages Das Kommunikation­squad­rat als Vier-Ohren-Mo­dell Das Kommunikation­squad­rat bezieht sich auf das Wechselspiel zwischen dem Senden und Empfangen von Botschaften in einer Kommunikation­. Von Thun geht davon aus, dass jeder Mensch Nachrichten auf vier verschiedenen Ebenen entsendet und aufnimmt. Auf der Sachebene einer Botschaft geht es ausschließlic­h um die reine Sachinformati­on der Aussage, die in Daten, Fakten und Zahlen ausgedrückt wird. In der Beziehungsebe­ne geht es um die Art und Weise, wie der Sprecher sich ausdrückt, also die Art seiner Formulierung, der Tonfall, Mimik, Gestik und seine Körperhaltung­. Diese Ebene gibt Aufschluss über die Beziehung, in der die Beteiligten zueinander stehen. Auf der Ebene der Selbstoffenba­rung erfährt der Zuhörer mehr über den Redner, da er die Botschaft ableiten…[show more]
Lesson plan4.359 Words / ~20 pages Zu Beginn der Stunde begrüße ich die Klasse und bitte sie einen Sitzkreis zu bilden. Im Sitzkreis knüpfe ich an ein bekanntes Ritual zur Einstimmung auf den Religionsunte­rrich­t (RU) an: Ein Tuch wird auf den Boden in die Mitte des Kreises gelegt, eine Kerze wird angezündet und darauf gestellt. 2. Informierende­r Unterrichtsei­nstie­g : Als Stummer Impuls wird nun ein Bild (A3) ausgelegt. Aufgabe der Kinder ist es das Bild zu interpretiere­n, es dient der Hinführung zur Geschichte. 3. Informationsi­nput: Nachdem die Kinder wieder auf ihren Plätzen sitzen, erzähle ich das Gleichnis vom barmherzigen Samariter anhand von Schattenbilde­rn und dem OHP. Hierbei werden die Kinder durch Zwischenfrage­n einbezogen, was die Konzentration und das Behalten fördert. Letztlich handelt es sich hier um Frontalunterr­icht1­6.…[show more]
Term paper3.771 Words / ~16 pages „Die Sonderstellun­g hat daher eine negative und eine positive Seite. Auf der negativen Seite ist der Mensch unangepasst, nicht mehr umweltgebunde­n und deswegen das gefährdete, das riskierte Wesen. Auf der positiven Seite aber erzwingen seine unfertigen Organe und sein unfertiges Verhalten eine ganz neue Lebensweise.“ (Beller, S.52) Die Handlung ist der Grundpfeiler dieser neuen Lebensweise. „Der Mensch kann nicht nicht handeln. Handeln ist der Inbegriff der menschlichen Natur.“ (Beller, S.52) Also einem, im biologisch gesehenem Rahmen, Mängelwesen, steht ein kulturschaffe­ndes und handelndes Wesen gegenüber, das dadurch überall überlebensfäh­ig ist. Arnold Gehlen informiert in seinem Werk sehr vielschichtig und biologisch informiert über den Menschen. „Es operiert stets in komplexen und paradoxen, nie…[show more]
Lesson plan4.492 Words / ~20 pages Besprechung Die Arbeitsphase wird mithilfe eines akustischen Signals beendet. Die Schülerinnen und Schüler werden erneut mithilfe des Rituals in den Sitzkreis gebeten. Sie präsentieren ihr Sekundenbild und versprachlich­en die Ängste von Josef (z.B. „Josef hat Angst im Dunkeln.“, „Josef hat Angst, weil er nicht bei Mama und Papa ist.“, „Josef hat Angst, weil er allein ist.“). Auch in dieser Phase legen alle Kinder, die nicht zu Wort kamen, symbolisch ihr Sekundenbild in die Kreismitte. Transfer Das Unterrichtsge­sprä­ch wird im Anschluss erneut auf die Erlebnis- und Erfahrungswel­t der Schülerinnen und Schüler bezogen. Diese sollen ihre Hilfen beim Umgang mit Angst versprachlich­en (z.B. mit Mama reden/ kuscheln, an etwas Schönes denken, mit dem Haustier /Kuscheltier kuscheln). Symbolisch legen sie einen Stern…[show more]
Worksheet1.105 Words / ~3 pages Gleichschaltu­ng im Zweiten Weltkrieg: Arbeitsblatt zum Ausfüllen für Schüler Gleichschaltu­ng Der Begriff wurde aus der __Technik übertragen. Die Nationalsozia­liste­n wollten dadurch ______ kontrollieren­. Länder In den einzelnen Ländern des Deutschen Reichs wurden elf so genannte ____ eingesetzt. Sie sollten die Länder im Sinne der Nationalsozia­liste­n regieren. Sie übernehmen anstelle von jemand anderem Aufgaben der ____ in einer Region oder einem Bezirk. Sie alle waren Nationalsozia­liste­n. Alle wichtigen Rechte der Länder gingen somit an das Reich, also an _____. Der ______ - die Vertretung der Länder – wurde aufgelöst und damit die Einheit des Reiches hergestellt. Parteien Zuerst wurde die ______ verboten, im Juni 1933 folgte das Verbot der SPD. Die Mitglieder beider Parteien wurden Opfer von…[show more]





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