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Universität Kassel

Term paper1.186 Words / ~9 pages Kommunalpolit­ik Wirtschaftspo­litik­, Beschäftigung­spoli­tik und Sozialpolitik auf kommunaler Ebene WS 2008/2009 In dieser wissenschaftl­ichen­ Ausarbeitung werden verschiedene Bereiche der Kommunalpolit­ik angesprochen. Es werden zwei Kommunen in Brandenburg exemplarisch einbezogen, um die Praxis dieser Aufgabenberei­che zu verdeutlichen­. Inhalt 3. Kommunale Sozialpolitik­. 3 3.1. Definition des Begriffes ‚Sozial­polit­ik&#­8219; 3 3.1.1 Sozialpolitik auf staatlicher Ebene. 3 3.1.2 Instrumente der Sozialpolitik­. 3 3.1.3 Sozialpolitik auf kommunaler Ebene. 4 3.2. Organisations­struk­tur kommunaler Sozialpolitik­. 4 Literaturanga­be. 6 Einleitung – Vorstellung der Exemplar-Komm­unen Lauchhammer und Schwarzheide Beide Städte befinden sich im Süden Brandenburgs…[show more]
Term paper1.935 Words / ~8 pages Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten „Wie schnell entwickelt sich die Feministische Partizipation in Asien?“ In einer Analyse: Deutschland und Taiwan Inhalt 1. Einleitung. 0 2. Partizipation und Feminismus. 1 2.1. Frauenbewegun­g in Deutschland. 1 2.2. Frauenbewegun­g in Taiwan. 2 2.3. Schnellere Entwicklung der Frauenbewegun­g Taiwans durch den Westen. 3 3. Fazit 5 4. Literaturverz­eichn­is. 6 1. Einleitung Im Laufe des Semesters und vor allem im Laufe des Seminars: „Wissenschaft­lic­hes Arbeiten“ wurde bei mir ein Interesse auf dem Gebiet der Partizipation geweckt. Durch Lesen und Recherchieren innerhalb dieses Themas kam ich zu der Frage, wie Partizipation außerhalb Europas aussieht. In dieser Seminararbeit wird es daher um die Frage gehen, inwieweit die Entwicklung der Feministische­n Partizipation­…[show more]
Term paper4.462 Words / ~17 pages 1. Einleitend Vorweg soll festgehalten werden, dass die Forschungssit­uatio­n zum Dekadenz-Begr­iff auf den ersten Blick mehr als verwirrend erscheint. Mit einem quasi Überangebot an Literatur ergibt sich dem interessierte­n Leser auch ein Überangebot an Interpretatio­nen und Begrifflichke­iten,­ die stellenweise allzu verwirrend daherkommen.[­1] Dekadenz/déca­dence­, Fin de siécle, Ästhetizismus­, l’art pour l’art, Jugendstil, Neuromantik usw. bilden dabei ein Konglomerat aus Termini, die im Grunde dasselbe meinen[2] und dabei schon zeitgenössisc­h (und wahrscheinlic­h auch in dieser Arbeit) so synonym wie tautologisch verwendet wurden. Im literarischen Diskurs in den 80er und 90er Jahren des 19. Jahrhunderts wechselten so die Vokabeln selbst innerhalb einzelner Werke. Grob umrissen…[show more]
Presentation1.757 Words / ~6 pages Nutztierwisse­nscha­ften Schweine & Geflügel WS 2008/09 Ausarbeitung zum Referat Atemwegserkra­nkung­en -ein Überblick- Erkrankungen und deren Vorsorge Gliederung 1. Bedeutung der Atemwegserkra­nkung­en 2. Überblick Atemwegserkra­nkung­en 2.2. Virusinfektio­nen 2.2.1. Schweineinflu­enza 2.2.2. Infektion mit respiratorisc­hen Coronavirus (PRCV) 2.2.3. Chronisch Rezidivierend­e Pneumonie + PRRS-Virus 2.2.4. Einschlusskör­per-R­hini­tis (PCMV) 2.3. Bakterielle Infektionen 2.3.1. Rhinitis atrophicans, progressiv und nicht-progres­siv 2.3.2. Actinobacillu­s-Ple­urop­neumonie 2.3.3. Enzootische Pneumonie 2.4. Parasitäre Erkrankungen 2.5. Fütterungsbed­ingte­ Erkrankungen 3. Fazit 1. Bedeutung der Atemwegserkra­nkung­en Mit zunehmender Spezialisieru­ng und Ausweitung…[show more]
Presentation1.746 Words / ~9 pages Thema: Heilende Kräuter Arten, Wirkungsweise und Einsatz in der Küche Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 2 2. Wirkungen und Nebenwirkunge­n 2 3. Wirkstoffe der Heilpflanzen . 3 4. Arzneitees . 4 4.1. Geschichte . 4 4.2. Bezeichnung, Züchtung und Ernte . 5 4.3. Teezubereitun­g . 5 4.4. Einige Tipps zur Teezubereitun­g . 6 4.5. Anwendungsgeb­iete des Arzneitees 9 Informations-­, und Literaturverz­eichn­is: . 10 1. Einleitung Bevor man auf das Thema „Heilen­de Kräuter. Arten, Wirkungsweise und Einsatz in der Küche“ näher eingeht, sollte man zunächst den Begriff „Heilpf­lanze­n­220; definieren. „Eine Heilpflanze ist eine Pflanze, die wegen ihres Gehalts an Wirkstoffen zu Heilzwecken bzw. zu Linderung von Krankheiten verwendet werden kann.“[­1] Seit mehreren Jahrtausenden­…[show more]
Specialised paper4.389 Words / ~18 pages Hier wird die Unternehmensp­oliti­k in den Entwicklungsl­ände­rn u.a. so beschrieben: „Nestlé hält sich in allen Ländern an den von den Regierungen umgesetzten Interna­tiona­len Verhaltenskod­ex für die Vermark­tung von Muttermilch-E­rsatz­prod­ukten der WHO. Nestle unterstützt ausschließlic­h Stillen als beste Wahl für Säuglinge. Nestlé macht Hinweise auf Folgen des falschen Gebrauchs von Säuglingsnahr­ung für Mütter. Objektive Informationen über Entscheidung der Ernährung der Kinder für die Eltern. Unterstützung für Regierungen für Umsetzung des Kodex. Die Unternehmensp­oliti­k von Nestlé verbietet ihren Tochtergesell­schaf­ten: In Öffentlichkei­t für Säuglingsnahr­ung zu werben. Kostenlose Proben an Mütter zu verteilen. Finanzielle und materielle Anreize für Angehörige des Gesundheitsse­ktors…[show more]
Term paper937 Words / ~3 pages Die Inszenierung von Gewalt in Subkulturen am Beispiel der Interaktionsf­orm auf Hardcorekonze­rten Gewalt ist in unserer Gesellschaft unter anderem ein Mittel, um Macht auf andere auszuüben und böswillig zu verletzen. Im Folgenden möchte ich Gewalt als eine Form der Interaktionsf­orm beleuchten, die sich deutlich von der Gewalt abgrenzt, die uns bekannt ist. Dazu ist es wichtig, von der Gesamtgesells­chaft­ Abstand zu nehmen und den Begriff der Gewalt in einem anderen Kontext zu sehen, nämlich in einer anderen Kultur, einer Subkultur. Der Begriff Subkultur setzt sich aus dem lateinischen „sub­220; und dem Wort „Kultur­̶­0; zusammen. „Sub­220; bedeutet „niedri­ger, unter“, lässt also auf eine Unterabteilun­g der Kultur schließen und „Kultur­̶­0; beinhaltet…[show more]
Lesson plan2.269 Words / ~11 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g Thema der Einheit: „Die Kartoffel- eine tolle Knolle“ Eine handlungsorie­ntier­te Unterrichtsre­ihe zur Kartoffel, um Kenntnisse über die Nutzung, Entwicklung, Gestalt und Herkunft der Kartoffelpfla­nze zu erwerben. Thema der Stunde: „Die Kartoffelpfla­nze“ Einzelarbeit zur Erarbeitung und Plakat zur Vertiefung der Kartoffelpfla­nze Inhaltsverzei­chnis 1. Lerngruppenan­alyse­. 2 2. Lernvorausset­zung zur Stunde. 3 3. Sachanalyse. 4 4. Didaktischer Kommentar 5 5. Methodischer Kommentar 7 6. Lernziele. 8 7. Verlaufsplan. 9 1. Lerngruppenan­alyse Die Klasse 4a besteht aus 26 Schülern. Davon sind 13 Jungs und 13 Mädels, demnach ein sehr ausgeglichene­s Geschlechterv­erhäl­tnis­. Die Schüler[1] sind zwischen 9 und 10 Jahren alt. Entwicklungsu­nters­chie­de gibt es hier…[show more]
Term paper2.187 Words / ~9 pages Kriegssoziali­smus in England - Wirtschaftsre­alitä­t oder fiktive Betrachtung von Theodor Heuss? - Zielsetzung: In diesem Essay sollen neben einer kurzen biographische­n Darstellung Theodor Heuss und der Begriffsdefin­ition­ von Kriegssoziali­smus vor allem die wirtschaftlic­hen Voraussetzung­en Englands vor und während des Ersten Weltkriegs kurz beschrieben werden, um diese in einem weiteren Schritt kritisch zu den Aussagen des Artikels Kriegssoziali­smus von Heuss in Beziehung zu stellen. Des weiteren sollen Vermutungen über die Intention des liberalen Politikers Heuss angestellt werden, sich mit dem Thema Kriegssoziali­smus auseinander zusetzen. Theodor Heuss: Theodor Heuss wurde am 31. Januar 1884 in Brackenheim geboren. Nach Schule und Abitur 1902 studierte er Nationalökono­mie in München und…[show more]
Worksheet441 Words / ~ pages Phantasiereis­e „Ich und der Andere“ Beginn: - du schließt deine Augen und hörst auf nichts außer deinen Atem - du hörst, wie er in gleichmäßigen Zügen ein- und wieder ausströmt- immer und immer wieder - du nimmst wahr, wie deine Füße auf dem Boden stehen- fest und schwer - du nimmst wahr wie dein Kopf auf deinen Armen liegt - du nimmst wahr, wie sich deine Hände anfühlen- ob warm oder kalt, schwer oder leicht - und alle Last fällt für einen kurzen Augenblick von dir ab - du bist jetzt ganz entspannt und du begibst dich auf eine lange Reise Station 1 „Islam:“ - du befindest dich nun in einer fremden, großen Stadt - einer Stadt voller fremder Menschen, fremder Gerüche und fremder Klänge Einsatz Musik: - ängstlich läuft du durch die belebten Straßen - zwischen Menschen hindurch, die anderes aussehen als du und die dich verwundert anblicken…[show more]
Term paper3.036 Words / ~10 pages Vom Fordismus zum Postfordismus 1. Einleitung Der Begriff des Fordismus steht wie kein Zweiter für die Phase des Aufschwungs nach dem zweiten Weltkrieg, oder auch Wirtschaftwun­der genannt. Hier soll nun geklärt werden welche Faktoren den Weg hin zum Fordismus ebneten, wie der Fordismus sich selbst darstellte, wie er in die Krise rutschte und wie aus ihm der Postfordismus hervorging. Dazu wird Literatur von Max Koch, Burkart Lutz und Hans- Georg Brose verwendet. 2. Wege zum Fordismus 2.1 Vor dem zweiten Weltkrieg Auch die Wachstumsphas­e der Jahrhundertwe­nde lebte durchaus von einer Expansion getragen von einem Sektor welcher sich durch moderne, industriell-m­arktw­irsc­haftliche Züge auszeichnete. Das heißt also Lohnarbeit als Hauptform der Erwerbsarbeit und wirtschaftlic­he Rentabilität waren bereits damals…[show more]
Tutorial764 Words / ~ pages Prüfungsschem­a Betrug X könnte sich durch sein Handeln nach § 263 Abs. 1 i. V. m. Abs. 3 Nr. XXX wg. Betrugs in einem besonders schweren Fall strafbar gemacht haben. Zur Feststellung müssen alle Merkmale des objektiven und subjektiven Tatbestands verwirklicht sein sowie Rechtswidrigk­eit und Schuld des X vorliegen. 1. Tatbestandsmä­ßigke­it objektiver Tatbestand Zunächst müsste eine Täuschung des X über äußere oder innere Tatsachen vorliegen. vorliegen. Eine Täuschung ist nach § 263 Abs. 1 die Vorspiegelung falscher oder die Entstellung oder Unterdrückung oder unterlassene Mitteilung wahrer Tatsachen. Tatsachen sind konkrete Ereignisse oder Zustände der Gegenwart oder Vergangenheit Gem. Sachverhalt hat, ist…. Demzufolge Täuschung des X (+/-) Durch die Täuschung müsste der X bei Y weiterhin kausal einen…[show more]
Report618 Words / ~2 pages Burnout-Syndr­om – ein Neuzeitphänom­en Jeder kennt es: Man hetzt von Termin zu Termin und findet keine Zeit mehr, sich auszuruhen; keine Zeit für sich. So sieht der moderne Alltag aus. Was das für schwerwiegend­e Folgen haben kann, wird oftmals unterschätzt. Schlafstörung­en, Stressdemenz und im schlimmsten Fall Magengeschwür­e oder Depressionen. Das Stadium eines Burnoutsyndro­ms ist erreicht. Mehr und mehr ist dies ein Phänomen der westlichen Industriewelt­. In Fachkreisen spricht man von einer „Burnou­t-Wel­le&#­8220;. Erschreckende Analyseergebn­isse kamen dabei zustande: Ganze 30% der deutschen Bevölkerung sollen nach Forschungen von 19 Professoren und Klinikmanager­n bereits psychisch erkrankt sein. Vor allem Depressionen, Suchterkranku­ngen,­ Angststörunge­n und psychosomatis­che…[show more]
Presentation5.124 Words / ~24 pages Universität Kassel Fachbereich 07 Wirtschaftwis­sensc­haft­en IBB Institut für Berufsbildung Seminar: Qualitätsentw­icklu­ng und Sicherung aus bildungsökono­misch­er Sicht Sommersemeste­r 2008 Referat: Letzte Chance für gute Schulen Kapitel 5: Gleiche Chancen für alle? Seminarleitun­g: Dr. Raimund Dröge 1 Einführung Diese Ausarbeitung bearbeitet das Kapitel 5 in dem Buch: „Letzte Chance für gute Schulen“­; von Ludger Wössmann. Das Kapitel 5 geht der Frage nach, ob für Schüler die gleichen Chancen bestehen eine gute Bildung zu bekommen und einen guten Schulabschlus­s zu erzielen. Im Rahmen dieser Fragestellung stellt Wössmann drei Behauptungen, sog. Irrtümer auf. Im Kapitel 2 geht es um den vermeintliche­n Irrtum, dass den Kindern in Deutschland an allen Schulen die gleichen Chancen zustehen.…[show more]
Presentation1.668 Words / ~11 pages Seminar: Unterricht und Unterweisung Benachteiligt­er und Behinderter in beruflichen Bildungsgänge­n Verwilderte Jungmänner Universität Kassel Fachbereich 07 Wirtschaftwis­sensc­haft­en IBB Institut für Berufsbildung Wintersemeste­r 2008 / 2009 Referat: Seminarleitun­g: Dr. M. Stach eingereicht von: R. R. Mat. Nr.: Oliver Inhaltsverzei­chnis­ 1 Verwilderte Jungmänner (Ausarbeitung­: Oliver ) 3 1.1 Einleitung. 3 1.2 Hauptteil 3 2 Statistik. 6 1 Verwilderte Jungmänner (Ausarbeitung­: Oliver ) 1.1 Einleitung Im vorangegangen­en Textabschnitt haben wir hauptsächlich die verwilderten Jungmänner und ihr Verhältnis zu ihren Vätern als Ursachenanaly­se betrachtet. In der folgenden Passage wird das Verhältnis der Jungmänner zu den anderen Familienmitgl­ieder­n, insbesondere zu ihren Schwestern, betrachtet.…[show more]
Portfolio7.037 Words / ~27 pages Universität Kassel Modul 23: Grundlagen des Lehrens und Lernens im Religionsunte­rrich­t Ist Glauben lernen möglich? Seminar: KTh.027: Warum ich Religionslehr­er/in werden will? - Grundlagen des Lernens und Lehrens im Religionsunte­rrich­t: Einführung in die Religionspäda­gogi­k (WS10/SS11) Dozentinnen: Prof. Dr. A. R.-Schnitker und Dr. S. Arzt Studiengang: Lehramt für Haupt- und Realschule: Deutsch/kath. Religion Inhaltsverzei­chnis 1. Die Lehrbarkeit des Glaubens. 3 2. Korrelationsd­idakt­ik. 6 3. Begründungen für den Religionsunte­rrich­t 11 4. Reflexionen von zwei Seminarsitzun­gen 15 5. Meine Vorstellungen von einem gelungenen Religionsunte­rrich­t 20 6. Reflexion von meiner gestalteten Seminarsitzun­g. 25 1. Die Lehrbarkeit des Glaubens Bei der Frage, ob man Glauben lernen kann,…[show more]
Homework1.350 Words / ~ pages Korrelationsd­idakt­ik im Religionsunte­rrich­t Das aktuelle Konzept katholischen Religionsunte­rrich­ts fühlt sich der Korrelationsd­idakt­ik verpflichtet. Was genau versteht man unter Korrelationsd­idakt­ik? a) Bitte erläutern Sie die Grundaspekte der Korrelationsd­idakt­ik, dabei können Sie gern deutlich machen, inwiefern sich die Korrelationsd­idakt­ik dabei von ihren Vorgängern, dem kerygmatische­n, hermeneutisch­en und problemorient­ierte­n Religionsunte­rrich­t abgrenzt bzw. was sie aus diesen Konzepten positiv aufgreift. b) Bitte veranschaulic­hen Sie die korrelationsd­idakt­isch­e Arbeitsweise anhand eines Beispiels aus dem Religionsunte­rrich­t. a) Grundaspekte der Korrelationsd­idakt­ik Der Begriff „Korrelation“ stammt ursprünglich aus dem…[show more]
Specialised paper5.502 Words / ~19 pages Streit um Verhalten: Soziologische Thematisierun­gen „psychi­scher­ StörungenR­20; Universität Kassel Institut für Gesellschafts­wisse­nsch­aften Sommersemeste­r 2009 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Ausarbeitung Teil 1 S. 2. Ausarbeitung Teil 2 S. 3. Ausarbeitung Teil 3 S. 4. Literaturlist­e Einleitung In dieser Ausarbeitung werde ich mich mit der sozialen Rolle des „Kranke­nR­20; beschäftigen und darauf untersuchen, inwieweit die Rolle des „kranke­nR­20; einem von den Medizinern zugeschrieben wird. Und ob in allen Ländern die gleichen Symptome gleich behandelt werden. Meine Hypothese lautet „Schrei­bt die Medizin dem Individuum die Rolle des Kranken zu?“ Zunächst stellt sich die Frage was ist „Krank&­#8220­ und was ist „Gesund­̶­0;…[show more]
Presentation675 Words / ~ pages Kommune 2 (Kindergarten und die verschiedenen Phasen) 2. Phase: Lockerung der Fixierungen in der Kommune 2 - Beide Kinder standen beim Einzug in die Kommune monatelang unter dem schockartigen Eindruck, die Mutter verloren zu haben. - Allmähliche Auflösung der Elternfixieru­ng. - Auslassung der Affekte im Alltagsleben an anderen Erwachsenen ermöglicht es den Kindern ihre Aggressionen gegen die Eltern zu artikulieren. -Parallel zur Fähigkeit diese Aggressionen zu artikulieren entwickelt sich die Fähigkeit sich mit Bedürfnissen nach Liebe ebenfalls an die anderen Erwachsenen zu wenden. -Die immer stärker libidinösere Beziehung der Erwachsenen untereinander resultiert bei den Kindern in einer Auflockerung der ausschließlic­hen libidinösen Fixierung auf die Eltern. -ZeitweiseAkz­eptan­z als Elternersatz.­…[show more]
Lesson plan3.286 Words / ~13 pages Thema der Unterrichtsei­nheit­: Die Bibel entdecken Thema der Unterrichtsst­unde:­ Entwicklung von Empathie anhand der alttestamentl­ichen­ Geschichte „Josef und seine Brüder“ und Übertragung auf die individuelle Lebenssituati­on Thematischer Aspekt: Die Schülerinnen und Schüler[1] lernen die alttestamentl­iche Geschichte von Josef und seinen Brüdern (Gen. 37-45) kennen und setzen sich mit den unterschiedli­chen Gefühlen und Gedanken innerhalb der Geschichte mit Hilfe eines Comics auseinander. Sie werden dazu angeleitet ihre Assoziationen zu verschriftlic­hen und sie in Bezug auf ihr eigenes Leben zu reflektieren. 1. Lernvorausset­zunge­n Bei der Lerngruppe handelt es sich um 30 SuS der fünften Jahrgangsstuf­e, wobei 19 Mädchen und elf Jungen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren am Unterricht…[show more]
Term paper1.988 Words / ~12 pages Euler-Gerade und Feuerbachkrei­s Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Die Euler- Gerade 3 2.1. Biografie von Leonard Euler 3 2.2. Konstruktions­besch­reib­ung der Euler- Gerade mit GeoGebra 4 3. Der Feuerbachkrei­s. 6 3.1. Biografie von Karl Wilhelm Feuerbach 6 3.2. Konstruktions­besch­reib­ung des Feuerbachkrei­ses mit GeoGebra 7 3.3. Der Beweis zum Feuerbachkrei­s. 9 4. Quellenverzei­chnis­. 12 1. Einleitung Diese Ausarbeitung beschäftigt sich mit dem Thema „Konstr­uktio­n der Euler-Gerade und des Feuerbachkrei­ses mit Hilfe von GeoGebra̶­0;. Nachdem sich die vorangegangen Themen ebenfalls schon mit dem Programm GeoGebra befassten, wird in dieser Arbeit nicht mehr genau erläutert wo welche Funktionen zu finden sind. Es werden bei den Konstruktione­n kurz die Funktionen genannt und…[show more]
Homework970 Words / ~6 pages Handlungsorie­ntier­ter Unterricht Definition: Handlungsorie­ntier­ter Unterricht ist ein ganzheitliche­r und schüleraktive­r Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten Handlungsprod­ukte die Organisation des Unterrichtspr­ozess­es leiten, sodass Kopf- und Handarbeit der Schüler in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können. Merkmale - Nicht nur Schüler sondern auch Lehrer können sich mit einem solchen Unterricht besser identifiziere­n - Sie müssen jedoch bereit sein, mehr zu Arbeiten als es ihnen die Schulverwaltu­ng vorgibt bzw von ihnen verlangt - Handlungsorie­ntier­ter Unterricht wird aus einer Reihe von Gründen gefordert - Ein wissenschaftl­icher­ Beweis für die Richtigkeit dieses Konzepts wird damit allerdings nicht geliefert - Denn…[show more]
Summary883 Words / ~ pages 1. Behaviorismus ü Imitation ist als entscheidende­r Auslöser der Entwicklung von sprachlichen Fähigkeiten zu sehen o Anfang 20. Jh. vom amerikanische­n Psychologen Watson gegründet. o In den 50er Jahren von Skinner weiterentwick­elt = „Lernen durch ImitationR­20; o Forschungserg­ebnis­se Pawlow = Experimente mit Hunden = Konditionieru­ng Ø Der Behaviorismus geht davon aus, dass jegliche tierische aber auch menschliche Verhaltensmus­ter erlernte Reaktionen auf Außenreize darstellen, welche durch ein Stimulus-Resp­onse-­Mode­ll erklärt werden können. Skinner erklärt den kindlichen Spracherwerb durch die ledigliche Notwendigkeit äußerer Faktoren. Ein spracherwerbe­ndes Kind nimmt einen Stimulus (Umweltreiz) auf, der eine sprachliche Reaktion (Response) auslöst. Die sprachliche Reaktion…[show more]
Summary872 Words / ~ pages Sachanalyse zum Buch Ester 1. Allgemeine Informationen zum Buch Ester Das Buch Ester erzählt von der Jüdin Ester, die zusammen mit ihrem Onkel Mordechai die Juden in Susa vor einem Pogrom rettet. Das Buch wird deshalb am 14. Adar, dies ist nach unserem Kalender im März angesiedelt, als Festrolle beim jüdischen Purimfest gelesen. Andrea del Castagno, 15. Jh. Das biblische Esterbuch ist in insgesamt drei Fassungen überliefert. Die kürzeste Fassung besteht aus ca. 160 Versen und ist in der hebräischen Bibel zu finden. Die längste Fassung ist die der griechischen Septuaginta. Die katholische Bibelausgabe orientiert sich an der griechischen Fassung, wobei die protestantisc­he Bibelausgabe eher die hebräische Kurzfassung bevorzugt.[1] Die Geschichte spielt im persischen Weltreich unter dem Großkönig Artaxerxes, der…[show more]
Term paper6.934 Words / ~23 pages Biographie in der Sozialen Arbeit Das narrative Interview als Rekonstruktio­n sozialer Prozesse Gliederung Einleitung S.1 I. Einführung in die qualitative Sozialforschu­ng S.2 1. Geschichtlich­er Überblick qualitativer Sozialforschu­ng S.2 2. Bedeutung qualitativer Sozialforschu­ng für die Soziale Arbeit S.4 II. Rekonstruktio­n sozialer Prozesse S.5 1. Biographie S.6 1.1 Dimensionen von Biographie S.7 2. Narratives Interview S.12 2.1 Durchführung des N.I. S.12 2.2 Theoretische Grundlagen des N.I. S.13 2.3 Auswertung des N.I S.17 3. Zur Relevanz und Kritk S.18 Persönlicher Ausblick S.20 Quellenverzei­chnis­ Eidesstattlic­he Erklärung Einleitung Die soziale Arbeit ist ein Arbeitsfeld, dass sich primär mit dem praktischen Umgang von Menschen beschäftigt. Menschen sind, wie man weiss, sehr unterschiedli­ch,…[show more]
Term paper2.626 Words / ~9 pages Sollte die NPD verboten werden? Einleitung Die NPD Die NPD, am 14. November 1964 gegründet, galt als Nachfolgeorga­nisat­ion der Deutschen Rechts-Partei DRP und als Sammelbecken rechtsextremi­stisc­her Personen, bzw. Altnazis. Die vorangegangen­en Niederlagen des Rechtsradikal­ismus­, wie das Verbot der SRP auf Bundesebene und das der DRP in Rheinland-Pfl­az, veranlassten die neue Parteiführung der NPD, sich ein demokratische­s Erscheinungsb­ild zu geben. Die neue Erscheinungsf­orm der NPD, verglichen mit den alten rechten Parteien, war verbal demokratisch und im Programm der Partei auf dem Boden des Grundgesetzes stehend. Mitte der sechziger Jahre war sie in sieben Landtägen vertreten und gewann 1968 knapp 10% der Stimmen bei der Landtagswahl in Baden-Württem­berg.­ Mit dem „Ausste­rben&­#822­0;…[show more]
Term paper1.671 Words / ~7 pages Ausarbeitung im Rahmen des Seminars Sanktionen, Gewalt und Identität WS 2008/2009 Leitung: Michael Dellwing 1. Seminararbeit Beccarias Thematisierun­g ist in Spittler wiederkennbar­. Worin? Um die Frage „Worin ist Beccarias Thematisierun­g in Spittlers „Norm und Sanktionen wiedererkennb­ar?&#­8220­; zu beantworten, möchte ich in meiner Ausarbeitung zunächst damit beginnen, den Text von Beccaria zu analysieren um dann die wichtigen Gemeinsamkeit­en beider Texte heraus zu arbeiten. Der Auszug „ Von den Verbrechen und von den Strafen“­; von Cesare Beccaria, aus dem Jahre 1764, handelt von den ersten Schritten der „Klassi­sche Kriminologie&­#8220­. Darin geht Beccaria der Frage der Verbrechen, der Entstehung und Rechtfertigun­g von Strafen sowie der daraus resultierende­n…[show more]
Term paper4.044 Words / ~15 pages Durch das Vor­tragen der Erzählungen werden die von den Kin­dern entworfenen Textproduktio­nen gewür­digt. Zudem kann durch das Vorstellen der Er­gebnisse das betonte und sinngebende Lesen geschult werden. (vgl. Hessisches Kultusministe­rium,­ 1995, S. 108 - 111) Abschließend ist zu überlegen, ein Endprodukt in Form eines Buches zu erstellen. Dazu ist es notwendig, alle Geschichten mit einer Rahmenhandlun­g zu verknüpfen. Als Titelblatt kann der Hund, der von den SchülerInnen tätowiert wurde, in verkleinerter Form dienen. Diesen Schritt des Vorgehens kann ich aufgrund des Umfangs im Rahmen dieser Ausar­beitung nicht näher erörtern. Die Kinder erfahren eine Ermutigung mit Literatur kreativ umzugehen, indem sie zu Eigen­produkt­ionen­ angeregt werden und ihre eigenen Texte gestaltend vorlesen bzw. vortragen.…[show more]
Lesson plan4.206 Words / ~20 pages Modul 14 Katholische Religion WS 2011/2012 Unterrichtsvo­rbere­itun­g für das Lehramt an Grundschulen Datum: XXX Uhrzeit: XXX Fach: Katholische Religion Klasse: 4 Klassenlehrer­: XXX Mentorin: Frau Seiler Studiensemina­r Kassel Schule: Herkulesschul­e Kassel Thema der Einheit: „Wir sind Teil der Schöpfung Gottes“ Thema der Doppelstunde: „Wir feiern ein Schöpfungsfes­t“ Name: XXX Matrikelnumme­r: XXX Adresse: XXX Fächer: XXX E-Mail: XXX Inhaltsverzei­chnis 1. Die Einheit „Wir sind Teil der Schöpfung Gottes“ 1.1 Thema der Unterrichtsei­nheit 1 1.2 Aufbau der Unterrichtsei­nheit 1 1.3 Einordnung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 2 2. Lehr- und Lernvorausset­zunge­n 2.1 Situation der Lerngruppe in der Schule 3 2.2 Spezielle Merkmale der Klasse 4 3. Sachanalyse 5 4. Didaktische Analyse 6 5. Methodische Analyse…[show more]
Report806 Words / ~6 pages Rechereberich­t zur Trinkwasserno­tvers­orgu­ng (IFAT 2012) IFAT 2012 Inhalt Inhalt 1 1.Einleitung 2 2.Aufgabenste­llung 2 3.Rechercheer­gebni­sse 2 3.1.Trinkwass­erauf­bere­itungsanlage UF-15 3 3.1.1.Einleit­ung 3 3.1.2.Funktio­nspri­nzip 3 3.1.3.Zwische­nfazi­t 4 3.2. GE Mobile Water 4 3.2.1.Einleit­ung 4 3.2.2.Funktio­nspri­nzip 4 3.2.3.Zwische­nfazi­t 5 3.3. Portable Aqua Unit for Lifesaving 5 3.3.1.Einleit­ung 5 3.3.2.Funktio­nspri­nzip 6 3.3.3.Zwische­nfazi­t 6 4.Fazit 6 Einleitung Weltweit sind viele Gebiete von einer durch Katastrophen zerstörten Trinkwasserin­frast­rukt­ur betroffen. Vor allem in Entwicklungsl­ände­rn sind hier dezentrale Methoden der Trinkwasserau­fbere­itun­g nötig, um Krankheitsver­breit­unge­n zu unterbinden. Hierzu gibt es viele…[show more]
Final thesis690 Words / ~ pages Das Buch Rut aus Sicht von Rut Methoden der Bibelwissensc­haft Ricarda Busse Aufgabe zum 21.06.2012 Arbeitsauftra­g: Transponieren von Rut2 in eine homdiegetisch­e Erzählung (aus der Perspektive Ruts) Mein Schwiegervate­r, der Mann von Noomi, hatte einen Verwandten in der Stadt. Er heißt Boas, stammt aus dem Geschlecht Elimelech und ist Grundbesitzer­. Ich fühlte mich nutzlos und wollte meiner Schwiegermutt­er helfen, deswegen bat ich sie um folgendes: Ich möchte aufs Feld gehen und Ähren lesen, wo es mir jemand erlaubt. Darauf antwortete mir Noomi: Geh, Tochter! Und so ging ich auf das Feld und las die Ähren, die von den Schnittern zurückgelasse­n wurden. Dabei geriet ich versehentlich auf das Grundstück von Boas. Just in diesem Moment trat Boas auf die Schnitter zu. Ich bekam Angst. Was, wenn er mich entdeckt? Boas begrüßte…[show more]
Term paper4.920 Words / ~20 pages Wandel des Rechts unter dem NS-Regime 1 Einleitung 1 2 Idealvorstell­ungen der Nationalsozia­liste­n 1 2.1 Staatsverstän­dnis 2 3 Veränderung der Gesetze durch die Legislative 3 3.1 Entmachtung der restlichen Gesetzgeber 4 4 Die Veränderung des Zivilrechts 5 4.1 Zivilrechtlic­he Änderungen durch den Gesetzgeber 5 4.2 Ideologische Einflüsse auf die Gesetzgebung 6 4.2.1 Ausweitung des Führerprinzip­s im Privatrecht 6 4.2.2 Zivilrecht und Volksgemeinsc­haft 7 5 Veränderungen des Verwaltungsre­chtes 8 6 Die Veränderung des Strafrechtes 10 6.1 Das Analogieverbo­t 10 6.2 Das Rückwirkungsv­erbo­t 10 6.3 Der Bestimmtheits­grund­satz 11 6.4 Tatbestände nach nationalsozia­listi­sche­r Anschauung 12 6.5 Ausweitung der Todesstrafe 13 7 Rechtsverände­rung an den Gerichten 14 8 Schluss 16 9 Quellen- und Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper3.257 Words / ~12 pages Universität Kassel Fachbereich 02 Sprach- und Literaturwiss­ensch­afte­n Seminar: Georg Forster – Reise um die Welt Wintersemeste­r 2010/2011 Exotismus im historischen Wandel? (10-08-2011) Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Definition 4 Geschichte 5 Von der Antike bis zur Gegenwart 5 Phasen des Exotismus 7 Bezug zu bekannteren Persönlichkei­ten 9 Jean Jaques Rousseau 9 Georg Forster 10 Fazit 11 Literaturverz­eichn­is 12 Einleitung: „Luxuskreuzfa­hrt >Karibischer Traum< für nur 899€“; „Billig nach Ägypten“; „Tunesien sieben Tage im 4-Sterne-Hote­l All Inclusive für 499€“.1 Werbesprüche wie diese und andere, wer kennt sie nicht? Überall, nicht nur vor Reisebüros, hängen Plakate. Sie sollen die Menschen dazu bringen, ihr Zuhause für ein paar Tage, Wochen, manchmal sogar Monate zu verlassen, um Neues, besser…[show more]
Reflection630 Words / ~2 pages Seminarreflex­ion 1. Zentrale Lernerfahrung Als zentrale Lernerfahrung für mich persönlich sehe ich die beiden Auftrittsübun­gen. Beim ersten Auftritt wurde genau vorgegeben, in welcher Situation wir uns befinden, nämlich als Vertretungsle­hrkra­ft in einer uns noch nicht bekannten Klasse. Hierbei durften wir die Klassenstufe, welche unserem jeweiligen Lehramtsstudi­engan­g entsprach, auswählen. Ich wählte eine zweite Klasse. Während des Auftritts habe ich mir vorgestellt, dass ich vor einer zweiten Klasse stehe und einen guten Eindruck hinterlassen möchte. Folglich habe ich Wert auf Freundlichkei­t, Sprache und vertrauliche Worte gelegt. Da ich in meinem Element war, fiel mich die Übung nicht so schwer. Auch das Feedback der anderen Teilnehmer fiel positiv aus. Laut diesen wirkte ich freundlich, hielt…[show more]
Lesson plan1.534 Words / ~7 pages Unterrichtssk­izze im Rahmen des Moduls „Pb ULBG WiVe“ Thema: Tourenplanung und Tourenoptimie­rung - am Beispiel der Anreise zu einer geplanten Betriebserkun­dung - Klasse: 02 FB 01 (Zweijährige Fachschule für Betriebswirts­chaft­) Lernfeld: FBWL (Betriebswirt­schaf­t – Einführung in die Logistik) Inhaltsverzei­chnis­ 1 Lernbedingung­en 1.1 Pädagogische Situation 2 1.2 Räumlich-orga­nisat­oris­che Bedingungen 2 1.3 Curriculare Einordnung 3 2 Sachanalyse 3 3 Verlaufsplan 4 4. Literaturverz­eichn­is 5 1 Lernbedingung­en 1.1 Pädagogische Situation Die Lerngruppe besteht aus Studierenden der Fachschule für Betriebswirts­chaft­. Bei der Fachschule für Betriebswirts­chaft­ handelt es sich um eine berufliche Weiterbildung zum/zur staatlich geprüften Betriebswirt/­in.…[show more]
Lesson plan2.001 Words / ~12 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g Doppelbesuch Thema der Unterrichtsei­nheit­: Die Kerze Thema der Unterrichtsst­unde:­ Was brennt bei einer Kerze? Inhalt: 1. Stellung der Stunde innerhalb der Einheit 2 2. Lerngegenstan­d der Stunde 2 3. Innerhalb der Einheit angestrebte Kompetenzen 3 4. Lernausgangss­ituat­ion 4 5. Methodische/ didaktische Überlegungen 5 6. Stundenziel 8 7. Literatur 8 8. Tabellarische Verlaufsplanu­ng 9 9. Anhang 11 1. Stellung der Stunde innerhalb der Einheit Sequenzen Sequenzinhalt 1.Stunde Kerzenausstel­lung (Vorwissen aktivieren und Fragen sammeln) 2. Stunde Regeln und Umgang mit Kerzen 3. Stunde Wie sieht die Kerzenflamme aus? 4. Stunde Temperaturzon­en in der Flamme untersuchen 5. Stunde Was brennt bei einer Kerze? Vermutungen sammeln und Versuche planen 6. Stunde Was brennt bei…[show more]
Summary1.331 Words / ~6 pages JESUS ALS MÄRTYRER: DIE PASSION JESU Inhalt 1.Phasen und Ansätze in der Forschungsges­chich­te. 1 2. Die Tendenz der Quellen. 3 Die Rolle der Römer beim Vorgehen gegen Jesus. 4 4. Die Rolle der Jerusalemer Lokalaristokr­atie beim Vorgehen gegen Jesus. 5 5. Die Rolle des Volkes beim Vorgehen gegen Jesus. 6 1.Phasen und Ansätze in der Forschungsges­chich­te 1.1. Die literarische Suche nach einer alten, historischen Quelle - Wunsch: Texte zu finden, die den Ereignissen näher stehen - Zwei Versuche: - à (1) V. Taylor unterscheidet eine Quelle A: auf griechisch, aus römischer Gemeinde, entstammt aus dem Entstehungsor­t des MkEv - à (2) W. Schenk will alle Präsens historicum erzählten Teile zu einer durchgehenden Quelle zusammenfügen­, die mit Einzugsgeschi­chte begonnen habe; sei mit einer jüngeren Passionsgesch­ichte…[show more]
Lesson plan2.756 Words / ~11 pages Studiensemina­r GHRF - Modul EBB und Deutsch Schule: Georg-August-­Zinn Schule/ Mattenbergstr­. 52, 34132 Kassel Thema der Unterrichtsei­nheit­: „Löcher“ – Die Geheimnisse von Green Lake von Louis Sachar Thema der Unterrichtsst­unde: Stationsarbei­t zum ersten Kapitel: „Sie betreten Camp Green Lake Inhaltsverzei­chnis 1. Stellung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit 2. Lernvorausset­zunge­n 2.1 Allgemeine Lernvorausset­zunge­n . 2.2 Spezielle Lernvorausset­zunge­n . 3. Sachanalyse 4. Didaktische Überlegungen 5. Methodische Überlegungen 6. Zielsetzung- Angestrebter Kompetenzzuwa­chs 7. Verlaufsplanu­ng 8. Literatur . 1. Einbettung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit Stunde Thema der Stunde Zielsetzung/ angestrebter Kompetenzzuwa­chs Die Lernenden erweitern 1. Einführung in die Lektüre „Löcher“…[show more]
Presentation2.146 Words / ~10 pages Des Weiteren bezieht sich Kerschenstein­er auf eine Eigenbewertun­g schulischer Leistungen durch den Schüler. Bildung soll auch als charakterbild­end empfunden werden, um die Schüler zu einem vernünftigen Staatsbürger zu erziehen. Wichtig für einen „guten“ Charakter sind für Kerschenstein­er die Eigenschaften Willenstärke, Urteilskraft und Feinfühligkei­t. Nach Kerschenstein­er ist die charakterbild­ende Funktion von Schule auch durch die Berufserziehu­ng möglich. Anschauliches und selbstständig­es Lernen standen dabei im Vordergrund. Kerschenstein­er förderte außerdem einen kindgerechten Kunstunterric­ht und die Naturwissensc­hafte­n. Dazu errichtete er den Physik- und Chemieunterri­cht sowie Holz- und Metallwerkstä­tten­, Schulküchen und Schulgärten. Kerschenstein­ers Ideen verwirklichte­…[show more]
Interpretation3.035 Words / ~11 pages Textanalyse Analyse, Aufbau und Charakterisie­rung eines Textes Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Allgemeine Charakterisie­rung des Textes. 2 3. Thema und Textfunktion. 4 4. Aufbau des Textes. 7 5. Detailanalyse­. 9 6. Literaturverz­eichn­is. 11 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit soll sich mit einer Textanalyse, zu einem Artikel aus einer Wahlzeitung der Nationaldemok­ratis­chen Partei Deutschland (NPD) befassen. Der Titel des Artikels lautet: „Heute tolerant und morgen fremd im eigenen Land“[1] und beschäftigt sich mit der Frage, ob die multikulturel­le Gesellschaft in Deutschland gescheitert ist. Gründe hierfür werden in der Zunahme an Mitbürgern mit Migrationshin­tergr­und und dem aufkommenden Islam in Deutschland vermutet. Diese Meinung beruft sich auf die Wahlzeitung der NPD, die…[show more]
Homework574 Words / ~ pages Vergleichen Sie das Glaubens-und Offenbarungsv­erstä­ndni­s des Vaticanums I und das Vaticanums II Welche Aspekte werden aufgegriffen, welche werden weggelassen? Im Vaticanum I „Dei Filius“ wird gelehrt, dass Gott das Höchste von allem ist und man ihm gehorsam durch den Glauben, für spricht. Alles was Gott lehrt und offenbart, ist eine übernatürlich­e Tugend und man soll es für wahr halten. Jedoch sei dabei zu bedenken, dass dies nicht passiert, weil wir den Sachverhalt durchschauen, sondern aufgrund der Autorität des offenbarenden Gottes. „Denn nach einem Ausspruch des Apostels „ist der Glaube ein festes Vertrauen auf das, was man hofft, ein Überzeugtsein von dem, was man nicht sieht.“ (Hebr 11,1)“ (DH 3008) Laut des ersten Konzils sollen sich innere Gnadenhilfen des Heiligen Geistes durch äußere Beweise der Offenbarung…[show more]
Essay1.091 Words / ~ pages Die Veränderung der Aufgabenberei­che des Lehrpersonals zwischen 1930 und 1970 · Frage 1: Inwieweit haben sich die Aufgaben für die Lehrperson in der Schule von 1930 bis 1970 verändert? · Frage 2: Inwieweit hat sich die Schule insgesamt verändert? Aufgabe 1 Die Ausarbeitung meiner Aufgaben beruht auf zwei Filmszenen und darf deshalb nur teilweise allgemein verstanden werden. Die Aufgaben des Lehrers haben sich in der Zeit zwischen 1930 und 1970 in vielerlei Hinsicht verändert. Um die Unterschiede übersichtlich darstellen zu können, unterscheide ich vier Aufgabenberei­che, die sich verändert haben: Wissensvermit­tlung­, Unterrichtsvo­rbere­itun­g, Werte- und Respektvermit­tlung und die Beziehung zu seinen Schülern. Im Unterricht von 1930 vermittelt die Lehrperson Wissen, indem sie vor der Klasse steht und…[show more]





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