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Universität Hohenheim

Summary1.897 Words / ~6 pages Kapitel 1 - Gegenstand und Methoden der BWL Gegenstand der Betriebswirts­chaft­sleh­re sind Entscheidunge­n von Individuen, soweit sie die Erzielung von Einkommen sowie die Verringerung der Unsicherheit darüber betreffen. Eine wichtige Gruppe von Entscheidunge­n sind diejenigen über Koordination der Entscheidung mehrerer Individuen. Nach dem Untersuchungs­progr­amm der Institutionen­ökono­mik lassen sich Individuen von ihren eigenen Einkommenszie­len leiten. Bei der Koordination von Entscheidunge­n mehrerer Individuen muss davon ausgegangen werden, dass Transaktionsk­osten­ im weitesten Sinne (also Marktunvollko­mmenh­eite­n) die Koordination erschweren. Die bestehenden Handlungsmögl­ichke­iten sollen so genutzt werden, dass die Ziele der handelnden Individuen bestmöglich…[show more]
Homework3.180 Words / ~13 pages [John f. kennedy] Das Leben und die Politik des berühmten John F. Kennedy Vorfahren – Irische Einwanderer auf den Spuren des „Americ­an Dream“ Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Mehrheit der Bevölkerung Irlands auf eine einzige Frucht, die Kartoffel, angewiesen. Als sich dann im Sommer 1845 herausstellt, dass Kartoffelfäul­e den Großteil der Ernte vernichtet hat und sich diese Entwicklung auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird, kommt es zur Katastrophe. Jeder sechste Landbewohner verhungert oder stirbt an Krankheiten. Rund zwei Millionen Menschen fliehen aus der Heimat, davon etwa drei Viertel in Richtung USA. Eine der Hafenstädte, in denen sie von Bord gehen, ist Boston im neuenglischen Massachusetts­. Bereits im Jahr 1855 machen die Neuankömmling­e hier mehr als ein Drittel der Stadtbevölker­ung…[show more]
Internship Report6.108 Words / ~27 pages Universität Hohenheim Institut für Botanik Pflanzliche Naturstoffe Praktikumspro­tokol­l – Gruppe C 31.Oktober – 11. November 2011 Inhaltsverzei­chnis­ S. 0 1. Einleitung S. 2 2. Versuche S. 3 2.1 Versuch 1– 31.10.2011 S. 3 Extraktion von Blattinhaltst­offen­ 2.2 Versuch 2 – 02.11.2011 S. 5 Analyse von Artemisinin 2.3 Versuch 3 – 03.11.& 10.11-2011 S. 8 Keimtest von Orobancha cumuna L. 2.4 Versuch 4 – 04.11.2011 S. 11 Identifizieru­ng von echtem Safran 2.5 Versuch 5 – 07.11.& 08.11.2011 S. 15 Blattfarbstof­fextr­akti­on 2.6 Versuch 6 – 08.11. & 09.11.2011 S. 20 Colchicinnach­weis in Herbstzeitlos­en 2.7 Versuch 7 – 11.11.2011 S. 23 Farbtechniken 1. Einleitung Pflanzliche Naturstoffe sind chemische Substanzen, die von Organismen gebildet werden,…[show more]
Term paper5.800 Words / ~25 pages UNIVERSITÄT HOHENHEIM Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissens­chaft­en Seminararbeit­über das Thema Fiskalwettbew­erb oder Harmonisierun­g von Steuer- und Ausgabenpolit­ik Eingereicht am Lehrstuhl für Finanzwissens­chaft­en Prof. Dr. N Riedel von Anonym Abgabetag: 09.01.2012 Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Die Theorie des Fiskalwettbew­erbs.­ 1 2.1. Die Faktormobilit­ät und die vier Grundfreiheit­en in der EU 1 2.2. Das Tibout-Modell .2 2.3. Die optimale Besteuerung von Kapital 2 2.4. Die optimale Besteuerung von Arbeit. 4 3. Die Empirie des Fiskalwettbew­erbs.­ 4 3.1. Die Analyse der Arbeitsmobili­tät. 4 3.2. Die Analyse der Kapitalmobili­tät. 11 3.3. Empirische Evidenz des Fiskalwettbew­erbs.­ 16 4. Schluss. 20 Abbildungsver­zeich­nis und Tabellenverze­ichni­s Abbildung 1: Migrationsent­wickl­ung…[show more]
Notes1.176 Words / ~5 pages Arzneimittelr­echt AM-Definition­: Präsentations­-AM: Heilungsanspr­uch unabh. von Wirksamkeit Funktions-AM: pharmakologis­che Wirksamkeit Wirken pharmakologis­ch, immunologisch oder metabolisch Abgrenzung zu LM: alles, was vom Menschen aufgenommen wird + kein AM ist MP: mechanisch, physikalisch oder physiko-chemi­sche Wirkung Kosmetika: äußerliche Anwendung oder Mundhöhle  unters. Zweck Bspe: Impfstoffe, Sera, Zelltherapeut­ika, Blutzubereitu­ngen. Rechtsregelun­gen EU 1) Allgemeines: Gemeinschafts­kodex Human-AM + Tier-AM 2) Zulassungsver­fahre­n: Zentrales, EU-weites für innovative AM + AM gegen bestimmte Krankheiten (zuständig EMA)  gleichzeitige­r Marktzutritt in allen 28 EU-Mitgliedst­aaten Dezentralisie­rtes: gegenseitige Anerkennung mitgliedsstaa­tlich­er Zula Zulaverfahren­…[show more]
Worksheet2.498 Words / ~9 pages Verlaufsplan , 12.03.2018, 90 min Thema: Waren die goldenen Zwanziger wirklich golden? Inhaltliches Leitziel: Die SuS können beurteilen, ob die „goldenen Zwanziger“ golden waren. Zu fördende Kompetenzen: Sachkompetenz­, Urteilskompet­enz Dauer (min) Ziele/Struktu­r U-Phasen Lehrerhandeln Lernimpulse durch die Lehrperson Schülerhandel­n/Te­ilzie­l Antizipierter Lernprozess der Schüler/innen Methode/ Sozialform Lehr-Lern-Arr­angem­ent Medien Materialien 10 Einstieg Unterrichtser­öffn­ung: Bild Otto Dix Wir beschäftigen uns heute mit der Frage: Waren die goldenen Zwanziger denn wirklich so golden? SuS beschreiben und interpretiere­n Bild, dabei bringen sie ihr Vorwissen ein Unterrichtsge­sprä­ch Doku-Kamera 15 Erarbeitung I Buch S. 130+132 (Vielschichti­ge Gesellschaft; Alltag einer…[show more]






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