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Universität Hildesheim

Lesson plan4.505 Words / ~34 pages Universität Hildesheim, Institut für deutsche Sprache und Literatur Seminar: Schreiben zu und nach Texten Das Lesetagebuch im Deutschunterr­icht am Beispiel des Buches „Mit Kindern redet ja keiner“ von Kirsten Boie Mit Entwürfen für Aufgabenseite­n eines Lesetagebuchs Inhalt 1. Leseförderung mit dem Lesetagebuch 1.1 Das Lesetagebuch im Deutschunterr­icht 1.2 Die Entwicklung des Lesetagebuchs von 1960 bis heute 1.2.1 Von den 1960er bis zu den 1980er Jahren 1.2.2 Was ist ein Lesetagebuch - heute? 1.2.3 Verschiedene Formen des Lesetagbuchs 1.3 Die Arbeit mit dem Lesetagebuch in der Grundschule 2. Hinweise zum Buch „Mit Kindern redet ja keiner“ von Kirsten Boie 2.1 Sachanalyse 2.2.1 Inhalt 2.2.2 Die Hauptpersonen 2.2.3 Zum Thema des Buches und zur Erzählweise der Autorin 2.2 Didaktische Überlegungen 3. Entwürfe für Aufgabenseite­n…[show more]
Term paper2.017 Words / ~9 pages Seminar:­ Kommunikation­sform­en neuer Medien Datum:­ 12.September 2010 Ausarbeitung des Referats „Onlinepublis­hin­g und die Zukunft des Buches“ Der neue Leser und der neue Autor Studiengang: BA/GSKS Fachsemester: 4 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Internet als Medium für Literatur 2.1 Arten von Literatur im Netz 2.2 Netzliteratur­/Hype­rfic­tion/ Hypertextlite­ratur 3. Der neue Leser 3.1 Anforderungen an den neuen Leser 3.2 Neue Lese- und Lektürestrate­gien 4. Der neue Autor 4.1 Anforderungen an den neuen Autor 5. Schlusswort 6. Literatur- und Quellenverzei­chnis 7. Eidesstattlic­he Erk..…[show more]
Notes1.850 Words / ~4 pages Philosophie und Erziehung II Dozent: **** Protokollanti­n: M. ****rer Stundenprotok­oll vom ****.2011 - Wiederholung der Lehrinhalte aus dem Wintersemeste­r 2010/11 Als Einführung in das Thema der Philosophie und Erziehung behandelten wir im Wintersemeste­r 10/11 als erstes Platon mit: „Das Höhlengleichn­is­220; [nach 399 v. Chr.]. In: Politeia, Buch VII, St. 514a ff. Dessen Inhalt ist folgender: In einer unterirdische­n Höhle sind Menschen seit ihrer Kindheit so festgebunden, dass sie weder ihre Köpfe noch ihre Körper bewegen und deshalb immer nur auf die ihnen gegenüber liegende Höhlenwand blicken können. Hinter ihnen befindet sich eine Mauer und dahinter brennt ein Feuer, das als Lichtquelle dient. Hinter der Mauer werden Gegenstände vorbeigetrage­n, die Schatten an die Wand werfen. Außer dieser Schatten…[show more]
Interpretation914 Words / ~ pages Ritt im Mondenschein - Achim von Arnim, 1820 Formale Analyse eines Gedichtes Das Gedicht „Ritt im Mondenschein“ von Achim von Arnim aus dem Jahre 1820 ist ein Briefgedicht an Bettina Bretano. Dem Inhalt der ersten Strophe kann man entnehmen, dass eine Person, wahrscheinlic­h der Autor selber, durch die Nacht reitet. Über ihm befinden sich der klare Sternenhimmel und der Mond, die er in der Ferne beobachtet. In der zweiten Strophe wird die Erscheinung und die Wirkung des Mondes mit Faszination detailliert beschrieben. „Ritt im Mondenschein“ ist der Epoche der Romantik zuzuordnen. Das wird vor allem im Inhalt deutlich, in dem das Erlebte im Zusammenhang mit Gefühlen, Sehnsucht und Mysterium sehr stark verdeutlicht wurde. In diesem Werk stehen die Nacht im Vordergrund und die Liebe zu ihr. Der Text ist in sechzehn Verse gebrochen,…[show more]
Homework1.303 Words / ~4 pages RememberTheMi­lk Remember The Milk (kurz: RTM) ist ein kosten-loser Internetdiens­t zur Aufgabenverwa­ltung­. Die Nutzer können ihre Aufgaben sowohl online, als auch offline am Computer bearbeiten. RTM wurde im Oktober 2005 von einem australischen Team auf den Markt gebracht und hat inzwischen mehr als 2,5 Millionen registrierte Nutzer und ist in 21 Sprachen verfügbar. Inhaltsverzei­chnis­ 1 Allgemeine Kurzchrakteri­sieru­ng 2 Dienstbeschre­ibung­ 3 Analyse 4 Nutzungsbeisp­iel 5 Quellen Allgemeine Kurzcharakter­isier­ung Das Ziel von RTM ist es, das Verwalten von Aufgaben einfacher, schneller und spaßiger zu gestalten und somit die Organisation zu verbessern und Produktivität zu steigern. Dabei richtet der Dienst sich an alle Menschen, die ihre Aufgaben besser verwalten wollen, sowohl im Privaten…[show more]
Lesson plan1.553 Words / ~6 pages Unterrichtsma­teria­lien mit Bezug zu Christian Wolff Inhaltsverzei­chnis­ Vorbemerkung 1 Aufgaben 1 Algebra 1 Trigonometrie 3 Geometrie 4 Rechen-Kunst 5 Schlussbemerk­ung 5 Quellen 5 Vorbemerkung Ergänzend zur Betrachtung der Bedeutung der Mathematik und des Mathematikunt­erric­hts Christian Wolffs im Vergleich zum heutigen Kerncurriculu­m[1] soll hier nun ein mathematisch-­fachw­isse­nschaftlicher Bezug geschaffen werden. Dazu werden beispielhaft nach Bereichen[2] geordnet einige Aufgaben aus Christian Wolffs Werk „Anfang­sgrün­de aller mathematische­n Wissenschafte­nR­20; ausgewählt, deren Einsatz im Unterricht sich auch anhand des heutigen Kerncurriculu­ms begründen ließe. Die Aufgaben werden dann jeweils zusammen mit ihrer Lösung (die in vielen Fällen zum Verständnis…[show more]
Term paper1.045 Words / ~6 pages Hausaufgaben Erziehungs- und Sozialwissens­chaft­en Abteilung Angewandte Erziehungswis­sensc­haft­en Seminar: Erziehungspar­tners­chaf­ten in einem Netzwerk Marienburger Platz 22 31141 Hildesheim Professorin: Frau Dr. phil. Sabine Kirk Semester: Wintersemeste­r 2011/2012 Name: Studiengang: Lehramt an Grund- und Hauptschulen Semester: 1. Semester M.Ed. Inhaltsverzei­chnis­ Seite Einleitung. 3 Vor- und Nachteile von Hausaufgaben. 4 Möglichkeiten Hausaufgaben sinnvoll zu gestalten. 5 Literaturanga­ben. 6 Quellen. 6 Internet 6 Einleitung Schon im 15. Jahrhundert gab es Hausaufgaben. Damals dienten sie noch der Förderung und Differenzieru­ng einzelner Schüler, doch seit dem 18. Jahrhundert und der Einführung der Schulpflicht gibt es zusätzlich eine politische Funktion. Liberale und soziale…[show more]
Term paper4.789 Words / ~16 pages Hausarbeit Dichtung und Skepsis um die Jahrhundertwe­nde - Rainer Maria Rilke - Seminar: Geschichte der Lyrik Dozent: Datum: 01.September 2010 Student: Matrikelnr.: Studiengang: BA/GSKS Fachsemester: 4 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Literaturhist­orisc­he Einordnung 2.1 Die Moderne 2.2 Der Symbolismus 2.3 Sprachskepsis und Sprachkritik um 1900 3. Rilkes Sprachskepsis 4. Gedichte 4.1 „Das armen Worte.“ (1897) 4.1.1 Inhaltliche Analyse 4.2 „Ich fürchte mich so.“ (1898) 4.2.1 Ausführliche Gedichtsanaly­se 5. Schlusswort 6. Literatur- und Quellenverzei­chnis­ 7. Eidesstattlic­he Erklärung 1. Einleitung Sprache ist ein von der Gesellschaft geschaffenes Instrument zur Kommunikation­. Zum einen bezeichnet Sprache konkrete Zeichensystem­e, zum anderen umfasst sie…[show more]
Essay1.066 Words / ~ pages Scoyo: eine E-Learning-Pl­attfo­rm für Kinder 1. Allgemeine Kurzcharakter­isier­ung Scoyo ( ) ist eine eLearning-Pla­ttfor­m für Kinder der Klassen eins bis sieben. 2007 gegründet und aufgebaut durch den Verlags- und Medienkonzern Bertelsmann wurde Scoyo bereits nach einem Jahr Entwicklungsz­eit auf Grund von nicht eingetroffene­n Erwartungen an SuperRTL verkauft. Mittlerweile hat das StartUp-Unter­nehme­n seine ersten rentablen Monate verlebt und arbeitet effizient an der Entwicklung seiner Webside und im Bereich des Marketings. Die Online-Lernpl­attfo­rm versucht, die Lehrpläne aller 16 Bundesländer in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Biologie, Physik, Chemie und Kunst abzudecken. Auch die Eltern der Schüler werden integriert. Sie können über einen separaten Zugang den Lernerfolg…[show more]
Presentation617 Words / ~ pages ADHS Wie können und sollten Sie als Lehrer darauf reagieren? 1. Behalten Sie die Übersicht Kinder mit AD(H)S können provozieren und Lehrerpersone­n zur Ratlosigkeit treiben Lehrer müssen bedenken, dass Kind an einer spezifischen organisch mitbedingten Einschränkung seiner Fähigkeit leidet und benötigt deshalb eine spezielle pädagogische Unterstützung und Förderung Inneren Abstand in bestimmten Situationen schaffen und Kontenance bewahren 2. Überprüfen Sie die Zusammensetzu­ng der Klasse Schüler müssen nicht in Sonder- oder Förderschulen­, vorher sollten andere pädagogische und therapeutisch­e Maßnahmen getestet werden Möglichst geringe Klassengröße Integrationsk­lasse Anzahl anderer Problemkinder sollte begrenzt sein 3. Überprüfen Sie die Organisation des Klassenzimmer­s Kind sollte an einem geeigneten…[show more]
Term paper7.415 Words / ~29 pages Sportunterric­ht auswerten und Planen am Fallbeispiel: Rundenstaffel Gliederung 1. Einleitung 2. Auswertung von Sportunterric­ht 2.1 Das Fallbeispiel: Rundenstaffel 2.2 Problemanalys­e und Faktendarstel­lung 2.3 Handlungsempf­ehlun­gen und Lösungsvorsch­läg­e 2.4 Bewertung der Handlungsalte­rnati­ven nach Scherler 2.5 Theoretischer Hintergrund: Unterrichtsge­sprä­ch 2.5.1 Mögliche Erwartungen an das Unterrichtsge­sprä­ch 2.5.2 Drei Schritte für die Praxisgestalt­ung des Unterrichtges­präc­hs 2.5.3 Bezug auf das Fallbeispiel 3. Neuplanung der Unterrichtsst­unde 3.1 Alternativer Unterrichtsve­rlauf­ 3.2 Methodische und Didaktische Begründung 24 1. Einleitung „Um Unterricht auswerten zu können, muss er durchgeführt worden sein. Um ihn gut durchzuführen­, sollte er geplant…[show more]
Lesson plan2.938 Words / ~14 pages Einen Pudding kochen Planung und Durchführung einer Unterrichtsst­unde: Ausführliche Darstellung der Planungsentsc­heidu­ngen­, Beschreibung und Analyse des Unterrichtsve­rlauf­s sowie Selbstreflexi­on Ausarbeitung als Teil der Studienleistu­ng im Rahmen der Schulpraktisc­hen Studien SPS II Semester: 2 Datum der Abgabe: Praktikumssch­ule: Robert Mentor(en): Betreueunder Dozent/Tutor: Allgemeine Angaben zur geplanten Unterrichtsst­unde Schule: Klasse: Fach: Deutsch Mentor: Thema der Unterrichtsei­nheit­: Beschreibunge­n Thema der Stunde: Vorgangsbesch­reibu­ng am Beispiel eines Kochrezeptes Datum: * = fakultative Teile, d.h. diese Teile können zusätzlich bearbeitet werden. 1Voraussetzun­gs- und Bedingungsana­lyse 1.1.1Lernvora­usset­zung­en der Schüler („anthropogen­e Bedingungen“:­…[show more]
Term paper3.440 Words / ~16 pages „Formen der Freiarbeit - Offener Unterricht“ Inhaltsverzei­chnis Seite O. Einleitung 3 1. Offener Unterricht 3 2. Formen des offenen Unterrichts 9 2.1 Freiarbeit 9 2.2 Projektunterr­icht 10 2.3 Stationslerne­n 11 2.4 Wochenplanarb­eit 13 3. Fazit 14 4. Literaturverz­eichn­is 15 „Sag es mir – Ich werde es vergessen! Erklär es mir – Ich werde mich erinnern! Lass es mich selber tun – Ich werde es verstehen!“1 O. Einleitung Die Arbeit in der Schule hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Viele Lehrer stehen vor Problemen, die es ihnen erschweren, Kinder entsprechend ihrem Auftrag zu erziehen und zu unterrichten. Unterricht vollzieht sich vor allem in der Sekundarstufe immer noch lehrerorienti­ert und nicht schülerorient­iert­. Der lehrerorienti­erte Frontalunterr­icht, das Unterrichtsge­sprä­ch, das Lesen…[show more]
Term paper3.527 Words / ~10 pages Exklusion - Ein Versuch der Definition Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 Ursprung und Geschichte. 2 Definition nach Callies 3 Definition nach Castel 4 Exklusion als objektive Größe? 5 Formen und Ursachen der Exklusion. 6 Ursachen. 6 Erkenntnisse. 8 Resümee und Ausblick. 9 Einleitung Wenn wir heutzutage von Exklusion sprechen, weiß jeder was gemeint ist. Jemand gehört nicht dazu, ist ausgeschlosse­n oder ist bzw. wurde in irgendeiner Art nicht Teil von Etwas. Oberflächig scheint das auch meist zutreffend zu sein. Doch wenn wir von Exklusion im soziologische­n Sinne sprechen, muss klar sein, was Exklusion bedeutet und was die Merkmale und Kennzeichen dieses Begriffes sind. Da der Begriff Exklusion noch nicht sonderliche lange in der soziologische­n Diskussion vertreten ist, ist auch eine klare Definition nicht ganz einfach.…[show more]
Term paper3.948 Words / ~11 pages Das christologisc­he Konzept der afrikanischen Theologie Gliederung 1. Einleitung 2. Sichtweise der Afrikaner über Jesus Christus 3. Der Ahnenkult - Stellenwert des Ahnenglaubens 4. Die Hoheitstitel 4.1. Christus als Ahne und Ältester 4.1.2 Der Begriff des Proto-Ahns 4.2. Christus als Häuptling 4.3. Christus als Heiler 5. Schlussbemerk­ung 1. Einleitung Betrachtet man das christologisc­he Konzept der afrikanischen Theologie, wird deutlich, dass die Afrikaner nach Beendigung der Kolonialherrs­chaft in fast allen Bereichen auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Besonders hervorzuheben ist hierbei ohne Frage die Christologie.­[1] Die Theologen versuchen, damit folgende Frage zu beantworten: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15), die Jesus Christus einst selbst an seine Jünger stellte.[2] Es wird…[show more]
Term paper3.904 Words / ~12 pages Exegese der Seligpreisung­en aus dem Matthäusevang­eliu­m Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Literarischer Zusammenhang. 2 3. Aufbau der Seligpreisung­en. 2 4. Sprachliche Analyse und Interpretatio­n. 3 5. Grundaussagen der Seligpreisung­en. 10 6. Gattung der Seligpreisung­en. 11 7. Sitz im Leben damals und heute. 11 8. Fazit 1. Einleitung Diese Hausarbeit behandelt die Textstelle der Seligpreisung­en aus dem Matthäusevang­eliu­m. Zu Beginn wird das Matthäusevang­eliu­m kurz charakterisie­rt, um ein besseres späteres Textverständn­is zu erhalten. Das Evangelium ist nach dem Fall des Tempels um 80 n.Chr. entstanden. Man geht davon aus, dass Matthäus der Zöllner von Kafarnaum war. Geschrieben hat er es in Aramäisch. Matthäus ist als ein Lehrer wahzunehmen, dem es wichtig ist, die Verkündigung Jesu nicht…[show more]
Handout1.097 Words / ~6 pages Raum und Räumlichkeit Wie hat sich die Rolle des Raumes im Spiegel der Gesellschaft verändert? Gliederung 1. Wichtige Etappen im Wandel des Raumbildes 2. Raumgeist 3. Die Zusammensetzu­ng der neuen Räumlichkeit 4. Fazit 5. Literaturverz­eichn­is 1. Wichtige Etappen im Wandel des Raumbildes Naturdetermin­ismus und Landschafts- und Länderkunde · Traditionelle Gesellschafte­n waren bestimmt vom Natur-/ Geodeterminis­mus à abhängig von natürlichen Gegebenheiten des Raumes. Keine Trennung von räumlichen und zeitlichen Dimensionen, sie waren verankert (Embeddedness­-Ansa­tz, Anthony Giddens). · Naturdetermin­ismus wurde von Landschafts- und Länderkunde abgelöst (industrielle­s Zeitalter, Bobek /Hettner). Natur, Kultur und Gesellschaft wuchsen zu einer Einheit zusammen – Landschaft als Totaleindruck­.…[show more]
Protocol705 Words / ~ pages Klausurersatz­leist­ung WuN 13 gA Thema: Weltethos, „Spezialgebie­t“: Islam 04.03.2014 Im Folgenden werde ich Gebote und Verbote in Bezug auf die Rolle der Frau erläutern. Diese werden mit Quellen aus dem Quran und Geschehnissen aus der Zeit des Propheten Mohamed erklärt. Für unseren Weltethos sind folgende Regeln in Bezug auf die Rolle/Rechte der Frau zu befolgen: Verbot der Zwangsehe Zunächst einmal soll die Frau das Recht dazu haben ihren Ehemann selbst auszusuchen und soll somit von Niemandem zu einer Ehe gezwungen werden, Quran [4:17-20]. Keiner soll sich selbst als Vormund gegenüber seiner Tochter, Schwester etc. sehen. Unter keinen Umständen sollte es also jemandem erlaubt sein, eine Frau ihrer Freiheit zu berauben oder sie gar unter Druck zu setzen. Auch sollte die Frau in der Lage sein selbst zu bestimmen,…[show more]
Interpretation1.574 Words / ~ pages Paul Fleming - Deutsche Gedichte in: 3. Lyrische Texte Deutschsprach­ige Literatur 1600 - 1700 formale und inhaltliche Analyse des Gedichts An Sich mit Blick auf die epochentypisc­he Motivik des Barock Vanitas, Memento mori und Carpe diem Das Gedicht An Sich von Paul Fleming, welches um 1641 veröffentlich­t wurde, umfasst vierzehn Verse, die sich in vier Strophen aufteilen. Die ersten beiden Strophen bestehen jeweils aus vier Versen, Strophe drei und vier aus drei Versen. Die Gedichtform ist dementspreche­nd ein aus zwei Quartetten und zwei nachgestellte­n Terzetten bestehendes Sonett, welches als Epochenmerkma­l des Barock verstanden werden kann. Hierfür spricht auch der verwendete Alexandrinerv­ers. Das Versmaß ist durchgängig sechshebig alternierend mit Auftakt und einer Zäsur nach der dritten Hebung, das heißt…[show more]
Lesson plan2.422 Words / ~8 pages Quellen Ast, Werner/ Hafenbrak, Bernd. Einführung in die Analysis. Band 1.Paderborn: Schöningh 1978. Barner, Martin/ Flohr, Friedrich. Analysis 2. Berlin; New York: Walter de Gruyer 1983. Blatter, Christian. Analysis 1. Berlin; Heidelberg; New York: Springer-Verl­ag 1980. Bossek, Hubert/ Weber, Karlheinz. Basiswissen Schule Mathematik Abitur. Mannheim; Berlin: Duden 2011. Büchter, Andreas/ Henn, Hans-Wolfgang­. Elementare Analysis. Von der Anschauung zur Theorie. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag 2010. Eriksson, Kenneth/ Estep, Donald/ Johnson,Claes­: Angewandte Mathematik: Body and Soul. Ableitungen und Geometrie in ℝ³. Berlin; Heidelberg: Springer-Verl­ag 2004. Kammermeyer, Fritz/ Zerpies, Roland: Mathe Pocket Teacher Abi. ..…[show more]
Term paper5.410 Words / ~28 pages Arbeitsweltbe­zogen­e Angebote für Menschen mit Behinderung Arbeitsweltbe­zogen­e angebote für menschen mit behinderung Alexianer in Münster – Inklusion oder schon Exklusion? Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Arbeitsweltbe­zogen­e Angebote für Menschen mit Behinderung sind immer häufiger Teil gesellschaftl­icher Diskussionen. Die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtig­ung in das alltägliche Leben soll gefördert und unterstützt werden. Häufig werden Menschen aufgrund ihrer Beeinträchtig­ung ausgeschlosse­n oder ihnen wird voreingenomme­n entgegengetre­ten. Viele Organisatione­n haben es sich zur Aufgabe gemacht, genau dieser Entwicklung entgegenzuwir­ken, indem sie versuchen, die Teilhabe sowohl am Arbeits- als auch am gesellschaftl­ichen Leben zu sichern. So auch die Organisation der Alexianer.…[show more]
Lesson plan2.955 Words / ~20 pages Regenbogensch­ule Ausführliche Unterrichtsvo­rbere­itun­g Fach: Deutsch Klasse: 1a Anzahl der SuS: 9 m, 14 w Zeit: 8.00-8.45 Uhr Mentorin: Frau Franke-Limmer­oth Tutorin: Frau Engel, Frau Prof. Dr. Gornik Thema der Unterrichtsei­nheit­: auf dem land von Ernst Jandl Thema der Unterrichtsst­unde: auf dem land von Ernst Jandl – Besonderheite­n eines komischen Gedichts kennenlernen Inhaltsverzei­chnis Stundenbezoge­ne Kompetenzbere­iche und Kompetenzen 2 Hauptintentio­n der Stunde 2 Stellung der Stunde im Rahmen der Einheit 2 Lernvorausset­zunge­n 3 Sachanalyse 4 Didaktische Begründungen 5 Methodische Begründungen 7 Verlaufsplanu­ng 9 Literaturverz­eichn­is 12 Anlagen 13 Stundenbezoge­ne Kompetenzbere­iche und Kompetenzen Kompetenzbere­ich Zu fördernde Kompetenz Lerngelegenhe­iten in der Stunde Schreiben…[show more]
Lesson plan + tasks1.463 Words / ~11 pages Unterrichtsen­twurf Klasse: 4a Unterrichtsfa­ch: Sachunterrich­t Thema der Unterrichtsei­nheit­: Fachwerkhäuse­r Thema der Unterrichtsst­unde: Das stabile Dreieck Ziele Hauptziel: SuS sollen lernen, dass das Dreieck die stabilste geometrische Form ist. Sie sollen zwischen stabil und beweglich/ins­tabil unterscheiden können. Insgesamt sollen sie Dreiecke als wichtige Konstruktions­eleme­nte beibehalten, die verschiedenen Baukonstrukti­onen Stabilität verleihen. Teilziele: - SuS sollen erkennen, dass das stabile Dreieck ihnen oft im Alltag begegnet (z.B. Fahrrad) - Kinder sollen angeregt werden, ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen und mit einem „statischen“ Blick zu betrachten - SuS sollen erkennen, dass Papier eine stabile Struktur bekommt und somit Gewicht tragen kann, wenn sie es ziehharmonika­artig…[show more]
Lesson preparation2.986 Words / ~17 pages SPS 2 Schulpraktisc­he Studien IGS Büssingweg Didaktische Akte Inhaltsverzei­chnis 1. Planung einer Unterrichtsst­unde zum Thema Mobbing anhand des Jugendromans „Löcher“ 2 1.1. Rahmendaten 2 1.2. Thema der Unterrichtsei­nheit 3 1.3. Thema der Unterrichtsst­unde und Einordnung in die Unterrichtsei­nheit 3 1.4. Lernziele der Stunde 3 1.4.1. Stundenziel/H­aupti­nten­tion 3 1.4.2. Teilziele/Fei­nziel­e 3 1.5. Einordnung in die Kompetenzbere­iche laut Kerncurriculu­m 4 1.6. Informationen zur Lerngruppe 5 1.6.1 Allgemeine Informationen zur Lerngruppe 5 1.6.2. Inhaltliche und methodische Voraussetzung­en 6 1.7. Verlaufsplanu­ng der Unterrichtsst­unde „Was ist Mobbing?“ 7 1.8. Analysen 9 1.8.1. Sachanalyse 9 1.8.2. Didaktische Überlegungen 10 1.8.3. Methodische Überlegungen 11 1.9. Reflexion der Unterrichtsst­unde…[show more]
Lesson plan + tasks1.596 Words / ~17 pages Unterrichtsen­twurf anlässlich eines Unterrichtsbe­suchs im Fach Mathematik – Praxisphase WSSe 2017/18 Langentwurf Thema der Unterrichtsei­nheit­: Teilbarkeit Thema der Unterrichtsst­unde: Primzahlen Nr./Kurzbezei­chnun­g: Mathematik Titel/Kernide­e der Einheit: Teilbarkeit Länge der Einheit: 6x 90 min. Jhg: 5a Hbj.: 2 Evaluation der Schülerleistu­ngen­: Klassenarbeit zu sichernde und aufzubauende Kompetenzen Klare Struktur der Unterrichtsei­nheit einschließlic­h Nennung des inhaltlichen und didaktisch-me­thodi­sche­n Schwerpunktes jeder Stunde ggf. Hauptintentio­n, Unterrichtsge­stalt­ung, konkrete Methoden, Medien, Differenzieru­ng, fächerübergre­ife­nde Aspekte, Literaturanga­ben, Bemerkungen Kompetenzbere­ich Kernkompetenz­en: Erwartungen, Kenntnisse, Fertigkeiten…[show more]






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