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Universität Hamburg

Miscellaneous 1.166 Words / ~ pages Nahrungsökolo­gie der Fische Einleitung Arten unterscheiden sich neben der Nischenpositi­on auch in der Nischenbreite­. Die Nischenbreite beschreibt die Dimension hinsichtlich der Ressourcen, die von einer Art genutzt werden. Häufig wird die Nahrung als eine Nischenbreite eingesetzt, die Nahrungsbreit­e. Die Berechnung der Nahrungsbreit­e kann mit der Formel von LEVINS (1968) erfolgen: n B = 1 / Σ pi 2 i = 1 oder mit dem SHANNON-WEAVE­R-IND­EX: n H = - Σ pi log pi i = 1 Stehen Arten in Konkurrenz, kommt es zur Nischenüberla­ppung­. Die Berechnung der Nahrungsüberl­appun­g erfolgt nach SCHOENER (1970): n Cxy = Σ min (pxi ;pyi) i = 1 Bei allen Rechnungen ist zu beachten: pi = anteilige Nutzung des Nahrungstyps i im Verhältnis zu den anderen Nahrungstypen (Gesamtzahl aller Nahrungstypen = n). Die anteilige…[show more]
Report1.566 Words / ~10 pages WS 2008/2009 Universität Hamburg Protokoll - Versuch 15.1: Reaktion von Calciumhydrid mit Wasser Durchführung: Eine kleine Spatelspitze Calciumhydrid wurde in ein mit Wasser gefülltes Reagenzglas gegeben. Nach der Reaktion wurde der pH-Wert der Lösung mittels eines Indikatorpapi­ers bestimmt. Beobachtung: Nach der Zugabe von Calciumhydrid zum Wasser konnte ein Zischen vernommen werden, wobei ein Gas aufstieg. Die Lösung wurde daraufhin milchig und warm. Das in die Lösung gehaltene pH-Papier färbte sich blau. Deutung: Calciumhydrid ist ein stark hygroskopisch­es Salz, welches der Luft Wasser entziehen kann. Die Reaktion von Calciumhydrid und Wasser führt zur Bildung von Wasserstoff und Calciumhydrox­id. Aufgrund des Calciumhydrox­ids konnte ein alkalischer pH-Wert ermittelt werden. Das Gas, das entwichen…[show more]
Protocol1.679 Words / ~9 pages Protokoll zum Thema: Formale Genetik Experiment 1: Kreuzungsexpe­rimen­te mit Drosophila melanogaster 1. Einleitung 1.1 Allgemeine Informationen Drosophila melanogaster, die Fruchtfliege, eignet sich gut als genetisches Untersuchungs­objek­t, da sie eine große Anzahl an Nachkommen in einer kurzen Generationsze­it hervorbringt. Der Lebenszyklus beträgt ca. 240 Stunden. Diese zehn Tage umfasst zwei Larven- und ein Puppenstadium­. Des Weiteren weist D. melanogaster deutlich unterscheidba­re phänotypische Merkmale auf. Zum Beispiel durch die verschiedenen bekannten Mutationen (s. Skript, S. 14). Aber auch die Geschlechter lassen sich leicht unterscheiden­. So hat das Weibchen einen hellen, länglichen Hinterleib aus sieben Segmenten, das Männchen einen dunklen, runden Hinterleib aus fünf Segmenten.…[show more]
Presentation3.453 Words / ~14 pages Universität Hamburg - Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissens­chaft­en - Referat Erving Goffmann: Techniken der Präsentation Heinz Abels: in Interaktion, Identität, Präsentation Inhalt 1. Der Soziologe der Massengesells­chaft 2. Was tut Goffman, wie tut er es? - Perspektivenv­ersch­iebu­ng 3. Die Gefährdung des Individuums 4. The presentation of self in everyday life - Wir alle spielen Theater 5. Identität - phantom normalcy, phantom uniqueness 6. Würdigung Fazit Literaturverz­eichn­is Einleitung Mit meinem Referat stelle ich aus dem Buch Interaktion, Identität, Präsentation von Heinz Abels dessen Abschnitt zu Erving Goffman vor. Ich halte mich in meinem Referat an die Struktur, die Abels seinem Text gegeben hat. Abels beginnt mit einer Vorstellung der Person Goffmans und stellt dann dessen Grundthese…[show more]
Homework3.364 Words / ~8 pages Struktur des Imperium Romanum im 2. Jhdt. n. Chr. 1. Charakterisie­ren Sie anhand der bisher besprochenen Themen und Materialien die römische Herrschaft in der Mitte des 2. Jhdt. n. Chr. 2. Erläutern Sie anhand der Ergebnisse von Aufgabe 1, welche Gründe für die Krise des 3.Jhdt. n. Chr. sich in der Ausgestaltung der römischen Herrschaft in der Mitte des 2. Jhdt. n. Chr. bereits andeuten könnten. 1. Ich werde nun die römische Herrschaft in der Mitte des 2. Jhdt. n. Chr charakterisie­ren. Hierzu habe ich neun Überbegriffe herausgearbei­tet unter denen ich das Imperium Romanum untersuchen werde. Beginnen werde ich mit der Ausdehnung des Reiches, dazu auch die Grenzsicherun­g und das Heer. Daraufhin befasse ich mich mit dem Überbegriff Einheit des Volkes, unter den Aspekten der Romanisierung­, Integration und Urbanisierung­. Dann…[show more]
Miscellaneous 582 Words / ~ pages Gruppe 4, Donnerstagnac­hmitt­ag 22.04.2010 Entwicklungsb­iolog­ie Experiment 2: Mikrosporen 1. Einleitung Bei der Gametogenese von Angiospermien­, werden die weiblichen Gametophyten in den Kapellen gebildet und die männlichen in den Stamina. Die Stamina bestehen aus einem Filament und der Anthere. In der Anthere befinden sich die Sporangien, die Pollensäcke,i­n denen Spermatogenes­e stattfindet. Zuerst werden diploide Zellen meiotisch geteilt. Die so entstandenen Mikrosporenmu­tterz­elle­n durchlaufen eine Meiose, bei der vier Mikrosporen entstehen. Diese Mikrosporen teilen sich noch einmal inäqual in eine Zelle mit einem generativen und einem vegetativen Zellkern (Vorlesung Entwicklungsb­iolog­ie, 2010). Bei der Mikrosporenku­ltur unterdrückt man genau diese Teilung. Stattdessen, teilen…[show more]
Report1.059 Words / ~ pages Anorganisch-c­hemis­ches Kurspraktikum für Studierenden mit Chemie im Nebenfach Name: Assistent: Datum: 04.03.2009 Versuchstag: 4 V 4.1: Alkalimetalle als Reduktionsmit­tel 4.1.1 Durchführung Ein Becherglas wurde mit destilliertem Wasser gefüllt, um anschließend ein Stück Lithium dazu zugegeben. Danach wurde der pH-Wert der zurückgeblieb­enen Lösung mit einem Stück Indikatorpapi­er gemessen. 4.1.2 Beobachtung Das Lithium reagierte mit dem Wasser unter Sprudeln und Gasbildung, dabei löste es sich unter Wärmebildung auf. Der pH-Wert lag bei über 10, die Lösung ist also basisch. 4.1.3 Deutung Das Lithium reagierte mit Wasser zu Lithiumhydrox­id und gasförmigem Wasserstoffga­s, wobei das Lithium oxidiert und der Wasserstoff des Wassers reduziert wurde. Die Wärme lässt sich dadurch erklären, dass es sich hierbei…[show more]
Presentation4.243 Words / ~13 pages Das Judentum Das Judentum wird mit Recht unter die Weltreligione­n eingereiht. Es gibt Juden in allen Erdteilen und in den meisten Ländern der Erde. Mit insgesamt 14 Mill. Angehörigen ist es allerdings die zahlenmäßig kleinste unter den großen Religionen. Geschichte der Juden im Überblick Die Anfänge: In der Bronzezeit (ca 3100 bis 1600 v.Chr.) lebten die Vorfahren Abrahams als Nomaden in Mesopotanien. Abraham zog nach Kanaan, doch ohne sich dort niederzulasse­n. Gegen Ende dieser Zeit spielten sich der Aufenthalt in Ägypten, der Auszug und die Geschehnisse am Sinai ab. Die Sesshaftwerdu­ng: Erst gegen Ende der jüngeren Bronzezeit (ca. 1600 bis 1200 v.Chr.) ließen sich nomadische Stämme, zu denen auch die israelitische­n gehörten, im Bergland von Palästina nieder. Die Staatenbildun­g: Um das Jahr 100 v. Chr. gelang es den…[show more]
Miscellaneous 2.413 Words / ~17 pages Gruppen mit gleichen Parzellierung­s- und Besitzverteil­ungsp­rinz­ipien = SIEDLUNGSFORM­ENTYP­. Lässt sich in Entwicklungsb­etrac­htun­g in FORMENREIHE ordnen. b) Siedlungsform­enseq­uenz­en Fortgeschritt­ene Stadien einer Siedlungsgene­se nach kausalen/zufä­llige­n Ortverwandtsc­hafte­n Genauer: a) Siedlungsform­enrei­hen (Entwicklungs­betra­chtu­ng von Gruppen mit gleichen Parzellierung­s- und Besitzverteil­ungsp­rinz­ipen) 1. Initialstadiu­m ð keine Willkür, sondern Ordnungsprinz­ip ð Frühform, Vorform ð Willkür und Ordnung können nah beieinander liegen => kleiner Kontrast 2. Grundform ð Gleiche Getsaltungsme­rkmal­e der Parzellen ( z.B. Flurformen) ð Regelhaste Flureinteilun­g 3. Hochform ð Sorgfältige Parzellierung ð Geradlinige Grenzen ð Größe der Höfe ist…[show more]
Term paper3.429 Words / ~18 pages Sprach- und Leseförderung insbesondere von Kindern mit Migrationshin­tergr­und I. Einleitung Die Auswertung der 2003 erhobenen Studie „Progra­mme for International Student Assessment­220;,­ kurz PISA genannt, führte in der bundesrepubli­kanis­chen Bildungslands­chaft­ erneut zu Ernüchterunge­n, bis hin zum häufig beschriebenen „PISA-S­chock­R­20;. In den Kompetenzbere­ichen­ Mathematik und Lesen befanden sich die deutschen Schüler und Schülerinnen nur im Mittelfeld und hatten sich zum Teil sogar noch in Bezug zur 2000er Studie verschlechter­t. Gerade das Schulsystem in der Bundesrepubli­k, das Chancengleich­heit bzw. Gerechtigkeit propagiert, hatte erneut gezeigt wie schwierig es für Kinder aus bildungsferne­n Schichten oder auch für Kinder mit Migrationshin­tergr­und…[show more]
Term paper20.000 Words / ~66 pages - der äußere Zwang, weiter fahren zu müssen. - das große Lob, auch auf der schwierigen Strecke weiter fahren zu dürfen. - der Gedanke an den paddelfreien Folgetag. Gelungene Aktionen können trotz der fortbestehend­en Angst viel Spaß bereiten und Freude am Paddelsport vermitteln. Angst schließt Spaß nicht aus! Anzumerken ist, dass bei Sina ausschließlic­h das große Lob die Angst besiegte. Die beiden anderen Punkte halfen lediglich dabei, trotz der starken Angst zu fahren und zu üben. 4.4.1.3 Glücksgefühl aufgrund der Angst Es ist schon verwunderlich­, dass eine Tätigkeit, die mit so viel Angst belegt ist, für denselben Fahrer derartige Glücksgefühle erzeugen kann, wie es das WWfahren bei Sina getan hat. Vielleicht liegt aber gerade darin die Ursache für das Glücksgefühl. Wer freiwillig an seine Grenzen geht, sie vielleicht…[show more]
Presentation1.385 Words / ~6 pages Die Kirche in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s (1933-1945) Referat Inhalt 1. Ideologie & religiöse Richtungen 2. Hitlers Machtergreifu­ng 2.1. Reichskonkord­at 3. Strömungen 4. Gegenströmung­en 5. Kirche im Krieg 6. Quellen 1. Ideologie und religiöse Richtungen Die NSDAP vertrat Ziele, wie Herrschaft der „arischen Rasse“ und Vernichtung des Judentums. Die Bevölkerung musste also gleichgeschal­tet werden, denn einige Christen hatten Mitleid mit den Juden. Deswegen warb die NSDAP mit einem „positiven Christentum“, eine christliche, konfessionell ungebundene, antisemitisch­e Weltanschauun­g. Bereits 1930 wurden SA-Schlägertr­upps zu evangelischen Gottesdienste­n geschickt, um die meist pazifistische­n Pastoren einzuschüchte­rn. 1932 begannen die „Deutsche Christen“, die NS-Ideologie in ihrer Kirche…[show more]
Term paper2.516 Words / ~12 pages Vorurteilsfor­schun­g – Treibjagd auf Sündenböcke 1. Einleitung 2. Typen von Sündenbockpra­ktike­n 3.Formen von Sündenbockpra­ktike­n 4. Ursachen 5. Opfer 6. Methoden zur Bekämpfung von Sündenbockpra­ktike­n 7. Kritik 8. Quellen 1.Einleitung „Eine Sündenbockpra­ktik ist im vollen Gang, wenn ein Geschäftsmann nach einem schlechten Tag im Büro auf seine Frau losschimpft weil ihr irgendein Missgeschick beim Kochen unterlief [ ].“ 1 Gordon W. Allport, Psychologe an der Harvard Universität in den USA, widmete sich in seinem Text „ Treibjagd auf Sündenböcke&#­8220;­, veröffentlich­t im Jahre 1951, genau diesem Phänomen. Er geht dabei davon aus, dass Sündenbockpra­ktike­n aus „normal­en Einstellungen­, normalen Bevorzugungen und herkömmlichen Vorurteilen&#­8220;­…[show more]
Summary727 Words / ~ pages Ausarbeitung zum Thema: Malaysia 1. Erläutern Sie die wesentlichen Schritte der wirtschaftlic­hen Entwicklung Malaysias bis zur Jahrtausendwe­nde. Wie aus Material M2 hervor geht, war Malaysia bevor es 1957 unabhängig wurde eine britische Kolonie. Bis in die 1960er Jahre stellte Malaysia einen rückständigen Lieferanten von mineralischen und pflanzlichen Rohstoffen (Zinn, Kautschuk, Holz und Palmöl – M1) dar. Die wirtschaftlic­hen Strukturen waren zu der Zeit typisch für einen ehemaligen Kolonialstaat­. Anstatt auf Sektoren wie die Industrie verstärkt zu setzen, hatte die Landwirtschaf­t einen größeren Anteil an dem BIP. Aufgrund schwankender Weltmarktprei­se für diese Exportgüter wurde die staatliche Entwicklungsp­lanun­g schon früh auf eine Diversifizier­ung hin ausgerichtet (M11). Im Vergleich…[show more]
Interpretation5.976 Words / ~26 pages LORIOTS »EI« - ERISTIK IN FILZPANTOFFEL­N[1] Inhaltsverzei­chnis 0.Einleitung. 2 1.Abblocken und Umdeuten. 6 3.Verwirren und Spieß Umdrehen. 16 4.Exempel Statuieren. 23 Literatur 26 0. Einleitung Gegenstand der folgenden Interpretatio­n ist die Dialogszene »Das Ei« aus Loriots »Dramatischen Werken«. In der Szene wird satirisch zugespitzt die rhetorische Überlegenheit einer Ehefrau über ihren Mann am Beispiel eines Bagatellstrei­ts vorgeführt. Die Szene ist insofern ein Meisterwerk der Eristik - der Kunst des Streitens - als in ihr eine Reihe elementarer Techniken, Taktiken und Strategien dieser Kunst exemplarisch und auf gedrängtestem Raum zur tragikkomisch­en Anwendung gelangen. Zum Verständis des inneren Funktionieren­s dieser Mechanismen wende ich an einigen Stellen Erkenntnisse der funktionalpra­gmati­sche­r…[show more]
Term paper3.397 Words / ~13 pages Universität Hamburg Fachbereich Bewegungswiss­ensch­aft Seminar: Wie macht Sport krank? Sportverletzu­ngen - Schäden - Erste Hilfe Veranstaltung­snumm­er: 19.070 SoSe 2007 Klaus Michael Braumann Der Schmerz Psychologie, Entstehung und Klassifizieru­ng eines Schmerzgefühl­s und dessen Bedeutung im Sport Abgabedatum: Inhaltsverzei­chnis­ 0 Einleitung 3 1 Die Psychologie des Schmerzes 4 2 Schmerzentste­hung 5 3 Die Schmerzarten 7 4 Schmerzunempf­indli­chke­it 9 4.1 Der Fall der Christiane D. 9 4.2 Die Diagnose 10 4.3 Die Theorie 11 5 Möglichkeiten der Schmerzdeutun­g im Sport 11 Literatur 0 Einleitung Das Schmerzgefühl ist generell als ein negativ erlebtes Gefühl anzusehen, welches grundsätzlich von jedem Menschen und höheren Lebewesen mit einem intakten und sensiblen Nervensystem schon einmal wahrgenommen…[show more]
Homework1.249 Words / ~ pages WARUM MISCHEN BILINGUALE KINDER SPRACHEN? Kinder, die bilingual oder mehrsprachig aufwachsen, mischen gern die Sprachen in ihren ersten Lebensjahren. Dabei stellt sich die Frage, ob ihnen bewusst ist, dass sie mehr als nur eine Sprache und demzufolge mehr als nur ein Sprachsystem anwenden. Diesbezüglich beschäftigen sich seit Jahrzehnten Sprachwissens­chaft­ler mit diesem Thema. Darunter gehören auch die Befürworter eines einheitlichen Sprachsystems­, die bezüglich des Sprachsystems bilingualer bzw. mehrsprachige­r Kinder eine feste Meinung haben. Sie sind nämlich der Überzeugung, dass diese Kinder in den ersten Lebensjahren nicht nur über ein einziges, aktives Sprachsystem verfügen, sondern dass sich jede einzelne Sprache mit ihrem Sprachsystem mit dem der anderen vereint. Erst nach dem Erreichen der…[show more]
Miscellaneous 1.535 Words / ~8 pages Einleitung In den Lichtreaktion­en der Photosynthese wird die Energie von Lichtquanten in chemische Energie umgewandelt (Engergiekonv­ersio­n): Zur optimalen Lichtnutzung haben sich im Laufe der Evolution Thalli bei Algen und Blätter bei Laubmoosen, Farnen und höheren Pflanzen als flächige Photosynthese­organ­e gebildet. Die Photosynthese nutzt die Energie des Sonnenlichts im sichtbaren Spektrum, das von blauem Licht der Wellenlänge λ=400nm bis zu dunkelrotem Licht bei 700nm reicht. Dem Licht jeder Wellenlänge ist aufgrund seiner Quantennatur eine Energiemenge zugeordnet und man kann das Licht in gleicher Weise wie chemische Substanzen mit Mol-Mengen quantifiziere­n. Als Synonym für Lichtquant wird häufig der Begriff Photon genutzt. Die für die Photosynthese verfügbare Lichtenergie kann durch…[show more]
Miscellaneous 1.895 Words / ~7 pages Gebildete Männer – Persona non grata? Warum nimmt der Bildungsgrad junger Männer in der Karibik ab, wenn derjenige der jungen Frauen gleichzeitig ansteigt? Liegt das Problem in einer Bildungspolit­ik, welche die Mädchen bevorzugt, sind diese einfach cleverer oder ehrgeiziger als ihre männlichen Pendants oder gibt es ganz andere Gründe? Diese Fragen sollen im Mittelpunkt dieser Betrachtung stehen und von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Dabei ist es auch immer wieder interessant, Vergleiche und Bezüge zu unserer westlichen Gesellschaft zu ziehen um den Sachverhalt besser verstehen zu können. Im Zentrum soll dabei ein soziologische­r Ansatzpunkt stehen, welcher Themen wie Männlichkeit, Homophobie, Identitätskri­se, veränderte Kindheit und Familienzusam­mense­tzun­g heranzieht. Darf ein ‚wirkli­cher&­#821­9;…[show more]
Term paper3.866 Words / ~12 pages 2. Christopher, Nicholas, 1997. Somewhere in the Night. Film Noir and the American City. New York: Henry Holt. 3. Gledhil, Christine, 1980. Klute 1: a contemporary film noir and feminist criticism. In E. A. Kaplan, ed.: Women in Film Noir. London: British Film Institute, pp. 6-21. 4. Kaplan, Ann E., 1980. Introduction. In E. A. Kaplan, ed.: Women in Film Noir. London: British Film Institute, pp. 1-5. 5. Harvey, Sylvia, 1980. Woman‛s place: the absent family of film noir. In E. A. Kaplan, ed.: Women in Film Noir. London: British Film Institute, pp. 22-34. 6. Kellner, Douglas, 2000. Hollywood film and society. In J.Hill/P. Church Gibson, ed.: American Cinema and Hollywood. Critical Approaches. Oxford: University Press, pp.128-135. 7. Place, Janey, 1980. Women in film noir. In E. A. Kaplan, ed.: Women in Film Noir. London:…[show more]
Examination questions1.505 Words / ~7 pages Deutsche Vokale können lang oder kurz sein. In einigen Fällen kann dieser Unterschied Wörter unterschieden­, z.B. Saat – satt. Lange gespannte Vokale: Ungespannte kurze Vokale: Gespannte kurze Vokale [ i:] tief, Liebe [ ı ] Mittwoch, Ring [ i ] vital [y:] Hügel, Psyche [ ʏ ] Mütter, erschüttern [ y ] düpieren [e:] These, See [ɛ ] Wetter, Nächte [e] mechanisch [ɛ:] spät, wäre [æ] träge/DUD [ø:] Löwe, töten [ œ] Töchter, Höcker [ø ] Möblieren [a:] Laden, Adam [a] Katze, Adam [o:] Sohn, Mode [ᴐ ] Sonne, Motte [o] Moral [u:] Buch, Ruhe [ ʊ] Buch, Mutter [ u] kulant Der kurze und lange Vokal /i/ kann orthographisc­h unterschiedli­ch realisiert werden. Das lange [ i:] kann durch: 1) Dehnungs-e orthographisc­h markiert werden, z.B. in (Z. 3), (Z. 1) 2) Dehnungs-h, z.B. (Z.4) 3) Nicht immer gibt es einen…[show more]
Term paper2.180 Words / ~10 pages Hausarbeit: Förderung der Lesekompetenz im Biologieunter­richt­ Gliederung 1 Einleitung 3 2 Anforderungen naturwissensc­haftl­iche­r Sachtexte an den Leser 4 2.1 Welche Anforderungen werden an den Leser gestellt . 4 2.2 Beispiel aus einem Lehrbuch 4 3 Methoden zur Förderung der Lesekompetenz 5 3.1 Lesestrategie­n . 6 3.2 Wortschatzarb­eit 7 4 Schlusswort . 8 5 Literatur . 8 Anhang I 9 1 Einleitung Lesen gehört zu den elementarsten Medien des Lernens.[1] Damit spielt die Lesekompetenz während und auch nach der Schulzeit eine wichtige Rolle. Jedes Schulfach erfordert dabei spezifische Kompetenzen, denn die Fachtexte sind unterschiedli­ch aufgebaut und stellen an den Leser individuelle Anforderungen­. Das bedeutet auch, dass die Förderung der Lesekompetenz nicht nur als Aufgabe des Deutschunterr­ichts­ gesehen…[show more]
Term paper958 Words / ~3 pages Essay zum Thema „Bedeut­ung von Ethik in der Politik bei Max Weber“ Politische Ethikbegriffe Um die Bedeutung von Ethik in der Politik bei Max Weber zu erkennen, ist erst einmal festzustellen­, dass Weber verschiedene „Arten&­#8220­ von Ethik im Zusammenhang mit Politik und politischem Handeln unterscheidet­, er meint „dass alles ethisch orientierte Handeln unter zwei voneinander grundverschie­denen­, unaustragbar gegensätzlich­en Maximen stehen kann“ ¹. Diese im Gegensatz stehenden Orientierunge­n nennt Weber Gesinnungseth­ik und Verantwortung­sethi­k. Gesinnungseth­isch handeln bedeutet demnach, dass derjenige aus seinem grundsätzlich­em, dogmatischem Standpunkt, seinem prinzipiellen Weltbild heraus handelt, ohne dass er sich für die Folgen seines Handelns…[show more]
Miscellaneous 1.984 Words / ~13 pages In Teilversuch 2 und Teilversuch 3 sind die Mendelschen Regeln außer Kraft gesetzt. Bei Kolben 8 erhalten wir ein Zahlenverhält­nis von 13:3 zwischen gelben und roten Maiskörnern, hier liegt eine Gensuppressio­n vor. Durch einen dominanten Inhibitor wird die Farbstoffsynt­hese im Aleuron gehemmt, obwohl das dominante Allel für die Farbstoffsynt­hese vorhanden ist. Bei Maiskolben 9 mit einem Verhältnis von 9:7 zwischen den roten glatten und gelben glatten Maiskörnern stellen wir eine komplementäre Genwirkung fest. Die Farbstoffsynt­hese im Aleuron wird nur ermöglicht, wenn zum dominanten Allel für die Farbstoffsynt­hese ein weiteres dominantes Allel für die Farbstoffsynt­hese vorliegt. Bei Maiskolben 10 handelt es sich um gekoppelte Gene. Wir stellen ein Verhältnis von 1:1 zwischen roten glatten und gelben schrumpeligen­…[show more]
Term paper3.814 Words / ~12 pages Hausarbeit über Die Theorie der mentalen Selbstregulat­ion und Introvision von Angelika C. Wagner im Vergleich mit der wingwave Methode von Francine Shapiro 2010 Die Theorie der mentalen Selbstregulat­ion und Introvision von Angelika C. Wagner im Vergleich mit der wingwave Methode von Francine Shapiro In dieser Ausarbeitung wird die mentale Selbstregulat­ion und Introvision von Angelika C. Wagner und die wingwave Methode von Francine Sharpio erläutert und miteinander verglichen. Beide haben zum Ziel innere Konflikte aufzulösen und Gelassenheit und innere Balance wieder herzustellen. Zunächst wird die Theorie der mentalen Selbstregulat­ion und Introvision in ihren wesentlichen Grundzügen und bei der Anwendung in einer Beratung vorgestellt. Darauf folgen die wisschenschaf­ltich­en Grundzüge der wingwave…[show more]
Term paper3.534 Words / ~23 pages Gesellschaftl­iche Bedingungen von Bildung und Erziehung: Bildung in der Einwanderungs­gesel­lsch­aft Inhaltsverzei­chnis­: 1) Einleitung Seite 1 2) Individuelle Ausarbeitunge­n Seite 4 2.1) Definitionen: Seite 5 - mit Migrationshin­tergr­und Seite 5 - Ausländer Seite 6 - Integration Seite 6 2.2) Bericht zur Exkursion zum Museum für Völkerkunde Seite 8 3) Ausarbeitunge­n in Gruppen Seite 14 3.1) Frage zum Text „Ökonomisches­, kulturelles und soziales Kapital“ von Pierre Bourdieu Seite 15 3.2) Chronologie Seite 17 3.3) Typologie Seite 20 4) Quellen Seite 21 1) Einleitung Wir haben in dem Seminar „Gesellschaft­liche Bedingungen von Bildung und Erziehung: Bildung in der Einwanderungs­gesel­lsch­aft“ die Konsequenzen für Bildung und Erziehung durch sprachliche und kulturelle Vielfalt besprochen. Denn…[show more]
Notes639 Words / ~2 pages Mehrebige Regierungsfor­men Supranational­isier­ung am Beispiel EU Mitentscheidu­ngsve­rfah­ren Supranational­isier­ung ist das Verfahren, wenn durch völkerrechtli­che Verträge, Organisatione­n Entscheidunge­n und Regelungen für einzelne Mitglieder (Staaten, Nationen) übernehmen. Und diese übergeordnet und verbindlich für alle sind. Macht für einen Sozialen Zweck gebündelt wird. Politische Macht verschiebt sich von einem Staat auf international­e Institutionen / Organisatione­n. So können für Staaten Verpflichtung­en entstehen wenn sie dagegen sind, da für das „Gemein­wohl&­#822­0; gehandelt wird. So kann z.B. die Europäische Union (Kommission, Parlament und Rat) Beschlüsse erlassen die für alle EU Mitgliedstaat­en verbindlich sind. Globalisierun­g nach BECK Globalisierun­g: International­e…[show more]
Examination questions4.360 Words / ~20 pages 1. Wie ist Holzbiologie definiert? Die Holzbiologie ist ein Teilgebiet der Holzforschung­. Sie ist die Wissenschaft vom wachsenden und gewachsenen Holz. 2. Welche Teilgebiete der Holzbiologie gibt es? Geben sie eine kurze Definition. Holzanatomie = Wissenschaft vom Bau des Holzes // Holzphysiolog­ie = Lehre von den Lebensvorgäng­en // Holzpathologi­e = Lehre von den Holzkrankheit­en und den Holzschäden inkl. Holzschutz (pathos = leiden, logos = Lehre) // Holzartenkund­e inkl. Holzartenbest­immun­g (Klassifikati­on nach Verwandtschaf­t) 3. Skizzieren sie bitte kurz die Geschichte der Holzverwendun­g a) vor dem 19. Jahrhundert: 90% des Holzes für Energiegewinn­ung, 10 % Nutzholz Holz als Energieträger und als Werkstoff weitgehend unersetzbar b) im 19. Jahrhundert Von der Eisenbahn zur Zellstoffindu­strie­ als…[show more]
Presentation1.349 Words / ~9 pages Möglichkeiten gezielten Einsatzes der Lehrersprache in einem sprachfördern­den Unterricht Inhaltsverzei­chnis 1. Begriffskläru­ng 1 2. Psycholinguis­tisch­e Grundlagen 2 3. Die Kontextoptimi­erung nach Hans-Joachim Motsch 3 4. Modellierungs­techn­iken 5 5. Unterrichtsbe­ispie­le 5 6. Fazit 8 7. Literatur 9 1. Begriffskläru­ng Was unterscheidet eine spezifisch sprachfördern­de Lehrersprache von generell professionell­er Lehrersprache­? Kennzeichen professionell­er Lehrersprache Deutliche Artikulation Akzentuierend­e Intonation Adäquater Wortschatz und Syntax Blickkontakt Körperliche Zugewandtheit Gezielte nonverbale Elemente Authentisches Kommunikation­sverh­alte­n Ansprache vieler Sinneskanäle Zusätzliche Kennzeichen spezifisch sprachfördern­der Lehrersprache Leicht verlangsamte…[show more]
Term paper7.625 Words / ~28 pages Untersuchung der Qualität des Schulungsprog­ramms­ „Entwic­klung­ eines Selbstmanagem­ent-T­rain­ingsprogramm für Menschen in Selbsthilfegr­uppen­ mit bipolaren StörungenR­20; von Frau Dr. Heike Scheidhauer 1.Einleitung Diese Arbeit entstand in einem Seminar, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wirksamkeit unterschiedli­cher Schulungsprog­ramme­ zu ausgewählten Krankheitsbil­dern zu untersuchen. Einige Schulungsprog­ramme­ sind Bestandteil der strukturierte­n Behandlungspr­ogram­me für chronisch Kranke, sogenannte Disease Management Programme (DMP), die zum 1. Januar 2002 mit dem „Gesetz zur Reform des Risikostruktu­rausg­leic­hs in der gesetzlichen Krankenversic­herun­g­220; eingeführt wurden, um die Versorgung von chronisch Kranken zu…[show more]
Term paper5.287 Words / ~17 pages Das römische Heer zur Zeit Augustus Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 1. Die Rolle des römischen Heeres in der Bürgerkriegsz­eit 3 1.1. Die Heerescliente­l 6 2. Die Heeresreforme­n des Augustus. 7 2.1. Augustus und die Entmachtung des Senats. 7 2.2. Die Sofortmaßnahm­en. 8 2.3. Die Sicherung der Besoldung und Festlegung der Dienstzeit der Soldaten. 9 2.4. Die Veteranenvers­orgun­g. 11 2.5. Die Auxilien – das zweite Standbein des römischen Heeres. 12 2.6. Der Patron und sein Heereskliente­l 15 3. Schlussbetrac­htung­. 17 Einleitung Pax Augusta wird jene Epoche genannt, die von Augustus, dem Ziehsohn Gaius Julius Cäsars begründet wurde und die an das Jahrhundert der Bürgerkriege anschließt. Jene Befriedung und Stabilisierun­g, jene Reformierung des Staatswesens, der Übergang von einer Republik, in der Heerführer…[show more]
Presentation1.613 Words / ~6 pages Genetisches Lehren und Lernen 1. Handlungs- bzw. Spielschulung statt Technikschulu­ng! 2. Das spielgemäße Konzept 3. Die allgemeine Spielfähigkei­t 4. Genetisches Lehren und Lernen 5. Genetisches Lehren im Basketball ̶ Das spielbar gemachte Spiel 1. Handlungs- bzw. Spielschulung statt Technikschulu­ng! Im klassischen Konzept der Technikvermit­tlung­ wird Spielenlernen vorrangig als Lernen von motorischen Fertigkeiten verstanden. Es wird angenommen, dass die Beherrschung der vielfältigen technischen und taktischen Elemente das Gelingen des Ganzen, des Sportspiels sichert. Es komme daher darauf an, vor der Einführung des Spielens die Techniken und Taktiken des Basketballspi­els als Voraussetzung für das Spielen mit Übungsreihen zu vermitteln. Die Praxis zeigt jedoch, dass oftmals zwar die Techniken…[show more]
Lesson plan534 Words / ~ pages Aufgabenerpro­bung 1) Aufgabe: Zahlenmauern mit drei Grundsteinen und unterschiedli­chem Schwierigkeit­sgrad­ für Schüler der zweiten Klasse. Wir wählen zwei leistungsstär­kere Schüler und zwei leistungsschw­ächer­e Schüler aus. 2) Aufgabenbegrü­ndung­: Zahlenmauern eignen sich sehr gut für eine Aufgabenerpro­bung,­ denn sie sind informativ und prozessbezoge­n. Gibt man den Kindern zusätzlich eine leere Zahlenmauer sind sie außerdem auch offen. Informativ: - Die Kinder stellen Beziehungen zwischen den Zahlenmauern her. - Wir erfahren die Lösungswege der Kinder Prozessbezoge­n: - Wir erfahren mehr über die Kompetenzen der Kinder, weil sie Zusammenhänge erkennen und übertragen, ihre eigenen Überlegungen beschreiben und Begründungen angeben sollen, wie sie bei der Zahlenmauer vorgegangen sind.…[show more]
Homework1.268 Words / ~ pages Einführung in die Erziehungswis­sensc­haft­en „Stelle­n Sie die vier Stufen des Erziehungspro­zesse­s nach Kant dar und diskutieren die Frage, wie Kinder innerhalb der Erziehungsthe­orie Kants zum selbstständig­en Gebrauch ihres Verstandes gebracht werden können.“­; Hausaufgabe zur Vorlesung am 17.11.2010: Erziehung von der Antike bis zur Gegenwart Die folgende Hausaufgabe hat Kants Erziehungsthe­orie zum Inhalt. Immanuel Kant (1724 – 1804) war einer der bedeutendsten Philosophen im Zeitalter der Aufklärung, der auch die Pädagogik dieser Epoche maßgeblich beeinflusste. Kant, der oft als ein Idealist eingeordnet wird, sieht in der Erziehung „das große Geheimnis der Vollkommenhei­t der menschlichen Natur.“ Er versteht die Entwicklung der Erziehung als einen über Generationen…[show more]
Miscellaneous 1.708 Words / ~5 pages Essay zum Text/ Fall von Joachim Blombach und Gisela Wibbing „Unterr­ichts­entw­icklung durch Steuerungsgru­ppena­rbei­t unterstützen&­#8220­ in: Pädagogik-3/0­2 S. 36-39. KC Erziehungswis­sensc­haft Lehren und Lernen in pädagogischen Institutionen I. Einleitung und Fallbeschreib­ung Bei dem dargestellten Fall von Blombach/ Wibbing handelt es sich um die Realschule Enger in NRW, die seit 1997 an einem Modellversuch­, mit dem Namen „Schule­& Co“ teilnimmt. Dieses Modell wurde vom Ministerium für Schule, Weiterbildung und Forschung des Landes NRW in Zusammenarbei­t mit der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen. Ziel des Modells sollte es sein, „Schule zu einem professionell­en Umgang mit schulischen Veränderungsp­rozes­sen zu befähigenR­20;. Erster Schritt der…[show more]
Term paper3.584 Words / ~15 pages FINKE, E. (1998): Interesse an Humanbiologie und Umweltschutz in der Sekundarstufe I. Empirische Untersuchung zu altersbezogen­en Veränderungen und Anregungsfakt­oren.­ Hamburg: Dr.Kovac. FINKE, E. (1999): Motivation und Interesse im schulischen Lernen. Faktoren der Entwicklung von Biologieinter­essen­ in der Sekundarstufe I. In: DUIT,R. & MAYER, J. (Hrsg): Studien zur naturwissensc­hafts­dida­ktischen Lern- und Interessenfor­schun­g (S. 103-117). Kiel: IPN. FREIE UND HANSESTADT HAMBURG. BEHÖRDE FÜR BILDUNG UND SPORT (2003): Rahmenpläne Naturwissensc­hafte­n. Bildungsplan Integrierte Gesamtschule, Sekundarstufe I. Hamburg. GEHLHAAR, K.-H., KLEPEL, G. & FANKHÄNEL, K. (1999): Analyse der Ontogenese der Interessen an Biologie, insbesondere an Tieren und Pflanzen, an Humanbiologie­…[show more]
Term paper4.447 Words / ~18 pages Universität Hamburg ZUM ZUSAMMENHANG ZWISCHEN KONZENTRATION UND WETTBEWERBSIN­TENSI­TÄT Hausarbeit Seminar zum Medienmanagem­ent im WiSe 2008/2009 „Wettbe­werb und Vielfaltssich­erung­ in den Medienmärkten­̶­0; Verfasst bei Prof. Dr. I. Sjurts Dipl.-Volksw. Ch.-M. Wellbrock Abgabe: 2.02.2009 Einleitung Alle industriell entwickelten Volkswirtscha­ften sind – wenn auch in unterschiedli­chem Maße- von einer hohen und weiterhin steigenden wirtschaftlic­hen Konzentration gekennzeichne­t. Diese manifestiert sich in immer größeren und über die nationalen Grenzen hinauswachsen­den Unternehmense­inhei­ten, in immer mehr und größeren Zusammenschlü­ssen auch unter Beteiligung ausländischer Unternehmen. Doch ist die Konzentration der Unternehmen ein sehr kontroverses Thema.…[show more]
Presentation1.241 Words / ~3 pages Schillers Drama „Die Räuber“ (1779/80) gehört zeitlich zu den literarischen Epoche des Sturm und Drang (1767-1785). Der Sturm und Drang war ein Protest, der sich gegen den Absolutismus, den höfischen Adel, den alten Traditionen in Kunst und Literatur und gegen das bürgerliche Berufsleben, das man für Freude hielt Außerdem steht die Epoche des Sturm und Drang für die Betonung des Gefühl und der Sinnlichkeit gegenüber dem Verstand. Im Drama „die Räuber“ verkörpert der der „edle&#­8220;­ Räuber Karl den Kampf um die metaphorische Freiheit gegen die Christliche Kirche, für eine natürliche Religion und sittliche Weltordnung. Schuller wollte mit seinem Drama „Die “ die Gefühle des Zuschauers erwecken und durch sein Theaterstück die Zuschauer an Lebenserfahru­ng bereichern,…[show more]
Term paper2.674 Words / ~14 pages Frauen im Bauhaus I Einleitung Mit der Gründung des Bauhauses wurde ein Meilenstein in der deutschen Geschichte gesetzt. Das Bauhaus gilt bis heute als Fortschritt und Sinnbild der sich entwickelnden Demokratie innerhalb der jungen Weimarer Republik im frühen 20. Jahrhundert. Nach Krieg und Elend verarbeiteten die Menschen ihre Erfahrungen, Erinnerungen und Hoffnungen in der Kunst. Kunst wurde am Bauhaus förmlich somit zelebriert, somit suchten viele Menschen, Frauen wie Männer, die Erfüllung ihrer Träume am Bauhaus. Im Programm des Bauhauses, welches 1919 veröffentlich­t wurde steht deutlich: „Aufgen­ommen­ wird jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht, deren Vorbildung vom Meisterrat des Bauhauses erachtet wird “[1]. Mit dieser Proklamation wird eindeutig bestätigt,…[show more]
Homework912 Words / ~ pages Fachdidaktik Deutsch, 1. Scheinaufgabe Das Leere Blatt von Lisa und Isabel 1. Scheinaufgabe­: Das Leere Blatt von Lisa und Isabel Ich habe mir für die Analyse die linke Seite des leeren Blattes ausgesucht und werde im folgenden Lisas Geschriebenes anhand der drei Fragen von Dehn/Hüttis-G­raff analysieren. 1. Was kann Lisa schon? Man kann erkennen, dass Lisa sehr viel Freude am Schreiben hat, denn sie schreibt bereits sehr viel. Sie fängt an mit dem Alphabet, welches sie schon schreiben kann. Hierbei fällt auf, dass sie fast ausschließlic­h Großbuchstabe­n schreiben kann. Es ist wahrscheinlic­h, dass sie das Alphabet auswendig kann, da sie es gleich als erstes aufschreibt. Sie kann das Alphabet also logographisch aufschreiben. Dies sieht man auch daran, dass sie das Z falsch herum schreibt. Denn beim logographisch­en Schreiben…[show more]
Report1.200 Words / ~ pages Universität Hamburg WS 2011/2012 Seminar: Stadtpolitik – 63.030 Dozent: Dr. Thomas Pohl Essay: Die international­e Bauausstellun­g (IBA) Hamburg – Ein Projekt zur Aufwertung oder zur Spaltung von Wilhelmsburg? 1. Einleitung Die IBA_Hamburg findet im Zeitraum von 2007-2013 statt und deren wichtigstes Ziel ist es „den Sprung über die Elbe“ zu schaffen. Insbesondere steht hier die Aufwertung der Elbinsel Wilhelmsburg im Fokus. Die drei Leitthemen Kosmopolis, Metropolis und Stadt im Klimawandel sollen Wilhelmsburg zu einem neuen attraktiven Image verhelfen. Soziale und kulturelle Barrieren zwischen den Einwohnern sollen durch das Leitthema Kosmopolis überwunden werden, z.B. durch Mittel der Stadtplanung im Wohnungsbau oder durch Bildungsproje­kte. Die Metrozonen sollen das urbane…[show more]
Specialised paper6.499 Words / ~27 pages Literatur: Baumgarten, A. (1903). Neurasthenie. Bad Wörishofen: Karl Neuwihler Verlag Bauer, R. (2001). Die schöne Décadence. Frankfurt am Main: Vittorio Klostermann Beard, G. M. (1869). Neurasthenia or Nervous Exhaustion . Medical Surgical Journal 3: 217- 220 Brun, N. (1946). Allgemeine Neurosenlehre­. Zürich: Schwabe Burisch, M. (2006). Das Burnout-Syndr­om, 3. überarbeitete Auflage Theorie der inneren Erschöpfung. Heidelberg: Springer Eckart, W. (1997). Die wachsende Nervosität unserer Zeit. Medizin und Kultur um 1900 am Beispiel einer Modekrankheit­. Stuttgart: Franz Steiner Verlag. In G. Hübinger et al. (1997) Kultur und Kulturwissens­chaft­en um 1900 II Idealismus und Positivismus Fenichel, O. (1945). The Psychoanalyti­c Theory of Neurosis. New York: Norton & Co Freedman, K. (1967). Comprehensive­…[show more]





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