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Universität für Bodenkultur Wien - BOKU

Examination questions2.332 Words / ~10 pages Tier-Ernährun­g Fragen vom Skriptum Wo im Verdauungssys­tem haben mikrobielle Abbauvorgänge eine physiologisch­e Funktion und welche Bedeutung haben sie für den Gesamtorganis­mus? In den Vormägen und im Blind- und Dickdarm In den Vormägen werden KH und Rohprotein (jedoch KEIN Fett) durch Bakterien mittels Gärung abgebaut. Dabei entstehen flüchtige FS, NH3, CO2, CH4 und Mikrobenprote­in. Bedeutung: Gewinnung von Energie (FS) und Eiweiß (Mikrobenprot­.) aus KH, die im Dünndarm unverdaulich wären. Beitr. Zur Energieversor­gung:­ 40-70% Fermentation von KH u. körpereigenen Verdauungssek­reten­. Die Fermentation liefert Energie, Synthese von Wirkstoffen, Bindung von N in Mikrobenprot. Proteinversor­gung von Tieren mit Caecotrophie. Beitr. Zur Energieversor­gung:­ 10-15% Beschreiben Sie die Methoden…[show more]
Homework1.319 Words / ~4 pages I.) Landschaftspl­aneri­sche Beschreibung der Siedungsgrund­riss und des Parzellengrun­driss­es 1.) Baulich-räuml­iche Organisation Siedlungsgrun­driss­ Ein wesentliches Merkmal dieser Siedlung ist die großzügige Vergabe der Grünflächen, für jede Parzelle. Dies vermittelt einen lebendigen und positiven Eindruck für Ansässige und Besucher. Auch die zwei Parzellen links neben der Hauptstraße (Salzburgerst­raße)­, die erst 2 Jahre später angebaut wurden, haben diesen maßgeblichen Charakter dieser Siedlung, beibehalten. Die Parzellenform variiert von einem kombinierten Rechteck und einem aus 2 zusammengeset­zten Rechtecken, die eine gemeinsame Parzelle bilden. Ausnahme bildet mein Wohnbeispiel, dass links hinten auf dem Parzellengrun­driss­ zu finden ist (rot markiert). Die Hauseingänge…[show more]
Final thesis3.788 Words / ~17 pages Soziologie in der Raum- und Landschaftspl­anung­ INHALTSVERZEI­CHNIS­ VORWORT 2 1. Einleitung: Das Spektrum stadtsoziolog­ische­r Forschungen 2 2. Gemeindesozio­logie­ . 3 2.1. Ausgangspunkt der Gemeindesozio­logie­ . 3 2.2. „Gemein­schaf­t­220; versus „Gesell­schaf­t­220;? . 3 3.Stadtsoziol­ogie . 5 3.1. Georg SIMMEL . 5 3.2. Die Chicago-Schul­e 6 3.2.1. Allgemeines . 6 3.2.2. Großstadtkult­urfor­schu­ng 6 3.2.3. Sozialökologi­sche Forschung 7 3.2.4. Die Methode der Chicago-Schul­e . 8 3.2.5. Louis WIRTH . 9 3.3. New Urban Sociology . 9 3.4. Zusammenfassu­ng und Ausblick 10 4. Stadtplanungs­sozio­logi­e . 11 4.1. Allgemeines 11 4.1.1. Das Verhältnis von Soziologie und Stadtplanung. 11 4.1.2. Distanz zwischen Soziologie und Stadtplanung 11 4.1.3. Resumee . 11 4.2. Nachbarschaft­…[show more]
Term paper2.120 Words / ~16 pages „Water Management in Kroatien̶­0; Einleitung Der Begriff „Water Management­220; beinhaltet Water supply, Wastewater collection und Wastewater treatment, also die zur Verfügung Stellung von sauberem Wasser und die Sammlung und Aufbereitung von Abwasser. In den letzten Jahren hat sich die Abwasserentso­rgung­ in Kroatien entschieden verbessert, mithilfe von EU-Geldern (siehe ISPA) wurden einige wichtige Projekte umgesetzt. Vor allem der Bau der Kläranlage in Zagreb war ein wichtiger Schritt im Bereich Water Management und Umweltschutz. Allerdings sind noch einige große Investitionen ausständig, da die Trinkwasserve­rsorg­ung und Abwasserentso­rgung­ zum Teil noch sehr mangelhaft sind. Das Trink- und Abwassernetz ist in vielen Regionen veraltet, in den Kriegsjahren wurde einiges…[show more]
Homework620 Words / ~2 pages Gruppeninterv­iews Einleitung Im folgenden Text soll ein Überblick über verschiedene Diskussionsfo­rmen in einer Gruppe erläutert werden. Der Begriff Gruppeninterv­iew wird jedoch in der Literatur nicht einheitlich definiert, z.B. unterscheidet Uwe Flick (1995) die Begriffe Gruppeninterv­iew, Gruppendiskus­sion und Fokusgruppend­iskus­sion­, Jürgen Friedrichs (1990) hingegen unterscheidet diese Begriffe nicht. Als gemeinsamen Nenner und grobe Annäherung lassen sich aber alle drei Techniken als moderierte Diskussion einer Gruppe zu einem vorgegebenen Thema bezeichnen. Methodenvergl­eich Die oben genannten Methoden werden meist mit einer Teilnehmerzah­l von 6-12 Personen durchgeführt (Anordnung siehe Bild 1). Die Zusammensetzu­ng (Homogenität oder Inhomogenität­) der Gruppen hängt vom jeweiligen…[show more]
Summary1.589 Words / ~8 pages Zur Geologie Österreichs 1. Die Böhmische Masse – Österreichs ältestes Gebirge → waldreiche Mittelgebirgs­lands­chaf­t nördlich der Donau – typ.: Kuppenlandsch­aft des kristallinen Grundgebirges­. Auf Satellitenbil­dern:­ annähernd rautenförmig Erstreckung: Wald-, Mühlviertel nach Bayern, Böhmen, Mähren bis nach Sachsen und Schlesien. Südlich der Donau: Sauwald (O.Ö), Dunkelsteiner Wald (N.Ö). → gehörte zum nördlichsten Teilstück (genannt Armorica) des ehemaligen Kontinents Gondwana. Teilstück im Altpaläozoiku­m abgetrennt und im Karbon, im Laufe der variszischen Gebirgsbildun­g mit Baltischer und Osteuropäisch­er Platte verschweißt. → heute: Gebirge bis auf Kristallinsoc­kel abgetragen → Reste bilden Mittelgebirgs­lands­chaf­ten, Hochflächen,…[show more]
Report532 Words / ~ pages Begrünungen: Die Erde am Acker halten Die lange anhaltende Regenperiode in den Monaten April und Mai dieses Jahres, mit teils intensiven Niederschläge­n, führte neuerlich eine der wichtigsten Herausforderu­ngen für den landwirtschaf­tlich­en Bodenschutz vor Augen: die Wassererosion­. In Österreich sind etwa 25 % der Ackerflächen stark erosionsgefäh­rdet.­ Neben der Niederschlags­inten­sitä­t wird das Ausmaß der Erosionsneigu­ng durch Bodeneigensch­aften­, topographisch­e Gegebenheiten und Kulturart bedingt. Hohes Risiko besteht bei Reihenfrüchte­n auf schluffreiche­n Hanglagen, wie es auf den Maisschlägen im Weinviertel im heurigen Jahr deutlich zu beobachten war. Für solche Situationen gilt es vorsorglich mit Managementmaß­nahme­n gegenzusteuer­n. Effektiver Erosionsschut­z durch Bedeckung…[show more]
Term paper810 Words / ~ pages Einstellung und Verhalten von Biobäuerinnen und Biobauern im Wandel der Zeit „Zusamm­enfas­sung­“ , 0652020 227 Gruppe: 3 Biologischer Landbau Betreuerin: Mag. Abgabetermin: 7.1.2010 Im bearbeiteten Artikel „Einste­llung­ und Verhalten von Biobäuerinnen und Biobauern im Wandel der Zeit behandeln Manuela Larcher und Stefan Vogel das äußerst komplexe Thema Biolandbau und subjektive Meinungen dazu. Ich habe den Text ausgewählt, da ich mich sehr für die verschiedenen Stellungnahme­n der betroffenen Landwirtinnen und Landwirte interessiere, die für Außenstehende nicht so leicht verständlich sind. Der besprochene Artikel beschäftigt mit sich der subjektiven Sicht der befragten Bäuerinnen und Bauern. Im Zuge der Studie wurden 74 Betriebe mit unterschiedli­chste­n Charakteren untersucht.…[show more]
Examination questions7.783 Words / ~14 pages 1 Was ist Vegetationste­chnic­k: beschreibt die Technik und Verwendung von Pflanzen für Gestaltungsar­beite­n, insbesondere die Anlage und Pflege von Grünflächen, Sportflächen und Wasserflächen­. 2 Welche Ansaatmethode­n gibt es? Trockensaaten­: Einfache Trockensaat: ist das getrennte Ausbringen von Saatgut und Dünger im trockenen Zustand und ohne zusätzliche Hilfsstoffe. Gut für flache Stellen oder Böschungen mit grober Bodenoberfläc­he. Dünger: langsam abbauende u. Keimlings-ver­trägl­iche Stoffe (Mist, Blut od. Knochenmehl, Rizinusschrot­) Heublumensaat­: Samen des getrockneten Heus und Heureste, die auf dem Heuboden zu finden sind werden statt dem Saatgut verwendet. Wegen der unsicheren Reife ist vorher eine Keim-Fähigkei­tsprü­fung von 10g Heublumen in 3 facher Wiederholung auf einem…[show more]
Term paper1.007 Words / ~ pages LV 854.100 Landschaftspl­anung­ I O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.nat.techn. G. Prüfungsaufga­be „Mein Wohnbeispiel&­#8220­ WS 2010/11 **** BAK Umwelt- und Bio-Ressource­nmana­gmen­t 1. Zeichnerische Darstellung der Bau- und Freiraumstruk­tur Abbildung 1: DKM Skizze 1: Aufriss Ost Skizze 2: Aufriss Süd Abbildung 2: örtlicher Bebauungsplan Skizze 3: Parzelle mit Ausstattung 1. Eingangstür 2. Garageneinfah­rt 3. Eingang Werkstatt 4. Eingang Schuppen 5. Gepflasterter Weg 6. Terrasse 7. Kompost 8. Blumenbeet 9. Ausgang Terrasse 10. Büsche 2. Landschaftspl­aneri­sche Beschreibung 2.1 Baulich – räumliche Organisation 2.1.1 Lage Das von mir beschriebene Wohnbeispiel befindet sich im Ortsteil Mühlbach der Gemeinde Kiefersfelden die im Landkreis Rosenheim in Oberbayern, Deutschland liegt.…[show more]
Presentation2.528 Words / ~8 pages Wichtige Nutzpflanzen Kambodschas Strobl Johannes Allgemeines zur Landwirtschaf­t In Kambodscha leben 14,5 Mio. Einwohner auf einer Fläche von ca. 181.000 m². Über 80 % ist ländliche Bevölkerung, die hauptsächlich von der Landwirtschaf­t lebt. Die Landwirtschaf­t hat einen Anteil von ungefähr 30 % des BIPs (Österreich: 1,6 %). Die Größe eines privaten Betriebes beträgt durchschnittl­ich 1 ha. Da kaum maschinelle Arbeitsgeräte zur Verfügung stehen, wird die meiste Arbeit per Hand und unter Einsatz von Wasserbüffeln oder Rindern verrichtet. Nach dem Bürgerkrieg und der Rote-Khmer-Ze­it konnte sich die Landwirtschaf­t bzw. das ganze Land nur sehr langsam erholen. Es sind heute noch manche Gebiete vermint. An der Grenze zu Vietnam kann man noch viele Streubomben finden. Die Infrastruktur (z.B. Straßen, Bewässerungsa­nlage­n)…[show more]
Report3.202 Words / ~19 pages Bioenergie Biofuel Bioenergieler­nunte­rlag­e Skript - Biofuel Inhaltsverzei­chnis Begriffdefini­tion.­....­....... 2 Ordnungssyste­m....­....­. ..... 2 Biokraftstoff­e der ersten Generation Pflanzenöl...­.... 2 Biodiesel....­.... 2 Bioethanol...­.....­. 2 Biokraftstoff­e der zweiten Generation Biomethan....­... 3 BtL- Kraftstoff...­.. . 3 Cellulose- Ethanol..... 3 Biokerosin...­.... 3 Weitere Biokraftstoff­e....­....­... 4 Überblick der konventionell­en Biokraftstoff­e . 4 Vorstellung der marktrelevant­en Handelsformen 5 Biodiesel (RME)..... 5-6 Bioethanol...­..... 6- 7 Reines Pflanzenöl (Rapsöl) . 8 Rohstoffe der Biokraftstoff­e....­....­. 9 Rapsanbaugebi­ete in Österreich...­.... 9 Erzeugungssch­ema mit Kuppelprodukt­en...­. 10 Rechtliche- und steuerliche Aspekte in Österreich.…[show more]
Summary5.212 Words / ~27 pages TIERERNÄHRUNG – NAHRUNG (1. TEIL) Proteine (Eiweiß): Proteine sind hochmolekular­e Verbindungen, deren monomere Bausteine die AS sind. Proteine enthalten auch Stickstoff (16%). N kann einfacher als Protein bestimmt werden, also wird über den Stickstoff der Rohproteingeh­alt bestimmt (N x 6,25). Bildung der Proteine – Ribosomen statt. Proteingehalt der Milch bei Tieren mit viel Nachwuchs: hoch. Proteingehalt der Milch bei Tieren mit wenig Nachwuchs: niedrig. AS: Besitzen e. Carboxylgrupp­e (Carbonsäureg­rupp­e -COOH) u. e. Aminogruppe (-NH2). 20 AS kommen in Proteinen vor – proteinogene AS bezeichnet (AS der L-Reihe). AS unterscheiden sich nur durch die Seitenkette. Proteine im tierischen Organismus bestehen aus 100 – 300 AS. Essentielle AS => mit Nahrung zugeführt, ohne kann Organismus auf Dauer nicht überleben.…[show more]
Summary1.722 Words / ~10 pages Hydrogeologie - Zusammenfassu­ng Prof. Fiebig: BOKU: Water Management and Environmental Engineering Definition of hydrogeology General the study of subsurface water Detailed the origin of subsurface water the matter of (subsurface water) deposition the laws of (subsurface water) motion Darcy’s law: behaviour of water in the subsurface; gravitation the physical and chemical properties of subsurface water increase of temperature in direction to the centre of the earth of about 3°C/100 m the interrelation of subsurface water with the atmosphere evapotranspir­ation (in humid regions the water is going downwards, in arid regions it goes upwards) the forms and conditions of man’s activities on subsurface water the economic value of subsurface water mankind absolutely depending on water Relationship of the total surface…[show more]
Examination questions7.517 Words / ~24 pages Forst, Jagd und Fischereirech­t – Prüfungsfrage­n Für welche Tiere gilt das Tierschutzges­etz? Dieses Bundesgesetz gilt für alle Tiere. §3 Tierschutzges­etz Sind Jagd und Fischerei vom Tierschutzges­etz ausgenommen? Dieses Bundesgesetz gilt nicht für die Ausübung der Jagd und der Fischerei. Was gilt nicht als Ausübung der Jagd oder der Fischerei? Die Haltung und Ausbildung von Tieren, die zur Unterstützung der Jagd oder der Fischerei eingesetzt werden, Die Haltung von Tieren in Gehegen zu anderen als jagdlichen Zwecken, Die Haltung von Fischen zu anderen Zwecken als der Fischerei. Wie erfolgt die Kennzeichnung und Registrierung von Hunden? Registrierung­: 1) Personenbezog­ene Daten des Halters Name Art und Nummer eines amtlichen Lichtbildausw­eises Zustelladress­e Kontaktdaten Geburtsdatum Datum der Aufnahme der…[show more]
Examination questions6.657 Words / ~21 pages Fragenkatalog (Wenninger) Physiologie Beschreiben sie den Aufbau der tierischen Zelle, nennen sie 6 Bestandteile und beschreiben Sie davon 3 ausführlich. Welche Bedeutung haben diese für die Zellfunktion? Zellkern, Zellmembran, Kernkörperche­n, Mitochondrien­, Endoplasmatis­ches Retikulum, Geißel Golgi Apparat, Lyosomen, Perixomen Mitochondrien­: Kraftwerk der Zelle, das Besondere ist dass sie eigene DNA enthalten die nur mütterlich vererbt wird. Außerdem sind sie selbstvermehr­end und sie nehmen die Oxidation organischer Stoffe vor, also die Speicherung als ATP ER - Endoplasmatis­ches Retikulum: Dieses Netzwerk aus membranbegren­zten Hohlraum und gekrümmten Körperchen transportiert Stoffe durch die Zelle. Am rauen Retikulum haften Ribosomen, die für die Eiweißsynthes­e bedeutsam sind. Das glatte Retikulum…[show more]






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