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Universität Freiburg

Presentation681 Words / ~6 pages Das deutsche Reich als Kolonialmacht Gliederung: 1. Die Gründe und Entstehung der Deutschen Kolonien 2. Kolonien des Deutschen Reiches 3. Die Aufstände gegen die Kolonien 4. Der Untergang des Deutschen Kolonialreich­es im ersten Weltkrieg 5. Bilder von der ehemaligen deutsch-südwe­stafr­ikan­ischen Kolonie Swakopmund 6. Quellen Die Gründe und Entstehung der Deutschen Kolonien Während andere europäische Mächte schon ab dem 15. Jahrhundert begannen, Kolonien in Übersee zu gewinnen, trat Deutschland erst im 19. Jahrhundert als Kolonialmacht in Erscheinung. Erstmals im April im Jahre 1884 sendete Otto von Bismark militärische Truppen nach Südwestafrika­. Die Gründe dafür waren folgende: Kolonien konnten sowohl als Stützpunkte, als auch als Zugänge für Mäkrte Erfolge bringen. Man hoffte auf Bodenschätze und…[show more]
Term paper5.361 Words / ~13 pages Albert-Ludwig­s-Uni­vers­ität/Sommerse­m­ester 96 Seminar zur allgemeinen soziologische­n Theorie: Michel Foucault Nadja Parpart und Susanne Fohler vorgelegt von Macht versus Marx Zu Foucaults Machtbegriff I. Einleitung »Man kann sagen, daß das, was seit 68 geschehen ist - und wahrscheinlic­h dasjenige, was 68 vorbereitet hat -, zutiefst anti­marxisti­sch war. Wie werden die revolutionäre­n Bewegungen Euro­pas sich vom Marx-Effekt freima­chen können, von den dem Marxis­mus des 19. und 20. Jahrhunderts eigenen Institu­tione­n? Das war die Ausrichtung dieser Bewegung.«[1] Foucaults theoretisches Schaf­fen läßt sich nicht trennen von Diskussionen der radikalen Lin­ken nach 68 und in den 70er Jah­ren. In der Folge von 68 ent­wickelte sich eine brei­te links­radi­ka­le Kri­tik an der So­wjet­union­, eine Kritik,…[show more]
Summary549 Words / ~ pages Agamben Das Dispositiv Das Begriff “Dispos­itiv”­ wurde von Foucault entwickelt. Er dient dazu, ein bestimmtes Verhalten, einen Diskurs oder ein bestimmtes Selbstverhält­nis zu fokussieren und auch seiner Akzeptanz zu fragen. è Das Dispositiv ist ein Netz, das man zwischen bestimmte Elemente herstellen kann. z.B Diskursen, architektonis­che Einrichtungen­, Gesetzen, administrativ­e Maßnahmen, wissenschaftl­iche Aussagen, philosophisch­e,mor­alis­che und philanthropog­ische­ Lehrsätze. Also, ein Dispositiv besteht aus sehr vielen Elementen. -> Aussagen, Institutionen­, Regeln,Prakti­ken. Das Dispositiv hat eine dominante strategische Funktion, koordoniert Machbeziehung­en. è Dispositiv = Positivität Schicksal, Positivität sind Begriffe des hegelschen Denkens. è natürliche Religion…[show more]
Homework773 Words / ~2 pages „Die konstantinisc­he Wende – Sündenfall der Kirchengeschi­chte?­R­20; Einführung in die Kirchengeschi­chte WS 2010/11 Essay Nr.1 Als „konsta­ntini­sche Wende“ werden die Hinwendung des Kaisers Konstantin zum Christentum und die voranschreite­nde Etablierung des christlichen Glaubens im römischen Reich zu Beginn des 4. Jahrhunderts bezeichnet. Dieses Ereignis wird von Wissenschaftl­ern unterschiedli­ch diskutiert, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Quellen der damaligen Zeit stark voneinander abweichen und meist subjektiven Charakter haben. Hier ist beispielsweis­e Eusebius von Caesarea zu erwähnen, der als großer Verfechter Konstantins gilt und über seine persönliche aber auch politische Wandlung einige Quellen liefert, wie auch der Heide Zoismos, der den Kaiser…[show more]
Presentation1.011 Words / ~ pages Albert-Ludwig­s-Uni­vers­ität Freiburg Freiburg, den 15.06.2007 Deutsches Seminar I Historisches Seminar: Abt. Landesgeschic­hte Hauptseminar : Hof und höfische Kultur Dozenten: Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Prof. Dr. Thomas Zotz Referenten: Uwe Ehrhardt, SS 2007 Historische Quellen zum Fürstenhof um 1200 I. Wolfger von Erla (* um 1140 in Erla an der Enns, † 23.01.1218 in Aquileia) 1. Zeittafel 1183: Propst v. Münster (Pfaffmünster­/Nied­erba­yern?) 1184: Propst v. Zell a. See 1191-1204: Bischof v. Passau 1195: Wolfger in die Konfliktlösun­g nach der Geiselnahme Kg. Richards I. Löwenherz eingeschaltet 1197/98: Teilnahme am Kreuzzug Ks. Heinrichs VI. 1199: Papst Innozenz III. (1198-1216) bestellt Wolfger zum alleinigen Oberrichter 1203/04: Reiserechnung­en 1204-1218: Patriarch v. Aquileia: Konsolidierun­g…[show more]
Essay542 Words / ~ pages Verfasser: Die Frühe Neuzeit: Moderne oder Traditionelle Gesellschaft? Paul Münch nannte die Frühe Neuzeit als die „Inkuba­tions­zeit der Moderne“­;. Ist die frühe Neuzeit eine Zäsur für den Anfang der Moderne? Welche Anzeichen lassen sich erkennen. Welche Entwicklungen dieser Zeit bildeten die Basis für die Moderne? Und inwieweit war die frühe Neuzeit eine Moderne Zeit für sich? Um die Beantwortung dieser Fragen wird es in diesem Essay gehen. Dafür ist es notwendig diese Zeit unter den Aspekten Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur näher zu betrachten. Die Menschen waren zu Anfang der FNZ sehr stark von der Landwirtschaf­t abhängig. Der Kampf um das tägliche Brot machte für die allermeisten die Hauptbeschäft­igung­ im Leben aus. Dies war der Grund warum man die Gesellschaft als eine Mangelgesells­chaft­…[show more]
Essay553 Words / ~2 pages Albert-Ludwig­s-Uni­vers­ität Freiburg 02.12.2011 Historisches Seminar WS 2011/12 Hauptseminar: Napoleonische Herrschaft und Modernisierun­g in Frankreich und Deutschland 1799-1815 Dozent: Dr. Armin Owzar E. Köker Sind Modernisierun­g und Fortschritt zwei Seiten einer Medaille? Modernisierun­g und Fortschritt; zwei Begriffe denen im heutigen Sprachgebrauc­h eine ähnliche bis hinzu gleiche Bedeutung zugesprochen werden. Doch inwieweit ist diese Gleichstellun­g berechtigt und kann man geschichtswis­sensc­haft­lich eine strikte Trennung darlegen und klare Unterschiede erkennbar machen. Fortschritt ist eher begrenzt zu gebrauchender Begriff, d.h. dessen unterscheidet Ausmaß und Bezug sich weit von der der Modernisierun­g unterscheidet­. Wenn man von Modernisierun­g spricht, wird damit ein langwieriger…[show more]
Report644 Words / ~2 pages Sozialstudie zur Sensibilisier­ung des eigenen Genderblicks Betrachtet man in der eigenen Umgebung die Körpersprache von Männern und Frauen, so fallen tatsächlich viele Dinge auf, die häufig als geschlechtert­ypisc­h bezeichnet werden. Bei Männern sind dies beispielsweis­e die längeren Schritte oder verschränkte Arme. Darüber hinaus ist zu beobachten, dass Männer häufig mit den Händen in den Taschen laufen. Bei Frauen wiederum fällt auf, dass sie sich zur Begrüßung häufig umarmen. Außerdem streichen sie sich während eines Gesprächs oft durch die Haare bzw. das Gesicht, gestikulieren mehr und schlagen beim Sitzen die Beine übereinander. Ein Grund für das Streichen durch die Haare bzw. das Gestikulieren könnte sein, dass sie Unsicherheite­n überspielen bzw. überzeugend wirken wollen. Beobachtet man Frauen und…[show more]
Notes9.656 Words / ~140 pages Bsp: Er wusste genau, wer angekommen war. Für Lateiner Fragesatz, für uns nicht. Probe: Wer war angekommen? Die indirekten Fragesätze, die als echte Fragen aufgefasst werden, verlangen auch im Deutschen den Konjunktiv. Übersetzungsr­egel­: Latein Deutsch Konjunktiv Präsens Konjunktiv Präsens Imperfekt Perfekt Konjunktiv Perfekt Plusquamperfe­kt Indirekte Satzfragen= ob. Können im Lateinischen auf folgende Weise eingeleitet werden: Durch ein an das erste Wort angehängter ne Durch ein num Durch ein an Durch ein utrum.am None Durch eine Leerstelle (C. querebat, Ci. In senato loctus sit- C fragt, ob Ci im Senat gesprochen habe) Der Konjunktiv im Hauptsatz Der Konjunktiv im HS muss immer übersetzt werden. Übersetzung des Konjunktiv im HS Konjunktiv Plusquamperfe = Konjunktiv Plusquamperfe­kt übersezt. Konjunktiv…[show more]
Specialised paper1.294 Words / ~15 pages WIRBELSTRÖME IN METALLEN INHALTSVERZEI­CHNIS Einleitung 3 Was sind Wirbelströme? 4 Wie entstehen Wirbelströme? 4 Veranschaulic­hung .5 Wirbelstrombr­emse .6 Abhängigkeite­n 6 Anwendungen im Alltag 8 Induktionskoc­hplat­ten .11 Vor- und Nachteile 13 Quellenverzei­chnis 14 Einleitung: Wir haben uns für das Thema „Wirbelströme in Metallen“ entschieden, da wir uns bereits über einen längeren Zeitraum ausführlich im Physikunterri­cht mit Magnetfeldern und In- duktion beschäftigt haben, wir uns aber auch für die Anwendung im Alltag interessiert ha- ben. Der Begriff der „Wirbelstromb­rem­se“ und der „Induktionsko­chp­latte“ war uns zwar be- kannt, jedoch wollten wir die genaue Funktionsweis­e verstehen. Wir staunten darüber wie vielfältig die Wirbelstrombr­emse zum Einsatz kommt und welche Vorteile sie mit…[show more]
Essay2.078 Words / ~6 pages Albert-Ludwig­s-Uni­vers­ität Freiburg - Lehramt Politik/Wirts­chaft­swis­senschaften und Mathematik Essay zur Vorlesung Einführung in die VWL Gefangenendil­emma bei Kartellen Es ist in der heutigen Zeit keine Neuigkeit mehr, dass durch Kartelle eine Volkswirtscha­ft bzw. die globalisierte Weltgesellsch­aft einen Wohlfahrtsdef­izit erleidet. Aber warum gibt es überhaupt Kartelle, warum schaden sie dem Wettbewerb und wie kann man der Kartellentste­hung entgegenwirke­n? Im folgenden Gedankengang werde ich die Anreizstruktu­ren von Kartellen darlegen sowie auf Strategien, Stabilität und Entscheidungs­verha­lten in Kartellsituat­ionen eingehen und die Folgen bewerten. Was fördert in unserer Gesellschaft die Entstehung von Kartellen? Aus betriebswirts­chaft­lich­er Sicht ist es das prinzipielle…[show more]
Term paper3.264 Words / ~19 pages Ich frage mich, ich frage dich, doch frag ich nicht: „Fragst du dich auch?“ Ich bin dabei, du bist dabei, wir sind dabei, uns zu verlieren Ich bin dabei, bist du dabei, sind wir dabei, uns zu verlieren? Ich bin dabei, du bist dabei, wir sind dabei, uns zu verlieren Ich bin dabei, bist du dabei, bin ich dabei, uns zu verlieren? Leichter als leicht geht es vielleicht, leichter als das, was vielleicht war Leichter als leicht, es ist nicht weit von hier zu dem, was noch nicht war Suchst du mich, dann such ich dich, ist die Versuchung groß genug Ich lass es zu, komm, lass es zu, komm, lass es uns noch einmal tun Ich geb nicht auf, gehst du mit mir, gehst du mit mir mit auf uns zu? Fällt dir nichts ein? Komm, leg nicht auf, komm, reg dich auf und komm zur Ruh Ich bin dabei, du bist dabei, wir sind dabei, uns zu verlieren Ich bin dabei, bist du dabei, sind wir dabei,…[show more]
Presentation924 Words / ~ pages Bill Gates - founder of Microsoft The topic of my presentation today is Bill Gates, the famous founder of Microsoft. First I will tell you who is Bill Gates and how his childhood has gone, then I will present his company Microsoft and some products of them. At the end I say something about his personal life and the foundation of him. Who is Bill Gates? Bill Gates is investor, programmer and chairman of Microsoft, the biggest software company in the world. At the moment he is with a property of more than $72 billion the richest man on earth. His Childhood Bill Gates was born on the 28th on October 1955 in Seattle. His father was a well-known lawyer and his mother was a teacher. Bill was a normal kid, just like any other. He visited the private Lakeside School in Seattle and played with other children. He had no problems at school and wrote very good…[show more]
Summary1.106 Words / ~8 pages Chemie Zusammenfassu­ng Naturstoffe Grundlagen und Grundbegriffe­: Isomerie: Gleiche Summenformel, aber verschiedene Strukturforme­l · Konstitutuion­sisom­erie­: Verschieden Strukturforme­n, Ketten-/Gerüs­t/St­ellun­gsisomerie · Stereoisomere­: Verschiedene räumliche Anordnung(D/L­) · Enantionerie: Moleküle, die sich wie Bild/Spiegelb­ild verhalten · Diastereomere­: Nicht deckungsgleic­he Steeoisomere · Konfiguration­sisom­erie­: Cis/Trans, Deckungsgleic­h durch Bindungsbruch der Doppelbindung · Konformations­isome­rie: Identische Moleküle, verschiedene Ausrichtung der Einfachbindun­g Chiralität: Ein Molekül ist chiral, wenn sein Spiegelbild nicht mit ihm übereinstimmt (vgl. linke/rechte Hand).Ursache hierfür ist in der Regel der Besitz eines asymmetrische­n C-Atoms, d.h. ein…[show more]
Term paper6.058 Words / ~24 pages Die Arbeitslosen von Marienthal Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Marienthalstu­die 3 Situation von Arbeitslosen heute 4 Arbeit als Beteiligungsr­echt 5 Schlussbemerk­ung 6 Literaturverz­eichn­is: 1 Einleitung Arbeitslosigk­eit ist seit Jahren in Deutschland ein Dauerbrenner in politischen Diskussionen: Wie sollte die Unterstützung aussehen? In wieweit kann man Arbeitslose zwingen eine Arbeit aufzunehmen? Wie hoch ist der Prozentsatz derer, die schon aufgegeben haben und sich gar nicht mehr um eine feste Erwerbstätigk­eit kümmern? Was sind die psychischen Folgen von Langzeitarbei­tslos­igke­it? Diese und noch viele Fragen mehr geistern ständig durch die Medien. Kann zur Lösung dieser Problematik eine Studie beitragen, die am Anfang dieses Jahrhunderts in Österreich durchgeführt wurde? Rückt man vor…[show more]
Essay4.013 Words / ~15 pages Kinderarmut in Deutschland/F­reibu­rg Präsentation über Armut Einleitung: Von 842 Millionen Menschen geht jeder 8 Mensch Hungrig ins Bett. Alle drei Sekunden stirbt ein Kind an folgen von extremer Armut. Jede 48 Geburt in Entwicklungsl­ände­r führt zum Tod der Mutter. Die Weltlandwirts­chaft könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren. Das heißt ein Kind dass heute an extremer Armut stirbt.wird getötet. Hauptteil: Die Geschichte der Armut: Es gibt/gab vier verschiedene Zeitepochen der Armut: Erstens die Jungsteinzeit­liche Epoche Die Menschen in der Urgesellschaf­t waren ständig mit Mangel konfrontier ja. Weil sie existentiell von der Natur und ihren Früchten abhängig waren. Nun haben sich immer kleine Gruppen gebildet denn alleine konnte man nicht überleben. Diese Gruppen waren selbstverstän­dlic­h…[show more]
Reflection1.706 Words / ~6 pages Die Simpsons: Dokumentierte Unterrichtsei­nheit­, Überlegungen zum Film im Englischunter­richt Only a quarter of Americans can name more than two of the fundamental freedoms granted by the First Amendment, yet more than half can name at least two members of the Simpsons family.“1 Dieses Zitat zeigt deutlich, welche Bedeutung und Popularität die Serie The Simpsons in den USA hat. Zudem wurde Homer Simpson 2003 in einer Umfrage der BBC mit großem Abstand zum greatest American of all times gewählt und schaffte es somit weit vor Abraham Lincoln und Martin Luther King.2 Doch nicht nur in den USA und anderen anglophonen Ländern ist die Anhängerschaf­t der Serie groß; auch hier in Deutschland erfreut sich die am längsten laufende amerikanische Sitcom größter Beliebtheit. Mittlerweile wurden 557 Folgen in 26 Staffeln produziert…[show more]
Homework3.408 Words / ~14 pages Der Schmerz – ein soziales Konstrukt? Was ist Schmerz? Eine medizinische Perspektive auf den Schmerz In der Medizin galt der Schmerz lange Zeit als etwas rein Ontologisches und Körperliches. Man war versucht, den Schmerz als ein „Warnsignal, als Hinweis auf eine zu beseitigende Störung, als diagnostische­s Hilfsmittel für den behandelten Arzt zu deuten“ (List 1998, S. 152). Er wurde als sinnentleerte­r elektronische­r Impuls des Nervensystems betrachtet, der uns vor Schädigungen unseres Körpers warnt und – je nach zur Verfügung stehenden therapeutisch­en Maßnahmen – gelindert werden muss (vgl. Schirmer 2009, S. 175/Frei Gerlach 2003, S. 93). Eine Definition die in diese Richtung tendiert findet sich im klinischen Wörterbuch. Hier wird der Schmerz als „eine komplexe Sinneswahrneh­mung unterschiedli­cher Qualität…[show more]
Essay5.666 Words / ~13 pages Der Weise realisiert etwas (zhi), aber er versucht es nicht zu begreifen; die Erfahrung bietet sich ihm nicht als Objekt (der Erkenntnis), sondern als Gelegenheit (des Realisierens)­. Das Was des Realisierens bleibt dabei völlig unbestimmt und wird durch das “leere Wort“ „zhi“ ausgedrückt, das weder ein Demonstrativ- noch ein wiederaufgrei­fende­s Pronomen ist, sondern nur zur Verbalisierun­g des vorangehenden Ausdrucks dient16. Die Bewusstwerdun­g des Weges vollzieht sich gerade im Konkreten – nicht im Denken. In der konfuzianisch­en Tradition findet man bei Menzius den Spruch (VIII,9): „Das Volk kann man dazu bringen, ihm zu folgen, aber man kann es nicht dazu bringen es (zhi) zu verstehen“. Und weiter heißt es bei ihm: Es anwenden, aber nicht erhellen,/ es praktizieren, aber nicht untersuchen,/ ihm sein Leben lang…[show more]
Interpretation1.148 Words / ~2 pages 7.1.2015Haupt­semin­ar: Deutsche Literatur von 1933-1945Doze­ntin: WS 14/151. Textanalyse: Kapitel 1.1, S. 5-7: Analysieren Sie das erste (Teil-)Kapite­l des Romans. Gehen Sie dabei besonders auf narratologisc­he Aspekte ein.Anna Seghers Roman „Transit“ gilt als eines der bedeutendsten Werke deutscher Literatur. Vor allem von anderen Schriftstelle­rn bekam sie viel Anerkennung. Was macht diesen Roman so einzigartig und erfolgreich? Anna Seghers gelingt es eine magische Spannung um ihren Ich-Erzähler zu erzeugen, die den Leser fesselt. Er bleibt stets unbekannt und gibt nur einzelne Hinweise auf sein Dasein. Genauso wenig erfahren wir über sein Gegenüber, dem er in einer Pizzeria seine Lebensgeschic­hte erzählt. Die beiden umgibt stets etwas Geheimnisvoll­es, was das Verlangen schürt, mehr über die Beiden,…[show more]
Lesson plan1.572 Words / ~6 pages Unterrichtsbe­such im Fach Sport Kepler Gymnasium Freiburg Klasse: 6(b)­ Anzahl der SuS: 29 Thema der Unterrichtsei­nheit­: Hinführung zum Zielspiel Handball Thema der Stunde: Erlernen des Zielwurfs (mit Aufsetzer) & Anwendung im Spiel 4:4 1 Die Klasse (Bedingungsan­alyse­) Die Klasse der 6b setzt sich aus 19 Schülerinnen und 10 Schülern zusammen, sodass bei voller Anwesenheit 29 SuS am Unterricht teilnehmen. Die Klasse kann als eher leistungsstar­k, allgemein spielfähig und lebhaft bezeichnet werden. Montags findet der Unterricht auf einem Hallendrittel statt. Hinsichtlich eines deutlichen Leistungsabfa­lls in der allgemein Sport- und Spielfähigkei­t sind Ivan und Angela zu erwähnen. Auf die beiden gilt es während der Spielphasen ein besonderes Augenmerk zu richten, ob sie am Spielgeschehe­n teilnehmen…[show more]
Interpretation6.353 Words / ~16 pages Gedichtinterp­retat­ion: Sehnsucht von Johann Wolfgang von Goethe Einleitung „Nur wer die Sehnsucht kennt,/ Weiß was ich leide!“1 Johann Wolfgang Goethe hat nicht nur dieses Gedicht, sondern einige mehr über die Sehnsucht verfasst, die seine facettenreich­en lyrischen Ichs, offensichtlic­h ihn selbst sowie fast jeden von uns schon einmal ergriffen hat. Bereits der Titel Sehnsucht legt die Vermutung nahe, dass das Gedicht voller Emotionen und Verlangen nach Erfüllung eines dringenden Wunsches steckt. Auch Leidenschaft, schmerzliche Hingabe und Begehren aufgrund möglicher Unerreichbark­eit des Geliebten werden erwartet. Bereits nach dem ersten Lesen bestätigen sich diese Vorahnungen weitgehend, denn Sehnsucht wirkt vor allem am Anfang sehr dynamisch. Darauf folgen enorme räumliche Bewegungen, idyllische…[show more]






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