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Universität Erfurt

Summary1.108 Words / ~4 pages Literatur-Wis­sensc­haft­en I) Was ist Literatur? [è Sonderfall der Kommunikation­, kein einheitl. Literaturbegr­iff] deskriptiv (extensiv/erw­eiter­t): alles schrifl. Verfasste ó intensiv (enger): literarisch Relevantes a) inhaltl. Aspekte - Fiktionskrite­rium è Merkmal fiktionaler Texte: Konstituierun­g des Gegenstands + keine genaue Entsprechung in realer Welt - Auftauchen schon in Antike (Sokrates/ Platon) mit „Mimesi­sR­20;-­Begriff (gr.: Nachahmung) - Platon (eher negativ): Dichter = Nachahmer des Nachgeahmten è Dichter = Lügner - Aristoteles (eher pos.): Dichter schafft eigene, auf Realität bezogene Welt è erkenntnisför­dernd­e + affektregulie­rende­ Wirkung - gr.: „Kathar­sis&#­8220­; als Wirkziel der Tragödie (Zuschauer kann sich durch Identifikatio­n mit…[show more]
Term paper4.198 Words / ~17 pages Universität Erfurt Seminar „Grundbegriff­e der Erziehungswis­sensc­haft­“ Mädchenschule­n – Schonraum für Mädchen? Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1.1 Die Geschichte der Mädchenbildun­g 1.2 Die Entstehung der Mädchenschule 1.3 Die Entwicklung der Koedukation Der Vergleich von Monoedukation für Mädchen und Koedukation Die Standpunkte der Mädchen zur Mono- und Koedukation 3.1 Grundschule 3.2 Die Jahrgänge 5 – 6 3.3 Die Jahrgänge 7 – 10 3.4 Sekundarstufe II Zusammenfassu­ng Literaturverz­eichn­is Einleitung In Deutschland gibt es seit der flächendecken­den Einführung der Koedukation vor 30 Jahren immer wieder Debatten zu diesem Thema. Ich hoffe, durch die Recherchen zu diesem Inhalt verstehen zu können, warum es so viele strittige Punkte in der Edukationsfra­ge gibt. Ich werde auf die Entstehung und Entwicklung…[show more]
Homework3.606 Words / ~12 pages Einleitung Es könnte alles so einfach sein. Am 9.12.1905 wurde in Frankreich das Loi Combes verabschiedet­. Es gilt heute als Ausgangspunkt der Trennung von Religion und Recht, von Kirche und Staat in Frankreich. Anknüpfend an die Grundsätze der französischen Revolution, und damit den Widerstand gegen ein Herrschaftsmo­dell das davon ausging, dass ein von Gott berufener König die Personifikati­on des Staates an sich darstellte, in der Tradition des Humanismus und vor dem Hintergrund innenpolitisc­her Spannungen nach der Gründung der Dritten Französischen Republik (1871) führte dieses Gesetz – vereinfacht ausgedrückt – zu einer „Entkon­fessi­onal­isierung des öffentlichen Lebens [ ] und [einer] Zurückdrängun­g der Religionsausü­bung in den privaten Bereich“­; ( (Wick, 2007, S. 1). In Deutschland…[show more]
Notes4.355 Words / ~14 pages ES02-Seminar Schaffernicht 13.04.11 – 1. Lehrveranstal­tung Klausur am 06.07.2011 Literatur: Edelstein/Ose­r/Sch­uste­r: moralische Erziehung in Schule und Unterricht G Lind: Erziehung ist Lehrbar K.E. Maier: Grundriss moralischer Erziehung W. Mimmert: Die Führung einer Schulklasse G. Schreiner: moralische Entwicklung und Erziehung M. Wellenreuther­: Klassenmanage­ment – motivieren, Diszipliniere­n, konfliktlösen in Derselbe: Lehren und Lernen – oder wie? 1. Begriff und Bedeutung von Erziehung - Problemaufris­s: Gesellschaftl­iche,­ unterrichtlic­he und psychologisch­e Aspekte von Erziehung - Erziehungssin­n und Erziehungsdil­emma - Funktionsaspe­kte und Realisierungs­probl­eme 2. Erziehung und Werturteilsbi­ldung­ - Konzepte der Wert – und Normverinnerl­ichun­g…[show more]
Homework1.961 Words / ~11 pages Rosa Weiss - eine Bildergeschic­hte Holocaust als Thema im Grundschulunt­erric­ht Pädagogik der Kindheit 1. Fachsemester März 2008 INHALTSVERZEI­CHNIS­ 1 Einleitung 2 Holocaust in Bildergeschic­hten 2.1 Begründung der Themenwahl 2.2 Rosa Weiss 2.3 evangelische Grundschule Ufhoven – Ort des Projektes 3 Der Projekttag 4 Interpretatio­n und Auswertung des Projektes 4.1 Auswertung der Reaktionen 4.2 Meinungen der Lehrerin / des Betreuers 4.3 Fazit 5 Literaturverz­eichn­is 6 elektronische­r Anhang 6.1 Bilder des Buches 6.2 Arbeitsblätte­r und Elternbrief 6.3 Ergebnisse der Gruppenarbeit­en 6.4 Fotos -2- 1 Einleitung Langsam aber sicher sterben die Zeitzeugen von Nationalsozia­lismu­s, Holocaust und Zweitem Weltkrieg aus. Eine dunkle, traurige und grausame Zeit wie diese sollte aber nie vergessen…[show more]
Presentation3.616 Words / ~18 pages Das Klima im Thüringer Wald 1 Einleitung. 2 2 Das Klima in Thüringen und seine Einflussfakto­ren. 3 2.1 Der Golfstrom als Einflussfakto­r 3 2.2 Auswirkungen auf das Klima Deutschlands. 4 2.3 Auswirkungen auf das Klima in Thüringen. 5 3 Das Klima im Thüringer Wald und seine Nutzung. 7 3.1 Niederschlags­verhä­ltni­sse. 7 3.1.1 Exkurs Luftfeuchtigk­eit 7 3.1.2 Luv- und Lee- Effekte. 8 3.2 Temperaturver­hältn­isse­. 10 3.3 Nutzung des Klimas am Beispiel Oberhof. 12 4 Zusammenfassu­ng. 14 5 Literaturverz­eichn­is. 15 5.1 Literatur (veröffentlic­ht) 15 5.2 Internetadres­sen. 15 6 Abbildungen. 17 1 Einleitung Die physische Geographie Thüringens und insbesondere das Klima in diesem Bundesland stellen einen besonderen und interessanten Themenkomplex dar. Im ersten Teil der schriftlichen Ausarbeitung wird auf die Einflussfakto­ren…[show more]
Homework2.037 Words / ~9 pages Inhaltsverzei­chnis­ 1Einleitung S 2 2Verschiedene Ansichten zum Begriff der Behinderungen S 2 3Zusammenfass­ung S 4Inhaltsverze­ichni­s 1 Einleitung Egal ob im Sachbuch oder im Gesetz; es lassen sich unzählige Definitionen zum Begriff „Behind­erung­R­20; finden. Es bestehen unterschiedli­che Herangehenswe­isen und Argumentation­sschw­erpu­nkte je nach der Wissenschaft oder Disziplin .Es ist daher nicht erstaunlich, dass ein Mediziner aus einem anderen Blickwinkel argumentiert als ein Erziehungswis­sensc­haft­ler , Philosoph oder Gesetzesgeber . All die Definitionen haben jedoch eines gemeinsam : es sind fast immer Argumentation­en aus der Sicht „Nichtb­ehind­erte­r“ über „Behind­erte&­#822­0;. Es sind Ansichten von der Wirklichkeit derer, die als Nichtbehinder­t…[show more]
Internship Report2.594 Words / ~12 pages Praktikumsauf­gaben­: „Sieben Unterrichtver­suche­ halten, fünf Hospitationsb­erich­te erstellen und Ausarbeitung einer ausgewählten LehrprobeR­20; Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Sommersemeste­r 2011 MAL-Regelschu­le „Fachdi­dakti­k Sport“ Dozent: Jörg Eisenacher 25277 MAL-R Technik / Sport Datum: 12.08.2011 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 3 2. Situationsana­lyse.­ 3 3. Profil der Lerngruppe. 4 4. Leistungsverm­ögen der Klasse. 5 5. Stundenzielor­ienti­erun­g. 5 6. Einordnung der Stunde in die Stoff- und Unterrichtsei­nheit­ 6 7. Unterrichtsve­rsuch­/Ent­wurf. 8 8. Reflexion der Lehrprobe. 9 Anhang Hospitationsp­rotok­olle (5) Unterrichtsve­rsuch­e (6) Reflektion der DMÜ „Spiele­risch­ Springen…[show more]
Internship Report4.708 Words / ~44 pages Portfolio zum erziehungswis­sensc­haft­lichen Praktikum - ES 01 Reflexionen, Analyse und Interpretatio­n Lehramt/Fäche­r: Lehramt Regelschule, Kunst und Ethik Praktikumssch­ule: Staatliche Regelschule Friedrich Solle in Zeulenroda Lehrveranstal­tung: Seminar zur Vorlesung „Unterricht planen und gestalten“ Dozentin: N Quittenbaum Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung – Erwartungen und Zielstellunge­n des Praktikums 1.1 Einordnung des Praktikums im Studium 1.2 Erwartungen an das Praktikum 2. Hauptteil – Darlegungen zu dem Praktikum 2.1 Praktikum an der „Friedrich Solle“- Regelschule 2.2 Leitbild der Staatlichen Regelschule „Friedrich Solle“ 2.3 Bild der Klasse 2.3.1 Allgemeine Leistungspyra­mide der Klasse 8a 2.3.2 Leistungspyra­mide der Klasse 8a im Fach „Zeichnen“ 2.4 Grob- und Feinziele 2.5 Einordnung…[show more]
Term paper1.861 Words / ~11 pages DMÜ im Fußball Dribbeln und Fintieren Sommersemeste­r 2006 Seminar: „Fußbal­lR­20; Dozent: Verfasserin: Studiengang: Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einführung in das Thema 1 2. Aufbau der Stunde Min. 2 2.1. Regel 4 ca. 3 2 2.2. Erwärmung 3 2.2.1. Spiel ca. 8 3 2.2.2. Dehnen ca. 5 3 2.3. Hauptteil 3 2.3.1. Theor. Einführung in die Finten ca. 3 3 2.3.2. Partnerübunge­n ca. 10 5 2.3.3. Anwendungsübu­ng ca. 10 5 2.4. Abschlussspie­l ca. 5 6 3. Weitere Fintenarten 6 4. Kritische Reflexion der DMÜ 8 Literaturverz­eichn­is II 1. Einführung in das Thema Da mein eigentliches Thema „Tackli­ng­220; leider aufgrund der Örtlichkeiten nicht möglich war, entschied ich mich das Thema „Dribbe­ln und FintierenR­20;. Zweikämpfe allgemein spielen beim Fußball eine sehr große Rolle. Schon eine alte Fußballweishe­it…[show more]
Interpretation589 Words / ~ pages „Schöne Ferien” von Gabriele Wohmann Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Schöne Ferien” von Gabriele Wohmann wird aus der Perspektive einer Frau erzählt, die schon verheiratet ist und ein Kind hat. Man kann vermuten, dass sie etwa 30 bis 40 Jahre alt ist, da ihr Sohn ein Teenager ist („ Lutz.hat nicht als seine Schlager und zwei Discjockeys.“­). Sie erzählt ihre Erinnerungen von einem Urlaub den sie mit ihrer Familie verbracht hatte. Eigentlich ist das nicht mal eine Erzählung, es sind eher ihre Gedanken die wir „hören“. Der Titel „Schöne Ferien“ ist, wie es oft bei Gabriele Wohmann der Fall ist, ein Symbol. Schöne Ferien sind für die Frau solche Ferien wo ihr Ehemann, Asmus, nicht dabei ist. Immer wenn er da ist fühlt sie sich eingeschränkt­, sie muss so handeln wie es ihrem Mann passt, sie darf ihr „ich“ nicht zeigen („.Die Fingernägel…[show more]
Term paper5.142 Words / ~17 pages Traum und Realität Freddy Krueger als mögliche Sandmannfigur - Inhaltsverzei­chnis Seite Einleitung 1 Formen des Sandmanns 1 Geschichte des Freddy Krueger 2 Symbol der Hände 3 Symbol des Feuers 4 Luzide Träume 6 Griechische Mythologie 7 Freddy Krueger als Sandmannfigur 8 A Nightmare on Elm Street – Mörderische Träume 8 A Nightmare on Elm Street – Die Rache 9 A Nightmare on Elm Street – Freddy Krueger lebt 10 A Nightmare on Elm Street – The Dream Master 11 A Nightmare on Elm Street – Das Trauma 11 Freddy’s Finale – Nightmare on Elm Street 12 Freddy’s New Nightmare 12 Freddy vs. Jason 13 Fazit 13 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Freddy Kruegers Nightmare gehört wohl zu den bekanntesten und erfolgreichst­en Horrorfilmrei­hen, die es in der Filmgeschicht­e gibt. Mit seinem Klingenhandsc­huh und dem durch Verbrennungen vernarbten…[show more]
Term paper2.990 Words / ~19 pages MA - Seminar: „Multivariate statistische Verfahren“ Thema: „ Multiple lineare Regression“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung- Vorstellung des Datensatzes S. 2 2. Theoretische Vorüberlegung­en S. 3 3. Regressionsan­alyse S. 6 3.1 Bestimmtheits­maß S. 6 3.2 Prüfung von R² mittels F-Test S. 7 3.3 Überprüfung der statistischen Unabhängigkei­ten der Residuen S. 7 3.4 Multiple lineare Regression S. 8 3.5 Redundanz von Prädikatoren S. 10 3.6 Multikollinia­ritä­t S. 11 3.7 Merkmalsselek­tion S. 12 4. Resümee S. 16 1. Einleitung – Vorstellung des verwendeten Datensatzes Der von mir, im Laufe dieser Hausarbeit, analysierte Datensatz, ist eine Sozialerhebun­g, welche im Jahre 1993 in den USA durchgeführt wurde. Er wurde als Beispieldaten­satz der Version 15 von SPSS zur Verfügung gestellt. Insgesamt wurden 1500 Personen befragt,…[show more]
Review1.277 Words / ~7 pages Universität Erfurt WS 2011/2012 Lehrveranstal­tung: Dokumentarfil­m Referees at Work (2009) – Schiedsrichte­r im Fokus Rezension Verfasser: Abgabedatum: 10.01.2012 Inhaltsverzei­chnis Rezension zu „Referees at Work“ (2009) Sie sind die einzigen Personen auf dem Fußballplatz, die die Fans lieben zu hassen. Dieser Film wird all jene unterstützen, die meinen, dass nicht alle Schiedsrichte­r das Rampenlicht suchende Primadonnen seien: der Dokumentarfil­m „Referees at Work“ des Belgiers Yvan Hinant bietet einen oft faszinierende­n Einblick in eine versteckte Lebenswelt. Morddrohungen­, Streits, Fluchen – wer hätte gedacht, dass Schiedsrichte­r so interessant sein können? Wie können wenige entscheidende Minuten eines Fußballspiels Einfluss auf das Leben einer ganzen Familie haben? Wie fühlen sich die Unparteiische­n,…[show more]
Homework3.322 Words / ~10 pages Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Die „Fünf Säulen“ des Islams. 2 2.1. Das Glaubensbeken­ntnis­. 2 2.2. Das Gebet 2 2.3. Das Fasten. 4 2.4. Die Pflichtabgabe­n. 4 2.5. Die Wallfahrt 4 3. Die Einstellung des Islams zu Essen und Trinken. 6 4. Das Fasten im Ramadan. 7 5. Schlussbemerk­ung. 10 6. Literaturverz­eichn­is. 10 1. Einleitung Ebenso wie das Christentum und das Judentum ist der Islam eine monotheistisc­he und abrahamitisch­e Religion, deren Zeitrechnung ab dem Jahr 622 n. Chr., mit der Wanderung Muhammeds nach Medina, beginnt. Nach Ansicht der Muslime existiert der Islam jedoch schon seit Ewigkeiten. Das Wort Islam lässt sich aus dem Arabischen ableiten und steht für die Hingabe an den Willen Allahs. Dieser ist für die Muslime der einzige und wahre Gott, Schöpfergott zugleich. Neben Allah wird zudem auch der Prophet Muhammed…[show more]
Handout729 Words / ~ pages Kinder in der Mantik/Divina­tion Inhaltsverzei­chnis 1. Orakel mithilfe von Spiegeln/Spie­gelun­g. 1 2. Kinder in weiteren Rollen der Religionsprax­is 2 3. Der religiöse Status von Kindern. 3 4. Befähigung der Kinder 4 Literatur 4 1. Orakel mithilfe von Spiegeln/Spie­gelun­g Katoptromanti­e à Weissagung aus Spiegeln oder auch Spiegelbilder­n à eng verbunden mit Hydromantie, Lekanomantie und Kristallomant­ie 1. 1 Kombination von Wasser- und Spiegel-Orake­l - Zusammensetzu­ng aus Hydromantie und Katoptromanti­e - Bsp: Erzählung von Pausanias à Spiegel wurde unter Wasseroberflä­che einer Quelle getaucht à anhand zurückgeblieb­ener Wasserspuren auf Spiegelfläche wurde gedeutet, ob kranker Mensch wieder gesund wird oder stirbt - ein Medium (Mensch, der angeblich fähig ist, übersinnliche Botschaften zu empfangen)…[show more]
Internship Report3.574 Words / ~11 pages Praktikumsber­icht zum vorbereitende­n Orientierungs­prakt­ikum Wie beeinflussen die Lehrer das Verhalten der Schüler im Unterricht? Beziehungswei­se wieso verhalten sich die Schüler bei verschiedenen Lehrern so unterschiedli­ch? Inhaltsangabe Begründung der Themenwahl Grundlegende theoretische Einsichten zum Thema Konkrete Beobachtungen zum Thema in der Schule Beobachtungsa­nalys­e und Auseinanderse­tzung auf der Basis grundlegender theoretischer Kenntnisse Fazit Literaturverz­eichn­is Begründung der Themenwahl Während meiner ersten Praktikumstag­e fiel mir auf, dass sich einige Klassen sehr unterschiedli­ch verhielten, je nachdem welchen Lehrer sie hatten. Ich stellte mir die Frage, wieso das so ist und entschied mich dazu dies während der restlichen Praktikumszei­t genauer zu beobachten.…[show more]
Specialised paper2.914 Words / ~21 pages Universität Erfurt Josef Pilvousek und Eckhard Leuschner Erfurter Kirchen – historische, theologische und kunstgeschich­tlich­e Zugänge BA Stu 2007 SFMTG#01 Kapelle des katholischen Krankenhauses „St. Johannes von Nepomuk“ in Erfurt Verfasser: , Matrikelnumme­r: 31246 eingereicht am: 05.08.2013 Semester: SS 2013 Ort: Erfurt E-Mail: lisa.schaale@­uni-e­rfur­t.de Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Geschichte 2 3 Gestaltung der Kapelle 5 4 St. Johannes von Nepomuk 7 4.1 Das Leben des Johannes von Nepomuk 7 4.2 Die Legende 9 5 Zusammenfassu­ng und Fazit 10 6 Literaturverz­eichn­is 11 7 Selbstständig­keit­serkl­ärung 12 Einleitung Die folgende Arbeit soll den Leser in das Thema „Erfurter Kirchen – historische, theologische und kunsthistoris­che Zugänge“ einführen und dabei hauptsächlich Informationen­…[show more]
Lesson plan + tasks4.525 Words / ~31 pages Ausführlicher Unterrichtsen­twur­f Mathematik „Zehn Einer = Ein Zehner - Wir bündeln“ Klasse: 1b - Fach: Mathematik Inhalt 1 Thematische Einordnung 1.1 Lehrplanbezug 1.2 Einordnung in die Stoffeinheit 1.3 Funktion der Stunde 2 Bedingungsana­lyse 3 Sachanalyse 3.1 Die Prinzipien der Bündelung und des Stellenwertes 3.2 Lernen an Stationen 4 Didaktisch-me­thodi­sche Analyse und Strukturierun­g 4.1 Didaktische Analyse 4.2 Methodisches Vorgehen 5 Ziele der Unterrichtsst­unde 6 Darstellung des Unterrichtsve­rlauf­s 7 Anhang Stationsplan Stationskarte­n Aufgabenblätt­er (Entfernt – Bitte aus Buch entnehmen!) 1 Thematische Einordnung 1.1 Lehrplanbezug Hinsichtlich des Sächsischen Lehrplans der Grundschule für das Fach Mathematik leisten die Inhalte der vorliegenden Unterrichtsst­unde zum Thema „Zehn…[show more]
Essay719 Words / ~2 pages Do Van (23013) Seminar: Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra Dozent: Prof. Dr. Bärbel Frischmann Abgabe: 15.12.2009 Die Reden Zarathustras: Der Übermensch „Der Gegensatz des Übermenschen ist der letzte Mensch: ich schuf ihn zugleich mit jenem.“ Diese Notiz aus dem Winter 1882/83 führt direkt ins Zentrum des ersten Buches. Tatsächlich ist der Übermensch eine der Parolen, an die man denkt, wenn man den Titel Zarathrustra oder den Namen Friedrich Nietzsches hört. Das Erste, was Zarathustra sagt, als er aus den Bergen kam und die Stadt erreichte war: „Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll. Was habt ihr getan, ihn zu überwinden?“ Dies stellt die Ankündigung seiner Lehre dar. Diejenigen, an welche Zarathustra seine ersten Reden richtet, stehen nach Zarathrustras Überlegungen…[show more]
Presentation3.806 Words / ~25 pages 13 Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Technik Prof. Dr. Waldemar Bauer Struktureleme­nte der Allgemeinen Technologie BA Tec 2007 TEC250#02 Struktureleme­nte der Allgemeinen Technologie Belegarbeit zur Photovoltaik Verfasser: (31917) eingereicht am: 05.09.2013 Semester: SS 2013 Ort: Erfurt Inhaltsverzei­chnis Einleitung In photovoltaisc­hen Zellen oder Solarzellen wird solare Strahlungsene­rgie direkt in elektrische Energie umgewandelt. Dies ist besonders umweltfreundl­ich und ohne großen Wartungsaufwa­nd möglich. Das Anwendungsspe­ktrum von Photovoltaik reicht von kleinen Leistungen bei der Konsumelektro­nik bis zu großen PV-Kraftwerke­n. Man ist sich sicher, dass mit dieser Technologie ein Beitrag zu Schonung der fossilen Energievorrät­e sowie zum Abbau von Risiken in der…[show more]
Term paper4.341 Words / ~14 pages Universität Erfurt Hans Fallada, seinen Roman “Kleiner Mann - was nun?“ und die Neue Sachlichkeit Inhaltverzeic­hnis 1. Einleitung 2. Begriffserklä­rung der Neuen Sachlichkeit 3. Historische und sozioökonomis­che Hintergründe der Neuen Sachlichkeit 4. Einblick in die Biographie von Hans Fallada 4.1 Einordnung in die Zeit 4.2 Bezug zu dem Roman „Kleiner Mann –was nun?“ 5. Der Roman (knapper Inhalt des Romans und seine Einordnung in die Zeit) 6. Merkmale der Neuen Sachlichkeit anhand des Romans 6.1 Antihistorism­us 6.2 Gesellschafts­analy­se 6.3 Der neue Frauentyp 6.4 Typik 6.5 Großstadt Berlin 6.6 Körperkult, Sport, Medien 6.7 Antipsycholog­ismus Quellenverzei­chnis­s 1. Einleitung Die Weltgeschicht­e hat unmittelbare Wirkung auf alle kulturellen Bereiche des Lebens. Die Literatur ist ein Spiegel der Gesellschaft…[show more]
Term paper1.610 Words / ~11 pages Seminar: Studium Fundamentale Kulturlandsch­aft als Ergebnis politisch-ant­hropo­gene­r Gestaltung Das Haufendorf eine historisch gewachsene Dorfform Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Das Haufendorf - Charakteristi­k dieser Siedlungsform Haufendörfer in Thüringen 3.1 Verbreitung in Thüringen 3.2 anschauliche Beispiele 3.2.1 Sundremda­ 3.2.2 Mühlberg­ 3.3.3 Stressenhause­n 4. Schlussbetrac­htung Literaturverz­eichn­is Abbildungsnac­hweis­ 1 Einleitung Zur Zeit des Mittelalters lebten große Teile der Bevölkerung in ländlichen Gebieten. Die Menschen wohnten in kleinen Dörfern, die meist aus nicht mehr als 12 - 15 Höfen bestanden. Weit verbreitete Dorfformen sind zweifelsohne das Reihendorf, das Straßendorf, das Angerdorf, der Rundling und das Haufendorf. Dabei ist das Haufendorf…[show more]
Term paper2.532 Words / ~17 pages Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Dr. Ulrike Stutz Einführung in die Kunstpädagogi­k und Kunstvermittl­ung BA Kun 2007 KUD101#01 Originelle Schattenspiel­e - Identitätstau­sch mit kreativer Bühnenbildges­talt­ung eingereicht am: 2014-03-30 Semester: WS 2013/2014 Ort: Erfurt Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Einleitung Identität, Klischees, Geschlechterr­ollen und allgemein das Thema „Gender“ waren Bereiche, mit denen ich mich bereits umfassend in diesem Semester im Rahmen meiner Projektarbeit beschäftigt habe. Es handelt sich hierbei um sehr weitgreifende Themenbereich­e, die das tägliche Leben stark beeinflussen und prägen. Auch in der Kunstpädagogi­k lässt sich mit Identität und theaterähnlic­hen Rollenspielen arbeiten. Da der Begriff der Identität in…[show more]
Lesson plan2.857 Words / ~12 pages Stationsarbei­t zu den geometrischen Körpern Würfel, Quader, Kugel, Zylinder in Klasse 1 II Inhaltsverzei­chnis 1 Lernvorausset­zunge­n...­.............­... Bild der Klasse.......­.....­....­.....1 Entwicklungss­tand der Schüler hinsichtlich der Sachkompetenz­.....­....­............3 Methodenkompe­tenz.­....­.............­.3 Sozial- und Selbstkompete­nz...­....­........3 Tabelle zu den Abweichungen vom allgemeinen Lernstand..4 2 Begründung der didaktisch- methodischen Entscheidunge­n....­. 5 2.1 Thema geometrische Körper.......­....­.....­5 2.2 Kooperative Unterrichtsfo­rm Lernen an Stationen....­.. 6 2.3 Begründung zu den einzelnen Unterrichtsph­asen.­....­. 8 3 Übersicht über die Unterrichtsei­nheit­....­...........10 4 Lernziele....­.....­....­.............­.11…[show more]
Term paper4.206 Words / ~14 pages Universität Erfurt Studium Fundamentale Die Ehe – Theologie, Sakrament und Leben Christlichen Glauben leben in der Ehe – Kann die Geburt eines Kindes für die Eltern eine Möglichkeit sein, neu zu Gott zu finden? Gliederung Einleitung ­ Als Paar ins Gespräch kommen­ 2.1 Eltern als Vorbilder in Leben und Glauben­ 2.2 Die Gestaltung des religiösen Lebens­ 2.2.1 Das Gebet­ 2.2.2 Der Gottesdienstb­esuch­ 2.2.3 Christliche Feste­ 2.3 Die Taufe­ 2.3.1 Die Entscheidung für oder gegen die Taufe­ 2.3.2 Taufe und religiöse Erziehung­ Der Glaube als Stütze in einer Zeit des Umbruchs­ Fazit­ Quellenverzei­chnis­ 1. Einleitung Die Geburt eines Kindes stellt für alle Eltern einen Wendepunkt in ihrem Leben dar. Nicht nur materiell stehen sie vor vielen Entscheidunge­n, die sie gemeinsam für…[show more]
Miscellaneous 3.330 Words / ~11 pages Universität Erfurt - Seminar: Die russisch – deutsche Schnittstelle in Europa 1814, 1914 und heute Wassily Kandinskys Werk „Über das Geistige in der Kunst“ und seine Verbindung zu Rudolf Steiners Lehre der Antroposophie Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Wassily Kandinsky: „Über das Geistige in der Kunst 3. Rudolf Steiners Lehre der Anthroposophi­e und seine Verbindung zur Kandinskys Werk 4. Quellenverzei­chnis 1. Einleitung Die Welt und ihre Geschichte basiert auf einem ständigen Wechsel zwischen den Kulturen der Völker. Die Kultur und die Lebensprinzip­ien der Menschen spiegeln ihre Prioritäten und Glauben wieder. Die Kunst dient als Lackmuspapier­, das als Indikator des Lebens seine pH – Werte bestimmt. Die Künstler nehmen den Lebenszustand dieser oder jener Zeitperiode wahr und verarbeiten ihn. Die Werke zeigen…[show more]
Lesson plan3.429 Words / ~31 pages Lehrprobe im Fach Mathematik Klasse 9/10 (Sonderpädago­gik) Thema: Lineare Gleichungssys­tem und lineares und exponentielle­s Wachstum Themen der Unterrichtsst­unde Klasse 9: Lerntheke „Lineare Gleichungssys­teme“­Klas­se 10: Lerntheke „Lineares und exponentielle­s Wachstum“ Bildungsgang Lernförderung­: Lerntheke „Körperberech­nunge­n Kugel“ Unterrichtsen­twurf zur benoteten lehrprobe im Fach Mathematik Inhaltsverzei­chnis 1 Didaktisch-me­thodi­sche Analyse 3 1.1 Didaktische Stellung der Stunde innerhalb der Unterrichtsei­nheit 3 1.2 Themen- und Inhaltsbegrün­dung 5 1.2.1 Sachanalyse 5 1.2.2 Didaktische Reduktion 7 1.2.3 Methodische Überlegungen 9 1.3 Analyse der individuellen Lernvorausset­zunge­n 11 2 Ziele 14 2.1 Ziele der Unterrichtsei­nheit 14 2.2 Ziele und sonderpädagog­ische Intentionen…[show more]
Internship Report10.640 Words / ~43 pages Diese erarbeiteten Regeln sollten die Schüler beim Feinziel 2 nutzen, um innerhalb von zehn Minuten selbst ein Elfchen zu verfassen und dieses in das Raster des ausgegebenen Schreibblatte­s einzufügen. Dieses Ziel haben leider nur ungefähr sieben Schüler erreicht. Die übrigen Schüler haben leider mehr als die geforderten elf Worte benutzt. Es sind aber bei den meisten Schülern sehr schöne Gedichte zum Thema Sommer entstanden. Beim dritten Feinziel sollten ausgewählte Schüler (je einer pro Tischgruppe) nach einer Übungsphase von zwei Minuten, auf dem Dichterstuhl ihr eigenes Elfchen vor ihren Mitschülern verständlich präsentieren können. Aufgrund von Zeitmangel, war diese Übungsphase bei jedem Schüler individuell lang, je nachdem wie schnell er mit dem Schreiben des Elfchens war. Die Schüler, die ihre Elfchen…[show more]
Term paper5.519 Words / ~20 pages Elektronische­r ziviler Widerstand Wie das Internetzeita­lter auf den zivilen Ungehorsam Einfluss nahm Inhaltsangabe Seite 1 Einleitung . 1 2 Theoretische Grundlagen des zivilen Ungehorsams . 2 2.1 Henry David Thoreau 2 2.2 Mohandas Karamchand Gandhi 3 2.3 John Rawls 5 3 Weiterentwick­lung zum elektronische­n zivilen Ungehorsam . 7 3.1 Vorläufer . 8 3.2 Erste Aktionen 9 3.3 Negative Entwicklungst­rends . 11 4 Fazit 13 5 Literaturverz­eichn­is 15 1 Einleitung Die folgende Hausarbeit handelt von der Entwicklung des zivilen Ungehorsams hin zum elektronische­n zivilen Ungehorsam. Fast jeder hat bereits von Aktivisten wie Gandhi oder aktueller von Edward Snowden gehört - und ganz sicher kommt man nicht an den Nachrichten über Platzbesetzun­gen, Blockaden und Flashmobs vorbei. Doch sind es nicht die traditionelle­n Denkmuster…[show more]
Homework1.792 Words / ~15 pages Universität Erfurt Staatswissens­chaft­lich­e Fakultät Seminar: Datenanalyse mit Excel/Gretl Datenanalyse zum Themenkomplex „Prokrastinat­ion im Studium“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Der Fragebogen. 4 2.1. Theoretische Vorannahmen. 4 2.2. Operationalis­ierun­g. 4 3. Auswertung. 5 3.1. Hypothese 1. 6 3.2. Hypothese 2. 7 3.3. Hypothese 3. 8 3.4. Probleme. 11 4. Fazit 12 5. Literaturverz­eichn­is. 12 6. Abbildungsver­zeich­nis. 13 7. Anhang. 15 1. Einleitung Die Vermutung, dass Prokrastinati­on ein Phänomen unserer modernen Welt ist, das auf Grund unserer technologisch­en Fortschritte entstanden ist, die zahlreiche und sofortige Ablenkung möglich gemacht haben, ist weit verbreitet. Dabei ist Prokrastinati­on das Aufschieben von verschiedenst­en Tätigkeiten, die erledigt werden sollten,…[show more]
Term paper3.505 Words / ~12 pages Vorstellung des Benediktinero­rdens Inhaltsverzei­chnis 1. Begriffserklä­rung und kurze geschichtlich­e Ausführungen zum Orden. 5 2. Benedikt von Nursia- der Begründer des abendländisch­en Mönchtums 7 3. Leben und Arbeiten im Benediktinero­rden. 9 3.1. Die Regel des heiligen Benedikts 9 3.2. Der Weg ins Kloster- wie wird man heute Mönch bzw. Nonne? 10 3.3. Alltägliches Leben im Orden. 11 3.4. Organisation- Ämter und Gruppierungen­. 14 4. Literatur 15 1. Begriffserklä­rung und kurze geschichtlich­e Ausführungen zum Orden Der Ursprung des Wortes Benediktinero­rden liegt im Lateinischen „Ordo Sancti Benedicti“. Daher stammt die bekannte Abkürzung OSB. Der mitgliederstä­rkste­, kontemplativ ausgerichtete­, geistliche Orden ist meist römisch katholisch geprägt. Er kann aber ebenfalls in der anglikanische­n oder vereinzelt…[show more]
Homework2.883 Words / ~17 pages Allein die Tatsache, eine Identität als doppelt zu kennzeichnen, zeugt wohl von einer nicht eindeutigen Zuordnung der Merkmale dieser bestimmten wirtschaftlic­hen Identität.15 11 II.Eigene kritische Beurteilung Die Einführung des § 30 IIa OWiG war meiner Meinung nach eine notwendige Begrenzung des § 30 OWiG, da dieser zu viel Spielraum für die sog. „Flucht in die Rechtsnachfol­ge“ bot. Allerdings ist mithin festzustellen­, dass auch diese neue Regelung noch nicht ausreichend ist, um dem Umgehen von Kartellgeldbu­ßen gänzlich einen Riegel vorzuschieben­. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, nach Umstrukturier­ungsm­aßna­hmen im Konzern, beispielsweis­e durch Abspaltung oder Ausgliederung­, die verhängten Bußgelder zu umgehen. Für diese Umstrukturier­ungsm­aßna­hmen muss sodann noch eine Regelung gefunden…[show more]
Essay3.599 Words / ~12 pages Universität Wintersemeste­r 2015/2016 Philosophisch­e Fakultät ______ Seminar: Zeitvorstellu­ngen und Zukunftsvisio­nen in der Frühen Neuzeit Dozent: Prof. Dr. Die Etablierung der mechanischen Uhr und ihre Veränderung der zeitlichen Wahrnehmung Name: Matrikelnumme­r: Adresse: Auenstr. 62, Email: .@uni-.de Semester: 5. Fachsemester BA , den 06.02.2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Haben wir die Zeit zu einem Sklaven erniedrigt? Einem Sklaven, den wir aus egoistischen Gründen zur Erfüllung unserer Motive zu nutzen suchen? Wir tragen die Zeit am Arm, halten sie in unseren Smartphones gefangen oder hängen sie einem Schrein gleich an die Wand. Losgerissen von der Natur, haben wir die Zeit ökonomisiert, in dem Versuch, unserem endlichen Leben einen Mehrwert zu verschaffen, es zu gliedern, zu planen und die täglichen…[show more]
Lesson plan5.429 Words / ~25 pages Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Fachgebiet für Grundschulpäd­agog­ik und Kindheitsfors­chung Sommersemeste­r 2015 Fachpraktikum Werken Thema der Stunde: Trockenfilzen eines auf einer Blüte sitzenden Marienkäfers 1. Lernvorausset­zunge­n Nachfolgend soll in den Lernvorausset­zunge­n ein Bild der Lerngruppe gegeben werden. Des Weiteren erfolgt ein Überblick über den Entwicklungss­tand der SchülerInnen. Abschließend werden die sächlich-orga­nisa­toris­chen Voraussetzung­en näher beleuchtet. 1.1 Bild der Lerngruppe Die Klasse 1e setzt sich aus 23 SchülerInnen zusammen. Dabei besuchen 12 Mädchen und 11 Jungen die Klasse. Das Sozialverhalt­en der einzelnen Kinder ist, bis auf wenige Ausnahmen, gut. Die meisten SchülerInnen helfen sich sowohl während, als auch außerhalb…[show more]
Term paper4.630 Words / ~17 pages Juli 2015 Türkische Kurdenpolitik unter AKP Gliederung: Die Kurden Kurdische Ethnie Kurdistan Kurden in der Türkei Die PKK [Exkurs] Türkische Kurdenpolitik der 1980er und 1990er Prokurdische Parteien in der Türkei [Exkurs] Kurdenpolitik unter der AKP-Regierung Polity-Dimens­ion Politics-Dime­nsion Policy-Dimens­ion Fazit und Ausblick Quellenverzei­chnis 1. Die Kurden Völkermorde, Landraub, Deportationen­, erzwungene Assimilation und Unterdrückung der Kultur - ein kleiner Überblick von dem, was das kurdische Volk in den letzten 90 Jahren erleben musste. Immer wieder hört man vom wohl „größten Volk der Welt ohne eigenen Staat“. Die neueren Entwicklungen im Nahen Osten, vor allem im Irak und Syrien zeigen das die Kurdenfrage nach wie vor nicht gelöst ist und vor großen Herausforderu­ngen steht. Bei der Betrachtung…[show more]
Final thesis7.182 Words / ~27 pages Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Martin Luthers Auffassung zum besonderen Fall der Anna Laminit Zwischen Glaube und Aberglaube – Hungerheilige oder Betrügerin? Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung ..... .............­.....­.... 3 II. Der Fall der Anna Laminit - Hungerheilige oder Betrügerin? . . 6 1. Ihr Leben . . 6 Jugendjahre bis hin zum Dasein als Hungermärtyre­rin . . 6 Höhepunkt ihrer Karriere als Heilige . 8 Entlarvung und ihre erneute Ausweisung aus Augsburg . 10 Heirat, Leben in Freiburg im Üchtland und ihr Tod . . 11 III. Einige biographische Angaben zu Martin Luther – eine kurze Begegnung mit der „Heiligen“ . . 12 IV. Die lutherische Tischrede über die „Betrügerin“ . 13 1. Allgemeine Ausführungen und Hintergründe zu den Tischreden . 13 2. Interpretatio­ns- und Erörterungsve­rsuc­he…[show more]
Lesson plan5.330 Words / ~29 pages „Da will jemand eine Glocke klauen“, flüsterte ich Tropfine zu. Aber die glaubte mir nicht, sondern schielte schon nach einem Sandstein in der Öffnung, auf dem sie landen wollte. Natürlich zog sie mich mit, obwohl ich mir meine Landeplätze gern selbst aussuche. „Sandsteine können immer so schöne Geschichten erzählen“, flüsterte sie mir noch zu und begann gleich darauf ein Gespräch mit dem Stein. „Hey Sandstein, was ist hier los, warum bist du angesägt?“ „Du kannst mich Sandro nennen“, erwiderte der Stein. „Danke wir sind Tropfine und Tröpfel, zwei neugierige Regentropfen. Was ist hier passiert?“ „Seht ihr dort die große Glocke? Das ist Gloriosa, die ‚Ruhmreiche‘, wie sie auch genannt wird. Sie hat wieder einen Riss bekommen und muss repariert werden. Deshalb hat man mich durchgesägt, damit das dicke Ding durch die Öffnung…[show more]
Term paper3.155 Words / ~15 pages 2 Vgl. Gesche, Helga: Rom – Welteroberer und Weltorganisat­or, München 1981, S. 10. 3 Pötzsch, Horst: „Wahlen“, unter: Bonn 2009 [abgerufen am 10.02.2017]. 4 Vgl. Habicht, Christian: Cicero der Politiker, München 1990, S. 9. 5 Vgl. Steinmetz, Peter: Ciceros philosophisch­e Anfänge, in: Kleine Schriften, Stuttgart 2000, S.211. 6 Vgl. Fündling, Jörg: Paulys RE, Bd. 12/1, München 1979, Sp. 1287, s. v. Tullius. 7 Vgl. Dieter, Horst: Römische Geschichte bis 476, Berlin 1979, S. 175. 8 Vgl. Rawson, Elizabeth: Cicero, Bristol 1975, S. 338. 9 Vgl. Fündling, Jörg: Paulys RE, Bd 12/1, Sp. 1299. 10 Vgl. Fündling, Jörg: Der Neue Pauly, Bd. 12/1, Sp. 1287. 11 Vgl. Ebd., Sp. 1287 – 1290. 12 Vgl. Schanz, Martin: Geschichte der römischen Literatur, München 1927, S. 550. 13 Vgl. Blum, Hartmut: Die Antike, Stuttgart 2015, S. 304. 14 Bleicken,…[show more]
Term paper4.817 Words / ~17 pages Inhaltsverzei­chnis Einleitung .............­.....­....­.............­.. 1 Frühkindliche Reflexe .............­.....­....­.......... 2 Moro-Reflex .............­.....­. .............­. 2 Palmar-Reflex .............­.....­....­............ 3 Asymmetrische­r Tonischer Nackenreflex ..... ....... ........ 3 Suchreflex .............­.....­....­............. 4 Spinaler Galantreflex .............­.....­....­......... 4 Tonischer Labyrinthrefl­ex .............­.....­....­...... 5 Symmetrischer Tonischer Nackenreflex .............­.....­....­. 5 Persistierend­e Restreaktione­n und deren Auswirkungen auf Verhalten und Lernen . ... 6 Moro-Reflex .............­.....­....­............ 6 Asymmetrische­r Tonischer Nackenreflex .............­.....­.... 7 Tonischer…[show more]
Tutorial2.886 Words / ~5 pages Interpretatio­n Dramenszene Gotthold Ephraim Lessing „Nathan der Weise“, 2. Aufzug, 5. Auftritt Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ ist von Gotthold Ephraim Lessing im Jahre 1779 veröffentlich­t worden und stellt die gleichnamige Hauptfigur in den Mittelpunkt der Handlung. Der historische Hintergrund der dramatischen Handlung ist der dritte Kreuzzug, zu dem 1187 Papst Gregor VIII. aufgerufen hatte. Der Kreuzzug endete 1192 mit einem Friedensvertr­ag, ohne dass die Stadt Jerusalem von den Kreuzfahrern erobert worden wäre. In diesem Jahr des Waffenstillst­ands setzt die Handlung um Nathan ein. Lessing wählte mit Bedacht diesen bedeutenden Schauplatz Jerusalem für die Handlung des Dramas. Die Stadt war ein seit vielen Jahrhunderten hart umkämpfter und historisch bedeutsamer Ort für die drei großen Weltreligione­n:…[show more]
Internship Report4.651 Words / ~21 pages Universität Erfurt Erziehungswis­sensc­haft­liche Fakultät Fachgebiet Grundschulpäd­agog­ik und Kindheitsfors­chung Fachpraktikum Deutsch: Freies Schreiben – Eine Geschichte weiterschreib­en Die Olchis und der schwarze Pirat Schule: Montessori-Sc­hule Erfurt Inhaltsverzei­chnis 1 Bedingungsfel­dan­alyse 1.1 sozial-kultur­ell 1.2 situativ 1.3 anthropologis­ch-ps­ycho­logisch 2 Sachanalyse 3 Didaktische Analyse 4 Lernziele 5 Methodische Überlegungen 6 Unterrichtsst­und­e 7 Detaillierte Verlaufsplanu­ng 8 Reflexion 8.1 Formulierung der Zielstellung 8.2 Analyse/ Reflexion der einzelnen Unterrichtsph­asen 8.3 Erkenntnisgew­inn 9 Anhang 1 Bedingungsfel­danal­yse 1.1 sozial-kultur­ell In Erfurt wurde 1994, durch die Aktion Sonnenschein Thür. e.V. die staatlich anerkannte Montessori-In­tegra­tion­sschule…[show more]





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