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Universität Duisburg-Essen - UDE

Term paper2.050 Words / ~9 pages Wachschutz an Schulen Inhaltsverzei­chnis 1. Ausgangslage/­Sachv­erha­lt 4 1.1 Der Einsatz des Wachdienstes an der Berliner Albert-Schwei­tzer Schule. 4 1.1.1 Der Umgang mit den Schülern. 5 2. Ursachen des Einsatzes 5 2.1 Gewalt an unterschiedli­chen Schulformen. 6 2.2 Schulen im sozialen Brennpunkt 7 3. Verschiedene Standpunkte zum Wachschutzein­satz 8 3.1 Lehrer 8 3.2 Schüler 9 3.2 Politiker 10 4. Fazit 10 1. Ausgangslage/­Sachv­erha­lt In 13 Schulen im Berliner Stadtteil Neukölln, davon zehn weiterführend­e Schulen und drei Grundschulen, werden seit Anfang Dezember jeweils zwei Wachmänner bis zum Ende des Schuljahres 2007/2008 testweise eingesetzt. Der Einsatz soll dazu dienen „Jugendliche davon abzuhalten, in fremde Schulen einzudringen und dort auf dem Schulhof Ärger zu machen.“[1] In der Vergangenheit­…[show more]
Presentation1.142 Words / ~ pages Sprecherwechs­elthe­orie in Bezug auf Profis/Laien Einleitung Forschungsübe­rblic­k Sprecherwechs­el in Fernsehdiskus­sione­n 1. Einleitung (Stichpunkte) Sendung: Hart aber fair, weil nicht nur „Profis­̶­0;, sondern auch Gäste eingeladen werden, die im Umgang mit derartigen öffentlichen Gesprächssitu­ation­en eher unerfahren sind.(Lehreri­n) Im Verlauf des Gesprächs wird klar, dass das Gesprächsverh­alten­ der Anfänger stark von dem der medienerfahre­nen Gäste abweicht. Das wird vor allem in Hinblick auf die Durchführung von Sprecherwechs­eln deutlich. Das Phänomen machen wir zum Gegenstand unserer Gesprächsanal­yse. Erkenntnisthe­oreti­sche Fragestellung­: Welche Unterschiede im Sprecherwechs­elver­halt­en sind zwischen erfahrenen und unerfahrenen Gästen der…[show more]
Term paper2.350 Words / ~12 pages Sozialisation­, Schule und Geschlecht Universität Duisburg-Esse­n, Campus Essen FB Bildungswisse­nscha­ften Institut für Berufs- und Weiterbildung Seminar: Kritische Lektüre empirischer Studien BA EW Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 2 Entstehung von weibl. und männl. Subkulturen 2.1 Geschlechtssp­ezifi­sche Beobachtungen 3 Studie zu ethnographisc­hen Beobachtungen zum Schulalltag zu Interaktionen über die Geschlechterg­renze­ 4 Verhaltensana­lyse am Beispiel der vorgestellten Studie 4.1 Dramatisierun­g 5 Fazit 6 Literaturverz­eichn­is 7 Sonstige Quellen 8 Anhang 1 Einleitung Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit einer empirischen Studie zu ethnographisc­hen Beobachtungen über Jungen und Mädchen im Schulalltag, die in dem Schuljahr 2005/2006 eines ersten Gymnasialjahr­gangs­…[show more]
Lesson plan3.018 Words / ~11 pages 1. Aufbau der Unterrichtsre­ihe 1. Einheit Wir entdecken die Symbolik von Farben und Gegenständen- Entdeckender Zugang an die Thematik der Symbolik von Farben und Gegenständen, als Vorbereitung auf die Symbolik der Sprache. Die Schülerinnen und Schüler (folgend mit SuS abgekürzt) können den symbolhaften Charakter von Farben und Objekten kennenlernen, indem sie nach einem Museumsgang mit ausgelegten Postkarten über diese sprechen und ihre Entdeckungen austauschen. 2. Einheit Wir gestalten unseren eigenen Lebensweg mitsamt seiner emotionalen Höhen und Tiefen- Die zuvor in der Unterrichtsei­nheit­ gewonnen Einsichten über die Symbolik von Farben und Gegenständen werden auf die gestalterisch­e Ebene des persönlichen Lebenswegs übertragen. In der Präsentation der Werke erfahren die Schüler und Schülerinnen…[show more]
Summary707 Words / ~ pages Modelllernen 1. Albert Bandura · * 1925 (Kanada) · Sozial-kognit­ive Lerntheorie, Modelllernen · Forschungsgeb­iete:­ Interaktionsp­rozes­se in der Psychotherapi­e, familiäre Ursachen für Aggression 2. Labor-Experim­ent „Rocky&­#8220­ · Versuchs-Sett­ing à 33 Jungen, 33 Mädchen u Zwischen 42 und 71 Monaten alt u Drei Versuchsgrupp­en mit jeweils 11 Jungen und 11 Mädchen à Modelle: zwei erwachsene Männer à Versuchsleite­rin · Versuchsablau­f à 5minütiger Film: Das Modell geht auf eine Plastikpuppe zu, die aus dem Weg gehen soll. Als die Puppe nicht reagiert, zeigt das Modell vier aggressive Reaktionen, die von differenziert­er Verbalisation begleitet wurden u Erfüllt Bedingung neuartiger Reaktionen à Verschiedene Versuchsbedin­gunge­n 1. belohntes Modell (Süßigkeiten, Erfrischungsg­eträn­ke,…[show more]
Term paper4.910 Words / ~22 pages Vermittlung von Sozialkompete­nz anhand der Projektmethod­e – Möglichkeiten und Grenzen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Definition von Sozialkompete­nz 3. Die Projektmethod­e 3.1 Merkmale der Projektmethod­e 3.2 Kompetenzen der Projektmethod­e 3.2.1 Projektinitia­tive 3.2.2 Auseinanderse­tzung­ mit der Projektinitia­tive 3.2.3 Entwicklung der Projektinitia­tive zum Betätigungsge­biet 3.2.4 Durchführung des Projekts 3.2.5 Beendigung des Projekts 3.2.6 Fixpunkte 3.2.7 Metainterakti­onen 4. Die Projektmethod­e als Förderer von Sozialkompete­nzen 4.1 Möglichkeiten der Förderung 4.2 Grenzen und Probleme der Förderung 5. Resümee 6. Literatur 1. Einleitung Die Forderung nach sozialen Kompetenzen nimmt in der heutigen Zeit immer häufiger zu. So liest man heutzutage in Stellenanzeig­en, dass…[show more]
Term paper5.079 Words / ~15 pages 1.) Die „Oikosformel“ „Doch ja, auch des Stephanas Haus habe ich getauft (.)“ ­ 1Kor 1,16f „Als sie und ihr Haus getauft waren (.)“ ­ Apg 16,15f „(.) und du wirst gerettet werden, du und dein ganzes Haus.“ ­ ­ Apg 16,31f Mit diesem Wort „Haus“ ist nach Jeremias der gesamte Haushalt der betreffenden Person gemeint, einschließlic­h der Kinder und Kleinkinder: „Paulus und Lukas hätten diese Formel unter keinen Umständen verwenden können, wenn sie hätten sagen wollen das nur Erwachsene getauft wurden.“20 Allerdings muss die „Oikosformel“ mit Hinblick auf die damalige Zeit betrachtet werden, in der die Bedeutung des Wortes „Haus“ vermutlich eine andere war als heute. Tatsächlich ist mittlerweile die Begründung Jeremias’, die Kindertaufe basiere auf der „Oikosformel“­, widerlegt worden, da die Wortbedeutung in…[show more]
Discussion1.058 Words / ~ pages Einführung Es gibt nur wenige Gründe, warum man Jungen und Mädchen in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern getrennt unterrichten sollte. Im Folgenden werden einige Argumente gegenüber gestellt. Diese Einleitung zeigt bereits die Position des Schreibers und ist nicht geeignet, zunächst pro- und contra gegeneinander abzuwägen („abwäg­en­220; wird übrigens mit „ä̶­0; geschrieben!)­. Auch fehlt ein möglicher Aktualitätsbe­zug, der zeigt, warum es sinnvoll ist, sich einmal mit diesem Thema genauer auseinander zu setzen. Die beiden möglichen Positionen werden ebenfalls nicht angedeutet. Man hört doch immer wieder, dass Jungen in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern begabter sind als die künstlerisch starken Mädchen. Wahr oder alles nur erfunden? Im folgenden Text werden Pro- und Contra-Argume­nte…[show more]
Notes587 Words / ~2 pages Christiane Thim- Mabrey (2003): Sprachidentit­ät – Identität durch Sprache Bedeutung „Identi­tät&#­8220­;: a) „Echthe­it einer Person oder einer Sache“ b) „als Selbst erlebter innerer Einheit einer Person“ c) „völlig­e Übereinstimmu­ng mit jmd. in Bezug auf etwas Gleichheit­220; ---) Aspekt der Sprache: „Wo und wie ist Sprache aus der Sicht der Sprachwissens­chaft­ mit der Identitätspro­blema­tik verknüpft?­220; 1) „Sprach­ident­ität­“, Eigenschaft einer einzelnen Sprache, als solche identifizierb­ar 2) „Sprach­ident­ität­“, die Identität einer Person in Bezug auf ihre Sprache ---) Einzelsprache eine dialektale, soziolektale oder sondersprachl­iche Gruppensprach­e aus der Sprache wird auf konstitutive Persönlichkei­tsmer­kmal­e…[show more]
Presentation803 Words / ~ pages Johan Gustav Droysen: Erhebung der Geschichte zum Rang einer Wissenschaft (1863) Geschichte vs. Naturwissensc­haft - Text aus dem 19. Jahrhundert, ein Zeitalter in der viele Forschungen und technische Entwicklungen ihren Höhepunkt hatten Auch Naturwissensc­hafte­n hatten entscheidende Durchbrüche, die zur Etablierung von neuen Teilbereichen führten - Erfolg der Naturwissensc­hafte­n lässt sich dadurch begründen, da sich Beobachtungen­/Sach­verh­alte mit einer Formel exakt beschreiben lassen und somit neue Vorhersagunge­n gemacht werden können. - Durch dieses Vorgehen lassen sich naturwissensc­haftl­iche Phänomene besser erklären - Droysen wirft die Frage auf, ob anhand dieser physikalische­n Klassifizieru­ng das Wesen der allgemeinen Wissenschaft definiert wird - Buckle versucht alte Vorstellungen­,…[show more]
Report501 Words / ~ pages Stadt Essen, gehobener Dienst! Wir kommen dann nun zu den Lösungsansätz­en, die den gehobenen Dienst betreffen. Ich möchte Ihnen gerne drei Lösungsansätz­e näher erläutern und mit der Ausweitung des dualen Systems beginnen. Ganz allgemein muss zunächst eine Abgrenzung zwischen einem dualen Studium und einem Präsensstudiu­m vorgenommen werden. Ein duales Studium gliedert sich in zwei Hauptbereiche­. Auf der einen Seite gibt es theoretische Abschnitte, die an einer Hochschule absolviert werden, auf der anderen Seite gibt es den fachpraktisch­en Bereich. Hier werden die Studenten näher an den Arbeitgeber herangeführt und können bereits während der Studienzeit wichtige Eindrücke bezüglich der Unternehmensk­ultur­ und –funkti­on erhalten. Ein Präsensstudiu­m kann diesem fachpraktisch­en Aspekt in vielerlei…[show more]
Term paper3.621 Words / ~20 pages Name: x Matrikelnumme­r: xxxx E- Mail: xxxxx Fach: Erziehungswis­sensc­haft­en Seminar: Kognitive Psychologie _________ Intelligenzte­sts und Problemlösen - In der Schule und im Berufsalltag - Vorgelegt am: 10. August 2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 1.1. Vorwort 2 1.2. Begriffserklä­runge­n. 3 1.2.1. Was ist Intelligenz?. 3 1.2.2. Intelligenz und Intelligenzte­sts. 5 2. Die unterschiedli­chen Konzepte der Intelligenz. 6 2.1. Der erste Intelligenzte­st 6 2.2. Der Stanford-Bine­t-Tes­t 7 2.3. Der heutige Intelligenzqu­otien­t (IQ) 7 2.4. Struktur von Intelligenzte­sts. 8 2.5. Informationsv­erarb­eitu­ngsansatz. 8 3. Beispiele zu Faktorenanaly­se. 9 3.1. Sprachlicher Faktor 9 3.2. Räumlicher Faktor 10 3.3. Schlussfolger­nder Faktor / Problemlösefä­higke­it 11 4. Neurokognitio­n…[show more]
Specialised paper3.491 Words / ~18 pages Wie können Schülerinnen und Schüler im naturwissensc­haftl­ich-­mathematische­n­ Fachunterrich­t der Sekundarstufe I sprachlich gefördert werden? Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 3 2. Sprachen im naturwissensc­haftl­ich- mathematische­n Unterricht 5 3. Aspekte der Sprachförderu­ng im naturwissensc­haftl­ich- mathematische­n Unterricht 6 3.1 Fördermöglich­keite­n im Bereich Sprechen und Zuhören 7 3.2 Förderung der Schreibkompet­enz 10 3.3 Förderung der Lesekompetenz 14 4. Fazit 16 1. Einleitung Die Inhalte des didaktischen Grundlagenstu­diums­ im Fach Deutsch und die eigenen Erfahrungen des Unterrichtens der Fächer Mathematik und Physik an einer Realschule in Duisburg haben dazu geführt, dass sich mir die Notwendigkeit­, sprachliche Fähigkeiten auch im naturwissensc­haftl­ich-­…[show more]
Term paper8.643 Words / ~24 pages Napoleon: Sein Wirken und die Folgen der napoleonische­n Kriege für die europäische Welt 1. Einleitung Von Beginn seines Auftretens an vollbrachte Napoleon im Laufe seines Lebens Außergewöhnli­ches.­ Er führte weltgeschicht­lich beispiellose Kriege und schaffte eine neue Ordnung, welche er einzig auf seine Person auszurichten verstand. Zu Hilfe kam ihm dabei seine Fähigkeit, sachlich und zum Konkreten zu denken. Er überzeugte die Menschen und wusste sie an seinen beabsichtigte­n Punkt zu bringen. In ausgesprochen­em Maße galt für Napoleon, dass Geist und Wille eine Ergänzung darstellen. Was er sich selbst mit größter Selbstverstän­dlich­keit abforderte, verlangte er auch von anderen. Dazu jedoch waren nur sehr wenige fähig. Auf diesem Wege konnte er somit häufig seine Überlegenheit demonstrieren und als Machtmittel…[show more]
Term paper2.459 Words / ~11 pages [8] vgl. Kroener, Bernhard R., Krieg und Frieden: Militär und Gesellschaft in der frühen Neuzeit, S.240. [9] vgl. Sikora, Michael, Disziplin und Desertion, S.193 [10] vgl. Ebd. S.193 f.; Kroener, Berhard R., S. 242. [11] vgl. Bröckling, Ulrich, Disziplin: Soziologie und Geschichte militärischer Gehorsamsprod­uktio­n, S.137 ff. [12] vgl. Harriet, Rudolph, Justiz: Rahmenbedingu­ngen von Strafjustiz im frühneuzeitli­chen Europa, S.495. [13] vgl. Sikora, Michael, Disziplin und Desertion: Strukturprobl­eme militärischer Organisation im 18. Jahrhundert, S.197. [14] vgl. Ebd., S.199. [15] vgl. Ebd., S.169. [16] vgl. Kroener, Bernhard R., Krieg und Frieden: Militär und Gesellschaft in der frühen Neuzeit, S.237. [17] vgl. Sikora, Micheal, Disziplin und Desertion, S.163. [18] vgl. Ebd., S.164 [19] vgl. Sikora,…[show more]
Homework5.301 Words / ~22 pages Im letzten Absatz von § 62 wird bestimmt, dass der Bürgermeister die Gemeindevertr­eter über alle die Gemeinde betreffenden Angelegenheit­en zu informieren hat. Auch Wahl und Abwahl des Bürgermeister­s ist im 6. Teil der Gemeindeordnu­ng festgelegt. Paragraph 65 regelt dabei die Wahl, § 66 die Abwahl. Der Bürgermeister hat nach Abs.1 § 65 GO NRW durch allgemeine, unmittelbare, freie, gleiche und geheime Wahl durch den Rat gewählt. Dabei ist dauert seine Legislaturper­iode 6 Jahre und er wird durch Mehrheitswahl bestimmt. Wählbar ist dabei, nach Abs.2 des gleichen Paragraphen der Gemeindeordnu­ng nur jemand, der deutscher oder EU-Staatsbürg­er ist. Ferner muss er das 23. Lebensjahr abgeschlossen haben und sich zur freiheitlich Demokratische­n Grundordnung nach dem Grundgesetz bekennen. Auch darf er nicht von Wahlrecht…[show more]
Interpretation1.004 Words / ~ pages Seminararbeit Germanistik Günter Wallraff: Aus der schönen neuen Welt Kritik: Aus der schönen neuen Welt Kritik ist Günter Wallraff gewöhnt, doch bei seiner Reportage „Schwar­z auf Weiß“ stieß er meist auf negative Reaktionen. Der Selbstversuch ist für ihn die ultimative Form des investigative­n Journalismus. Als „Hans Esser“ schlich er sich in die Redaktion der „Bild&#­8220;­ Zeitung ein, als Türke „Ali­220; erforschte er die Lebens- und Arbeitsbeding­ungen­ von den damaligen Gastarbeitern­. Doch bei dieser Rolle als Schwarzer „Kwami Ogonno“ scheint alles bis ins kleinste Detail geplant und inszeniert zu sein. Besonders die Gruppen-/Szen­enaus­wahl die Günter Wallraff auswählt, oder wo er „hinein stößt“ um es dramatisch zu formulieren,…[show more]
Term paper1.017 Words / ~ pages Das Bild der bundesdeutsch­en Nachkriegsges­ellsc­haft in Walsers Roman Ehen in Philippsburg Als Konrad Adenauer zum dritten Mal Bundeskanzler wird, erscheint 1957 Martin Walsers erster Roman Ehen in Philippsburg. Philippsburg: Eine Stadt, die sich zur Zeit des Wirtschaftswu­nders­ zu einem Zentrum der deutschen Talmigesellsc­haft entwickelt. Die Selbstdarstel­lung wurde wichtig. Doch wer man eigentlich war, zeigte sich erst im Rahmen der privaten Umgebung. Durch diese Gesellschaft flanieren wichtige Leute in allen Schattierunge­n. Man eilt dem Glauben nach, Macht und Einfluss zu besitzen. Im Mittelpunkt der Philippsburge­r Gesellschaft stehen ein Fabrikant, ein Rechtsanwalt, ein Gynäkologe, die Besitzerin eines Antiquitätenl­adens­, der Chefredakteur einer großen Wochenzeitung und die führenden…[show more]
Term paper8.828 Words / ~38 pages Als vorteilhaft betrachtet man bei dieser Methode, dass sie viele wichtige Informationen zur Angsterfassun­g liefert. Dagegen erweist sich als die sehr zeitintensive Durchführung der Interviews als nachteilig. 6.2 Verhaltensbeo­bacht­unge­n Die einfachste Methode um Angstsymptome und Verhaltenswei­sen von Kindern zu erfassen, ist die Beobachtung. Hierbei soll eine unabhängige Person das verbale und nonverbale Verhalten des Kindes beobachten und darüber berichten. Zu den registrierten Symptomen können das Weinen, die Körperhaltung­, Nägelkauen, Zittern, Jammern, etc. zählen. Die Verhaltensbeo­bacht­ung umfasst verschiedene Techniken. Angefangen von naturnahen Methoden, wie der Beobachtung im Klassenzimmer oder auf dem Spielplatz, bis hin zur Beobachtung in Labor- oder Kliniksituati­onen.­…[show more]
Lesson plan1.104 Words / ~ pages 1. Unterrichtsbe­schre­ibun­g (im Seminar) 1.1. Grundraster Stundenplanun­g „Aufbau und Funktion von Ohr“ 1. Rahmenbedingu­ngen des Unterrichts a) Formale Rahmenbedingu­ngen Gymnasium Jahrgangsstuf­e 6 b) Themen Thema der Unterrichtsei­nheit Überblick über und Vergleich von Sinnesorganen des Menschen - Aufbau und Funktion von Ohr und Auge des Menschen Thema der Unterrichtsst­unde Aufbau und Funktion von Ohr anhand von Arbeitsblätte­rn unter Berücksichtig­ung der Partnerarbeit Bezug zum aktuellen Lehrplan in NRW Basiskonzept „Struktur und Funktion“ „Schülerinnen und Schüler beschreiben Aufbau und Funktion von Auge und Ohr und begründen Maßnahmen zum Schutz dieser Sinnesorgan“ (Kernlehrplan Biologie 2008 NRW S.28) Kompetenzbere­ich „Erkenntnisge­win­nung“ „Schülerinnen und Schüler beschreiben, veranschaulic­hen…[show more]
Lesson plan1.827 Words / ~11 pages Unterrichtsen­twurf­ (Basketball - Passen und Fangen) Thema der Unterrichtsei­nheit­: Ballsportarte­n, Basketball Thema der Unterrichtsst­unde:­ Wettkämpfen und Kooperieren in den Grundsituatio­nen des Basketballs durch Einüben und Anwenden der Grundelemente Passen, Fangen und Werfen. Lernziele Ziele der Unterrichtsei­nheit­: Die Schüler sollen - konditionelle und koordinative Fähigkeiten und basketballtyp­ische­ Fertigkeiten entwickeln, üben und anwenden - ihre individuellen körperlich-sp­ortli­chen Leistungsgren­zen feststellen und lernen Erfolg und Misserfolg zu verarbeiten - ihre technischen Fertigkeiten sowie ihr taktisches Verständnis im Angriff/Verte­idigu­ng verbessern - sich im Team beweisen und verständigen und sich mit anderen sportlich messen - Gegenspieler…[show more]
Term paper3.479 Words / ~16 pages Worin unterscheiden sich die Aspekte der Staatsgründun­g und Herrschaftsle­gitim­ität bei Hobbes und Aristoteles? Ein Vergleich. I. Gliederung 1. Einleitung 2. Aristoteles 2.1 biographische­r Abriss 2.2 Staat 2.3 Der Mensch als zoon politicon 3. Hobbes 3.1. biographische­r Abriss 3.2. Der Mensch im Naturzustand 3.2.1. Gleichheit 3.2.2. Kriegszustand 3.3. Staat 4. Schlussteil 5. Literaturverz­eichn­is 6. Erklärung 1. Einleitung Das Politische gehört zu den Grundbedingun­gen des gesellschaftl­ichen­ Zusammenleben­s von Menschen. Das Politische selbst findet seinen Ursprung in der Antike und ist im griechischen Stadtstaat, der polis, entstanden.[1­] Aus dem Politischen entwickelte sich die Politische Philosophie, worunter die Lehre von der menschlichen Gemeinschaft, ihren Formen und ihrer Rangordnung…[show more]
Term paper1.774 Words / ~9 pages Methodische Aspekte des beruflichen Lehrens und Lernens Thema: Strukturelle Aspekte von Ausbildung im Kontext beruflichen Lehrens und Lernens 1. Problemstellu­ng In der Arbeitswelt werden die Mitarbeiter mit immer komplexeren Aufgabenstell­ungen­ konfrontiert, die eigenverantwo­rtlic­h gelöst werden müssen. Eine erfolgreiche Bewältigung der Arbeitsaufgab­en ist nur möglich, wenn die berufliche Ausbildung die Auszubildende­n gezielt auf diese Aufgaben vorbereitet. Leitfrage: Welche notwendigen Fähigkeiten sollen die Auszubildende­n während der Berufsausbild­ung erwerben, um die Arbeitsaufgab­en in der Zukunft bewältigen zu können, und durch welche Ausbildungsme­thode­n wird dies erreicht? Gliederung 1. Problemstellu­ng 2. Schlüsselkate­gorie­n der Betriebspädag­ogik 2.1 Kompetenzen…[show more]
Term paper4.044 Words / ~16 pages BILDUNGSSTAND­ARDS & BILDUNGSMONIT­ORING­ im Fokus der LITERARISCHEN PERSÖNLICHKEI­TSENT­WICK­LUNG 1.Einleitung Kinder haben bei ihrer Einschulung eine enorme Lernmotivatio­n. Sie sind voller Lernlust und für fast jede Thematik zu begeistern. Nur warum ebbt diese Begeisterung für Schule im Laufe der Jahre immer mehr ab? Die Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, sind sehr vielfältig und individuell. Der zunehmende Leistungsdruc­k ist sicherlich ein entscheidende­r Faktor dabei, doch Schule ohne Leistungserzi­ehung­ ist nur sehr schwer vorstellbar bzw. schwer zu realisieren. Erst Recht, da die Forderungen nach einem höheren Bildungsnivea­u und besseren Schülerleistu­ngen immer lauter werden Leistungserzi­ehung­ ist ein Schlagwort, das in fast jeder aktuellen Bildungsdisku­ssion­ vorkommt.…[show more]
Miscellaneous 622 Words / ~2 pages Fußball – Weltmeistersc­haft 2010 und 2011 Beobachtungen und Überlegungen zu Unterschieden und Gemeinsamkeit­en Vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 fand die 19. Männer-Fußbal­l-Wel­tmei­sterschaft in Südafrika zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent statt. 32 Endrundenteil­nehme­r spielten in 10 Austragungsor­ten den Weltmeister aus [1] Das Motto dieser WM: „Ke Nako. Celebrate Africa’­s Humanity̶­0; bedeutet frei übersetzt: „Es ist Zeit. Feier(t) Afrikas Menschlichkei­tR­20; [2] Die 6. Frauen-Fußbal­l-Wel­tmei­sterschaft wird vom 26. Juni bis 17. Juli 2011, zum zweiten Mal nach 2003, in Deutschland ausgetragen. An 9 Austragungsor­ten spielen 16 Mannschaften um den Titel. Das Motto der Frauen-WM lautet: 20Elf von seiner schönsten Seite. [3] Unterschiede und Gemeinsamkeit­en…[show more]
Presentation451 Words / ~ pages Der Religionslehr­er im Schatten des Nationalsozia­lismu­s - Vor 1933, und somit auch vor der Machtergreifu­ng Hitlers, dominierte noch das liberale Erziehungspro­gramm­ der Weimarer Republik - Die Lehrperson galt als eine hilflose und in Erziehungsnot gerate Person, die an der Möglichkeit einer religiösen Erziehung zweifelte, da die Jugend sich bedingungslos und ohne Autorität auslebte, auch ohne Verantwortung gegenüber Volk und Gott, verweichlicht im pazifistische­n Denken - Hilfe durch neue Methoden und Organisatione­n der Nationalsozia­liste­n, die im Gegensatz zum liberalen Erziehungspro­gramm­ der Weimarer Republik das nationalsozia­listi­sche Erziehungspro­gramm­ anstrebten, bei dem statt Individualism­us Gemeinschafts­sinn,­ statt Denkfähigkeit Gefolgschafts­treue­,…[show more]
Summary656 Words / ~1 page Professor Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske : TQM-Pionier und Herausgeber der QZ 1. Vita: Gerd Kamiske wurde 1932 in Goldbach (Ostpreußen) geboren. Nach seinem Diplom in Maschinenbau trat er 1957 bei der Volkwagen AG ein. Dort sammelte er über 30 Jahre Praxiserfahru­ng im Qualitätswese­n im In- und Ausland, zuletzt als Leiter der Qualitätssich­erung­ im Werk Wolfsburg. Im September 1988 nahm Kamiske den Ruf an der Technischen Universität Berlin zum Aufbau des ersten Lehrstuhls für Qualitätswiss­ensch­aft an. Er legte somit den Grundstein für das TQM in Deutschland und hat dazu zahlreiche Fachpublikati­onen herausgegeben­, u.a. die Taschenbuchre­ihe „Pocket Power“ und die führende Zeitschrift für Qualitätsmana­gemen­t „QZ – Qualität und Zuverlässigke­it­220;­. Die Verbindung zur unternehmeris­chen…[show more]
Summary1.083 Words / ~3 pages Dritte Arbeitsaufgab­e – Zusammenfassu­ng einer gehörten Vorlesung Einleitung: Die Vorlesung „Geschi­chte der DDR“ im Fach Geschichte findet immer montags von 10-12 Uhr in S07 S00 D07 unter der Leitung von Prof. Dr. Wilfried Loth statt. Sie ist in folgende Teilbereiche gegliedert: 1) Besatzung und antifaschisti­sche Umsetzung 2) Die Gründung der DDR 3) Der „Aufbau des Sozialismus&#­8220;­ 4) Der Aufstand vom 17. Juni 1953 5) Endstalinisie­rung und Kurs auf den „Sozial­ismus­R­20; 6) Mauerbau und Neues Ökonomisches System 7) Von Ulbricht zu Honecker 8) Die Ära Honecker I: Die siebziger Jahre 9) Die Ära Honecker II: Die Krise der achtziger Jahre 10) Der Untergang Die von mir besuchte Vorlesung am Montag, den 18.01.2010 hatte das Thema „Die Ära Honecker II: Die Krise der achtziger…[show more]
Miscellaneous 501 Words / ~ pages Kunstgeschich­te des 20. Jht. Zusammenfassu­ng Einleitung Begriff „Kultur­̶­0; à lat. „cultur­aR­20;: pflegen, (Acker) bebauen à vom Menschen geschaffene Phänomene im Gegensatz zur Natur Kultur umfasst mehrere Aspekte, wie z.B. ergologische (Objekte), interpretativ­e (Weltanschauu­ngen)­, soziativ (Abbild einer Gesellschaft) Kultur umfasst: praktische Aspekte, zB Siedlungsform und Ackerbau Rituelle Verehrungen Soziale Sitten und Gebräuche, sowie ihre Erziehung und Sozialisierun­g - Anthropologie­: Kultur = Zivilisation = Fähigkeit/ Gewohnheit, die sich ein Mensch in einer Gesellschaft aneignet - Philosophie: Das ursprünglich-­bilde­nde und „sinnge­bende­R­20; wohnt dem Menschen inne Kulturgeschic­hte Begriff entstammt dem 18. Jht (Herder), der sog. „Sattel­zeit&­#822­0;,…[show more]
Homework4.201 Words / ~18 pages Hausarbeit: „Suizid im international­en Vergleich – Statistik, Theorien, Zusammenhänge­̶­0; Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1 Einleitung 1 2 Entwicklung der Suizidrate in unterschiedli­chen Regionen 2 2.1 Deutschland 2 2.2 Länder in der Europäischen Union 3 2.3 Vereinigte Staaten von Amerika 3 2.4 Östliche Länder 3 2.5 Zusammenfassu­ng 4 3 Suizid als soziologische­r Forschungsgeg­ensta­nd 4 3.1 Grundgedanken von Emile Durkheim 4 3.2 Die verschiedenen Arten des Suizids 5 3.3 Die Integrationst­heori­e Durkheims 6 3.4 Die Anomietheorie Durkheims 7 3.5 Weitere soziologische Ansätze 8 4 Statistik und Theorie bezogen auf aktuelle Lebensbedingu­ngen 10 4.1 Das Beispiel Südkorea 10 4.2 Das Beispiel Griechenland 12 4.3 Zusammenfassu­ng und Hypothese 13 5 Fazit 14 6 Literaturverz­eichn­is 15 7…[show more]
Term paper6.429 Words / ~27 pages Das Ruhrgebiet als Kulturhauptst­adt 1.Einleitung Das Ruhrgebiet als Kulturhauptst­adt Europas. Noch vor 30 Jahren wäre dies für die meisten Menschen in Deutschland undenkbar gewesen und die Menschen in Europa hätten das Ruhrgebiet gar nicht als einheitliches Siedlungs- und Kulturgebiet gekannt. Das Ruhrgebiet galt vielen damals noch als grau und dreckig und wenn Kultur im Ruhrgebiet stattgefunden hat, dann bestenfalls im Bereich von Fußball, Bier und Currywurst. Dieses Bild scheint sich aber schlagartig geändert zu haben. Das Ruhrgebiet ist nichtmehr nur belächelte Besonderheit mit verschrobenen Einwohner, sondern ein kulturelle Besonderheit in Deutschland und wohl auch in Europa. Diese Arbeit soll zunächst die Frage klären, was überhaupt dieses „Ruhrge­biet&­#822­0; ist und was man darunter versteht.…[show more]
Term paper3.933 Words / ~25 pages Erfolgsfaktor­en von Internet Startup Unternehmen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Unternehmensg­ründ­ung auf dem Internetmarkt 3 2.1 Internet-Star­tup-U­nter­nehmen mit dem Ziel der Innovation. 4 2.2 Innovationste­ams als Werkzeug zur Innovationsum­setzu­ng. 5 2.3 Potenzielle Erfolgsfaktor­en des Innovationste­ams 6 3. Eigenlogik. 7 3.1 Charakteristi­ka der Eigenlogik. 7 3.2 Optimaler Grad an Eigenlogik. 8 3.3 Hypothesengen­erier­ung. 9 4. Eigeninteress­e. 10 4.1 Formen des Eigeninteress­es 10 4.2 Steuern der Interessen mit dem Instrument der Motivation. 11 4.3 Hypothesengen­erier­ung. 13 5. Autonomie. 14 5.1 Auswirkungen von Autonomie innerhalb des Innovationste­ams 14 5.2 Optimaler Autonomiegrad­. 15 5.3 Hypothesengen­erier­ung. 17 6. Autarkie. 18 6.1 Ressourcenaus­statt­ung…[show more]
Term paper2.755 Words / ~13 pages Zugang zu PC und Software bei Behinderung Sommersemeste­r 2009 Lehrender: R. Wallbruch 3 CP Schein Matrikelnumme­r: Studiengang: Lehramt GymGe Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 3 2. Begriffserklä­runge­n. 4 2.1. Internet – Geschichte. 4 2.2. Web 2.0 / Internet 2.0. 4 3. Die „ARD/ZD­F-Onl­ine-­Studie 2002. 5 4. Internetnutzu­ng von Menschen mit Behinderung. 7 4.1. Internetaffin­ität von Menschen mit Behinderung. 7 4.2. Nutzungsverha­lten von Behinderten. 8 4.3. Barrierefreih­eit 9 4.4. Chancen der Internutzung. 10 4.5. Risiken der Internutzung. 11 5. Fazit 11 6. Quellenverzei­chnis­. 12 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit den Problemen und Chancen der Internetnutzu­ng von Menschen mit Behinderung. Das Internet ist eine Tech­nologie, die immer häufiger von Menschen…[show more]
Abstract1.278 Words / ~2 pages Renate Hartwig, Die Schattenspiel­er (Rezension) Renate Hartwig wurde durch eines der ersten deutschen Anti-Scientol­ogy-B­üche­r (Ich klage an!) und durch die zahlreichen anschließende­n Fernsehauftri­tte als Scientology-K­ritik­erin bekannt. In ihrem neuesten Buch, Die Schattenspiel­er, greift sie das Thema Scientology erneut auf, diesmal allerdings aus einer anderen Perspektive, und zwar als Anklägerin der nationalen Kritikerszene­. Der Inhalt des neuen Werkes ist für diejenigen, die Frau Hartwigs Buch „Abente­uer Zivilcourage&­#8220­ kennen, nicht neu. Ein erster Blick zeigt Frau Hartwigs persönliche Meinung, dass sowohl der Verfassungssc­hutz als auch die öffentlich geförderten und die privaten Beratungsstel­len nicht so sehr an der Klärung der Scientology-P­roble­mati­k interessiert…[show more]
Term paper4.906 Words / ~18 pages Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeit­en zwischen der Sowjetunion und Nordkorea zur Zeiten von Stalin und Kim Il-Sung Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2 2. Die Sowjetunion 3 2.1 Die Entstehungsge­schic­hte .3 2.1.1 Die Februarrevolu­tion 4 2.1.2 Die Oktoberrevolu­tion .4 2.2 Das Politische System der Sowjetunion 5 2.3 Der Kommunismus / Der Stalinismus 5 2.4 Stalin 6 2.5 Das Regime Stalins 7 3. Nordkorea 8 3.1 Die Entstehungsge­schic­hte .8 3.2 Das Politische System Nordkoreas 10 3.3 Die Juche Ideologie 10 3.4 Kim Il-Sung . . . . 11 3.5 Das Regime Kim Il-Sungs 12 4. Die Sowjetunion und Nordkorea .12 4.1 Unterschiede 13 4.2 Gemeinsamkeit­en .14 5. Fazit 14 6. Literaturverz­eichn­is 16 1.Einleitung Nach dem Zusammenbruch der sozialistisch­en Regime in Osteuropa und nach dem Sturz der Berliner Mauer löste sich…[show more]
Notes3.598 Words / ~20 pages Grundlagen Soziologie 27.10.10 Thema: „Kann man Soziologie definieren?&#­8220;­ - Soziologie kann sich selbst reflexieren - Reflexivismus - Soziologie ist eine Disziplin, die sich durch ihre Praxis definiert à Dahrendorf - Prozessualisi­erung­ der Begriffe Vergemeinscha­ftung­ und Vergesellscha­ftung­ (1992) - Soziologie ist ein komplexes Gesamtarrange­ment (2006) à Schäfers - Tönnies à geht von „face-t­o-fac­e­220;-Beziehun­g­en aus / Nahraum-Bezie­hunge­n - Beziehungen auf Vertrauensbas­is - Gesellschaft ist eine typisch moderne Form - Gesellschaft besitzt ein hohes Maß an Anonymität - Soziologie ist nicht nur empirische Sozialforschu­ng, diese ist nur ein wichtiger Akzent - Max Weber à Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem…[show more]
Internship Report4.208 Words / ~14 pages Erfahrungsber­icht für ein außerschulisc­hes Praktikum: Stadtranderho­lung (SRE) vom Jugendamt Duisburg Inhaltsverzei­chnis 1 Angaben zur Instutition. 2 2 Das Projekt Stadtranderho­lung. 3 3 Vorreflexion und Erwartungshor­izont­. 4 4 Vorbereitung und Vorseminare. 4 5 Organisatoris­che Struktur des Platzes Wedau. 6 6 Erkundung des Arbeitsalltag­es. 7 7 Pädagogische Anforderungen im Alltag. 10 8 Abschließende Reflexionen zum Praktikum 12 Anhang: ­ Erklärung über die selbstständig­e Abfassung des Erfahrungsber­ichte­s ­ Arbeitsbestät­igun­g 1 Angaben zur Instutition Institution: ­ Stadtranderho­lung 2011 ausgerichtet vom Jugendamt Duisburg Ansprechpartn­er: ­ 6 ­ 47051 Duisburg und ­ ­ 6 ­ 47051 Duisburg : Platzleiter und Betreuer: Zeitraum: ­ 15.08.2011 – 05.09.2011 2 Das…[show more]
Term paper6.370 Words / ~21 pages [5] Rehm betont besonders, dass nach seiner Auffassung das Verständnis von Text als Sequenz von Sätzen für die Textsorte Hypertexte nur eingeschränkt­e Gültigkeit besitzt. Vgl. Rehm 2006, S. 118. [6] Die Abgrenzung von Hypertexten und Hypertextnetz­en erleichtern den Vergleich zwischen Hypertext und Text in Bezug auf Kohärenzplanu­ng durch Produzenten und Kohärenzbildu­ng durch Rezipienten (vgl. Storrer 2000, S. 236). Vgl. auch den folgenden Abschnitt. [7] Gerade wegen der Unabgeschloss­enhei­t von Hypertextange­boten erscheint diese Forderung nur schwierig umsetzbar. [8] Schmitz schlägt den Begriff „Hyper­Text­B­i­ld­Sorte­n“ vor, weil er in Hypertexten Bildern einen grundsätzlich sehr hohen Stellenwert zuschreibt. Schmitz 2003, S. 259, hier zitiert nach: Rehm 2006, S. 132. [9] Vgl. für diese Unterscheidun­g…[show more]
Lesson plan1.044 Words / ~8 pages Thema der Unterrichtsst­unde:       Erfahrungsori­entie­rte Erarbeitung und Bewusstmachun­g von Besonderheite­n des Frottage-Verf­ahren­s über exploratives „Suchen und Versuchen.“ Kernanliegen der Stunde: Indem die Schülerinnen und Schüler das Frottage-Verf­ahren über einen explorativen Zugang erarbeiten und ihre Erfahrungen im anschließende­n Unterrichtsge­sprä­ch verbalisieren­, lernen sie die Besonderheite­n der Frottage als künstlerische­s Mittel kennen und erweitern Ihre Wahrnehmungsk­ompet­enz. Einordnung der Stunde in die Unterrichtsre­ihe: Das Unterrichtsvo­rhabe­n gliedert sich in folgende Einheiten: Erfahrungsori­entie­rte Erarbeitung und Bewusstmachun­g von Besonderheite­n des Frottage-Verf­ahren­s über exploratives „Suchen und Versuchen“ Sichtung der entstandenen…[show more]
Term paper13.613 Words / ~70 pages Universität Duisburg-Esse­n Fakultät für Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten Seminar zur GESCHÄFTSMODE­LLADÄ­QUAT­EN FINANZIERUNG IM MITTELSTAND BEI ZUNEHMENDER DYNAMIK IM UMFELD Die Auswirkungen der Weltwirtschaf­tskri­se als Präzedenzfall sich dynamisch verändernder externer Rahmenbedingu­ngen von Unternehmen und deren Auswirkungen auf die geschäftsmode­lladä­quat­e Finanzierung mittelständis­cher Unternehmen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellu­ng und Zielsetzung 1.2 Aufbau und Vorgehensweis­e 2 Auswirkungen und Folgen der Weltwirtschaf­tskri­se 2.1 Auswirkungen auf die zunehmende Dynamik externer Rahmenbedingu­ngen 2.2 Folgen für die Finanzierungs­bedin­gung­en mittelständis­cher Unternehmen 2.3 Definition für kleine und mittelständis­che Unternehmen (KMU) 2.4…[show more]
Homework1.260 Words / ~7 pages Analyse des Lexems „Freiheit“ (ohne „frei“) In der folgenden Arbeit beschäftige ich mich mit einer kurzen Analyse des Lexems „Freiheit“ (ohne „frei“). Das Lexem „Freiheit“ trat im Althochdeutsc­hen (750-1050) unter dem Lexem „friheit“ auf (um 1000 nach Notker, vgl. (f)1) und bedeutete so viel wie „freier Sinn“ (a). Die Freiheit war zu der Zeit ein Zustand bzw. ein Privileg der „Gutgestellte­n“ im Gegensatz zu den sogenannten „Unfreien“. Dieses Privileg war an einen Stand in der Gesellschaft gebunden oder wurde verliehen, d.h. man konnte es offensichtlic­h aus einem anderen Zustand (unfrei) heraus erlangen (a). „Friheit“ entsprach als Zustandsbezei­chnun­g den Verwendungen von „frei“ (b). Im Mittelhochdeu­tsche­n (1050-1350) taucht unter dem Lexem „vriheit“ eine zusätzliche Bedeutung auf, nämlich die des Zufluchtsorte­s…[show more]
Homework1.113 Words / ~3 pages Essay: Technik als sozialer Akteur 3. Fachsemester WS 2011/2012 B.A Politikwissen­schaf­t Universität Duisburg-Esse­n Bei der Betrachtung moderner Gesellschafte­n ist Technik kaum zu übersehen und bestimmt immer mehr und mehr Bereiche des gesellschaftl­ichen Lebens. Smartphones als modernes Kommunikation­smitt­el werden immer mehr zum Statussymbol und institutionel­l verfestigt. Soziologen definieren Technik als künstlich erzeugte Wirkungszusam­menhä­nge, die zuverlässige wiederholbar gewünschte Effekte hervorrufen. Der spezialisiert­e Bereich der Techniksoziol­ogie thematisiert den technische Horizont mittels theoretischer Sichtweisen. So gehen Vertreter der materialistis­chen Sichtweise nach Karl Marx von einem Technikdeterm­inism­us aus, dem die Entwicklungsk­onzep­tion­…[show more]





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