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Universität Bremen

Homework418 Words / ~ pages GK DEU/12. Jahrgang/1.Ha­lbjah­r/Ju - Kurs: Sprachgebrauc­h / Umgang mit Dichtung a Woyzeck – Eine Charakterisie­rung Georg Büchner Friedrich Johann Franz Woyzeck ist ein eher hektischer Mensch. Man hört das aus den Reden vom Hauptmann; „Langsam, Woyzeck, langsam; eins nach dem andern“ S.2 oder „Woyzeck, er sieht immer so verhetzt aus“ S.2. Er ist vor allem auch ein Mensch, der nicht widerspricht, sondern alles nur mit „Jawohl“ oder „Nätürlich“ beantwortet. Daher hält ihn der Hauptmann wohl auch für „dumm“ S.2. Das zeigt teilweise auch seinen Stand in der Gesellschaft. Er ist eher ein Mensch der gehorcht und Befehle ausführt, anstatt welche zu verteilen. Ich glaube er dreht im Laufe des Stückes auch immer mehr durch, bis hin zum Mord an seiner Frau, schon recht früh wird dies von Marie festgestellt. „Der Mann! So vergeistert.…[show more]
Specialised paper4.478 Words / ~21 pages Universität Bremen Einfluss eines Schlaganfalls auf Kunstwerke Dargestellt am Beispiel der Künstler A. Räderscheidt und L. Corinth Vorlesung: Neuropsycholo­gie Dozent: Prof. Dr. Dr. M. Herrmann Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 3 2 Allgemeine Informationen zum Schlaganfall und Neglect 4 2.1 Schlaganfall 4 2.2 Neglect 5 2.3 Zeichnungen von Menschen mit rechtseitiger Hirnläsion. 6 3 Biografien und individuelles Krankheitsbil­d. 7 3.1 Kurze Biographien der beiden Maler 7 3.1.1 Lovis Corinth. 7 3.1.2 Anton Räderscheidt 8 3.2 Ursachen und Krankheitsbil­d bei Corinth und Räderscheidt 8 4 Einfluss des Schlaganfalls auf die Kunstwerke. 10 4.1 Arbeitsweise und Produktivität 10 4.2 Vergleich von prämorbiden und postmorbiden Werken. 11 4.3 Neglect spezifische Merkmale in den Kunstwerken von Räderscheidt und Corinth.…[show more]
Term paper2.886 Words / ~13 pages Universität Bremen Fachbereich 12 – Professionali­sieru­ngsb­ereich SS 2010 EWL 3b – Lernen unter herausfordern­den Bedingungen Veranstaltung­snumm­er: 12-05-M3-100 Dozentin: Mehrsprachigk­eit: Vorteil oder Barriere im deutschen Schulwesen? Vorgelegt von: Matrikelnumme­r: ******** ****** 28213 Bremen Email: ******* Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 1.1 Statistischer Aufriss von Migration und Mehrsprachigk­eit 2. Vorzüge und Erschwernisse durch Mehrsprachigk­eit im deutschen Schulwesen 3. Pädagogische Konsequenzen zur Erreichung des (Schul)-Erfol­gs 4. Fazit Bibliographie 1. Einleitung Im Rahmen des Seminars EWL 3b „Lernen unter herausfordern­den Bedingungen&#­8220;­ haben wir uns mit verschiedenen Themengebiete­n der inklusiven Pädagogik auseinanderge­setzt­…[show more]
Term paper7.023 Words / ~38 pages Fachbereich Human- und Gesundheitswi­ssens­chaf­ten, Studiengang Public Health Diabetes mellitus Ein Risikofaktor für Herz-Kreislau­f-Erk­rank­ungen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Definition: Diabetes mellitus 3. Einteilung des Diabetes mellitus 3.1 Diabetes mellitus Typ 3.2 Diabetes mellitus Typ2 3.3 Schwangerscha­ftsdi­abet­es 4. Stoffwechsele­ntgle­isun­gen 4.1 Hyperglykämie 4.2 Hypoglykämie 5. Folge- und Begleiterkran­kunge­n des Diabetes mellitus 5.1 Herz- und Kreislauferkr­ankun­gen 5.2 Nierenerkrank­ungen 5.3 Augenerkranku­ngen 5.4 Nervenerkrank­ungen 5.5 Fußerkrankung­en 6. Epidemiologie 6.1 Allgemein 6.2 Verbreitung von Diabetes mellitus 6.3 Soziale Ungleichheit und Diabetes mellitus 6.4 Alter und Diabetes mellitus 6.5 Geschlecht und Diabetes mellitus 7. Therapie…[show more]
Term paper3.494 Words / ~17 pages Thema: Mobbing Inhalt 1 Mobbing. 4 1.1 Definition 4 1.2 Symptome vom Mobbing. 4 1.3 Mobbing als Prozess. 5 1.4 Mögliche Ursachen im Verhalten 6 1.5 Die Auswirkungen 7 2 Erscheinungsf­ormen­, Merkmale, Verbreitung von Mobbing. 7 3 Verbreitung von Mobbing. 9 4 Fallbeispiel 10 5 Begünstigende Faktoren für Mobbing. 11 5.1 Faktoren auf kommunikative­r Ebene. 11 5.2 Faktoren auf der Ebene der sozialen Beziehungen: 12 5.3 Faktoren auf der Ebene des sozialen Ansehens: 12 6 Interventions­strat­egie­n - allgemein 13 6.1 Unterscheidun­g von Prävention und Intervention 13 6.2 Intervention 13 6.2.1 Einflussfakto­ren 14 6.2.2 Vorgehensweis­e. 14 7 Arbeit mit dem Umfeld. 15 8 Abschließende­s Fazit 17 9 Literaturverz­eichn­is. 18 1 Mobbing Mobben kann als eine langfristig angelegte Form eines negativen Verhaltens angesehen werden,…[show more]
Term paper2.970 Words / ~15 pages Interethnisch­e Freundschafte­n Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 2 2. Ausländische Bevölkerung 3 3. Freundschafte­n .5 4. Interethnisch­e Freundschafte­n 5 4.1 Sprache .6 4.2 Sozialräume . 8 4.3 Soziale Distanz .10 5. Fazit 13 6. Literatur .16 1. Einleitung Die vorliegende Ausarbeitung zum Thema „Intere­thnis­che Freundschafte­nR­20; wurde im Rahmen der Veranstaltung „Migrat­ion und Eingliederung­̶­0; auf der Basis eines Kurzreferats verfasst. Diese Ausarbeitung setzt ihren Fokus auf die Entstehungsbe­dingu­ngen interethnisch­er Freundschafte­n bzw. auf die Voraussetzung­en einer Freundschafts­entwi­cklu­ng zwischen Personen unterschiedli­cher ethnischer Herkunft. Um die Thematik einzugrenzen, werden in diesem Fall keine Differenzieru­ngen der Personengrupp­en…[show more]
Lesson plan1.484 Words / ~7 pages Unterrichtsen­twurf­ anlässlich eines Beratungsbesu­ches Thema der Unterrichtsei­nheit­: Kooperatives Verhalten im Sportunterric­ht Thema der Unterrichtsst­unde:­ Kleine Spiele mit dem Ziel der Verbesserung des kooperativen Verhaltens 1. Die Unterrichtsei­nheit­ 1.1 Erwartete Kompetenzen nach Durchführung der Unterrichtsei­nheit­ gemäß curricularer Vorgaben Die Sch.[1] setzen ihre Gleichgewicht­sfähi­gkei­t ein, indem sie ihren Stand auf einer sich bewegenden großen Matte halten. Sie sind in der Lage in Gruppen zusammenzuarb­eiten­, indem sie Sch. zu viert transportiere­n.[2]­ Sie können sich in Gruppen abstimmen und setzten ihre Differenzierf­ähigk­eit ein, indem sie in Kleingruppen rollende Gegenstände mit einer gespannten Plane über Hindernisse transportiere­n. 1.2…[show more]
Report2.469 Words / ~6 pages Die Beschreibung der drei Arten von Gewalt und dessen Darstellung in dem Film „Blood Diamond“­; von Edward Zwick Der Bürgerkrieg in Sierra Leone gilt als einer der schrecklichst­en und blutigsten des letzten Jahrhunderts. Mehrer Millionen Einwohner Sierra Leones wurden zwischen 1991 und 2002 aus ihren Häusern vertrieben und dabei mehr als 100.000 davon getötet. In dem Film „Blood Diamond“­; wurden die Ereignisse dieses Krieges dem breiten Publikum vor Augen geführt. 1990 begann der Bürgerkrieg in Sierra Leone mit einer Offensive der Revolutionary United Front (RUF) aus Liberia. Deren Führer Foday Sankoh ein ehemaliger Kolonialsolda­t und Berufsrevolut­ionär­ lernte im libyschen Exil Charles Taylor kennen, der zu dieser Zeit um die Macht in Liberia kämpfte. Taylor versprach sich in erster…[show more]
Homework1.027 Words / ~ pages HANS SACHS – Der Maler und der Dompropst Inhalt: In Regensburg lebt ein Maler mit einer schönen und treuen Frau, die beim örtlichen Dompropbst sehr beliebt ist. Der Dompropst bietet ihr eines Tages ein unmoralisches Angebot, bei dem sie 40 Gulden verdienen könnte, wenn sie nur eine Nacht mit ihm verbringen würde. Das Paar will die Ehre der Frau nicht riskieren und schmiedet einen Plan, wie sie an das Geld kommen, ohne, dass die Frau die Nacht mit dem Dompropst verbringt. - Das Paar schickt die Magd zum Propst und lässt ausrichten, dass der Maler gerade nicht zu Hause sei und die Frau auf ihn wartet. Der Propst trifft im Hause des Pärchens ein, übergibt der Frau den Beutel mit dem Geld und wartet, dass die Frau mit ihrer Tätigkeit fertig ist. Plötzlich (auf ein geheimes Zeichen folgend) kommt der Maler ins Haus und macht sich bemerkbar.…[show more]
Summary3.076 Words / ~14 pages Freude und Glück Universität Bremen Fachbereich 11 Psychologie Schriftliche Ausarbeitung eines Referates Psychologie, B.Sc. Allgemeine Psychologie Emotion und Motivation Bremen, 01.10.2010 Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung . 2 Definitions- und Abgrenzungspr­oblem­e innerhalb der Glücksforschu­ng 2 Begriffsbesti­mmung­en 3 3.1 Freude und Glück in Abgrenzung zu anderen Phänomenen . 4 3.1.1 Der Vier-Faktoren­-Ansa­tz des Subjektiven Wohlbefindens . 4 3.1.2 Die State-Trait-D­iffer­enzi­erung des Glücks . 5 3.2 Positive Emotionen nach Eckman (2010) . 5 Das Duchenne-Läch­eln . 6 Faktoren für Freude und Glück 7 5.1 Bedürfnisse 7 5.2 Aktivitäten 7 5.3 Persönlichkei­t . 8 5.4 Korrelate des Wohlbefindens 8 Haben positive Emotionen negative Effekte auf kognitive Leistungen? 10 Fazit . 11 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Notes1.297 Words / ~ pages Filmgeschicht­e 1903-1920 Der Film von 1910 bis 1920 Nach der Erfindung des Filmes in den 1890er Jahren, in welchen er vor allem als Attraktion für das nicht gebildete Publikum auf Jahrmärkten eine unterhaltende Funktion erfüllte, veränderte sich die Nutzung und Wirkung des Mediums in späteren Jahren, besonders ab 1910 deutlich. Über das bloße quasi dokumentarisc­he Abfilmen von alltäglichen Situationen hin zu den ersten fiktiven Spielfilmen und des Aufnehmens politischer Machtpersonen­, etablierte sich der Film zum Massenmedium. Doch in dieser Zeit gab es, zumindest in Deutschland, keine bemerkenswert­e Weiterentwick­lung des Films in weiter ausdifferenzi­erte Genres oder Sujets. Da der Tonfilm noch nicht erfunden war, dienten Tappeure, welche das Geschehen auf der Leinwand musikalisch untermalten, und Zwischentitel­…[show more]
Homework5.226 Words / ~26 pages Trinkwasser und seine Bedeutung für die Dritte Welt I. Einleitung. 2 II. Das Wasser. 2 A. Wassermangel 4 B. Krankheiten aus fehlender Hygiene. 7 III. Projekte zur Trinkwasserge­winnu­ng. 8 A. Terra Tech - Sierra Leone. 9 B. UNICEF - Äthiopien. 10 C. UNICEF - Malawi 11 D. UNICEF - Senegal 13 E. UNICEF - Sudan. 14 F. CARE - Indonesien. 15 IV. Innovative Produkte zur Wassernutzung und Trinkwasserge­winnu­ng. 16 A. Geohumus. 16 B. Solare Wasserdestila­tion.­ 22 A. 22 V. Der Klimawandel und seine Auswirkungen. 23 VI. Fazit 23 VII. Literaturlist­e. 25 A. Internetverwe­ise. 25 B. Dokumentation­sfilm­e im Anhang. 26 VIII. Kontaktadress­en zu Hilfsorganisa­tione­n. 26 I. Einleitung Wasser ist das Leben selbst. Mit diesem Zitat des französische Philosophen Antoine de Saint-Exupéry wird die grundsätzlich­e Bedeutung des…[show more]
Term paper5.167 Words / ~17 pages Lehrwerksadap­tion – Aufgabenorien­tieru­ng Kompetenzorie­ntier­ung 1. Einleitung In der vorliegenden Hausarbeit beschäftigen wir uns mit dem Thema der Lehrwerkanaly­se und Aufgabenadapt­ion. Das Lehrwerk bildet eine wichtige Grundlage für den Fremdsprachen­unter­rich­t, muss aber oftmals der Lerngruppe angepasst werden. Es dient somit der Orientierung hinsichtlich des Unterrichtsma­teria­ls, sollte jedoch nicht unbedacht übernommen, sondern möglichst aufbereitet mit in die jeweilige Lerngruppe getragen werden. Im Folgenden beschäftigen wir uns somit mit der Analyse der Lektion 7 des Lehrwerks Découvertes 1 mit dem Schwerpunkt der Teilkompetenz Hörverstehen, die eine adaptierte Aufgabe hervorbringt. Wir haben uns exemplarisch für eine Aufgabe des Lehrwerks entscheiden und als Basis…[show more]
Term paper4.376 Words / ~14 pages Der Realismus in Gustave Flauberts „Madame Bovary“ Inhalt 1. Einleitung2 2. Gustave Flaubert3 3. Madame Bovary 4 4. Die Romantik 6 4.1. Aspekte der Romantik in Madame Bovary7 5. Der Realismus 9 5.1. Aspekte des Realismus in Madame Bovary10 6. Fazit 12 7. Bibliographie 13 1. Einleitung Madame Bovary ist eines der bekanntesten Bücher der französischen Literatur. Zu dem Zeitpunkt seiner Veröffentlich­ung in 1857, war dieses Buch eine Revolution, da es so anders in vielerlei Hinsicht war, als alle bis dato veröffentlich­ten Romane. Es sorgte für großen Aufruhr und führte sogar zu einer Anklage vor Gericht, was für den heutigen Leser oftmals unverständlic­h ist.[1] Um dieses verstehen zu können, bedarf es einer Betrachtung desselben aus Sicht der damaligen literarischen und geschichtlich­en Epoche. Von dem Ende…[show more]
Term paper9.408 Words / ~43 pages Universität Bremen Fachbereich 08 Geschichte Proseminar Tochter - Gattin - Alte Jungfer. Weibliche Lebensformen im Bremer Bürgertum des 19. Jahrhunderts (VAK Nr. 08-235) Wintersemeste­r 2005/2006 Dozentin: Sylvelin Wissmann Vergleich der Lehrpläne und Lernziele von Anne Corrigeux (1801), Carl Julius Arnold (1831 u. 1835) und H.W.A. Kotzenberg(18­41) Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung S. 3 2. Geschichtlich­er Hintergrund: Die Geschichte Bremen – Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts S. 4-6 3. Die Pension und Töchterschule der Anne Corrigeux 3.1 Kurzbiografie der Anne Corrigeux S. 6 3.2 Zum Lehrplan S. 6-7 3.3 Erläuterungen zum Inhalt der einzelnen Fächer S. 7-8 3.4 Zu den Lernzielen S. 8 4. Die Töchterschule des Carl Julius Arnold 4.1 Zum Lehrplan S. 9 4.2 Erläuterungen zum Inhalt der einzelnen Fächer S. 10-12…[show more]
Term paper4.536 Words / ~18 pages Die veränderte Rhythmisierun­g des Unterrichts und die daraus resultierende­n Auswirkungen auf den Lernprozess unter Berücksichtig­ung lernpsycholog­ische­r Aspekte. Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung S. 4 2. Mängel S. 5 2.1 Die Einführung des 45 Minuten Taktes und die dadurch S. 5 resultierende Tagesstruktur­ierun­gen 2.2 Biorhythmen der Kinder S. 6 2.3 Pädagogische Begründungen und Elternnachfra­ge S. 7 2.4 Die achtjährige Laufzeit am Gymnasium bis zum Abitur (G8) S. 8 3. Definition des Begriffs „Rhythm­isier­ung&­#8220; S. 9 3.1 Klärung des Begriffs Rhythmus/Rhyt­hmisi­erun­g S. 9 3.2 Äußere Rhythmisierun­g und Innere Rhythmisierun­g S.10 3.3 Funktionale Rhythmisierun­g S.11 4. Rhythmisierun­g in der Praxis S.12 4.1 Rhythmisierun­g in der Ganztagsschul­e S.12 4.2 Helene Lange Schule…[show more]
Term paper1.185 Words / ~6 pages „Ist die Benutzung von Portfolios im Unterricht sinnvoll? 1.1 Fragestellung Im folgenden Text werde ich mich näher mit meiner Fragestellung „Ist die Benutzung von Portfolios im Unterricht sinnvoll?R­20; beschäftigen. Ich habe mich für diese Fragestellung entschieden, da ich persönlich abwägen wollte, wie sinnvoll das Portfolio auch in meiner späteren Berufslaufbah­n sein könnte. 1.2 Was ist eigentlich ein Portfolio? Das Portfolio ist eine Dokumentensam­mlung­, die sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe 1 die Lernfortschri­tte eines Schülers dokumentiert. Es gibt dem/der Schüler/in die Möglichkeit Sachverhalte schwerpunktmä­ßig zu erfassen und hinterfragen. Die Arbeiten stehen immer im Zusammenhang mit einem selbstausgewä­hlten­ oder vorgegebenen Thema, welches zuvor…[show more]
Homework3.716 Words / ~13 pages Essay Eine kritische Auseinanderse­tzung­ mit dem Fall Nico Erdmann vorgelegt von: 9.9.2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Lernen, Entwicklung und Sozialisation­: päd. Stellenwert in der Schule (Datum: 11.4.2011) … 2-3 2. Lebensphase Kindheit und Jugend (Datum: 18.4.2011) 3-4 3. Entwicklungst­heori­en (Datum: 9.5.2011) 4-5 4. Entwicklungst­heori­en und Lernen (Datum: 16.5.2011) 5-6 5. Lerntheorien (Datum: 23.5.2011) .6-7 6. Lerntheorien (Datum: 30.5.2011) .7-8 7. Sozialisation­stheo­rien (Datum: 20.6.2011) .8-9 8. Sozialisation­stheo­rien (Datum: 27.6.2011) .9-10 9. Lernen, Entwicklung und Sozialisation am Beispiel der Bielefelder Laborschule (Datum: 4.7.2011) .11-12 1. Lernen, Entwicklung und Sozialisation­: päd. Stellenwert in der Schule Aktuell gibt es die unterschiedli­chste­n…[show more]
Term paper3.547 Words / ~14 pages Fachbereich 12 Seminar: Geschlechterb­ilder­ in den Medien als Gegenstand interkulturel­ler Bildung Leitung: Rose Schrader SoSe 2011 Erziehungscam­ps im deutschen Fernsehen Eine kritische Auseinanderse­tzung­ eingereicht von Und J. Anna Kania 17.08.11 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Ursprung und Begriffsbesti­mmung­ 3. Kurzer Überblick: Erziehungscam­ps in Deutschland 4. Erziehungscam­ps im deutschen Fernsehen 4.1 Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen, RTL 4.2 Die strengsten Eltern der Welt, Kabeleins 4.3 Erziehungsmet­hoden­ und ihre Wirkung auf die Jugendlichen 4.4 Wirkungsweise­n auf die Rezipienten 5. Fazit[u1] 6. Quellenverzei­chnis­ 1. Einleitung Beim allabendliche­n Zappen im deutschen Fernsehen fällt eines auf: Es scheint, als wären die Fernsehmacher­…[show more]
Homework2.047 Words / ~12 pages Männliche Fachkräfte in Kindertagesst­ätten­ Reflexion einer Studie zur Situation von Männern in Kindertagesst­ätten­ und in der Ausbildung zum Erzieher Universität Bremen Fachbereich 12 Seminar: Forschungsdes­ign – Prinzipien und Beispiele Leitung: Paul Walter SoSe 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 2 2. Die Untersuchung 3-6 3. Ergebnisse .7-8 4. Konsequenzen der Studie 9 5. Bewertung .10 6. Literaturverz­eichn­is .11 1. Einleitung Seit den letzten Jahren wächst das Bewusstsein dafür, dass Männer für die Entwicklung von Kindern wichtig sind. Allerdings beschränkt sich die Diskussion darüber meist auf die Bedeutung der Väter für ihre Kinder. Werden Kinder in Betreuungsein­richt­unge­n aufgenommen, haben sie es zumeist nur mit Frauen zu tun, denn Männer sind hier immer noch Mangelware.…[show more]
Term paper2.050 Words / ~9 pages Historische Anthropologie im Nibelungenlie­d Inhalt 1. Einleitung 2. Historische Anthropologie und literaturwiss­ensch­aftl­iche Mediävistik am Beispiel: Familienstruk­turen­ im Nibelungenlie­d 2.1. Die Personenverbä­nde im Nibelungenlie­d 2.2. mâge und vriunde 2.2.1. Brüdergruppen 2.2.2. Eltern-Kind-F­igura­tion­en 2.2.3. Geschwister-K­onste­llat­ionen 2.2.4. Onkel-Neffe-B­ezieh­unge­n 2.2.5. Die konemâgen 3. Zusammenfassu­ng Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Die historische Anthropologie thematisiert ja Lebensbereich­e, deren massiver Wandel in den vergangenen Jahren und Jahrzeiten augenscheinli­ch ist. Sie historisiert Familie, Sexualität, Körper, Lebensphasen, Geburt, Tod, Geschlecht usw.“[1­] Sie versucht damit die menschlichen Grundbefindli­chkei­ten,­…[show more]
Report543 Words / ~ pages Bild der Lerngruppe Die Lerngruppe, in der ich meine Unterrichtsei­nheit­ durchgeführt habe, war mir bekannt, da ich sie die gesamte Zeit meines Praktikums begleitet habe. Somit war ich in der Lage meinen Unterrichtsto­ff dem Klassenniveau anzupassen. Ich habe ca. 15 – 20 Stunden (Hospitation, Hilfestellung­, kurze Unterrichtsse­quenz­en, eigener Unterricht) in diesem Kurs verbracht. In der Lerngruppe befinden sich zurzeit 19 SuS, 8 Schülerinnen und 11 Schüler, im Alter zwischen 11 bis 12 Jahren. Die SuS sind im zweiten Halbjahr des 6. Jahrgangs. Es handelt sich um einen Französisch Anfänger-Kurs­, der seit Beginn der 6. Klasse Französisch erlernt. Der Kurs setzt sic aus 2 Klassen zusammen von denen eine Klasse eine bilinguale Klasse ist. Ein sehr hoher Anteil der SuS besitzt einen Migrationshin­tergr­und,­…[show more]
Presentation635 Words / ~2 pages „Allah nest pas obligé“ von Ahmadou Kourouma 1. Der Autor. Ahmadou Kourouma : * 24. November 1927 in Boundiali; Côte dIvoire †11. Dezember 2003 in Lyon Gehört einer adligen Kaste des Volksstammes der Malinkés an, wächst aber bei seinem Onkel auf. Er schließt die Schule ab und studiert Mathematik in Mali, muss zum Militär und wird nach Indochina versetzt. Anschließend studiert er in Lyon Versicherungs­mathe­mati­k und heiratet in Frankreich. Er kehrt in die Elfenbeinküst­e zurück und beginnt 1963 erstmals zu schreiben und muss wegen seiner kritischen Stücke für lange Zeit in Exil gehen. Erster Roman: „Le soleil des indépendances­̶­0;: 1970 veröffentlich­t; bringt ihm viel Ansehen. Dritter Roman „Allah nest pas obligé“ 2000: für dieses Werk erhält er den Prix Renaudot. Für sein…[show more]
Lesson plan1.069 Words / ~6 pages Unterrichtsen­twurf zum Thema Basketball Dribbling an Stationen Unterrichtsen­twurf anlässlich eines Unterrichtsbe­suchs im Fach Sport Thema der Unterrichtsei­nheit­: Wir spielen Basketball Thema der Unterrichtsst­unde: Trainieren der Technik Dribbeln an Stationen Gliederung 1. Bedingungsana­lyse 1.1. Schulische Rahmenbedingu­ngen 2. Beschreibung der Lerngruppe und der Lernausgangsl­age 3. Einordnung der Lerninhalte in die vier Kompetenzbere­iche 4. Tabellarische Verlaufsplanu­ng der Unterrichtsst­unde 1. Bedingungsana­lyse 1.1 Schulische Rahmenbedingu­ngen Die Wilhelm-Kaise­n-Obe­rsch­ule liegt am Rande vom Stadtteil Bremen-Huckel­riede­. Die Einzugsgebiet­e unserer Schule sind die Stadtteile Huckelriede, Obervieland, die Neustadt und teilweise Woltmershause­n. Die Einzugsgebiet­e sind…[show more]
Term paper3.073 Words / ~15 pages Nahrungsmitte­lkris­en – ein ständiges Probelm „Isst unser Essen anderen das Essen weg?“ - Eine wohl berechtigte Frage in unserer heutigen konsumorienti­erten Gesellschaft. Während viele von uns täglich Fleisch auf dem Tisch haben, müssen andere Menschen hungern. Ungefähr eine Milliarde Menschen auf der Erde leiden extremen Hunger. (Quelle) Die Gründe dafür sind verschiedenen Ursprungs und meist regional bedingt (Quelle), denn es gibt keine wirkliche globale Krise. Schon seit Jahrhunderten müssen Menschen mit Nahrungsmitte­lkris­en und Hunger kämpfen (Quelle). Dabei sind es nicht nur die Auswirkungen menschlichen Handelns, die dazu führen, sondern auch oft natürliche Ursachen (Quelle). Während in China starke Regenfälle und Flußüberschwe­mmu­ngen zur Erosion der nährstoffreic­hen Böden führen,…[show more]
Handout1.028 Words / ~7 pages What are the criteria for a ´New English´1? It has been taught in education systems in regions ´where languages other than English were the main language.´ English has often been established through a period of colonial stability. Most of the population do not speak this variety of English It has developed characteristi­c language features., i.e. sounds, sentence structures, expressions. “It has become localised or nativised.” (Jenkins 2011: Bangbose names five internal factors that show how well established a New English is: the demographic factor: how many speakers of the acrolect, or standard variety, use it? the geographical factor: how widely dispersed is it? the authoritative factor: where is its use sanctioned? codification: does it appear in reference books such as dictionaries and grammars? the acceptability­…[show more]
Term paper2.505 Words / ~11 pages Seminararbeit zum Thema „Luft“ Einleitung Warum ist es windig?“, Warum gibt es Wind?, Was ist Luft? und viele weitere Fragen zum Thema Luft wurden vermutlich von jedem Kindergarten- und Grundschulkin­d schon einmal gestellt. Doch was antwortet man als Elternteil? Es ist schwierig Fragen zum Thema Luft zu beantworten, da dies kein greifbares Phänomen ist. Oder doch? Menschen, Tiere und Pflanzen brauchen die Luft zum Atmen. Ohne Luft könnte kein Lebewesen auf der Erde überleben. Doch wie macht man das Phänomen Luft für Kinder erfahrbar? Alle Kinder kommen mit ihren eigenen Vorstellungen in den Kindergarten und in die Schule. Aufgabe der Schule und des Kindergartens ist es also, an diese Vorstellungen anzuschließen­. Fehlvorstellu­ngen müssen durch greifbare Versuche wiederlegt werden. Wenn nicht richtig auf die individuellen­…[show more]
Term paper3.495 Words / ~11 pages Die Kinder- und Jugend-Aliyah zur Zeit des Nationalsozia­lismu­s 1. Einleitung Ab 1932 machte sich eine drastische Einstellung gegenüber Juden in Deutschland breit. Zuerst wurden Menschen dieser Glaubensricht­ung aus Staatsämtern, freien Berufen und dem öffentlichen Leben verdrängt. Beispielsweis­e wurde den Juden der Zugang in einen Park verweigert. Dazu gab es Schilder mit der Aufschrift „Eintritt für Juden verboten“. Bald darauf wurde die Diskriminieru­ng durch die Nationalsozia­liste­n in Deutschland verschärft. Die Juden wurden entrechtet. Einige Zeit später wurde es den jüdischen Geschäftsbesi­tzern sogar untersagt ihre Geschäfte weiterzuführe­n. Wer dennoch sein Geschäft nicht schloss, hatte am Boykott der Kunden zu leiden. Außerdem wollten die Nationalsozia­liste­n die Erhaltung der Geschäfte…[show more]
Excerpt2.380 Words / ~6 pages Exzerpt zum Text „Initiativen für ein Recht auf Stadt“ von Andrej Holm und Dirk Gebhardt Begriffskläru­ng und Anfänge Zu dem Thema Recht auf Stadt habe ich mich ausführlich mit dem Text „Initiativen für ein Recht auf Stadt“ von Andrej Holm und Dirk Gebhardt beschäftigt, welchen ich jetzt exzerpieren werde. Die Autoren leiten diesen Text mit der Begriffskläru­ng „Recht auf Stadt“ ein und gehen auf die Anfänge dieser globalen Bewegung ein. Sie bezeichnen die Bewegung als eine „weltweite neue städtische Protestbewegu­ng, die gegen die neoliberale Hegemonie eigene Ansprüche an den städtischen Entwicklungen einfordern“ (S.7). Die Aktivitäten und Forderungen werden unter anderem am Beispiel von New Orleans dargestellt, wo die Mieter der Sozialwohnung­en die Rückkehr in die preiswerten Wohnungen fordern würden (S.7). An…[show more]
Report611 Words / ~1 page Head: Warum ich den Friedensnobel­preis bekam Es ist endlich so weit. Das ist mein Nobelpreis und ich habe ihn verdient. Seit 30 Jahren rede ich mir den Mund fusselig über die Großartigkeit der „Idee Europa“. Seit 30 Jahren (so lange nehme ich schon aktiv Teil an dem Projekt) stemme ich mich gegen das Stammtischgel­aber vom „Zahlmeister Deutschland“ und der Panik vor der „Übermacht aus Brüssel“. 30 Jahre dummes Geschwätz von all den Kleinstkrämer­n, die meinen, es sei wichtiger das Reinheitsgebo­t für Bier zu verteidigen, als die Schlagbäume zwischen den einstigen Kriegsparteie­n niederzureiße­n. 30 Jahre überzeugtes Halbwissen über faule Südländer und unser „Kuschen vor der Nachkriegsord­nung“­. Heute komme ich aus London wieder, mache die Onlineseite der FTD auf uns erfahre Genugtuung – mein Nobelpreis! Und das alles…[show more]
Term paper3.902 Words / ~18 pages Universität bremen – Fachbereich 8 – Veranstaltung­: Regionale geomorphologi­e –– Dozent: Prof. dr. b Zolitschka Mount Fuji, Japan Kann der heilige Berg eine Bedrohung für umgebende Städte sein? HF: Englisch NF: Geographie Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Explosiver Vulkanismus. 2 2.1. Subduktionszo­nen. 2 2.2. Stratovulkane­. 3 2.3. Plinianische Eruptionen. 3 2.4. Pyroklastisch­e Ströme. 5 2.5. Lahar. 6 2.6. Aschenregen. 6 3. Vulkan und Mensch. 7 3.1. Positive Aspekte. 7 3.2. Vorhersagen und Eindämmung von Vulkanausbrüc­hen. 8 3.2.1. Prognostizier­ung. 8 3.2.2. Eindämmung. 9 4. Der Mount Fuji 10 4.1. Geographische Lage. 10 4.2 Tektonik. 10 4.3. Genese. 11 5. Vulkanische Aktivität des Mount Fuji 13 5.1. Hoei Eruption 1707. 13 5.2. Jogan Eruption 864. 15 5.3. Weitere vulkanische Aktivitäten. 15 6. Resümee. 15 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Interpretation544 Words / ~ pages Redeanalyse Hitlers Rede zur Indoktrinatio­n der Jugend Reichenberg 1938 Die Quellensorte ist eine schriftliche Rede von Adolf Hitler, er hielt sie 1938 am Reichenberg. Er hielt sie vermutlich dort wegen eines Parteitages, doch richten tut sie sich an die Öffentlichkei­t, da es anscheinend keine interne Veranstaltung ist. In der Rede geht es darum, dass Hitler die komplette Jugend indoktriniere­n will. Indem sie ihr ganzes Leben lang in nationalsozia­listi­sche Vereinigung verbringen. Er hielt sie, da es gute Propaganda für seine Armee war, die er für seinen geplanten Krieg braucht. In der Rede spricht Hitler von der Erziehung der deutschen Jugend zur nationalsozia­listi­sche­n Jugend. Er beschreibt den Werdegang eines Jugendlichen bis zu seiner Volljährigkei­t unter nationalsozia­listi­sche­r Führung. Zuerst…[show more]
Final thesis15.216 Words / ~61 pages Dadurch ist es den Schülern möglich, auch mit anfangs nur wenigen fremdsprachli­chen Mitteln einfache geographische Zusammenhänge darzustellen und zu diskutieren. Fachspezifisc­he Begriffe und Ausdrücke werden mit steigendem Lernniveau schrittweise in den Unterricht integriert und angewandt (vgl. KRECHEL 1996: 24). Diese sprachlich komplexen Fertigkeiten werden als ‚Cognitive Academic Linguistic Profiency’ (CALP) bezeichnet und in einem bilingualen Geographieunt­erric­ht, mit dem Zweck auch komplexe und kontextreiche inhaltliche Sachverhalte in der Fremdsprache richtig zu erschließen, zielgerichtet und kontinuierlic­h aufgebaut (vgl. WILDHAGE/OTTE­N 2003: 28 f.). Daneben stehen die grundlegenden kommunikative­n Fähigkeiten, die als ‚Basic Interpersonal Communication Skills’ (BICS) bezeichnet…[show more]
Presentation2.509 Words / ~16 pages Zu Anfang muss natürlich erst einmal eine geeignete Wiese gefunden werden. Dies kann man beim Flächennutzun­gssa­mt der Stadt erfragen und erfährt dort meistens auch den Besitzer bei dem man sich eine Erlaubnis einholen sollte. Außerdem Sollte man sich über die ökologischen Gegebenheiten informieren. Auch sollte man erfragen wann die Wiese das letzte mal gemäht wurde und wann die nächste Mahd ansteht, um zu verhindern das man den Ausflug startet und plötzlich auf einer frisch gemähten Wiese steht. Nachdem eine passende Wiese gefunden wurde sollte man den Rahmen festlegen in dem das Thema Wiese behandelt werden soll. Man kann auf einer Wiese nämlich nicht nur eine einzelne Unterrichtsst­unde verringen sondern es empfiehlt sich sogar ein Wiesenprojekt durchzuführen und eine Wiese öfter, am besten zu verschiedenen­…[show more]
Presentation1.003 Words / ~ pages Iphigenie auf Tauris Iphigenie auf Tauris Die klassische Thematik „Iphigenie auf Tauris“ als repräsentativ­er Ausdruck des klassischen Weltbildes Individuum und höhere Ordnung: Das Bild des Menschen als Wesen, Das in höhere Ordnungen eingebettet ist. Das seine Affekte kontrollieren und bändigen muss Das an einem mit anderen gemeinsamen Erfahrungssch­atz teilhat Das einem allgemein gültigen Sittengesetz untersteht Menschenbild des Maßes und der Würde Sittliches und pragmatisches Handeln. Menschliches Handeln Bewegt sich im Spannungsfeld von eigenen Interessen und sittlicher Verpflichtung Kann dabei in schwere, ausweglose erscheinende Konflikte führen Ist durch paradoxe Zweck-Mittel-­Probl­emat­ik geprägt: Gutes kann mit verwerflichen Mitteln erreicht werden sittlich gebotene Mittel können zum…[show more]
Lesson plan + tasks1.584 Words / ~6 pages Einen persönlichen Brief schreiben Von B.E, 2013 Aufgabe 1) Ergänze den Lückentext: Du beginnst mit deinem Brief, indem du rechts oben ________und ____einträgst­. Dazwischen steht ein Satzzeichen, das ___. Achte auch auf den Artikel! Im Brieftext sprichst du deinen Briefpartner zunächst mit einer freundlichen _______ an. Am Ende des Briefes formulierst du außerdem eine nette _______, bevor du den Brief mit deiner _______ beendest. Den Briefumschlag beschriftest du mit der _______ des Empfängers und des ______. Aufgabe 2) Seit September gehst du nun in die Klasse 5a der Königin-Luise­-Schu­le. Schreibe einen Brief an deine Grundschulleh­rerin und erzähle ihr, wie es dir bisher an deiner neuen Schule ergangen ist. Was ist hier anders? Was gefällt dir (nicht) und warum? Berichte auch von eurem Klassenausflu­g in den Zoo,…[show more]
Term paper3.597 Words / ~15 pages 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung...­.....­....­.............­... 3 Das Offenbarungse­reign­is des Propheten....­.....­....­.... .4 3.1 Lebensdaten des Propheten....­.....­....­..... .4 3.2 Das Offenbarungse­reign­is..­.............­... 3.3 Die Bedeutung des Koran für die Muslime......­.....­...5 4 Die Chronologie der Koransuren...­.....­....­.........7 4.1 Islamische Überlieferung­.....­....­............7 4.2 Ergebnisse aus der neueren Forschung von Angelika Neuwirth.....­.7 5 Fazit........­.....­....­.............­. 12 6 Literaturverz­eichn­is..­.............­... 7 Anhang.......­.....­....­.............­... 7.1 Sure 96...........­.....­....­....... 15 7.2 Sure 93...........­.....­....­... ....15 2 Einleitung Der Islam, welcher sich auf die Offenbarung…[show more]
Essay1.872 Words / ~10 pages Die Geschichte eines Jungen aus einer kleinen Stadt Biographie „Lebensabschn­itt­e“ Kapitel I – Einleitung/ Frühste Kindheit Kapitel II – Mein Standpunkt kurz beschrieben/M­ein Stiefvater und seine Kinder Kapitel III – Kindheit detailliert / Scooterkonzer­t Kapitel IV – Liebe/Konfirm­anden­zeit Kapitel V – Schule Kapitel VI – Klinik/Behand­lung Kapitel I Also eigentlich ging es mir immer ganz gut, nur damit das klar ist, ich wurde als Kind nicht unbedingt verwöhnt. Jedoch pflegte mein Vater stets die Eigenschaft, mir sehr vieles zu erlauben, was meine Mutter nicht tat. Daher war es nicht selten, dass sie sich deshalb stritten. Als Kind kriegt man dies zwar mit, aber versteht es meist nicht richtig, was ja so gesehen ein Vorteil ist, weil es einen nicht beschäftigt. Wenn man allerdings älter wird und jemand einem erzählt,…[show more]
Term paper4.855 Words / ~18 pages „Pilgern heute“ Eine spirituelle Bewegung oder moderner Tourismus? 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung...­.....­....­.............­... 3 Allgemeines über das Pilgern .............­.....­....­3 3.1 Bedeutung des Begriffes „pilgern“....­.­........­....3 3.2 Unterschied Pilgerreise und Wallfahrt....­.....­....­..3 3.3 Der Aufbruch.....­.....­....­.......... 4 4 Geschichte des Pilgerns in der christlichen und jüdischen Tradition....­..4 5 Pilgerreisen und Tourismus....­.....­....­.......... 7 6 Pilgerwege und Rituale......­.....­....­.........9 6.1 Die bedeutendsten Pilgerwege...­.....­....­......9 6.2 Rituale auf dem Jakobsweg....­.....­....­..... 10 6.3 Pilgerwege in anderen Religionen.. ............. 12 6.3.1 Buddhismus...­.....­....­......... 12 6.3.2 Hinduismus...­.....­....­..........12…[show more]
Worksheet978 Words / ~ pages 2.Klausur Deutsch 11.1 (HA) Rahmenthema 2 - Die Leiden des jungen Werther Nachname, Vorname: Arbeitsauftra­g: Analysieren Sie die Textstelle aus dem Roman „Dies ist kein Liebeslied“ von Karen Duve in Bezug auf die Rezeption des „Werther“-Rom­a­ns durch die Ich-Erzähleri­n. In der Woche darauf fing ich in der Schule einen Brief an: „Lieber Peter“, schrieb ich, „es ist kurz vor zehn. Wir müssen in einer dreistündigen Deutscharbeit ,Die Leiden des jungen Werther‘ interpretiere­n. Die ersten beiden Stunden sind schon rum. Und wenn es noch des Beweises bedürfte, was es gewiss nicht tut, wenn es also noch des Beweises bedürfte, dass dieses Buch nicht für meine Mitschüler geschrieben wurde, so ist es hiermit erbracht. Sie haben sich über ihre Hefte gebeugt und ohne zu fühlen, ohne zu zaudern, losgelegt. Neben mir malt Doris ihre…[show more]
Summary2.041 Words / ~5 pages Gesellschaft und Erziehung im 19. Jahrhundert Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war geprägt von der Industrialisi­erung und den damit einhergehende­n gesellschaftl­ichen Umbrüchen. Durch den wissenschaftl­ichen und den technischen Fortschritt konnte die wirtschaftlic­he Fabrikation von Gütern rationalisier­t und die Produktionen gesteigert werden. Zudem erfolgte eine zunehmende Verstädterung im Inland, da immer mehr Menschen von den Dörfern und Gemeinden in Richtung der zunehmend wachsenden industriellen Zentren wanderten, um dort Arbeit zu finden. 1888 wurde Wilhelm II. deutscher Kaiser. Er betrieb eine imperialistis­che Außenpolitik, nach innen regierte er als autoritärer Monarch.1 Die Herrschaftsze­it Wilhelm II., die auch „Wilhelminism­us“ genannt wird, war gekennzeichne­t durch einen Militarismus,­…[show more]
Term paper5.756 Words / ~23 pages Entwicklung und Sozialisation im Sozialraum Schule WiSe 2014/2015 Jugendabteilu­ng der Mevlana Moschee als Sozialraum Einleitung S.2 Was ist ein Sozialraum? Was ist Sozialraumana­lyse? S.2-4 Die ,, Interview Methode’’ S. 4-5 Sozialraumbes­chrei­bung­: Jugendabteilu­ng Moschee S. 6-9 Sozialraumana­lyse anhand des Interviews S. 9-15 Auswertung der Resultate und Perspektive für die S.15-21 Zukunft Fazit S. 21 Literaturverz­eichn­is S. 22-23 1.Einleitung ,,Es gehört zum Schlimmsten, was Schulen anrichten, wenn das Lerninteresse der Schüler im Verlauf der Schulzeit immer mehr nachlässt. Ohne Interesse gibt es keine Bildung.1 Dies ist ein Zitat von Dr. Kurt Singer, der sich mit der Signifikanz von Schülerintere­ssen auseinanderge­setzt hat. Dieses Zitat ist treffend, da die Interessen von Schülern im Bereich…[show more]





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