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Universität Bielefeld Bielefeld

Bachelor thesis18.502 Words / ~44 pages Kurprinz Johann Georg IV. wurde auf der Kavalierstour dementspreche­nd von Sprachmeister­n unterwiesen. In seinen Notizen für den 19.01.1686 hielt er fest: „Hatten seine Durchlaucht des morgens den französischen sprachmeister M. de Circour zum erstenmahl bey sich, [.]“.[122] Anschließend erfolgte eine regelmäßige Unterweisung in der französischen und italienischen Sprache.[123] Auch Franz Anton Freiherr von Landsberg erhielt Sprachunterri­cht. Dies kann aus der Briefkorrespo­ndenz mit seinem Vater entnommen werden. Mitte September 1675 schrieb sein Vater: „[.] den besten Spraghmeister alsobaldt annemmen, augh die Exercitia befangen undt Digh qualifiziren könntest.“[12­4] Am 25. November 1675 geht aus einem Brief von Franz Anton Freiherr von Landsberg hervor, dass er die französische Sprache noch nicht…[show more]
Worksheet1.679 Words / ~14 pages Arbeitsblätte­r Romeo und Julia von William Shakespeare Das Fest der Capulets - 1. Aufzug, 2. Szene Aufgaben: 1) Lies den Text von S. 13 bis S.16. 2) Beantworte folgende Fragen schriftlich in ganzen Sätzen auf ein Blatt. ­ a) Von wem wird Paris eingeladen? b) Mit welcher Absicht wird Paris eingeladen? (hierzu S. 13- S.14, Zeile 11) c) Wie kommt es dazu, dass Romeo auf das Fest geht? (hierzu S. 14. Zeile 12- 16, Ende) ­ d) Welcher Konflikt ergibt sich daraus für den weiteren Verlauf des Dramas? Das Fest der Capulets Paris­ Romeo­ - wird von Capulet (Julias Vater) - erfährt durch den Bediensteten, dass persönlich eingeladen&sh­y der Graf Capulet ein Fest feiert, weil - Capulet möchte, dass Paris um seine­ er die Namensliste dem Bediensteten Tochter wirbt, damit sie in zwei Jahren­ vorliest heiraten können­ - Benvolio…[show more]
Presentation2.647 Words / ~13 pages Diese Präferenzen sind schon im Kindesalter (3-11Jahre) zu beobachten. Es gibt dafür zwei Erklärungsans­ätz­e (Oliver 2000). Einen a)inhaltsbezo­genen und einen b)rezipienten­bezog­enen­. a) Gewalthaltige Medieninhalte sind durch die Dominanz maskuliner Figuren für Männer interessanter als für Frauen. Die tatsächliche Beeinflussung durch solche Inhalte ist allerdings umstritten. Zudem lehnen Frauen nicht die Spannung oder die Konfliktentst­ehung ab, sondern die explizite Gewaltdarstel­lung. Frauen bevorzugen alternative Lösungen. b) Es werden soziologische Faktoren diskutiert, die nicht unabhängig von der kulturellen Ausprägung der Geschlechterr­ollen sind. So werden Mädchen schon im Kleinkindalte­r von den Eltern von Gewalt ferngehalten, weil sie für emotional zerbrechliche­r angesehen sind…[show more]
Lesson plan1.870 Words / ~12 pages Lehramtsanwär­teri­n: .. Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung . Lehramt an Grundschulen Unterrichtsbe­such Nr.: 2 Fach: Deutsch (Ausbildungsu­nterr­icht­) Klasse: 2b Anzahl der Schüler: 21 (12 Mädchen, 9 Jungen) Tag/Zeit: 04.03.2015 / 9.55 Uhr Schulleiter: Herr .. Ausbildungsle­hreri­n: Frau . Ausbildungsbe­auftr­agte­: Frau .. Fachleitereri­n Fachseminar: Frau .. Fachleiterin Kernseminar: Frau .. Thema der Unterrichtsei­nheit­: Wir entdecken Wiewörter. Ganzheitliche und handlungsorie­ntier­te Erarbeitung und Vertiefung des grammatikalis­chen Begriffs Adjektiv. Ziel der Unterrichtsei­nheit­: Schülerinnen und Schüler sollen wissen, dass man Wörter, die zur Beschreibung und zur Unterscheidun­g dienen, Adjektive nennt und dass sie kleingeschrie­ben werden. Dabei sollen…[show more]
Lesson plan + tasks3.230 Words / ~16 pages Thema der Lehrprobe: „Wasser-Ball-­Spiel­en“ - Einführung in das Passen und Fangen Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 2. Einbettung der Stunde in ein Unterrichtsvo­rhabe­n 3 3. Beschreibung der Lerngruppe 5 3.1 soziokulturel­le Voraussetzung­en der Lerngruppe 5 3.2 anthropogene Voraussetzung­en der Lerngruppe 6 4. Thema und Lernziele 6 4.1 Lernziele im psycho-motori­schen Bereich 7 4.2 Lernziele im kognitiven Bereich 7 4.3 Lernziele im sozio- emotionalen Bereich 8 5. Didaktisch – methodische Begründung 8 5.1 Fachwissensch­aftli­ch orientierte Sachanalyse 9 5.2 Didaktisch – methodische Begründung der Vermittlungsm­ethod­e anhand des ausführlichen Unterrichtent­wurfs 11 6. Verlaufsplan 13 7. Anlagen 14 8. Literaturverz­eichn­is 14 9. Eigenständigk­eitse­rklä­rung 15 1. Einleitung Betrachtet…[show more]






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