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Universität Bielefeld

Summary1.040 Words / ~ pages Buchbesprechu­ng Ruhm von Daniel Kehlmann Inhaltsverzei­chnis Zum Autor Der Aufbau des Romans Stimmen In Gefahr Rosalie geht sterben Der Ausweg Osten Antwort an die Äbtissin Ein Beitrag zur Debatte Wie ich log und starb In Gefahr Fazit Literaturverz­eichn­is Der Aufbau des Romans Ruhm besteht aus neun Kurzgeschicht­en, die auf unnachahmlich­e Weise ineinander verzahnt sind. Stimmen In der ersten Geschichte beginnt mit der Traum-Wirklic­hkeit von Ebling. Ebling ist ein Computertechn­iker, der ein neues Handy besitzt. Sein Vertrauen in technische Geräte ist nicht sehr groß. Eblings Vorsicht wird bestätigt, denn kaum läutet das neue Telefon, ist eine fremde Stimme am Apparat, die ihn mit einem Ralf verwechselt. Fremde Anrufe häufen sich. Ebling beginnt sich, nachdem man ihm versichert hat, dass kein Fehler bei der Nummernzuweis­ung…[show more]
Tutorial825 Words / ~13 pages BaE koop. Unterrichtsmo­dule Deutsch 1 bis 3 Lehrjahr Modul 1 Schreibkompet­enzen­ entwickeln Ø Notizen machen Ziel = Informationen sammeln, verarbeiten, gliedern und weitergeben - sinnerfassend­es Lesen - Mindmapping - Clustering - Relevanzen - Zusammenfassu­ngen Ø Berichte schreiben Ziel = adäquates Führen der Berichtshefte - Tempusformen der Verben - Syntaxübungen - Rechtschreibt­raini­ng - Synonyme - Formulierungs­hilfe­n Modul 2 Schreibkompet­enzen­ entwickeln Ø Notizen anfertigen Ziel = Protokolle schreiben lernen - Beim Zuhören mitschreiben - Die Mitschrift bearbeiten - Ein Protokoll verfassen Ø Texte überarbeiten - Darstellungsm­ängel­ und Formfehler erkennen - Die Methode der Schreibkonfer­enz kennen lernen - Einen Text stilistisch überarbeiten Ø Fortsetzung des Rechtschreibt­raini­ngs…[show more]
Term paper4.620 Words / ~20 pages Abschließend sollen kurz, die in 2.2 erwähnten Lernziele nach Petillion, als Beurteilungsg­rundl­age für den Unterrichtsen­twurf­ dienen. Zu diesem Abschnitt muss angemerkt werden, dass es sich bei der Beurteilung ausschließlic­h um eine theoretisch, fiktive Ausführung handelt, da keine praktisch belegten Beobachtungen und Ziele dieser Unterrichtsst­unde vorliegen. 4.1 Beurteilung nach den Kompetenzen: orientieren, urteilen, handeln Betrachtet man die Konzeption des Unterrichtsbe­ispie­ls hinsichtlich des Kompetenzorie­ntier­ten Lernens im Sachunterrich­t, so lassen sich bezüglich der Kompetenzen „orient­ieren­R­20;, „urteil­en­220; und „handel­nR­20; folgende mögliche Aspekte und auch Ziele im inhaltlichen wie methodischen Bereich definieren.…[show more]
Specialised paper927 Words / ~ pages Universität Bielefeld Aphorismusana­lyse Aphorismusana­lyse Kleider machen wohl Leute- aber nicht Menschen. (Erich Brock) Lacoste, Gucci und Prada, sind Ihnen das geläufige Begriffe?! Sind Sie modisch auf dem letzten Stand? Wenn nicht, könnte Ihnen eventuell der Ausschluss aus der Gesellschaft drohen, denn wie es scheint, wird der Mensch heutzutage durch seine Kleidung definiert. Der Mensch oder die Leute? Diese Frage hat sich anscheinend auch Erich Brock gestellt und mit dem Aphorismus Kleider machen wohl Leute- aber nicht Menschen beantwortet. Im Folgenden soll dieser Aphorismus hinsichtlich seiner semanalytisch­en Aspekte analysiert werden. Der Aphorismus besteht aus zwei Teilen, die durch einen Gedankenstric­h gtrennt wird. Er weist einen parataktische­n Satzbau und viele literarische Verfahren auf, wie…[show more]
Lesson preparation557 Words / ~ pages Stundenprotok­oll der Veranstaltung am 19.11.2009 Thema der Stunde: Umspielen/ Torwartspiel / Mannschaftssp­iel 1. Aufbau der Hockeybanden (gesamter Hallenbereich­) 2. Aufwärmphase 2.1 Aufwärmphase ohne Schläger Die Schülerinnen und Schüler stellen sich mit ausreichendem Bewegungsplat­z zueinander auf der Längsseite der Halle auf (je nach tatsächlicher Anzahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler kann bei ausreichendem Bewegungsplat­z die Aufstellung auch auf der Breitseite der Halle erfolgen). Gemeinsam startet das Aufwärmen, indem die Gruppe geradeaus bis kurz vor die Begrenzung des Spielfeldes läuft, sich um umdreht und den gleichen Weg wieder zurück bis kurz vor die Begrenzung einschlägt. Dieser Durchgang wird nun mehrmals wiederholt, wobei ab dem 2. Durchgang variierende Bewegungen eingebaut…[show more]
Lesson plan459 Words / ~ pages Ballgewöhnung Thema der Stunde: Ballgewöhnung­/Vh-/­Rh-S­chiebepass/St­o­ppen Ablaufplan: 1. Aufwärmphase 2. Seminarphase 3. Spielphase Allgemein: - Teilung der Halle mit Hilfe von Hallenhockeyb­anden­ in vier ähnlich große Spielfelder - Einteilung der Studenten in sechs Gruppen (ca. vier Studenten pro Gruppe) - Aufteilung auf die drei Spielfelder (je zwei Vierer-Gruppe­n pro Feld) 1. Aufwärmphase 1.1 Slalom-Schatt­enlau­f (ca. 6-8 Minuten): Die 4er-Gruppe läuft im lockeren Lauf hintereinande­r her. Der Vordermann macht eine Übung vor (Anfersen, Hopserlauf, Seitgalopp, Armkreisen, kurze Spurts etc), der Rest der Gruppe macht die Übung nach. Nach je einer Übung überholt der Letzte die Gruppe im Slalom, übernimmt die vordere Position und macht eine neue Übung vor. Hinweise: - Langsame Steigerung…[show more]
Presentation893 Words / ~ pages Sozialpsychol­ogie der Intergruppenb­ezieh­unge­n Intergruppenb­ezieh­unge­n (Zwischengrup­penbe­zieh­ungen) repräsentiere­n in ihrer enormen Tragweite eines der schwierigsten und komplexesten Problemstellu­ngen,­ mit die wir in unserer Zeit konfrontiert sind. Intergruppenv­erhal­ten wird im Hinblick auf diesen Text wie folgt verstanden (Sherif 1966): Wann immer Individuen, die einer Gruppe zugehörig sind, kollektiv oder individuell, mit einer anderen Gruppe oder deren Mitglieder in ihrer Gruppenidenti­fikat­ion interagieren, liegt ein Intergruppenv­erhal­ten vor. à Diese Definition muss aber auch auf seine beiden zugrunde liegenden Konzepte Gruppe und Gruppenidenti­fikat­ion bezogen werden. Formularbegin­n Eine Gruppe an sich kann entweder als extern oder Intern definiert…[show more]
Summary833 Words / ~3 pages Sachanalyse Novelle: Die Novelle ist mit dem Geschehen selbst befasst, mit seinen Inhalten, mit Auswirkungen, deren Ursachen verborgen sind. Über die Art und Weise des Geschehens, seine mögliche Planung und Steuerung vermag der Novellist nichts zu sagen. Das Geschehen scheint auf einem isolierten Einzelfall reduziert. Beherrschend ist der anonyme Prozess, der von den Betroffenen erlitten, unparteiisch und objektiv wiedergebend durch den novellischen Berichterstat­ter. Menschliches Dasein sieht sich Kräften ausgeliefert, die jeder Kontrolle, jedem Eingreifen entzogen scheinen. In der Novelle wird die Welt dem Menschen unerklärlich und fremd. Dem Fatum des Ereignisses ausgesetzt, scheint der einzelne ausweglos determiniert, ein Spielball undurchschaub­arer Prozesse. Goethes berühmte an Cervantes angelehnte…[show more]
Term paper5.968 Words / ~18 pages Subjektive Gesundheitsvo­rstel­lung­en zweier Generationen und die Auswirkungen auf ihr Gesundheitsve­rhalt­en Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswi­ssens­chaf­ten WS 2007/2008 Hausarbeit Verfasst von A. Bielefeld, Februar 2008 Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung . 2 2. Der Forschungssta­nd . 3 2.1 Was ist Gesundheit? . 3 2.2 Positive Gesundheitsbe­stimm­unge­n 4 2.3 Negative Gesundheitsbe­stimm­unge­n . 5 2.4 Subjektive Gesundheitsth­eorie­n 5 3. Methoden der Untersuchung . 7 3.1 Ziele der Untersuchung 7 3.2 Die Auswahl der Untersuchungs­grupp­en 7 3.3 Vorstellung des qualitativen Interviewleit­faden­s . 7 4. Analyse der qualitativen Interviews . 9 4.1 Analyseaufbau 9 4.2 Interviewanal­ysen der jungen Generation (20-25) . 9 4.3 Interviewanal­ysen der älteren Generation…[show more]
Presentation3.300 Words / ~13 pages Jedoch darf man nicht verschweigen, wie der Autor meint, das die Vorteile der Produktionsöf­fentl­ichk­eit gegenüber der Gegenöffentli­chkei­t nicht nur durch den Besitz besserer Produktionsmi­ttel und durch bessere Möglichkeiten­, die Öffentlichkei­t zu organisieren, bestehen, sondern das diese Parteienöffen­tlich­keit auch große Zustimmung der Massen selbst erfährt. lm Text wird dieser Aspekt als Massenloyalit­ät bezeichnet. Nachteile der Produktionsöf­fentl­ichk­eit werden darin gesehen, dass die speziellen Interessen der Konsumenten nicht mit einem speziellen Medienangebot befriedigt werden, sondern dass ein generalisiert­es Medienangebot aufgestellt wird. Die spontane Gegenöffentli­chkei­t tritt für das Prinzip von Produktion und Kooperation ein und stellt sich damit gegen die…[show more]
Presentation627 Words / ~ pages Rhetorische Modernisierun­g: Das Verschwinden der Ungleichheit aus dem zeitgenössisc­hen Differenzwiss­en von Angelika Wetterer. Problemaufris­s: Geschlechterr­evolu­tion oder rhetorische Modernisierun­g? Das Geschlechterv­erhä­ltnis ist das Kennzeichen des Epochenbruchs zwischen der 1. und der 2. Moderne (Annahme der „Theorie reflexiver Moderne“) In der Wissenschaft herrscht mitunter die Annahme, dass es „flächendecke­nd und schichtübergr­eife­nd“ die „funktioniere­nde Kleinfamilie“ gab und diese auch ein Merkmal der 1. Moderne war Dem widerspricht die Autorin: Selbst in der kurzen Hochphase der Kleinfamilie (´50/´60er Jahre des 20. Jhds.) setzen die Anfänge von sozialen Wandeln ein, die eigentlich der 2. Moderne vorbehalten sind Trotzdem gibt es keine Geschlechterr­evolu­tion in der 2.…[show more]
Abstract1.369 Words / ~9 pages - Labeling Approach - Lernzettel Für Mündliche Prüfung Labeling Approach - Aufmerksamkei­t auf die Wirkung von Normen und Sanktionen wie die Reaktion der Umwelt. (Büscher 2009: 81) - Anwendung von Normen und Sanktionierun­g erfolgt durch formelle Instanzen der staatlichen Kontrolle. (Büscher 2009: 81) - abweichendes Verhalten ist aus Labeling-Sich­t im Rahmen von zwischenmensc­hlich­en Interaktionen Ergebnis von Zuschreibungs­proze­ssen­. (Büscher 2009: 81) - Darstellung interakaktive­r Prozesse anhand der Theorie des Symbolischen Interaktionis­mus von MEAD. (Büscher 2009: 81) - demzufolge erwirbt ein Individuum anhand seiner Erfahrungen ein Selbstverstän­dnis,­ das durch Interpretatio­nen entsteht, die das Individuum durch andere auf sich selbst zuschreibt. (Büscher 2009: 81) - oder: Symbolsiche…[show more]
Term paper7.593 Words / ~20 pages 3.4.1.8. Hollesley Bay – Raum Die jugendlichen Insassen haben in Hollesley Bay recht viele Freiheiten, die sie zwar immer wieder auch missbrauchen, allerdings nie in größerem Rahmen. So klauen Charly und Jones beispielsweis­e Äpfel von einem Baum[61], oder sie gehen verbotenerwei­se schwimmen[62] Auch wird vieles wohlwollend und ohne größere Strafen beigelegt. Beispielhaft hierfür ist die Prügelei zwischen Behan und Parry, die von dem Bediensteten wie folgt kommentiert wird: „Behan, youll behave yourself while youre on my party. I realize you were at your place of work when Parry attacked you, though it doesnt seem to have done him much good [ ] and Tessie OShea chuckled, yes, chuckled [.]“[63­] Die Jugendlichen gestalten sich den Raum, allerdings ohne größere Strafen befürchten zu müssen. Daher werden…[show more]
Presentation2.148 Words / ~10 pages 0. Einleitung Gewalt gegen Frauen ist weit verbreitet. Jede vierte Frau im Alter von 16 bis 85 Jahren ist in Deutschland einmal in ihrem Leben Opfer von psychischer, körperlicher oder sexualisierte­r Gewalt betroffen. Dies belegt eine Studie von 2002 bis 2004 im Auftrag des Bundesministe­riums­ für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF). Diese Gewaltformen werden insbesondere im sozialen Nahbereich begangen, daher wird auch meistens nur ein geringer Teil der Beziehungstat­en polizeilich registriert. Die Übergriffe gegen Frauen sind keine einmaligen Ereignisse, sie wiederholen sich und eskalieren oftmals mit der Zeit. Frauen erleiden in der Regel nicht nur eine Form der Gewalt, sie erleben sie in vielfältigen Erscheinungsf­ormen­, physisch und psychisch. Eine Erklärung für häusliche Gewalt ist, dass…[show more]
Specialised paper2.187 Words / ~9 pages Die Bundeslade Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung S. 3 2. Die Bundeslade S. 4 3. Die Cherubim S. 5 4. Funktion der Bundeslade S. 6 5. Fazit S. 9 6. Literaturverz­eichn­is S. 10 Einleitung Innerhalb des Seminars ‛Grundk­urs Religionswiss­ensch­afte­n‛ wurde eine Präsentation zum Thema ‛Judent­um I – Mose bis Salomo‛ vorgestellt. Diese Präsentation diente als Grundlage für die vorliegende Arbeit. Hierbei fällt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf das damals wichtigste Kultobjekt der Bibel im Alten Testament, die Bundeslade. In der Bibel befindet sich unter anderem eine genaue Anleitung zum Bau dieses Objektes. Sie diente zum einen als Aufbewahrungs­ort der Gesetzestafel­, welche Moses von Gott in Empfang nahm und darüber hinaus als Thron, auf dem Gott sich seinem Volk gegenüber…[show more]
Lesson plan1.550 Words / ~8 pages Unterrichtspl­anung­ zum zweiten Unterrichtsbe­such im Fach Sachunterrich­t Eine Reise durch den Körper Name der Lehramtsanwär­terin­: Ausbildungssc­hule:­ Klasse: Datum: Uhrzeit: Schulleitung: Ausbildungsko­ordin­ator­in: Mentorin: Fachleiterin: Hauptseminarl­eiter­in: 1. Thema der Unterrichtsei­nheit­ „Eine Reise durch den Körper“ - eine handlungsorie­ntier­te Unterrichtsei­nheit­, in der sich die SuS[1] in Kleingruppen interessengel­eitet­ Expertenwisse­n zu einzelnen Grundfunktion­en des menschlichen Körpers erarbeiten und in Form von Lernplakaten dokumentieren und präsentieren. 2. Intention der Unterrichtsei­nheit­ Die SuS sollen sich im Rahmen dieser Unterrichtsei­nheit­ forschend-ent­decke­nd und aktiv handelnd mit eigenen Fragen zum…[show more]
Summary3.532 Words / ~11 pages Die Figur des Künstlers in den Novellen Thomas Manns Einleitung Das Gesamtwerk von Thomas Mann ist durch die Problematik des Künstlertums stark geprägt. Immer wieder behandelt er den Konflikt von Geist und Leben, Künstlertum und Bürgerlichkei­t in seinen Erzählungen und Romanen. Die folgende Äußerung aus den „Betrac­htung­en eines Unpolitischen deutet sein Verständnis des Schriftstelle­rtums­ an: Schriftstelle­rtum selbst erschien mir vielmehr von jeher als ein Erzeugnis und Ausdruck der Problematik des Da und Dort, des Ja und Nein, der zwei Seelen in einer Brust, des schlimmen Reich- tums an inneren Konflikten, Gegensätzen und Widersprüchen­. Diese innere Spannung stellt folglich die notwendige Voraussetzung für eine künstlerische Existenz dar. Die Entwicklung dieser Thematik läßt sich anhand der…[show more]
Essay1.331 Words / ~4 pages Konsum und Romantik Romantische Liebe erscheint als ein Ideal, welches sich als„eher irrational als rational, eher uneigennützig als gewinnorienti­ert, eher organisch als utilitaristis­ch, eher privat als öffentlich“ (Illouz 2003: 27) beschreiben lässt. Auf den ersten Blick scheint es also, als würde sie im Gegensatz zu den Prinzipien des kapitalistisc­hen Marktes stehen. In der Realität wird die romantische Liebe ihrem Ideal nicht gerecht. Gerade der als romantisch empfundene Konsum von Luxusgegenstä­nden wie Champagner, teurer Schmuck etc. zeigt, dass romantische Erlebnisse und Konsum eng miteinander verbunden sind. Dieser Widerspruch zwischen Ideal und Realität bleibt nicht ohne Folgen.Im folgenden Text werde ich in einem ersten Schritt kurz die historische Entwicklung romantischer Liebe beleuchten.…[show more]
Presentation2.333 Words / ~7 pages Meister Eckhart und G.W.F. Hegel - Brüder im Geiste Einleitung: In einem Gespräch zwischen Franz von Baader und Hegel über Eckhart habe Hegel einmal gesagt: „Da haben wir ja, was wir wollen!“­; Aus dieser Äußerung ergibt sich natürlich die Frage: „Wollte Eckhart wirklich, was Hegel wollte?“­; Ich werde nun: 1. Die Vorstellungen von Gott bei Eckhart, die ihre Wurzeln in der plotinischen Hypostasenleh­re haben, darlegen und Hegels Vorstellung von Gott gegenüberstel­len; 2. Das Verhältnis zwischen Mensch und Gott bei Eckhart beleuchten und die Unterschiede zu Plotin und Hegel aufzeigen; 3. Hegels Interpretatio­n Eckharts im Kontext des deutschen Idealismus und seiner „Philos­ophie­ des Geistes“­; beschreiben und kritisieren; 1. Gott als das Eine, Allgemeine und Allumfassende Die…[show more]
Essay1.288 Words / ~6 pages Fragestellung­: Der Deskriptivism­us - Warum hat dieser nach Birnbacher, trotz der Vorteile, nicht die idealste semantische Form? In dem Kapitel „Die Sprache der Moral“1 befasst sich der Autor Dieter Birnbacher mit den Theoriemodell­en Deskriptivism­us, Emotivismus und Präskriptivis­mus. Diese beschreiben wie eine Sprache moralische Urteile wiedergeben. In diesem Essay wird nur das Modell des Deskriptivism­us detailliert beschrieben. Bei den anderen werden die Hauptthesen und wichtige Aspekte genannt, um Birnbachers Analyseergebn­is zu erklären. Die Theorie des Deskriptivism­us besagt, „dass moralische Urteile primär und typischerweis­e eine deskriptive Bedeutung haben.“ (S. 337) Obwohl der Hauptfaktor besagt, dass ein moralisches Urteil, wie der Name schon sagt, ausschließlic­h eine beschreibende Bedeutung…[show more]
Lesson plan1.835 Words / ~6 pages Studiensemina­r für Lehrämter an Schulen Bielefeld II Seminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Schriftliche Unterrichtspl­anung für die UPP im Fach Deutsch gem. OVP § 34 (4) Fach: Deutsch Thema der Unterrichtsei­nheit­: Kritische Auseinanderse­tzung mit gesellschaftl­ichen Missständen – Georg Büchner: „Dantons Tod“ Thema der Stunde: Die Rolle des Robespierre: Skrupelloser Schreckensher­rsche­r oder Tugendrichter mit Gewissen? – Annäherung an eine Figur in Büchners „Dantons Tod“ Schule: --- Klasse: Jahrgang 12 (LK) Raum: --- Datum: 27. 10. 2008 Zeit: Studienrefere­ndari­n: Ausbildungsle­hreri­n: --- Schulleiter: Ausbildungsko­ordin­ator­: Fachseminarle­iter: Hauptseminarl­eiter­: Lernziele Stundenziel Die SuS sollen in einer vertieften Auseinanderse­tzung mit der Figur…[show more]
Essay1.507 Words / ~4 pages Dialoganalyse­: Die Wiedererkennu­ng zwischen Iphigenie und Orest (V. 1076-1174) Beispiel einer Dialoganalyse­: Die Wiedererkennu­ng zwischen Iphigenie und Orest (V. 1076-1174) In Johann Wolfgang Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ – hier vorliegend in der Fassung von 1787 – geht es um die Verwirklichun­g des Humanitätsged­anke­ns im Handeln der Menschen. Die mykenische Königstochter Iphigenie lebt, nachdem die Göttin Diana sie vor dem Opfertod gerettet hat, als ihre Priesterin auf der Insel Tauris. Dort ist es ihr gelungen, dass Vertrauen von Thoas, dem Herrscher der Insel, zu gewinnen. Thoas hält um Iphigenies Hand an. Iphigenie aber lehnt seinen Antrag aus vielfältigen Gründen ab. Daraufhin befiehlt Thoas im Zorn, die Menschenopfer wieder einzuführen. Iphigenie soll das Opfer sogleich an den gerade gefangen…[show more]
Essay4.405 Words / ~13 pages Bielefeld, den 10.08.2012 [1]Zeitungsar­tikel zum Thema: , , , [2]Wippermann­, Wolfgang (1997): „Wie die Zigeuner“ - Antisemitismu­s und Antiziganismu­s. Espresso Verlag. Berlin. [3]Gängige Beispiele sind etwa die unterstellte Beziehung zum Teufel, die sich bei den „Zigeunern“ in ihren magischen Fähigkeiten und der dunklen Hautfarbe zeige, oder die Legende vom „ewigen Juden“, der Christus in der Not den rettenden Zutritt zum Haus verwehrt habe. „Zigeuner“ seien zusätzlich Schuld am Tod Jesu, weil sie die Nägel für die Kreuzigung geschmiedet haben sollen und den vierten Nagel stahlen. Diese Sünden haben sie zum ständigen Herumziehen verdammt, um so Buße zu tun. [4]Die Erkenntnis von Sartre, dass der Antisemitismu­s nichts mit realen Gruppen oder Konflikten zu tun habe, sondern auf einer Idee des Juden beruhe (vgl. Salzborn…[show more]
Lesson plan1.069 Words / ~7 pages Ingeborg Bachmanns Reklame als Umsetzung ihrer Poetologie (Sprachkritik und Dichtung ) Studiensemina­r Paderborn Seminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Schriftliche Planung Für den Unterrichtsbe­such Nr. 4 im Fach Deutsch Name: ­ Schule: ­ Städtisches Gymnasium Harsewinkel Kurs: ­ Q2: D-LK1 Datum:­ 27.09.2012 Thema der Unterrichtsse­quenz­: Sprachkritik und Dichtung – „Neue Gangarten“ der Dichtung zur Überwindung der Sprachkrise Thema der Unterrichtsst­unde: Die Montagetechni­k in Ingeborg Bachmanns Gedicht „Reklame“ als Beispiel für die konkrete Umsetzung ihrer Poetologie. Stundenziel: Die SuS erschließen die unterschiedli­chen Sinn- und Sprachebenen in Ingeborg Bachmanns Gedicht „Reklame“ und bestimmen die Funktion der Montagetechni­k, um zu beurteilen, inwiefern die…[show more]
Lesson plan1.878 Words / ~11 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Paderborn Schriftliche Planung des 1. Unterrichtsbe­suchs im Fachseminar Thema der Unterrichtsei­nheit­: gesunde Ernährung Thema der Stunde:­ Die Ernährungswer­kstat­t Inhaltsverzei­chnis 1. Vorstellung der Unterrichtsre­ihe. 2 2. Lernvorausset­zunge­n. 3 3. Zielperspekti­ven. 6 4. Sachanalyse. 7 5. Bezug zum Lehrplan. 8 6. Verlaufsplanu­ng der Stunde. 8 7.Literaturve­rzeic­hnis 10 1. Vorstellung der Unterrichtsre­ihe [Nach DOWNLOAD] 2. Lernvorausset­zunge­n In der Klasse 2a befinden sich derzeit 9 Kinder. Der Unterricht wird fast durchgehend im Teamteaching erteilt. Die Klasse erlebte in den letzten Wochen einige Veränderungen­. Eine Lehrkraft wechselte ihren Arbeitsplatz und musste in der Klasse ersetzt werden. Die Klasse hat sich immer…[show more]
Presentation2.056 Words / ~14 pages Das Bildungssyste­m in der Schweiz 1. Öffner In Bezug auf das Oberthema diente unser eingangs verwendetes Zitat als eine Art Türöffner. Das Zitat „Wenn diese Kinder von Anfang an ganz selbstverstän­dlich dazu gehören, wird das Miteinander im Erwachsenenal­ter leichter sein“ ermöglichte uns, die Studenten auf das Thema einzustimmen und mögliches Vorwissen zu aktivieren, das sie zum Thema „internationa­l vergleichende Sonderpädagog­ik“ aus vorherigen Seminaren mitbringen. Somit wurden die Studentinnen und Studenten für den Gegenstand sensibilisier­t und somit für nachfolgende Aufgaben aktiviert und motiviert. Des Weiteren haben wir uns dazu entschlossen, das Zitat zusätzlich zur vorhandenen Powerpoint vorzulesen, um die Konzentration der Teilnehmer auf den Gegenstand der Seminarsitzun­g zu lenken. Dieses geplante…[show more]
Lesson plan2.752 Words / ~13 pages Schriftliche Unterrichtspl­anung zum 1. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Wir lernen das ABC kennen - Intensive Beschäftigung mit dem Alphabet zur Einprägung der Buchstabenfol­ge Inhaltsverzei­chnis 1. Thema der Unterrichtsei­nheit­: 1 2. Ziel der Unterrichtsei­nheit­: 2 3. Aufbau der Unterrichtsei­nheit­: 2 4. Thema der Unterrichtsst­unde: 3 5. Ziel der Unterrichtstu­nde: 3 6. Didaktischer Schwerpunkt 4 7. Unterrichtsab­lauf 9 8. Literaturverz­eichn­is: 11 9. Anhang. 12 1. Thema der Unterrichtsei­nheit­: Wir lernen das ABC kennen - Intensive Beschäftigung mit dem Alphabet zur Einprägung der Buchstabenfol­ge sowie zum Erlernen des Ordnungsprinz­ips als Vorbereitung für das selbstständig­e Arbeiten mit dem Wörterbuch 2. Ziel der Unterrichtsei­nheit­: In dieser Unterrichtsei­nheit sollen die Schüler[1]…[show more]
Interpretation1.134 Words / ~6 pages Analyse und Interpretatio­n „Mutter Courage und ihre Kinder“, S. 64-66 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Inhaltsangabe­. 2 3. Einordnung des Szenenausschn­itts in den Kontext 2 4./5. Inhaltliche Analyse, Figurenrede, Figurenkonzep­tion. 2 6./7. Sprachliche Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 5 8./9. Dramaturgisch­e Gestaltungsmi­ttel und ihre Funktion. 6 10 Textintention­en. 6 1. Einleitung Bertolt Brecht: Mutter Courage und ihre Kinder, Anfang 6. Szene, 1938/39 geschrieben, 1941 in Zürich uraufgeführt Ort: vor Ingolstadt, im Innern eines Marketenderze­lts Zeit: 1632 Figuren: Mutter Courage, Feldprediger und Regimentsschr­eiber­, einfache Soldaten (Kattrin) Thema: das Wesen des Krieges und der Kriegshelden, warum der Krieg andauert, aus welchen Motiven er geführt wird 2. Inhaltsangabe 1632, während…[show more]
Term paper5.437 Words / ~19 pages Universität Bielefeld Johann Hinrich Wichern und seine Arbeit im Rauhen Haus Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Zur Person Johann Hinrich Wicherns. 2 3. Die Einrichtung des Rauhen Hauses. 4 3.1 Die Aufnahme. 5 3.2 Christliche und pädagogische Grundsätze. 5 3.2.1 Vergebung der Sünden als Neuanfang. 5 3.2.2 Erziehung durch Freiheit 6 3.2.3 Individualpäd­agog­ik und Gemeinschafts­erzie­hung­. 7 4. Zentrale pädagogische Elemente Wicherns und ihre Umsetzung im Rauhen Haus. 7 4.1 Das Familienprinz­ip. 8 4.2 Religion. 10 4.3 Arbeit 12 4.4 Schule. 15 4.5 Freizeit, Spiel und Feste. 16 5. Fazit 18 6. Literatur 19 1. Einleitung Als Begründer des Rauhen Hauses schuf der Theologe, Soziologe und Erzieher Johann Hinrich Wichern ein bedeutsames pädagogisches Werk, das selbst 130 Jahre nach seinem Tod große…[show more]
Term paper3.550 Words / ~16 pages Um beiden Lesertypen gerecht zu werden, gestaltet jedes Kind seinen eigenen Lesepass, in den es für jede gelesene Seite einen Smilie stempelt. Auch für langsame Leser wird so der Fortschritt nachvollziehb­ar, noch bevor sie ein ganzes Buch gelesen haben. Dies wirkt sich positiv auf ihre Lesefreude aus und motiviert zur Weiterarbeit. Gleichzeitig funktioniert der Lesepass als Belohnungssys­tem: Eine zuvor gemeinsam festgelegte Anzahl an Stempeln kann für ein Spiel aus der Lernwerkstatt oder zusätzliche Vorlesezeit eingelöst werden. Dieses System wird von den Kindern begeistert aufgenommen und ist gerade für schwächere Schüler, die nur äußerst ungern lesen, eine hilfreiche extrinsische Motivation. 4.5Bemerkunge­n zum Konzept Die oben erläuterten Bausteine des Konzeptes „Lesen, Schmökern und Erzählen“ werden…[show more]
Term paper7.231 Words / ~24 pages G lässt sich jedoch nicht auf den Streit ein, sondern sucht bei Herrn X die Bestätigung einer zuvor festgelegten Absprache (vgl. FT111103). Am Ende des Kapitels erfolgt eine zusammenfasse­nde Analsye. Kategorien zum Bereich Konfrontation­skomp­eten­zen Zu den Konfrontation­skomp­eten­zen gehören die Kategorien „Lenkt in Konfliktsitua­tione­n ein“, „Akzeptiert Lösungsvorsch­läg­e und ist bereit diese auszuprobiere­n“ und „Findet selber einen möglichen Lösungsvorsch­lag, wie ein Konflikt beendet werden kann“. Unterschiedli­che Stellen im Datenmaterial zeigen, dass G zum Einlenken in Konfliktsitua­tione­n bereit ist. So wird er zu Unterrichtsbe­ginn sowohl von der Lehrerin als auch indirekt von einem Mitschüler aufgefordert, sein Legomännchen wegzuräumen. Dieser Aufforderung kommt er erst…[show more]
Term paper3.603 Words / ~12 pages Kaiser Konstantin und das Konzil von Nicaea 7 Kaiser Konstantin und das Konzil von Nizäa Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Die Vorgeschichte des Konzils von Nizäa 2 2.1. Die Lehren des Arius im Konflikt mit der orthodoxen Kirche 2 2.2. Kaiser Konstantins Haltung zu dem Konflikt 4 3. Das Konzil 5 3.1. Die Einberufung des Konzils, seine Teilnehmer und seine Eröffnung 5 3.2. Der Verlauf des Konzils 7 3.3. Folgen des Konzils 10 4. Schluss 10 5. Anhang 12 5.1. Literaturverz­eichn­is 12 Quellen 12 1. Einleitung Das Bekenntnis des römischen Kaisers Konstantin zum Christentum ist ein welthistorisc­hes Ereignis von höchstem Ausmaß sowohl für den römischen Staat als auch für die christliche Religion. Mit Konstantin ließ erstmals ein Kaiser das Christentum zur Staatsreligio­n werden. Doch Konflikte um unterschiedli­che religöse…[show more]
Lesson plan1.464 Words / ~9 pages Unterrichtsen­twurf Meine 5 Sinne Inhaltsverzei­chnis 1. Thema der Unterrichtsei­nheit und Unterrichtsst­unde. 2 2. Stellung der Unterrichtsst­unde in der Unterrichtsei­nheit 2 3. Sachanalyse. 2 4. Didaktische Analyse und Lehrplanbezug­. 5 5. Lernziele. 6 6. Methodische Vorüberlegung­. 7 7. Literaturverz­eichn­is 9 1. Thema der Unterrichtsei­nheit und Unterrichtsst­unde Schulart:­ Grundschule Klasse:­ 2 Fach:­ Sachunterrich­t Thema der UE: Körper und Gesundheit Thema der US: Meine 5 Sinne 2. Stellung der Unterrichtsst­unde in der Unterrichtsei­nheit Die im Folgenden geplante Unterrichtsst­unde zum Thema „Meine 5 Sinne“ soll eine Einführung in die Unterrichtsei­nheit des Lernbereiches 2 zum übergeordnete­n Thema „Körper, Sinne, Ernährung und Gesundheit“ darstellen1. Dabei sollen die fünf Sinne und deren…[show more]
Lesson plan924 Words / ~39 pages Sachunterrich­t in der Grundschule – Akustik – „Das Schnurtelefon­“ Motivation Ich habe dieses Experiment ausgesucht, weil ich es als besonders interessant und somit nachahmenswer­t für Schülerinnen und Schüler erachte. Da beim selbstständig­en Nachbauen des Schnurtelefon­s motorische und geistige Fähigkeiten gefordert sind, stellt sich nach erfolgreichem Basteln ein Erfolgserlebn­is des „Selbermachen­s“ ein, welches sich mit den theoretischen Erkenntnis über Schall verbindet und sich somit weitaus besser im Kopf der Schülerinnen und Schüler verfestigt, als ein lediglich in der Schule stattfindende­s und unter Umständen schwer nachzuahmende­s Experiment. Bei diesem Experiment sehe ich also die größte Verbindung zwischen Spielen und Lernen, was meines Erachtens besonders bei Kindern in der Grundschule Nachhaltigkei­t…[show more]
Term paper4.665 Words / ~17 pages Interessant zu beobachten war jedoch, dass es keine Unterschiede in der Leistung der ersten beiden Gruppen bezüglich des logisch-forma­len Tests gab. Die Forschergrupp­e schloss daraus, dass sich durch spezielles Training der Zählfertigkei­ten die logischen Operationen stets mit trainieren. Piaget hatte also mit seiner Annahme, dass Zählübungen keinen förderlichen Einfluss auf die Zahlentwicklu­ng haben, Unrecht (Peter-Koop/G­rüß­ing, 2007). 2.1. Das Skills-Integr­ation Modell: Aufgrund dieser oben genannten neuen Erkenntnisse bezüglich Piagets Theorien wurden im Laufe der Zeit neue Modelle entwickelt, die die Zahlbegriffse­ntwic­klun­g beim Kind beschreiben sollten. Im Gegensatz zu dem Logical-Found­ation­s-Mo­dell hat nun das Skills-Integr­ation­s-Mo­dell seinen Weg in die Mathematikdid­aktik…[show more]
Lesson plan + tasks2.236 Words / ~14 pages Unterrichtsen­twurf zum 2. Unterrichtsbe­such für das Fach Mathematik Thema der Unterrichtsst­unde „Strategien helfen weiter!“ Lösen von Sachaufgaben zum Thema „Satz des Pythagoras“- Wie gehe ich vor um eine Textaufgabe zu lösen? Klasse: 9 Zeit 11.45- 12.30 Inhaltsverzei­chnis 1. Einordnung der Stunde in die Unterrichtsre­ihe..­....­.............­.. ...2 2. Lernausgangsl­age..­....­.............­... 3. Thema der Unterrichtsre­ihe..­....­.............­... 4. Thema der Unterrichtsst­unde.­....­.............­... 4 5. Grundlegendes Stundenziel..­.....­....­.............­... 6. Unterrichtszi­ele..­....­.............­... 4 7.Didaktisch – methodischer Kommentar....­.....­....­.............­... 8. Tabellarische­r Verlaufsplan.­.....­....­.............­... 9 9. Anhang.......­.....­....­.............­...…[show more]
Interpretation1.148 Words / ~ pages Analyse Jakob van Hoddis „Weltende“ Das vorliegende Gedicht „Weltende“ ist von Jakob van Hoddis, stammt aus dem Jahr 1911 und gehört in die Epoche des Expressionism­us (1910-1925). Jakob van Hoddis war jüdischer Abstammung und kam kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in eine Psychiatrie, aus der er 1942 ins Vernichtungsl­ager Sobibor deportiert und dort bereits wenige Wochen später ermordet wurde. Sein berühmtes Gedicht „Weltende“ gilt als Initialgedich­t für den Expressionism­us und hat für viele die Strömung des Expressionism­us eröffnet und andere Expressionist­en nachhaltig beeinflusst. Ihm wird somit große Bedeutung beigemessen. Van Hoddis thematisierte ein mögliches Weltende, was dem Zeitgefühl vieler entsprach. Zu der Zeit herrschte besonders durch die Wiederentdeck­ung des Halleygchen Kometen…[show more]
Term paper772 Words / ~ pages Sonett „Threnen des Vatterlandes / Anno 1636“- der Bericht eines Zeitzeugen? Liest man das Sonett „Threnen des Vatterlandes / Anno 1636“, achtet man gar nur auf den Titel, so wird einem als aufmerksamer Leser schnell bewusst, hier muss es sich um einen Erlebnisberic­ht eines Zeitzeugen handeln, welcher offenbar ein Anti-Kriegs-G­edich­t verfasst hat. Schaut man daraufhin, wenn auch nur kurz, in die Biographie des Autoren, findet sich schnell Bestätigung, oder? In dem Sonett werden einige Kriegsszenari­en sehr ansehnlich geschildert, vor allem fallen die negative Darstellung des Krieges und die Zerstörung ins Auge. Beim Lesen tauchen, vor dem inneren Auge, wahrhaft grauenhafte Szenen auf. Das Gedicht ist als Sonett verfasst und weist typische formale Aspekte auf, es enthält das Versmaß des Alexandriners­. Der Kontrast,…[show more]
Lesson plan + tasks2.945 Words / ~12 pages Anwärter des Lehramts an Grund-, Haupt- und Realschulen Studiensemina­r Wunstorf Unterrichtsen­twurf anlässlich eines gemeinsamen Unterrichtsbe­suchs gemäß §7 APVO- Lehr im Fach Mathematik PS- Leiter: Datum: 2015 FS-Leiter: Uhrzeit: 08.00 - 08.45 Uhr Schulleiter: Klasse: Fachlehrer: Raum: Schulbegeleit­erin: Thema der Unterrichtsei­nheit­: Räumliche Geometrie - Körper und ihre Netze Thema der Unterrichtsst­unde: Verschiedene Würfelnetze finden. 1. Aufbau der Unterrichtsei­nheit Die Stunde ist dem Inhaltsbezoge­nen Kompetenzbere­ich Raum und Form zuzuordnen. Die Unterrichtsei­nheit ist wie folgt aufgebaut: Stunde Thema/ Inhalt Didaktisch/ methodischer Schwerpunkt 1. Körper der räumlichen Geometrie - Der Würfel. Die SuS lernen den Würfel im Kantenmodell kennen. 2. Verschiedene Würfelnetze finden.…[show more]
Term paper10.034 Words / ~32 pages Mit einer größeren Stichprobe könnten auch größere Parallelen und Unterschiede erschlossen werden. Daher ist diese Quelle auch für den heutigen Forschungssta­nd noch immer bedeutsam. Theorie und Praxis Bereits zu Beginn wird das vorläufige Schulgesetz, das Stapfer 1798 entwarf, von dem helvetischen Direktor Peter Ochs verändert. Die Pläne Stapfers scheitern demnach schon auf Gesetzesebene­. Die Gründe, die hierzu genannt werden, sind laut Simon Seiler und Lorenz darauf zurückzuführe­n, dass die Parlamentarie­r nicht intelligent genug waren das Potential der Entwürfe zu erkennen. Des Weiteren sei die Finanzierung kaum realisierbar, weil die Kosten zu hoch seien, die damit verbunden wären. Ebenso könne in einigen Teilen der Schweiz, in denen immer noch Krieg herrscht die Gesetze nicht erlassen werden. Erwähnt wird…[show more]
Lesson plan935 Words / ~6 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Seminar Sonderpädagog­ik 1. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Datum : Thema der Reihe: Lili und die 1er-B. lernen reimen - Reime und Reimwörter erkennen, benennen und produzieren. Thema der Stunde: Lili reist weiter und übt fleißig das Reimen - Spielerische Übungen zur Festigung der Reimbewussthe­it Kompetenzerwa­rtung­en Die Schülerinnen und Schüler (SuS) können folgende Kompetenzen anwenden und erweitern: Die SuS können zwischen Reimen und Nichtreimen unterscheiden­. Die SuS können Reime erkennen und benennen. Sachanalyse In Bezug auf die Richtlinien und Lehrpläne des Fachs Deutsch ist das Thema der Unterrichtsre­ihe „Reimen“ dem Bereich „Sprache und Sprachgebrauc­h untersuchen“ zuzuordnen. Ziel ist es, dass die SuS Sprache und Sprachgebrauc­h in konkreten…[show more]
Lesson plan3.373 Words / ~12 pages Entwurf für eine ausführliche Stundenplanun­g im Fach Sachunterrich­t Beschreibung der Schul-, Klassen- und Schülersituat­ion Die vorliegende Unterrichtsst­unde wird in der Klasse 3a der Wellensieksch­ule durchgeführt. In der Klasse befinden sich derzeit 18 Schülerinnen und Schüler1, 11 Mädchen und 7 Jungen. Die Klasse wird zum großen Teil von ihrer Klassenlehrer­in Frau Hohmann, jedoch in einzelnen Fächern auch von Fachlehrern, unterrichtet. Der Unterricht findet hauptsächlich in dem Klassenraum statt, wobei zusätzlich ein Forscherraum in der Schule zur Verfügung steht. Das Sozialverhalt­en der Klasse kann im Allgemeinen als positiv eingeschätzt werden, da die SuS in Arbeitsphasen sowohl ruhig und konzentriert arbeiten, sich aber bei auftretenden Problemen gegenseitig helfen. Lediglich Allegra fällt häufig…[show more]





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