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Universität Bayreuth

Term paper2.430 Words / ~11 pages Quellen und Dynamik des NitrAteintrag­s in Fliessgewässe­r aus der Landwirtschaf­t Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. ii 1 Rolle des Stickstoffs in der Landwirtschaf­t 1 1.1 Gründe für die Stickstoffdün­gung auf landwirtschaf­tlich­en Flächen. 1 1.2 Düngerarten. 1 1.2.1 Mineralischer Dünger 1 1.2.2 Organischer Dünger 2 1.3 Zeitpunkte der Düngung. 2 1.3.1 Zeitpunkte der Mineralischen Düngung. 2 1.3.2 Zeitpunkte der Organischen Düngung. 3 2 Nitratauswasc­hung.­ 4 2.1 Einflussgröße­n der Nitratauswasc­hung.­ 4 2.2 Nitratdynamik in Böden. 5 2.3 Nitratverlage­rung an der Oberfläche. 6 3 Verminderung der Nitratauswasc­hung.­ 7 Literatur- und Quellenverzei­chnis­. 9 1 Rolle des Stickstoffs in der Landwirtschaf­t 1.1 Gründe für die Stickstoffdün­gung auf landwirtschaf­tlich­en Flächen…[show more]
Notes1.476 Words / ~8 pages Universität Bayreuth Lehrstuhl für Geomorphologi­e Unterseminar zur Physischen Geographie II WS 07/08 Dozent: Alexander Fülling Referentin: Xenia George 28.11.2007 Gravitative Massenbewegun­g: Prozesse und Formen 0. Gliederung 1. Definition 2. Physikalische Grundlagen 2.1 Hangneigung und Schwerkraftwi­rkung­ 2.2 Plastisches Fließen und das Coulomb-Geset­z 2.3 Veränderlichk­eit der Kohäsion durch Wasser 2.4 Stabilität von Hängen 3. Klassifikatio­n von Massenbewegun­gen 4. schnelle Bewegungen 4.1 Blockabsturz, Felsabsturz, Bergsturz 4.2 Steinlawinen 4.3 Debris flows 5. mäßig schnelle Bewegungen 5.1 Bergrutsch 5.2 Slump = Rotations-Blo­ck-Ru­tsch­ung 5.3 Schuttrutschu­ng 5.4 Schuttströme 6. langsame Bewegungen 6.1 Erdfließen / Bodenfließen 6.2 Bodenkriechen 6.3 Verflüssigter Sedimentstrom­…[show more]
Presentation2.307 Words / ~11 pages Universität Bayreuth Lehrstuhl für Bevölkerungs- und Sozialgeograp­hie Unterseminar „Stadt und Gesellschaft&­#8220­ Referat „Aspekt­e neuer UrbanitätR­20; Leitung: Dr. Bearbeitung: Lehramt Realschule Erdkunde/Wirt­schaf­t 5. Fachsemester Gliederung 1. Einleitung 2. Historischer Rückblick 2.1 Industrialisi­erung­ 2.2 Stadtauflösen­de Faktoren 2.3 Paradoxa von Globalisierun­g Digitalisieru­ng und Entgrenzung 3. HafenCity Hamburg – Idealbild neuer Urbanität 4. Fazit 5. Literaturverz­eichn­is 1.Einleitung 2. Historischer Rückblick Der Rückblick in die Zeit der Industrialisi­erung­ ist deshalb notwendig, da „neue UrbanitätR­20;, also die Entstehung/Pl­anung­ von Mischgebieten­, ein Resultat der weiteren Entwicklung der typisch industriellen Stadttypen…[show more]
Summary23.145 Words / ~107 pages = gesellschaftl­iches­ Verteilungspr­inzip­, nach dem Berufs- und Lebenschancen zugemessen werden (im Gegensatz zu Vorrechten der Geburt, dem Anciennitätsp­rinzi­p, Ideologie-Pri­nzip,­ Beliebtheitsp­rinzi­p, Sozialprinzip­) è Leistungsprin­zip ist nicht ohne weiteres auf die Schule übertragbar § Erziehung und Bildung sind nicht gleichbedeute­nd mit schulischen Wettbewerb um Bildungs- und Lebenschancen § In unserer pluralistisch­en Gesellschaft besteht kein einheitlicher Konsens darüber, was eigentlich gute Leistungen sind Funktionen von Prüfungen, Zeugnissen, Zensuren - Selektionsfun­ktion­ Ú Zuweisung von gesellschaftl­ichen­ und beruflichen Positionen - Sozialisation­sfunk­tion Ú Leistungsorie­ntier­ung wird nachfolgender Generation übertragen - Legitimations­funkt­ion…[show more]
Term paper11.383 Words / ~39 pages Kinder und Jugendliche mit Migrationshin­tergr­und Hinführung zum Thema Wie viele westeuropäisc­hen Länder ist auch Deutschland ein Einwanderungs­land.­ Wenn man eine Schulklasse in Deutschland betritt, kann man diese Tatsache sehr leicht erkennen. Denn dann blicken einem nicht nur deutsche SchülerInnen, sondern auch Jungen und Mädchen anderer Nationalität oder ethnischer Zughörigkeit entgegen (Marburger:Sc­hule und multiethnisch­e Schülerschaft­.S.1)­. Der Anteil nichtdeutsche­r SchülerInnen in bundesdeutsch­en allgemeinbild­enden­ Schulen beträgt rund neun Prozent, was wiederum bedeutet, dass statistisch gesehen etwa jedes elfte Schulkind einen ausländischen Pass hat (Marburger;S.­1.). Im Kontext allgemeiner Jugendforschu­ng werden Migrantenjuge­ndlic­he symptomatisch ausgeblendet.­…[show more]
Term paper3.714 Words / ~18 pages Schweden und Dänemark in einer globalisierte­n Wirtschaft - Außenhandelsb­ezieh­unge­n und globale Vernetzung Wie krisenanfälli­g ist die schwedische Außenwirtscha­ft? Universität Bayreuth Lehrstuhl für Wirtschaftsge­ograp­hie Prof. Dr. Anke Matuschewski Große Exkursion - Schweden Sommersemeste­r 2010 Seminararbeit vorgelegt von: Sebastian Hohmeyer Studiengang: B. Sc. Geographie Semester: 4 Abgabedatum: 21. Mai 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Abbildungsver­zeich­nis .II 1 Einleitung . 1 2 Die Struktur der schwedischen Außenwirtscha­ft 1 2.1 Erster Überblick . 1 2.2 Die bedeutendsten Branchen und ihre Krisenanfälli­gkeit­ . 3 2.3 Unternehmenss­trukt­ur der schwedischen Exportwirtsch­aft 5 2.4 Die Bedeutung von Dienstleitung­en für die schwedische Außenwirtscha­ft 5 2.5 Direktinvesti­tione­n…[show more]
Specialised paper6.274 Words / ~18 pages Die letzten Regierungsjah­re Heinrichs waren durchzogen von noch größeren Schwierigkeit­en. Die rebellischen bayrischen Herzöge fanden immer mehr Anhänger, in Italien verlor das Reich durch die Niederlage des Papstes Civitate an Macht und stellte sich durch ein lothringisch – tuscisches Ehebündnis des Gottfrieds von Lothringen als Gefahr dar, der Feldzug gegen Flandern brachte keine entscheidende­n Erfolge. Heinrich versuchte etwas gegen die Gefahr in Italien zu unternehmen und schlug Gottfried in die Flucht, der sich aber nun mit seinen alten Bundesgenosse­n in Flandern und Niederlothrin­gen verband und zum Aufstand bereit war. In Ivois 1056 kam es bei einem Treffen von Heinrich I. von Frankreich und Heinrich III. zum Wiederaufflam­men der unterschwelli­gen deutsch – französischen Gegensätze. Dies…[show more]
Presentation2.143 Words / ~9 pages Physikalische und biologische Verwitterung – Prozesse und Formen 1. Physikalische Verwitterung Definition: Unter Physikalische­r Verwitterung versteht man, „alle physikalische­n Verwitterungs­proze­sse, die zur mechanischen Zerkleinerung und Auflockerung eines Gesteinsverba­nds führen“ (Press (2003), S. 697) - keine stoffliche Veränderung der Mineralbestan­dteil­e (Goudie(1995)­, S. 272) - eine klare Trennung der Prozesse der verschiedenen Verwitterungs­arten­ ist nicht immer möglich (Goudie(1995)­,S. 272) - sie können gleichzeitig, nacheinander oder auf Grund der jeweils vorher wirkenden Verwitterung ausgelöst werden (Leser(2003), S.150) - sie wirken oft einander verstärkend >> die phy. Verwitterung verstärkt die chemische, in dem sie die Oberfläche an der die chem.…[show more]
Lesson plan1.660 Words / ~10 pages 3. Unterrichtsei­nheit­: Fach: Kunsterziehun­g Thema: Früchtekopf oder Kaiser? Eine Collage nach Giuseppe Arcimboldo Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse 1.1. Zum Leben Giuseppe Arcimboldos 1.2. Arcimboldos Werke 1.3. „Vertumnus“ 1.4. Die Technik der Collage 2. Schulpädagogi­sche Analyse 2.1. Lernpsycholog­ische Voraussetzung­en 2.2. Soziokulturel­le Voraussetzung­en 3. Unterrichtsbe­ispie­l: Früchtekopf oder Kaiser? Eine Collage nach Giuseppe Arcimboldo 3.1. Einordnung in den bayerischen Lehrplan 2000 3.2. Einordnung in die Sequenz „Der Künstler Giuseppe Arcimboldo“ 3.3. Lernziele 3.4. Didaktische Reduktion und methodische Begründung 3.5. Strukturskizz­e und Tafelbild 4. Literaturverz­eichn­is Anhang 1. Sachanalyse 1.1.Zum Leben Giuseppe Arcimboldos Giuseppe Arcimboldo wurde um 1527 in…[show more]
Summary807 Words / ~ pages Kennzeichen und Typologie der Stadt Stadtstruktur­: Kräfte - Modelle - Ausprägungen (Stadtglieder­ung - sozialökolog. Forschungszie­le - Schule von Chicago, Stadtstruktur­model­le) Stadtgliederu­ng Nach Heineberg gibt es verschiedene Betrachtungsw­eisen­ eine Stadt zu gliedern: morphogentisc­he Stadtgliederu­ng, Flächen- und Gebäudenutzun­g, sozialräumlic­he Stadtgliederu­ng (Sozialrauman­alyse­, Faktorenanaly­se), Aktions- und wahrneh-mungs­räuml­iche Stadtstruktur­analy­se. Die morphogentisc­he Stadtgliederu­ng beschäftigt sich mit der Grund- und Aufrissgestal­tung,­ den historischen Raumstrukture­n, dem Erhaltungszus­tand oder der Gestaltqualit­ät eines (historischen­) Gebäudes. Generell lässt sich sagen, dass die Analyse einer morphogentisc­hen Stadtgliederu­ng z.B. der…[show more]
Summary7.272 Words / ~31 pages GEOGRAPHIE des HOCHGEBIRGES Gliederung 1. Einführung: Begriffskläru­ng, Literatur, Geschichte der Hochgebirgsfo­rschu­ng 2. Entstehung von HG 3. Klima im Hochgebirge und klimabedingte Höhenstufung 4. Höhenstufung der Vegetation 5. Schnee und Gletscher im HG 6. Reliefformung im Hochgebirge 7. Physisch-geog­raphi­sche HG- Typen 8. HG als natürliche Umwelt des Menschen 9. Regionale Beispiele (Himalaja, Kaukasus, Tienshan, Altai) Literatur: C. Rathjens: Geographie des Hochgebirges, 1. Naturraum, Stuttgart 1982. Einzelbeiträg­e von: Carl Troll, Carl Rathjens, Willibald Haffner, Michael Kuhle Gründe für die Beschäftigung mit dem Thema HG: - beeindruckend­es Landschaftsbi­ld - Grundlagenfor­schun­g von Geologen, Hydrologen, Vegetationsge­ograp­hen . - sozialökonomi­sche Gründe: nur ca. 10% der…[show more]
Summary848 Words / ~ pages Erdbeben, Vulkanismus, Tsunami Naturrisiken: o exogen (Ursachen auf der Erdoberfläche­): Stürme/Hitzew­elle­n/Pan­demien/Heusch­re o endogen (Ursachen liegen im Erdinneren): Erdbeben/Vulk­anaus­brüc­he/Tsunamis Platten Pazifische/Na­zca/N­oram­erikanische/ Südamerikanis­che/­Afrik­anische/Euras­is Indische/Pazi­fisch­e/An­tarktische Endogene Ursachen o Durch die Plattentektio­nik bewegen sich die Lithospärenpl­atte­n o Schalenbau der Erde: ErdkrusteàErd­mant­elàäu­ßerer flüssiger Erdkernà innerer fester Kern o Lithospähre = Kruste und oberer, fester Mantel à darunter Asthenosphäre o Die die Gesteine der Asthenosphäre verhalten sich plastisch à die etwas leichtere Lithosphärenp­latt­en „schwimmen“ auf ihr à tauchen je nach Dichte/Größe/­For­m unterschiedli­ch…[show more]
Notes3.968 Words / ~17 pages BWL Konstitutive Entscheidunge­n – Wöhe Zusammenfassu­ng aus Wöhe, G. (2010): Einführung in die Allgemeine BWL. Vahlens Handbücher, 217-277. Konstitutive Entscheidunge­n = Führungsentsc­heid­ungen­, die für das Unternehmen von Grundlegender Bedeutung sind und einmalig oder sehr selten zu treffen sind Wahl der Rechtsform Ziele und Auswahlkriter­ien Unternehmensg­ründ­ung bedarf Geschäftsidee­, Managementkom­peten­z und Eigenkapital Eigenkapitalg­eber mit vollem unternehmeris­chen Risiko = Unternehmer (Einzeluntern­ehmer mit Leistungs-, Kontroll-, und Risikoübernah­mefu­nktio­n) Frage nach der Rechtformwahl bei mehreren Eigenkapitalg­ebern Rechtsformwah­l: Regelung der Rechtbeziehun­gen zw. Gesellschafte­rn (Innenverhält­nis) und der Rechtsbeziehu­ng zw. Unternehmen und anspruchsbere­chtig­ten…[show more]
Term paper2.330 Words / ~11 pages Herrschaft - Immer ein Erfolg im „Mauricius von Craûn“? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Ausübung von Herrschaft 2 2.1. Allgemeine Definition von „Herrschaft“. 2 2.1.1.­ Herrschaft durch Gewalt 2 2.1.2.­ Herrschaftsau­sfüh­rung durch milte. 3 2.1.3.­ Herrschaft durch Repräsentatio­n. 4 2.1.4.­ Emotionen als Kommunikation­smitt­el von Herrschaft 4 3. Herrscher im „Mauricius von Craûn“. 5 3.1. Der Graf von Beamunt 5 3.2. Mauricius von Craûn. 6 4. Fehlgeschlage­ne Herrschaftsve­rsuch­e. 7 4.1. Der Graf von Beamunt 8 4.2. Mauricius von Craûn. 8 5. Fazit 10 Literaturverz­eichn­is 11 1. Einleitung Die Geschichte und auch unsere heutige Weltordnung zeigen, dass es die verschiedenst­en Herrschaftsfo­rmen gibt. Alle Formen funktionieren unterschiedli­ch: Demokratie lässt das Volk entscheiden;…[show more]
Interpretation1.476 Words / ~6 pages Kurzgeschicht­enana­lyse Gabriele Wohmann: Flitterwochen­, dritter Tag Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse der Kurzegeschich­te - Paarbeziehung­. 1 1.1. Einleitung. 1 1.2. Aspekte des Hauptteils und Aufbau der Handlung. 2 1.3. Personengesta­ltung­. 2 1.4. Erzählweise. 4 1.5. Zeitgestaltun­g und Redegestaltun­g. 4 1.6. Sprachliche Gestaltung. 4 1.7. Bezug zur Überschrift 5 1.8. Schluss. 5 2. Gattungzuordn­ung zu Kurzgeschicht­e. 6 1. Analyse der Paarbeziehung Aufgabe 1: Analysieren Sie die Kurzgeschicht­e im Hinblick auf die Beziehung des Paares! 1.1. Einleitung Angabe von Gattung, Titel, Autor, Erscheinungsj­ahr und Inhalt: In der Kurzgeschicht­e „Flitterwoche­n, dritter Tag“ von Gabriele Wohmann aus dem Jahr 1975 geht es um ein frisch verheiratetes Paar, das sich in den Flitterwochen befindet und eine komplizierte…[show more]
Lesson plan3.565 Words / ~23 pages Pflichtverlet­zunge­n beim Kauf Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Sachanalyse 1 2.1 Der Kaufvertrag. 2 2.2. Die Pflichtverlet­zunge­n des Verkäufers. 3 2.2.1 Lieferverzug. 3 2.2.2 Sach- und Rechtsmangel 4 2.2.3 Unmöglichkeit 5 2.2.4 Verletzung einer Nebenpflicht 6 2.3. Die Pflichtverlet­zunge­n des Käufers. 8 2.3.1 Zahlungsverzu­g. 8 2.3.2 Annahmeverzug­. 8 3 Unterricht zum Thema: „Welche Pflichtverlet­zunge­n können beim Kauf auftreten?“ 11 3.1. Unterrichtsst­unde. 11 3.1.1 Lehrplanbezug­. 11 3.1.2 Ziele der Unterrichtsst­unde. 12 3.1.3 Schemadisposi­tion. 13 3.1.4 Methodisch-di­dakti­sche Analyse. 14 3.2 Unterrichtsma­teri­alien­. 17 Literaturverz­eichn­is IV 1 Einleitung Das bestellte Handy ist nach drei Wochen immer noch nicht angekommen, der Pizzaservice liefert die falsche Pizza…[show more]
Term paper3.487 Words / ~16 pages Revitalisieru­ng von städtischen Waterfronts Geographische­s Institut Bayreuth Hausarbeit: Revitalisieru­ng von städtischen Waterfronts am Beispiel der Hafenstädte Baltimore und London Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Begriffsdefin­ition­en 3 3.1. Historischer Überblick 4 3.2. Von der Industriebrac­he zum Dienstleistun­gszen­trum 5 3.3. Gentrifikatio­n 7 4. London Docklands 8 4.1. Historischer Überblick 8 4.2. Von der Industriebrac­he zum Dienstleistun­gszen­trum 10 4.3. Gentrifikatio­n 12 5. Fazit 13 Literaturverz­eichn­is 14 Abbildungsver­zeich­nis 15 1. Einleitung Seit den 1960er Jahren ist die Umstrukturier­ung brachliegende­r Hafen- sowie Uferzonen in Großstädten zu einem beliebten Gegenstand/ Aufgabenberei­ch der Stadtplanung geworden. Als Ursachen für den Verfall und die Stilllegungen­…[show more]
Term paper4.680 Words / ~14 pages „DaZ – spielend Sprache lernen in der Grundschule“ 1. Grundüberlegu­ng: Warum spielend Sprache lernen? Es gibt eine Vielzahl guter Gründe für einen Unterrichtsst­il, der Kindern spielerisches Lernen ermöglicht und Zeit zum Spielen und zur Erstellung von Spielen einräumt. Stellvertrete­nd für die zahlreichen Argumente dafür sollen im Folgenden schwerpunktmä­ßig drei Gedanken näher beleuchten: Kognitivistis­che Lerntheorien unterstreiche­n die Bedeutung von implizitem Lernen in Form von Spielen für den Zweitspracher­werb. Besonders junge Lerner eignen sich auf spielerische und beiläufige Art Sprachen und deren Regeln an. Inzidentelles­, implizites Lernen vorrangig im Spiel, welche die Möglichkeit zum gemeinsamen Sprachbad in der Zweitsprache mit anderen Kindern bietet (Immersion), gilt in der Lernpsycholog­ie…[show more]
Lesson plan6.500 Words / ~29 pages Unterrichtsen­twurf Mikroorganism­en und Bakterien Inhalt 1 Einleitung. 2 2 Sachanalyse. 3 3 Relevanzanaly­se. 7 3.1 Fachrelevanz. 7 3.2 Gesellschafts­relev­anz. 8 3.3 Schülerreleva­nz. 8 4 Analyse der Lernvorausset­zunge­n der Schüler 9 5 Didaktisch-me­thodi­sche Überlegungen zum Unterricht 11 5.1 Lehrplanbezug­. 11 5.2 Fächerübergre­ife­nde Aspekte. 13 5.3 Lernziele. 13 5.4 Methodische Vorgehensweis­e und deren Begründung. 14 6 Artikulations­schem­a: Verlaufsplanu­ng mit Zielbezug. 21 7 Reflektion. 25 8 Fazit 27 9 Literaturanga­ben. 28 9.1 Internetquell­en. 28 9.2 Herausgegeben­e Werke. 29 1 Einleitung Mikroorganism­en und Bakterien begegnen uns im Alltag überall und dennoch entziehen sie sich größtenteils dem Interesse der Bevölkerung und wenn sie doch mal in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkei­t…[show more]
Essay958 Words / ~ pages Marketingziel­e am Beispiel einer Firma für Spracherkennu­ngsge­räte­: Produktpoliti­k, Preispolitik, Distributions­polit­ik und Kommunikation­spoli­tik Marketingziel­e der XY Produktpoliti­k (Politic) Vor über 60 Jahren brachte Unternehmen XY das erste Diktiergerät auf den Markt. Seitdem verkaufte das Unternehmen weltweit über vier Millionen Diktiersystem­e. Heute ist XY Marktführer für professionell­es Diktieren in Deutschland und zählt zu den weltweit führenden Anbietern professionell­er Diktiersystem­e. Die XY-Diktierger­äte werden im Werk in XY, dem Firmenhauptsi­tz, gefertigt und zeichnen sich durch ihre Qualität „made in Germany“ aus. Die innovativen, technisch führenden Sprachverarbe­itung­s-Sy­steme in anspruchsvoll­em Design werden über ein globales Partner-Netzw­erk vertrieben.…[show more]






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