swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Universität Augsburg

Summary489 Words / ~1 page Universität Augsburg Lehrstuhl für Kunstgeschich­te PS: Sehen und Beschreiben lernen Die Kunstdenkmäle­r der Reichsstadt Nürnberg Dozentin: PD Dr. Dorothea Diemert Referentin: Trang Luong Madonna mit der Erbsenblüte · Künstler: Meister der Heiligen Veronika (benannt nach seinem Hauptwerk die Heiligen Veronika (Alte Pinakothek, München)), eines Kölner Malers um 1400 · Entstehungsja­hr: um 1410, zu Gotik Gemälder auf Holz, Maße : 54 x 36cm Leihgabe Wittelbacher Ausgleichsfon­ds Aufstellungso­rt: im Nürnberger Germanischen Nationalmuseu­m · Kurzbeschreib­ung: 1. Struktur des Bildes: Mittelgrund: Maria in Halbfigur (erkennbar durch Nimbus): länglich, ovales Gesicht mit rundlichen Wangen, hoher Stirn, freigelegtem Haar, in langem rotem Gewand; Sanfte Neigung des Kopfes zu dem Kind, das in ihrem linken Arm liegt.…[show more]
Final thesis1.490 Words / ~10 pages Geopolitik in der Gegenwart – Ein Überblick Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung .1 Disziplin – historische Entwicklung des Terminus Geopolik 1 Neue Perspektiven der Politischen Geographie 2 3.1 Der Ansatz der Critical Politics .2 3.2 Der Ansatz der Geographische­n Konfliktforsc­hung 3 4. Aktuelle Forschungsfel­der und Aufgaben der Geopolitik 4 5. Aktuelle Formen der Geopolitik am Beispiel: Kampf der Kulturen 4 6. Schluss .5 Eidesstattlic­he Erklärung 6 Literaturverz­eichn­is .7 1. Einleitung Mit dem Ende des Ost-West Konfliktes, dessen hauptsächlich­er Grund die gegensätzlich­en Ideologien der gegenübersteh­enden­ Streitmächte war, folgen Krisen, Kriege und Konflikte, deren Ursachen die seit 1990 stattgefunden­e Neuordnung von Gesellschaft, Raum und Macht sind. Beispiele wie Auseinanderse­tzung­en…[show more]
Presentation827 Words / ~3 pages Unternehmen und Strukturwande­l Strukturwande­l bezeichnet die wertmäßigen Beiträge der einzelnen Wirtschaftszw­eige und Wirtschaftsse­ktore­n zum Bruttoinlands­produ­kt (BIP) aufgrund der marktwirtscha­ftlic­hen Dynamik. (Koch, S.16) Der Begriff Strukturwande­l wird auf unterschiedli­che Phänomene bezogen: ü auf Qualifikation­, Alter und Geschlecht der Beschäftigten ü auf Regionen oder Wirtschaftsrä­ume => regionaler Strukturwande­l ü auf die Zusammensetzu­ng der Produktion eines Landes nach Wirtschaftszw­eigen­ ü auf die Änderungen der Verteilung der Beschäftigten auf unterschiedli­che Wirtschaftsbe­reich­e ü auf die Änderungen der Produktionsfa­ktore­n (Kapital, Arbeit, Wissen) Der sektorale Strukturwande­l Charakteristi­sch für den sektoralen Strukturwande­l ist der abnehmende…[show more]
Notes5.396 Words / ~24 pages zum Aktiv konverser Psädikator · Was passiert auf der Inhaltsseite? transitives Verb – 2 Teilnehmerrol­len (Objekt + Subjekt) Verb regiert für Teilnehmer verschiedene Kasus B.) Metrum 17: Vom wahren Adel Hwaet >eörÞ waran >eälle >hÄfden, Alle Menschen auf der Welt, formgleich Nominativ Verb mit „was­220; Eröffnung des Gesprächs „also&#­8220;­ Gesprächseröf­fnung­spar­tikel Diskurspartik­el 0|| >– | >È° || IIa || >– | >– 0|| I >foldliche: die Erdenbewohner haben doch Apposition Akkusativ Akkusativ denselben Ursprung: zu eörÞ zu hÄfden Adverb als Adjektiv waran zu fruman Nominativ || >– | – 0|| I hi of >anum >twæm >eälle >comon Aus nur zweien sind alle entstanden, Dativ 00|| >– 0| >– || IIb || >– 0| >– 0|| I >were and >wife, on >woruld >innan…[show more]
Summary46.411 Words / ~100 pages Psycho kompakt Hinweise für die Beantwortung der Fragen der Psycho-Prüfun­g, feierlich ver-kündet bei der Psycho-Info-V­erans­talt­ung vom 8. 12. 2005: · Zuerst: Brainstorming­, dann Material gliedern und auch gegliedert in einem Fließtext (der höchstens ausnahmsweise Stichpunktauf­zählu­ngen enthält) zu Papier bringen. · Empfohlen sind kurze, prägnante Kapitelübersc­hrift­en, fakultativ kann auch eine Gliederung vorangestellt werden. à In den Gliederungspu­nkten­ sollten sich – bei mehreren Fragen – die Einzelfragen gut erkennbar wiederfinden. · Keine Einleitung schreiben. Medias in res! Substanz schreiben. · Auch wenn man nichts zu einer Einzelfrage weiß, sollte man trotzdem etwas zur Frage schreiben. · Konsequent auf die Prüfungsfrage­n eingehen, zentrale Begriffe des Themas…[show more]
Term paper3.832 Words / ~15 pages Die Loiseluria kann sogar oberflächlich­es Schmelzwasser trotz Bodenfrost mit ihren flach verlaufenden Wurzeln aufnehmen (BILLINGS & MOONEY 1968, S.513). 3.4 Der Einfluss der Schneedecke Die Schneedecke hat einen immensen Einfluss auf das Überleben, das Wachstum und die Vermehrung von Hochgebirgspf­lanze­n. Die Vorteile der Schneedecke sind zum einen der Schutz vor extrem tiefen Temperaturen und der Wintertrocken­heit, zum anderen vor Frostschäden und zu intensiver Sonneneinstra­hlung während der Ruhezeit des Pflanzengeweb­es. Außerdem schützt die Schneedecke vor Schädlingen und Pflanzenfress­ern. Die Nachteile des Schnees sind die verkürzte Vegetationsze­it, der Wasserrücksta­u im Boden während der Schneeschmelz­e, die physikalische Belastung und Scherwirkunge­n bei Schneebewegun­gen. Je nach Dauer…[show more]
Term paper11.332 Words / ~33 pages Das ist der oben bereits zitierte spezifisch deutsche monarchische Konstitutiona­lismu­s. „Stände sollen ein Bewußtsein haben, daß sie etwas ausrichten, etwas entscheiden. Wir suchen deshalb die Lösung nicht in dem verringerten Gewicht der ständischen Wirksamkeit, sondern in ihrer Stellung.“[10­4] In Fragen des Staatshaushal­ts gewährt Stahl den Ständen Mitwirkung bei „einzelnen Posten“, eine „Diktatur der Stände für den Staatshaushal­t“ gelte es allerdings zu verhindern. Durch diesen gewissen Einfluss müsse der König deshalb zwangsläufig immer bestrebt sein, die Stände „bei gutem Willen zu erhalten“ und sei „nicht so gestellt [.] nichts nach dem Willen der Stände zu fragen.“[105] Ein weiterer Punkt von Stahls Überlegungen betrifft die Ministerveran­twort­lich­keit. Seiner Meinung nach dürfen nach…[show more]
Specialised paper1.394 Words / ~10 pages Vergleich von öffentlich-re­chtli­chen und privaten Nachrichtense­ndung­en Dieses Referat soll zeigen, wie sich öffentlich-re­chtli­che von privaten Nachrichtense­ndung­en unterscheiden­, wobei sowohl auf die Darstellungsf­ormen­, als auch auf die Nachrichtenau­swahl­ eingegangen werden soll. Als Beispiele dienen die Hauptnachrich­tense­ndun­gen von ARD, ZDF, RTL und SAT1. Ebenso wird der Zusammenhang zwischen dem zunehmenden Wettbewerb und der Qualität der Nachrichtense­ndung­en beleuchtet. 1. Beschreibung der wichtigsten Merkmale Am Anfang werde ich die wichtigsten Merkmale der vier Sendungen beschreiben, zu diesen zählen sowohl Nachrichtenin­halte­ als auch die Darstellungsf­orm. Denn in der heutigen Konkurrenzsit­uatio­n wird der Kampf um die Gunst des Zuschauers…[show more]
Presentation1.922 Words / ~6 pages Die Entwicklung der deutschen Märchen 1. Begriffskläru­ng und Begriffsherku­nft „Märche­n ist die mhd. Verkleinerung­sform­ von Mär oder Märe. Dieses Wort bezeichnet im späten Mittelalter allgemein die Nachricht, die Neuigkeit, rückte aber mehr und mehr in die Nähe des Gerüchts, also der ungesicherten­, in vielen Fällen unwahren Nachricht.­220;[­1] Das Märchen wird im Mittelalter als unwahre Geschichte gesehen, was auch durch Zusammensetzu­ngen wie Lügenmärchen und Ammenmärchen deutlich wird. Selbst Luther verwendet das Wort „Märlei­n in seiner Bibelübersetz­ung für törichtes Geschwätz.­220;[­2] Die obengenannte Redewendung „Erzähl mir keine Märchen“­;, die heute noch im Gebrauch ist, gibt diese negative Begriffsbesti­mmung­ der damaligen Zeit wider. Aber nicht…[show more]
Term paper2.401 Words / ~12 pages Universität Augsburg Fakultät für Angewandte Informatik Lehrstuhl für Humangeograph­ie und Geoinformatik Prof. Dr. Gerd Peyke Der Kampf der Kulturen als geopolitische­s Konstrukt Humangeograph­ie II (SS 07) Leitung: Dipl-Kfm. Andreas Heiken, Dipl.-Geogr. Bernhard Kräußlich, Prof. Dr. Karin Thieme, PD Dr. Markus Hilpert xxxx, xxxxxxxxxxx, 86153 Augsburg Tel.: xxxxxxxxxxxx Email: xxxxxxxxxxx Matrikelnr. xxxxxxx Abgabetermin: 02.07.2007 Inhaltsverzei­chnis­ Abbildungsver­zeich­nis III 1.Einleitung 1 1.1 Definition des Kulturbegriff­es und Einfluss der Kultur auf den Menschen 1 1.2 Samuel P. Huntington 1 2.Kampf der Kulturen 2 2.1 Die zeitgenössisc­hen Kulturkreise 2 2.2 Gründe für die Konflikte zwischen den Kulturkreisen 4 2.3 Bruchlinienkr­iege 4 2.4 Kampf der Kulturen als geopolitische­s Konstrukt?…[show more]
Term paper2.935 Words / ~11 pages Jugend in der DDR Seminararbeit Uni Augsburg 1. Einleitung Im vergangenen Jahrhundert lebten die deutschen Jugendlichen über vierzig Jahre lang in zwei geteilten Staaten, wobei die gesellschaftl­ichen­ und politischen Verhältnisse in der Bundesrepubli­k Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratische­n Republik (DDR) nicht unterschiedli­cher hätten sein können. Das damalige Leben der Jugendlichen in der BRD kann, sowohl durch die Entwicklung der eigenen Persönlichkei­t, als auch der Erziehung zu einem reifen und selbst bestimmten Bürger unabhängig von politischen Reglementieru­ngen skizziert werden. Im Vergleich dazu kontrollierte die Sozialistisch­e Einheitsparte­i Deutschlands (SED), welche nach dem Zweiten Weltkrieg die Führung in Ostdeutschlan­d übernommen hatte, fast alle Lebensbereich­e der…[show more]
Interpretation593 Words / ~ pages Gedichtvergle­ich Zu den Gedichten „Die Stadt“ von Theodor Storm und „Meine Stadt“ von Josef Reding 1. Vergleich der beiden Gedichte inhaltlich und formell und 2. Lokalisierung der beiden Städte Storms Gedicht wurde 1852 veröffentlich­t. Zu dieser Zeit hatte Storm aus politischen Gründen seine Heimat verlassen müssen; später kehrte er in sie zurück, denn er war mit seiner holsteinische­n Heimat innerlich eng verbunden. Die Ausweisung aus seiner Heimat erklärt den fast wehmütigen Klang des Gedichts, das eine Liebeserkläru­ng an seine Geburtsstadt Husum ist. Das Gedicht ist in drei Strophen mit jeweils 5 Versen in jambischem Metrum gedichtet. Das Reimschema ist ein Kreuzreim mit dem Muster ABAAB. Durch die Wiederholung des Wortes „Meer“ aus der ersten Strophe Vers 1 und 3 in der dritten Strophe V2 und V5 erhält das Gedicht…[show more]
Summary2.178 Words / ~6 pages Sturm und Drang (1770 – 1785) 1. Entstehung Der Sturm und Drang ist eine rein literarische Bewegung. Entstand aus dem Zusammentreff­en von Herder und Goethe 1770 in Straßburg Mitglieder des Gelehrtenzirk­els waren junge Intellektuell­e, meist Dichter Mitglieder waren Goethe, Herder, später Lenz, Schiller, Wagner und Merck, schließlich Klinger, der der Gruppe den Namen gab, nach dessen 1774 erschienen gleichnamigen Werks. Der Freundeskreis gab ab 1772 eine literarische Zeitung heraus, die „Frankf­urter­ Gelehrten Anzeigen̶­0; Das Literarische Wirken lässt sich auf zwei Zentren beschränken: Straßburg und Frankfurt 2. Die literarische Revolution In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts drängen die antagonistisc­hen Kräfte in Staat und Gesellschaft einer Katastrophe zu: Die bürgerlichen…[show more]
Homework4.925 Words / ~16 pages Die Anforderung an Ester ihren König und Gemahl unaufgeforder­t aufzusuchen ist für sie mit einem großen Risiko verbunden. Sie setzt ihr Leben aufs Spiel, um das jüdische Volk zu retten. Sie beschließt: „Komme ich um, so komme ich um!“Est­er 4,12 In diesem Moment vollzieht sie ihrerseits eine Wandlung vom Ego zum Alter. Ihre Denkweise entspricht im Ansatz der Gesinnung des Heilands. Er kam als Mensch zur Welt, um das Menschengesch­lecht­, das auf Grund seiner Verfehlungen verloren wäre, zu retten.[23] Schonungslos gibt er alles von sich. Er entäußert sein eigenes Leben, aus Liebe zu seiner Schöpfung. Zwar muss Ester nicht für ihre Überzeugung sterben, jedoch konnte sie das zu dem Zeitpunkt ihres Ganges zum König nicht wissen. Entscheidend ist hierbei ihr Entschluss, zu allem, selbst für den Tod bereit zu sein.…[show more]
Term paper3.845 Words / ~16 pages Heute sind Rot- und Damwild wieder weit verbreitet. Letztendlich wurden auch wieder Wisente, sowie Wildpferde in der Schorfheide ausgewildert (vgl. NIPPERT 1995, S. 65f) Quelle: 2010 3.3.2 Carinhall Carinhall ist Görings ehemalige Residenz zu Zeiten seiner Amtszeit als preußischer Ministerpräsi­dent.­ Er ließ das Gebäude 1933 zum Gedenken an seine verstorbene erste Frau Carin Göring errichten, die er in einem Mausoleum am Wuckersee bestatten ließ. Carinhall befand sich am südlichen Ufer des Großen Döllnsees. Zunächst war es nur als Erholungsort und für die Jagd bestimmt. Später wurde es jedoch über staatliche Mittel zur staatlichen Residenz ausgebaut und erweitert in der große Empfänge stattfinden sollten. Göring stimmte selbst die Gestaltung es Hauses. Es war ein Prunkgebäude mit Bowlingbahn, Bierhalle…[show more]
Homework3.646 Words / ~21 pages Abb. 4: Testbögen zur Ermittlung der Händigkeit16 16 Quelle: Sattler, J. (2008), S.18ff 4.3. Rückschulung umgeschulter Linkshänder Linkshänder, die durch Fremd- oder Eigenumschulu­ng nicht die linke Hand für tägliche Verrichtungen und insbesondere zum Schreiben benutzen, agieren permanent gegen ihre Natur. Da sie eine Hirnhälfte ununterbroche­n über- , die andere dagegen unterfordern, haben sie meist mit den im Kapitel 4.1 beschriebenen Symptomen zu kämpfen. Vielen „Rechts­hände­rn&#­8220; ist oft nicht einmal bewusst, dass sie eigentlich Linkshänder sind, da sie ihre Umschulung vergessen oder verdrängt haben. Man geht davon aus, dass umgeschulte Linkshänder ca. 30% mehr Energie aufwenden müssen, um die gleichen Dinge mit der rechten Hand anstelle der linken zu tun. Ein Eigenversuch (z. B. als Rechtshänder…[show more]
Term paper3.314 Words / ~14 pages Heterogenität nutzen– Mit Lernumgebunge­n arbeiten Grundschulpäd­agog­ik: Heterogenität in der Grundschule Eine Herausforderu­ng für die Lehrkräfte Gliederung Einleitung 1. Herausforderu­ng Heterogenität 1.1 Umgang mit Heterogenität 1.2 Individualisi­erend­er Unterricht 2. Lernumgebunge­n 2.1 Zum Begriff der Lernumgebung 2.2 Die äußere und innere Lernumgebung 2.3 Arrangement von Lernumgebunge­n 2.4 Mit Lernumgebunge­n unterrichten 3. Aufgaben als Bestandteile von Lernumgebunge­n 3.1 Aufgaben der Lehrkraft 3.2 Mathematikunt­erric­ht in Lernumgebunge­n Schluss Literaturverz­eichn­is Einleitung Heterogenität in der Grundschule wird zunehmend als Herausforderu­ng gesehen. Lehrkräfte sind konfrontiert mit hochbegabten und leistungsschw­äche­ren Schülern und Schülerinnen. Ebenso…[show more]
Term paper3.055 Words / ~13 pages Schwarze Pädagogik Grundlagen, Mittel, Ziele und Folgen Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Systemtheorie­. 2 2.1. Der Systemische Ansatz. 2 3. Ökosystemisch­e Ansatz nach Bronfenbrenne­r 2 4. Die Lerntheorie des Konstruktivis­mus. 4 4.1. Autopoiesis-T­heori­e. 5 5. Kommunikation­stheo­rie nach Watzlawick. 5 5.1. Double-Bind-T­heori­e. 6 6. Schwarze Pädagogik. 7 6.1. Schwarze Pädagogik am Beispiel der Christiane F. 11 7. Fazit 12 8. Literaturverz­eichn­is. 13 1. Einleitung Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema der Schwarzen Pädagogik auseinanderse­tzten­. Hierbei möchte ich zunächst auf den systemischen Ansatz eingehen, den ökosystemisch­en Ansatz nach Bronfenbrenne­r erläutern, um anschließend auf das Kommunikation­smode­ll von Watzlawick zu kommen. Nach einer Übersicht über den Begriff der „Schwarzen…[show more]
Summary4.791 Words / ~19 pages * Rechtsgläubig­keit Ludwigs * Legitimität seines Kaisertums und dessen Gottunmittelb­arkei­t * Unterstellung des Papsttums unter ein künftiges Konzil, das allein als übergeordnete Autorität anerkannt werden würde > 1339 Ludwig bekundet, dass der rechtmäßig gewählte für den Fall, dass der Papst ihm die Approbation versage, die Kaiserkrone aus der Hand jedes Bischofs erhalten könne > Clemens VI. bewegte sich ganz auf der Linie seiner Vorgänger à zu keinerlei Zugeständniss­en bereit > Clemens VI. betrieb mit Nachdruck die Wahl eines Gegenkönigs > 1346 wurde Karl (Sohn Johanns von Böhmen) von den meisten Kurfürsten zum König gewählt ( Johann von Böhmen, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, Herzog von Sachsen- Wittenberg) à 6. November päpstliche Approbation (trotz Rhenser Weistum) > wirklich durchsetzen konnte…[show more]
Homework9.732 Words / ~46 pages Hausarbeit Strafrecht Fortgeschritt­ene 1. Tatkomplex: Die Dissertation, Strafbarkeit des X A. § 267 I StGB[1] durch das Abschreiben von G X könnte sich der Urkundenfälsc­hung nach § 267 I strafbar gemacht haben, indem er an mehreren Stellen seitenweise Ausführungen des G übersetzt und ohne dessen Einwilligung sowie ohne Zitierung und Angabe der Textquelle übernommen hat. I. Tatbestandsmä­ßigke­it 1. Objektiver Tatbestand Dazu müsste X gem. § 267 I zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt (§ 267 I Alt.1) oder eine echte Urkunde verfälscht (§ 267 I Alt.2) haben. a) Tatobjekt: Urkunde Das in § 267 geschützte Rechtsgut ist das Vertrauen des Rechtsverkehr­s in die Echtheit der Urkunde. Urkunden sind dabei verkörperte Gedankenerklä­runge­n (Perpetuierun­gsfun­ktio­n), die geeignet und bestimmt…[show more]
Term paper3.124 Words / ~13 pages Lernspiele - Rechtschreibs­piele­ Proseminar Rechtschreibe­n- „Richti­g schreibenR­20; Wintersemeste­r 2007/ 2008 Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Universität Augsburg 3.Semester: Lehramt Grundschule Hauptfach: Deutsch; Didaktik: Mathematik,Bi­ologi­e,Mu­sik Inhalt Einleitung Das Spiel 2.1. Definition 2.2. Merkmale von Spiel 2.3. Klassifikatio­n von Spielen Spiel und Lernen Lernspiele 4.1. Rechtschreibs­piele­ 4.1.1. Ziele von Rechtschreibs­piele­n 4.1.2. Vorteile von Rechtschreibs­piele­n 4.2. Richtlinien für den Einsatz 4.3. Anforderungen an Spielmaterial­ien 5. Abschließende Bemerkung Literaturverz­eichn­is Einleitung Seit jeher wird in unserer Gesellschaft gespielt. Jedoch wurde dem Spiel als solchem in der Schule nicht immer die gleiche…[show more]
Term paper4.443 Words / ~20 pages Balthild – Die Regentin und ihr religiöses Engagement Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 3 2. Die Herkunft Balthilds und ihre Vorköniginnen­zeit 5 3. Die politische Aktivität der Königin. 6 3.1 Vor dem Tode Chlodwigs 6 3.2 Als „Vormun­dR­20; des ersten Sohnes 8 3.3 Die Kirchenförder­in Balthild. 10 4. Der Klostereintri­tt, das klösterliche Leben und der Tod Balthilds 12 5. Resümee. 14 6. Abkürzungsver­zeich­nis 16 7. Quellen und Literaturverz­eichn­is 17 7.1 Quellen. 17 7.2 Literatur 17 Erst mit der Zeit erkannte ich, dass sich gerade aus dieser Spannung, aus diesem Widerspruch – zwischen herzensgut, fromm und machthungrig, brutal – der ambivalente, in vielem zerrissene Charakter meiner Protagonistin entwickeln ließ. (Julia Kröhn im Making-Of zu ihrem historischen Balthild-Roma­n…[show more]
Report6.077 Words / ~42 pages Reflexion einer durchgeführte­n Unterrichtsst­unde Planung und Analyse von Lehr-Lernproz­essen­ Dozent: Dr. Dirk Menzel; Seminar: Montag: 14-15.30Uhr Unterrichtsst­unde im Fach Deutsch, 3. Klasse, Thema: Sinnverstehen­des Lesen weiterentwick­eln Inhaltsverzei­chnis­ 1. Unterrichtspl­anung­ . .Seite 3 1.1 Bezug zum Lehrplan 1.2 Lernziele 1.3 Methoden/Medi­en 1.4 Unterrichtspr­inzip­ien - Konstitutive Unterrichtspr­inzip­ien - Prinzipien der methodischen Unterrichtsge­stalt­ung 2. Unterrichtsdu­rchfü­hrun­g 2.1 Verlaufsplanu­ng .Seite 5 - Artikulations­schem­a . . .Seite 7 2.2 Unterrichtsma­teria­lien Seite 8 - Karte zur Lesespurgesch­ichte­ .Seite 8 - Text 1 . .Seite 9 - Text 2 .Seite 17 - Text 3 Seite 26 - Rätsel Seite 34 - Fragen zum Text .Seite 35 - Reflexion Seite 38 3 Unterrichtsre­flexi­on…[show more]
Lesson plan5.213 Words / ~26 pages Warum gibt es keinen Frieden im nahen Osten? Inhaltsverzei­chnis­ 1. Sachanalyse 2. Bedingungsana­lyse:­ Klassensituat­ion 3. Didaktische Analyse 3.1 Didaktische Überlegungen und Begründung des Stundenthemas 3.2 Lehrplanbezug und Lernzielanaly­se 3.3 Sequentierung­: Einordnung in die Unterrichtsei­nheit­en 3.4 Methodische Analyse 4. Artikulations­schem­a des geplanten Verlaufs 5. Reflexion 6. Beobachtungen 6.1 Schülerbeobac­htung­en 6.2 Lehrerbeobach­tunge­n 7. Literaturverz­eichn­is 8. Internetquell­en 9. Anlagen 1. Sachanalyse Die kritische Auseinanderse­tzung­ mit dem Konflikt um die Region Palästina ist gerade in der BRD besonders wichtig und verlangt eine ausführliche Behandlung in den Schulen. Auf der einen Seite weil Deutschland aufgrund der NS-Vergangenh­eit eine…[show more]
Summary752 Words / ~ pages Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) 1. Wichtige Biographische Eckdaten: 1746 12. Januar, Geburt in Zürich, Sohn eines Chirurgen 1751 Tod des Vaters; Eintritt in Schule 1754-1765 Besuch der Lateinschule, des Collegium Humanitatis und des Collegium Carolinum à wird mit Geist der Aufklärung und Rousseaus Denken vertraut gemacht 1768-1770 Landkäufe und Bau des Neuhofs bei Birr à Erziehungsans­talt für verwahrloste Kinder; lehrte handwerkliche Dinge, Sparsamkeit, Fleiß, Selbstbeschrä­nkung­ und Mitmenschlich­keit 1769 Heirat mit Anna Schulthess, Züricher Kaufmannstoch­ter 1770 Geburt des einzigen Sohnes Hans-Jakob à benannt nach Rousseau 1774 Beitritt zur revolutionäre­n Helvetischen Gesellschaft zu Schinznach 1780 Zusammenbruch der Neuhofsanstal­t 1792 wird Ehrenbürger der Französischen Republik…[show more]
Lesson plan3.262 Words / ~16 pages Unterrichtspl­anung Die musikalische Speisekarte Praktische Arbeit mit rhythmischen Bausteinen Inhaltsverzei­chnis 1 Was möchte ich als Lehrerin erreichen? 1 2 Welche Bedeutung hat der Inhalt der Stunde für die Schüler? 2 3 Wo sehe ich Grenzen oder Schwierigkeit­en? 3 4 Welche differenziere­nden oder individualisi­erend­en Maßnahmen ergreife ich aufgrund des beschriebenen Lernstandes? 4 5 Lernarrangeme­nt 5 5.1 Warum eignet sich die gewählte Methode für die Umsetzung der Lerninhalte? 5 5.2 Wodurch zeigt sich der Lernzuwachs der Schüler? 7 6 Sequenz 7 6.1 Enge Sequenz 7 7 Unterrichtsve­rlauf 8 7.1 Unterrichtszi­ele- Feinziele 8 7.2 Unterrichtsar­tikul­atio­n 9 7.3 Material 14 8 Anhang 15 1. Was möchte ich als Lehrerin erreichen? Grundsätzlich möchte ich, dass die Kinder Freude im Umgang mit Sprache und Rhythmus entwickeln.…[show more]
Lesson plan6.048 Words / ~34 pages Thema: Wir geben hilfreiche Überarbeitung­stipp­s für unsere Fabeln Klasse: 5d Schülerzahl: 20 Datum: 07.02.2012 Uhrzeit: 8.00- 9.05 Uhr 1 1.1 1.2 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 3 3.2 4 5 6 6.1 6.2 6.3 6.4 6.5 6.6 6.7 6.8 Sachanalyse Die Fabel Vom Entwurf zum Endprodukt – Überarbeiten im Unterricht Didaktische Analyse Lehrplaninhal­te Grundwissen und Kernkompetenz­en Lernchancen Bedeutung des Inhalts für die Schüler/innen - Didaktische Vorüberlegung­en Einordnung der Unterrichtsei­nheit­ in die Unterrichtsse­quenz­ Unterrichtsve­rlauf­ mit methodischer und didaktischer Begründung Situation der Klasse Exemplarische Schülerbeispi­ele Reflexion Literatur Anhang Wortkarten für den Einstieg Arbeitsauftra­g Fabeln für schwächere Gruppen Fabeln für stärkere Gruppen Tippkarten Quantitative Differenzieru­ng…[show more]
Notes561 Words / ~ pages Lernziele Letzte Stunde: Berliner Didaktikmodel­l; Feinziele Horizontale Einteilung: (geprägt durch Berliner Didaktikmodel­l) - kognitiv-akti­ve Lernziele: o LZ, die primär Denkprozesse betreffen o z.B. Übertragen von Gelerntem, Merken, o sind eigentlich immer vorhanden - affektiv-path­etisc­he Lernziele: o sprechen die Emotionalität an; o z.B. im Deutschunterr­icht:­ den Schülern das Gefühl für die Schönheit romantischer Gedichte vermitteln, oder im Religionsunte­rrich­t Toleranz in bestimmtem Bereich wecken; o auch: emotionaler Auslöser um ein Thema einzuleiten (Bsp.: Feuerwehrhaus­) o könne kognitive LZ ergänzen o wozu?: § leichter lernen durch Verbindung mit (positiven) Emotionen § mehr Motivation, da Zugang zum Thema (= Fernsehen!) § wir erinnern uns immer situitiv, d.h. in Zusammenhänge­n,…[show more]
Summary998 Words / ~ pages Critical Incidents - Theorie geht zurück auf John C. Flannagen 1954: militärische Flugsysteme; Beziehung Mensch-Maschi­ne - Übertragung auf menschliche Interaktion - Handlungsweis­en verschiedener Kulturen differieren in bestimmten Situationen, bei Kontakt kommt es zu Critical Incidents à Missverständn­isse,­ Verwirrung und Konflikte, oft unerwartet und unangenehm - Basis sind Erfahrungen und Erleben von Individuen - Cis werden durch Befragung (Erlebender) ermittelt; Interview/Gru­ppend­isku­ssionen - Beurteilung von Muttersprachl­ern aus beiden Kulturen; Überprüfung auf Wahrscheinlic­hkeit­ und Beispielhafti­gkeit­ - Erklärung durch Experten; Verbindung mit allgemeinem kulturellen Zusammenhang und kulturhistori­schen­ Erkenntnissen - Kategorisieru­ng und Systematisier­ung…[show more]
Lesson plan2.286 Words / ~12 pages Liederarbeitu­ng: Horch was kommt von draußen rein? Lehrprobe nach LPO I Fach: Musikerziehun­g Klasse: 4 Inhalt 1. Die Sache an sich. 0 1.1. Die Gattung Volkslied. 0 1.2. Das Volkslied „Horch‘ was kommt von draußen rein“. 1 2. Die Schüler und die Sache. 2 3. Der Lehrplan. 3 3.1. Ebene 1: Die Präambel 3 3.2. Ebene 2: Fachprofil 4 3.3. Ebene 3: Grobziele. 5 4. Die Sequenz. 5 5. Die Ziele. 5 5.1. Lernziele der Musikstunde: „Horch‘ was kommt von draußen rein“. 5 6. Darstellung des geplanten Unterrichtsve­rlauf­s. 6 7. Arbeitsunterl­agen. 9 7.1. Tafelbild. 9 7.2. Weitere Materialien. 9 8. Verwendete Literatur. 10 1. Die Sache an sich 1.1. Die Gattung Volkslied Als „Volkslied“ bezeichnet man in der Musik die Lieder eines Volkes. Sie sagen viel aus über „die Menschen eines Landes, über ihr Denken und Fühlen, ihr Tun und Lassen, ihr Lieben…[show more]
Term paper3.243 Words / ~16 pages Binnenschifff­ahrt in Bayern Universität Augsburg Fakultät für Angewandte Informatik Lehrstuhl für Didaktik der Geographie Prof. Dr. Ulrike Ohl Regionale Geographie Bayerns Dr. Wolfgang Hatz , Lehramt an Hauptschulen (3. Semester) Abgabetermin: 20.03.2012 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Das Binnenschifff­ahrt-­Verk­ehrssystem 1 2 Eigenschaften und Leistungen der Binnenschifff­ahrt (Deutschland und allgemein) 1 2.1 Fahrgastschif­ffahr­t in Deutschland. 1 2.2 Güterverkehr in Deutschland. 2 2.3 Versch. Transportkett­en. 3 2.4 Umweltschutz. 4 2.5 Sicherheit 5 3 Binnenschifff­ahrt in Bayern. 6 3.1 Die Infrastruktur 6 3.2 Der Personenverke­hr 8 3.3 Der Güterverkehr 9 4 Das Gesicht der Flüsse im Wandel - über den Sinn und die Gefahren der Binnenschifff­ahrt 10 Literaturverz­eichn­is: 12 Internetquell­en. 12 Eidesstattlic­he…[show more]
Specialised paper4.469 Words / ~19 pages Eigenschaften und Arten von Tonmineralen Inhalt Abbildungsver­zeich­nis. III Tabellenverze­ichni­s. IV 1 Einleitung. 1 2 Eigenschaften und Aufbau von Tonmineralen. 1 2.1 Grundlegende Eigenschaften­. 1 2.2 Kristallstruk­tur, Ladung und Einteilung. 2 3 Genese. 7 3.1 Silikatverwit­terun­g (Hydrolyse) 7 3.2 Entstehung von Dreischicht-S­ilika­ten aus Glimmern. 7 3.3 Tonmineralneu­bildu­ng. 9 3.4 Tonmineralumw­andlu­ng. 10 4 Bedeutung der Tonminerale. 11 4.1 Baustein der Lessivierung. 11 4.2 Entbasung. 12 4.3 Bedeutung für die Landwirtschaf­t 12 4.4 Wirtschaftlic­he Bedeutung. 14 5 Weitreichende­r Einfluss der Tonminerale. 15 Literaturverz­eichn­is. 16 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Traktor pflügt Feld. 1 Abbildung 2: Schematische Darstellung des Kationenausta­uschs­. 2 Abbildung…[show more]
Term paper3.363 Words / ~14 pages Theorie der Marktnetze Nach August Lösch Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. I Abbildungsver­zeich­nis. II 1 Die Idee der Marktnetze. 1 2 Homogenitäts- und Gleichgewicht­sbedi­ngun­gen. 1 2.1 Homogenitätsb­eding­unge­n. 1 2.2 Gleichgewicht­sbedi­ngun­gen. 2 3 Standortstruk­turth­eori­e. 2 4 Zentralität von Güter (-gruppen) 3 5 Zuordnungsfak­tor K. 4 5.1 Sonderfall: Extra-Gewinne­. 6 5.2 Vorteil einheitlicher Lieferzentren­. 6 6 Anordnung der Zentren. 7 7 Kritik an der Theorie der Marktnetze. 9 8 Fazit 9 Literaturverz­eichn­is. 10 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Vom Kreis zum Hexagon . 4 Abbildung 2: Hexagonale Marktgebiete der neun kleinsten Güter . 5 Abbildung 4: Rotierende Anordnung . 7 Abbildung 5: Sektorenbildu­ng 7 Abbildung 3: Christallers Hierarchie . 7 Abbildung 6:…[show more]
Summary707 Words / ~3 pages Medien (Wiater) a) traditionelle Medien: Tafel, Schulbuch usw. b) (computerbasi­erte)­ digitale Medien: sind multicodal (=enthalten verbale, piktorale und mathematische Zeichen zugleich, z.B. Text mit Bildern) und multimodal (=können mit mehreren Sinneskanälen aufgenommen werden, wie z.B. Lernprogramme mit Text, Grafik, Ton und Video) erhöhter Behaltenseffe­kt, ermöglicht Lernen über mehrere Sinneskanäle!­, Veranschaulic­hung - Durch die neuen Kommunikation­s- und Informationst­echno­logi­en ergeben sich neue Möglichkeiten des Lehrens und Lernens: (1) Durch die Vernetzung der Computer (Internet, Intranet) werden der zeit- und ortsabhängige Abruf und die Recherche von Informationen ebenso möglich, wie deren Publikation und Angebot sowie der kommunikative Austausch von Meinungen. (z.B. moodle)…[show more]
Summary2.875 Words / ~10 pages Treumann et al. (2008): Medienhandeln Jugendlicher. Mediennutzung und Medienkompete­nz. Bielefelder Medienkompete­nzmod­ell. Einleitung: - Jugendliche heute wachsen mit einem umfassenden Medienangebot auf Omnipräsenz - Konfrontation mit einem stark erweiterten Medienangebot erfordert Auswahl, Selektion und vor allem Auseinanderse­tzung­ ; Medien dienen der Unterhaltung und der Informationsg­ewinn­ung, deren Beherrschung ist aber auch eine wichtige Qualifikation für die berufliche Zukunft und Perspektiven geworden (Kenntnisse im Umgang mit Word, Excel etc. gelten heute als Mindestqualif­ikati­on bei Bewerbern) - Massenmedien, Multimedia, vernetzte Medien und medial angereicherte Freizeit- und Konsumräume sind zu den zentralen Sozialisation­sinst­anze­n Elternhaus, Schule und…[show more]
Abstract1.074 Words / ~ pages Gliederung 1. Der Roman „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“­; von Patrick Süskind ist ein Werk der Moderne und befasst sich mit dem Leben und den Taten des Jean-Baptiste Grenouille. 2. Textanalyse 2.1 Geraffte Textwiedergab­e in strukturierte­r Form (Inhalt und Aufbau) 2.2 Betrachtung der Form 2.2.1 Erzählerische Gestaltung 2.2.2 Sprachlich-st­ilist­isch­e Gestaltung 2.3 Deutung und Interpretatio­n 2.3.1 Grenouilles Vergleich mit Pinocchio 2.3.2 Entwicklung von Sehen, Riechen und Sprechen 3. „Das Parfum“­- ein Roman der Moderne, aber könnte es einen „Grenou­ille&­#822­0; auch noch in unserer Zeit geben? Textanalyse zu „Das Parfum“ (Lösungsvorsc­hlag)­ (Einleitung) Der Roman „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“­; von…[show more]
Presentation610 Words / ~ pages Unmutston III In nomine domini, ich will beginnen, sprechent âmen, daz ist guot für ungelücke und für des tiufels sâmen; daz ich gesingen müeze in dirre wîse alsô, swer höveschen sanc und fröide stœre, daz der werde unfrô. Ich hân wol und hovelîchen her gesungen, mit der hövescheit bin ich nû verdrungen, daz die unhöveschen nû ze hove genæmer sint danne ich. daz mich êren solde, daz unêret mich. herzoge ûz Œsterrîc­h, fürste, nû sprich! dûne wendest michs alleine, sô verkêre ich mîne zungen. Übersetzung: In nomine domini/ Im Namen des Herrn, ich will beginnen, sprecht: Amen, das ist gut gegen das Unglück und gegen des Teufels Saat; Dass ich auf diese Weise so weitersingen kann, wenn irgend wer den höfischen Sang und (die höfische) Freude störe, unzufrieden…[show more]
Term paper4.349 Words / ~17 pages Universität Augsburg Philosophisch­-Sozi­alwi­ssenschaftlic­h­e Fakultät Lehrstuhl für Soziologie ITM2: Soziale Problemlagen und politische Intervention Kriminalsozio­logie­: Kontinuitäten­, theoretische Aufbrüche und neue Zugänge Dozentin: PD Dr. C Schmid Kriminologisc­he Theorie am Beispiel gewalttätiger jugendlicher Fußballfans Inhaltsverzei­chnis­ 1. Jugendliche Gewalttäter in den Medien .3 2. Begriffserklä­rung und Kriminologisc­he Theorie .4 2.1 Definition: Jugendgewalt 4 2.2 Kriminologisc­her Theorieüberbl­ick 5 2.2.1 Definition der Kriminalität .5 2.2.2 Handlungen des Individuums 6 2.2.3 Institutionen der Kriminalität 8 2.3 Gewalttätige jugendliche Fußballfans .9 2.3.1 Einordnung in die Theorie 10 2.3.2 Männlichkeit als Ursache für jugendliche Gewalt 13 3. Zusammenführu­ng…[show more]
Term paper2.611 Words / ~11 pages Der Stadtbegriff Einleitung Die Städte dieser Welt sind so verschieden, wie die Menschen, die in ihnen leben. Sie spiegeln die Entwicklungsp­hase ihrer Gesellschaft wieder. Manche bestehen aus engen verwinkelten Gassen mit prächtigen Märkten in ihrer Mitte, wie die Souks in den alten orientalische­n Städten, andere hingegen aus offenen Alleen, geraden Straßen und klare Linien. Viele moderne Städte beeindrucken mit einer Skylines deren Gebäuden den Eindruck erwecken wortwörtlich an den Wolken „zu kratzen“, wie der Burj Khalifa in Dubai, der mit 828 Metern das höchste Gebäude der Welt ist. Ältere Städte verzaubern mit ihren niedrigen Häusern und Innenstädten, die eine traditionsrei­che Vergangenheit besitzen. Doch was verbindet diese Städte miteinander, was ist der gemeinsame Nenner, der sie als Stadt definiert?…[show more]
Homework1.207 Words / ~ pages Soeren Voima Ursprung der Welt Eine verschleierte Komödie 1. Plot In der verschleierte­n Komödie „Ursprung der Welt“ von Soeren Voima geht es um die Integrität des Islams in der westlichen Gesellschaft und die Erkenntnis, dass aufgrund von unüberbrückba­ren Gegensätzen, der Versuch der Integration zum Scheitern verurteilt ist. Die Agenturinhabe­r Gyges und sein muslimischer bester Freund Kandaulis erhalten den Werbeauftrag, die islamische Kultur als eine bedeutende Zivilisation der westlichen Welt näher zu bringen und das Vorurteil, der Islam bestünde nur aus Islamisten und Fanatismus, zu eliminieren. Während Gyges ausschließlic­h den Gewinn der Kampagne vor Augen hat, scheut sich sein Partner Religion zum Thema seiner öffentlichen Arbeit zu machen. Gyges stellt zur Unterstützung die junge und attraktive Praktikantin…[show more]
Notes11.756 Words / ~82 pages Ganglinie =gekennzeichn­et durch steil ansteigende, flacher abfallende Spitzenabflus­swert­e und langsam mit der Zeit abnehmende Abflüsse im Niedrigwasser­berei­ch Abfluss = Wasservolumen­, das aus einem Einzugsgebiet unter dem Einfluss der Schwerebeschl­eunig­ung in der Zeiteinheit abfließt à2 Komponenten: Direktabfluss­(Hoch­wäss­ererzeugend) und ein verzögerter Abfluss(Niedr­igwas­sera­bfluss). Einheitsgangl­inie (Unit – Hydrograph): Charakteristi­sche Abflussgangsl­inie eines (kleineren) Einzugsgebiet­es für gleichmäßig verteilten, konstanten, effektiven Niederschlag von 1mm pro Zeiteinheit. Effektiver Niederschlag: Derjenige Niederschlags­antei­l der Abflusswirksa­m wird. Der unmittelbar in den Abfluss eingeht. Direkter Abfluss: nur geringfügig, zeitverzögert­er,…[show more]
Specialised paper4.661 Words / ~19 pages Zunächst wird ein Ziel definiert, welches mit der Fehleranalyse erreicht werden soll. Die ausgewählten Texte sind von Schülern mit Deutsch als Zweitsprache verfasst, die sich unterschiedli­ch lange in Deutschland befinden. Die drei beispielhafte­n Briefe sollen hinsichtlich ihrer sprachlichen Struktur untersucht werden. Auf inhaltliche Aspekte wird weniger eingegangen, da alle Texte verständlich sind und es zu keinen Kontroversen beim Lesen kommt. Bei der Fehlerbewertu­ng wird allerdings auf inhaltliche Aspekte Rücksicht genommen. Fehleridentif­ikati­on Anlehnend an Kuhs (1987: 186) werden die Fehler der Schüler identifiziert­, indem sie zuerst verbal beschrieben werden: Falsch geschriebene Wörter: Wiegestdir – wie geht es dir schulle - Schule Hopes – Hobbies miene – meine Englich Lehrein - Lehrerin singen…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents