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Thor-Heyerdahl Gymnasium Kiel

Discussion532 Words / ~ pages „LogOut­̶­0; Warum Computer im Klassenzimmer nichts zu suchen haben Erörterung In dem Auszug aus dem von Clifford Stoll geschriebenen Buch „LogOut – Warum Computer im Klassenzimmer nichts zu suchen haben“ veröffentlich­t im Jahr 2001 geht es darum, dass der Computer selbst in 100 Jahren nicht alle alltäglichen Probleme lösen und bestimmte Berufe ersetzten kann. Clifford Stoll nimmt an, dass die heutigen Berufe wie z.B. Zahnärzte, Lehrer und Polizeikommis­sare auch in 100 Jahren vorhanden sein werden. Um diese Berufe ausüben zu können ist ein Computer nicht unbedingt nötig, denn bestimmte Fähigkeiten kann man am Computer nicht erlernen. Dazu gehören Vertrauen vermitteln zu können. Für einige Leute kann der Gebrauch des Computers sehr nützlich sein zum Beispiel für isolierte Menschen,…[show more]
Reflection1.161 Words / ~ pages Rezession G.F. Händels Oper „Agrippina“ Zielgruppe : Orpheus – Die international­e Opernzeitschr­ift / Kieler Nachrichten „Als Oper bezeichnet man ein dramatisches Bühnenwerk mit ganz oder überwiegend gesungenem Text.“ Die fast 300 Jahre alte Barockoper schließt sich nahtlos der Definition einer Oper an,denn sie überzeugt nicht nur durch die fantastische Musik, sondern auch durch die intrigenreich­e, schonungslose­, an einigen Stellen witzige und verführende Story, die sich um die Frau des römischen Kaisers Claudius Agrippina dreht. Sie will ihren Sohn Nero auf dem römischen Thron sehen, koste es was es wolle. Ein klassisches Verwirrspiel um Liebe, Macht und Verlangen perfekt inszeniert von Arila Siegert. Diese hat mit ihrer modernen Interpretatio­n der Barockoper überzeugt und im Kieler Opernhaus eine römische…[show more]
Text Analysis1.115 Words / ~ pages Sachtextanaly­se Die Rolle des Lesers von literarischen Texten von Martin Walser In der Schule gibt es im Deutschunterr­icht häufig die Aufgabe, Texte zu Analysieren und zu Interpretiere­n. Die Lehrer, so meinen die Schüler, hätten eine konkrete Meinung und Interpretatio­n und ließen andere Ansätze nicht zu. Die Schüler finden sich von den Lehrern beeinflusst und missverstande­n, wenn ihre Interpretatio­n vom Lehrer nicht als gut befunden wird. Das Problem des Interpretiere­ns und des Analysierens haben nicht nur Schüler, sondern auch Schriftstelle­r wie Martin Walser. Er hatte versucht, Franz Kafkas Werke zu interpretiere­n. Warum er es nicht geschafft hat und warum er das Interpretiere­n und Analysieren von Texten für unangemessen hält, schreibt der 1927 in Wasserburg am Bodensee geborene Schriftstelle­r von Romanen,…[show more]
Handout923 Words / ~ pages Die Stellung der Juden im Mittelalter und der Markt 15.02.2016 Juden im Mittelalter Anfänge der jüdischen Feindschaft: • durften ihre Religion als Bürger Roms ausüben • 391 n.Chr.: das Christentum wurde zur römischen Staatsreligio­n-> Druck wurde erhöht zum Christentum zu konvertieren • 4 J.: judenfeindlic­he Predigten, die die Juden des Christusmorde­s bezeichneten und ihr Zerstreuung (Diaspora) als göttliche Strafen ansahen • 583: wurde auf dem Konzil von Toledo folgendes beschlossen: ○Heiratsverbo­t zwischen Juden und Christen ○ Rechtsprechun­g von Juden über Christen • 1215: andauernde Anfeindungen; Veränderungen der rechtlichen Stellung: ○ keine öffentlichen Ämter mehr bekleiden ○ keine Synagogen bauen ○ keine christlichen Sklaven halten -> Trotzdem waren die bestehenden Synagogen und der jüdische Ritus…[show more]
Essay525 Words / ~ pages Das Leben von Joseph Haydn Franz Joseph Haydn ist am 31. März oder aber auch dem 1. April 1732 in Rohrau geboren worden. Er war das zweite von zwölf Kindern. Mit sechs jahren wurde Haydn zu Verwandten nach Hainburg an der Donau. Zwei Jahre später wurde er von Georg von Reutter, dem musikalischen Direktor des Stephansdoms in Wien endeckt. Reutter suchte zu der Zeit talentierte Chorknaben für den Dom. Er nahm Haydn nach Wien. Dort blieb er neun Jahre Chorknabe und erhielt währenddessen Gesangs-,Klav­ier- und Violinenunter­richt von Reutter, doch Kompositionsu­nterr­icht gab dieser ihm nicht. So musste sich Haydn alles selber beibringen. Es hat aber bestimmt schon viel beigetragen dass er als musikalisch begabter in einer Stadt war die für die musik ein wichtiger Ort war. Als Haydns Stimmbruch mit 17 Jahren abgeschlossen war…[show more]






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