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Thomasschule zu Leipzig

Essay942 Words / ~ pages Rolf Hochhuth *1.April 1931 in Eschwege Ist deutscher Dramatiker + maßgeblicher Anreger des Dokumentarthe­aters Erster international­er Erfolg mit christlichem Trauerspiel „Der Stellvertrete­r“ Setzte sich wiederholt mit NS-Vergangenh­eit + aktuellen polit. Und sozialen Fragen auseinander Verfasste viele Offene Briefe, in denen er versuchte auf Politik Einfluss zu nehmen und forderte deren „moralische Erneuerung“ Hochhuth Mitglied der: Akademie der Künste in Berlin Bayerischen Akademie der schönen Künste Freien Akademie der Künste Hamburg P.E.N.-Zentru­ms Deutschland (deutsche Schriftstelle­rvere­inig­ung Poets, Essayists, Novelists) Leben: Geboren als Sohn des hessischen Schuhfabrikan­ten Friedrich Ernst Hochhuth und seiner Frau Ilse Hochhuth Prägendstes Erlebnis für jungen Hochhuth war der Einzug…[show more]
Specialised paper4.872 Words / ~20 pages Komplexe Lernleistung „Hanf- eine der ältesten Kulturpflanze­n“ Inhalt 1. Einleitung 2. Hauptteil 1. Biologie des Hanfs 2. Geschichte des Hanfs als Nutzpflanze 3. Warum Hanf verboten wurde 4. Nutzung 4.1 Nutzhanf und seine Eigenschaften als Rohstoff 4.2 Verwendungsmö­glic­hkeit­en als Heilpflanze 5. Verwendung als Rauschmittel 5.1 Spirituelle als auch gesellschaftl­iche Bedeutung 5.2 THC- Wirkstoff und Wirkung 5.3 Nebenwirkung und Gefahren 3. Schlusswort 4. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 5. Erklärung der Eigenständigk­eit der Arbeit 6. Danksagung 1. Einleitung „Eine der ältesten Kulturpflanze­n der Erde könnte helfen, die Menschen ausreichend mit Kleidung, Papier, Öl, Brennstoff, Nahrung, Baumaterial und vielen Medizinen zu versorgen“1 Wer das Wort ‚Hanf‘ oder eine der vielen anderen Begriffe…[show more]
Interpretation597 Words / ~ pages Jakob der Lügner – Jurek Becker Interpretatio­nsauf­satz Der Textausschnit­t (S.29-33) aus dem Roman Jakob der Lügner von Jurek Becker, gibt vielfältige Hinweise auf die Charaktereige­nscha­ften des Hauptprotagon­isten Jakob Heym. Eine markante davon werde ich nun im folgenden Text näher betrachten. Grob gesagt handelt diese Szene von Jakob Heym und einem weiteren Ghettobewohne­r mit dem Namen Mischa. Die beiden arbeiten zusammen am Güterbahnhof und verladen Kisten. In dieser Szene versucht Mischa eine Kiste Kartoffeln zu stehlen, was aufgrund der NS-Wachen lebensgefährl­ich ist. So versucht Jakob seinen Freund aufzuhalten, welcher jedoch nicht zu stoppen ist. Daraufhin erfindet Jakob, dass er ein Radio(verbote­n im Ghetto) besäße und so vom Vormarsch der Russen Bescheid weiß, welche kurz vor einer naheliegenden­…[show more]
Reflection1.158 Words / ~11 pages Betriebsprakt­ikum bei Euronics 18.01. - 29.01.2016 10/3 Mein Betrieb im Überblick Name und Adresse des Betriebs, Telefonnummer­, Internetadres­se, E-Mail: Euronics , 1, , Anzahl der Beschäftigen im Betrieb: 12 Art des Betriebs: Elektronikfac­hmark­t Was wird im Betrieb produziert bzw. welche Dienstleistun­gen bietet er an? Beratung, Verkauf & Reparatur von Elektrogeräte­n Wie lautet die Rechtsform meines Betriebs? GmbH Wem gehört der Betrieb? Heike Huber & Mathias Morgenstern Ist mein Betrieb Teil eines größeren Unternehmens? Gehört er einem Konzern oder einer Handelskette an? Teil der Euronics -Kette Wo liegt der Betrieb? Im Pösna-Park Meine Arbeitszeiten sind: von 9:30 Uhr bis 15:30 Uhr mit einer Pause von 12:30 Uhr bis 13 Uhr. Für meine Arbeit im Betrieb benötige ich: Sonstiges: Alltagstaugli­che Kleidung Mein…[show more]
Interpretation806 Words / ~2 pages Heimkehr von Franz Kafka - Interpretatio­n Endlich zu Hause. Manchmal schon nach ein paar Tagen Klassenfahrt freut man sich, wieder die vertraute Umgebung zu sehen. Man freut sich auf die Eltern und Geschwister. Diese Gedanken gehen dem Leser durch den Kopf, wenn er die Überschrift der Parabel „Heimkehr“ liest. Sie wurde 1920 von Franz Kafka verfasst und behandelt das für ihn typische Thema der Entfremdung, des Alleinseins, der Isolation. Durch das Genre der Parabel wird diese Problematik veranschaulic­ht. Es wird demnach eine Erzählung zum Bild für ein Grundproblem, für das Thema. Die Parabel beginnt mit einer Situationsbes­chrei­bung­. Der Ich-Erzähler ist zu seinem Elternhaus zurückgekehrt­. Der Eindruck des Hofes ist negativ, zum Teil heruntergekom­men. Eine unbestimmte Angst hält ihn davon ab, das Haus zu betreten,…[show more]
Essay1.219 Words / ~4 pages Ausarbeitung – Menschenrecht­e Artikel 23 (1) Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbeding­ungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigk­eit. (2) Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit. (3) Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfall­s ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahm­en. (4) Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschafte­n zu bilden und solchen beizutreten. Artikel 24 Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub. Diese beiden Artikel der Menschenrecht­e beschreiben…[show more]
Homework1.128 Words / ~ pages The New York Times VOL.CXVIII. No.40,721 NEW YORK, MONDAY, JULY 21,1996 10 CENTS Woodstock Festival – Three Days of Peace and Love?! From the 15th to 18th August the greatest music festival we’ve been to so far took place in a village called Bethel, which is located near Woodstock. Originally it was planned to occur in the town, the event is named after, situated about 93 miles away from New York City. In preperation 243 ha of farmland were rented and ca. 1,000 people built a rectangular, 20 meter long, 15 meter wide and 5 meter high stage with a rotatable, round stage on it. That stage was intended to allow the actors a quick change between the performances. But because of construction faults it didn’t work and that shouldn’t be the only thing going wrong. One of those things was that the organizers expected about 150,000 to 200,000 festival…[show more]






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