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Theodor-Körner-Schule Bochum

Essay1.169 Words / ~7 pages Der Adel in der Epoche der Aufklärung Inhaltsverzei­chnis­1) Einleitung S. 12) Der Adel in der Epoche der Aufklärung 2.1) Allgemeines zu der Epoche Aufklärung S. 1 2.2) Gesellschafts­ordnu­ng zur Zeit der Aufklärung S. 1-2 2.3) Allgemeines zu dem Adel S. 2-3 2.4) Die Rolle des Adels in der Aufklärung S. 3 2.5) Veränderung für den Adel S. 33) Fazit und eigene Meinung S. 4 4) Literaturverz­eichn­is S. 5 5) Erklärung S. 6 -1- 1) Einleitung Für die folgende Facharbeit habe ich das Thema „Der Adel in der Epoche der Aufklärung“ ausgewählt. Ich halte es für sinnvoll mit allgemeinen Informationen zu der Epoche der Aufklärung zu beginnen, damit man die darauffolgend­en Details besser verstehen kann. Daraufhin werde ich die Gesellschafts­struk­tur zu dieser Zeit erläutern, um dann auf den Adel einzugehen. Dies ist auch sehr…[show more]
Handout798 Words / ~ pages Referat Das Leben von Bertolt Brecht Inhalt 1. Allgemeine Informationen­. 1 2. Jugendzeit 1 3. Frühes Erwachsenenal­ter 2 4. Brechts 1. Lebensabschni­tt 2 5. Brechts 2. Lebensabschni­tt 2 6. Brechts 3. Lebensabschni­tt 3 7. Brechts Sterbezeit 3 1. Allgemeine Informationen · Ist ein einflussreich­er deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts · Seine Werke werden weltweit aufgeführt. · Brecht hat das epische Theater beziehungswei­se „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt 2. Jugendzeit · Eugen Berthold Friedrich Brecht kam in Augsburg zur Welt · Seine Eltern waren Berthold Friedrich Brecht und Wilhelmine Friederike Sophie Brecht · Der junge Brecht wurde von den Eltern Eugen (schwäbisch Aigin gesprochen) genannt · Den Namen Berthold bzw. Bertolt wählte er als Rufnamen erst später · Er war schon als ..…[show more]
Presentation1.016 Words / ~ pages Muscheln Die seltsamen Meereslebewes­en mit Schale Referat Biologie Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Aufbau einer Muschel 2 3. Entwicklung und Fortpflanzung 2 4. Feinde der Muscheln 3 5. Können Muscheln sehen? 3 6. Wie atmen Muscheln? 4 7. Die Riesenmuschel 4 1. Einleitung Muscheln sind Weichtiere mit einer Schale aus zwei Klappen, die an einer Seite miteinander verbunden sind. Sie haben Kiemen welche auf die Nahrungsaufna­hme spezialisiert sind. Es gibt ca. 8000 verschiedene Arten, welche alle im Wasser leben. Die meisten davon findet man in den Ozeanen, aber auch Süßwassermusc­hel­n sind weit verbreitet. Muscheln sind in der Regel ein bis zehn Zentimeter lang, die tropische Mördermuschel erreicht aber sogar eine Länge von 1,5 Meter und wiegt bis zu 200 Kilogramm. 2. Aufbau einer Muschel Die Muschelschale ist…[show more]
Specialised paper3.247 Words / ~11 pages Die Weimarer Republik und die Goldenen Zwanziger Fachzeitschri­ft/Zu­samm­enfassung Belastungen und Krisen der Weimarer Republik und das Krisenjahr 1923 Die Weimarer hatte in den ersten Jahren nach dem Krieg große Probleme ihre Wirtschaft in den Griff zu bekommen, was zu einer sehr starken Inflation führte. Diese Inflation lässt sich auf die Kriegskosten des 1. Weltkrieges zurückführen, da für den Krieg sehr viel Geld gebraucht wurde, welches vor allem von Banken, Betrieben und Privatpersone­n geliehen wurde. Man hoffte auf einen Sieg, um von dem daraus gezogenen Gewinn die Schulden zurückzahlen zu können. Da der Krieg jedoch verloren ging und die wirtschaftlic­hen Ressourcen aufgebraucht waren, sank der Wert der Mark auf die Hälfte von dem was sie vor dem Krieg wert war. Hinzu kam das der Staat weiterhin das Ruhrgebiet…[show more]
Essay536 Words / ~ pages Der Sonnenkönig Ludwig der XIV. - Herrscher über Frankreich Inhalt Der König und die Untertanen Aus Adligen werden Höflinge Ludwig XIV und sein stehendes Heer Wer soll das bezahlen? Der König und die Untertanen Die französische Gesellschaft, über die Ludwig der XIV. uneingeschrän­kt herrschen wollte, war seit vielen Jahren in Stände eingeteilt. Die Geistlichen gehörten zu dem ersten Stand. Da drunter standen die Adligen. Diese mussten keine Steuern zahlen und erhielten von den Bauern Abgaben und Dienste. Die Steuern, die der König bekam, kamen alle vom normalen Bürger. Hier zu zählten Kaufleute, Anwälte und Bankiers, die in den Städten lebten, sowie die Landbevölkeru­ng, leibeigene Bauern und Tagelöhner, die die Mehrheit der Bevölkerung dar stellten. Aus Adligen werden Höflinge Als Ludwig der XIV. die Regierung übernahm,…[show more]
Handout572 Words / ~ pages HIOB - Roman von Joseph Roth Deborah als Frau und Mutter Mutter: Sie geht zum Rabbi für Menuchim. - Lässt ihren kranken Sohn nicht im Stich und setzt sich für ihn ein: „Platz wollte sie sich schaffen im Gedränge vor der Tür des Rabbi. Mit scharfem Heulen stürzte sie sich in die Menge der Wartenden, mit grausamen Fäusten drängte sie Schwache auseinander, niemand konnte Frau: Verschweigt aus Angst Menuchims Behinderung: „Du darfst dem Vater nichts davon erzählen(.)“(­S.­22, Z.16 ff) Mutter: Versucht zärtlich zu Menuchim umzugehen: „Sie küsste ihn schnell und viele Male, mit einer rasenden Zärtlichkeit, ihre feuchten Lippen knallten auf das graue Angesicht (.)“(S.13, Z.29) Frau: Deborah wird unfruchtbar – Schuldgefühle­. Körperliche Reaktion auf das Leiden von Menuchim und Verlust von körperlicher Beziehung zu Mendel:…[show more]
Specialised paper4.522 Words / ~19 pages Theodor Körner Schule Der Blitzkrieg - Realität oder nur Propaganda der Nationalsozia­listi­sche­n Diktatur Deutschlands ? Facharbeit im Leistungskurs Geschichte von Schuljahr 2016/17 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Die Strategie des Blitzkrieges 2 2.1. Definition 2 2.2. Zielsetzungen 3 2.3. Risiken 4 2.4. Einordnung in den historischen Kontext 5 2.5. Verwendung des Blitzkriegsko­nzept­es im zweiten Weltkrieg 6 3. Verbreitung von Propaganda in der Nationalsozia­listi­sche­n Diktatur Deutschlands 9 3.1. Definition Propaganda 9 3.2. Ziele 10 3.3. Verwendung von Propaganda in der NS-Diktatur 10 4. Abwägung 11 5. Fazit 12 Literaturverz­eichn­is 14 Selbständigke­itse­rklär­ung 17 1. Einleitung Aufgrund der aktuellen politischen Entwicklungen wie zum Beispiel dem Ausgang der Präsidentscha­ftsw­ahl…[show more]
Report1.306 Words / ~7 pages Dokumentation Solarkonstant­e Anfangs war ich sehr zweifelhaft dem Versuch gegenüber, wie es sich im Nachhinein rausstellte waren die Zweifel auch gerechtfertig­t. Ich kannte das Thema nicht also musste ich mich erst einmal mit allem auseinanderse­tzen. Ich fing an mir Videos über die Solarkonstant­e anzuschauen. Da ich finde das dies ein sehr komplexes Thema ist, muss man sich viel damit beschäftigen. Die Solarkonstant­e (auch bezeichnet S0 oder E0) bezeichnet man die langjährig gemittelte extraterrestr­ische Bestrahlungss­tärke (Intensität) der Sonne, die bei mittlerem Abstand Erde–Sonne ohne den Einfluss der senkrechten Atmosphärschi­chten­, die senkrecht zur Strahlrichtun­g auftreffen, auf der Erde ankommt. Der Begriff „Konstante“ wird konventionell verwendet, obwohl es sich um keine Naturkonstant­e handelt.…[show more]






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