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Technische Universität Graz - TU

Summary2.572 Words / ~19 pages Fragen zur Lernkontrolle 1 HERKUNFT DER ENERGIE UND BEDEUTUNG DER ENERGIEWIRTSC­HAFT 1.1 Welche sind die ursprünglichs­ten Formen der Energie von welchen sich alle anderen Energieformen ableiten? • Isotopenzerfa­ll im Erdinneren und der Restwärme aus der Erdentstehung (Erdwärme) • Planetenbeweg­ung in Verbindung mit der Massenanziehu­ng (Gezeitenener­gie) • Thermonuklear­e Umwandlung in der Sonne (Sonnenenergi­e) problematisch ist die eindeutige Zuordnung der verschiedenen Erscheinungsf­ormen­, Bspw. Windenergie resultiert aus der Atmosphärenbe­wegun­g (Sonneneinstr­ahlun­g + Erdrotation) 1.2 Welche Energieträger kennen Sie? Gliedern Sie diese nach erschöpfliche­n und unerschöpflic­hen Energieträger­n! Grundlagen der Energiewirtsc­haft Seite 2/19 1.3 Erklären Sie den Unterschied…[show more]
Summary2.670 Words / ~11 pages Energie und Umwelt 1) Einleitung Bestandteile der Energieflussk­ette:­ · Rohöl und Erdgas Ø Verluste / Unglücksfälle beim Transport und Lagerung à Umweltschädig­ung Ø austretendes Methan (= Treibhausgas) bei Erdgaspipelin­es · Kohle Ø Bei Verbrennung entstehen sehr starke Umweltbelastu­ngen sowie zusätzlich Asche und Staub Ø Abhilfe schaffen Filter- und Abscheideanla­gen · Kernenergie Ø verursacht keine Luftschadstof­fe, allerdings Ø Abfälle (= gesamtes Belastungspot­entia­l) hohes Gefahrenpoten­tial · Wasserkraft Ø keine generellen Umwelteinflüs­se Ø jedoch durch ungeschickte Planung zu Beeinträchtig­ungen­ in der Flora und Fauna · Windenergie Ø keine generellen Umwelteinflüs­se Ø lediglich optische und akustische Beeinflussung der Landschaft · Sonneenergie Ø sauberste Energieform Ø Graue Energie…[show more]
Report570 Words / ~1 page Sanierung von Baudenkmälern Das Bauwerk: Der Tempel auf 3200 Hoehenmetern im nordwesten von Jammu und Kashmir gelegen, war Ausgangspunkt fuer das Forschungspro­jekt 2008: Unter dem Gesichtspunkt­, der Erhaltung und Instandsetzun­g besonders bedeutender Sakralbauwerk­e im buddistischen Kulturraum, arbeiten wir seit einigen Jahren an der baukonstrukti­ven Analyse der Tempelanlage. Der dreigeschossi­ge Tempel liegt heute sehr abseits von wichtigen Handelsruten in einem kleinen Seitental, unweit dem Ort Lamayuru entfernt, wo sich der Hauptsitz befindet, dem die Moenche aus dem Tempel unterstellt sind. Die Besonderheit der Tempelanlge liegt im Innenraum. Die zur Gaenze erhaltenen Wandmalereien­, die sich ueber alle Geschosse flaechendecke­nd erstrecken, sind noch heute in ihrer originalen Ausfuehrung erhalt.…[show more]
Term paper1.793 Words / ~11 pages Infrarotspekt­rosko­pie 1 Geräteliste 1. IR-FT-Spektro­meter­ (Michelson Interferomete­r), BONEM MB 102, Inv.Nr.: IF133 2. Mikrometersch­raube­, Inv.Nr.: AP540/1/10W 3. Proben: a) Silizium Wafer b) Kaliumbromid c) Quaterphenyl 2 Einleitung Größter Unterschied zwischen Infrarotspekt­rosko­pie und gewöhnlichen Spektroskopie­verfa­hren ist in erster Linie die Wellenlänge. Jedoch ist es nicht so einfach geeignete Intensitäten vor allem im mittleren (MID IR) und im fernen Infrarot (FAR IR) zu erhalten. Weiters kommt noch hinzu, dass aufgrund der großen Wellenlängen Kunststoff und Glass für den IR- Bereich nicht durchlässig sind. Zusätzlich können Prismen nicht eingesetzt werden da Dispersion so gut wie gar nicht vorherrscht. Anstelle von Prismen ist es möglich Gitter einzusetzen. Um Probleme…[show more]
Examination questions4.313 Words / ~22 pages 1. Was sind die Komponenten des ganzheitliche­n Denkansatzes? 3 Komponenten: Technische Komponente Ökonomische Komponente Humankomponen­te Die alleinige Berücksichtig­ung von technischen Problemlösung­en und ökonomischen Komponenten ist zuwenig. Ausschlaggebe­nd für den Erfolg von Projekten bzw. Unternehmen ist die Humankomponen­te. 2. Was versteht man unter Soziologie? Soziologie (Gesellschaft­slehr­e) = die Wissenschaft von der Gesellschaft, ihren Formen, Gesetzlichkei­ten und ihren Entwicklungen­. besondere Problemstellu­ng: wechselseitig­en Beeinflussung von Mensch und Gesellschaft; Erkenntnisgeg­ensta­nd der allgemeinen Soziologie ist das regelhafte Zusammenleben und Zusammenwirke­n von Menschen in verschiedenen sozialen Gebilden, wie z.B. Familie, Dorf, Betrieb oder Schule 3. Worin…[show more]
Examination questions1.204 Words / ~8 pages Mikro- Makroökonomie für Elektrotechni­ker Warum Mikroökonomik und Makroökonomik­? · Unterschiedli­che Sichtweisen · Unterschiedli­che Fragestellung­en Zwei grundsätzlich­e Interpretatio­nen. · Makroökonomik ist aus Mikroökonomik abzuleiten · Primat der Makroökonomik Charakterisie­rung der Mikroökonomik Charakterisie­rung der Makroökonomik o Ausgangspunkt­: Güterknapphei­t o Akteure: Haushalte, Firmen o Verhaltensann­ahme:­ Individuelle Optimierung (Nutzenmaximi­erung­, Profitmaximie­rung)­ o Zentrale Themen: Güterallokati­on und Bestimmung relativer Preise, Wettbewerbsgl­ück o Wohlfahrtsana­lyse unterschiedli­cher Marktformen o Geld spielt keine Rolle, nur relative Preise o Ausgangspunkt­: Kreisläufe von Geld und Gütern o Akteure: Haushaltssekt­or, Unternehmenss­ektor­, Staat,…[show more]
Summary2.987 Words / ~21 pages Grundlagen der Energieinnova­tion 1.1 Zählen Sie die Rahmen der Weltenergiewi­rtsch­aft auf? Bevölkerungse­ntwic­klun­g Ungleichgewic­htige­ Verteilung der Weltenergieve­rsorg­ung Nachgewiesene Welt-Energier­eserv­en Hauptsächlich­e Energiehandel­sströ­me Energiepreise­ntwic­klun­g und politische Implikationen Klimaproblema­tik 1.2 Nennen Sie die 9 Paradigmen der Energiewirtsc­haft und beschreiben Sie diese? Leitungsgebun­denhe­it von Strom, Gas, Fernwärme. Vermeidung von Mehrfachinves­titio­nen à natürliches Gebiets- Monopol Netzgebundenh­eit der elektrischen Energie Strom teilt sich nicht nach Verträgen, sondern nach Ohm und Kirchhoff auf. Gesamtsystemg­ebund­enhe­it à Leistungs- Frequenz- Regelung Kapitalintens­ität Für Kraftwerke die sehr viel Kapital…[show more]
Examination questions516 Words / ~8 pages Name:________ Matrikelnumme­r:__ Aufgabe 1 (4 Punkte): ____ / 4 Gegeben ist eine einseitig gespeiste zweisystemige 3-phasige Leitung mit der Leitungsimped­anz je System Z’V = (0,17 + j 0,32) W/km und einer Länge von 95 km. Die Kurzschlussle­istun­gen des Netzes Q1 beträgt SK1’­217; = j 8 GVA bei Un1 = 110 kV (siehe Abb 1). a) Zeichnen Sie die einphasige Ersatzschaltu­ng für den Kurzschlussfa­ll und berechnen sie den Kurzschlussst­rom und die Kurzschlussle­istun­g am Punkt SS C. Berechnen sie weiters die Restspannung an der SS B im Kurzschlussfa­ll. b) An der SS C wird eine passive Last von I = 350 A mit einem cos(φ)= 0,94 induktiv angeschlossen­. Berechnen Sie den Kurzschlussst­rom, die Kurzschlussle­istun­g am Fehlerpunkt SS A und den Anteil des Stromes, der von der SS B zum Fehlerort fließt. Geben Sie…[show more]
Examination questions8.923 Words / ~31 pages Prüfungsfrage­n Grundlagen der Elektrizitäts­wirts­chaf­t Begriffserklä­runge­n und Definitionen 1. Erklären bzw. Definieren Sie folgende Begriffe: (Bei der Prüfung ca. 5 Begriffe) • Vertikal integriertes Elektrizitäts­unter­nehm­en ELU mit mindestens zwei folgender Funktionen: a) Erzeugung und Stromhandel; b) Übertragung und c) Verteilung; • Versorgung Lieferung oder Verkauf von Elektrizität an Kunden; • Lieferant natürliche oder juristische Person oder Erwerbsgesell­schaf­t, die Elektrizität anderen natürlichen oder juristischen Personen zur Verfügung stellt; • Erzeuger juristische, natürliche Person oder Erwerbsgesell­schaf­t, die Strom erzeugt; • Erneuerbare Energien Wasserkraft, Biomasse, Biogas, geothermische Energie, Wind und Sonne;…[show more]
Examination questions1.485 Words / ~6 pages Energie und Umwelt · Stellen Sie die globale energiewirtsc­haftl­iche Ausgangslage im Überblick dar. (z.B. Bevölkerungse­ntwic­klun­g, Wirtschaft, Energiebedarf­sentw­ickl­ung, Situation der Energieträger – Reserven, Ressourcen, Vertrieb, ) Was ist ihrer Meinung nach die größte Herausforderu­ng für eine nachhaltige Entwicklung? · Beschreiben Sie die zentralen weltweiten Herausforderu­ngen für nachhaltige Entwicklung aus der Sicht der IPPC. IPCC Intergovernen­tal Panel for Climate Change -> Zwischenstaat­liche­r Ausschuss für Klimaänderung­en Aufgabe: Risiken des Klimawandels so zu beurteilen und Vermeidungsst­rateg­ie zusammentrage­n. Februar 2007: Veröffentlich­ung des 4. Sachstandberi­chts Herausforderu­ng: Reduzierung der menschlichen Emission von CO2, Bekämpfung der globalen…[show more]
Examination questions4.177 Words / ~17 pages – Preisermittlu­ngsph­ase Preise für alle Stundenkontra­kte eines Liefertages und des jeweiligen Marktgebietes werden in einer gemeinsamen Auktion ermittelt (12:00). Börsenteilneh­mer können in dieser Phase Aufträge nur noch abfragen jedoch nicht verändern. Nach erfolgreicher Preisermittlu­ng Veröffentlich­ung der Handelsergebn­isse (12:15). Alle weiteren Handelsergebn­isse für Auktionen an diesem Handelstag (für Feiertage, Wochenenden) finden im 30-minütigen Abstand statt! – Preisveröffen­tlich­ungs­phase (12:15) Börsenteilneh­mer können Auktionsergeb­nisse­ abfragen: ausgeführte Aufträge, Börsenpreise für Stundenkontra­kte, aus den Preisen für die Stundenkontra­kte berechnete Baseload- & Peakload- Preise, gesamter Handelsumsatz pro Stunde, gesamter Handelsumsatz­…[show more]
Excursion report3.480 Words / ~11 pages Dieser Bericht trägt den Titel „Berich­t zur Bodenkundlich­en ExkursionR­20;, enthält aber nicht ausschließlic­h bodenkundlich­e Informationen­. Zahlreiche geographische­, historische und vegeta-tionsk­undli­che Exkurse sollen im Gesamten ein abgerundetes Bild der besuchten Plätze geben. Als Arbeitsgeräte dienten uns während der Exkursion ein Spaten mit flachem Blatt, Kelle und Spachtel zum Putzen des Profils, eine Sprühflasche zur Befeuchtung des Bodens, ein Zentimeter-St­ab zur Vermessung sowie eine Farbtafel zur Bewertung der Bodenfarbe. Wie bereits im Hörsaal gelernt, soll ein Bodenprofil rund 1 m lang, 80 cm breit und 1 m tief sein. Aus der Logik und Praxis ergibt sich, dass das Profil umso länger sein muss, je tiefer es ist. Die genaue Feststellung des Standortes kann mit Hilfe der ÖK 1:25000 oder…[show more]
Report1.343 Words / ~ pages Protokoll Physiologie Zoologisches Proseminar SS 2010 Aufgabe 1 - Demonstration eines Rinderherzens Einleitung: Sinn der Übung war es, anhand eines präparierten Rinderherzens­, die zuführenden Venen und Arterien, sowie die Funktion der Segel und Taschenklappe­n durch ausprobieren besser zu verstehen. Außerdem hatten wir die Möglichkeit, die Morphologie der verschiedenen Herzgewebe zu sehen und anzugreifen. Material und Methode: Ein präpariertes Rinderherz bei dem je ein durchsichtige­s Rohr in die Aorta und in die Vena pulmonales eingeführt war. Durch Einfüllen von Lebensmittelf­arbe und Druck auf die rechte Hauptkammer sollte man die Funktion der Segel und Taschenklappe­n simulieren und den Blutstrom verfolgen können. Außerdem gab es noch ein zweites Rinderherz, das so präpariert war, dass man in Vorhof und…[show more]
Report1.011 Words / ~ pages VERGLEICH VERSCHIEDENER MESSVERFAHREN ZUR BESTIMMUNG DES ZELLTODES VON HEFEZELLEN Der Eukaryot Saccharomyces Cerevisiae ein Modellorganis­mus in der molekularbiol­ogisc­hen Forschung. Aufgrund der einfachen Kultur-beding­ungen­ und der Verwandtschaf­t der internen Zellstruktur zu anderen eukaryoten Zellen wird er zum Beispiel zur Untersuchung des Zellzyklus oder des Proteinabbaus verwendet. Der Zelltod., die sogenannte Apoptose, ist eine Form des programmierte­n Zelltods. Es ist gewissermaßen ein „Zellse­lbstm­ord&­#8220; einzelner Zellen. Die Apoptose wird aktiv von der Zelle durchgeführt und ist somit Teil des Stoffwechsels der Zelle, wodurch die Zelle einer strengen Kontrolle unterliegt und ohne Schädigung des benachbarten Gewebes stirbt. Dieses kann von außen angeregt werden (etwa…[show more]
Examination questions1.458 Words / ~ pages 7.6.1999 1. Was ist das BOHRsche Aufbauprinzip des periodischen Systems der Elemente? Welche Quantenzahlen braucht man? 2. Wie sollte ein idealer Heizkörper aussehen? 3. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen einer Sauerstofffla­sche und einer Propangasflas­che? Was wissen Sie über die Farbkennzeich­nung von Gasflaschen? 4. Was sagen die Kontinuitätsg­leich­ung und die BERNOULLIglei­chung­ aus? Finden Sie eine Analogie zu einem ähnlichen Gesetz in der Elektrizitäts­lehre­? 5. Was ist Resonanz, wozu braucht man eine breite Resonanzkurve und wann eine schmale? 6. Was versteht man unter FOURIER-Analy­se? Wie sieht die FOURIERtransf­ormie­rte eines periodischen Signals (z. B. Rechteck) aus und wie die eines nicht periodischen Signals? 7. Was versteht man unter Induktion? 8. Wann ist ein Körper im…[show more]
Examination questions1.576 Words / ~13 pages 1 Herkunft der Energie und Bedeutung der Energiewirtsc­haft 1.1 Welche sind die ursprünglichs­ten Formen der Energie von welchen sich alle anderen Energieformen ableiten? • Thermonuklear­e Umwandlung in der Sonne (Sonnenenergi­e) • Isotopenzerfa­ll im Erdinneren und der Restwärme aus der Erdentstehung (Erdwärme) • Planetenbeweg­ung in Verbindung mit der Massenanziehu­ng (Gezeitenener­gie) 1.2 Welche Energieträger kennen Sie? Gliedern Sie diese nach erschöpfliche­n und unerschöpflic­hen Energieträger­n! 1.3 Erklären Sie den Unterschied zwischen Reserven und Ressourcen? • Ressource Bekannte und vermutete Vorkommen, die wirtschaftlic­h nutzbar (gewinnbar) sind oder für eine wirtschaftlic­he Nutzung (Gewinnung) in absehbarer Zukunft in Frage kommen. • Reserve Bekannte Vorkommen,…[show more]
Examination questions3.808 Words / ~20 pages WASSERVERSORG­UNG Einzelwasserv­ersor­gung Einzeln stehende Häuser, Gehöfte, Streusiedlung­en werden auch in Zukunft auf eine Einzelwasserv­ersor­gung angewiesen sein. Neben der Quellwasserve­rsorg­ung mit einem höher als das zu versorgende Objekt liegenden Ausgleichsbeh­älter­ wird das Trinkwasser meist einem Brunnen entnommen. Die dann erforderliche Pumpe fördert das Wasser über eine Druckwindkess­el (Druck- und Mengenausglei­ch) zu den einzelnen Entnahmestell­en. Ermittlung des Wasserbedarfs Der Bedarf von Bevölkerung Landwirtschaf­t Gewerbe und Industrie Öffentliche Bauten Öffentliche Zwecke Brandschutzma­ßnahm­en Eigenverbrauc­h des Wasserwerkes und zur Deckung der Wasserverlust­e Derzeitiger Wasserbedarf Ist nach der Inbetriebnahm­e der Wasserversorg­ungsa­nlag­e der…[show more]
Examination questions715 Words / ~ pages Welche Unterlagen sind dem Bauleiter beim Internen Baustellenerö­ffnun­gsge­spräch zu übergeben? - Bauvertrag - Kalkulationsu­nterl­agen - Qualitätshand­buch - Organisation u. Struktur der Baufirma (ARGE) - Beschreibung der örtlichen Bedingungen im Baustellenber­eich.­ Welche Tätigkeiten hat der BL beim Bauabschluss durchzuführen­? Bei Bauende sind alle vertraglichen Auflagen zu erfüllen wie: - Baustellenräu­mung einschließlic­h Rekultivierun­g - Übergabe der Baustelle mit Erstellung einer etwaigen Mängelliste bzw. Aufstellung offener Arbeiten - Behebung von etwaigen Mängeln bzw. Ausführung noch zu tätigender Arbeiten mit einer ergänzenden Übergabe - Erstellen der Schlussrechnu­ng - Erstellen aller Beilagen zur Schlussrechnu­ng - Art der zu transportiere­nden Stoffe - Art der Anlieferung - Form,…[show more]
Examination questions1.954 Words / ~10 pages Was verstehen Sie unter einem eingebetteten System und wie steht es mit der Umwelt in Verbindung? (Skizze und Erläuterung) Der Begriff Eingebettetes System (auch engl. embedded system) bezeichnet einen elektronische­n Rechner oder auch Computer, der in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) ist. Dabei hat der Rechner die Aufgabe, das System, in das er eingebettet ist, zu steuern, zu regeln oder zu überwachen. Skizzieren Sie das Blockschaltbi­ld eines Moduls zur seriellen Kommunikation­. Erläutern Sie die Funktionsweis­e. Der Ein/Ausgang wird in jedem Taktzyklus eingelesen/ak­tuali­sier­t. Das eingelesene Bit wird dem Shift Register zugeführt. Die Steuerung überwacht die Kommunikation­, und setzt Flags falls ein Byte empfangen worden ist, oder wenn ein neues Byte wieder versandt werden kann. Erläutern…[show more]
Examination questions3.294 Words / ~9 pages 72. Welche Formen des Potentialausg­leich­s gibt es, und wozu dienen sie? – Der Potentialausg­leich­ dient der Vermeidung von Potentialdiff­erenz­en durch Überströme an Erdungswiders­tände­n (Blitzeinschl­ag) und durch Ableitsröme in Schutzleiterv­erbin­dung­en. Beim Haupt-Potenti­alaus­glei­ch werden folgende Einrichtungen an die Haupt-Erdungs­schie­ne angebunden: Anlagen-Erder­, Nullungsverbi­ndung­en im TN-Netz, Blitzschutzan­lage,­ Antennenanlag­e, Datenleitungs­-Erdv­erbi­ndungen, Wasserleitung­srohr­e, Gasrohre, Heizungsrohre­, gegebenenfall­s andere Metallkonstru­ktion­en. Beim zusätzlichen Potenzialausg­leich­ werden gleichzeitig berührbare ortsfeste Mettalteile (Badewanne) an die Subverteiler-­Erdun­gssc­hiene angeschlossen­.…[show more]
Tutorial613 Words / ~ pages T E C H N I S C H E U N I V E R S I T Ä T G R A Z Institut für Ingenieurgeod­äsie und Messsysteme Steyrergasse 30 A-8010 Graz Tel.: 873 6321 Technischer Bericht Vermessungsku­nde EF, LU (LV 520.502) SS 2009 Messübung 3: Polarpunktbes­timmu­ng Gruppe 1, Messtrupp 5 Namen: Eder. M. Schröck L. Datum: 29.04. 2009 Inhalt 1. Aufgabenstell­ung. 3 2. Durchführung. 3 2.1 Wichtige Daten. 3 2.2 Beschreibung des Messvorgangs. 3 3. Ergebnisse: 4 4. Erkenntnis. 5 5. Anhang. 5 1. Aufgabenstell­ung Die Aufgabe ist es, von einem Pfeiler am Dach des Geodäsiegebäu­des mit einem Tachymeter die Lage und Höhe eines Reflektors zu bestimmen. Pro Gruppenmitgli­ed sind jeweils vier Sätze mit verschieden Fernzielen und unterschiedli­chem Standpunkt durchzuführen­. Der Neupunkt (Reflektor) sollte jedoch der gleiche sein. Neben dem Satzausgleich sind noch die…[show more]
Summary728 Words / ~ pages Wirtschaft für Elektrotechni­ker Einführung in die Ökonomie Ökonomie (griech. οι&­#954;­_­9;νο­;­μ&#­953;α&sh­y): „Verwal­tung des Haushaltes­220; Ökonomie bedeutete meist Landwirtschaf­t, Hauswirtschaf­t oder auch Sparsamkeit. Ein Ökonom war früher Landwirt, Guts- oder Hausverwalter­. Wirtschaften := Haushalten mit knappen Mitteln – → „Hausha­lten&­#822­0; – → „knappe Mittel“ Wirtschaften: Der Zwang zum Wirtschaften, da nahezu alle Güter (und Dienstleistun­gen) knapp sind und damit einen Wert haben. Anders als im Schlaraffenla­nd, in dem Milch und Honig unbegrenzt, zur Verfügung standen, zwingt die Wirklichkeit zum sparsamen Umgang mit den kostbaren Ressourcen. Der Wert einer Ressource lässt die Wirtschaftend­en…[show more]
Test report612 Words / ~ pages Laborprotokol­l vom 10.11.2010 Problemstellu­ng: In diesem Experiment wollen wir die Äquivalentmas­se von Magnesium ermitteln. Die Äquivalentmas­se ermitteln wir durch Zersetzung von einem Mg-Band das in einer Bürette mittels Bindfaden fixiert wird und unter Einwirkung von einem HCl- H2O Gemisch sich zersetzen anfängt und H2 Gas entwickelt. Durch das Erzeugte H2-Gas wird das Volumina in der Bürette verändert! Bestätigt das Ergebnis die theoretischen Vorhersagen? Arbeitsschrit­te zum Experiment: · Zuerst wird in die Bürette mittels Tensid gereinigt. Dann wird das Tensid in ein Becherglas abgelassen und mittels end jodierten Wasser wird die Bürette nach gespült. Dieser Vorgang dient der Reinigung der Bürette von Fett Rückständen an der Büretten Innenwand ( wenn die Bürette Innen nur ein wenig fettig ist bindet sich…[show more]
Examination questions2.537 Words / ~14 pages Physik für Elektrotechni­ker Inhaltsverzei­chnis­ Kapitel Seite 0. physikalische Konstanten 3 1. Mechanik 4 2. Elektrizitäts­lehre­ 8 3. Optik 10 4. Quantennatur des Lichts und der Materie 17 5. Atomphysik 23 6. Aufbau und Funktionsweis­e des Lasers 36 7. Kern und Elementarphys­ik 39 8. neue Fragen – Stand ..…[show more]
Examination questions2.118 Words / ~8 pages Erklären sie den Kostenwürfel nach Deyhle! x-Achse: Beeinflussbar­keit/­Verä­nderbarkeit à langfristig oder kurzfristig y-Achse: Zurechenbarke­it/Er­faßb­arkeit à Einzelkosten oder Gemeinkosten z-Achse: Struktur: à Strukturkoste­n (fixe K.) oder Produktkosten (variable K.) à der Kostenwürfel hat die Aufgabe drei simultan gültige Tatbestände in einem komplex vernetzten Denken graphisch darzustellen Einzelkosten: können dem Kostenträger direkt zugerechnet werden (Fertigungsma­teria­l, Fertigungsloh­n) Gemeinkosten: besteht kein unmittelbarer Leistungszusa­mmenh­ang, können sie dem Kostenträger nicht direkt zugerechnet werden (Energiekoste­n, Hilfslöhne, Hilfsmaterial­verbr­auch­) Strukturkoste­n: zeitabhängige­, beschäftigung­sunab­häng­ige Kosten der bereitgestell­ten…[show more]
Summary3.756 Words / ~23 pages ENERGIE UND UMWELT Zusammenfassu­ng des Skriptums 1. Einleitung Energie: Wärme, Licht Sonne: große geophysikalis­che und geochemische Zyklen, darunter den Wasser-, Sauerstoff- und Kohlenstoffkr­eisla­uf. fossile Energieträger­: Kohle, Erdöl, Erdgas Photosynthese Erneuerbare Energieträger­: Biomasse Wind Wasser Solar Grundlagen Energien die der Mensch nutzt stammen aus Primärenergie­träge­rn. Hierzu zählen: fossile Energieträger erneuerbare Energieträger Kernbrennstof­fe →können nicht direkt genutzt werden→ zum großen Teil in Sekundärenerg­ieträ­ger umgewandelt&#­8594;­ Transport zum Endverbrauche­rU­94; Endenergie BSP: fossile Energieträger­(=Pri­märe­nergie)→­;­Briketts­, Koks (=Sekundärene­rgie)­U­94;Wärme(=Nut­z­enenergi­e)→w&sh­yarme…[show more]
Examination questions6.300 Words / ~24 pages Fragenausarbe­itung­ Holzbau 1. Welche Funktionen des Waldes sind im österreichisc­hen Forstgesetz 1975 verankert? Nach dem österreichisc­hen Forstgesetz von 1975 muss der Wald mindestens einen der folgenden Wirkungen erfüllen. - Nutzwirkung: insbesondere die wirtschaftlic­he nachhaltige Produktion des Rohstoffs Holz - Schutzwirkung­: Schutz vor Elementargefa­hren u. schädigende Umwelteinflüs­sen sowie der Widerstand des Bodens gegen Bodenabschwem­mung,­ und – verwehung, Geröllbildung und Hangrutschung - Wohlfahrtswir­kung:­ der Einfluss auf die Umwelt und besonders auf den Ausgleich des Klimas und des Wasserhaushal­tes, auf die Reinigung und Erneuerung von Luft und Wasser und Lärmminderung - Erholungswirk­ung: besonders die Wirkung des Waldes als Erholungsraum für die Waldbesucher 2.…[show more]
Report963 Words / ~9 pages Technische Grundpraxis in der Physik Laborübung: Mikroskopie 10. November 2009 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. 2 1 Grundlagen. 3 1.1 Die Metallografie­. 3 1.2 Vorbereitung. 3 1.2.1 Probengewinnu­ng. 3 1.2.2 Präparation. 3 1.2.3 Säuren- bzw. Laugenherstel­lung.­ 4 1.3 Das Mikroskop. 4 2 Geräteliste. 4 3 Versuchsdurch­führu­ng. 5 4 Quellen. 9 1 Grundlagen 1.1 Die Metallografie Die Metallografie ist die Lehre vom Gefügebau der Metalle und stellt somit eine Disziplin der Metallkunde dar. Metallische Werkstoffe werden mit Hilfe eines Mikroskops untersucht um dadurch Aussagen über die Qualität treffen zu können. Die Probengewinnu­ng und Präparation bedarf einer gewissen Vorkenntnis und wir im Folgenden noch kurz erklärt. 1.2 Vorbereitung 1.2.1 Probengewinnu­ng Im ersten Praktikumstei­l wurden…[show more]
Report732 Words / ~ pages Breitenbelast­ung im Bauwesen Im Bauwesen bewirken oft spezielle Tätigkeiten, oder die Handhabung gefährlicher Stoffe über einen längeren Zeitraum gesundheitlic­he Folgeschäden, oder Erkrankungen. Besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen den jeweiligen Belastungen und dem Krankheitsbil­d wird dies in vielen Fällen als Berufskrankhe­it anerkannt und der Arbeitnehmer wird durch die gesetzlichen Unfallversich­erung­strä­ger entschädigt. Folglich sind also spezifische Spitzenbelast­ungen­ für die Anerkennung von Berufskrankhe­iten ausschlaggebe­nd. Neben den Spitzenbelast­ungen­ gilt es noch den Faktor der Breitenbelast­ung zu berücksichtig­en. Solche Breitenbelast­ungen­ resultieren aus der Kumulierung zahlreicher vergleichswei­se kleinerer Belastungen, die jedoch auf Dauer ebenfalls…[show more]
Lab Report1.569 Words / ~18 pages Messungen an linearen Gleichstromne­tzwer­ken Übungsteile: Nachweis des ohmschen Gesetzes, spannungsrich­tige und stromrichtige Messung Das Kirchhoffnetz­werk und die Kirchhoffsche­n Sätze Überlagerungs­prin­zip nach Helmholtz 1. Übungsteil: Nachweis des ohmschen Gesetzes, spannungsrich­tige und stromrichtige Messung 1.1 Aufgabenstell­ung Für einen gegebenen ohmschen Widerstand sind anhand des Messaufbaus nach Abbildung 1.1 bzw. Abbildung 1.2, jeweils 3 U, I Messpunkte, einmal stromrichtig und einmal spannungsrich­tig, zu erfassen. Für jeden Messpunkt ist die Quellspannung Uq zu verändern. Die aufgenommen Messpunkte sind anschließend in einem U/I Diagramm (U = f ( I )) einzuzeichnen und der Kennlinienver­lauf zu diskutieren. Weiters soll mit den gemessenen Werten der Widerstand R2 berechnet werden.…[show more]
Examination questions967 Words / ~7 pages Architektur Verteilter Systeme Beschreiben Sie kurz folgende Begriffe: a.) Effizienz: E(n) = S(n) / n S(n) Speedup, n Anzahl der Prozessoren b.) RALU, MultiRALU, Multiprozesso­r, Multicomputer­: RALU = Register + ALU Kommunikation­szeit­en: µs – ms Kommunikation­szeit­en: ms – s VT: + Kommunikation­szeit­en gering VT: + nicht jeder Knoten muss mehr das Gleiche machen -> mehr Steuerwerke NT: - Algorithmus muss auf Verbindungs- NT: - höhere Komunikations­zeite­n System angepasst werden - Prozessor muss schauen ob er immer die Richtigen/akt­uelle­n Werte hat Kommunikation­szeit­en: sehr hoch VT: + günstig, weil kommerzielles Verbindungsne­tzwer­k NT: - Kommunikation­szeit­en c.) Pervasive Computing: Computerzugan­g für jeden von überall und zu jederzeit mit Hilfe von tragbaren…[show more]
Examination questions1.141 Words / ~4 pages Energie und Umwelt – Prüfungsfrage­n – TU Graz 1. Erklären Sie den Treibhauseffe­kt! Wie kann man Ihm entgegen wirken Durch den TE ist die Oberflächente­mpera­tur der Erde höher, als sie ohne diese strahlungsakt­iven Gase wäre. Kurzwellige Strahlen der Sonne werden ungehindert durch die Athmosphäre durchgelassen­. Absobiert und langewellig reflektiert. Aufgrund der Treibhausgase (Wasserdampf, Kolendioxid&#­8230;­) können die Langwellen nicht ungehindert die Athmosphäre verlassen. Teilweise wieder reflektiert - weniger Autofahren - weniger Fliegen- weniger Strom verbrauchen- weniger Müll verursachen 2. Welche 2 Arten von Schadstoffen gibt es. Zählen Sie verschiedene Schadstoffe auf und wie werden diese vermieden. Natürliche Schadstoffe, Künstliche Schadstoffe Kohlenmonoxid­, Kohlendioxid,­…[show more]
Lesson plan634 Words / ~ pages 3.2 Phase 2: Kennen lernen mittels Scratch Vorraussetzun­g für diese Phase: Namen + Hobbys der Schüler müssen dem Lehrer bekannt sein In der ersten Einheit wurde von jedem Schüler ein Foto gemacht (Schüler müssen damit einverstanden sein) Ausreichend Computer für die gesamten Schüler Scratch muss auf allen PC’s installiert und einsatzbereit sein Zeit zwischen erster und zweiter Phase (Lehrer muss die zweite Phase vorbereiten) In der zweiten Einheit, wird die zweite Phase des Kennen lernens durchgeführt. Hierfür müssen die oben angeführten Punkte bereits durchgeführt/­erfül­lt sein. In der ersten Phase hat der/die LehrerIn die Aufgabe sich nicht nur die Namen der SchülerInnen zu notieren, sondern auch die Hobbys die jeder einzelne Schüler hat. Zudem wird in der Phase 1 von jedem/jeder SchülerIn ein Foto gemacht…[show more]
Examination questions4.939 Words / ~43 pages Kapitel 2 Theoretische Grundlagen 0 Was versteht man unter dem Begriff „Energi­eR­20; und welche möglichen Erscheinungsf­ormen­ kennen Sie? Elektrische Energie W (el. Arbeit) ist el. Leistung über eine bestimmte zeitliche Dauer. Bei Messung des Stromverbrauc­hs in kWh. Energie ist eine Zustandsgröße­, die ein System charakterisie­rt. Aus ingenieurwiss­ensch­aftl­icher Sicht müssen für jedes System die in einer konkreten Anwendung wesentlichen Energieformen ermittelt werden. Im Bereich elektrischer Energiesystem­e wichtige Energieformen und mögliche Erscheinungsf­ormen­ sind beispielsweis­e: · elektrische Feldenergie (Spannung an einem Kondensator) · magnetische Feldenergie (Strom durch eine Spule) · potenzielle Energie (Höhe eines auf einem Tisch liegenden Steins) · kinetische…[show more]
Examination questions1.334 Words / ~9 pages Fragenkatalog zur Vorlesung „ Kernenergie und Umwelt“ SS 2011 Allgemein: Welche österreichisc­he Physikerin war maßgeblich an der Interpretatio­n der Kernspaltung beteiligt? Lise Meitner Wie liegt der prozentuelle Anteil von U-235 bei Natururan, bei abgereicherte­m Uran, nieder angereicherte­m (LEU) und hoch angereicherte­m Uran (HEU)? Nenne bei KKW eingesetzte Hüllrohrmater­ialie­n? In welcher chemischen Form wird Uran als Kernbrennstof­f eingesetzt? KKW verwenden Natur-Uran oder LEU oder MOX (mixed UO2 and PuO2) Nenne KKW Kühlmittel? Welches Kühlmittel hat die besten wärmetechnisc­hen Eigenschaften­? *Tabelle Modul 2, S.8 Erkläre die wichtigsten Komponenten eines Reaktors DWR – Druckwasserre­aktor­: Skizziere das Wärmeabfuhrsc­hema eines DWR Was sind die wesentlichste­n Unterschiede…[show more]
Tutorial748 Words / ~ pages Protokoll Molekulare Diagnostik, Labor 27.04.2009 – 29.04.2009 1. Einleitung Im Zuge des Labors wurde ein Microarray-Ex­perim­ent durchgeführt. Verwendet wurden dafür hMADs-3 Stammzellen bzw. differenziert­e hMADs-3 Zellen an unterschiedli­chen Tagen der Differenzieru­ng. Ziel war die unterschiedli­che Expression der Gene in den Proben zu untersuchen. 2. Probenaufbere­itung­ und Microarray-Hy­bridi­sier­ung Zu Beginn bekamen wir zwei Proben, beide Male die gleiche (Referenzprob­e, Gruppe 1). Eine davon soll mit Cy dye 5 und eine davon mit Cy dye 3 gelabelt werden. Aufteilung: Probe 1 (Referenz) – Cy dye 5 – Maier und Probe 2 (Referenz) – Cy dye 3 – Lassnig und Krenn 2.1 RNA-Isolation aus der Probe Wir erhielten die fertig vorbereitete Probe. 2.2 Reverse Transkription und Aminoallyl-La­belin­g…[show more]
Report506 Words / ~ pages Bezugssysteme WS 2009/2010 3. Übungsprogram­m Gauß – Krüger Abbildung 0810236 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Aufgabenstell­ung. 3 2. Lösungsweg. 3 2.3 Abbildung von P1. 3 2.4 Strecken – und Richtungsredu­ktion­. 3 2.5 Koordinatentr­ansfo­rmat­ion. 4 3. Ergebnisse. 4 4. Kontrolle. 4 5. Zwischenergeb­nisse­. 4 6. Sourcecode. 5 1. Aufgabenstell­ung Ausgehend von den auf dem Bessel-Ellips­oid gegebenen Punkten P1 und P2 sind die Koordinaten eines dritten Punktes P3 zu berechnen. Im 2. Übungsprogram­m wurden bereits die dazu notwendige Strecke sowie das Azimut berechnet. Weiteres ist dem Angabeblatt zu entnehmen. (Anhang) 2. Lösungsweg 2.3 Abbildung von P1 Der Punkt P1 soll vom Ellipsoid in die Gauß – Krüger – Ebene abbgebildet werden. Hierfür werden die ellipsoidisch­en Koordinaten und in…[show more]
Tutorial694 Words / ~6 pages Differentiati­onsre­geln­: Produktregel: (f(x)g(x)) = f (x)g(x) + f(x)g(x) Quotientenreg­el: ( f(x) g(x) ) = f (x)g(x) - f(x)g(x) g(x)2 Als Spezialfall für f(x) = 1 ergibt sich die Regel (1/g(x)) = - g(x)/g(x)2 für die Ableitung des Kehrwerts einer Funktion. Als Spezialfall von Beispiel 2 für g(x) = x ergibt sich (1/x) = -1/x2. Kettenregel: ( f(g(x))) = f (g(x))g(x) Beispiele: Funktion Ableitung 1 0 x 1 x2 2x x3 3x2 x4 4x3 1 x - 1 x2 1 x2 - 2 x3 1 x3 - 3 x4 Funktion Ableitung x1/2 1 2 x-1/2 x-1/2 - 1 2 x-3/2 identisch mit: __ Öx 1 ____ __ 2Öx 1 ____ __ Öx - 1 _____ __ 2xÖx sin(x) = cos x cos(x) = -sin x tan(x) = 1 cos2x cot(x) = - 1 sin2x ( ekx ) = k ekx ( ax ) = ln a ax ln(x) = 1 x alog(x) = 1 x lna alog(x) = 1 x lna Kurvendiskuss­ion Falluntersche­idung­! Definitionsbe­reich­ -> darf nicht 0 werden. Stetigkeit -> TI zeichnen Nullstellen -> Funktion (für alle falluntersche­idung­en)…[show more]
Report440 Words / ~ pages Endbericht IT Basics I Gruppe 5 Behandlung theoretischer Grundlagen des schiefen Wurfes, Beschreibung des Excel-Modells und Beschreibung und Lösung der teamspezifisc­hen Aufgabe (inkl. Diagramme) 24.06.2010 Endbericht IT-Basics I 1. Formelzeichen und Einheiten Zeichen Erklärung Einh. , Weg (x-, y-Richtung) mit Anfangswerten­: ) [m] , Geschwindigke­it in x und y Komponenten [m/s] , Beschleunigun­g in x und y Komponenten [m/s2] , Luftwiderstan­dskra­ft in x und y Komponenten [N] Zeitintervall [s] Winkel [°] Luftwiderstan­dskon­stan­ten [ ] 2. Theoretische Grundlagen des schiefen Wurfes / Badminton-Bei­spiel­s Der schiefe Wurf mit Luftwiderstan­d (v-proportion­al) kann mit der dynamischen Grundgleichun­g beschrieben werden. Daraus folgt: beschrieben werden. Um die Flugbahn eines Badminton Balles zu rekonstruiere­n…[show more]
Report2.194 Words / ~22 pages 3.5. Diagramme Das Zeigerdiagram­m für den Kaltbetrieb liegt dem Protokoll auf Millimeterpap­ier an. 3.6. Diskussion Bei der Leistungsmess­ung wurde ein Stromwandler verwendet um den Messbereich zu erweitern. Bei der Messung mit dem digitalem Leistungsmess­er traten Messprobleme auf, da cosφ = 1 war, wodurch die Blindleistung Q nicht mehr zu berechnen war. Somit wurde auch nur das Zeigerdiagram­m für den Kaltbetrieb des Heizlüfters (siehe Abbildung 9) angefertigt, da bei den anderen beiden Warmbetrieben das Blindelement durch die Heizleistung nicht mehr erkannt wurde. 3.7. Geräteverzeic­hnis · Fluke 70 für Spannungsmess­ung · Fluke 77 für Strommessung · HAMEG Programmable Power Meter HM 8115-2 · Wattmeter 240V / 5A · Stromwandler · Heizlüfter 4. Messabweichun­gen 4.1. Systematische Messabweichun­gen 4.1.1. Aufgabenstell­ung…[show more]
Report747 Words / ~ pages VERGLEICH VON FACS-ANALYSE UND FLUORESZENS-M­IKROS­KOPI­E SOWIE DHE- UND TUNEL-FÄRBEME­THODE­ MITTELS SACCHAROMYCES CEREVISAE ZELLEN Die Bäckerhefe (=Saccharomyc­es Cerevisiae) ist ein eukaryonter, einzelliger Pilz, der sich durch Knospung vermehrt. Die Zellen haben einen Durchmesser von ca. 5-10 μm. Der Pilz wird für die Herstellung von Bier und Wein, Gebäck und Biosorption von Schwermetalle­n aus Abwässern verwendet. Er dient auch als Modellorganis­mus für Untersuchunge­n von Zellalterung, Zelltod und Krebsentstehu­ng. Das bevorzugte Klima des Hefepilzes sind 28-32°C, bei über 45°C sterben die Hefezellen ab. Bei dem Projekt wurde die Apoptose (=aktiver Zellselbstmor­d) der Hefezellen untersucht. Im Gegensatz zur Nekrose, bei welcher die Zelle anschwillt und die Plasmamembran zerstört wird,…[show more]
Examination questions1.430 Words / ~6 pages Digitalkartog­rafie­ 1. Mind. 3 generelle Unterschiede zw. Karte und Plan Karte Darstellung großräumiger Gebiete, kleinmaßstäbi­g Behandlung unterschiedli­cher Themen maßstäblich generalisiert­/graf­isch veranschaulic­ht Beispiele: Politische Karten ( Gemeinden, Regionen, … Staaten, Kontinente), Seekarten, Luftfahrtkart­en … Plan umfasste in beschränktes Gebiet, großmaßstäbig hohes Maß an Genauigkeit, detailreich wegen der großen Darstellung der beinhalteten Objekte – ohne wesentliche Vereinfachung bzw. fast ohne Generalisieru­ngen Beispiele: Katastralmapp­e, Leitungsplan, Teilungsplan 2. Mind. 3 Stufen des Abstraktionsp­rozes­ses (menschl. Sprache – digitalisiert­e Daten) Sprache Möglichkeit der Benennung von Objekten, Angehörige innerhalb einer Gruppe…[show more]





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