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Technische Universität Graz - TU
Summary
Fragen zur Lernkontrolle 1 HERKUNFT DER ENERGIE UND BEDEUTUNG DER ENERGIEWIRTSCHAFT 1.1 Welche sind die urspr√ľnglichsten Formen der Energie von welchen sich alle anderen Energieformen ableiten? • Isotopenzerfall im Erdinneren und der Restw√§rme aus der Erdentstehung (Erdw√§rme) •
Summary
¬∑ Diffusion: der Stoff wird durch turbulente Diffusion angereichert Senken: ¬∑ Deposition ¬∑ chemische Umwandlungen, bei denen der Stoff aufgebraucht wird ¬∑ Advektion: der Stoff wird durch den Wind wegtransportiert ¬∑ Diffusion: der Stoff wird durch turbulente Diffusion verd√ľnnt Eingangsdaten
Report
Sanierung von Baudenkmälern Das Bauwerk: Der Tempel auf 3200 Hoehenmetern im nordwesten von Jammu und Kashmir gelegen, war Ausgangspunkt fuer das Forschungsprojekt 2008: Unter dem Gesichtspunkt, der Erhaltung und Instandsetzung besonders bedeutender Sakralbauwerke im buddistischen Kulturraum,
Term paper
Infrarotspektrosko­pie 1 Ger√§teliste 1. IR-FT-Spektrometer­ (Michelson Interferometer), BONEM MB 102, Inv.Nr.: IF133 2. Mikrometerschraube­, Inv.Nr.: AP540/1/10W 3. Proben: a) Silizium Wafer b) Kaliumbromid c) Quaterphenyl 2 Einleitung Gr√∂√üter Unterschied zwischen Infrarotspektrosko­pie
Examination questions
1. Was sind die Komponenten des ganzheitlichen Denkansatzes? 3 Komponenten: Technische Komponente √Ėkonomische Komponente Humankomponente Die alleinige Ber√ľcksichtigung von technischen Probleml√∂sungen und √∂konomischen Komponenten ist zuwenig. Ausschlaggebend f√ľr den Erfolg von Projekten
Examination questions
Mikro- Makro√∂konomie f√ľr Elektrotechniker Warum Mikro√∂konomik und Makro√∂konomik? ¬∑ Unterschiedliche Sichtweisen ¬∑ Unterschiedliche Fragestellungen Zwei grunds√§tzliche Interpretationen. ¬∑ Makro√∂konomik ist aus Mikro√∂konomik abzuleiten ¬∑ Primat der Makro√∂konomik Charakterisierung
Summary
Grundlagen der Energieinnovation 1.1 Z√§hlen Sie die Rahmen der Weltenergiewirtsch­aft auf? Bev√∂lkerungsentwic­klung Ungleichgewichtige­ Verteilung der Weltenergieversorg­ung Nachgewiesene Welt-Energiereserv­en Haupts√§chliche Energiehandelsstr√∂­me Energiepreisentwic­klung
Examination questions
Name:________ Matrikelnummer:__ Aufgabe 1 (4 Punkte): ____ / 4 Gegeben ist eine einseitig gespeiste zweisystemige 3-phasige Leitung mit der Leitungsimpedanz je System Z’V = (0,17 + j 0,32) W/km und einer L√§nge von 95 km. Die Kurzschlussleistun­gen des Netzes Q1 betr√§gt SK1’’
Examination questions
Pr√ľfungsfragen Grundlagen der Elektrizit√§tswirts­chaft Begriffserkl√§runge­n und Definitionen 1. Erkl√§ren bzw. Definieren Sie folgende Begriffe: (Bei der Pr√ľfung ca. 5 Begriffe) • Vertikal integriertes Elektrizit√§tsunter­nehmen ELU mit mindestens zwei folgender Funktionen:
Examination questions
Energie und Umwelt ¬∑ Stellen Sie die globale energiewirtschaftl­iche Ausgangslage im √úberblick dar. (z.B. Bev√∂lkerungsentwic­klung, Wirtschaft, Energiebedarfsentw­icklung, Situation der Energietr√§ger – Reserven, Ressourcen, Vertrieb, ..) Was ist ihrer Meinung nach
Examination questions
Einheit Nordpool 1. Welche zeitlich unterschiedlichen Handelsm√∂glichkeit­en bietet der Pool des skandinavischen Strommarktes (Folie 41) • Terminmarkt (Stromhandel f√ľr n√§chstes Jahr) • Spotmarkt (Stromhandel f√ľr die n√§chsten Tage) • Regelenergiemarkt (Echtzeitmarkt,
Excursion report
Dieser Bericht tr√§gt den Titel „Bericht zur Bodenkundlichen Exkursion“, enth√§lt aber nicht ausschlie√ülich bodenkundliche Informationen. Zahlreiche geographische, historische und vegeta-tionskundli­che Exkurse sollen im Gesamten ein abgerundetes Bild der besuchten
Report
Protokoll Physiologie Zoologisches Proseminar SS 2010 Aufgabe 1 - Demonstration eines Rinderherzens Einleitung: Sinn der √úbung war es, anhand eines pr√§parierten Rinderherzens, die zuf√ľhrenden Venen und Arterien, sowie die Funktion der Segel und Taschenklappen durch ausprobieren besser zu
Report
VERGLEICH VERSCHIEDENER MESSVERFAHREN ZUR BESTIMMUNG DES ZELLTODES VON HEFEZELLEN Der Eukaryot Saccharomyces Cerevisiae ein Modellorganismus in der molekularbiologisc­hen Forschung. Aufgrund der einfachen Kultur-bedingungen­ und der Verwandtschaft der internen Zellstruktur
Examination questions
7.6.1999 1. Was ist das BOHRsche Aufbauprinzip des periodischen Systems der Elemente? Welche Quantenzahlen braucht man? 2. Wie sollte ein idealer Heizk√∂rper aussehen? 3. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen einer Sauerstoffflasche und einer Propangasflasche? Was wissen Sie √ľber die
Examination questions
1 Herkunft der Energie und Bedeutung der Energiewirtschaft 1.1 Welche sind die urspr√ľnglichsten Formen der Energie von welchen sich alle anderen Energieformen ableiten? • Thermonukleare Umwandlung in der Sonne (Sonnenenergie) • Isotopenzerfall im Erdinneren und der Restw√§rme
Examination questions
WASSERVERSORGUNG Einzelwasserversor­gung Einzeln stehende H√§user, Geh√∂fte, Streusiedlungen werden auch in Zukunft auf eine Einzelwasserversor­gung angewiesen sein. Neben der Quellwasserversorg­ung mit einem h√∂her als das zu versorgende Objekt liegenden Ausgleichsbeh√§lter­
Examination questions
Welche Unterlagen sind dem Bauleiter beim Internen Baustellener√∂ffnun­gsgespr√§ch zu √ľbergeben? - Bauvertrag - Kalkulationsunterl­agen - Qualit√§tshandbuch - Organisation u. Struktur der Baufirma (ARGE) - Beschreibung der √∂rtlichen Bedingungen im Baustellenbereich.­ Welche
Examination questions
Was verstehen Sie unter einem eingebetteten System und wie steht es mit der Umwelt in Verbindung? (Skizze und Erläuterung) Grafiken wurden automatisiert entfernt Der Begriff Eingebettetes System (auch engl. embedded system) bezeichnet einen elektronischen Rechner oder auch Computer, der
Examination questions
1. Was versteht man unter dem Begriff „Biomedizini­sche Technik‚ÄĚ? – BT ist ein interdisziplin√§res­ Fachgebiet zwischen den Ingenieurwissensch­aften, Naturwissenschafte­n, der Biologie und der Medizin. Es hat den Ziel, Ger√§te, Methoden und Verfahren zu entwickeln
Tutorial
T E C H N I S C H E U N I V E R S I T √Ą T G R A Z Institut f√ľr Ingenieurgeod√§sie und Messsysteme Steyrergasse 30 A-8010 Graz Tel.: 873 6321 Technischer Bericht Vermessungskunde EF, LU (LV 520.502) SS 2009 Mess√ľbung 3: Polarpunktbestimmu­ng Gruppe 1, Messtrupp 5 Namen: Eder. M. Schr√∂ck L. Datum: 29.04. 2009
Summary
Wirtschaft f√ľr Elektrotechniker Einf√ľhrung in die √Ėkonomie √Ėkonomie (griech. οικ­ονο­μια­): „Verwaltung des Haushaltes“ √Ėkonomie bedeutete meist Landwirtschaft, Hauswirtschaft oder auch Sparsamkeit. Ein √Ėkonom
Test report
Laborprotokoll vom 10.11.2010 Problemstellung: In diesem Experiment wollen wir die √Ąquivalentmasse von Magnesium ermitteln. Die √Ąquivalentmasse ermitteln wir durch Zersetzung von einem Mg-Band das in einer B√ľrette mittels Bindfaden fixiert wird und unter Einwirkung von einem HCl- H2O Gemisch
Examination questions
Physik f√ľr Elektrotechniker Inhaltsverzeichnis­ Kapitel Seite 0. physikalische Konstanten 3 1. Mechanik 4 2. Elektrizit√§tslehre­ 8 3. Optik 10 4. Quantennatur des Lichts und der Materie 17 5. Atomphysik 23 6. Aufbau und Funktionsweise des Lasers 36 7. Kern und Elementarphysik 39 8. neue
Examination questions
Erkl√§ren sie den Kostenw√ľrfel nach Deyhle! x-Achse: Beeinflussbarkeit/­Ver√§nderbarkeit √† langfristig oder kurzfristig y-Achse: Zurechenbarkeit/Er­fa√übarkeit √† Einzelkosten oder Gemeinkosten z-Achse: Struktur: √† Strukturkosten (fixe K.) oder Produktkosten (variable K.) √† der
Summary
ENERGIE UND UMWELT Zusammenfassung des Skriptums 1. Einleitung Energie: W√§rme, Licht Sonne: gro√üe geophysikalische und geochemische Zyklen, darunter den Wasser-, Sauerstoff- und Kohlenstoffkreisla­uf. fossile Energietr√§ger: Kohle, Erd√∂l, Erdgas Photosynthese Erneuerbare Energietr√§ger:
Examination questions
Fragenausarbeitung­ Holzbau 1. Welche Funktionen des Waldes sind im √∂sterreichischen Forstgesetz 1975 verankert? Nach dem √∂sterreichischen Forstgesetz von 1975 muss der Wald mindestens einen der folgenden Wirkungen erf√ľllen. - Nutzwirkung: insbesondere die wirtschaftliche nachhaltige
Report
Technische Grundpraxis in der Physik Labor√ľbung: Mikroskopie 10. November 2009 Inhaltsverzeichnis­ Inhaltsverzeichnis­. 2 1 Grundlagen. 3 1.1 Die Metallografie. 3 1.2 Vorbereitung. 3 1.2.1 Probengewinnung. 3 1.2.2 Pr√§paration. 3 1.2.3 S√§uren- bzw. Laugenherstellung.­ 4 1.3 Das
Lab Report
Messungen an linearen Gleichstromnetzwer­ken √úbungsteile: Nachweis des ohmschen Gesetzes, spannungsrichtige und stromrichtige Messung Das Kirchhoffnetzwerk und die Kirchhoffschen S√§tze √úberlagerungsprinz­ip nach Helmholtz 1. √úbungsteil: Nachweis des ohmschen Gesetzes,
Examination questions
Energie und Umwelt – Pr√ľfungsfragen – TU Graz 1. Erkl√§ren Sie den Treibhauseffekt! Wie kann man Ihm entgegen wirken Durch den TE ist die Oberfl√§chentempera­tur der Erde h√∂her, als sie ohne diese strahlungsaktiven Gase w√§re. Kurzwellige Strahlen der Sonne werden ungehindert durch
Lesson plan
3.2 Phase 2: Kennen lernen mittels Scratch Vorraussetzung f√ľr diese Phase: Namen + Hobbys der Sch√ľler m√ľssen dem Lehrer bekannt sein In der ersten Einheit wurde von jedem Sch√ľler ein Foto gemacht (Sch√ľler m√ľssen damit einverstanden sein) Ausreichend Computer f√ľr die gesamten Sch√ľler Scratch muss
Examination questions
Kapitel 2 Theoretische Grundlagen 0 Was versteht man unter dem Begriff „EnergieR­20; und welche m√∂glichen Erscheinungsformen­ kennen Sie? Elektrische Energie W (el. Arbeit) ist el. Leistung √ľber eine bestimmte zeitliche Dauer. Bei Messung des Stromverbrauchs in kWh. Energie
Examination questions
Fragenkatalog zur Vorlesung „ Kernenergie und Umwelt“ SS 2011 Allgemein: Welche √∂sterreichische Physikerin war ma√ügeblich an der Interpretation der Kernspaltung beteiligt? Lise Meitner Wie liegt der prozentuelle Anteil von U-235 bei Natururan, bei abgereichertem Uran, nieder
Tutorial
Protokoll Molekulare Diagnostik, Labor 27.04.2009 – 29.04.2009 1. Einleitung Im Zuge des Labors wurde ein Microarray-Experim­ent durchgef√ľhrt. Verwendet wurden daf√ľr hMADs-3 Stammzellen bzw. differenzierte hMADs-3 Zellen an unterschiedlichen Tagen der Differenzierung. Ziel
Report
Bezugssysteme WS 2009/2010 3. √úbungsprogramm Gau√ü – Kr√ľger Abbildung 0810236 S. L. Inhaltsverzeichnis­ 1. Aufgabenstellung. 3 2. L√∂sungsweg. 3 2.3 Abbildung von P1. 3 2.4 Strecken – und Richtungsreduktion­. 3 2.5 Koordinatentransfo­rmation. 4 3. Ergebnisse. 4 4. Kontrolle.
Tutorial
Differentiationsre­geln: Produktregel: ( f(x) g(x)) ' = f '(x) g(x) + f(x) g'(x) Quotientenregel: ( f(x) g(x) ) ' = f '(x) g(x) - f(x) g'(x) g(x)2 Als Spezialfall f√ľr f(x) = 1 ergibt sich die Regel (1/g(x)) ' = - g'(x)/g(x)2 f√ľr die Ableitung des Kehrwerts einer Funktion. Als Spezialfall von Beispiel
Report
Endbericht IT Basics I Gruppe 5 Behandlung theoretischer Grundlagen des schiefen Wurfes, Beschreibung des Excel-Modells und Beschreibung und Lösung der teamspezifischen Aufgabe (inkl. Diagramme) G. H. 24.06.2010 Endbericht IT-Basics I 1. Formelzeichen und Einheiten Zeichen Erklärung Einh.
Report
Messbr√ľcken / Leistungsmessung Inhaltsverzeichnis­ 1. Gleichstrommessbr√ľ­cken. 5 1.1. Berechnung der Br√ľckenwiderst√§nde­ aus den Ger√§teparametern. 5 1.1.1. Aufgabenstellung. 5 1.1.2. Schaltung. 5 1.1.3. Messwerte und Tabellen. 5 1.1.4. Formeln und Berechnungsbeispie­le.
Report
VERGLEICH VON FACS-ANALYSE UND FLUORESZENS-MIKROS­KOPIE SOWIE DHE- UND TUNEL-F√ĄRBEMETHODE­ MITTELS SACCHAROMYCES CEREVISAE ZELLEN Die B√§ckerhefe (=Saccharomyces Cerevisiae) ist ein eukaryonter, einzelliger Pilz, der sich durch Knospung vermehrt. Die Zellen haben einen Durchmesser
Examination questions
Digitalkartografie­ 1. Mind. 3 generelle Unterschiede zw. Karte und Plan Karte Darstellung gro√ür√§umiger Gebiete, kleinma√üst√§big Behandlung unterschiedlicher Themen ma√üst√§blich generalisiert/graf­isch veranschaulicht Beispiele: Politische Karten ( Gemeinden, Regionen, .. Staaten,
Summary
Vektoren in der Ebene Ein Vektor ist eine gerichtete Strecke: bezeichnet den Vektor vom Punkt P zum Punkt Q. Er wird oft auch als Pfeil identifiziert. Eigenschaften von Vektoren Pfeile gleicher Länge und Richtung stellen denselben Vektor da: (siehe Skizze) Daher Vektoren sind nicht Ortsgebunden
Examination questions
2. Wann ist eine Buchf√ľhrung grunds√§tzlich als ordnungsm√§√üig anzusehen? − alle gesetzlichen und sonstigen Vorschriften wurden beachtet (Gliederung, Kontenrahmen, etc) − alle Gesch√§ftsf√§lle wurden vollst√§ndig, wahr, zeitgerecht, klar, ordentlich und leicht nachpr√ľfbar erfasst.





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