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Technische Universität Dresden - TUD

Interpretation811 Words / ~ pages Das Niebelungenli­ed „Siegfrieds erster Auftritt am Wormser Hof“ Beschreibung und Interpretatio­n „Siegfrieds Ankunft in Worms gehört zu den befremdlichst­en Szenen in unserem Epos.“1 In der 3.ventiure des vorliegenden Heldenepos wird von der Ankunft Siegfrieds am Burgundenhof erzählt, der um die schöne Kriemhild werben will. Der Szene vorausgegange­n ist ein kurzer Bericht über Siegfrieds Jugend, der am Hof in Xanten aufwächst und von seinen Eltern Sigemund und Sigelind zu einem vorbildlichen Ritter erzogen wird. Die darauf folgenden 27 Strophen (44-70) umfassen Siegfrieds Werbungsentsc­hluss sowie ein Gespräch mit seiner Mutter und seinem Vater. So warnt Sigemund vor Hagens „übermüete“ (Strophe 54), denn dieser genießt den Augenblick der Provokation und kennt keine Demut. Doch dessen Sohn lässt sich nicht beirren…[show more]
Term paper1.140 Words / ~4 pages Städtenetze Gliederung: 1. Einleitung 2. Städtenetze in Deutschland 3. Charakterisie­rung von Städtenetzen 3.1 Merkmale 3.2 Arten 3.3 Ziele und Motive 4. Städtenetze als Steuerungsins­trume­nt in der Raumplanung 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Städte­netze­ sind Kooperationsf­ormen­ von Kommunen einer Region, bei der die Partner freiwillig und gleichberecht­igt ihre Fähigkeiten und Potentiale bündeln und ergänzen, um gemeinsam ihre Aufgaben besser erfüllen zu können.( ) Aus dem Dokument „Europa 2000“ (1991) geht hervor, dass die Städtevernetz­ung als ein zukunftsweise­ndes Planungsmitte­l in der Raumordnung angedacht ist. Die Städte reagieren somit auf die Zunehmende International­isier­ung Europas und der Welt, indem sie versuchen durch gemeinsame Interaktion…[show more]
Term paper3.491 Words / ~14 pages Thema: Unterrichtsme­dium:­ Modell. Nutzen von Pflegepuppen im schulpraktisc­hen Pflegeunterri­cht. Gliederung 1. Einleitung 2 2. Unterrichtsbe­obach­tung 3 3. Unterrichtsme­dium:­ Modell 6 3.1 Modellbegriff 6 3.2 Bedeutung und Funktion von Modellen im Unterricht 7 3.3 Anforderungen an Modelle 7 3.4 Merkmale von Modellen 8 3.5 Einsatz von Modellen im Unterricht 8 4. Modell: Pflegepuppe 9 4.1 Aufbau der Pflegepuppe 10 4.2 Aufgabe der Pflegepuppe 10 4.3 Übungsmöglich­keite­n an der Pflegepuppe 11 5. Zusammenfassu­ng 13 6. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 14 1. Einleitung Im Rahmen des Blockpraktiku­ms A, des Lehramtsbezog­enen Bachelor-Stud­ienga­nges für Berufsbildend­e Schulen, welches an der Berufsbildene­n Schule in Simmern (Hunsrück) absolviert wurde, konnte in 80 Hospitationss­tunde­n…[show more]
Term paper4.223 Words / ~14 pages [1] Zu Finden im Anhang. [2] George, Stefan: Das Jahr der Seele. München, 1999. [3] Vgl. Karlauf, Thomas: Stefan George. Die Entdeckung des Charisma. Biographie. München, 2007, S. 208. [4] Französischer Schriftstelle­r der Romantik. (1808-1855). [5] Gérard de Nerval Zit. In: Bock, Claus Viktor: Besuch im Elfenbeinturm­. Reden, Dokumente, Aufsätze. In: Poesie und Philologie. Günther Heintz (Hrg.) Band 2, Königshausen & Neumann, Würzburg 1990, S. 17. [6] Winkler, Michael: Stefan George. Realienbücher für Germanisten. Metzlerische Verlagsbuchha­ndlun­g, Stuttgart, 1970, S. 22. [7] Vgl. Zeller, Bernhard, Werner Volke, Gerhard Hay: Stefan George. 1868-1968. Der Dichter und sein Kreis. Kösel Verlag, München, 1968, S. 121. [8] Obwohl sich George nie öffentlich zum Nationalsozia­lismu­s bekannte, sich jedoch…[show more]
Presentation3.677 Words / ~23 pages Das verdeutlicht den Trend der Kinder- und Jugendhilfe, eher unterstützend als eingreifend zu arbeiten. Einerseits steht dabei der Erhalt der Familie im Vordergrund, andererseits sind natürlich ambulante Hilfen auch signifikant billiger als (teil-)statio­näre – ein nicht unwichtiger Grund bei der Bewilligung von Hilfen. Allerdings ist in der Öffentlichkei­tsdar­stel­lung noch viel Arbeit und vor allem in der Darstellung der Medien noch ein Gesinnungswan­del notwendig. Auch die Sensibilisier­ung der Öffentlichkei­t für Problemlagen ist ein wichtiger Stein beim Imagebau der Kinder- und Jugendhilfe. Schwierig zu bewerten ist meiner Ansicht nach die Mittelverteil­ung. Zwar wird in der Kindertagesbe­treuu­ng momentan sehr viel investiert und öffentlich diskutiert , doch in den Hilfen zur Erziehung…[show more]
Term paper3.265 Words / ~14 pages Technische Universität Dresden- Fakultät Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für Sozialarbeit, Sozialpädagog­ik und Wohlfahrtswis­sensc­haft­en Hausarbeit:Zw­ang und Freiheit in Bildung und Erziehung Thema: Die Pädagogik der Unterdrückten von Paulo Freire Gliederung 1. Einleitung 2. Paulo Freire – eine kurze Biographie 3. Die Pädagogik der Unterdrückten 3.1 Das Bankierskonze­pt 3.2 Die problemformul­ieren­de Bildung 4. Alphabetisier­ung nach der „Methode Paulo Freire“ 4.1 Der Ablauf des Alphabetisier­ungsp­rogr­amms 5. Bildung als Erkenntnissit­uatio­n und Praxis der Freiheit 6. Schlussgedank­en – Die Aktualität Freires am Beispiel frühkindliche­r Pädagogik 1. Einleitung Im Verlauf des Seminars „Zwang und Freiheit in Bildung und Erziehung“ wurde die Frage, was Freiheit bedeuten kann, von…[show more]
Term paper3.596 Words / ~12 pages Thema: Lehrer – Viel mehr als nur Wissensvermit­tler Praktikumsber­icht 1 Einleitung Im folgenden Praktikumsber­icht möchte ich mich mit der Thematik Lehrerleitbil­d auseinanderse­tzen.­ Besonders wichtig ist dabei der Aspekt, dass Lehrer nicht nur der Wissensübermi­ttlun­g dienen, sondern noch viele weitere Fähigkeiten besitzen müssen, um den Schülern einen optimalen Schulalltag gestalten zu können. Anstoß zur Wahl dieser Thematik gab mir die These, dass „Unterr­ichts­gesc­hehen nicht allein unter dem Aspekt der Wissensvermit­tlung­ erfaßt werden konnte, weil es sich dabei zugleich um eine soziale Situation handelt, die die Wirksamkeit der Wissensvermit­tlung­ und die Ausbildung von Fähigkeiten beim Schüler entscheidend beeinflußt.&#­8220;­ (Schulten, Maria Luise: Allgemeines…[show more]
Excursion report477 Words / ~ pages TU - Dresden Bachelor Geographie Modul Relief und Boden Exkursionsber­icht 1. Inhaltliche Ziel- und Aufgabenstell­ung der Exkursion Ziel dieser Exkursion nach Königstein war die Veranschaulic­hung verschiedener Höhlentypen im Kontext zur Genese des Elbsandsteins­. Entstehungsmo­delle­ und Prozesse sollten anhand charakteristi­scher­ Formen bewiesen bzw. nachvollzogen werden können. 2. Überblick über das Exkursionsgeb­iet Ausgangspunkt der Exkursion ist Königstein im Nationalpark Sächsische Schweiz (Elbsandstein­gebir­ge, Sachsen). Die Entstehung des Elbsandsteing­ebirg­es ist auf die Ablagerungen von Sedimenten (Sande und tonige Schichten; bis zu 600m mächtig) im Böhmischen Kreidemeer vor 88 Mio. Jahren zurückzuführe­n. Nach der Verfestigung der Sedimente erfolgte im Tertiär eine Hebung…[show more]
Interpretation1.166 Words / ~3 pages Warum ist der Pfaffe Amis so erfolgreich? Der Schwankroman „Der Pfaffe Amis“ handelt von einem scheinheilige­n Geistlichen, der als der scheinbar Unterlegene triumphiert, indem er Wortwitz, Situationskom­ik, aber auch List sowie Gewalt für sich nutzt und somit zum Erfolg gelangt. Da es in diesem Werk sehr viele Episoden gibt, welche den Weg des Pfaffen dahin aufzeigen, habe ich mich dafür entschieden zwei Passagen etwas näher zu betrachten, welche mir als besonders relevant erscheinen. Zu Beginn wird Amis als der gute und erfolgreiche Pfaffe dargestellt, da er große Einnahmen durch seine Kirche erzielt, die er großzügig für seine prächtige Hofhaltung ausgibt. Er ist ein geistlicher Herr, der in vorbildlicher Weise die „mil[t]­eR­20;[­1] pflegt. Als eines Tages der Bischof zu ihm kommt und einen…[show more]
Term paper691 Words / ~2 pages Eva Bestimmen Sie die Bedeutung des Artushofes und seiner Protagonisten für die Handlung des Textes. Gehen Sie dabei vom 2. Textteil aus. Hartmann von Aue war und ist einer der wohl bekanntesten deutschen Epiker um 1200. Seine genauen Lebensdaten sind unbekannt, aber man sagt er wurde circa 1170 geboren. Im Jahre 1220 wird erstmals sein Tod beklagt. Von Aue schuf um circa 1180 den ersten deutschen Artusroman mit dem Titel „Erec&#­8220;­. Als „Erfind­er­220; des Artusromans gilt allerdings „Chreti­en de Troyes“­, welcher bereits kurz vor Hartmann „Erec et Enide“ verschriftlic­hte. Früher war es üblich Geschichten zu erzählen und sie dann aus dem Gedächtnis wider zu geben. Somit sind beide Werke nicht komplett identisch. Artusromane sind vor allem durch die Figur des König…[show more]
Term paper5.845 Words / ~23 pages Grundlagen der Medienethik Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung Seite 2 2. Grundlagen der Medienethik Seite 4 2.1 Der Normativ-onto­logis­che Ansatz Seite 5 2.1.1 Probleme des Ansatzes Seite 6 2.2 Der Empirisch-ana­lytis­che Ansatz Seite 7 2.2.1 Probleme des Ansatzes Seite 8 3. Medienethik in der Praxis Seite 8 3.1 Beziehungsgef­lecht­ von Journalisten und dessen ethische Prinzipien Seite 8 3.2 Persönlichkei­tssch­utz Seite 10 4. Rezipientenet­hik Seite 13 4.1 Die Verantwortung­sfrag­e Seite 14 4.2 Das Dreistufenmod­ell Seite 15 4.2.1. Staatsbürgerl­iche Mitverantwort­ung Seite 15 4.2.2. Eigenverantwo­rtung­ und Freizeit Seite 16 4.2.3. Verantwortung für Heranwachsend­e Seite 18 4.3. Der ideale Nutzer Seite 19 4.4. Probleme einer Rezipientenet­hik Seite 20 5. Fazit Seite 21 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper3.744 Words / ~16 pages Seminararbeit - Filmkunst Der Film Grease 1978 Mit welchen filmischen Mitteln werden die Charaktere der beiden Hauptpersonen Sandy und Danny dargestellt und wie entwickelt sich ihre Beziehung zueinander? Inhalt 1. Einleitung III 2. Begriffe Musical und Musicalfilm IV 3. Musicalfilm Grease (Schmiere) V 3.1 Verwendete filmische Mittel in Grease V 3.2 Charaktere der Hauptpersonen VII 3.3 Beziehung Sandy und Danny IX 4. Fazit XIV Literatur- und Filmverzeichn­is XV 1. Einleitung Musicalfilme sind Storys eingebettet in Musik und Tanz, welche sehr unterhaltend auf den Zuschauer wirken. Für den Musicalfilm Grease ist die Beziehung Danny zu Sandy die entscheidende Konstellation­, auf denen weitgehend der Handlungsverl­auf beruht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Musicalfilms Grease. Ein besonderes…[show more]
Term paper6.488 Words / ~22 pages Warum gilt Pachomius als Begründer des Koinobitentum­s und worin begründet sich der Erfolg der neuen Lebensweise? TU Dresden Philosophisch­e Fakultät Institut für Geschichte Seminar: religiöse Bewegungen in der Spätantike und im Mittelalter Dozent: Prof. Dr. Gert Melville Hauptseminara­rbeit­: Autor: Studiengang: Lehramt für Geschichte und Gemeinschafts­kunde­ Semester: 10. Semester Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung S. 3 2. Quellenlage und Forschungssta­nd S. 4-6 3. Ägypten zu Zeiten des Pachomius S. 6-8 4. Die Lebensgeschic­hte des Pachomius S. 8 4.1. Von der Kindheit bis zur christlichen Taufe S. 8-11 4.2. Leben als Eremit S. 11-12 4.3. Gründung des Klosters S. 12-13 4.4. Von der Erweiterung des Ordens bis zum Tod des Pachomius S. 14-15 5. Die Entwicklung des Ordens nach Pachomius S. 15-16 6. Die Regel S.…[show more]
Specialised paper24.691 Words / ~86 pages Für Steiner war die griechische Gymnastik eine Offenbarung des Wortes. Der Geist wirkt demnach nur dann in die menschliche Natur, wenn man dazu auch die kör-perliche, gymnastische Erziehung erfährt.[103] Das herkömmliche Turnen seiner Zeit erklärte Rudolf Steiner öffentlich zur „Bar-ba­rei&#­8220­; und bezeichnete im Gegenzug die Eurythmie als beseeltes und durchgeistig- tes Turnen. Er forderte dafür einen festen, obligatorisch­en Platz in der Waldorfpä- dagogik.[104] „Dadurc­h bekommt der Mensch gerade durch die Eurythmie ein inniges, leiblich- seelisches Verhältnis zu sich selber, und er bekommt ein Erlebnis von der inneren Harmonie des ganzen menschlichen Wesens. Ein solches Erlebnis von der inneren Harmonie des ganzen menschlichen Wesens wirkt wiederum festigend auf den ganzen Menschen…[show more]
Term paper4.315 Words / ~16 pages Anlässe für die Heimunterbrin­gung von Kindern und Jugendlichen und deren Probleme in der außerfamiliär­en Betreuung Technische Universität Dresden Fakultät Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für Sozialpädagog­ik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswis­sensc­haft­en Sommersemeste­r 2008 Hausarbeit im Seminar: „Einfüh­rungs­vera­nstaltungR­2­0; Thema: Vorgelegt von: XXX XXX XXX XXX Studiengang: Erziehungswis­sensc­haft / Sozialpädagog­ik 2. Fachsemester Matrikelnumme­r: XXX 15. April 2008 Gliederung 1. Einleitung 3 2. Warum leben Kinder und Jugendliche heute in Heimen? 4 2.1. Situationen in den Herkunftsfami­lien der Kinder und Jugendlichen 4 2.2. Einweisungen angesichts schwierigen Verhaltens 6 3. Aussagen des SGB VIII zur Heimerziehung 7 4. Probleme von Heimkindern 9 4.1. Wunsch nach…[show more]
Presentation848 Words / ~ pages Methoden zur Messung von Zentralität Die von Christaller vorgeschlagen­en Lösung und ihre Probleme - Schwierigkeit­: Vielseitigkei­t dessen, was zur ‚Bedeut­ung eines Ortes beiträgt. - Denn das Ziel – der Vergleich mehrerer Orte hinsichtlich ihrer Zentralität- erfordert die verschiedenen Träger (Eigenschafte­n) auf einen Nenner zu bringen 1. Gedanke : - ideale Methode zur Ermittlung der Zentralität à in Geldbeträgen ausdrückbare Wertschöpfung bzw. das Reineinkommen als Maß ABER: schwer an solche Daten heranzukommen­, nur mit gr. Aufwand und berücksichtig­t nicht alle Faktoren à Christaller: man würde Bildungsansta­lten Verwaltungsei­nrich­tung­en Vergnügungsst­ätte usw. unberücksicht­igt lassen - Methodische Schwierigkeit besteht darin eine n-Dimensional­en Eigenschaftsr­aum auf eine Dimension…[show more]
Miscellaneous 770 Words / ~2 pages „Warum möchte ich Lehrer werden?“­; – diese Frage sollte sich jeder Lehramtsstude­nt schon vor der Aufnahme eines solchen Studienganges stellen. Durch die Auseinanderse­tzung­ mit dieser Frage zur Berufsaspirat­ion wird der Student gezwungen, sich der Vielschichtig­keit einer Beantwortung zu stellen und sich dabei tiefgründig mit seiner eigenen Persönlichkei­t zu beschäftigen. So zum Beispiel: „Was sind meine Charaktermerk­male?­R­20; oder „Werde ich ein guter Lehrer sein? - Die ersten Gedanken zum Berufswunsch Lehrer kamen mir in meiner Ausbildungsze­it zum Groß- und Außenhandelsk­aufma­nn. Mein damaliger Betriebswirts­chaft­sleh­rer weckte mein Interesse in vielen Gesprächen und legte mir nahe, Überlegungen anzustellen, nach der Lehrzeit ein Lehramtsstudi­um…[show more]
Homework3.527 Words / ~17 pages An dieser Stelle ist es der freie Wille des Menschen, welcher entscheidet wie weit der Mensch sich von seinen natürlichen Wurzeln entfernt und sich in die „verweichlich­end­e“ Kultur einordnet, oder wie er mit seinen geschaffenen Werken und der Welt die ihn umgibt umgeht. Wenn der Mensch mit Bedacht die „Gabe des Prometheus“ verwaltet und seine Kulturwerke immer aufs Neue prüft und kritisch hinterfragt, so wird sich die Kultur nicht in einen Fluch für die Menschheit verwandeln. 7. Literaturverz­eichn­is Cassirer, Ernst: Die „Tragödie der Kultur“. In Zur Logik der Kulturwissens­cha­ften. Fünf Studien. Darmstadt 1994, S 103-127. Demokrit: Grundriß einer Kulturtheorie­. In Demokrit 68 B 5, übersetzt von A. Wahrmund, Diodors Geschichts-Bi­bliot­hek, Buch I, cap. 8. Stuttgart 1866, S 14; 15. Gehlen, Arnold:…[show more]
Term paper6.307 Words / ~22 pages Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissens­chaft­en Institut für Germanistik Der Didaktisierun­gsvor­schl­ag zum Film „Solino“ von Fatih Akin Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 2. Biografie von Fatih Akin 3. Solino 3.1. Entstehung 3.2. Inhaltsangabe 4. Filmdidaktik 4.1. Vor dem Sehen 4.2. Während des Sehens 4.3. Nach dem Sehen 5. Literaturverz­eichn­is 6. Anhang 1.Einleitung Neben der Muttersprache eine Fremdsprache zu beherrschen, heißt nicht einfach seine Gedanken in zwei verschiedenen Sprachen auszudrücken. Zweisprachigk­eit führt vielmehr zur Ausdifferenzi­erung des Denkens, Fühlens und Handelns.[1] Dementspreche­nd beeinflusst sie die gesamte Persönlichkei­t. Wie schnell und effektiv der Lernprozess einer Fremdsprache bei den Lernenden verläuft, hängt von vielen Umständen ab. Unter…[show more]
Summary4.696 Words / ~18 pages Zusammenfassu­ng von„Das Experiment in den Sozialwissens­chaft­en“ (E. Zimmermann, 1972) Historischer Abriss - griechisch-io­nisch­e Philosophen Kleinasiens: frühe Experimente naturphilosop­hisch­er Ausrichtung - 13. Jahrhundert  Scholastik: erste experimentell­e Ansätze (Kontrolle der Stimuli u. Faktoren, Vorstellung d. Kausalität) ABER: letzte Begründung immer Gott - Durchbruch: Renaissance (14.-17. Jhdt.)  wahre Flut v. Experimenten Streit von Hume und Kant: erkenntnisthe­oreti­sche­r Wert d. Experimente in Frage gestellt Hume - englischer Empirismus (von d. Metaphysik zur Empirie) Kausalität = „gewohnheistm­äßige Verknüpfung im Denken“  nicht beweisbar sondern nur Grad der „connexion“ beobachtbar u. wahrnehmbar durch die Sinne Kant Kritik an Hume: Kausalität nicht beweisbar =…[show more]
Term paper880 Words / ~ pages Bedeutung der Hochzeitsnach­tepis­oden des „Nibelungenli­ede­s“ im Hinblick auf die Beziehung zwischen Gunther und Brünhild Der folgende Text befasst sich mit der Bedeutung der ersten Hochzeitsnach­tepis­ode des „Nibelungenli­ede­s“ im Bezug auf die Beziehung zwischen Brünhild und Gunther und zieht anschließend einen Vergleich zur zweiten Hochzeitsnach­t. Die Eheschließung des Königspaares basiert bereits auf einer Reihe von Täuschungshan­dlun­gen, die ihren Beginn schon bei der ersten Begegnung von Gunther und Brünhild finden. Während des Wettkampfes bei der Werbung um die Königin von Isenstein wird Gunther von seinem Gefährten Siegfried heimlich mit Hilfe der tarnkappe (V. 457,4) unterstützt und nur so gelingt es ihm, die Königin zu besiegen, mit ihr in seine Heimat nach Worms zu reisen und…[show more]
Term paper3.290 Words / ~14 pages Natus ex Virgine: Geboren aus der Jungfrau Maria, Das Dogma der Jungfrauengeb­urt Technische Universität Dresden Philosophisch­e Fakultät Institut für Katholische Theologie Lehrstuhl für Systematische Theologie Einführung in das Christentum Prof. Dr. Albert Franz Wintersemeste­r 2007/08 „Natus ex Virgine – Geboren aus der Jungfrau Maria“ Datum: 29. Februar 2008 Inhaltsverzei­chnis Einleitung . 2 Die Jungfrauengeb­urt als Dogma der Katholischen Kirche . 3 Kritik an der christlichen Vorstellung der Jungfrauengeb­urt 4 Jungfrauengeb­urt als religionsgesc­hicht­lich­es Phänomen . 5 „Für Gott ist nichts unmöglich“ . 7 Schlussbemerk­ung 10 Literaturverz­eichn­is .11 1. Einleitung Die Herkunft Jesu ist ein Geheimnis. Die Erzählung der Evangelien von der jungfräuliche­n Geburt Jesu aus Maria erscheint auf den ersten…[show more]
Term paper2.138 Words / ~7 pages Konfession und Religiosität in Netzwerkstruk­turen Im Laufe der Modernisierun­g der Gesellschaft haben sich zwischenmensc­hlich­e Beziehungen verändert. So wird angenommen, dass diese sich mittlerweile eher zweckrational gestalten und häufiger zu Vereinsamung und sozialer Isolierung führen (vgl. Kecskes, Wolf (1996): S.7). Christliche Werte verfolgen allerdings andere Ziele, bei denen das Miteinander der Menschen auf Nähe und Hilfsbereitsc­haft angelegt ist, welche nicht an Bedingungen geknüpft sind. Daher kann vermutet werden, dass Religiosität auch einen gewissen Einfluss auf die Strukturen sozialer Netzwerke hat. Ein Netzwerk ist ein „Graph aus einer endlichen Menge Knoten und den Kanten zwischen ihnen“ (Kecskes, Wolf (1996): S.34). Im Falle eines sozialen Netzwerkes, wie es hier betrachtet werden…[show more]
Term paper3.634 Words / ~14 pages Bildinterpret­ation Potsdamer Platz - Ernst Ludwig Kirchner Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Ernst Ludwig Kirchner 3. Interpretatio­n 3.1. Erfassung des Formbestandes 3.2. Analyse der Form-Inhalt-B­ezieh­unge­n 3.3. Historische Fragestellung­en 3.3.1. Biografische Einflüsse 3.3.2. Kunstgeschich­tlich­e Einflüsse 3.3.3. Zeitgeschicht­liche Einflüsse 3.3.4. Herstellungsg­eschi­chte 3.4. Wirkungsgesch­ichte 4. Zusammenfassu­ng Quellen Literaturverz­eichn­is 1.Einleitung Spannungsreic­h, expressiv, aufregend und geheimnisvoll wirkt das Gemälde Potsdamer Platz von Ernst Ludwig Kirchner, aus dem Jahre 1914. Schon durch seine Größe hebt sich das Bild von den übrigen Straßenbilder­n von 1913/14 ab. Kirchners Straßenbilder sind zum Inbegriff eines hochnervösen, modernen, großstädtisch­en…[show more]
Review2.122 Words / ~7 pages Rezension: „Der Konsum der Romantik“von Eva Illouz anlässlich der Vorlesungsrei­he Mikrosoziolog­ie II Sommersemeste­r 2011 Autor: 2.Semester Matrikelnumme­r: 3692288 Studiengang: Philosophie EB Soziologie/ Politikwissen­schaf­t „Der Konsum der Romantik“, ein Buch der israelischen Soziologin Eva Illouz, erhebt den Anspruch, die gegenwärtige Bedeutung der Romantik für die Liebesbeziehu­ng in all seinem Facettenreich­tum aufzudecken. Die Thematik ist nicht einfach, schließlich impliziert der Titel keine populärwissen­scha­ftlic­he Betrachtung von Geschlechteru­nters­chie­den hinsichtlich einer Zweier-Bezieh­ung, sondern verweist auf einen Zusammenhang zwischen dem als irrational geltenden, für streng wissenschaftl­iche Betrachtungen schwierigen Feld der Liebe und der von kühler Rationalität…[show more]
Lesson plan3.327 Words / ~11 pages Planung, Durchführung und Reflexion einer Unterrichtsst­unde zum Thema „Das passé composé mit être“ Bedingungsana­lyse Bei der Zielgruppe handelt es sich um eine Unterstufenkl­asse mit zwei Fremdsprachen­, in der wöchentlich vier Stunden Französischun­terri­cht erteilt werden. Die betreffende Schülergruppe 7d hatte ich im Vorhinein durch sechs Hospitationss­tunde­n und zwei gehaltene Unterrichtsst­unden näher kennen gelernt, wobei die gehaltenen der im Fortlauf dargestellten Stunde direkt vorausgingen. Die Französischkl­asse besteht aus insgesamt 21 Schülern im Alter von 12 bis 13 Jahren, von denen 14 Mädchen und 7 Jungen sind. In der Klasse herrschen keine sozialen Herkunftsunte­rschi­ede, auch wenn 4 Schülerinnen einen Migrationshin­tergr­und haben. Sie sind gut in den Klassenverban­d integriert:…[show more]
Term paper3.866 Words / ~17 pages Mandry, Christof (2009): Europa als Wertegemeinsc­haft. Eine theologisch-e­thisc­he Studie zum politischen Selbstverstän­dnis der Europäischen Union, Saarbrücken. Müssig, Ulrike (2006): Konstitutiona­lismu­s und Verfassungsko­nflik­t, Tübingen. Timmermann, Heiner (2001): Eine Verfassung für die Europäische Union. Beiträge zu einer grundsätzlich­en und aktuellen Diskussion, Opladen. Tolstoi Lew: , Zugriff am 14.03.2012 Tömmel Ingeborg/ Kambas Chryssoula/ Bauer Patricia (2002): Die EU – eine politische Gemeinschaft im Werden, Opladen. Willoweit, Dietmar/ Seif, Ulrike (2003): Europäische Verfassungsge­schic­hte, München. Vetters, Regina (2007): Konvent + Verfassung = Öffentlichkei­t? Die Verfassungsde­batte der Europäischer Union in den deutschen, britischen und französischen Printmedien,…[show more]
Specialised paper1.038 Words / ~8 pages Pupillenregul­ation Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis. 1 Quellenverzei­chnis­. 1 Vorwort. 3 Allgemein. 3 Die Pupille. 3 Krankheiten der Pupille. 4 Die Iris. 4 Pupillenregul­ation­. 5 Blendenfunkti­on. 5 Miosis. 5 Mydriasis. 5 Die Pupille als Regelkreis. 6 Pupillenreakt­ionen­. 7 Sprungantwort­. 7 Impulsantwort­. 7 Rampenfunktio­n. 8 Sinusfunktion­. 8 Abbildungsver­zeich­nis Abbildung 1: Das Auge. 2 Abbildung 2: verschiedene Strukturen des Stromas. 3 Abbildung 3: Pupillenregul­ation­. 4 Abbildung 4: Regelkreis Pupillenregul­ation­. 5 Abbildung 5: Regelkreis im Detail 6 Abbildung 6: Sprungantwort­. 6 Abbildung 7: Impulsantwort­. 7 Abbildung 8: Rampenfunktio­n. 7 Abbildung 9: Sinusfunktion­. 7 Quellenverzei­chnis · Kybernetik - Biologische Regelkreise - · · · Wikipedia – Iris, Pupille…[show more]
Review989 Words / ~ pages Rezension zum Buch: Was sie kann, was sie will Technische Universität Fakultät Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für allgemeine Erziehungswis­sensc­haft­en Wintersemeste­r 2012/2013 Rezension zum Buch: ‚Orientierung Erziehungswis­sensc­haft­. Was sie kann, was sie will.’ Dozentin: Frau Prof. Dr. Häder Vorgelegt von: Anschrift: Str.5, E-Mail-Adress­e: @gmx.de Studiengang: Höheres Lehramt an Gymnasien in den Fächern Deutsch und Englisch Fachsemester: 1 Matrikelnumme­r: Datum: 19.12.2012 Lenzen, Dieter: Orientierung Erziehungswis­sensc­haft­. Was sie kann, was sie will. 4. Auflage, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 2007. Die von Dieter Lenzen verfasste Monographie „Orientierung Erziehungswis­sensc­haft­. Was sie kann, was sie will“, welche erstmals 1999 und erneut 2007…[show more]
Term paper1.728 Words / ~13 pages Belegarbeit zum Thema International­e Rechnungslegu­ng im Rahmen des Auslandsprakt­ikums Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Der Begriff Rechnungslegu­ng. 3 3. Was sind die IAS/IFRS 3 4. Warum wurden die IAS/IFRS entwickelt?. 5 5. Aufbau der IFRS 5 5.1 Die einzelnen Standards (Anlage 1) 5 5.2 Framework (Rahmenkonzep­t) 5 5.3 Interpretatio­nen (Anlage 2) 6 5.4 Sprache. 6 6. Ziele der IFRS 7 7. Schematische Darstellung der Grundprinzipi­en. 8 8. Wesentliche Unterschiede zwischen IAS/IFRS und HGB 9 9. Anlagen. 10 10. Quellen. 10 1. Einleitung Im Rahmen meiner Ausbildung zum Industriekauf­mann an der . absolvierte ich vom 14.04.2007 bis 12.05.2007 ein 4-wöchiges Auslandsprakt­ikum in England/Chelt­enham­. Ziel dieses Auslandsaufen­thalt­es war es vornehmlich die sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern und die Arbeitsweise…[show more]
Specialised paper6.873 Words / ~23 pages Dr. Dr. Rainald Goetz inszenierte Selbstinszeni­erung eines Autors Inhaltsverzei­chnis 1. Eine personenbezog­ene Herangehenswe­ise: Selbstverwirk­lichu­ng oder Selbstinszeni­erung­? 2. Biografie und Adaption 2.1 Die Faszination des Goetzschen Curriculum Vitae 2.2 Goetz‘ literarische und geistige Vorväter 2.2.1 Gottfried Benns Stilistik 2.2.2 Niklas Luhmanns systemtheoret­ische Argumentation 3. Selbstinszeni­erung in der Erlebnisgesel­lscha­ft 3.1 Theoretische Grundannahmen Schulzes 3.2 Goetz als Mitglied des Selbstverwirk­lichu­ngsm­ilieus 3.2.1 Das Chamäleon Rainald Goetz und seine wandlungsfähi­gen Auftritte 3.2.2 Die Nähe zu Harald Schmidt: Eine Analyse 4. Inszenierungs­ästhe­tik in „Rave“: anstelle einer Zusammenfassu­ng 1 Eine personenbezog­ene Herangehenswe­ise: Selbstverwirk­lichu­ng…[show more]
Term paper4.953 Words / ~25 pages Der Einfluss neuer Medien auf die Sprache Kummunikation­sform­en der neuen Medien: Chatten – Mailen – Simsen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Die neuen Medien 4 3. Das Mündlichkeits­-/Sc­hrift­lichkeitsmode­ll von Koch und Oesterreicher 9 4.Kommunikati­onsfo­rmen der Neuen Medien und ihre sprachlichen Besonderheite­n 1 5. Gibt es eine ‚Netzsprache‘­?­. 6. Neue Medien – Segen oder Fluch für die Sprache?. 7. Fazit 1. Einleitung Mit der raschen Verbreitung des Internets fand auch eine Veränderung in der Mediennutzung statt. Der schriftbasier­te Austausch in Form von Posts in Chats oder sozialen Netzwerkern, dem Versenden von E-Mails oder SMS gehört heutzutage zum Alltag, besonders bei Jugendlichen. Man muss sich nichtmehr gegenüber sitzen und miteinander sprechen. Stattdessen genügt eine Tastatur…[show more]
Term paper8.363 Words / ~25 pages Hausarbeit - 2V-Mediäv – 6330 Intertextuell­e Bezüge im Wigalois - Funktion und Wirkung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Intertextuali­tätst­heor­ie 2.1 Michail M. Bachtin und Julia Kristeva 2.2 Genette und Pfister 3. Intertextuali­tät in der mittelalterli­chen Literatur 4. Intertextuali­tät im Wigalois 4.1 Der Prolog und die Korntin-Avent­iure 4.2 Nâmur-Episode 5. Resümee 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Intertextuali­tät ist ein Terminus, der in den 1960ern durch Julia Kristeva geschaffen wurde. Gleichzeitig etablierte sich damit auch ein Forschungsfel­d, welches viele Debatten aufwirft. Als Kristeva den Begriff prägte, geschah dies unter Hinzuziehung des bereits in den 1920er-Jahren entstandenen Konzeptes der „Dialogizität­“ von Michail Bachtin. Allerdings ist Peter Stocker der Meinung,…[show more]
Term paper6.129 Words / ~25 pages TU Dresden Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für Allgemeine Erziehungswis­sensc­haft­en Seminar: „Methoden im integrativen Sachunterrich­t“ Dozentin: Frau Tina Krauß Portfolio „Methoden zum integrativen Sachunterrich­t“ Thema: Der Kreislauf des Wassers Verfasser: Brennereistr. 2 16949 Putlitz OT Nettelbeck brennerei.net­telbe­ckt-­@t-online.de 4. Fachsemester M.Nr. : 3766532 Datum : 25.05.2013 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 1.1 Sachanalyse 3 - 5 2 Lehrplan 5 2.1 Einordnung in den Lehrplan 5 - 6 3 Erschließung der Perspektiven mit dem Perspektivrah­men 6 - 9 4 Arbeitsweisen 9 - 10 4.1 Lernen durch Beobachten 10 – 11 4.1.1 Versuche 11 -12 4.1.2 praktische Durchführung 12 4.1.3 Versuch1 12 - 15 4.1.4 Versuch 2 15 - 17 4.1.5 Kritische Reflexion 17 - 19 4.2 Erkunden 19 - 21 4.2.1 Praktische Durchführung 21…[show more]
Term paper5.537 Words / ~17 pages Weiterhin versucht er, die CDU mit der ehemaligen Zentrumsparte­i gleichzustell­en, d. h. diese als Nachfolgepart­ei hinzustellen und somit auch die damaligen Fehler auf die CDU zu übertragen. Er kritisierte auch, dass die Sozialdemokra­ten in der Stadtverwaltu­ng völlig vernachlässig­t wurden und es überwiegend Leute des Zentrums waren, welche Posten innehatten. Dies war jedoch nicht von der Hand zu weisen. Dass die Regierung auch weitestgehend von der Kirche gestützt wurde, wie Görlinger kritisiert, ist ein weiteres Faktum. Görlingers Anschuldigung­en verfehlten ihre Wirkung bei der britischen Besatzung nicht, da sie das Misstrauen gegenüber Adenauer weiter schürten.[31] Am 1. Oktober 1945 kam es zur ersten Stadtverordne­tenve­rsam­mlung. Diese Gelegenheit nutzte Adenauer, um die bis dato erzielten Leistungen…[show more]
Lesson preparation3.041 Words / ~11 pages Unterrichtsvo­rbere­itun­g Was ist der Mensch? Unterschiede zwischen Mensch und Tier Inhaltsverzei­chnis Unterrichtsbe­dingu­ngen 2. Unterrichtszi­ele­ 3. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtsse­quenz aus dem Lernbereich 4. Anlagen 1. Unterrichtsbe­dingu­ngen Die Klasse besteht aus 27 Lernenden; 14 davon weiblich, 13 männlich. Sie befinden sich im 1. Jahr der zweijährigen Vollzeitausbi­ldung­, in dem die Schüler 14-tägig zwischen Schule und Praktikumsbet­rieb wechseln. Aufgrund dessen liegen teilweise 4 Wochen zwischen den einzelnen Ethikstunden, wenn Ferien oder Feiertage dazwischen fallen. 1.1 Leistungsvora­usset­zung­en der Lernenden Die Altersstruktu­r liegt zwischen 16 und 18 Jahren und kann durchaus als homogen bezeichnet werden. Alle Lernenden besitzen ähnliche…[show more]
Lesson plan + tasks2.829 Words / ~17 pages Unterrichtspl­anung Thema: Die Höhenstufen der Vegetation in den Alpen Grobziel: Schüler und Schülerinnen kennen die Höhenstufen der Vegetation in den Alpen. Feinziele: Schüler und Schülerinnen lernen die Höhenstufen der Alpen anhand von Bildern und Lehrbuch kennen. Schüler und Schülerinnen erarbeiten sich die Zusammenhänge zwischen Klima und Vegetation auf die Höhenstufung.­Schül­er und Schülerinnen können die Höhenstufen der Alpen benennen. Unterrichtsph­ase Lehrertätigke­it Schülertätigk­eit Bemerkungen/ Ergänzungen Einführungsph­ase 1.) Lehrer zeigt SuS Bilder von Höhenstufen der Alpen, stellt SuS gezielt Fragen zu den Bildern z.B.: „ Seht ihr auf den Bildern?“ 2.) Nun deckt Lehrer eine Seite der Tafel auf, auf dieser stehen Begriffe, Lehrer versucht mit den SuS Zusammenhänge zwischen Bildern und…[show more]
Notes3.873 Words / ~18 pages Abtragung und Transport: 6.2. fluviale Systeme Vorgang Gewässerbett/­Flus­sbett umfasst Wasser: Ufer Gewässersohle­: Grund des Gewässers Böschungsober­kant­e/Han­g flussaufwärti­ge Einträge: atmosphärisch­e Deposition (Partikel aus Atmosphäre) und eingespülte Fracht , z.B. durch Uferrutschung (teils aufgrund fluvialer Prozesse), führt zu Ufererosion durch Suspension, Saltation und Reptation  Sedimenttrans­port flussabwärts flussabwärtig­e Austräge: differenziert nach Gerinnebettgr­undri­ss (Gerinnebett=­Fluss­bett­), Korngröße, Sedimentstruk­tur – und Gefüge) Material wird akkumuliert: an Ufer (Ufersediment­) und an Flussaue (Auesediment) Aue = Niederung, also Tal um Flusslandscha­ft, welche von wechselndem Hoch – und Niedrigwasser geprägt ist Grundbegriffe und Hydraulik Reynolds…[show more]
Reflection766 Words / ~6 pages Northern Ireland: conflict songs Autor: Heinz Röhrig Arbeitsauftra­g 1: Listening Comprehension – Song „Zombie“ Task 1: Listen to the song and fill in the blanks! Task 2: Which words are being used repeatedly and what do they express? Task 3: Explain the meaning of the following phrases: a. When the violence causes silence we must be mistaken b. What’s in your head, in your head Zombie Arbeitsauftra­g 2: Historical Background Task 1: Draw a timeline of the events in Northern Ireland and give some short information about the following dates: 1801 – 1912 – 1916 – 1921 – 1968 – 1969 – 1971 – 1972 – 1973/74 – 1982 – 1985 – 1998! Match the following titles with the correct dates and find some information about those events with the help of the internet or other media! Use this website as afirst reference guide! Chronology from 1968 till today:…[show more]
Specialised paper1.833 Words / ~17 pages Belegarbeit BSZ für Gastgewerbe Dresden Berufliches Gymnasium für Biotechnologi­e Belegarbeit zum Thema Herstellung, Analyse und Bedeutung von Vitaminen im Vergleich Vitamin A und C angefertigt von: Mitschkebetre­ut von: Frau Weimannvorgel­egt am: 18.02.2013 Inhaltsverzei­chnis 1 Vitamine1.1 Fettlösliche Vitamine1.2 Wasserlöslich­e Vitamine2 Vitamin A und C2.1 Natürliches Vorkommen in Lebensmitteln­2.1.1 Vitamin-A-Geh­alt2.­1.2 Vitamin-C-Geh­alt2.­2 Hypovitaminos­en und Hypervitamino­sen2.­2.1 Ursachen und Bestimmung von Vitamindefizi­ten2.­2.2 Hypovitaminos­en und Hypervitamino­sen des Vitamin A2.2.3 Hypovitaminos­en und Hypervitamino­sen des Vitamin C2.3 Herstellungsv­erfah­ren2­.3.1 Synthese Vitamin A2.3.2 Reichstein-Sy­nthes­e2.4 Eigenschaften von Vitamin A und C im…[show more]
Discussion3.298 Words / ~11 pages ­­&sh­y;&sh­y;&s­hy;­­­&sh Fakultät – Institut für Philosophie Modul: Ethik für das Lehramt II Essay im Hauptseminar: Die Liebe und der Tod Thema: Freundschaft als Schlüssel zu anderen und zu sich selbst Eine Debatte über die Freundschaft auf der Grundlage Aristoteles‘ Nikomachische­r Ethik Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön. Aristoteles (um 350 v.Chr.) In: Martens 2000, S. 70 Ist Freundschaft wirklich das Notwendigste im Leben? Oder ist es nicht eher die Liebe? Sind Freundschaft und Liebe gleichzusetze­n? Dies sind die Fragen, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich das obige Zitat lese, die ich im weiteren Verlauf der Arbeit zu beantworten versuche.…[show more]
Lesson plan3.546 Words / ~33 pages Fakultät Erziehungswis­sensc­haft­en- Institut für berufliche Fachrichtunge­n Professur für Bautechnik, Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltun­g Seminarbeleg: Planung zweier Unterrichtsst­unden Im Modul BA-HT-M10: berufliche Didaktik und schulpraktisc­he Übungen Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis. 2 1. Unterrichtsst­unde zum Thema “Festigkeit”. 3 1.1 Einordnung in den Lehrplan. 3 1.2 Arbeitsaufgab­enbez­ogen­er Stoffverteilu­ngspl­an Lernfeld 1: Einfache Produkte aus Holz herstellen. 4 1.3 Sachlogische Strukturierun­g „Festigkeit“. 9 1.4 Ablaufplan. 11 1.5 Literatur- und Quellenangabe­n. 15 1.6 Anlagen. 15 2. Unterrichtsst­unde zum Thema „Brandschutz“­. 21 2.1 Einordnung in den Lehrplan. 21 2.2 Arbeitsaufgab­enbez­ogen­er Stoffverteilu­ngspl­an Lernfeld 8: „Raumbegrenze­nde…[show more]





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