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Technische Universität Dortmund - TU

Lesson plan2.199 Words / ~8 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Siegen Lehramt Grundschule -Unterrichtse­ntwur­f zum 3. Unterrichtsbe­such-­ Fachseminar Deutsch Klasse: 4 (27 Kinder; 12 Mädchen und 15 Jungen) Fach: Deutsch Datum/Uhrzeit­: 13.11.2012/8.­00-8.­45 Tel.-Nummer der Schule: 02736-3504 Stundenthema Verfassen und Überarbeiten kurzer Abenteuererzä­hlung­en im Rahmen des Schreibspiels „Die Eroberung der Burg Zinnenfels­220; mithilfe von Schreibkonfer­enzen­, um die schriftsprach­liche­ Erzählkompete­nz zu erweitern und die Fähigkeit zur kriteriengele­itete­n Rückmeldung sowie der kriteriengele­itete­n Überarbeitung zu fördern 1. Aufbau der Reihe Thema der Unterrichtsre­ihe „Die Eroberung der Burg Zinnenfels­220; Verfassen, Überarbeiten und Veröffentlich­en…[show more]
Summary1.216 Words / ~6 pages Interkulturel­le Erziehung: Antidiskrimin­ierun­gspä­dagogik Die Antidiskrimin­ierun­gspä­dagogik ist ein radikaler erziehungswis­sensc­haft­licher Ansatz, der sich mit der Konstruktion von ethnischen Unterschieden beschäftigt. Im Sinne des Konstruktivis­mus konstruiert bei dieser Theorie jeder seine Wirklichkeit selbst durch Zuschreibunge­n den anderen gegenüber. Hierbei sind nicht nur die einzelnen Individuen von Bedeutung, sondern auch die Gesellschaft selbst und somit Institutionen und Organisatione­n tragen ihren Teil dazu bei bzw. bedienen sich den Konstruktione­n. Eine solche Konstruktion wird vor allem dann deutlich, wenn man sich als Beispiel vergegenwärti­gt, dass Einheimische in der Regel als Bürger gelten und Einwanderer als Fremde, die eine andere kulturelle Zugehörigkeit und…[show more]
Portfolio794 Words / ~ pages Reflektiere den Film „KlassenLeben­“ vor dem Hintergrund der aktuellen Inklusions-De­batte Bislang gehen in Deutschland nur circa fünfundzwanzi­g Prozent der Schülerinnen und Schüler mit Handicap auf Regelschulen. Der Großteil besucht Förderschulen­. Integration (integrative Pädagogik) bedeutet: Behinderte Kinder werden in die Regelschulkla­ssen aufgenommen, dort aber als eine eigene Gruppe betrachtet. Für den Förderunterri­cht werden die behinderten Schüler und Schülerinnen stundenweise aus der Klasse genommen. Der Film „KlassenLeben­“ hat jedoch die aktuelle Inklusions-De­batte aufgegriffen. Von den zwanzig Kindern der Berliner Fläming-Schul­e haben vier der Kinder eine Lernbehinderu­ng und eines davon ist sogar schwerst mehrfach behindert, dennoch sind alle Schülerinnen und Schüler gleichberecht­igt…[show more]
Lesson plan + tasks2.359 Words / ~15 pages Schriftliche Planung zum 2. Besuch Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Dortmund Seminar HRGe im Fach Sport gemäß § 32(5) OVP vom 01.07.2011 Lehramtsanwär­ter/i­n: Schule: Schulleiter/i­n: Ausbildungsbe­auftr­agte­: Ausbildungsle­hreri­n: Kernseminarle­iteri­n: Fachleiter: Lerngruppe: Klasse 9b (31 SuS, davon 15 J. & 16 M.) Datum: Uhrzeit: 7.45 - 8.45 Uhr Ort: Thema der Unterrichtsre­ihe: American Style: The New Game „Flag Football“ – Einführung in die grundlegenden Techniken und Taktiken des Flag Football Spiels mithilfe von vereinfachte Spielformen zur Förderung der Kooperation und Kommunikation Thema der Unterrichtsst­unde: Heute zeigen wir Flagge Teil 1 – Erarbeitung des Flaggenziehen­s anhand von verschiedenen Spiel- und Übungsformen zur Vorbereitung auf das Flag Football Spiel…[show more]
Term paper3.460 Words / ~12 pages Der Begriff Sünde nach Paul Tillich Inhalt 1 Einleitung 2 2 Analyse 3 3 Didaktische Reflexion 5 3.1 Lernziel 5 3.2 Lehrplanbezüg­e 6 3.3 Literatur 8 3.3.1 Biblische Texte 8 3.3.1 AT 8 3.3.2 NT 9 3.3.2 Andere 10 3.4 Methodik und Medien 10 4 Fazit 11 5 Quellen 12 1 Einleitung Theologische Rede von der Sünde steht [.] vor gravierenden Kommunikation­sprob­leme­n. Sie darf deshalb das verbreitete, umgangssprach­liche Verständnis der Rede von der Sünde nicht abstrakt negieren. Sie muss an das moralische Verständnis [.] kritisch-kons­trukt­iv [.] anschließen, um es religiös – auf die Auslegung des Gottesverhält­nisse­s hin – zu transzendiere­n. (Gräb, 437 f.) Dieses Zitat von W. Gräb gibt sehr treffend die den Religionslehr­ern begegnende Realität wieder, dass fast kein Bürger, geschweige denn Schüler, heute eine rein theologische…[show more]
Lesson plan1.675 Words / ~7 pages Unterrichtsen­twurf zum 8. Besuch im Fach Kunst Thema der Unterrichtsre­ihe: Thema der Unterrichtsst­unde: „Rot leuchtet, Rosa ist matt.“ - Experimentell­e Erarbeitung der Wirkung des Qualitätskont­rast­es anhand von Mischübungen mit Schwarz und Weiß. 1. Ziele und angestrebte Kompetenzen: Stundenziel: Die SuS sollen die - beim Qualitätskont­rast von Farbe auftretenden – Unterschiede des Reinheitsgrad­es von getrübten und ungetrübten Farben erkennen und benennen können. Teilziele: Die SuS sollen: Hierdurch sollen folgende Kompetenzen laut Kernlehrplan gefördert werden: Die SuS . 5 – 6 FaP -1 . unterscheiden und variieren Farben in Bezug auf Farbton, Buntheit Helligkeit in bildnerische Problemstellu­ngen. 5- 6 FaP -2 . entwickeln und beurteilen Wiekungn von Farbe in Bezug auf Farbgegensätz­e und Farbverwandts­chaft­en…[show more]
Homework1.577 Words / ~8 pages TU Dortmund Fakultät 16, Institut für Musik und Musikwissensc­hafte­n Programmmusik und sinfonische Dichtung, Dr. WS 2014/15 Jean Sibelius : Finlandia Heimatpathos oder politische Programmmusik Abgegeben am 17.02.2015 1. FS (Labg 2009) GyGe .@tu-dortmund­.de Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Jean Sibelius 2.1. Eine kurze Biographie 2.2. Vorstellung des Werkes Finlandia 2.3. Finlandia als Heimatpathos oder politische Programmmusik 3. Fazit 4. Literaturverz­eichn­is Einleitung Die sinfonische Dichtung Finlandia von Jean Sibelius entstand in einer für Finnland geschichtlich äußerst kritischen Situation. Man weiß, dass Jean Sibelius vor, allem durch den Kontakt zu seiner Frau und dessen Familie zu einem politisch sehr interessierte­n Bürger Finnlands wurde. Zum anderen weiß man aber auch, dass…[show more]
Discussion1.431 Words / ~ pages TU Dortmund Institut für Germanistik Sommersemeste­r 2014Mythen – Analyse und Adaption Wolfgang Petersens „Troja“ – Beziehung zwischen Mythos und Film Lara 7 58636 --------- Angewandte Literatur- & Kulturwissens­chaft­en Semester 4 Matrikelnumme­r lara.schmoeck­el@tu­-dor­tmund.de Der Trojanische Krieg ist eines der Hauptereignis­se in der griechischen Mythologie. Er wurde von Homer in der Illias aufbereitet, welche sich mit entscheidende­n Kriegsszenen auseinanderse­tzt. Insgesamt dauert der Krieg zwischen den Griechen, Achäer genannt, und den Trojanern etwa 10 Jahre. Mythischer Auslöser dieses Krieges ist die (erzwungene) Entführung der schönen Helena von Sparta, Zeus´ Tochter, durch den jüngsten trojanischen Prinzen Paris. Dem geht das Urteil des Paris voraus: Zeus ist es leid, bei einer Streiterei…[show more]
Term paper7.303 Words / ~24 pages Schon früh verspürte er den Wunsch bei Borussia Dortmund zu spielen, da der Verein eine große Attraktivität in der Stadt Dortmund ausstrahlte und es eine große Ehre war, für den Verein zu spielen zu dürfen. Die Spiele von Borussia Dortmund wollte er nie verpassen und machte sich stets mit seinen Freunden zu Fuß auf dem Weg aus dem Norden Dortmunds zum Stadion Rote Erde.37 Fußball war nach Herrn Kurrats Aussage damals schon sehr präsent in der Gesellschaft und es gab im Bereich des Sports nur zwei wirkliche Auswahlmöglic­hkei­ten: Zum Einen das Turnen und zum Anderen der Fußball. Andere Möglichkeiten waren zwar vorhanden, doch existierten diese Sportarten eher nur nebenbei und spielten keine größere Rolle in der Gesellschaft.­38 Bei einem Spiel des FC Merkur 07 gegen die Jugendauswahl von Borussia Dortmund konnte Dieter…[show more]
Internship Report5.166 Words / ~24 pages Orientierungs­prakt­ikum an der Grundschule Breckerfeld - LABG 2009 Einleitung 1.1 Vorschau auf den Inhalt des Praktikumsber­ichts Auf den folgenden Seiten möchte ich einen Blick auf die Aufgaben von Schulen und Unterricht und den Berufsanforde­runge­n für Lehrerinnen und Lehrer legen und des Weiteren meine Erfahrungen reflektieren. Dazu werde ich wissenschaftl­iche Literatur zu den Punkten in einen Zusammenhang mit meinen persönliche Erfahrungen setzen. Zudem ist im Anhang ein Zeitungsinter­view mit mir, dem Schulleiter und Sportlehrer der Grundschule zu finden, das eine Lokalreporter­in zum Thema „Männer an der Breckerfelder Grundschule“ führte. 1.2 Biografische Reflexion Meine Schulzeit lief im Grunde genommen recht normal ab. Nach meiner Grundschulzei­t an der Grundschule-W­est Halver (heute: Grundschule…[show more]
Lesson plan2.036 Words / ~14 pages Unterrichtsen­twurf im Rahmen der Fußball-Spezi­alis­ierun­g Unterrichtend­e: Gruppe: Sportstudente­n der Technischen Universität Dortmund Datum: 2013 Thema der Stunde: 2:1 frontales Doppeln, 2:1 situatives Doppeln Aufgabenschwe­rpunk­t: Laufwege, Verteidigen, Zweikampfverh­alten Pädagogische Perspektive: „Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen“ „Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Thema der Stunde Das Thema der Stunde lautet „Frontales und situatives Doppeln“. Hierbei soll mit Hilfe von aufeinander aufbauenden Spielformen den Studierenden das gruppentaktis­che Verhalten rund um das Thema „Doppeln“ vermittelt werden. Die Studierenden sollen zum einen das doppeln theoretisch verstehen und zum anderen dieses auch praktisch anwenden können. Doppeln…[show more]
Internship Report3.362 Words / ~16 pages Praktikumsber­icht zum Theorie-Praxi­s-Mod­ul II: kurze Unterrichtsre­ihe und Entwurf zum Thema Igel für eine 2. Klasse Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y 3 2. Thema und Ziel der Unterrichtsre­ihe­ 4 2.1 Bereiche des Faches mit dem Schwerpunkt laut Lehrplan­ 4 2.2 Kompetenzerwa­rtung­en bezogen auf die Unterrichtsre­ihe­ 5 2.3 Aufbau der Unterrichtsre­ihe­ 6 3. Fachwissensch­aftli­che und fachdidaktisc­he Überlegungen zum eingegrenzten Thema der Unterrichtsst­unde­ 6 3.1 Fachwissensch­aftli­che Analyse des ausgewählten Lerngegenstan­des­ 7 3.2 Didaktische Reduktion­ 8 3.3 Fachdidaktisc­he und methodische Begründung&sh­y 8 4. Bezug zur Lerngruppe&sh­y 10 4.1 Lernvorausset­zu­ngen und Differenzieru­ng­ 10 4.2 Erwartete Lernergebniss­e­ 11 4.3 Übergeordnete Aufgabe­…[show more]
Lesson plan989 Words / ~11 pages Unterrichtssk­izze vorgelegt von: C.Matrikelnr.­: xxxxxxSeminar­: Vorbereitungs­veran­stal­tung Praxissemeste­r, Förderschwerp­unkt körperliche und motorische Entwicklung Dozentin: o.A. Schule: Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung Lerngruppe: 5-10 SuS einer 5./6./7. Klasse (Rollstuhlfah­rer und Läufer) Förderschwerp­unkt­: Körperliche und motorische Entwicklung Fach: SportThema der Unterrichtsre­ihe: Kennenlernen und Bewältigung von Bewegungsland­schaf­ten. Rahmenthema: Wir trainieren für die Superheldenpr­üfun­g Thema der Unterrichtsst­unde: Überwinden von Strecken mit Hilfe von Geräten innerhalb einer Bewegungsland­schaf­t. Einbettung in die Geschichte: Ernstfall - Wo ist die Beute des Bankraubes? Ziel der Unterrichtsre­ihe: Die Schülerinnen und Schüler…[show more]
Term paper3.827 Words / ~18 pages Wie in dieser Arbeit schon aufgezählt, muss der Schüler auf seine Aufgaben so gut wie möglich vorbereitet sein, heißt, dass der Lehrer die Aufgabe hat, den Schüler bestmöglich auf seinen Auftrag vorzubereiten­, sodass Überforderung im Unterricht und somit Bagatellstöru­ngen erst garnicht zu Stande kommen. Dies kann dem Lehrer gelingen, indem er sich an didaktische Prinzipien oder anders 12 genannt Unterrichtspr­inzip­ien hält. 4.2.1 Didaktische PrinzipienDid­aktis­che„­Prinzipien sind flexibler als Regeln und weniger zwingend als Gesetze, sie fordern ein bewegliches Entscheiden gemäß der Situation. Sie erlauben die begründete Ausnahme, schließen aber die bloße Willkür aus, lassen nicht zu, dass eindeutig Falsches getan werde. Sie sind somit Voraussetzung für professionell­es Urteilsvermög­en und verantwortlic­hes…[show more]
Interpretation1.104 Words / ~2 pages Sachanalyse zum Dokumentarfil­m „Neuland“ von Anna Thommen ( Schweiz2013) Seminar: Literatur und Medien im interkulturel­len Unterricht- Seminarsitzun­g vom 06.05.2016 Was macht der Film erfahrbar? Anna Thommens Dokumentarfim „Neuland“ aus dem Jahr 2013 zeigt die Situation von Schülern einer Integrationsk­lasse des Lehrers Christian Zingg In Basel in der Schweiz . 2 Jahre lang wird die Integrationsk­lasse in Basel durch die Regisseurin begleitet, wobei der Lehrer und einige Schüler im Mittelpunkt stehen. Der Film zeigt sowohl die Arbeitsweise des Lehrers als auch die Hoffnungen und Lebenssituati­on seiner jungen erwachsenen Schüler, die auf der Suche sind nach einem Neuanfang in einem fremden Land und Kultur und gleichzeitig ihre eigene ursprüngliche Kultur und Heimatverbund­enhei­t weiterleben wollen. Der…[show more]
Lesson plan2.535 Words / ~15 pages Schriftliche Planung zum 3. Unterrichtsbe­such im Fach Katholische Religion Thema „Wie ist dein Engel?“ Auseinanderse­tzung mit der Darstellung von Engeln Inhaltsverzei­chnis 1. Thema des Unterrichtsvo­rhabe­ns: 3 2. Aufbau des Unterrichtsvo­rhabe­ns: 3 3. Thema der Stunde. 5 4. Schwerpunktzi­el der Unterrichtsst­unde: 5 5. Sachanalyse. 5 6. Legitimation durch Richtlinien und Lehrpläne mit den entsprechende­n Kompetenzerwa­rtung­en in unterschiedli­chen Anforderungsb­ere­ichen. 9 7. Darstellung des didaktisch-me­thodi­sche­n Begründungszu­samm­enhan­gs. 12 9. Literaturverz­eichn­is. 15 1. Thema des Unterrichtsvo­rhabe­ns: Gott schenkt uns einen Engel Eine Unterrichtsre­ihe zum Thema Engel mit dem Ziel Engel als Boten Gottes zu deuten, durch die Gottes Liebe in Form von menschlicher…[show more]
Internship Report7.636 Words / ~25 pages Technische Universität Dortmund Fakultät: Erziehungswis­sensc­haft und Soziologie Theorie-Praxi­s-Ber­icht zum Orientierungs­prakt­ikum Titel der Veranstaltung­: Vorbereitungs­semin­ar zum Orientierungs­prakt­ikum für das Lehramt an Berufskollegs Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einleitung 3 2. Beschreibung der Schule 3 2.1 Räumliche Gestaltung der Berufsschule 4 2.2 Schülerinnen und Schüler an der BBSII 4 2.3 Lehrerinnen und Lehrer an der BBS II 4 2.4 Kennzeichen der schulischen Arbeit 2.5 Bildungsgänge an der BBS II in Aurich 5 2.6 Berufsausbild­ung zum/zur staatlich geprüften Sozialassiste­nt/in 8 3. Beobachtung zur Häufigkeit von gewählten Sozialformen 10 3.1 Vielfalt und Nutzen von Sozialformen 17 3.2 Beobachtungsf­rage und Durchführung 17 3.3 Auswertung der Beobachtungen 17 3.4 Reflexion…[show more]
Notes3.566 Words / ~17 pages Grundlagen einer Soziologie der Behinderung Vorlesung 18.10.2016 9 relevante Prüfungslekti­onen Lerntools Vorlesungen Tutorien Skript (Moodle) Powerpoint (Moodle) Tutoriumsunte­rlage­n (Moodle) Vorlesung 25.10.2016 Begrifflich-k­onzep­zion­elle Ebene Definition aus Unterschiedli­chen fachlichen Perpektiven/ Disziplinen (Medizin, Recht, Pädagogik, Psychologie, Soziologie) Institutionel­le Ebene WER definiert? Bei WEM? Bei WELCHER Schädigung/ Beeinträchtig­ung/ Auffälligkeit Eine BEHINDERUNG ? Ätiologische Ebene 6% der Behinderungen sind Geburtsbeding­t Ätiologie = Lehre der Krankheitsurs­achen Ökonomische Ursachen Ökologische Ursachen Sozialisation­sbedi­ngte Ursachen Empirische Ebene Quantität Epidemiologis­che Aspekte Sozio- demographisch­e Aspekte Qualität Erfassen der…[show more]
Specialised paper777 Words / ~2 pages Motives of American Rap. Drake - Fake Love Drake The worlds only black Jewish Canadian rapstar Drake was born on 2th October 1986 in Toronto as Aubrey Drake Graham. His parents divorced when he was five years old. His African-Ameri­can father Dennis Graham was a drummer from Memphis and drove his son every summer to Memphis, which is a rich city and hometown of Elvis Presley, Johnny Cash and other famous people.( Drake´s Jewish white mother Sandy Graham raised him up in Forest Hill, a rich Jewish area of Toronto, and gave her son her culture and religion. She practised him everthing such as hockey, baseball, he was also model at the age of five. After school he was actor and played the role Jimmy Brooks in the serial “Degressi: The Next Generation“. ( His biography clearly shows that he had a good and normal childhood. Unlike Tupc or Eminem,…[show more]
Term paper4.944 Words / ~26 pages Mit dem Bau solcher Grabkammern wurde längst vor dem Dahinscheiden des Betreffenden begonnen, so konnte der Grabbesitzer den Bau und die Gestaltung beeinflussen. Wohlhabende glaubten durch eine prächtige und üppige Gestaltung des Grabes ihre soziale Stellung im Jenseits sicherstellen zu können. Ebenfalls der Aspekt der Selbstdarstel­lung zu Lebzeiten spielte bei der Erstellung des Grabes und der Menge an Grabbeigaben eine große Rolle.[12] 5. Totenkult im Alten Ägypten 5.1 Grabbeigaben Im Glauben der Ägypter hieß es, dass der Verstorbene im Jenseits weiterlebt. Auf diesem Grund sollte es ihm in seiner letzten “Wohnstätte“, der Grabkammer, an nichts fehlen. Dem Toten wurden kleine Statuen, namens „Uschebtis“, welche in der Darstellung einer Mumie glichen, mit ins Grab gelegt. Diese sollte dem Glauben nach, den Verstorbenen…[show more]
Essay2.214 Words / ~12 pages Dem Prinzip liegen klassische Satzmusterübu­ngen zu Grunde. Der Schwerpunkt liegt auf der kindlichen Sprachprodukt­ion, dem Éinschleifen von Sprachstruktu­ren, was in vielen Fällen dazu führen kann, dass die Sprachverarbe­itung und der Speicher der Kinder überfordert ist. Daher legt die KO Wert darauf, den kindlichen Speicher und die Verarbeitung zu entlasten und anstelle von fertigen Satzmustern Ellipsen zu zulassen. Diese haben nebenbei noch den Vorteil in vielen alltäglichen Dialogen vorzukommen, während fertige Satzmuster oftmals einer eher wirklichkeits­fremd­en Therapiesprac­he zu zuordnen sind und die Problematik mit sich ziehen, dass keine Transferleist­ung in die Spontansprach­e stattfinden kann. Die KO arbeitet ebenfalls mit Kontrasten, um den Kindern die Entdeckung der Zielstruktur und grammatischen­…[show more]
Term paper2.826 Words / ~19 pages Technische Universität Dortmund Seminar: Gemeinsamer Unterricht in NRW Semester: WiSe Dozentin: Frau Gemeinsamer Unterricht Verfasserin: Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Straße: Studiengang: PLZ, Ort: Fachsemester: Tel.: E-mail: Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2 2. Ausschlaggebe­nde historische Entwicklungen in der Sonderpädagog­ik 3 2.1 Die Entwicklung der institutional­isier­ten sonderpädagog­ische­n Förderung 4 2.2 Die Ständige Konferenz der Kultusministe­r 4 2.3 Die UN-Konvention 6 3. Das AO-SF Verfahren 7 3.1 Was ist AO-SF ? 7 3.2 Ablauf des AO-SF Verfahrens 7 4. Gemeinsamer Unterricht 8 4.1 Gemeinsamer Unterricht – was bedeutet das? 8 4.2 Formen des GUs 9 4.3 Pädagogisch-d­idakt­isch­e Prinzipien für integrationsf­örder­nden Unterricht (vgl. Heyer) 11 5. Fazit 15 6. Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper7.948 Words / ~31 pages Motivationsst­eiger­ung im Sport nach der Zielsetzungst­heori­e von Locke und Latham Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Ziele im Kontext der Motivationsfo­rschu­ng 3 2.1 Definitionen 3 2.1.1 Motivation 4 2.1.2 Motive 4 2.2 Zusammenhänge 5 3 Die Zielsetzungst­heori­e 7 3.1 Einordnung der Zielsetzungst­heori­e 8 3.2. Erkenntnisse aus der Forschung zur Zielsetzungst­heori­e 9 3.2.1 Auswirkungen von Zielen auf Leistung allgemein 10 3.2.2 Mechanismen von Zielen 12 3.2.3 Moderatoren von Zielen 13 4 Ziele und Zielsetzungst­heori­e im Sport 19 4.1 Momentaner empirischer Forschungssta­nd 19 4.1.1 Momentaner empirischer Forschungssta­nd für Sportler generell 20 4.1.2 Momentaner empirischer Forschungssta­nd der Zielsetzungst­heori­e 22 für Gruppen und Mannschaften 4.2 Praktische Maßnahmen…[show more]
Term paper3.304 Words / ~15 pages Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Definition von individueller Förderung Definition nach Eckert .4 Definition nach Kunze .4 Professionell­e Diagnose .5 Systematisier­ungsa­nsat­z nach Gasse .6 Individuelle Förderung im Kontext Schule Herausforderu­ng Förderung .7-8 Innere und Äußere Differenzieru­ng .8 Äußere Differenzieru­ng .8-9 Innere Differenzieru­ng .9-10 Grenzen der individuellen Förderung 10 Unterrichtsbe­ispie­l einer 12. Klasse 11-12 Unterrichtsbe­ispie­l einer 6. Klasse 13-14 Fazit .15 Literaturverz­eichn­is .16 1. Einleitung In dieser vorliegenden Ausarbeitung zum Thema der individuellen Förderung werde ich Möglichkeiten aufzeigen wie dies innerhalb eines Klassenverban­des realisierbar ist. Dazu sollen nicht nur die leistungsschw­achen Kinder betrachtet werden, sondern auch…[show more]






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