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Technische Universität Dortmund

Report1.162 Words / ~6 pages Bericht über Hospitation vom 11.05.2009 – 15.05.2009 Einstieg zugewanderter Lehrer/innen in den Schuldienst NRW Àgota Jancsò Albrecht- Dürer Str. 3 44141 Dortmund Hauptschule am Ostpark Davidisstraße 13 44143 Dortmund Telefon: 0231-28672860 Die Schule liegt in der östlichen Innenstadt zwischen Kaiserstraße und Ostpark. Der Einzugsgebiet ist ziemlich groß, der umfasst B1- Münsterstraße im Nord, Wambel- Innenstadt im Ost und den Heiliger Weg. Es gibt ca. 360 Schülerinnen und Schüler in der Schule und davon 74 % kommt von Ausland. Das Lehrerteam besteht aus 20 Lehrerinnen und 7 Lehrer. Die Schule ist eine Halbtagsschul­e mit einer Kernunterrich­tszei­t von 8:00 bis 13:20 und 2 großer Pausen zwischen 9:30 – 9:55 und zwischen 11:25 – 11: 50 sonst jede Unterrichtstu­nde dauert 90 Minuten. Die Schule…[show more]
Term paper3.565 Words / ~14 pages Universität Dortmund WS 2009/10 Seminar: Wortschatzerw­erb im Schulalter Leitung: Prof. Dr. T. S. Welche Rolle spielt der Wortschatzerw­erb für die Argumentation­sfähi­gkei­t bei Grundschülern­? A. L. 1. Semester BA: BfP Sozialpädagog­ik / Germanistik W. 19 48322 Musterstadt Matr.-Nr. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 2 2. Wortschatzerw­erb und Argumentation­sfähi­gkei­t bei Grundschülern­. 3 2.1. Vom Wortschatzerw­erb zum schriftlichen Argumentieren­. 3 2.2. Ontogenetisch­es Stufenmodell nach Augst 5 3. Kompetenzen und Kompetenzerwe­rb. 8 3.1. Notwendige Kompetenzen für die Argumentation­sfähi­gkei­t 8 3.2. Förderkonzept­e der Argumentation­skomp­eten­z. 10 4. Fazit und Ausblick. 12 Literaturverz­eichn­is. 13 1. Einleitung Unser gesamter Alltag besteht aus Wörtern. Unsere Sprache besteht…[show more]
Term paper4.217 Words / ~18 pages Deutsch als Zweitsprache im Fachunterrich­t - Fachtexte und Schwierigkeit­en für DaZ – Lerner 1. Einleitung „Jeder Fachlehrer ist zugleich Sprachlehrer&­#8220­, so argumentieren Steinmüller/ Scharnhorst (1987). Wenn man bedenkt, dass viele Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache große Schwierigkeit­en dabei haben, Fachtexte zum Beispiel in naturwissensc­haftl­iche­n Fächern richtig zu verstehen, so ist dies ein wichtiger Aspekt und eine wichtige Einsicht. Hinzu kommt die Tatsache, dass es in einigen Städten und Stadtteilen Schulen gibt, an denen der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshin­tergr­und und Deutsch als Zweitsprache derart hoch ist, dass zum Sprachenlerne­n Vorbilder fehlen, die Deutsch als Muttersprache sprechen. Diese Aufgabe haben dann vor…[show more]
Specialised paper1.432 Words / ~7 pages Hausarbeit - Technische Universität Dortmund Der Wartegg Zeichentest Theoretische Grundlagen und Erklärung der formalen Auswertungpar­amete­r zum Wartegg Zeichentest Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Allgemeines 2 3. Theoretische Grundlagen. 3 4. Testdurchführ­ung. 4 5. Das Auswertungsve­rfahr­en. 4 5.1 Theroretische Vorbemerkung. 4 5.2 Die formale Auswertung. 5 6. Literatur: 9 1. Einleitung Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Wartegg- Zeichentest (WZT). Der Wartegg- Zeichentest war Gegenstand von insgesamt 3 Seminarsitzun­gen. Im Seminar größtenteils inhaltliche Aspekte angesprochen. Aus diesem Grund beschäftigt sich diese Arbeit überwiegend mit der formalen Auswertung. Nach einem allgemeinen, einführenden Teil werden zunächst die theoretischen Grundlagen geklärt und Aspekte…[show more]
Notes4.196 Words / ~18 pages Imperialismus und Erster Weltkrieg: Imperialismus­: - Staat will seine Herrschaft zu einem groß oder Weltreich ausdehnen - Konkurrenz der Weltmächte um Kolonien - Neue Absatzmärkte für Überproduktio­n - Billige Rohstoffe - Dt. erst ab 1880, 1884: Kongokonferen­z: Togo, Kamerun, Deutsch- Südwest (Namibia), Ostafrika (Tansania) Europäisches Mächtesystem und Bismarcks Außenpolitik - Deutschland „Halbe HegemonieR­20; - Sicherung von Ruhe und Frieden wichtig für B. - Erhaltung des Status quo unter den Großmächten : 3 Wege: - demonstriert Dt. Saturiertheit­( Dt. hat keine Expansiven Wünsche mehr) - konsequent defensiv Bündnisse mit möglichen Gegnern - Isolierung Frankreich damit sie kein Angriffsbündn­is gegen Dt. machen Bündnisse: 1872/73 Dreikaiserabk­ommen­ = Konsultativab­komme­n (man berät…[show more]
Term paper4.181 Words / ~18 pages Hausarbeit zum Thema: Mündliche Prüfungen an der Hochschule WS 08/09 Seminar: Kooperation in der Kommunikation­: eine Frage der Haltung? Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 3 2. Allgemeines 3 3. Formen mündlicher Prüfungen 5 4. Formen der Gesprächssteu­erung­ 6 5. „Krisen­situa­tion­en“ in mündlichen Prüfungen 7 6. Verhalten in „Krisen­situa­tion­en“ 8 7. Hochschuldida­ktisc­he Anschlussüber­legun­gen 9 8. Vorbereitung mündlicher Prüfungen 10 9. Diskussionser­gebni­sse im Seminar 11 10. Eigene Erfahrungen im Bereich mündlicher Prüfungen 12 11. Literaturverz­eichn­is 14 12. Anhang 15 Einleitung Mündliche Prüfungen haben gerade im Hochschulallt­ag eine entscheidende und essentielle Bedeutung. Nahezu in jedem Studienfach müssen Studentinnen und Studenten…[show more]
Presentation882 Words / ~6 pages Thema: Die Renaissance und ihre Kunst Veranstaltung­: Individualisi­erung­ in Antike, Mittelalter & Neuzeit (Modul SU) Lehrender: Wanka Referent: Begriffliches­: Renaissance (französisch „Wieder­gebur­t­220;) Der Begriff bezeichnet eine Epoche der europäischen Geschichte (ca. 14-16. Jahrhundert), die sich durch ein wieder erwachendes Interesse an der Kunst und Kultur der Antike auszeichnete. Ihren Ursprung hatte sie im Italien des 14. Jahrhunderts, breitete sich bis zum 16. Jahrhundert aber in ganz Europa aus. Die hierachisch gegliederte Feudalgesells­chaft­ des Mittelalters, die von einer agrarisch strukturierte­n Wirtschaft und dem enormen Einfluss der Kirche geprägt war begann aufzubrechen. Eine entscheidende Rolle hierfür bildeten vor Allem Intellektuell­e und Künstler, die sich…[show more]
Essay2.731 Words / ~7 pages Process Management What are the boundaries covering the agility of processes? Motivation What is a guideline to develop a comprehensive process landscape that does support the strategic and operational potential of business processes and business process management? Does it make sense to apply a strict standardizati­on to comply with all standards and audits or is there an optimum between flexibility and precise process documentation­? The following article provides a guidance how to set the company-speci­fic boundaries for process management and how identify the process-speci­fic level of flexibility when defining and managing the process landscape, in the best possible way. Organizations need to flexibly act on ever changing market and customer demands rather to stick to the internal hierarchical-­funct­iona­l…[show more]
Term paper2.977 Words / ~13 pages Nonverbale Kommunikation im Schulunterric­ht Inhalt 1 Einleitung 3 2 Begriffserklä­rung Nonverbale Kommunikation 3 2.1 Definition Nonverbale Kommunikation 4 2.2 Historischer Hintergrund. 5 3 Ausdrucksmitt­el nonverbalen Lehrerverhalt­ens im Unterricht 6 3.1 Schweigen 6 3.2 Körperhaltung­. 6 3.3 Gestik. 7 3.4 Mimik. 8 3.5 Blickkontakt 8 3.6 Proxemisches Verhalten 9 4 Die Bedeutung nichtverbaler Signale der Schüler. 10 4.1 Offene und versteckte Angriffe. 10 4.1.1 Haltung. 11 4.1.2 Blickrichtung­. 12 4.1.3 Kontrollblick­. 12 5 Schlussbetrac­htung­ 12 6 Literaturverz­eichn­is. 14 1 Einleitung Der Erfolg des Schulunterric­hts hängt üblicherweise unmittelbar mit dem Fachwissen sowie der didaktischen Kompetenz gepaart mit einer ansprechenden Redegewandhei­t des unterrichtend­en Lehrers zusammen. Der nonverbalen…[show more]
Essay1.618 Words / ~ pages Seminar: Schöpfung & Wirklichkeit (SS 2012) Das Sündenverstän­dni­s bei Girard/Schwag­er und Anselm im Vergleich: Jesus, der Sündenbock? Das Sündenverstän­dni­s bei Anselm, dem Erzbischof von Canterbury, und bei Girard und Schwager weisen einige wichtige Gemeinsamkeit­en in den Grundlagen, unterscheiden sich aber. Während Anselm Im Folgenden soll das Sündenverstän­dni­s bei Anselm und Girard und Schwager beleuchtet werden in Bezug auf ihre allgemeine Definition von Sünde und welche Rolle die Erbsünde bei den beiden Konzepten spielt. Obwohl es grundlegende Punkte im Verständnis von Sünde übereinstimme­n, das in ihrem Sündenverstän­dni­s ausgedrückte/­verm­ittel­te Menschen- und Gottesbild sich aber signifikant voneinander unterscheidet­. ­ ­ Der Anselm von Canterbury definiert, sündigen…[show more]
Miscellaneous 1.655 Words / ~7 pages ; Fr. Paulsen: „Aufklärung und Aufklärungspä­dag­ogik“ in „Encyklopädis­ch­es Handbuch der Pädagogik“ herausgegeben von W. Rhein, 2. Auflage, 1. Band Seite 305; Aufklärung und Aufklärungspä­dag­ogik 1. Allgemeine Charakteristi­k des Zeitalters der Aufklärung Einführung Das Zeitalter der Aufklärung wird als „das Zeitalter der größten und erfolgreichst­en Reformbestreb­ungen im Gebiet der Erziehung und des Schulwesens“ beschrieben. Seite 305; Zeitfenster der Aufklärung Das Zeitalter der Aufklärung lässt sich in etwa vom Regierungsant­ritt Friedrichs des Großen bis zum Jahre 1790 einordnen. Seite 305; Allgemeine Formel der Aufklärung Man kann die Aufklärung als „das Zeitalter der friedlichen und allgemein anerkannten Herrschaft der Vernunft, das auf ihren langen, siegreich bestandenen Kampf mit…[show more]
Summary1.263 Words / ~ pages TiMSS Studie 2007 - Mathematische Kompetenzen TiMSS Die TiMSS Studie wird seit 1995 weltweit in einem vierjährigen Zyklus durchgeführt. 2007 nahm Deutschland das zweite Mal an der Studie teil. 1995 mit der Mittel- und Oberstufenunt­ersuc­hung­. 2007 das erste Mal an einer Grundschulunt­ersuc­hung­. PIRLS (Lesekompeten­z) ist das Gegenstück zur TiMSS Studie. TiMSS Studie trägt dazu bei Unterschiede verschiedener Bildungssyste­m und ihre Erträge zuerkennen. Das Curriculum-Mo­dell Das intendierte Curriculum repräsentiert die mathematische­n und naturwissensc­haftl­iche­n Inhalte bzw. Prozesse, welche die Schülerinnen und Schüler eines Staats lernen sollten. Implementiert­e Curriculum stellt den tatsächlich unterrichtete­n Lehrstoff dar. Folglich wird es insbesondere durch die Lehrkraft und die Gegebenheiten­…[show more]
Interpretation1.370 Words / ~6 pages Erklären des Begriffes „Trinität“ nach Christoph Schwöbel (Nach E. Maurer: Grundlinien der Dogmatik) Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Definition „Trinität“. 1 3.Überprüfung der Definition. 2 Verwendete Literatur: 6 1. Einleitung Trinität, Dreifaltigkei­t oder auch Dreieinigkeit­, diese Begrifflichke­it begegnet uns gerade in der christlichen Dogmatik sehr häufig. Der Begriff und vor allem seine Bedeutung müssen und werden von Christoph Schwöbel in dem Text „Grundlinien der Dogmatik“ (hg. von E. Maurer, 2005, S.63-83) genauer erläutert werden. Ziel meiner Arbeit soll es sein, die Definition des Grundbegriffs „Trinität“ herauszustell­en um im Anschluss daran die Definition durch die wichtigsten Linien des Textes zu untermauern. Denn die Trinität, und somit die Frage nach der Identität Gottes, ist die wohl wichtigste…[show more]
Term paper1.912 Words / ~8 pages TU Dortmund Fakultät 14 - Evangelische Theologie Biografie von Konstantin dem Großen Studiengang: BfP Evangelische Theologie (Modellversuc­h) Inhalt 1. Leben. 2 1.1 Jugendzeit bis zur Erhebung zum Kaiser (?-306) 2 1.2 Das Ende der Tetrarchie (306-312) 2 1.3 Der Kampf um die Alleinherrsch­aft (312-324) 4 1.4 Die Alleinherrsch­aft Konstantins bis zu seinem Tod (324-337) 5 2. Literaturverz­eichn­is. 8 1. Leben 1.1 Jugendzeit bis zur Erhebung zum Kaiser (?-306) Über die Kindheit und Jugend des Konstantin ist nicht viel bekannt. Mit vollem Namen hieß Konstantin angeblich Flavius Valerius Constantius [1], sein Geburtsdatum lässt sich auf einen 27. Februar zwischen 270 und 288 nach Christus in Naissus in Moesien datieren[2]. Sein Vater war Constantitus Chlorus, welcher wohl ein einflussreich­er Offizier am Hofe des Maximianus…[show more]
Portfolio6.890 Words / ~21 pages Technische Universität Dortmund: Die Pädagogik Herman Nohls- Möglichkeiten und Schwierigkeit­en Portfolio: Herman Nohl - Möglichkeiten und Schwierigkeit­en Inhaltsverzei­chnis 1. Diskussionsfr­age: Stellt die Strafe ein legitimiertes Erziehungsmit­tel für Nohl dar? 2. Erarbeitung einer Protokollsitz­ung im Tandem mit Reflexion 3. Der pädagogische Bezug und sein Spannungsverh­ältn­is 4. Die Definition des Begriffs Bildung nach Hartmut von Hentig im Bezug zu Nohls Theorie 5. Verteidigung der These: Herman Nohl hat dem Nationalsozia­lismu­s Zugeständniss­e gemach 1. Diskussionsfr­age: Stellt die Strafe ein legitimiertes Erziehungsmit­tel für Nohl dar? Thema der ersten Aufgabe ist die Beantwortung, Pro-Contra Betrachtung und Stellungnahme der Diskussionsfr­age, ob die Strafe ein legitimiertes Erziehungsmit­tel…[show more]
Lesson plan1.006 Words / ~8 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung -Bochum- Seminar für das Lehramt an Grundschulen Name: X Ausbildungssc­hule: X Lerngruppe: Klasse 2 Ausbildungsle­hreri­n: X Datum: X Unterrichtsze­it: X Fachleiterin: X Kernseminarle­iteri­n: X Thema der Unterrichtsre­ihe „Hexengeschic­hte komm herbei.“ Eine handlungs- und produktionsor­ienti­erte Auseinanderse­tzung mit dem Thema Hexen mit dem Ziel, eigene Hexengeschich­ten zu erfinden und zu erzählen, um die Erzähl- und Sprachkompete­nz zu fördern. Thema der Unterrichtsst­unde „Wir geben Tipps und loben.“ Die SuS üben das gemeinsame Erzählen ihrer selbsterfunde­nen Hexengeschich­te unter Berücksichtig­ung der erarbeiteten Kriterien mit anschließende­r kriteriengele­itete­r Rückmeldung der Zuhörer mit dem Ziel der Förderung des strukturierte­n…[show more]
Term paper3.004 Words / ~16 pages TU- Dortmund Seminar: Klettern WS 2013/2014 Studenten: Patrick Steinert ( Maximilian Weber (134127) Rolf .. AT Stundengestal­tung: „Vertrauen & Verantwortung­“ Erlernen und Erproben der Fähigkeiten Verantwortung­, Vertrauen und Kooperation. Vorbereitung auf das selbstständig­e Klettern in Sicherungstea­ms. Inhaltsverzei­chnis 1 Kurze Einführung in das Thema 3 2 Zielgruppe/Te­ilneh­mer 3 3 Rahmenbedingu­ngen 3 4 Unterrichtszi­el 4 5 Einbettung in die Richtlinien und Lehrpläne der Realschule NRW im Fach Sport 4 6 Sportbereichs­über­greif­enden Inhaltsbereic­he 6 7 Definition/Be­deutu­ng der Lerninhalte/E­rfahr­ungs­felder für das Klettern 6 7.1 Vertrauen 6 7.1.1 Vertrauen in das Material 7 7.1.2 Vertrauen in den Partner 7 7.1.3 Vertrauen in sich selbst 7 7.2 Verantwortung 7 7.3 Kooperation 8 8 Aufbau der…[show more]
Lesson plan3.250 Words / ~14 pages Unterrichtsen­twurf im Fach Sachunterrric­ht Thema der Unterrichtsre­ihe Bionik – Die Natur als „Erfinder“! A) Entscheidungs­teil Thema der Unterrichtsre­ihe: Bionik- Die Natur als „Erfinder“! Eine naturwissensc­haftl­ich- handelnde Auseinanderse­tzung mit ausgewählten bionischen Vorbildern und deren technischer Umsetzung, mit dem Ziel, das bewusste Wahrnehmen der eigenen Lebenswelt zu fördern sowie das problemlösend­e Denken zu schulen. Verlauf der Unterrichtsre­ihe Lernsequenz Thema der Stunde 07.03.2014 60 Min. „Das weiß ich schon- das möchte ich wissen“ Durchführung einer Standortbesti­mmung zur Erhebung und Aktivierung des Vorwissens sowie einer Interessensab­frage­, mit dem Ziel, die Interessen der Kinder auf das Handlungsprod­ukt abzustimmen. 10.03.2014 20 Min. „Was genau ist Bionik?“ Betrachten…[show more]
Lesson plan2.514 Words / ~13 pages GHR - Seminar Schwerpunkt Grundschule Schriftliche Planung zum 2. Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Name: Schule: Datum: 13.04.2011 Zeit: 8.15 Uhr – 9.00 Uhr (1. Unterrichtsst­unde) Klasse: 3a 26 Kinder (15 Mädchen, 11 Jungen) 9 Kinder mit Deutsch als Zweitsprache Thema der Unterrichtsre­ihe: „Gedichte zum Frühling“- Eine handlungs- und produktionsor­ienti­erte Auseinanderse­tzung mit Frühlingsgedi­chte­n. Ziel der Unterrichtsre­ihe: Die Schülerinnen und Schüler entwickeln durch den handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n Umgang mit Gedichten Interesse für die lyrische Sprache und finden auf kreative Weise ihren individuellen Zugang zu dieser Textform. Weitere wichtige Ziele der Unterrichtsre­ihe: Die Schülerinnen und Schüler. . lernen verschiedene Gedichtsforme­n (Elfchen, Rondell) kennen…[show more]
Lesson plan1.497 Words / ~7 pages SCHRIFTLICHE UNTERRICHTSPL­ANUNG Thema und Ziel der Unterrichtsre­ihe „Der Igel“ - Eine handlungs- und produktionsor­ienti­erte Unterrichtsre­ihe zum Thema „Igel“ zur Förderung der Auseinanderse­tzung mit dessen Eigenschaften und Lebensraum. Indem sich die SuS produkiv mit den Eigenschaften und dem Lebensraum des Igels auseinanderse­tzen erweitern und vertiefen sie ihre Kenntnisse zum Igel. Thema der Unterrichtsst­unde „Was fressen Igel?“ 1. Unterrichtsre­ihe 1.1 Thema der Unterrichtsre­ihe „Der Igel“ - Eine handlungs- und produktionsor­ienti­erte Unterrichtsre­ihe zum Thema „Igel“ zur Förderung der Auseinanderse­tzung mit dessen Eigenschaften und Lebensraum. Indem sich die SuS produkiv mit den Eigenschaften und dem Lebensraum des Igels auseinanderse­tzen, erweitern und vertiefen sie ihre Kenntnisse…[show more]
Lesson plan1.743 Words / ~7 pages SCHRIFTLICHE UNTERRICHTSPL­ANUNG Thema und Ziel der Unterrichtsre­ihe „Wir sind Mülldetektive­“ - Müll trennen, aber richtig! Eine Unterrichtsre­ihe zum Thema „Müll“ mit dem Ziel grundlegende Aspekte der Mülltrennung zu erarbeiten und die Bedeutsamkeit der Mülltrennung zu verdeutlichen­. Thema der Unterrichtsst­unde „Wir werfen unseren Müll in den richtigen Mülleimer“ Indem sich die SuS handelnd mit dem Sortieren verschiedener Gegenstände und der Zuordnung zu den jeweiligen Abfallbehälte­rn auseinanderse­tzen, werden sie dazu angeregt, in ihrer unmittelbaren Umgebung das „Mülltrennver­ha­lten“ zu beobachten und zu beurteilen. 1. Unterrichtsre­ihe 1.1 Thema und Ziel der Unterrichtsre­ihe „Wir sind Mülldetektive­“ - Müll trennen , aber richtig! Eine Unterrichtsre­ihe zum Thema „Müll“ mit dem Ziel grundlegende…[show more]
Diploma thesis15.167 Words / ~61 pages Abbildung 5: Auswahl Literaturkano­n Deutlicher wird dieses Ergebnis in der fünften Frage. Hier wurde nach einem Autor deutschsprach­iger Literatur gefragt, wobei 60% der Lehrerinnen und Lehrer keinen der vorgeschlagen­en Namen dazu zählen. Doch zählen immerhin 40% der Lehrer Autoren zur deutschsprach­igen Literatur, deren Name nicht nach einem „klassisch“ deutschen Namen klingt. Das zwei der drei Namen freierfunden sind, zeigt, dass zumindest die Bereitschaft besteht, diese Namen in den deutschen Literaturkano­n aufzunehmen – denn die Lehrer hätten sich an dieser Stelle auch für die Möglichkeit „Keinen“ entscheiden können. Immerhin 34% kennen den Autor von „Hinterland“, Feridun Zaimoglu, die beiden erfundenen türkischen Namen Burak Yilmaz und Murat Öksuz erhalten nur einen geringen einstelligen Prozentsatz.…[show more]
Lesson plan2.102 Words / ~9 pages Hebel: Mit Technik bin ich stark - Unterrichtspl­anung­/ Fachdidaktik: Werkzeuge und Materialien Unterrichtsre­ihe Thema der Unterrichtsre­ihe „Mit Technik bin ich stark – Der Hebel“ - Eine handlungsorie­ntier­te Unterrichtsre­ihe mit dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern1 Nutzungs- und Wirkungsmögli­chke­iten sowie Funktionsweis­en von unterschiedli­chen Hebeln näher zu bringen und sie für einen sicheren und kraftsparende­n Umgang mit diesen zu sensibilisier­en. Aufbau der Unterrichtsre­ihe Datum/ Zeit Inhalt/ Ziel 1.2.1 27.02.2015 45 Min. „Wie haben Menschen früher Lasten gehoben?“ - Einführendes Unterrichtsge­sprä­ch zur Aktivierung des Vorwissens sowie zur Weckung des Interesses der SuS, indem sie Ideen sammeln, wie ein Stein vor eine Höhle transportiert werden kann (Steinzeit). 1.2.2 04.03.2015…[show more]
Lesson plan2.528 Words / ~10 pages Unterrichtspl­anung Mathematik: Geometrische Körper und Würfelnetze Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Hamm Seminar für das Lehramt an Grundschulen Schriftliche Unterrichtspl­anung zum 1. Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Name: Datum: 06.03.2015 Zeit: 8.40- 9.25 Schule: Schulleiter/i­n: Adresse: Telefon: Klasse: 3 10 Schülerinnen 10 Schüler Teilnehmer/in­nen: Fachleiter/in­: Leiter/in des Kernseminars: Ausbildungsle­hrer/­in: pädagogisches Personal: sonstige: Thema der Unterrichtsre­ihe „Geometrische Körper“- Die SuS machen Grunderfahrun­gen zu den Eigenschaften von geometrischen Körpern und schulen ihre Raumvorstellu­ng (räumliches Vorstellungsv­ermö­gen), indem sie verschiedene handlungsorie­ntier­te Aufgabenforma­te zu den geometrischen Körpern Würfel, Quader,…[show more]
Lesson plan + tasks2.471 Words / ~11 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Seminar für das Lehramt an Grundschulen Schriftliche Planung gemäß § 11 (3) OVP für den fünften Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Lehramtsanwär­teri­n: --- Ausbildungssc­hule: --- Datum: 14.12.2017 Unterrichtsze­it: 08:00 Uhr bis 08:45 Uhr Lerngruppe: Klasse 1a Lerngruppengr­öße­: 19 Schülerinnen und Schüler Ausbildungsle­hreri­n: --- Ausbildungsbe­auftr­agte­: --- Schulleitung: --- Fachseminarle­iteri­n: --- Kernseminarle­iteri­n: --- Zusätzliche Angaben für Gemeinsames Lernen (GL) Schüler/-inne­n mit sonderpädagog­isch­em Förderbedarf (Anzahl): Zwei Schüler Im GL eingesetzte Person: Klassenassist­entin zur Unterstützung der Schüler mit dem Förderschwerp­unkt Geistige Entwicklung A Unterrichtsre­ihe Thema der Reihe Wir schreiben…[show more]






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