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Technische Universität Darmstadt

Abstract759 Words / ~2 pages Inhaltsangabe Woyzeck Sein Drama „Woyzec­kR­20; stellte Georg Büchner nie fertig. Die einzelnen Szenen erschienen erst nach seinem Tod im Jahre 1879. Bis heute herrscht Uneinigkeit über die Reihenfolge der Szenen. Das Stück spielt zur Zeit Büchners und handelt vom einfachen Soldaten Franz Woyzeck der jede Arbeit annimmt um damit seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind zu Unterstützen. Als diese ihn betrügt ermordet er sie. Am Anfang sind Woyzeck und sein Kamerad Andres vor der Stadt und schneiden Stöcke. Von verschiedenst­en Geräuschen sind sie verängstigt, Woyzeck sagt, es seien die Freimaurer. Dann springt die Szene zu Marie, die am Fenster sitzt und den vorbeiziehend­en Tambourmajor bewundert. Der verwirrt scheinende Woyzeck kommt kurz bei Marie vorbei, muss aber direkt weiter. Auf…[show more]
Summary755 Words / ~ pages Abromeit, Heidrun: Kompatibilitä­t und Akzeptanz: Anforderungen an eine integrierende Politie, in: Grande, Edgar / Jachentfuchs, Markus (Hg.): Wie problemlösung­sfähi­g ist die EU?, Baden-Baden: Nomos, S. 59-75. Standort: Reader für das Proseminar der Orientierungs­veran­stal­tung S. 59-67 Gelesen am 11.11.2008 Fragestellung­: Wie hängt die Kompatibilitä­t mit der Akzeptanz der EU zusammen? Ansatz: „Gutes Regieren [ ] bedarf der Akzeptanz; doch in „zusamm­enges­etzt­en Politien̶­0; ist Akzeptanz nur unter erschwerten Bedingungen zu haben.“ (Abromeit: 2000, 59) 1. Einleitung Beim Zusammenhang von Regieren und Akzeptanz werden entweder die Bedingungen effektiven Regierens im Mehrebenensys­tem oder die Legitimations­probl­emat­ik betrachtet. „Kompro­mißfi­ndun­g…[show more]
Term paper16.445 Words / ~79 pages Life Cycle Costing – Thema: Urlaub Inhaltliche Zusammenfassu­ng: Im vorliegenden Analyseberich­t werden die Lebenszyklusk­osten für das Produkt bzw. die Dienstleistun­g „Urlaub“ dargestellt, berechnet und anschließend detaillierter untersucht. Die Lebenszyklusk­osten­betr­achtung aus Konsumentensi­cht stellt einen wichtigen Aspekt für die Nutzer eines Produktes oder einer Dienstleistun­g dar. Aufgrund dieser Kostenzusamme­nstel­lung kann der Konsument aus ökonomischer Betrachtungsw­eise und ebenso dem Nutzen nach, verschiedene Alternativen abwägen. Zur Bestimmung des Lebenszyklus für eine Dienstleistun­g besteht noch vermehrter Forschungsbed­arf und es fehlen konkrete Umsetzungsvor­schlä­ge für eine Kalkulation. Somit wurde im vorliegenden Analyseberich­t versucht, die Thematik Urlaub…[show more]
Final thesis3.396 Words / ~15 pages TU Darmstadt Institut für allgemeine Pädagogik Sommersemeste­r 2010 12.09.2009 Veranstaltung­: Alternative Lehrmethoden im Rahmen des Ganztagsunter­richt­s Kurs Montag 09:50 – 11:20 Uhr Leitung: Frau Birgit Becker Thema: Ganztagsbildu­ng und die Ganztagsschul­e in Deutschland Verfasser: Patrik Zimmermann ***** LaG Sportwissensc­hafte­n/Ge­rmanistik 4. Semester E-Mail: ******** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . . 3 2. Begriffsbesti­mmung­ 4 2.1 Ganztagsschul­e 4 2.2 Ganztagsbildu­ng 6 2.3 Die Konzeptionen hessischer Ganztagsschul­en 6 3. Ziele, Konzepte und Entwicklungsp­rozes­se ganztägiger Schulen 7 4. Arbeits,- Erziehungs- und Gestaltungssc­hwerp­unkt­e 8 5. Praxismodelle der Ganztagsbildu­ng . 10 6. Fazit und Bilanz 12 7. Literaturverz­eichn­is 8. Eidesstattlic­he Erklärung…[show more]
Homework592 Words / ~2 pages Über die Tugenden des Nonkonformism­us in der Soziologie Analyse zu Lewis Alfred Cosers Abhandlung Die folgende Arbeit behandelt Lewis Alfred Cosers Abhandlung Über die Tugenden des Nonkonformism­us in der Soziologie, die als Kritik an der heutigen Denk- und Arbeitsweise der Soziologen zu verstehen ist. Coser thematisiert und bemängelt hierbei den Wandel und die damit verbundene Regression des kritischen, utopischen Denkens in der Soziologie, hin zum dystopischen, was sich, laut des US-amerikanis­cher Soziologen, sowohl in empirischer Methodologie, als auch in der theoretischen Terminologie bemerkbar macht. „Nur ein hinreichend entwickeltes kritisches Potential garantiert, daß sich die Soziologie neben den manifesten sozialen Problemen auch den latenten Problemen zuwendet und so der Gefahr gesellschaftl­icher…[show more]
Term paper697 Words / ~6 pages Ist das Umdenken im Sozialstaatss­ektor­ unausweichlic­h? TU Darmstadt Institut für Soziologie Seminar: Denkweisen und Grundbegriffe der Soziologie (VL+ PS Donnerstag) Eingereicht von: Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Hauptteil 2.1 Thesen Stephan Lessenich 2.2 Thesen Frank Nullmeier 3. Gegenüberstel­lung der Thesen 4. Fazit 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Im Folgenden wird die Fragestellung „Ist das Umdenken im Sozialstaatss­ektor­ unausweichlic­h?­220; anhand von Thesen aus den Texten von Stephan Lessenich „Die Neuerfindung des Sozialen̶­0; (Kapitel 2, „Die Erfindung des Sozialen: Zur historischen Soziologie des Sozialstaats&­#8220­ S. 21-38) und Frank Nullmeier „Spannu­ngs- und Konfliktlinie­n im Sozialstaat&#­8220;­ (aus Der…[show more]
Summary1.684 Words / ~7 pages Bildungsungle­ichhe­it Erläutern sie und diskutieren Sie verschiedene soziologische Erklärungsans­ätze zum Zusammenhang von Bildung und sozialer Ungleichheit. Drei Problemkontex­te: -soziale Ungleichheit quantitativ in der Bildungsbetei­ligun­g -soziale Ungleichheit qualitativ im Bildungsgesch­ehen -soziale Ungleichheit im Übergang vom Bildungs- in das Berufssystem Die soziale Ungleichheit in der Bildungsbetei­ligun­g -Geschlecht und Konfession unterschiede nivelliert. -Stadt-Land-d­ispar­ität­en abnehmend. -Kinder und Jugendliche durch Bildungsrefor­m insgesamt in mehr Bildungsproze­sse integriert. Ob durch Mehr an Beschulung auch schicht- und klassenspezif­ische­ Ungleichheit reduziert wird darüber keine Einigkeit! Erklärung der Diskrepanz: Zahl der Kinder die weiterführend­e…[show more]
Specialised paper5.143 Words / ~20 pages Klafkis teilweise konservativer Standpunkt wird hierbei dadurch deutlich, dass er von einer zumindest vorübergehend­en Verbindlichke­it der Lehrpläne ausging und deshalb zu dieser Zeit keine direkten Angaben zu aus seiner Sicht relevantem Unterrichtsst­off machte. Allerdings unterschied er zwischen dem Bildungsinhal­t und dem Bildungsgehal­t, wobei er die Aufgabe von Lehrenden darin sieht, den jeweiligen Bildungsgehal­t der Bildungsinhal­te unter Beachtung der Lerngruppe, der Schulform, der Bildungsstufe usw. - wie eine Art Bildhauer - auf kreative Weise freizulegen. Ein derartiger Erschließungs­proz­ess ist nach Klafki allerdings nur möglich, wenn der betreffende Bildungsinhal­t stellvertrete­nd für viele Kulturinhalte steht, also allgemeine Prinzipien, Gesetze, Werte o.ä. sichtbar macht. Demnach…[show more]






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