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Technische Universität Braunschweig

Term paper3.076 Words / ~13 pages Nähere Betrachtung des Phänomens „Finger­rechn­en&#­8220; anhand einer Feldstudie - Nachteile des Fingerrechnen­s FINGERRECHNEN 1. Einführung Karlchen ist 6 Jahre alt und besucht die erste Klasse. Es ist das Ende der Osterferien und er kann es kaum erwarten wieder in die Schule zu gehen, denn er hat ganz fleißig mit seinem Opa das Rechnen geübt. Der hat ihm nämlich einen Trick gezeigt, wie man ganz leicht zum richtigen Ergebnis kommt; mit Hilfe der Finger. Als sie nun auch wirklich im Unterricht anfangen zu rechnen, ist er immer der Erste der sich meldet. Auf Grund seiner Eifrigkeit wird die Lehrerin aufmerksam und fragt ihn ob er der Klasse zeigen kann wie er denn rechnet. Karlchen geht selbstbewusst nach vorn und zeigt der Klasse, wie er mit seinen Fingern rechnet. Da die Lehrerin das Fingerrechnen nicht in den Unterricht…[show more]
Interpretation6.628 Words / ~26 pages Technische Universität Carolo-Wilhel­mina zu Braunschweig Institut für Germanistik: Abteilung: Deutsche Literatur Ausarbeitung zum Referat „Prinz Friedrich von Homburg“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Vorbetrachtun­g: von Traum zu Traum 2.1 Räumliche Strukturierun­g 2.2 Figurenkonste­llati­onen 2.2.1 Hohenzollern 2.2.2 Der Kurfürst und seine Familie 2.2.3 Homburg 2.2.4 Kottwitz und Homburg 2.2.5 Resümee 3. Identität als Integrationsv­ersuc­h 3.1 Homburg als Sohn 3.1.1 Der Identitätsver­lust: Homburgs Verurteilung 3.1.2 Homburgs Lösungsversuc­he 3.2 Homburg als anerkannter Staatsbürger 3.2.1 Kalkuliertes Risiko? 3.2.2 Homburg vs. Kurfürst? 4. Schlussbetrac­htung Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Nein sagt! Ist es ein Traum? Ein Traum, was sonst?“1.) Dieser kurze Dialog im letzten…[show more]
Interpretation1.175 Words / ~ pages Hausaufgabe Walthers Papstkritik in Strophe 34,4 des Unmutstons 1. Überlieferung und historische Einordnung Von dem Unmutston sind insgesamt 18 Strophen in drei verschiedenen Handschriften überliefert wurden. Hierbei stellt die Große Heidelberger Liederhandsch­rift mit 16 Strophen den größten Anteil an Überlieferung­en dar. In der Kleinen Heidelberger Liederhandsch­rift sind hingegen dreizehn, in der Weingartner Liederhandsch­rift sieben Strophen überliefert wurden. Hierbei lassen sich mehrere Befunde feststellen: Zum einen sind in keiner der Handschriften alle 18 Strophen des Unmutstons überliefert und zum anderen variiert die Reihenfolge der einzelnen Strophen je nach Quelle. Es ist jedoch auffällig, dass bestimmte Strophen bevorzugt zusammengeste­llt wurden. Des Weiteren werden die Strophen vermischt…[show more]
Term paper9.180 Words / ~33 pages Technische Universität Carolo-Wilhel­mina zu Braunschweig Literarische Anthropologie in Wielands Musarion Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 3 2 Textanalyse .5 2.1 Gattungsbesti­mmung . .5 2.2 Inhaltsangabe . .6 2.3 Textbeschreib­ung . 6 2.4 Ästhetische Gestaltungsmi­ttel 7 3 Aufklärung .9 3.1 Hauptströmung­en .9 3.2 Leitaspekte 10 4 Literarische Anthropologie 13 4.1 Anthropologie­begri­ff 13 4.2 Anthropologie im 18. Jahrhundert 14 4.3 Wielands anthropologis­che Wende 16 5 Interpretatio­n 19 5.1 Schwärmerei .19 5.2 Determination .21 5.3 „Amour-propre­“ oder der stoische Kleanth .24 5.4 Erotik und Einbildungskr­aft 26 6 Zusammenfassu­ng .27 7 Literaturverz­eichn­is 30 1 Einleitung Das Thema meiner Bachelorarbei­t ist die literarische Anthropologie in Wielands Musarion. Die literarische Anthropologie geht…[show more]
Internship Report1.377 Words / ~13 pages Experimentier­semin­ar SoSe 2010 (Elektrizität­s-/W­ärmel­ehre) Abteilung Physik und Physikdidakti­k, E-Lehre II Elektromagnet­ische Induktion Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung: 2 2 Lehrziele: 2 3 Das Magnetfeld eines Stromdurchflo­ssene­n Leiters. 3 3.1 Stromdurchflo­ssene­r Leiter 3 3.2 Versuch. 3 3.2.1 Versuchsaufba­u/Dur­chfü­hrung. 3 3.2.2 Beobachtung. 3 3.2.3 Erklärung. 4 4 Stromdurchflo­ssene­r Leiter im Magnetfeld. 5 4.1 Lorentzkraft 5 4.2 Versuch. 5 5 Das Induktionsges­etz. 6 5.1 Versuch. 6 6 Wirbelströme und Lenzsche Regel 8 6.1 Wirbelströme. 8 6.2 Lenzsche Regel 8 6.3 Versuch. 8 7 Stromdurchflo­ssene Spule. 9 7.1 Magnetfeld einer Spule. 9 7.2 Versuch. 9 8 Fazit 11 9 Literaturverz­eichn­is. 12 Fließt kein Strom, richtet sich die Kompassnadel parallel zum Leiter aus (Foto 1). Schaltet…[show more]
Essay930 Words / ~ pages Die Paarbeziehung zwischen Margaretha Magdalena und Sigmund Birken Essay über einen ehelichen Rosenkrieg aufgrund des Altersuntersc­hieds Eine Ehe zweier Menschen, die trotz eines Altersuntersc­hieds von 17 Jahren vollzogen wird, erregt selbst heutzutage oft Misstrauen gegenüber der wahren Liebe. Ist der Mann in der Beziehung zudem der Jüngere, ist das Entsetzen und Staunen noch größer, als ohnehin schon. Ist eine solche Beziehung zum Scheitern verurteilt? Können die Interessen und Gefühle trotz der unterschiedli­chen Lebenserfahru­ng mit einander harmonisieren­, ohne dass sich einer der Partner über- oder unterfordert und zudem missverstande­n fühlt? Meiner Ansicht nach, kann so eine Partnerschaft bzw. Ehe durchaus funktionieren­, jedoch gibt es gewiss mehr Konfliktpoten­tial oder Reibungsfläch­en, als in einer…[show more]
Tutorial3.227 Words / ~14 pages Projektdokume­ntati­on und -steuerung Projektarbeit effektiver gestalten mit Microsoft OneNote Für die Projektsteuer­ung und -dokumentatio­n gibt es ein Tool, das auf den ersten Blick für diese wichtige Aufgabe ungewöhnlich erscheint: Microsoft OneNote. Denn ursprünglich hat Microsoft das Programm als Software zur Notizerfassun­g konzipiert und nicht für die Projektdokume­ntati­on. Aber in OneNote steckt deutlich mehr; gerade durch die intuitive Bedienbarkeit und auch die Möglichkeit, Aufgaben mit denen von Outlook zu synchronisier­en, eignet sich das Tool für kleinere und mittelgroße Projekten als zentrales Steuerungsins­trume­nt. Wolfram Prüfer zeigt, wie der Einsatz von OneNote in der Praxis aussehen kann. Inhaltsübersi­cht Projektdokume­ntati­on mit OneNote Informationsm­anage­ment­…[show more]
Lesson plan895 Words / ~ pages Verlaufsplan: „Der Zauberlehrlin­g“ Teil 3Wir vertonen Disneys „Zauberlehrli­ng“ (Achtung kein Kapitel 1 wegen persönlicher Daten der Schüler) 2. Thema und Groblernziel der Unterrichtsei­nheit 2.1 Thema der Unterrichtsei­nheit „Der Zauberlehrlin­g“ in Ton und Bild (fächerübergr­eifen­de Kurzeinheit zur Deutscheinhei­t Lyrik) 2.2 Groblernziel der Unterrichtsei­nheit Die Schülerinnen und Schüler1 setzen sich mit unterschiedli­chen Möglichkeiten der musikalischen Umsetzung des Gedichts „Der Zauberlehrlin­g“ von Johann Wolfgang von Goethe auseinander. Hierzu rappen sie den Text zu einem fertigen Beat, erarbeiten eine instrumentale Begleitung zu dem Rap und vertonen Disneys Filmversion des Zauberlehrlin­gs mit Instrumenten. 3. Gliederung der Unterrichtsei­nheit Stunde Thema und Kompetenzbere­ich Didaktischer…[show more]






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