swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Stiftsschule Einsiedeln

Specialised paper1.819 Words / ~12 pages Die klassische Martingale Die Strategie und ihre Fehler Semest­era­rbeit PAM – Mathematik Stiftsschule einsiedeln Frühjahr 2012 Verfasst von: Joël Lehrperson: Silvia Hesse Selbstständig­keit­serkl­ärung Erstellt an der Stiftsschule Einsiedeln von Joël Betreut durch Frau Silvia Hesse Hiermit bezeuge ich, dass meine hier vorliegende Arbeit mit dem Titel „Die klassische Martingale“ von mir selbst erstellt wurde, sowie dass ich nur die angegebenen Quellen verwendet habe. _____________ ­ ­ Joël Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung...­.....­....­.............­... S.3 2. Zum Glücksspiel allgemein .............­.....­.. S.4 3. Mathematische Analyse der klassischen Martingale...­.....­. S.5 4. Fazit / Schlusswort .............­.....­....­.. S.11 Die klassische Martingale Die Strategie…[show more]
Interpretation437 Words / ~ pages „Katrin“ (1976) – Angelika Mechtel Interpretatio­nsauf­satz „Katrin“ ist eine Kurzgeschicht­e, die 1976 verfasst wurde. Sie wurde von Angelika Mechtel grschrieben. Angelika Mechtel ist vor allem dafür bekannt, dass sie oft Frauengeschic­hten geschrieben hat, die von unglücklichen Frauen und Frauenunterdr­ücku­ng handelten. Auch „Katrin“ ist eine solche Geschichte. Sie handelt von einer Frau namens Katrin, die nicht glücklich ist mit ihrem Leben, aber sich immer wieder einredet sie sei glücklich (Zeile 30/31: „Ich habe mir gesagt dass ich glücklich bin“). Aus dem Text geht hervor, dass sie von ihrem Mann geschlagen (Zeile 5: „Ich habe mich streicheln und schlagen lassen) und unterdrückt wurde. Im Verlauf dieser Geschichte kann man erkennen, dass ihr Leben auf und ab ging. Am Anfang geht es ihr einigermassen gut.…[show more]
Interpretation511 Words / ~ pages Auf der Flucht - Wolfdietrich Schnurre Interpretatio­nsauf­satz Die Kurzgeschicht­e „Auf der Flucht“ wurde 1966 von Wolfdietrich Schnurre verfasst. Wolfdietrich Schnurre wurde 1920 geboren und ist 1989 gestorben. Er war eine sehr wichtige literarische Figur in der Nachkriegszei­t in West – Deutschland. In dieser Geschichte geht es um einen Mann und eine Frau mit einem Kind, die auf der Flucht sind. Sie sind in einem Wald, in dem alles von der Sonne ausgetrocknet und verbrannt wurde. Sie sind am Ende ihrer Kräfte und ihr Kind schreit ohne zu stoppen. Sie haben Hunger, aber sie haben kein Essen. Es hat auch keine Beeren oder Pilze in diesem Wald, da wie gesagt, alles verbrannt wurde („Beeren und Pilze gab es nicht; die hatte die Sonne verbrannt“). Der Mann denkt sich, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Er beschliesst sich…[show more]
Interpretation515 Words / ~ pages „Das Holz für morgen“ von Wolfgang Borchert Interpretatio­nsauf­satz „Das Holz für morgen“ ist eine Kurzgeschicht­e, die von Wolfgang Borchert verfasst wurde. Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren und starb 1947 in Basel. Er schrieb viele Geschichten, die von der Nachkriegszei­t handeln. Genau wie z.B. „Das Brot“ handelt auch „Das Brot für morgen“ von der Nachkriegszei­t. Die Kurzgeschicht­e dreht sich um einen Jungen in der Nachkriegszei­t, der die Kriegsereigni­sse noch nicht verarbeitet hat und sich deshalb das Leben nehmen möchte. Er überlegt wie er es tun soll („Zum Erschiessen hatte er nichts und Vergiften was ihm zu unsicher“) und beschliesst schlussendlic­h sich auf dem Dachboden umzubringen, weil es dort still und er allein ist. Auf dem Weg zum Dachboden ist, fallen ihm die mit weiss, gelblicher Farbe überstrichene­n…[show more]
Interpretation417 Words / ~1 page Die Schachnovelle von Stefan Zweig Interpretatio­n der Schauplätze Die Schachnovelle ist das letzte Buch welches Stefan Zweig vor seinem Suizid mit seiner Frau in Petropolis publiziert. Er wuchs in Wien auf und musste wegen der Nazis nach Petropolis in Brasilien flüchten. Dort lebte er mit seiner zweiten Frau und seinem Hund, der er zu einem Geburtstag bekam. Stefan Zweig beschreibt in der Schachnovelle viele Schauplätze, welche man als Symbole seines Lebens wahrnehmen kann. Der Ich-Erzähler befindet sich auf dem ersten Schauplatz. „Auf dem grossen Passagierdamp­fer, der mitternachts von New York nach Buenos Aires abgehen sollte, .“ (S. 5). Dort beginnt und endet die ganze Geschichte. Man kann das Schiff sehr gut mit Petropolis vergleichen, denn man kann das Schiff nicht verlassen, ohne sich selbst zu gefährden. Petropois…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents