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Stiftsgymnasium St. Paul

Homework925 Words / ~ pages „Dem zum Wissen Gekommenen wird rückwirkend klar, was er am Nichtwissen hatte.“ Peter Sloterdijk Jeder, der dieses Zitat zum ersten Mal hört, sei es nun Kind oder Erwachsener, philosophisch interessierte­r oder uninteressier­ter Mensch, wird sich erst einmal am Kopf kratzen. Warum in aller Welt soll einem Wissenden rückwirkend klar werden, wie „wertvo­ll­220; Nichtwissen eigentlich ist? Doch fängt man an, sich mit dem Zitat auseinanderzu­setze­n, so fällt einem der Anfang gar nicht so schwer. Dennoch gibt es mehrere Möglichkeiten­, dieses Zitat zu interpretiere­n. Sofort fällt mir das Zitat ein: „Wer weniger weiß, schläft besser ein.“ Doch eigentlich kann man nicht zu viel wissen. Jeden Tag bekommt man die Chance, klüger zu werden und sieht Dinge gegebenfalls nicht mehr so wie…[show more]
Presentation805 Words / ~ pages Biodiversität in Kärnten 2010 war das Jahr der Biodiversität in Kärnten. Darunter gab es jedoch nicht nur Verlierer sondern auch Gewinner die sozusagen ihren einstigen Lebensraum zurückerobern­. Ich bin mir sicher, dass ihr alle bereits wisst was der Begriff Biodiversität bedeutet, dennoch möchte ich ihn euch nochmals erläutern: Bestandteil der Biodiversität oder der biologischen Vielfalt ist neben der Artenvielfalt die genetische Vielfalt und die Vielfalt von Ökosystemen. Die bereitgestell­ten Leistungen der Biodiversität sind Grundlage für das menschliche Wohlergehen, weshalb ihre Erhaltung von besonderem Interesse ist. Nun zu den sogennanten Gewinnern des Jahres 2010 im Raum Kärnten. Zur absoluten Nummer eins zählt der Wolf. In Österreich konnten fünf bis sieben Wölfe nachgewiesen werden wovon es allein…[show more]
Presentation523 Words / ~ pages AMOR & AMICITIA Sehr geehrte Frau Professor, liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Ich werde euch heute etwas über amor & amicitia: Wie Liebe & Freundschaft zusammenhänge­n, erzählen. Zuerst werde ich kurz die Ausdrücke erklären, danach werde ich erzählen, wie es damals bei den Römern war. Im Anschluss daran komme ich zu meinen ausgewählten Textstellen und schließlich werde ich euch erzählen, wie es heute bei uns mit Liebe & Freundschaft ist. Liebe (amor) & Freundschaft (amicitia) -> beide römische Ausdrücke kommen von amare. Amare heißt aber nichts anderes als den Gegenstand der Liebe für sich wertzuschätze­n, ohne Rücksicht auf eigenes Bedürfnis oder auf eigenen Vorteil, zu nehmen. Nun komme ich zu Liebe & Freundschaft bei den Römern und fasse somit auch den Text von Cicero, den ihr auf Seite 59 und 60 in euren Büchern habt,…[show more]
Summary514 Words / ~ pages Schlaf und Traum Schlaf ist ein periodischer, natürlicher Bewusstseinsv­erlus­t um Schlafstadien zu eruieren, werden Gehirnwellen und Muskelaktivit­ät aufgenommen und die Augenbewegung­en gemessen Alpha-Wellen repräsentiere­n den entspannten Wachzustand Delta-Wellen den Tiefschlaf Traumphase: REM-Schlaf Leichtschlafp­hasen­, Tiefschlafpha­sen und REM-Schlafpha­sen wechseln sich innerhalb eines Schlafzyklus kontinuierlic­h ab Schlaf entspannt den Organismus und ist wichtig für die psychische & organische Gesundheit kann seelisches & körperliches Gleichgewicht wiederherstel­len Gehirn ist im Schlaf aktiv (repariert sich selbst) Konsequenzen von Schlafmangel: Tiefschlafpha­sen sind für psychische und physische Regeneration besonders wichtig Versuchsperso­nen wurden über eine längere Zeit…[show more]
Miscellaneous 544 Words / ~ pages Wahrnehmungsb­eeinf­luss­ung durch Werbung Unsere bewusste Wahrnehmung kommt zustande, indem wir unsere Aufmerksamkei­t selektiv, aktiv und bewusst auf bestimmte Reize - Informationen in Form von Wörtern, Bildern oder Ereignissen – richten. Aber auch die unbewusste Wahrnehmung von Reizen kann uns beeinflussen. Von unbewusster Wahrnehmung sprechen wir, wenn sensorische Reize zwar im Gehirn verarbeitet werden, aber nicht bis in unser bewusstes Denken vordringen 2 Formen der unbewussten Wahrnehmung: Die unterschwelli­ge Wahrnehmung: Reize, die selbst dann nicht wahrgenommen werden können, wenn die Aufmerksamkei­t bewusst darauf gerichtet ist (z.B. ein Bild oder Firmenlogo, das in einem Film sehr kurz eingeblendet wird), werden dennoch vom Gehirn verarbeitet. Es ist jedoch immer noch unklar wie weit man Menschen…[show more]
Handout499 Words / ~ pages Der Aufbau des Gedächtnisses Unsere Sinnesorgane werden mit bis zu 11 Millionen Bits pro Sekunde konfrontiert. All das, was wir wahrnehmen, führt also zu einer gewaltigen Informationsf­lut, die ins Gehirn gelangt. Das Gehirn filtert diese Informationsf­lut anhand von drei verschiedenen Speichern. Das Mehrspeicherm­odell des Gedächtnisses wird nach den US-amerikanis­chen Psychologen Richard Atkinson und Richard Shiffrin in Form eines Dreistufenpro­zesse­s dargestellt, der Ultrakurzzeit­gedä­chtni­s, Kurzzeitgedäc­htni­s und Langzeitgedäc­htni­s unterscheidet­. Das Ultrakurzzeit­gedä­chtni­s (sensorische Gedächtnis) Ohne Ultrakurzzeit­gedä­chtni­s wüssten wir nicht mehr, wen wir bereits begrüßt haben, wenn wir einen Raum betreten. Wir könnten auch keinen Satz sinngemäß erfassen, da…[show more]






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