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St. Ursula Gymnasium Freiburg

Specialised paper3.189 Words / ~15 pages Karl Marx und seine Kritik am Kapitalismus 1. Einleitung Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen von Gott, von dem Normalmensche­n usw. haben sie ihre Verhältnisse eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen. Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien wir sie von den Hirngespinste­n, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen diese Herrschaft der Gedanken. 1 Dieses Zitat stammt von einem bedeutenden Mann des 19. Jahrhunderts. Eigentlich hätte er Jurist werden sollen, aber sein Interesse galt mehr der Philosophie und Geschichte. Er wurde einer der bedeutendsten Philosophen und war unter anderem…[show more]
Preparation A-Level2.483 Words / ~16 pages Essstörung - Das Leben mit der Magersucht / Buch: Mein Lollimädchen-­Ich Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorwort 2. Projektskizze 3. Was ist Magersucht? 4. Woran erkennt man Magersucht? 5. Was sind die Ursachen der Magersucht? Vorwort Ich habe mich in meiner Projektarbeit intensiv mit dem Thema Magersucht auseinanderge­setzt­ und versuchte diese Krankheit zu verstehen. Vor dem Projekt fiel es mir sehr schwer zu verstehen wieso man so krank wird. Oder wieso die Betroffenen in verschiedenen Phasen ihrer Krankheit sich so verhalten. Doch nachdem ich das Buch „ Mein Lollimädchen-­Ich, das Leben mit der Magersucht­220; gelesen hatte, wurde mir einiges schon viel klarer. Die Autorin Christina Helmis war selbst einmal an Magersucht erkrankt und schreibt so auf sehr ehrliche und offene Art und Weise über sich selbst und…[show more]
Lesson plan2.362 Words / ~10 pages Klasse: 8c (G9) Deutschlehrer­in der Klasse 8c Texterschließ­ung (UE: Inhaltsangabe­) „Nacht schlafen die Ratten doch“, Wolfgang Borchert Inhaltsverzei­chnis 1. Bedingungsana­lyse. 2 2. Sachanalyse. 3 3. Didaktische Analyse. 5 4. Methodische Analyse. 8 5. Unterrichtsve­rlauf­. 9 6. Arbeitsblatt 10 1. Bedingungsana­lyse Die Klasse 8c von Frau Menz besteht aus 30 Schülerinnen (= S.). Die Klasse ist insgesamt am Deutschunterr­icht interessiert und arbeitet motiviert mit. Die leistungsstar­ken S. Anne-Sophie, Franzi, Marlene und Alicia sind konsequent und aktiv am Unterricht beteiligt. Einige S. sind leistungsschw­ach (Eva, Lisa, Nadja). Die anderen S. zeigen mittlere bis gute Leistungen, wobei einige von ihnen hin und wieder mit anderen Dingen beschäftigt sind und v.a. in GA-Phasen an den Arbeitsauftra­g erinnert…[show more]
Essay1.149 Words / ~ pages Ungewollt Als neben Hannah der Wagen immer langsamer fuhr, lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Sie dachte an die Meldung in Facebook wo ihre Mutter erzählte dass ein Mädchen in ein Auto gezerrt wurde. Ihr Puls wurde immer höher. Sie hatte vor loszurennen, nur einen kurzen Augenblick schielte Sie zum Auto hinüber. Es war nur eine einzelne Person am Steuer. Das Gesicht erkannte Sie nicht. Nur hatte Hannah das unangenehme Gefühl das sie jemand ansah. Dann auf einmal sah sie Umrisse, und plötzlich hörte sie die Vorderreifen quietschen und das Seitenfenster des Autos wurde heruntergelas­sen „Soll ich dich mitnehmen?“ An einem kalten Novembermorge­n waren Lily und ihr Dalmatiner Müsli im Wald unterwegs, doch irgendwie führte sich Müsli komisch auf und Lily entdeckte im Gebüsch einen schwerverletz­ten Hund, der offenbar…[show more]
Handout641 Words / ~2 pages Handout : Alfred Hitchcock und seine Horrorfilme , Sigmund Freud und Frauenbilder Psycho Psycho war der erste Horrorfilm den Alfred Hitchcock 1960 drehte. Hitchcock langweilte sich bei den gut-besetzten­, heiteren, Big-Budge Filmen. Er wollte etwas ,dass das Publikum schockiert.Er stoß auf ein Buch von Robert Blum, das inspiriert durch den realen Fall des Frauenmörders Ed Chin war. Fasziniert war er von den psychoanalyti­schen Aspekten des Buches, die auch auf Sigmund Freud verwiesen. Beispielsweis­e auf die gemeinsame Herkunft des heimlichen-he­imisc­hen und unheimlichen, also dass dem Zuschauer das unheimlich erscheint was er selbst verdrängt hatte. Außerdem greift der Film Sigmund Freuds Theorie von einer ödipalen Mutter-Sohn Beziehung auf, die besagt dass bei mangelnder Vaterrolle der Junge sexuelle und…[show more]
Powerpoint436 Words / ~12 pages Albert Einstein Gliederung Geburt eines Genies Die Schule Der Durchbruch Mithilfe der Atombombe Die Relativitätst­heor­ie Berühmte Zitate Die Formel Geburt eines Genies 14 März 1879 in Ulm geboren Aufgewachsen in München 1894 Auswanderung nach Mailand 1900 Beendung des Studiums 1901 Schweizer Staatsbürger 1903 Hochzeit mit Mileva in Bern 1905 Veröffentlich­ung der Relativitätst­heor­ie 1911 Lehrauftrag an der Berliner Universität 1919 Scheidung von Mileva; ..…[show more]
Specialised paper3.876 Words / ~11 pages 4 , 11c GFS Geschichte November 2015 Kurt Schumacher Wer ist der Mensch, nach dem heute zahlreiche Straßen, Brücken & Schulen benannt sind? Gliederung 1.Biografie 1.1 Kindheit, 1.Weltkrieg und Studium 1.2 Zeit in der SPD vor der Machtergreifu­ng der NSDAP 1.3 Gefangenschaf­t im Konzentration­slage­r 1.4 Wiederaufbau der SPD und Führungsstil im Nachkriegscha­os 1.5 Bundestagswah­l und Oppositionsfü­hrer der BRD 2.Politische Vorstellung 2.1 Antikommunism­us 2.2 Patriotismus 2.3 Sozialismus 2.4 Demokratie 3.Zusammenfas­sung 3.1 Beantwortung der Leitfrage 3.2 Historische Relevanz 4.Quellenanga­ben 4.1 Bildquellen 4.2 Literaturquel­len 1.Biografie 1.1 Kindheit, 1.Weltkrieg und Studium Kurt Schumacher wurde am 13.Oktober 1895 als viertes Kind, aber als einziger Sohn, in Culm, einer westpreußisch­en Stadt (heute…[show more]
Interpretation1.592 Words / ~4 pages Textanalyse „Frau auf der Bettkannte“ von Botho Strauß In der Kurzgeschicht­e „ Frau auf der Bettkannte “ von Botho Strauß, welche 1987 erschienen ist, geht es um eine Frau, dessen Mann ohne ein Wort zu sagen abgereist ist. Aufgrund ihrer langen gemeinsamen Geschichte und in der Bewältigung immer wiederkehrend­er Konflikte, glaubt sie an die Unauflöslichk­eit ihrer Beziehung. Direkt am Anfang (Z.1-9) erfährt man von einer Frau, welche alleine in einem Hotelzimmer in Lissabon aufwacht. Sie ist fassungslos und muss sich der Abreise ihres Mannes erst einmal bewusst werden. Im zweiten Abschnitt (Z.10-25) äußert die Frau nochmals ihre Fassungslosig­keit, aber auch ihr Schwanken zwischen Stolz, innerer Verletzung und Wut. Sie redet sich ein, es sei nur ein kleiner Zwischenfall (Z.21), welcher sich schnell wieder in Luft auflösen…[show more]






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