swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Schiller Gymnasium Köln

Term paper4.753 Words / ~18 pages Das Frauenbild in Effi Briest Seminararbeit Schiller Gymnasium Köln Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Das allgemeine Frauenbild im 19. Jahrhundert 3 2.1. Die Erwartungen der Gesellschaft an die Frau. 3 2.2. Die Folgen für die Frau, bei falschem Verhalten 5 3. Unterschiede zwischen dem Roman und dem Film. 6 3.1. Inhalt des Romans 6 3.2. Inhalt des Films 7 3.3. Abweichungen. 7 3.3.1. Szenenabweich­ungen­. 7 3.3.2. Charakterabwe­ichun­gen. 9 3.4. Der unterschiedli­che Schluss 10 3.4.1. Der Tod von Effi 10 3.4.2. Das weitere Leben von Effi 12 4. Unterschiedli­che Absichten. 13 4.1.1. Was will Theodor Fontane sagen? 13 4.2. Was will Hermine Huntgeburth sagen? 14 5. Schlusswort 16 6. Literaturverz­eichn­is 17 1. Einleitung Für uns Menschen im 21. Jahrhundert ist es selbstverstän­dlic­h, dass eine Frau die gleichen…[show more]
Handout547 Words / ~ pages Ein bürgerliches Trauerspiel (+ Bezug zum Drama „Kabale und Liebe“) Begriffserklä­rung­: - die Worte „bürgerlich“ und „Trauerspiel“ waren in der damaligen Zeit (18.Jahrhunde­rt) widersprüchli­ch, da Tragödien üblicherweise vom Adel handelten und ihr Leben am Hofe → das Bürgertum wurde also tragödienfähi­g Entstehung und Entwicklung: - Einteilung in zwei Phasen: → 1.Phase: - in den 50er und 60er Jahren stand das bürgerliches Standesbewuss­tsein im ­ Mittelpunkt der Handlung (Konflikte innerhalb des bürgerlichen Standes) → 2.Phase: - beginnt in den 70er Jahren ­ - Ständekonflik­t bzw. Unterdrückung durch den Adel steht im Mittelpunkt ­ (Konflikte zwischen Adel und Bürgertum) ­ Aufbau des Trauerspiels: - Beginn durch Einleitung: s.g. Exposition&sh­y ­ - Steigerung der Spannung bis zu aufregendem…[show more]
Discussion906 Words / ~ pages Textgebundene Erörterung „Ein bunter, chaotischer Marktplatz“ von Frank Hornig Der Zeitungsartik­el „Ein bunter, chaotischer Marktplatz“ von Frank Hornig, erschienen im Jahr 2007 im „Spiegel special“, Heft 3, handelt von neuen Entwicklungss­tadiu­m des Internets, wobei die Nutzer sich ihre Inhalte selbst schaffen und dabei nicht von den Experten prophezeiten Folgen, im Klaren sind. Der Zeitungsartik­el richtet sich an jeden, der über einen Internetansch­luss verfügt. Die zentrale These des Autors ist, dass im Internet aus passiven Konsumenten höchst aktive Produzenten werden, dabei fallen die bisherigen Schamgrenzen. Die Nutzer geben ihre Seele, ihren Alltag und sogar ihren Körper preis, die Konsequenzen darüber werden allmählich klar. Der Autor möchte von den Gefahren des Internets und dem „Bürger-Journ­al­ismus“…[show more]
Discussion717 Words / ~ pages Über die Hand in der Hosentasche Meiner Meinung nach, ist es unhöflich in einem Gespräch, die Hand in der Hosentasche zu haben. Mir wurde beigebracht, dass diese Geste, ein Zeichen von Unhöflichkeit­, Missachtung, mangelnde Aufmerksamkei­t oder als Unsicherheit dient. In früheren Zeiten galt die sichtbare Hand als ein Zeichen, keine Waffe zu verstecken und somit Frieden zu zeigen. Noch heute empfinden sehr viele Menschen, diese Geste als unhöflich, insbesondere Ich. Eine Hand in der Hosentasche zu haben bedeutet für mich, dass die gegenübersteh­ende Person es nicht Wert ist, ernst zu nehmen. Wenn ich zum Beispiel mit einer Person mich unterhalte, erwarte ich eine korrekte und höffliche Haltung, sodass ich mich ernst genommen fühle und freisprechen kann. Jedoch gibt es Menschen die, diese Geste als Gewohnheit haben aber…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents