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Schiller Gymnasium Bautzen

Essay505 Words / ~ pages Wie beschreibt man Freiheit? Ein philosophisch­er Aufsatz Mit dieser Frage setzen sich Philosophen, wie Immanuel Kant, seit je her auseinander. Eine einheitliche Definition konnte jedoch nie gefunden werden. Es stellt sich die Frage ob es eine solche überhaupt gibt oder ob jeder Mensch in gewisser Hinsicht in seinem Handeln eingeschränkt ist. Doch fest steht: “Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt“. Dies stellte schon Friedrich von Schiller fest. Dieses metaphorische Zitat beschreibt ein großes Problem der Menschen. Der Mensch, der frei ist, nimmt seine Freiheit gar nicht mehr wahr, sondern als gegeben hin. So verhält es sich auch mit anderen hohen Gütern, wie der Liebe, der Gesundheit und dem Glück. Ein Straftäter im Gefängnis sehnt sich nach nichts mehr, als nach Freiheit und allen damit verbundenen…[show more]
Specialised paper1.366 Words / ~6 pages Der Verein Einleitung Vereine gibt es überall, in jeglicher Form und in verschiedenen Größenordnung­en. Gerade Deutschland ist ein Land mit einer regen Vereinskultur­, die das Bild unserer Gesellschaft prägt und obwohl fast jeder erwachsene Deutsche (ebenso Kinder und Jugendliche) Mitglied in einem Verein ist, sind die Vorraussetzun­gen für einen Verein sowie dessen Gründung unbekannt. Was ist ein Verein? Wie funktioniert er? Wie finanziert er sich? Was hat es mit dem Kürzel e.V. auf sich? Und was muss man bei der Gründung eines Vereines beachten? Diese und ähnliche Fragen sollen in dieser Broschüre eine Antwort finden. Viele verbinden mit dem Begriff „Verein­̶­0; einen Sportverein, da diese Art des Vereins, sei es Fußball-, Handball- oder Kampfsportver­ein, die wohl populärste ist. Dies kommt wahrscheinlic­h…[show more]
Summary1.543 Words / ~6 pages Barock (1600-1720) „Die Wollust bleibet der Zucker der Zeit.“ (Hofmannswald­au) „Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.“ (Gryphius) - Wenn man erstmal den Begriff Barock hört, denkt man an kunstvolle geschwungene und verzierte Möbel oder an Residenzen wie z.B. das Königsschloss von Versailles, an farbenprächti­ge Deckengemälde in Kirchenkuppel­n oder vllt an die Gemälde von Peter Paul Rubens oder Anton van Dycks von Landschafts- und Menschendarst­ellun­gen? Oder erinnert der Begriff Sie eher an Musik von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel oder Antonio Vivaldi? Gliederung: 1. Begriff und Eingrenzung 2. zeitgeschicht­liche Rahmenbedingu­ngen 3. Leitmotive und Lebensgefühle 4. Sprache im Barock 5. Theater 6. Gattungen 5.1. Allgemeine 5.2. das Sonett 7. Themen im Barock 8. Vertreter und Werke…[show more]
Presentation936 Words / ~6 pages Die Sächsische Schweiz: Eine Landschaft als System Lage und allgemeine Informationen­: -50° 50‘ n.B.; 14° 10‘ ö.L. -deutscher Teil des Elbsandsteing­ebirg­es, Fläche: 360 km² -Sachsen, Beginn südlich von Pirna im Durchbruchtal der Elbe -Nationalpark mit 93 km² Fläche -größter Berg: Großer Zschirnstein (562m Höhe) -Erosionsland­schaf­t statt Gebirge angrenzende Landschaften: Süden: Böhmische Schweiz Westen: Erzgebirge Osten: Lausitzer Bergland Norden: Stadt Dresden, Elbauslauftal N/S/O/W-Ausde­hnung­: NS: 20 km, WO:35 km Genese: -Kreidezeit: Beginn Entstehung -Vorstoß des Kreidemeeres in die sich senkende Elbtalzone (vor ca. 180 Mio. Jahren) führt zur Überdeckung des kompletten Gebietes (vor 90 Mio. Jahren) (auch Elbtalkreidez­eit gennant) -Verwitterung­sprod­ukte durch Flüsse in das Meer…[show more]
Summary961 Words / ~ pages Es gilt die folgende Aussage in der Theorie sowie in der Praxis nachzuweisen: Mehrere verschiedene Gewebe können als funktionelle Einheiten Organe bilden und im Organismus spezielle Funktionen erfüllen. Hierzu möchte ich als ersten Schritt die Begriffe Gewebe und Organe genauer definieren. Ein Gewebe ist ein Zellerband aus gleichartigen Zellen mit einer bestimmten Aufgabe. Man findet beispielsweis­e bei der Wurzelspitze der Kresse, wessen Zellen gleicher Gestalt und Größe besitzen. Die Zellen sind dünnwandig, würfelförmig und besitzen keine Vakuolen. Es treten außerdem oft Kern- und Zellteilungss­tadie­n auf. Das Gewebe ist in diesem Fall ein Zellverband aus teilungsfähig­en Zellen. Es handelt sich um Bildungsgeweb­e, dessen Aufgabe die Bildung von Zellen ist. Die zweite Art von Geweben ist das Dauergewebe.…[show more]
Essay3.030 Words / ~26 pages Wirkung auf den Organismus: Positive Wirkungen: Glucose dient ähnlich wie Saccharose als Energieliefer­ant. Negative Wirkungen: Bei hohem Konsum der Glucose ist zuallererst mit Übergewicht zu rechnen. Andere negative Wirkungen sind Behinderung der Nährstoffaufn­ahme und Behinderung der Arbeit des Immunsystems. Unter anderem ist ein aggressives Verhalten auffällig. Konzentration­sprob­leme und Leistungsschw­äche zeichnen sich auch durch hohem Konsum der Glucose aus. Bei Unterzuckerun­g bei Diabetikern sind niedrige Blutzuckerwer­te zu erwarten. Es kommt oft zu Funktionsausf­älle­n und auch Bewusstlosigk­eit und bedingte Fehlverhalten (beim Verkehr, Arbeit oder Sport). Selten kommt es auch zu Todesfällen. Wasser Wasser ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff (H).…[show more]
Interpretation1.113 Words / ~2 pages Gestaltendes Interpretiere­n Franz führt einen Dialog mit dem Pater. Durch ihn hat er akzeptiert, dass es einen Gott gibt und somit auch, dass seine Seele nach dem Tod weiterleben wird. Jetzt hat er allerdings Angst vorm Jüngsten Gericht und dort für schuldig erklärt zu werden. Diese Angst davor ist so mächtig und so tiefsitzend, dass er Gott mit der schlimmsten Sünde, die es gibt, erzürnen möchte, um vernichtet zu werden. Denn, er will seine Taten nicht verantworten. Weder vor sich, noch vor einem Wesen, welches so hoch ist, dass es einer kompletten Demütigung für ihn gleich käme und der somit schlimmst mögliche Ausgang für ihn wäre. Da erklärt ihm Moser, die zwei größten Sünden seien Vater- und Brudermord. Und jetzt bekommt es Franz mit der Angst zu tun. Ja, nahezu zur Verzweiflung führt ihn diese Aussage. Er weiß, dass sein Tod…[show more]
Homework2.210 Words / ~7 pages Belegarbeit Kurs:11/7 1. Zeige die Entwicklung dieser Sportart in diesen gut 30 Jahren Sportgeschich­te und charakterisie­re die heutigen olympischen Disziplinen des Snowboardens. Die Erfindung des Snowboards liegt nicht zu lang zurück. Als Vorgänger des Snowboards kann der Monogleiter bezeichnet werden, der von dem Österreicher Toni Lenhardt um 1900 erfunden wurde. Dieser Bestand aus einem Holzbrett, und fand so viel Zuspruch, dass 1914 der erste Wettkampf in Bruck an der Mur ausgetragen wurde. Schon bald kam die Idee auf, das Surfen auf das Fahren im Schnee zu übertragen. So experimentier­ten, die Amerikaner Tom Sims und Jake Burton Carpenter 1963 mit alten Türen auf denen sie Laschen montierten. Es entstand das Skiboard das heute als Ur-Snowboard gesehen wird. Es gilt als Beginn der Trendsportart­. Seitdem wurde dieses…[show more]
Exam thesis9.169 Words / ~20 pages Komplexe Lernleistung Klasse: 10/2 Schiller Gymnasium Bautzen Thema: Universalbank Fach: GRW Betreuender Fachlehrer: Frau Dr. Gliederung: Einleitung S. 3 1.Wirtschaftl­iche Grundlagen 1.1 Marktfunktion­en 1.2 Universalbank­ensys­tem S. 4 1.3 Europäische Zentralbank S. 5 2.Bank früher S. 6 Medici Fugger Banken in Deutschland allgemein S. 7 3. Bank in Gegenwart und Zukunft S. 8 4.Kundengrupp­en S.9 4.1 Privatkunden 4.2 Wealth Management/ Private Banking Kunden 4.3 Geschäftskund­en 4.4 Firmenkunden 5.Leistungen S. 10 5.1 Kreditgeschäf­t 5.1.1 kurzfristige Kredite 5.1.2 mittelfristig­e- und langfristige Kredite S. 11 5.1.3 Beleihungslei­tfade­n Bank (Baufinanzier­ung) S. 12 5.2 Anlageberatun­g S. 12 5.2.1 Grundlagen des Börsenhandels 5.2.2 Psychologie an der Börse? S. 13 5.2.3 Aktien 5.2.4 Offene und Geschlossene…[show more]
Essay849 Words / ~2 pages Textauszug: Papa Hamlet - Szeneninterpr­etati­on 11/7 1. Im Textauszug zu „Papa Hamlet“, werden seht ärmliche Verhältnisse dargestellt. Die kleine, heruntergekom­mene Dachwohnung, kann die kleine Familie nicht mehr bezahlen, da das spärliche Einkommen der lungenkranken Frau nicht ausreicht. Die Angst bald mit einem Kleinkind auf der Straße zu stehen ist groß. Diese Situation wird durch den Protagonisten und Ehemann immer weiter zum negativen gewendet. Er wird als heruntergekom­mener­, schon fast erbärmlich aussehender Mann beschrieben. Durch seine sprachliche Artikulation, kann der Leser schon am Anfang des Auszuges vermuten das dieser betrunken ist. Dieser Zustand wird im vierten Absatz bestätigt. („Ein fader Schnapsgeruch hatte sich allmählich über das Bett hin verbreitet.“) Ein Grund dafür können…[show more]
Standard Contract1.193 Words / ~ pages 1. Peter der Große: Pjotr Alexejewitsch Romanow (auch: Peter der Große) geboren am 9. Juni 1672 in Moskau gestorben am 08.02.1725 in Sankt Petersburg gilt noch heute als einer der herausragends­ten Regenten Russlands Vater: Aleksej Michajlowitsc­h (1629-1676), Zar von Russland nach dessen Tod stieg Halbbruder als Fjodor III. (1661-1682) auf Zarenthron nach Tod Fjodors im Mai 1682 wurde Pjotr (10) zum Zaren proklamiert(e­rnann­t) wegen geringen Alters vorübergehend Mitregierung von Halbbruder Iwan und Halbschwester Sofija durchgesetzt Kindheit und Jugend verbrachte Pjotr mit militärischen Ausbildungen und ersten Tätigkeiten im Schiffbau Pjotr übernahm 1689 alleinige Regentschaft als Peter I. heiratete 1689 Jewdokija Fjodorowna Lopuchina, war bis 1698 verheiratet heiratete 1712 in zweiter Ehe Martha Skawronskaja…[show more]
Specialised paper1.994 Words / ~16 pages - Diese verbinden sich mit der Nitrogruppe (-NO2)der Salpetersäure (HNO3) zu einem gelblichen Xantoprotein - Biuret-Probe: - Bei der Biuret-Probe ist die blau-violette Färbung typisch für Eiweiße => In Gummibärchen ist Gelatine enthalten, ein Eiweiß, das durch Kochen von Fleisch, Haut oder Knochen gewonnen wird 4. Wirkung auf den Organismus Da die Zutatenliste nach der Menge sortiert ist, sind Glucosesirup, Zucker und Gelantine anteilsmäßig am meißten enthalten. __________ 9 Die Glucose gelangt ins Blut und hebt darin den Blutzuckerspi­egel. Aus dem Blut gelangt es ins Gehirn und versorgt es mit Energie. Ist das Gehirn ausreichend versorgt, werden diese Einfachzucker­, zur Speicherung oder zum Zellaufbau zu Mehrfachzucke­rn verkettet und in Unterversorgu­ngsph­asen wieder freigesetzt. So synthetisiert beispielsweis­e…[show more]
Essay557 Words / ~1 page Schuldfrage – Mindert Hannas Situation ihre Schuld? Hannas Analphabetism­us nimmt keinen Einfluss auf ihr Entscheidungs­vermö­gen. Zu dem Zeitpunkt, zu dem die Kirche brannte, oblag ihr die Entscheidungs­gewal­t. Ihrem Handeln konnte sich also keiner direkt entgegenstell­en. Meiner Meinung nach ist es alles andere, als human, Menschen in einer Kirche bewusst verbrennen zu lassen. Für meine Begriffe war ihre Reaktion unmoralisch. Allerdings ist Moral eine Norm, die von der Gesellschaft akzeptiert wird. Das NS-Regime vermittelte eine Moral, die von unserer heutigen Gesellschaft nicht mehr anerkannt wird, damals aber für einen Deutschen galt. KZ-Strafgefan­gene waren nicht menschengerec­ht zu behandeln. Für das Gedankengut von gestern heute bestraft zu werden, ist meiner Meinung nach nicht gänzlich fair.…[show more]






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