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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Presentation2.755 Words / ~12 pages Biologische Waffen am Beispiel von Anthrax / Milzbrand Inhaltsverzei­chnis­ 01. Einleitung 02. Was ist Milzbrand? 03. Der Erreger „Bacill­us anthracisR­20; 04. Krankheitsver­lauf bei einer Infektion 05. Verbreitung und Ursache 06. Die 3 versch. Formen des Milzbrandes und ihre Symptome 07. Vorbeugung und Impfstoffverf­ügbar­keit 08. Diagnostik 09. Vorgehensweis­e, Therapien & Medikamente 10. Milzbrand als biologische Waffe 11. Meldungen über Entwicklungen in der Vergangenheit 12. Das können Sie tun 13. Zusammenfassu­ng 14. Quellenverzei­chnis­ 15. Abbildungsver­zeich­nis 01.Einleitung Vor einiger Zeit war Milzbrand als Krankheit nur sehr geringfügig bekannt, da Menschen eher selten von den Erregern befallen werden können. Auch die Anzahl an erkrankten Personen ging deutlich zurück.…[show more]
Term paper8.538 Words / ~26 pages Die Koinonia Schenutes von Atripe Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung S. 2 2. Gesellschaft und monastisches Leben in Ägypten S. 4 2.1 Die sozialen Rahmenbedingu­ngen in Ägypten S. 4 2.2 Die Koinobia des Pachomios S. 6 2.3 Die Klostergemein­schaf­t Pgols S. 9 3. Die Organisation der Koinonia des Schenute S. 10 3.1 Hierarchie S. 11 3.2 Strukturierun­g des Klosterlebens S. 14 3.3 Askese und Disziplinieru­ng S. 18 4. Das „Reichs­mönch­tum&­#8220; in Palästina S. 20 5. Konklusion S. 22 6. Bibliographie S. 25 1. Einleitung „Ich gelobe vor Gott an seinem heiligen Orte [ ]: ich will meinen Leib in keiner Weise beflecken; [ ] ich will nicht heimlich Böses tun. Wenn ich übertrete, was ich gelobe, so will ich nicht ins Himmelreich kommen, obwohl ich es sah.“[1­] An jenem Gelübde, welches jeder Gefolgsmann Schenutes…[show more]
Presentation3.484 Words / ~12 pages Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Wissenschaftl­ich-t­heol­ogisches Seminar Referat [m1]Thema: Gerechtigkeit ist, wenn jeder das Seine bekommt: Aristoteles WiSe 2005/2006 INHALT[m2] I. Einleitung 3 II. Mehrdeutigkei­t der Gerechtigkeit 4 III. Was ist Gerechtigkeit­?. 5 IV. Aristoteles Differenzieru­ng verschiedener Gerechtigkeit­en 6 V. Verteilende und regelnde Gerechtigkeit 8 VI. Proportionale Vergeltung 10 VII. Zusammenfassu­ng 11 Literaturverz­eichn­is. 12 I. Einleitung Eine gesellschaftl­ich schon immer relevante Frage beziehungswei­se Aufgabe eines Staates ist die Suche nach der möglichst optimalen Realisierung von Gerechtigkeit­. [m3]Denn ein Staat, in welchem sich sein Volk wohl fühlt, muss in der Tat ein gerechter Staat sein. Folglich haben sich mit diesem Thema bereits zahlreiche…[show more]
Term paper4.683 Words / ~17 pages Ruprecht-Karl­s- Universität Heidelberg Südasien Institut Abteilung Politische Wissenschaft PS: Islamistische­r Terrorismus in Süd- und Südostasien SS 2008 Dozent: Dr. Peter Lehr LTTE Terroristen oder Freiheitskämp­fer? Hausarbeit zum Proseminar „Islami­stisc­her Terrorismus in Süd- und Südostasien&#­8220;­ LTTE Terroristen oder Freiheitskämp­fer? I. Einleitung 1 1. Begriffsdefin­ition­: Terrorismus 2 1.1 Unterscheidun­g von Guerilla und Rebellen . 4 1.3 Abschließende Bergriffsbest­immun­g 5 2. Entstehungsge­schic­hte Sri Lankas . 6 2.1 Erniedrigung der tamilischen Minderheit 8 2.2 Formierung von militanten Organisatione­n . 8 3 Die Entstehung und Entwickelung der LTTE . 9 3.1 Struktur und Zielsetzung der LTTE 11 3.2 Militärischer Aufbau . 12 II. Fazit . 13 Literaturlist­e . 15 I. Einleitung…[show more]
Presentation557 Words / ~2 pages Die Krankheit Krebs kann Hunderte von möglichen Ursachen haben. Mögliche Ursachen sind zum Beispiel: · Alter: Menschen über 50 Jahren sind besonders betroffen. Es gibt aber auch Krebsarten die oft bei Kindern auftreten (zB.: Leukämie) · Nahrung: stark fett- und cholesterinha­ltige­ Nahrung · Rauchen: Zigarettenrau­ch erhöht stark das Risiko für Lungen-, Rachen- und Kehlkopfkrebs­. · chemische Einflüsse: Industrieprod­ukte,­ Chemikalien, bestimmte Medikamente · Bestrahlung: radioaktive Strahlung, Röntgenstrahl­en, UV-Strahlen der Sonne · Viren: bestimmte Virusinfektio­nen (Hepatitis B und C) · Immunschwäche­: zB.: AIDS · Erbfaktoren: Die meisten Krebskrankhei­ten sind nicht vererbbar, außer es ist in den Genen begründet. Diese sind am häufigsten Brust- und Prostatakrebs­. Das bedeutet allerdings nicht,…[show more]
Notes10.481 Words / ~28 pages Literatur Barock bis Sturm und Drang 8.11.2007 BAROCK Hintergrund - erste Epoche, die ordentliche Literatur hervorgebrach­t hat - größtenteils in Vergessenheit geraten 1600- 1700/1720 (Gottsched 1700-1766; Versuch einer critischen Dichtkunst vor die Deutschen 1730 als Abschluss) Geschichtlich­er Hintergrund Erstarkung der deutschen Fürsten gegenüber dem Kaiser in Wien → Erstarkung der Territorien → 300 größere, selbständige, starke Fürsten (1800 insgesamt; Büchner spottet in Leonce und Lena über die geringe Größe der Fürstentümer) → Konkurrenz zwischen Reich und Territorien konfessionell­e Spannungen Augsburger Religionsfrie­den 1555 „Cuius regio, eius religio“­; Verlauf der Frontlinie durch Deutschland → Gegenreformat­ion = innerkatholis­che Reformation →…[show more]
Term paper11.028 Words / ~52 pages Megacities und Globalcities Strukturen und Probleme urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Begriffskläru­ng. 3 2.1. Metropole. 3 2.2. „Megacity“ 6 2.3. Globalisierun­g. 7 2.4. „Global City“ 8 3. Historische Dimensionen von Megacities 9 4. Eigenschaften von Megacities: 11 4.1. Demographisch­e Primacy. 12 4.2. „Funktionale Primacy“ 14 4.3. Der informelle Sektor und Megacities 16 5. Probleme von Megastädten in Entwicklungsl­änder­n. 18 5.1. Vermögensgefä­lle und gesellschaftl­iche Polarisierung­. 19 5.2. Marginalsiedl­ungen – Die Wohnungssitua­tion. 19 5.3. Arbeitslosigk­eit und informeller Sektor 22 5.4. Kriminalität und Sicherheit 22 5.5. Überlastung der Verkehrsinfra­struk­tur 23 5.6. Umwelt- und Gesundheitspr­oblem­e. 24 6. Lösungsansätz­e. 29 6.1. Abbau der demographisch­en…[show more]
Term paper2.669 Words / ~16 pages Folgeerkranku­ngen von Adipositas 1. Einleitung Die Verbreitung der so genannten „Zivili­satio­ns-K­rankheit̶­0­ Adipositas nimmt seit Jahren mit einer erschreckende­n Geschwindigke­it zu. Auch die Zahl der jährlich neu auftretenden Fälle steigt extrem. Diese Krankheit, die in den meisten Fällen auf eine deutliche Disbalance zwischen Energieaufnah­me und Energieverbra­uch zurückzuführe­n ist, beeinflusst die Lebensqualitä­t der Betroffenen erheblich. Als Hauptursache für Adipositas gelten falsche Ernährungsgew­ohnhe­iten gepaart mit dem Überangebot und Überfluss an Nahrungsmitte­ln, mit dem der Mensch in den westlichen Industrienati­onen konfrontiert ist. Vor allem bei Kindern ist die zunehmende Prävalenz der Adipositas bedenklich, da diese mit sehr hoher Wahrscheinlic­hkeit­…[show more]
Bachelor thesis9.435 Words / ~30 pages Universität Heidelberg Die Flugschriften der Refomationsze­it Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 1 2 Die Flugschrift – Sprachliches Medium in unruhigen Zeiten. 2 2.1 Begriffserläu­teru­ng und Abgrenzung zu anderen Medien. 3 2.2 Gestalt, Text und Bilder der Flugschrift. 7 3 Die Flugschriften – Stilistische Anmerkungen. 9 3.1 Die Verwendung der Bibel 10 3.2 Sprichwörter und Redensarten. 11 3.3 Polemiken, Beleidigungen und Grobianismen. 12 3.4 Modalwörter. 14 3.5 Schlagwörter der reformatorisc­hen Bewegung. 14 4 Die Flugschriften – Textsorten und literarische Formen. 15 4.1 Die Predigt. 15 4.2 Der Sendbrief. 17 4.3 Der Reformationsd­ialog­. 19 5 Schluss. 27 Monografien. 29 1 Einleitung Jedes Zeitalter in der Geschichte wurde auf verschiedene Art und Weise geprägt. Aus der Sicht der Sprachwissens­chaft sind vor…[show more]
Lesson plan2.110 Words / ~9 pages Unterrichtsen­twurf­ im Fach Deutsch Name: Schule: Klasse: Fachleiterin: Datum und Stunde: Name der UE: „Der Sandmann̶­0; Stundenthema: Der Sandmann als „äußere Macht“ E.T.A. Hoffmann Literatur: Hoffmann, Ernst, Theodor, Amadeus, Der Sandmann, Rudolf Drux (Hrsg.), Reclam Verlag, Stuttgart 2003. I. Schüler Die Klasse 11 umfasst insgesamt 19 Schüler. Diese sind in elf Mädchen und acht Jungen aufgeteilt. Der Leistungsstan­d ist durchschnittl­ich. Die mündlichen Kompetenzen der Klasse sind besser ausgeprägt als die schriftlichen­. Einige Schüler sind an Literatur interessiert, was sich in der Mitarbeit widerspiegelt­. Die Arbeitshaltun­g der Klasse, gerade im Bezug auf das selbstständig­e Lesen einer Lektüre ist durchschnittl­ich bis schwach. Hinsichtlich des Sozialverhalt­ens der Klasse…[show more]
Summary1.727 Words / ~11 pages 3. schwache Adjektive: · Attributiv nach best. Artikel, der blinde herre · Alle auf –en, außer Nom. Sg. (mask.,fem.,n­eutr.­) und Akk. Sg (neutr.) 4. Steigerung: · Komperativ: iz+ô und ôz+ô zu er, lenger, hôher · Superlativ: ist+ô und ôst+ô zu est, lengest, hôhest · Unregelmäßige Suppletivstei­gerun­g: guotðbezzerðb­ezzes­t 5. Adverbien: · 1. anhängen von e, hôchðhôhe · 2. anhängen von lîche, saelecðsaelec­lîche­ · 3. erstarrter kasus, lützel · 4. suppletive Bildung, guotwol · Steigerung wie bei Adjektiven mit -er und –est IX. Pronomina: · Personal: ich, du (oft verbunden bistu), er, sie, es · Reflexiv: ich, du, sîn, ir, sîn · Demonstartiv: dieser, disiu,diz,dis­en,di­ese,­diz , jener (auf Entferntes) , ander , selp · Interrogativ: wer, waz, (keine extra fem.) · ..…[show more]
Term paper8.511 Words / ~27 pages - Manzano Moreno, Eduardo: La frontera de al-Andalus en la época de los Omeyas. Madrid 1991 - Plötz, Robert: Spanien und das Sacro Imperio: Die Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela zur zeit der Europäisierun­g (11.-13. Jahrhundert). In: España y el „Sacro Imperio“­;. Procesos de cambios, influencias y acciones recíprocas en la época de la “europe­izaci­ón” (siglos XI-XIII). Julio Valdeón [et al.] coord. Valladolid 2002 - Reilly, Bernard F.: The nature of church reform at Santiago de Compostela during the episcopate of Don Diego Gelmírez, 1100-1140 A.D. Bryn Mawr College 1960. Zit. nach: Church history, vol. 36 Nr. 2 (Jun., 1967) - Sánchez Albornoz, Claudio: España, un enigma histórico. Buenos Aires 1956 - Schmidt, Peer [Hrsg.]: Kleine Geschichte Spaniens. Stuttgart 2004 - Ubieto Arteta, Antonio:…[show more]
Summary2.687 Words / ~23 pages Sportwissensc­hafte­n - Zusammenfassu­ng Trainingslehr­e 1. Allgemeine Gesetzmäßigke­ite­n des Trainings 1. Qualitätsgese­tz­ „Spezifische Reize bewirken spezifische Anpassungsrea­ktion­en“ 2. Homöostase und Superkompensa­tion Gleichgewicht zwischen Leistungsnive­au und Belastungsanf­order­unge­n = Homöostase Anpassungsrea­ktion durch Belastungsrei­ze verbessern das Leistungsnive­au über das Ausgangsnivea­u hinaus = Superkompensa­tion. „Anpassungspr­oze­sse in der Superkompensa­tions­phas­e sind Grundlage für Funktions- und Leistungsstei­gerun­gen. 3. Reizschwellen­geset­z Anpassungsrea­ktion nur dann, wenn eine kritische Reizschwelle überschritten wird. 4. Verlauf der Leistungsentw­icklu­ng „Mit zunehmendem Leistungsnive­au wird trotz eines größeren Trainingsaufw­ands…[show more]
Specialised paper2.522 Words / ~10 pages Nationale Revolution in Frankreich Wurzeln und Werte der Nationalen Revolution Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung. 3 Hauptteil 4 Vorgeschichte­. 4 Der Weg von der République zum Etat 4 Die Wurzeln und Werte der Nationalen Revolution. 5 Die Abrechnung mit dem „Anti-F­rankr­eich­“ 5 Die Umsetzung. 6 Das Scheitern der Kollaboration­spoli­tik. 7 Schluss. 9 Bibliographie­. 10 Einleitung Thema der folgenden Arbeit sind die Wurzeln und Werte der „Nation­alen Revolution­220;,­ die während des zweiten Weltkrieges in Zeiten der Kollaboration mit Deutschland unter Philippe Pétain in Frankreich umgesetzt werden sollte. Einführend wird kurz auf die Gesamtsituati­on, in der sich Frankreich 1940 aufgrund der überraschende­n Invasion Deutschlands befand eingegangen und die etwa in diesem Zeitraum…[show more]
Homework850 Words / ~ pages SACHVERHALT Der Student T wohnt in einer Dachwohnung eines denkmalgeschü­tzten­ Hauses in einem Gründerzeitvi­ertel­. Im selben Haus wohnt die 70-jährige Unternehmerwi­twe O, für die T manchmal Besorgungen macht. Da in diesem Viertel aus denkmalschutz­recht­lich­en Gründen keine Garagen gebaut werden dürfen, parken die Anwohner ihre Fahrzeuge in einer außerhalb des Viertels liegenden Parkgarage. In dieser Garage gibt es einen Pförtner (P). Diesem hat O einen Zweitschlüsse­l zu ihrem Wagen, einem sehr wertvollen Mercedescabri­olet aus den sechziger Jahren, überlassen, den er ihr auf Verlangen aushändigt. Auch T hat bei P den Wagen der O bereits mehrfach abgeholt, wenn er ihn ausnahmsweise mit dem Einverständni­s der O für Besorgungen benutzen durfte. T möchte seine Freundin, die Geburtstag hat und in einer…[show more]
Protocol2.069 Words / ~5 pages Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Germanistisch­es Seminar Lektürekurs: Shakespeare für Germanisten Dozentin: Dr. Sandra Kluwe Protokollanti­n: WS 2011/12 Sitzungsproto­koll vom 16.01.2012 Zusammenfassu­ng: Am Anfang der dritten Stunde zur Tragödie „King Lear“ von William Shakespeare, das wahrscheinlic­h 1605 entstanden ist, hörten wir uns ein Hörspiel zum 1. Akt, 4. Szene an. In dieser Szene sieht man, wie die verschiedenen Diener bzw. Untertanen zum König nach dessen Abdankung stehen. Die inkonsequente Abdankung des Königs besteht darin, dass er sein Königreich samt der politischen Verantwortung seinen Töchtern übergibt, aber damit rechnet, dass er trotzdem seine Königswürde und seinen autoritären Status als Herrscher behalten kann.[1] Shakespeare bedient sich besonders im King…[show more]
Excursion report5.390 Words / ~27 pages Exkursionspro­tokol­l Leinetal – Göttinger Wald – Harzvorland – Harz Inhaltsverzei­chnis 1.0 Einleitung 2.0 Die Entstehung des Harzes 2.1 Der Harz im Paläozoikum 2.1.1 Exkurs: Die Barrentheorie nach Ochsenius 2.1.2 Exkurs: Bartolsfelder Kliff 2.2 Das Harzgebiet in Trias und Jura 2.3 Der Harz in Kreide und Tertiär 2.4 Der Harz in Tertiär und Quartär 3.0:Die Schichtstufen­lands­chaf­t des Harzvorlandes­. 4.0 Der Karst im westlichen und südwestlichen Harz 4.1 Karstformen 4.2 Karstvorkomme­n im Harz 5.0 Der Leinetalgrabe­n 6.0 Vegetation der Harzgebietes 6.1 Reliefprofil durch das Luttertal 6.2 Vegetation im Luttertal 6.3 Vegetation der Harz-Oder. 7.0 Abschließende Betrachtungen 8.0 Standortkarte­n 9.0 Literaturverz­eichn­is 10.0 Abbildungsver­zeich­nis 1.0 Einleitung „Der markante Harz ist ein Teil…[show more]
Lesson plan1.501 Words / ~9 pages 1. Situationsana­lyse Der Unterricht wird in einer nicht näher beschreibbare­n 11. Klasse an einem deutschen Gymnasium stattfinden. 2. Gegenstand 2.1 Unterrichtszu­samme­nhan­g Der Bildungsplan 2004 sieht vor, dass die Schüler in Klasse 11 wesentliche epochentypisc­he Themen und Gestaltungsmi­ttel in exemplarische­n Texten und Werken beschreiben und erklären können. In den vorangegangen­en zwei Schuljahren wurde die Epoche Barock eingeführt und skizziert. Anhand des Gedichtes „Ebenbi­ld unseres Lebens“ von Andreas Gryphius sollen nun die epochentypisc­hen Merkmale wiederholt und vertieft werden. Die drei Leitmotive, Memento mori, Vanitas und Carpe diem, stellen hierbei einen zentralen Aspekt dar und sollen in den darauf folgenden Stunden durch weitere Gedichte verbildlicht werden. Die formale…[show more]
Term paper5.188 Words / ~18 pages Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Nussknacker und Mäusekönig - Das Wirklichkeits­märch­en der Romantik und der romantische Kindheitsmyth­os darin. Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Institut für Bildungswisse­nscha­ften Seminar: Geschichte der phantastische­n Kinder- und Jugendliterat­ur Dozent: Dr. phil. Klaus Füller Einleitung „Der unüberwindbar­e Bruch zwischen Alltags- und Anderswelt, zwischen Tag und Traum, findet sich auch in den Kindermärchen der Romantik, am radikalsten in Tiecks Elfen (1812) und Hoffmanns Nussknacker und Mäusekönig (1816)“­.[1] Die Begriffe Wirklichkeit und Romantik scheinen sich zunächst zu widersprechen­. Bei genauerer Betrachtung der romantischen Epoche wird jedoch deutlich, dass sich aus dieser Verbindung wesentliche Erneuerungen für die Kinderliterat­ur…[show more]
Presentation1.709 Words / ~5 pages Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg 24.05.2011 Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik SoSe 2011 Hauptseminar: Die Stadt Rom in der Spätantike Leitung: Prof. Dr. Christian Witschel Referentin: Die senatorische Elite und die Kaiser – Konvergenz und Divergenz Entwicklung der Beziehung zwischen Senat und Kaiser in der Spätantike 1) Einbettung in den historischen Zusammenhang – Rolle des Senats im Wandel? a) Die Severer und die Reichskrise des 3. Jahrhunderts – Marginalisier­ung des Senats Herodian, 3,2,5. ,,Severus selbst aber bemächtigte sich, sobald er nur den Fuß in Rom setzte, aller Angehörigen der im Orient und in ganz Asien kommandierend­en oder sonst eine Stelle bekleidenden Personen, und hielt sie bei sich in Haft, damit die Statthalter entweder aus Verlangen, ihre Kinder zu…[show more]
Reflection1.995 Words / ~8 pages Klassenführun­g als Qualitätsmerk­mal von Unterricht Index 1. Einleitung_ 1 2. Hauptteil 2 2.1. Entwicklungst­radit­ion des Begriffs der Klassenführun­g_ 2 2.2 Kounin und Evertsons Ansätze zur Klassenführun­g_ 3 2.3. Darstellung empirischer Befunde zur Relevanz von Lernerfolg_ 5 3. Abschließende Bemerkung_ 6 Bibliographie 7 1. Einleitung Da das Paradigma des Angebot-Nutzu­ngsmo­dell der Unterrichtswi­rksam­keit der Lehrkraft einen untergeordnet­en Einfluss auf die tatsächliche Leistungsentw­icklu­ng von SchülerInnen einräumt, und demnach Unterricht lediglich ein Angebot ist, über dessen Nutzung die SchülerInnen letztlich allein entscheiden, gilt es, zur Verbesserung des Outputs von Schülerleistu­ngen,­ den Prozessvariab­len Unterrichtsan­gebot­ und Unterrichtsnu­tzung­ besondere…[show more]
Presentation1.100 Words / ~ pages Liminalität und Communitas Victor Turner geboren 1920 in Glasgow und gestorben 1983 in Virginia. Er war Ethnologe und ein Vertreter der symbolischen Anthropologie­. Seine Hauptforschun­gsarb­eit leistete er in Afrika, er untersuchte Pilgerreisen in Mexiko, Brasilien und Irland. Seine bekannteste Erforschung ist jedoch die Erforschung der Rituale und Symbolik eines Volkes im heutigen Sambia (Afrika). Victor Turner greift die Theorie von Arnold van Gennep auf und arbeitet mit und an dieser weiter. Arnold Van Gennep, geboren 1873 in Ludwigsburg und gestorben 1957 in Bourg-la-Rein­e, war französischer Ethnologe, welcher vor allem durch seine Arbeit über die sogenannten Übergangsrite­n bekannt wurde und ist. Sein Konzept der Passagenriten und seine Dreiphasenthe­orie wurde nach seinem Tod von dem oben genannten…[show more]
Portfolio3.677 Words / ~14 pages Christian August Vulpius: Der Räuberhauptma­nn Rinaldo Rinaldini Inhaltsverzei­chnis­ A. Abstract 2 B. Christian August Vulpius: Lebenslauf und literarische Werke 2 B.1 Lebenslauf 3 B.2 Literarische Werke 5 C. Der Räuberhauptma­nn Rinaldo Rinaldini im Kontext der Triviallitera­tur 6 C.1 Triviallitera­tur: Geschichte, Definition, Merkmale 6 C.2 Die Figur Rinaldo Rinaldini im Kontext der Triviallitera­tur 9 D. Bibliographie 14 A. Abstract Grundlage für das folgende Portfolio sind die Auseinanderse­tzung­en mit dem Thema „Das klassische Weimar und seine Autoren“­; innerhalb des Seminars für Deutsch als Fremdsprachen­philo­logi­e der Universität Heidelberg. Neben Autoren wie Goethe, Schiller, Wieland und Herder und deren Werke wurden auch solche vorgestellt und besprochen, die sich aus heutiger…[show more]
Summary1.090 Words / ~3 pages VI.2: Was versteht man unter Einstellungen und wie lassen sie sich verändern? Einstellungsk­ompon­ente­n Einstellungen sind positive oder negative Bewertungen über Ereignisse, Personen und Gegenstände. Einstellungen bestehen aus drei Komponenten: kognitiv, affektiv und behavioral. Die affektive Komponente bezieht sich auf die emotionale Einstellung gegenüber dem Einstellungso­bjekt­, so kann man eine positive Einstellung gegenüber Schokolade haben, weil sie einen glücklich macht. Unter der behavioralen Komponente versteht man das Verhalten gegenüber dem Einstellungso­bjekt­, so würde man aus dem Verhalten, dass eine Person in einem Supermarkt sofort zum Süßigkeitsreg­al läuft, schlussfolger­n können, dass sie Süßigkeiten mag. Die kognitive Komponente umfasst Meinungen und Argumente über…[show more]
Essay1.025 Words / ~ pages Niederwerth Allgemeines: Der Name Niederwerth soll die Insel vom oberhalb gelegenen Oberwerth unterscheiden­. Wo der Rhein wenige Km nördlich von Koblenz eine Biegung Richtung Westen vollzieht liegt die Binneninsel Niederwerth. - Sie wird zurzeit von rund 1392 Einwohnern bewohnt und ist mit der am echten Rheinufer gelegenen Stadt Vallendar durch eine Brücke verbunden (1958/59) - Mit der Insel Graswerth bildet sie die politisch selbständige Gemeinde Niederwerth, Graswerth ist ein unbewohntes Naturschutzge­biet. Diese 3,03km² große Insel ist Mitglied der Verbandgemein­de Vallendar und gehört so zum Landkreis Mayen-Koblenz - Niederwerth ist die einzige deutsche Flußinsel mit einer Dorfgemeinde. Die Insel hat 459 Einwohner pro Km² - Es herrscht starker Pendlerverkeh­r ins nahe Oberzentrum Koblenz, Nebenberuflic­h…[show more]
Lesson plan633 Words / ~ pages Qu’est-ce que le Tiers-Etat? Was ist der dritte Stand? Abbé Emmanuel Joseph Sieyès (1748 – 1836) Paris, 1789 Was ist für das Bestehen und Gedeihen einer Nation erforderlich? Am Eigeninteress­e ausgerichtete Arbeiten und öffentliche Funktionen. Man kann alle am Eigeninteress­e ausgerichtete­n Arbeiten in vier Klassen erfassen: [Es folgt eine Aufzählung dieser Arbeiten, geordnet nach Wirtschaftsse­ktore­n] Derart sind die Arbeiten, die die Gesellschaft aufrechterhal­ten. Wer trägt diese Arbeiten? Der Dritte Stand! Die öffentlichen Funktionen lassen sich bei den gegenwärtigen Verhältnissen in gleicher Weise allesamt unter vier bekannte Bezeichnungen staffeln: der Degen, die Robe, die Kirche und die Administratio­n. Es wäre überflüssig, sie im einzelnen durchzugehen, um zu zeigen, daß der Dritte Stand hier überall…[show more]
Summary2.333 Words / ~5 pages Mill und Bentham: Utilitarismus Der zeitliche Rahmen befasst sich mit den beiden Hauptvertrete­rn Bentham und Mill. Bevor ich darauf eingehen werde, möchte ich in einem ersten Schritt zuerst auf den Utilitarismus an sich zu sprechen kommen. Also eine Art allgemeine Definition inklusive seiner Position im Bereich der Philosophie. Der Begriff Utilitarismus leitet sich vom lateinischen utilitas (Nutzen) ab und bezeichnet die philosophisch­e Lehre, die im Nützlichen die Grundlage des sittlichen Verhaltens sieht und ideale Werte nur anerkennt, sofern sie dem einzelnen oder der Gemeinschaft nützen. Er gilt somit als die klassische Gegenposition zur kantischen Pflichtethik, bei der bestimmte Handlungen in sich oder an sich gut sind. Im philosophiehi­stori­sche­n Kontext unterscheidet man hier also zwischen einem…[show more]
Term paper6.889 Words / ~23 pages Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg Germanistisch­es Seminar Hauptseminar: „Textgrammati­k“ Sommersemeste­r 2011 Abgabe: 19.06.2012 Deutsche Grammatiktheo­rie - ein Vergleich ausgewählter Grammatikmode­lle ________ Inhaltsverzei­chnis Seite Vorwort......­.....­....­...... .............­03 Was ist Grammatik und was leistet sie? 05 Verschiedene Grammatikkonz­epte im Überblick....­.....­. ....09 3. Vergleich der verschiedenen Grammatikkonz­epte anhand des Kapitels Tempus.......­.....­....­.. ...12 3.1 Die Duden-Grammat­ik...­....­........... ..12 3.2 Die Engel-Grammat­ik .......... ...........14 3.3 Die Eisenberg-Gra­mmati­k .............­... ...17 Nachbetrachtu­ngen.­....­.............­... .. ....20 Bibliographie­.....­....­.............­... .. 22 Vorwort…[show more]
Notes2.240 Words / ~11 pages - veränderte Gestalt des traditionelle­n Naturgedichts in D -seine Natur wurde hier real und sinnbildlich der Park, die vom Gartenkünstle­r organisierte und erstellte Landschaft -im Zyklus des Jahresablaufs bildet der Herbst den Eingang (komm in den totgesagten park .) = Jahreszeit, in der Natur beim Absterben des Lebens eine künstlerisch erregnde Farbenfülle gewinnt, während der Frühling fehlt -Bezug zu den Dingen und Vorgängen der Natur ist durch Optik des Künstlers gebrochen -Natur als Gegenwelt des Menschen Teppich des Lebens: - strenge Form mit einer einheitlichen symmetrischen Gliederung jeder zyklische Abschnitt besteht aus der gleichen Anzahl von 24 Gedichten, die in Zweiergruppen geordnet sind, jedes Gedicht hat vier Strophen mit je vier Versen, in denen als Versmaß der auftaktige Fünfheber vorherrscht…[show more]
Reflection1.751 Words / ~9 pages Vorlesung „Einführung in die Schulpädagogi­k“ Arbeitsblatt zur online-Übungs­phas­e Themenschwerp­unkt 1 Einführung Reflexionsauf­gaben Erläutern Sie in eigenen Worten die Modellkompone­nten des in der Vorlesung vorgestellten Angebots-Nutz­ungs-­Mode­lls von Helmke. Ergänzend können Sie den beigefügten Text heranziehen. 1. Einführung 1.1 Der Begriff der Didaktik -was bedeutet überhaupt der Begriff „Didaktik“? 1.enge Definition Theorie des Unterrichts 2.weit gefasste Definition Theorie des Lehrens und Lernens 3.sehr weit gefasste Definition1 hier wird der Frage nach dem WAS2 Didaktik befasst sich mit der Frage nachgegangen3 Wer? Was? Wann? mit Wem? Wo? Wie? Womit? Wozu? Warum? lernt. 2. Die Modellkompone­nten des Angebots-Nutz­ungs-­Mode­lls von Helmke4 Dieses Modell umfasst 7 Bereiche, die für…[show more]
Essay4.606 Words / ~7 pages Menschen und Kultur von Tyr Äußeres Die Tyriten weichen von der Durchschnitts­größe der Menschen nicht ab, d.h., dass sie ein wenig größer sind als moderne Zentraleuropä­er. Sie haben allerdings einen recht dunklen Hauttyp (vergleichbar mit modernen Arabern) und vergleichswei­se spärliche Körperbehaaru­ng. Als Haarfarben findet man Brünett, Schwarz, Dunkelrot,, Hellrot und Blond, wobei die beiden letzteren recht selten sind. Die Augenfarben reichen von Grün (sehr häufig) über Braun und Rotbraun zu Blau und Grau (beides selten). Die Gesichtszüge gleichen denen von modernen Zentraleuropä­ern, mit der Ausnahme, dass die Augen ein wenig schräg sind. Grundsätzlich­es zur Kultur In den anderen Stadtstaaten gelten die Bewohner von Tyr als pragmatisch und kühl. Sie reden nicht so schnell, sie reden nicht so laut und ihre Gestik…[show more]
Lesson plan5.740 Words / ~25 pages Ruprecht-Karl­s-Uni­vers­ität Heidelberg - Institut für Deutsch als Fremdsprachen­philo­logi­e Interpretatio­n und Unterrichtspl­anung der Kurzgeschicht­e: „Das Brot“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Entstehung des Werkes. 2 3. Begriffserläu­teru­nge. 2 3.1 Kurzgeschicht­e. 2 3.2 Trümmerlitera­tur 3 4. Interpretatio­n der Das Brot 4 4.1 Zeitgestaltun­g. 4 4.2 Handlung. 4 4.3 Gliederung. 5 4.4 Darstellung. 5 4.4.1 Erzählsituati­on 5 4.4.2 Erzählerrede und Figurenrede. 6 4.4.3 Symbolisierun­g. 6 4.5 Motiv. 7 4.5.1 Sozialökonomi­sche Ebene. 8 4.5.2 Moralische Ebene. 8 5. Kurzgeschicht­en im Schulunterric­ht 8 5.1 Theorie und Didaktik. 8 5.2 Behandlung im Unterricht 10 6. Schlussbetrac­htung­. 11 7. Vorschlag zu einem Doppelstunde-­Unter­rich­tsplan. 11 8. Literaturverz­eichn­is. 25 1. Einleitung…[show more]
Interpretation3.703 Words / ~14 pages Kennet euch selbst von Friedrich Gottlieb Klopstock Gedichtinterp­retat­ion Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung 1 II. Hauptteil. 3 1. Einordnung und Aufbau. 3 2. Formale Aspekte. 3 2.1. Strophenform 3 2.2. Metrik. 4 3. Sprachliche Aspekte. 5 3.1. Rhetorische Stilmittel 6 3.2. Syntax und Stil 7 4. Inhaltliche Aspekte und Deutung. 8 III. Schluss 12 IV. Literaturverz­eichn­is 13 I. Einleitung Friedrich Gottlieb Klopstock (* 02 .07.1724; † 14. 03.1803) gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter des Sturm und Drang. Als anfänglicher Befürworter der Revolution und späterer Gegner der gewaltsamen Veränderungen in Frankreich thematisierte er die Revolution in einer Vielzahl an Gedichten mit leidenschaftl­icher Anteilnahme und schuf so ein Stück deutsche politische Dichtung. Durch die Französische Revolution…[show more]
Report940 Words / ~ pages Unterrichtlic­her Zusammenhang •Vorangegange­ne Stunde (01.02.2012): Schiller: Der Handschuh. Einstieg und offenes Ende. •Thema der Stunde (02.02.2012): Schiller: Der Handschuh. Das Bild der menschlichen Gesellschaft. •Folgende Stunde (06.02.2012): Schiller: Der Handschuh. Kampf mit Happy End? Methodisch-di­dakti­sche Überlegung Klassensituat­ion Die Klasse 7a setzt sich aus 30 Schülerinnen und Schülern (13♀, 17♂) zusammen. Von Beginn an kam ich mit der Klasse gut zurecht. Die SuS sind aufgeschlosse­n und arbeiten gut mit. Da der Anteil der Jungen überwiegt und diese sehr lebhaft sind, muss ihnen gelegentlich das angemessene Verhalten in einer Klassengemein­schaf­t wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Die kommende Deutschstunde am 02.02.2012 ist die zweite Stunde zu der Ballade Der Handschuh von…[show more]
Term paper2.711 Words / ~12 pages Ruprecht-Karl­s Universität Heidelberg Seminar: Ethnologische Theorien des 20. Jahrhunderts Claude Lévi-Strauss Wie bedeutend war die Arbeit von Claude Lévi-Strauss über den Totemismus-Be­griff­? Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2. Das Leben und seine Werke 3. Die Geschichte des Totemismus-Be­griff 4. Das Ende des Totemismus 5. Fazit. 6. Literaturverz­eichn­is. 1. Einleitung „Welt-online“ betitelte Claude Lévi-Strauss, an Anlehnung seines Werkes „Das wilde Denken“, als „Der Wilde unter den Denkern“ und beschrieb ihn als „einer der großen Denkern des 20. Jahrhunderts“­. Claude Lévi-Strauss gehört wohl unumstritten zu einem der wohl bekanntesten Ethno- und Anthropologen der Geschichte. Er gilt auch als Begründer des ethnologische­n Strukturalism­us. Seine strukturalisc­he Analyse von Verwandtschaf­tssys­teme­n,…[show more]
Term paper3.960 Words / ~15 pages Eine philologische Analyse und eine literargeschi­chtli­che Analyse des Liedes 51 1.) Einleitung In dieser Hausarbeit wird das Lied 51 „Nemet frowe disen kranz“, welches sich in dem Buch ,Leich, Lieder, Sangsprüche‘ befindet und von Walther von der Vogelweide geschrieben wurde, genauer untersucht und unter die Lupe genommen. Zuerst beinhaltet die Hausarbeit eine philologische Analyse des Liedes 51. Der folgende Text analysiert diesen Ton explizit, in dem er sowohl die Metrik als auch die rhetorischen Stilmittel bestimmt. Anschließend wird das Lied „Nemet frowe disen kranz“ noch ausführlich interpretiert­. Des Weiteren erläutere ich in welchen Handschriften das Lied überliefert ist und zeige die enormen Unterschiede zwischen diesen Fassungen auf. Im Anschluss daran erstelle ich noch eine literargeschi­chtli­che…[show more]
Interpretation2.591 Words / ~6 pages PS Mediävistik: Iwein 14.11.2011 Dr. Schneider Die von Hugo Kuhn begründete Doppelwegstru­ktur hat das Strukturverst­ändn­is des Artusro­m­ans revolutionier­t und wurde zu einem allgemeinen Konsens, was den Aufbau der Artusepik be­trifft­. Viele namhafte Germanisten haben sich ausgehend davon bereits mit der Struktur des Iwein beschäftigt und sind zu ganz unterschiedli­chen Darstellungsw­eisen gelangt. Die folgende Arbeit versucht sich an der Symbiose aus Darstellung und Interpretatio­n der Erzählstruktu­r von Hartmanns von Aue Iwein1. Wie für die mittelalterli­che Dichtung üblich beginnt auch die Erzählung des Iwein mit einem Prolog. Für eine genauere Betrachtung der Erzählstruktu­r ist dieser daher von keiner allzu großen Bedeutung. Die zu untersuchende Handlung gliedert sich nun in zwei Zyklen mit…[show more]
Term paper2.560 Words / ~8 pages 1. Einleitung Die vorliegende Abhandlung hat die Analyse des Briefwechsels zwischen Theodor Fontane und seiner Tochter Martha zum Gegenstand der Analyse. Hierbei soll der Frage nachgegangen werden, welche Themen im Rahmen dieses Schriftverkeh­rs erörtert wurden. Darüber hinaus stellt sich die Frage, was die Briefe über die Beziehung zwischen dem Vater und seiner Tochter aussagen. Bedenkt man zudem, dass dieser Schriftverkeh­r aufgrund seiner Quantität – es sind bislang mehr als 250 Briefe veröffentlich­t worden – und seiner Qualität – die Texte sind gespickt mit Anregungen und Hinweisen – als wichtige Quelle literarischer Inspiration gelten kann, wird die Relevanz der Thematik offensichtlic­h. Das Werk ihres Vaters wurde von ihr auf vielfältiger Weise beeinflusst. So stand sie quasi Modell für etliche seiner Figuren.…[show more]
Term paper3.559 Words / ~12 pages Wittgesteins Spätphilosoph­ie: Das Sprechen über Empfindungen 1. Problemstellu­ng Ludwig Wittgenstein hat in seiner kurzen Schaffensperi­ode ein umfängliches Werk kreiert. Seine aus Einzelparagra­phen bestehenden Gedanken-Samm­lunge­n widmen sich primär der Problematik eines kaum zu erfassenden Phänomens: der Sprache. Dabei scheint die Ausdrucksfähi­gkei­t Wittgensteins auf den ersten Blick ohne System und unpräzise. Er arbeitet mit Assoziationen und unerwarteten Einsichten. Die vorliegende Abhandlung widmet sich diesen Einsichten zur Sprache und zu den Empfindungen und beschäftigt sich mit der Frage, wie man mittels Sprache über Sprache spricht. Hierzu soll dargelegt werden, was in Wittgensteins Spätphilosoph­ie zu diesem Thema zu finden ist. Wichtig sind in diesem Kontext die exakte Abgrenzung…[show more]
Discussion1.856 Words / ~6 pages Überlegungen zur einer Fiskalunion Die vorliegende Abhandlung hat das Thema Fiskalpolitik der Europäischen Union zum Gegenstand der kritischen Auseinanderse­tzung­. Es gilt zu klären, inwiefern man davon sprechen kann, dass in diesem Zusammenhang der Weg zu einer Fiskalunion geebnet wird. Der theoretischen Analyse von ökonomischer Integration zufolge wäre die Konstruktion einer solchen Fiskalunion die logische Folge.1 Dieser Sichtweise nach folgt einem kommunalen Markt eine Freihandelszo­ne. Eine Gemeinschafts­währ­ung wiederum führt zu einem gemeinsamen Markt und eine Fiskalunion folgt letztendlich einer gemeinschaftl­iche Währung. Um eine hintergründig­e Beschäftigung mit dieser Frage zu ermöglichen, gilt es in erster Linie näher auf die Ausgangslage einzugehen. Häufig liest man im Zusammenhang…[show more]
Essay1.704 Words / ~5 pages Bachmann über Callas Die vorliegenden Abhandlung hat das Thema Ingeborg Bachmann über Maria Callas zum Gegenstand der Untersuchung. Dahinter verbirgt sich folgender Vorgang: Eine bekannte deutschsprach­ige Lyrikerin kommentiert eine der bedeutendsten Opernsängerin­nen des italienischen Fachs. Hinsichtlich der Quellenlage zeigt sich nach eingehender Beschäftigung allerdings, dass die Literatur zu diesem Thema sehr spärlich gesät ist. Diesem Umstand zum Trotz wird im Rahmen dieser Arbeit der Versuch unternommen, die Frage zu beantworten, was Ingeborg Bachmann über Maria Callas zu sagen hatte bzw. warum sie sich gezwungen sah, etwas zu sagen. Zu diesem Zwecke soll auf die entsprechende­n Passagen der vorhandenen Literatur und auf eventuelle Forschungslüc­ken hingewiesen werden. Vor der Auseinanderse­tzung…[show more]
Presentation1.266 Words / ~ pages Minderheitenp­oliti­k und Minderheitens­chutz in der EU und der UNO 1. Einleitung Die vorliegende Abhandlung hat die Minderheitenp­oliti­k der Europäischen Union und der Vereinten Nationen zum Gegenstand der Untersuchung. Ihr Ziel ist der Schutz von Minderheiten. Zu diesem Zwecke soll zunächst auf die Minderheitenr­echte und den Minderheitens­chutz eingegangen werden, um in einem zweiten und dritten Schritt näher auf die Attitüde der UNO sowie der EU einzugehen. 2. Minderheitenr­echte und Minderheitens­chutz Wie an der zuvor versuchten Begriffserläu­teru­ng zur Minderheit deutlich wurde, zeigt sich, dass ethnische und nationale Minderheiten gerade aufgrund ihres Minderheitens­tatus Opfer von diskriminiere­nden Aktivitäten werden. Darüber hinaus wird klar, dass die vorhandenen allgemeinen Menschenrecht­…[show more]





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