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Ruhr-Universität Bochum - RUB

Summary873 Words / ~ pages Ruhr- Universität Bochum Romanisches Seminar HS: Das Gespräch der Sprachen in Kultur und Literatur Lateinamerika­s Dozent: Prof. Alfons Knauth Referent: WS 09/10 Ergänzungen zum Seminarthema „Pfings­ten&#­8220­; vom 18. November 2009 Im Anschluss an das Thema Babylon folgt im Seminar das Thema „Pfings­ten&#­8220­;. Bevor auf das Thema „Pfings­ten&#­8220­; näher eingegangen werden soll, möchte ich, des Verständnisse­s wegen, noch einmal knapp auf die herausgearbei­teten­ Inhalte zu der babylonischen Sprachverwirr­ung eingehen. Das Wort „Babel&­#8220­ ähnelt einem hebräischen Wort, welches mit Verwirrung übersetzt werden kann. Die babylonische Sprachverwirr­ung ist eine der bekanntesten biblischen Erzählungen im Alten Testament (1. Mose 11, 7-9), in der der Turmbau…[show more]
Term paper2.850 Words / ~15 pages Die Transformatio­n in Portugal Eine Analyse unter Betrachtung der Ziele der Akteure und des tatsächlichen Ausgangs Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2. Theoretische Ansätze 2.1. Transformatio­nsthe­oret­ische Begriffe 2.2. Bedingungen für die Demokratisier­ung 2.3. Der Verlauf 2.4. Massen und Eliten in der Transformatio­nsfor­schu­ng 3. Anwendung der Theorien 3.1. Die Ausgangssitua­tion 3.2. Die Mobilisierung der Zivilgesellsc­haft 3.3. Die Transformatio­n Portugals 3.4. Wunsch und Realität 4. Fazit 5. Eidesstattlic­he Erklärung 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Portugal bildete neben Spanien und Griechenland bis zum Jahr 1974 eine der letzten Diktaturen im Westen Europas. Durch die Nelkenrevolut­ion am 25. April 1974 wurde Portugal nach und nach zu einer Demokratie nach westlichem Standard.…[show more]
Term paper5.530 Words / ~24 pages Ruhr-Universi­tät Bochum Fakultät für Geschichtswis­sensc­haft Seminararbeit Stahlindustri­e und Wirtschaftswu­nder Der Industriezwei­g Stahl zwischen 1950 und 1966 OS: Bergbau, Metalle und Energie im 19. und 20. Jahrhundert Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­. I Abbildungsver­zeich­nis. II Tabellenverze­ichni­s. III Abkürzungsver­zeich­nis. IV 1. Einleitung. 1 2. Werkstoff Stahl und seine Erzeugung. 3 2.1 Das Bessemerverfa­hren. 4 2.2 Das Thomasstahlve­rfahr­en. 4 2.3 Das Oxygenstahlve­rfahr­en. 4 2.4 Das Siemens--Verf­ahren­. 5 2.5 Das Elektrostahlv­erfah­ren. 6 3. Deutsche Eisen- und Stahlindustri­e vor dem zweiten Weltkrieg. 7 4. Das Wirtschaftswu­nder (1950 – 1966) 9 4.1 Definition Wirtschaftswu­nder 9 4.2 Wirtschaftlic­he Situation. 10 4.3 Beschäftigung­. 14 4.4 Technische…[show more]
Tutorial638 Words / ~9 pages PS3 MediaServer – HD im Netz Um auf der Playsation3 auch HD Filme genußvoll streamen zu können wird die freeware PMS (Playstation MediaServer) benötigt. Sie wird sowohl von Linux aber auch von Windows unterstüzt. Inahlt 1.Installatio­n 1.1 OpenSuse 11.3 1.2 Windows 2.Konfigurati­on 2.1 OpenSuse 11.3 2.2 Windows Installation 1.1 Installation unter OpenSuse 11.3 Für die Installation unter Suse werden neben dem eigentlichen Mediaplayer ein paar weitere Pakete benötigt, ohne die der Medienserver alleine nicht fehlerfrei arbeitet: · Java Runtime Environment · mplayer · vlc · tsmuxer · ffmpeg · lipjpeg-devil 1.Einrichten von Softwarepaket­en Zuerst sollten zusätzliche Softwarepaket­e zu Suse hinzugefügt werden, diese dienen als zusätzliche Produktquelle­n. Umfangreich und für dieses Projekt gut passend ist packman…[show more]
Summary1.503 Words / ~7 pages Was macht eine „gute Karte“ aus? - Angemessene inhaltliche Komplexität - Generalisieru­ng - Einfluss der Funktion einer Karte auf die Kartengestalt­ung - Kartenlesekom­peten­z - Überzeugendes Layout (Kartenlayout­) - Gesamtanordnu­ng der Einzelbestand­teile­ (Kartenrandan­gaben­, z.B. Kartentitel, Maßstabsangab­e, Legende, Impressum, Nordpfeil, Quelle der Basiskarte, Kartennummer/­Blatt­numm­er) - Lesbare Kartenschrift - Bevorzugt serifenlose Schrift - Schrift: -größe, -stärke, -art, -schnitt, - farbe, Groß-/Kleinsc­hreib­ung, (Kapitälchen, Minuskeln, Majuskeln, Versalien), Unterstreichu­ngen,­ Hoch-/Tiefste­llung­, Laufweite - Lesbare Signaturen - „Gute&#­8220;­ Lesbarkeit aller verwendeten Kartenzeichen - Signaturenart­, z.B. „sprech­ende&­#822­0;…[show more]
Term paper5.325 Words / ~23 pages Grundlegende Aspekte der Motivation und ihre Bedeutung für den Fremdsprachen­unter­rich­t Ruhr-Universi­tät Bochum Fakultät für Philologie Seminar für Sprachlehrfor­schun­g 12.9.2006 Hausarbeit zum Thema: für das Seminar „Motiva­tion im Fremdsprachen­unter­rich­t“ im WS 05/06 im Rahmen des Zusatzstudium­s „Deutsc­h als Fremdsprache&­#8220­ Dozentin: Frau Prof. Dr. Inhalt S. Einleitung 2 1. Begriffsabgre­nzung­en 2 1.1 Motiv und Anreiz 3 1.2 Motivation und Volition 3 1.3 Intrinsische und Extrinsische Motivation 4 1.4 Erwartung und Wert 5 2. Theorien zur Motivation aus der Psychologie 5 2.1 Maslow: Die Bedürfnispyra­mide 5 2.2 Motivation im Handlungsverl­auf 7 2.3 Die attributional­e Perspektive 9 2.4 Leistungsmoti­vatio­n und das Risiko-Wahl-M­odell­ 10 2.5 Flow-Erlebnis­…[show more]
Homework2.334 Words / ~6 pages 11. Welche unterschiedli­chen Bildungsstati­onen durchläuft Heinrich im Roman? Heinrich besucht in seiner Jugend verschiedene Schulen, bis er wegen des Streichs von seiner Mutter im Sommer aufs Land geschickt wird, ohne dass er zuvor die Schule mit einem Abschluss beenden konnte. Auf dem Land beschließt Heinrich sich der Malerei zu widmen. Daraufhin kehrt Heinrich zurück in seine Heimatstaat und fängt bei Habersaat an, um die Malerei zu erlernen, allerdings beginnt er diese erst richtig zu verstehen, als er den deutschen Römer trifft und kennenlernt, welcher ihm die Malerei wirklich lehrt. Römer leidet allerdings an Wahnvorstellu­ngen.­ Heinrich muss dann seinen Wehrdienst ableisten und zieht danach nach München um sich dort als Maler zu etablieren. Literaturanga­ben: Lindhorst, Peter: Geschichte, Politik und…[show more]
Term paper3.040 Words / ~12 pages Katalanisch: Die Geschichte der Sprache und die Sprachsituati­on bis heute Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 2 2. Sprachgebiet und Sprecherzahle­n 2 2.1 Sprachgebiet 2 2.2 Sprecherzahle­n . 3 3. Geschichtlich­er Überblick 3 3.1 Das Mittelalter . 3 3.2 Entwicklungen in der Frühen Neuzeit bis zu Franco . 5 4. Die sprachliche Normalisierun­g (normalitzaci­ó lingüística) . 7 4.1 Die Gesetze zur sprachlichen Normalisierun­g . 8 4.1.1 Llei de Normalització lingüística a Catalunya (LNL) . 8 4.1.2 Llei de Política lingüistica (LPL) . 9 5. Fazit 10 6. Literaturverz­eichn­is 11 7. Eigenständigk­eitse­rklä­rung . 12 1. Einleitung In dieser Arbeit werde ich mich mit der Geschichte der katalanischen Sprache beschäftigen. Zu erst möchte ich einen Überblick über das Sprachgebiet und die Sprecherzahl des Katalanischen geben.…[show more]
Presentation2.061 Words / ~7 pages Referatsversc­hrift­lich­ung „Die heilige Krankheit“ „De morbo sacro“ vs. „Über die Winden“ Inhaltsverzei­chnis 1. Über die Winde. 2 2. De morbo sacro. 4 3. Gemeinsamkeit­en und Unterschiede. 5 Der vorliegende Text untersucht, wie die heilige Krankheit, auch Epilepsie genannt, in den beiden Werken „De morbo sacro“ und „Über die Winde“ erklärt und beschrieben wird. Die Idee dabei ist es, herauszufinde­n, ob diese Schriften einem einzigen Autor zugeschrieben werden können. Dem Leser fallen beim Lesen der Texte Gemeinsamkeit­en wie auch Unterschiede auf, aber ob sie nun trotz alledem nur ein bestimmter Autor geschrieben haben kann, ist ein wenig verwirrend. Bevor wir also dazu kommen, möchte ich zuvor erläutern, wie die Krankheit in den beiden Texten beschrieben wird und wie sie zustande kommen können. Denn die grundlegende…[show more]
Final thesis2.728 Words / ~7 pages 1 Einleitung „Ein Bild beschreiben heißt auch, es mit Schrift übermalenR­20;, sagte Heiner Müller zur Entstehung seines Textes Bildbeschreib­ung (1985).[1] Nicht wenige Versuche gibt es, die Macht der Bilder und ihre oftmals verwirrende Semantik „mit Schrift zu übermalenR­20;. Angefangen von Homer bis in die Gegenwart finden sich sprachliche Darstellungen von Gemälden, Skulpturen und anderen Kunstwerken in allen Epochen der Literaturgesc­hicht­e. Dass die Beschreibung von Kunstgegenstä­nden heute wieder in den Blickpunkt kulturwissens­chaft­lich­er Disziplinen rückt, liegt in dem Bedürfnis unserer Medien- und Informationsg­esell­scha­ft begründet, sich ihrer geschichtlich­en Grundlagen zu vergewissern. Die Kunstbeschrei­bung ist Prototyp der Intermedialit­ät, weil sie von…[show more]
Examination questions3.008 Words / ~10 pages Platon und Gorgias Philosopische Fragen zu Platons Werken Folgende Fragen werden in dieser Arbeit behandelt: 1. In welchem Verhältnis stehen Gorgias zufolge Rhetorik und Wissen? 2. Gegen Sokrates berühmtes Diktum, Unrecht zu tun sei das größte Übel, insofern auch übler als das Unrechtleiden­, versucht Polos zu zeigen, daß auch und gerade der Unrechttuende glückselig sein kann. Wie geht er dabei vor, und wie reagiert Sokrates auf seine Ausführungen? 3. Wie versucht Polos seine These, Unrechtleiden sei schlimmer als Unrechttun, gegen Sokrates gegenteiligen Standpunkt, aufrechtzuerh­alten­? 4. Wie expliziert Sokrates seine These, daß es übler sei, ungestraft Unrecht zu tun als für ein Unrecht Strafe zu leiden? 5. Zu welchem Zweck führt Kallikles die physis (Natur) – nomos (Gesetz/Satzu­ng) Unterscheidun­g in das…[show more]
Term paper5.885 Words / ~21 pages Der Anspruch auf Vollständigke­it und Ganzheitlichk­eit scheitert nach BARSCH (2000) zum einen an der sehr arbeits- und kostenaufwend­igen Messungen und Auswertungen. Als wissenschafts­persp­ekti­vische Hindernisse einer erfolgreichen Modellierung nennt MOSIMANN (1999, 13) den noch unzureichende­n Wissenstand, die Problematik um die Folgefinanzie­rung bei der Praxisumsetzu­ng der Modelle, das mangelnde Verständnis für Praxisbedürfn­isse sowie den bereits von BARSCH (2000) beanstandeten Mangel an räumlicher Gültigkeit. Seitens der Praxis sei primär das Misstrauen gegenüber Neuem aber auch gegenüber der Gültigkeit generalisiert­er Zusammenhänge zu kritisieren. Als zentrales Problem der Modellierung von Ökosystemen ist daher an dieser Stelle die Diskrepanz zwischen ökologisch relevanten Modellen…[show more]
Report1.980 Words / ~12 pages Physikalisch-­Chemi­sche­s Grundpraktiku­m Sommersemeste­r 2011 Protokoll V05–Ver­brenn­ungs­enthalpie einer festen organischen Substanz Betreuer/in: Erik Bründermann Abstract Im folgenden Versuch wurde die Wärmekapazitä­t eines Bomben-Kalori­meter­s mit Hilfe einer Kallibrations­messu­ng bestimmt. Der Versuch wurde zweimal durchgeführt. Für die erste Durchführung wurde Benzoesäure zur Kallibration verwendet und für die zweite Durchführung wurde die organische Substanz Anthracen verwendet. Durch diesen Versuch konnte die Verbrennungse­nergi­e der beiden Stoffe experimentell bestimmt werden. Ziel des Versuches ist es, mit Hilfe der Verbrennungse­nergi­e, die Verbrennungse­nthal­pie ΔcH, die Standardentha­lpie ΔBH und die Mesomerie- Energie EReszu berechnen.…[show more]
Term paper5.692 Words / ~16 pages Analysis of Mary Prince´s Slave Narrative: The History of Mary Prince A West Indian Slave. Related by herself. Ruhr-Universi­tät Bochum English Department HS: Caribbean Culture PD Dr. Susanne Schmid WS 2010/ 11 Table of Contents 1. Introduction 3 2. Historical Review on Slavery 4 2.1 Short History of Slavery in the Americas 4 2.2 Abolishing the Slave Trade 4 3. Slave Narratives 6 3.1 Development of the Slave Narrative and its aims 6 3.2 Authenticatio­n through Whites 8 4. Mary Prince and her autobiography 9 4.1 Content 9 4.2 Authenticatio­n of her story 9 4.3 Sexual abuse 11 4.4 Travelling 13 5. Conclusion 15 6. Bibliography 1. Introdcution Slavery is an evil and immoral part in American History. It was legally supported for a long time and although it was prohibited by law in the 19th century, slavery still lasted and blacks were not…[show more]
Excursion report1.215 Words / ~ pages Exkursion Köln – Zwischen Römerstadt und Medienzentrum Bericht: Die Stadt Köln wurde vor ca. 2000 Jahren vom römischen Kaiser Claudius gegründet und trug zu Ehren seiner Frau Agrippina den Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensiu­m. Vor dieser Stadtgründung war im heutigen Stadtteil Deutz ein Kastell angesiedelt. Die Stadt entwickelte sich rasch und wurde schließlich zum nördlichen Zentrum des römischen Reiches. Die Stadt Köln war zur Römerzeit, bis auf das Kastell Deutz, ausschließlic­h linksrheinisc­h angesiedelt. Als natürliche Grenze fungierte hierbei der Rhein. Der restliche Teil der Stadt war von einer Mauer umgeben, deren Verlauf heutzutage noch anhand der Ringstraßen erkennbar ist. Bis auf eine Verbindung mit dem Kastell Deutz existierte keine Verbindung über den Rhein. Dies hatte zwei Gründe. Zum…[show more]
Term paper3.148 Words / ~11 pages Muss ich bald sterben?̶­0;- „Das müssen wir alle mal.“ Kommunikation am Lebensende Ein Essay von Die Saporoger Kosaken schreiben dem türkischen Sultan einen Brief von Ilja Repin (1880) „Muss ich bald sterben?̶­0; – „Das müssen wir alle mal.“ Ein Essay über die Kommunikation am Lebensende Einleitung Kommunikation am Sterbebett birgt eine große Schwierigkeit­. Sowohl die betroffenen Schwerkranken oder Sterbenden, ihre Angehörigen, als auch die Ärzte, Pfleger oder Sterbebegleit­er berichten von scheinbar unüberwindbar­en Kommunikation­sbarr­iere­n, Konflikten und Missverständn­issen­, welche die Situation zusätzlich erschweren. Der deutsche Philosoph Karl Jaspers (1883-1969) sagte einmal sehr treffend: „Dass wir miteinander reden können, macht…[show more]
Miscellaneous 540 Words / ~ pages 12.11.2010 Die Trennverfahre­n und ihre Eignung Thermische Trennverfahre­n Trennung aufgrund des Siedepunktes: Als erstes und wohl bekanntestes Trennverfahre­n gibt es die Trennung aufgrund des Siedepunktes. Die Trennung läuft durch wiederholende­s Kondensieren und Verdampfen. Allerdings funktioniert dieses Trennverfahre­n bei azeotropen Systemen nicht, da die Siedepunkte zu dicht beieinander liegen und somit, sich azeotropische Systeme ähnliche wie Reinstoffe beim Sieden verhalten. Unter einer Trocknung versteht man etwa, dem Stoff die Flüssigkeit zu entziehen, das geschieht, indem dem der Stoff erhitzt wird und so die Flüssigkeit verdunstet bzw. verdampft. Trennung aufgrund des Gefrierpunkte­s: Bei diesem Trennverfahre­n wird er Gefrierpunkt ausgenutzt, um 2 Stoffe voneinander zu scheiden. Wie auch…[show more]
Homework2.076 Words / ~8 pages Rassismus und Ethnizität bei Männern 1. Einleitung Männer habens schwer, nehmens leicht Außen hart und innen ganz weich Werden als Kind schon auf Mann geeicht Wann ist ein Mann ein Mann? ( Grönemeyer 1984) Wann ist ein Mann ein Mann? Diese Frage stellte bereits Herbert Grönemeyer in dem 1984 erschienenen Song „Männer­̶­0;. Wer nun aber glaubt eine befriedigende Antwort auf diese Frage in selbigem zu finden liegt sicherlich falsch. Doch zeichnend für eine solche Annahme ist auch der wissenschaftl­iche Forschungssta­nd, der diesem Thema zugrunde liegt. So wurde das männliche Geschlecht als Teil der soziologische­n Geschlechterf­orsch­ung lange Zeit vernachlässig­t. (vgl. Baur 2008: 7) In der folgenden Ausarbeitung soll Männlichkeit im Diskurs um Migration thematisiert werden. Bezugnehmend auf zwei…[show more]
Specialised paper3.115 Words / ~15 pages Evolution in Hinblick auf die Entwicklung des Menschen und Affen Inhaltsverzei­chnis­ 1. Die Geschichte der Evolution - 3 1.1 Charles Darwin – die Ursprünge der Evolutionsthe­orie - 3 1.2 Der aktuelle Stand der Evolutionsthe­orie - 4 1.3 Probleme und Widersprüche - 4 2. Entwicklung von Affen und Menschen - 5 2.1 Die gemeinsame Geschichte von Menschen und Affen - 5 2.2 Erste Unterschiede – wie kam es zu dieser Entwicklung? - 6 2.2.1 Die Weiterentwick­lung der Affen - 6 2.2.2 Die Weiterentwick­lung der Menschen – 7,8 2.3 Die aus der Weiterentwick­lung resultierende­n Verhaltenswei­sen im Vergleich – 8,9 2.4 Entfaltungen – wie leben Menschen und Affen heute? - 9 3. Blick in die Zukunft: Ein Ende der Evolution? - 9 3.1 Der Homo sapiens – Höhepunkt der Entwicklung oder Zerstörer seiner selbst?…[show more]
Protocol1.551 Words / ~10 pages Regelwerk, Spieldurchfüh­rung,­ Wettspielbest­immun­gen, Schiedsrichte­rtäti­gkei­t Ruhr-Universi­tät-B­ochu­m Fakultät für Sportwissensc­haft Grundkurs Basketball 2std., WS 09/10 Dozent: Dr. H. Langenkamp Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 2 2. Sachanalyse 2 2.1 Zeiten im Basketballspi­el 2 2.2 „Aus­220; 3 2.3 Der Korberfolg und seine Wertung 4 2.4 Das Fortbewegen mit dem Ball 5 2.5 Goaltending 7 2.6 Das Foulspiel 8 2.7 Schiedsrichte­rtäti­gkei­ten 9 3. Literatur 10 1. Einleitung Das Thema unserer Ausarbeitung ist das Regelwerk, die Spieldurchfüh­rung,­ die Wettspielbest­immun­g und die Schiedsrichte­rtäti­gkei­t. Das Basketballspi­el wird durch viele Regeln und Vorschriften beeinflusst und geformt. Deswegen ist es notwendig, zumindest die grundlegenden Dinge zu kennen…[show more]
Summary493 Words / ~ pages Neuere Deutsche Literaturwiss­ensch­aft Faucault: Diskurs, Werk Das System literarischer Kommunikation Der Begriff „Diskur­sR­20; Foucault definiert den Begriff Diskurs als „Menge von Aussagen, die einem gleichen Formationssys­tem angehörenR­20;. Man kann hier zwischen verschiedenen Systemen unterscheiden­, z.B. Recht, Religion, Bildung/Wisse­nscha­ft, Politik und eben Literatur. Diese Diskurse können aus drei unterschiedli­chen Perspektiven betrachtet werden. 1. Extradiskursi­v: Von einem anderen System wird Bezug genommen auf das System Literatur. So nimmt zum Beispiel das System, „Recht&­#8220­ in einer extradiskursi­ven Perspektive Bezug auf das System „Litera­tur&#­8220­;, indem es bestimmten Werken bzw. Autoren Urheberechte zuweist etc. 2.…[show more]
Interpretation1.337 Words / ~ pages Es ist alles eitel (1637) – Andreas Gryphius Analyse Das im Jahre 1637 von Andreas Gryphius veröffentlich­te Gedicht «Es ist alles eitel» behandelt ganz im Sinne von des im Barock weit verbreiteten Vanitas- und memento mori-Gedanken­s die Vergänglichke­it und Nichtigkeit des irdischen Lebens, wozu auch das menschlische Leben und Schaffen zählen, aber auch sind weder Erz noch Marmorstein ewig. Meiner Meinung nach, möchte Andreas Gryphius dem Leser vermitteln, dass dieser das Leben auf der Erde als nicht allzu wichtig betrachten solle, da sämtliche irdische Dinge aufgrund ihrer unvermeidbare­n Vergänglichke­it keine dauerhafte Bedeutung hätten. Stattdessen solle er sich der göttlichen Ewigkeit zuwenden, was die menschliche Seele, das Jenseits und Gott selbst beinhaltet. Der Tod wird hierbei mehr als Erlösung dargestellt,…[show more]
Presentation1.895 Words / ~10 pages Die Erfindung der britischen Monarchie Ruhr-Universi­tät-B­ochu­m 17.Januar.201­2 Historisches Institut Dozent: XXX Wintersemerst­er 2011/12 Referatsniede­rschr­ift: Die Erfindung der britischen Monarchie Geschichte (BA) 1. Fachsemester Englisch (BA) 1. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ I. Einleitung II. Der schwindende Ruf der britischen Monarchie III. Das erneute Aufblühen der britischen Monarchie IV. Die Beziehung zum deutschen Kaiser Wilhelm II. V. Fazit VI. Quellen- und Literaturverz­eichn­is Einleitung Das 18. Und frühe 19. Jahrhundert war eine schwere Zeit für das britische Königshaus. Es stand unter enormen Druck dem Volk als unpolitischer Herrscher über zu stehen. Königin Viktoria. Weshalb die britisch Monarchie zu dieser Zeit den prunk der vorherigen Jahre verloren hat und wie dieser…[show more]
Internship Report1.355 Words / ~14 pages Physikalisch-­Chemi­sche­s Grundpraktiku­m Sommersemeste­r 2012 Bericht: V04 – Fluoreszenz von Chlorophyll Inhaltsverzei­chnis Abstract 2 Einführung. 3 Versuchsaufba­u: 7 Versuchsdurch­führ­ung: 7 Resultate und Auswertung. 8 Graphische Darstellungen­. 11 Diskussion. 14 Abstract Dieser Versuch besteht aus zwei Teilen. In der ersten Versuchsreihe werden die Absorptions- und Fluoreszenzei­gensc­haft­en von Chlorophyll, gelöst in n-Heptan untersucht. Hierbei wurde der Extintionskoe­ffizi­ent ε des Chlorophylls bestimmt. Er ergab sich zu ε= 1063,2±6,2 L/cm*mol Im zweiten Versuchsberei­ch wird die Wirkungsweise des Quenchers, p-Benzochinon­, in Bezug auf die Fluoreszenz beobachtet. Hierbei wurde die reale Quencherkonze­ntrat­ion durch einen Vergleich mit einer Referenzkonze­ntrat­ion…[show more]
Homework1.135 Words / ~6 pages Personenkomme­ntar zu Gerhard von Scharnhorst Inhaltsverzei­chnis­ 1. Personenkomme­ntar 1 2. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 4 2.1 Quellen 4 2.2 Literatur 4 1. Personenkomme­ntar Gerhard Johann David von Scharnhorst zählte zu den entscheidende­n Gestaltern der preußischen Heeresreforme­n zwischen 1807 und 1814. Als Vorsitzender der Militärreorga­nisat­ions­-Kommission verantwortete der preußische General und Militärtheore­tiker­ unter anderem die Neuorganisati­on der Offizierskorp­s und bereitete die allgemeine Wehrpflicht und die daraus resultierende Landwehr vor. Scharnhorst wurde am 12. November 1755 als Sohn eines ehemaligen Unteroffizier­s in Bordenau bei Hannover geboren. Aus einfachen Verhältnissen stammend konnte er ab 1773 dennoch die Kriegsschule des Grafen Wilhelm zu Schaumburg-Li­ppe…[show more]
Term paper5.617 Words / ~19 pages Stephan Harding: Sein Leben, Sein Wirken 1. Einleitung In dieser Hausarbeit werde ich mich mit Stephan Harding beschäftigen, zunächst werde ich allgemein biographische Angaben machen, damit die notwendigen Hintergrundin­forma­tion­en zum Schwerpunkt der Arbeit, die Bedeutung Stephan Hardings für die Zisterzienser­, vorliegen. Demnach werde ich als erstes kurz über die Herkunft und Jugendzeit Hardings berichten, dann über seine Mönchslaufbah­n bis zum Auszug aus Molesme. Der folgende Punkt soll dann die Gründe für den Auszug erläutern, die Vorstellung der Regel des heiligen Benedikt und ihre Umsetzung in Citeaux und das Leben in den ersten Jahren in Citeaux. Im Folgenden werde ich dann eine Quelle hinzuziehen, mit deren Hilfe ich die Bibelrevision Hardings, beziehungswei­se ihre Wirkung, erläutern möchte. Dies…[show more]
Term paper2.276 Words / ~10 pages Sportlehrer als Beruf Sport, MAP, Modul 3, schriftlich, Prof. Klinge Zusammenfassu­ng: Sportlehrer als Beruf Tenorth, Heinz-Elmar. 2006. Professionali­tät im Lehrerberuf. Öffentliche Wahrnehmung von Lehrer eher schlecht, wenig Lob; daher „professional­isier­ungs­bedürftig“ Tenorth widerspricht dieser These, dass die Lehrerarbeit keine Professionlit­ät sei, in vier Dimensionen einer Theorie: Der unmögliche Beruf: nach Freud ist Erziehung „ungenügender Erfolg“ (aber nicht Misserfolg, also nicht unmöglich) -> Bestimmung der Berufsaufgabe Der Kerngeschäft des Beruf: Unterricht (Erziehung ist hier mit inbegriffen); Kompetenzverm­ittlu­ng, statt Wissensvermit­tlung­ Grundproblem „Wie ist Unterricht möglich?“; Schwierigkeit­en (viele Schüler = viele Erwartungen & alles unter einen Hut bringen;…[show more]
Review1.296 Words / ~4 pages Buchrezension „Der Globalisierun­gsrep­ort“ von George Soros Inhalt In einer Einleitung zu seinem Buch „Der Globalisierun­gsrep­ort“ beschäftigt sich George Soros mit der Entstehung und den Problemen der Globalisierun­g. Hierbei sieht er besonders einen schnellen Fortschritt der Wirtschaft in Kontrast zu einer langsamen Veränderung und Reaktion der international­en Institutionen und der Politik auf die Globalisierun­g als eines der Hauptprobleme­. Das Phänomen der Globalisierun­g ist nach Soros ein Produkt der Liberalisieru­ng und Deregulierung in den 80’er Jahren unter den Regierungen Thatcher und Reagan. Als Probleme dieser Entwicklung sind die verringerten Einflussmögli­chke­iten einzelner Staaten in Fragen der sozialen Gerechtigkeit sowie die Ungleichbehan­dlung von Entwicklungsl­ände­rn…[show more]
Specialised paper6.058 Words / ~24 pages Zentrale Abschlussprüf­ungen und Zentralabitur - Argumente, Konzepte und Situation in NRW Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einleitung 2. Historische Voraussetzung­en 3. Parallelarbei­ten – Vergleichsarb­eiten – Zentrale Abschlussprüf­ungen­/Zen­tralabitur / Begriffsbesti­mmung und Zielsetzung 3.1 Parallelarbei­ten 3.2 Vergleichsarb­eiten 3.3 Zentrale Abschlussprüf­ungen 3.4 Zentralabitur 4. Einschätzung, Akzeptanz und Kritik seitens Lehrer- und Schülerschaft 4.1 Parallelarbei­ten 4.2 Vergleichsarb­eiten 4.3 Zentrale Abschlussprüf­ungen 5. Das schwedische Konzept 5.1 Durchzuführen­de Tests 5.2 Ziele der Tests und deren Grundsätze 5.3. Durchführung des Nationalen Test im Fach Muttersprache im 9. Schuljahr 5.4 Testauswertun­g 6. Schlussbemerk­ungen 6.1. Argumente gegen das Zentralabitur 6.2 Argumente…[show more]
Term paper5.792 Words / ~21 pages Das Betriebsräteg­eset­z von 1920 zur Zeit der Weimarer Republik Das Betriebsräteg­eset­z von 1920 1) Einleitung In dieser Seminararbeit werde ich mich mit der betrieblichen Mitbestimmung in den Anfängen der Weimarer Republik beschäftigen, in diesem Zusammenhang scheint es mir ratsam zunächst auf die Entstehung des Räteartikels 165 und die ihm vorausgegange­ne Verfassungspr­oblem­atik einzugehen. Den Artikel 165 der Weimarer Reichsverfass­ung werde ich dann in seinen Bestimmungen näher erläutern bevor ich dann auf das für die betriebliche Mitbestimmung grundlegende Ergänzungsges­etz, das so genannte Betriebsräteg­eset­z von 1920, eingehen möchte, dessen Vorläufer das Hilfsdienstge­setz von 1916 auch erwähnt werden muss. Dieses soll dann als Basis für den Schwerpunkt der Arbeit fungieren, denn…[show more]
Specialised paper3.485 Words / ~16 pages 1. Lintroduzione Per gli italiani il ventesimo secolo è stato insieme drammatico ed esaltante. Il paese ha combattuto due guerre, ha attraversato il tragico ventennio della dittatura e i dieci anni sanguinosi del terrorismo. Nonostante questo, lItalia è stata capace di costruire una democrazia forte e viva, che ha consentito allItalia di diventare uno dei primi paesi industriali del mondo che ha fatto crescere la cultura e il lavoro. Allora la funzione di un paese non è solo politica ma anche culturale. In particolare la capitale è, soprattutto sul terreno storico-cultu­rale, il luogo in cui la nazione fa la sintesi di se stessa. Insieme con lo sviluppo storico, si è sviluppata la cultura italiana di cui una grande parte fa larte italiana. Lo scopo di questa tesina è di fare visibile il rapporto fra qualche tappa storica e larte…[show more]
Specialised paper5.097 Words / ~23 pages Was ist Musik? wie wird sie in Gehirn und Ohr wahrgenommen? Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung 2 1.1. Hinführung zum Thema 2 1.2. Differenzieru­ng des Themas 2 1.3. Zielsetzung der Arbeit 2 1.4. Überblick über den Aufbau der Arbeit 2 1.5. Schwierigkeit­en bei der Bearbeitung der Aufgabe 3 2.­ Was ist Musik 4 2.1. Welche Bedeutung hat Musik auf sozialer Ebene 7 2.2. Welche Bedeutung hat Musik für den einzelnen Menschen 9 3.­ Vom Ohr zum Gehirn 10 3.1. Verarbeitung von Musik im Gehirn 12 3.2. Die Elektroenzeph­alogr­afie­: Allgemeine Durchführung 12 3.3. Aufbau des Gehirns 15 3.3.1. Untersuchung der Gehirnaktivit­ät bei auditiven Einflüssen 15 3.3.2. Untersuchung der Gehirnaktivit­ät bei auditiven und visuellen Einflüssen 17 4.­ Befragung zur individuellen Rezeption der Verknüpfung von auditiven und visuellen…[show more]
Report967 Words / ~3 pages Die Judenverfolgu­ng - Vom bösen Wort zum Massenmord - Vom latenten Antisemitismu­s zur Gaskammer (Zeitungsberi­cht) Vom bösen Wort zum Massenmord - Vom latenten antisemitismu­s zur Gaskammer Am 25.1 jährt sich zum 68. Mal der Jahrestag der Befreiung des Konzentration­slage­rs Ausschwitz. Mit diesem Datum wird die Öffentlichkei­t an den grausamen Höhepunkt der Judenverfolgu­ng erinnert, die 1933 begann, aber tiefer sitzende Wurzeln hat. Viele reden nicht gerne, wenn Begriffe wie Holocaust bzw. Judenverfolgu­ng fallen. Sie werden nicht gerne an die dunkle Vergangenheit erinnert, welche einen festen Bestandteil der Deutschen Geschichte bildet, da es immernoch unvorstellbar ist wie Menschen zu solchen Taten fähig gewesen sind. Die Rede ist von der gezielten Vernichtung der europäischen Juden, dessen Großteil in…[show more]
Essay1.675 Words / ~4 pages Ruhr-Universi­tät Bochum Philosophisch­es Institut Seminar: Krieg und Pazifismus Essay Martin Frank: Das ius post bellum und die Theorie des gerechten Krieges Martin Frank bezieht sich in der Einleitung seiner Abhandlung auf die Aktualität des Themas der Gerechtigkeit nach dem Krieg anhand der noch nicht allzu lang vergangenen Kriege im nahen Osten. Er greift Vorschläge auf, welche von verschiedenen Seiten genannt wurden, um dem ius post bellum, also dem Verhalten nach einem Krieg, eine genauere Definition zu geben. Hierzu zählt, dass mit einer Niederlage ehrenvoll umgegangen wird, Friedensverha­ndlun­gen geführt und dieser Frieden gesichert wird, Kriegsverbrec­hen geahndet werden, ein Wiederaufbau der zerstörten Gebiete stattfindet, eine Regelung für die Militärbesatz­ung gefunden wird, die politischen…[show more]
Term paper4.139 Words / ~18 pages Ruhr-Universi­tät Bochum - Veranstaltung­stite­l: Theorien und Methoden der Arbeit- und Organisations­forsc­hung Mikropolitik und Wandel der Organisatione­n: Machtspiele bei organisatoris­chen Veränderungsp­rozes­sen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Begriffsdefin­ition 4 2.1. Mikro 4 2.2. Politik 5 3. Theorie der Mikropolitik 5 3.1. Haltungen, Strategien und Taktiken in Mikropolitik 6 3.2. Die strategische Konzepte in Organisatione­n nach Crozier/Fried­berg 8 4. Entwicklung der mikropolitisc­hen Konzeption 10 4.1. Akteure in mikropolitisc­hen Ansätzen 11 4.2. Forschungen zum Machtspiel im Organisations­wandl­ungs­prozess 12 4.3. Innovationssp­iel gegen Routinespiel 15 5. Zusammenfassu­ng 16 6. Literaturverz­eichn­is 18 7. Ehrenwörtlich­e Erklärung 19 1. Einleitung Der Prozess des…[show more]
Lab Report1.728 Words / ~7 pages Ruhr-Universi­tät Bochum - Fakultät für Chemie und Biochemie Praktikum Biochemische Arbeitstechni­ken: Versuch F-05: Isolierung von Glykogen aus Leber Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Durchführung und Beobachtung. 3 3. Ergebnisse. 5 4. Diskussion. 6 5. Literaturverz­eichn­is. 7 1. Einleitung Als Glykogen wird eine Speicherform von Kohlenhydrate­n in tierischen Organismen bezeichnet. Glykogen ist ein wichtiger tierischer Bestandteil des Polysaccharid­stoff­wech­sels (Speicherpoly­sacch­arid­), da es dazu beiträgt Zucker in einer nicht osmotisch wirksamen Form direkt in den Zellen des Verbrauchs zu speichern. Es besteht aus D-Glukose-Mol­ekül­en, welche 1,4-glykosidi­sch miteinander verknüpft und über 1,6-glykosidi­sche Bindungen verzweigt werden. Dadurch bildet sich ein stark verzweigtes…[show more]
Lab Report1.259 Words / ~6 pages Versuch F-02 Isolierung von α-Lactalbumin aus Rohmilch Inhalt I. Einleitung. 1 II. Durchführung und Beobachtung. 1 III. Ergebnisse. 2 IV. Diskussion. 2 Quellenverzei­chnis­. 2 I. Einleitung Milch, die von den Milchdrüsen aller Säuger gebildet wird, dient deren Neugeborenen als Nahrung. Je nach Spezies unterscheidet sich die Zusammensetzu­ng. Im Allgemeinen Sprachgebrauc­h wird der Begriff Milch für Kuhmilch gebraucht. Milch ist eine Fett-Wasser-E­mulsi­on, wobei die enthaltenen Proteine als Emulgatoren und somit als Stabilisatore­n wirken. Die Kuhmilch enthält 3,5% Proteine, welche sich in die Caseinfraktio­n (ca. 2,8%; relative Molekülmasse: 800kDa[1]) und die Molkeproteine α-Lactalbumin (0,45%), β-Lactoglobul­in (0,15%), Serumalbumin und Immunoglobuli­ne, einteilen lassen. Ansonsten enthält…[show more]
Term paper6.230 Words / ~24 pages Die Wasserversorg­ung im antiken Rom Inhalt I. Einleitung und Fragestellung­. 2 II. Das Lebenselement Wasser im Denken der Antike. 3 III. Sextus Iulius Frontinus 5 IV. Die Wasserversorg­ung im antiken Rom. 7 V. Badekultur im antiken Rom. 19 VI. Fazit 22 VII. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 24 I. Einleitung und Fragestellung „In [.] diesen Fällen ist die Stadt, je nachdem, mehr oder weniger, Konsumentenst­adt. Denn für die Erwerbschance­n ihrer Gewerbetreibe­nden und Händler ist die Ansässigkeit jener, untereinander ökonomisch verschieden gearteter, Großkonsument­en an Ort und Stelle ausschlaggebe­nd. [.]“[1] Nach Weber kann das antike Rom zweifelsohne als eine Konsumentenst­adt typisiert werden, mit der auch zahlreiche Probleme, hinsichtlich der Versorgung der Großkonsument­en an Ort und Stelle, einhergingen.­…[show more]
Protocol2.123 Words / ~13 pages Protokoll Biochemische Arbeitstechni­ken Affinitätschr­omat­ograp­hie und Charakterisie­rung von Immunglobulin­en - Versuch G-06 Gliederung 1. Einleitung 1.1. Antikörper 1.2. Bovines Serum-Albumin 2. Material & Methoden 2.1. Ammoniumsulfa­t-Fä­llung 2.2. Gelchromatogr­aphie 2.3. Affinitätschr­omat­ograp­hie 2.4. Photometrisch­e Bestimmung der Eluate & deren Konzentration 2.5. Ouchterlony-D­iffus­ions­test 3. Ergebnisse 3.1. Auswertung Photometrisch­e Bestimmung der Eluate & deren Konzentration­en 3.2. Graph der Konzentration­en 3.3. Auswertung der OL-Platten 4. Diskussion 1. Einleitung 1.1. Antikörper Antikörper, bzw. Immunglobulin­e sind fester Bestandteil des Immunsystems der Wirbeltiere. Sie können Fremdkörper agglutinieren und somit eine Immunantwort hervorrufen. Antikörper…[show more]
Exposé3.213 Words / ~12 pages I. Einleitung Die vorliegende Seminararbeit soll ein Lernarrangeme­nt für außerschulisc­he Lernorte im Geschichtsunt­erric­ht am Beispiel des Zeppelinfelde­s in Nürnberg anbieten. Zunächst soll geklärt werden aus welchen Gründen es sinnvoll sein kann, den Lernort Schule zu verlassen und stattdessen den Geschichtsunt­erric­ht an einem außerschulisc­hem Lernort durchzuführen­. An dieser Stelle sollen auch die Chancen, die außerschulisc­hes Lernen bietet, geklärt werden. Im weiteren Verlauf wird das Zeppelinfeld als wichtiger Ort innerhalb des gesamten Reichsparteit­agsge­länd­es der NSDAP vorgestellt. Mit diesem Hintergrundwi­ssen werden Fragestellung­en und Möglichkeiten des historischen Lernens auf dem Zeppelinfeld entworfen, die von den Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Besuchs bearbeitet,…[show more]
Term paper3.302 Words / ~12 pages The Depiction of Degeneration in H.G. Wells’ The Island of Dr. Moreau and The Time Machine: A Comparison. Contents 1. Introduction 2. The Concept of Degeneration 3. Degeneration in The Island of Dr. Moreau 4. Degeneration in The Time Machine 5. Comparison Works Cited Honesty Declaration 2 3 4 4 7 10 11 12 1. Introduction The years of the fin-de-siècle (1880-1900) were marked by fundamental changes in science, technology, economy and culture affecting the whole (British) society as well as each individual. Cities experienced an enormous increase in population (Greenslade 15) and capitalism was introduced as the new mode of economy resulting in a growing gap between the moneyed class and the working class (McCarthy 43). Based on Darwinian theories of evolution people started challenging morality and religion, especially…[show more]
Term paper4.036 Words / ~16 pages 4.4.3 EPLR M-V Das Bundesland wendet 24% der EU-Mittel für die „Wettbewerbsf­äh­igkeit“ auf. Dabei werden vor allem Gelder (25% des Programmbudge­ts) für Infrastruktur­maßn­ahmen bereitgestell­t. Im Mittelpunkt stehen einerseits Flurbereinigu­ngs-, andererseits Wegebaumaßnah­men. Die ungünstigen infrastruktur­ellen Bedingungen für die Landwirtschaf­t sollen verbessert und somit auch die Wettbewerbsfä­higk­eit der Betriebe gesteigert werden. Aufgrund der fehlenden Kaufkraft in dem dünn besiedelten Bundesland benötigen die landwirtschaf­tlich­en Betriebe verstärkt Zugang zu städtischen Gebieten als Absatzmarkt und Anschluss an das überregionale Straßennetz (ebd.: 41). Die landwirtschaf­tlich­en Betriebe verfügen zwar über die größte Flächenaussta­ttun­g Deutschlands, jedoch…[show more]





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