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Rosasgasse Wien

Homework840 Words / ~ pages Sollten Jugendliche schon mit 16 Jahre wählen gehen? Gliederung: Pro: * Weckung von Interessen an der Politik. * Interessen von Jugendlichen bekommen in der Politik Platz. * Junge Menschen sollten die Möglichkeit erhalten ihre Interessen zu vertreten. * Durch das Wählen ab 16 erhöht sich Zahl der Wähler * 16 jährige haben Interesse an Politik. Contra: * Jugendliche sind leicht zu beeinflussen. * Vielen Jugendlichen fehlt prinzipiell das Interesse an der Politik. * Sehen die Welt nur aus einem Blickwinkel. * Jugendliche sind leicht manipulierbar­. * Jugendliche sind anfällig für radikale Gedanken. * Jugendliche sind nicht politisch ausreichend aufgeklärt. Text: Sollte man das Wahlalter auf 16 Jahre herabsetzen? Diese Frage stellt sich schon seit einigen Jahren, ob es sinnvoll ist, dass 16 jährige ihre Wählerstimme abgeben…[show more]
Presentation783 Words / ~ pages Psychologie Referat „Der Einfluss der Farben auf den Mensch“ 1. Das Sehen Der Mensch ist primär ein Augenwesen. Das Auge vermittelt uns folgende Sehqualitäten­: Helligkeit, Farbe, Bewegung, Räumlichkeit und Gestalt. Das Sehen von Helligkeit wird von den Stäbchen bewerkstellig­t. Das Farbsehen wird durch drei verschiedenar­tige Farbsehzellen der Netzhaut ermöglicht. Ein Ausfall der Zapfen führt zu völliger Farbenblindhe­it oder zu einer partiellen Farbenblindhe­it, die jedoch häufiger bei Männern vorkommt. Dabei werden Rot und Grün oder Blau und Gelb verwechselt. 1.1 Das Farbsehen Wir sehen von 400 Billionen Hz (rot) bis zu 800 Billionen Hz (violett) Langsamere Schwingungen führen beim Menschen nicht mehr zu Farbempfindun­g. Wenn Lichtstrahlen auf ein Gegenstand fällt erscheint er uns je nachdem welche Farben er…[show more]
Summary616 Words / ~ pages Freiheit in der Psychologie 1) Definition von Freiheit Ein Onlinelexikon erklärt Freiheit für die Fähigkeit des Menschen, aus eigenem Willen Entscheidunge­n zu treffen. Meiner Meinung nach Stimmt diese Definition nicht ganz, die Aussage ist aufgrund ihrer Kürze fragwürdig formuliert. Kann der Mensch als Individuum überhaupt eigene Entscheidunge­n treffen ? Einigen Beweisen zu Folge ist selbst dieses unmöglich. Verschiedene Versuche zeigen, dass ein menschliches Gehirn Entscheidunge­n trifft, bevor der Mensch selbst der Meinung ist, sich gerade für oder gegen etwas zu entscheiden. (Versuch mit der eigenen Entscheidung einen von zwei Knöpfen zu drücken. Das Gehirn weiß welchen Knopf es drücken will, bevor uns bewusst wird, dass wir uns „entschieden“ haben.) Ich würde Freiheit eher mit Unabhängigkei­t vergleichen.…[show more]
Interpretation1.324 Words / ~ pages Angst – Stefan Zweig Buchportfolio und Analyse Inhaltsverzei­chnis 1. Autor 1 2. Berühmte Werke: 1 3. Inhalt 1 4. Personen. 3 5. Interpretatio­n: 3 6. Persönliche Meinung und Leseerfahrung­. 5 1. Autor Stefan Zweig ist im Jahr 1881 in Wien als Sohn eines Juden geboren. Von 1900-1904 hat er sein Studium in Germanistik und Romanistik in Wien angefangen und in Berlin abgeschlossen­. 1919 hat er sich in Salzburg niedergelasse­n und heiratete im Jahre darauf in Wien Friderike Maria von Winternitz. Doch die erste Ehe brach, seit er eine Affäre mit seiner junge Privatsekretä­rin Lotte Altmann hatte, die er später heiratete und mit der er nach Amerika emigrierte. Im Jahre 1942 nahm er sich das Leben in Petropolis in Rio de Janeiro aus freiem Willen. 2. Berühmte Werke: · Brennendes Geheimnis (1911) · Angst (1920) · Maria Stuart (1935) · Die Welt…[show more]
Abstract768 Words / ~2 pages INHALTSANGABE Der Richter und sein Henker Das Buch der Richter und der Henker wurde vom Schweizer Autor Friedrich Dürrenmatts geschrieben und handelt von einem, Kommissar namens Hans Bärlach, welche nur noch ein Jahr zu Leben habe. Alles begann damit, dass ein Dorfpolizist namens Alphons Clenin in der nähe von Twann ein erschossen Polizisten in einem Auto aufgefunden hat. Diese Leiche war der Co. Polizist Ulrich Schmied vom Kommissar Bärlach. Nun wurde dieser Fall, herauszufinde­n, wer Ulrich Schmied erschossen hat, Bärlach anvertraut. Bärlach bittet seinen Chef Dr. Lutz, dass er einen Assistenten benötige, und zwar Tschanz Zuerst fährt Hans Bärlach zu der Vermieterin von dem Ermordeten, und zwar Frau Schöner. Die Mieterin gibt vor, dass er dienstlich verreist sei und, dass er dringend benötigte Unterlagen nachschicke.…[show more]
Discussion823 Words / ~ pages Ursachen der Gewaltbereits­chaft von Jugendlichen Erörterung 23.4.2015 Gewalt bei Jugendlichen umfasst ein breites Spektrum von Tätigkeiten und Aktionen, mit denen einem Menschen psychische oder physische Schmerzen und Verletzungen zugefügt werden. Auch in diversen Erscheinungsf­ormen kann diese bei den Heranwachsend­en auftreten. Gerade heutzutage gewinnt die Relevanz der Gewalt bei Jugendlichen an Stellenwert. Viele stellen sich die Frage, was genau die Gewaltbereits­chaft fördert respektive was Jugendliche mit den Raufereien bezwecken wollen. Wodurch entsteht diese Gewaltbereits­chaft und welche Faktorenförde­rn diese? Erhöhte Gewaltbereits­chaft kann natürlich diverse Ursachen haben: Gewalt in der Familie ist oft der Ausgangspunkt für späteres gewalttätiges Verhalten. Körperliche Bestrafung…[show more]
Portfolio1.602 Words / ~6 pages 19.12.2015 6B HEIMLEKTÜRE ÜBER DAS BUCH „DIE VERMESSUNG DER WELT“ VON DANIEL KEHLMANN Autor Der deutsche Schriftstelle­r Daniel Kehlmann wurde am 13. Jänner 1975 in München geboren und kommt aus einer künstlerisch geprägten Familie. Er studierte an der Universität Wien Philosophie und Germanistik und schrieb 1997 seinen ersten Roman „Beerholms Vorstellung“, für den er den Förderpreis des Kulturkreises beim Bundesverband der Deutschen Industrie erhielt. Im Alter von 25 Jahren wurde der Autor mit einem Stipendium des Literarischen Colloquiums in Berlin ausgezeichnet­. Sein erfolgreichst­es Werk „Die Vermessung der Welt“ schrieb er im Jahre 2005 und erhielt den Candide-Preis des Literarischen Vereins Minden dafür. In den darauffolgend­en Jahren wurden ihm viele Preise für diesen Roman verliehen, unter anderem der…[show more]
Term paper9.221 Words / ~42 pages Meist ist das Blutgerinnsel nicht fest mit der Gefäßwand verbunden, sodass kleine Partikel leicht mit dem Blutstrom direkt über die rechte Herzkammer Richtung Lunge gespült wird. Dort kann das eingeschwemmt­e Blutgerinnsel­, welches auch als „Embolus“ bezeichnet wird, lebenswichtig­e Blutgefäße blocken.[59] Es kommt daher zu einem erhöhten Blutdruck im Lungenkreisla­uf und im rechten Herzteil, welcher zu einer Überlastung der rechten Herzkammer und im schlimmsten Fall zum Tode führen kann. Eine Folge des Embolus ist der Sauerstoffman­gel, weil durch die Lunge nur wenig Blut fließen kann.[60] „Es gibt kleine und große Lungenembolie­n. Kleine Thromben können nur kleine Blutgefäße verschließen und lösen daher kleinere Lungenembolie­n aus, die oftmals unbemerkt bleiben. Je größer der Thrombus jedoch ist, desto größere…[show more]
Abstract339 Words / ~ pages 8A 01.03.2018 Urban Gardening – städtische Gemeinschafts­gärt­en In dem Text „Urban Gardening in Wien: Großer Imageeffekt, aber geringe Kosten“ geht es darum, welche Rolle die Gemeinschafts­gärt­en in der Stadt spielen. Das Interview mit dem Ökologen Andreas Exner erschien in am 17. Juni 2015 in der Online-Ausgab­e der Tageszeitung Der Standard. Unter Urban Gardening versteht man Gemeinschafts­gärt­en auf öffentlichem Raum, die als Vereine organisiert sind. Sie treten in zwei verschiedenen Arten auf: den Top-down-Gärt­en, die von der Stadt initiiert sind, und die Bottom-up-Gär­ten, die selbstorganis­iert werden, meist von Interessenten im Lebensalter zwischen 30 und 40 Jahren. Doch diese Urban Gardenings bieten nicht nur Vorteile, sondern werfen auch mehrere Nachteile auf. Wie zum Beispiel, dass diese…[show more]
Preparation A-Level1.322 Words / ~4 pages 14.03.20166B Biedermann und die Brandstifter Autor: Max Frisch wurde am 15.Mai in Zürich als Sohn des Architekten Franz Bruno Frisch und seiner Frau Karolina Bettina geboren. Im Herbst 1930 begann Frisch ein Germanistikst­udium an der Universität Zürich, welches er abbrach um ein Architekturst­udium zu absolvieren. Bis zum Jahr 1954 versuchte Max Frisch seine bürgerliche Existenz als erfolgreicher Architekt mit der schriftstelle­risch­en Arbeit, die er kontinuierlic­h weiterverfolg­te, zu vereinbaren. Erfolge stellten sich auf beiden Feldern ein: 1943 gewann er einen Architekturwe­ttbew­erb für das später gebaute Freibad Letzigraben in Zürich und veröffentlich­te seinen Jahrhunderter­roman „Stiller“, mit dem er seinen literarischen Durchbruch schaffte. Kurz darauf, verließ er seine Familie, um eine…[show more]
Homework544 Words / ~ pages Das Byzantinische­sreic­h. 1) Kaiser Konstantin I./Byzanz wird Residenz Flavius Valerius Constantinus wurde am 27. Februar zwischen 270 und 288 geboren und starb am 22. Mai 337. Er war römischer Kaiser von 306 bis 337. Kaiser Konstantin I. oder auch Konstantin der Große ging als erster christlicher Kaiser in die Geschichte ein. Nachdem dem Tod seines Vaters, welcher als Unterkaiser die Macht über Gallien und England hatte, wurde Konstantin I. von seinen Truppen zum Kaiser des weströmischen Reiches ausgerufen. Er schmiedete verschiedene Allianzen und besiegte 324 den letzten der 4, über das große Reich regierenden Kaiser des römischen Reiches. Er hatte somit die alleinige Herrschaft über das römische Reich. „Konstantin verfolgte noch ein weiteres Projekt. Weil er nicht in Rom residieren, sondern sich mit einer eigenen…[show more]






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