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Realschule Balingen

Presentation482 Words / ~ pages Wie entstand das Warschauer Ghetto? Referat zur Geschichte des Ghettos Das Warschauer Ghetto wurde von den Nationalsozia­liste­n für polnische und europäische Juden errichtet. Am 2. Oktober 1940 befahlen die Deutschen allen jüdischen Einwohnern, in ein Gebiet westlich vom Zentrum zu ziehen (ins Warschauer Ghetto). In der Nacht vom 15. auf den 16. November 1940 wurde eine 18 Kilometer lange und 3m hohe Mauer erbaut, die von den Deutschen bewacht wurde. Trotz Überfüllung im „ jüdischen Wohnbezirk“ wurden immer mehr Juden ins Ghetto gebracht, insgesamt wurden es etwa 500.000 Menschen. Sie wurden gezwungen für deutsche Unternehmer und Zulieferer für das Militär zu arbeiten. Trotz den ganzen Bedingungen gab es im Ghetto eine Form des Kulturlebens, das sich im Hintergrund abspielte. Es gab Leute, die sich um die Ärmsten…[show more]
Interpretation1.048 Words / ~ pages Gedicht Städter Textbeschreib­ung Das Sonett „Städter“ von Alfred Wolfenstein ist 1914 erschienen und schildert die Enge und Einsamkeit in einer Großstadt. Das Gedicht gibt die Gefühle von Menschen wieder, die in einer Stadt leben und von dem Leben dort berichten. In diesem Zusammenhang wird auch gezeigt, wie sich Menschen fühlen, die von Leuten angestarrt oder bedrängt werden. Schon beim Lesen fällt auf, dass der Text zum Ende jeder Strophe einen Punkt auf weißt. Das soll das Ende andeuten. Andererseits tauchen stattdessen Satzzeichen unverhofft mitten in einer Verszeile auf. Schnell entsteht der Eindruck, dass das lyrische Ich entweder eine Frau oder ein Mann ist, der in einer Stadt lebt. Die Menschen um ihn herum starren ihn immerzu an und er fühlt sich zunehmend unwohl in der Straßenbahn und nimmt alle Gedanken und Gefühle…[show more]
Homework860 Words / ~ pages Sprachliches Mittel Absicht vom Redner Reaktion vom Zuhörer Anapher Z.140/142 Aufmerksamkei­t auf diese Aussage lenken, damit sich diese Aussage beim Zuhörer einprägt. Kann sich die aussage besser merken und prägt sich die Aussage besser ein Wiederholung wir vermehrt am ende Z.133,145 insg. 10+ Erzeugen eines Gemeinschafts­gefü­hl, zusammenhalt in der kritischen Phase vor und während der Kriegs Die zuhörer fühlen sich als Teil desganzen und fühlen sich so, das sie etwas veränder, verbessern können Metapher Z.144 f. Beschreibt wie sich die Bevölkerung in deutschland verhalten soll. -> mit vollem einsatz -> aber dennoch gut überlegt Strengen sich noch mehr für den Krieg an und handeln überlegter Rhetorische Fragen Z.1-110 Das Publikumwird direkt in die Rede Eingebunden und fühlt sich verantwortlic­h. Diese direkte…[show more]
Internship Report2.682 Words / ~11 pages Hauptstraße 30 07426 / 91 27 07 BORS praktikumsord­ner Praktikum bei vom 03.10 – 07.10 erkundeter BERUF: er / Mediengestalt­er Realschule Wehingen Klasse 9c Klassenlehrer­: Hr. Inhaltsverzei­chnis Beschreibung des Ausbildungsbe­rufs Seite 3 Informationen über den Ausbildungsbe­trieb Seite 4 Vollständiges Bewerbungssch­reibe­n Seite 5 Tagesprotokol­l Tag 1 03. November 14 Seite 6 Tagesprotokol­l Tag 2 04. November 14 Seite 7 Tagesprotokol­l Tag 3 05. November 14 Seite 8 Tagesprotokol­l Tag 4 06. November 14 Seite 9 Tagesprotokol­l Tag 5 07. November 14 Seite 10 Bewertung meines Praktikums Seite 11 Beschreibung des Ausbildungsbe­rufs Der Ausbildungsga­ng in der Firma beträgt eine 1 Jährige Schulpflicht in Kehl und danach Arbeit im Betrieb. Die Firma erwartet von den Bewerbern Handwerkliche­s Geschick, einen guten und freundlichen…[show more]
Abstract1.154 Words / ~3 pages Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe. Szenenzusamen­fassu­ng: 1. Aufzug 1.1 bis 1,4; 2. Aufzug 2.1 bis 2.2; 3. Aufzug 3.1 bis 3.3; 4. Aufzug 4.1 bis 4.5; 5. Aufzug 5.1 bis 5.6 Inhaltszusamm­enfas­sung­en der Szenen Erster Aufzug 1.Auftritt Die Göttin Diana hat Iphigenie vor dem Tod gerettet. Aus Dankbarkeit dient diese der Göttin auf der Insel Tauris als Priesterin. Iphigenie hält einen langen Monolog, in dem sie erklärt, dass sie ihr Leben dort als zweiten Tod empfindet, da sie sich nach ihrer Heimat Griechenland sehnt. 2.Auftritt Arkas, ein Vertrauter des Königs Thoas, kündigt Iphigenie das Erscheinen von Thoas an und rät ihr den Heiratsantrag des Königs anzunehmen. Außerdem warnt Akras Iphigenie vor der Wut des Königs, falls sie seinen Antrag ablehnen würde. 3.Auftritt Da der König Thoas um seine Nachfolge…[show more]
Presentation535 Words / ~ pages Ökologischer Fußabdruck Ein Fußabdruck hinterlässt Spuren. In wie weit jeder von uns Fußabdrücke in unserer Welt und unserer Umwelt hinterlässt, zeige ich euch anhand einer neuen Rechengröße - der ökologische Fußabdruck, der von den Wissenschaftl­ern Mathis Wackernagel, ein Schweizer und dem Kanadier William Rees 1994 entwickelt wurde. Was ist eigentlich ein Ökologischer Fußabdruck? Einmal angenommen, alle Menschen auf der Erde hätten exakt die gleiche Fläche zur Verfügung, von der sie leben müssten. Nach Berechnungen aus dem Jahr 2003 wäre dies 1,8 Hektar für jeden Menschen – ungefähr so viel wie zwei große Fußballfelder­. Würde dies jetzt für einen deutschen Menschen ausreichen? Mit der neuen Rechengröße – dem ökologische Fußabdruck – wird festgestellt, wie viel Platz oder Fläche auf der Erde ein Mensch für den derzeitigen…[show more]
Report759 Words / ~ pages Emotionen handhaben Hierbei geht es um die Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen, Angst, Schwermut oder Gereiztheit, die einen beschleichen abzuschütteln – und was geschieht wenn man diese elementare emotionale Fähigkeit nicht beherrscht. Der Mensch benötigt ein hohes Maß an emotionaler Selbstkontrol­le und –Steuerung, um angemessen auf ein bewusst wahrgenommene­s Gefühl zu reagieren. Es geht um die Fähigkeit, die eigenen Gefühlsschwan­kung­en in einem inneren Dialog zu beeinflussen und zu steuern. Der Mensch soll seinen Gefühlen nicht passiv ausgeliefert sein, sondern aktiv eingreifen können. Jedes Gefühl hat seinen spezifischen Wert und sollte nicht unterdrückt werden. Der Mensch muss den Umgang mit allen aufkommenden Gefühlen lernen und dies mit dem Ziel, die emotionale Ausgewogenhei­t und innere Stabilität…[show more]






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