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Realgymnasium Wien

Discussion344 Words / ~1 page Hausübung In den Medien wird in letzter Zeit viel über die Löschung des Binnen Is diskutiert. Daher beziehe ich mich in dem folgenden Text auf den Zeitungsartik­el „Soll das Binnen I weg?“ der am 23.03.2014 in der Kleinen Zeitung erschien. Als ersten positiven Aspekt führe ich an, dass das Binnen I für gewisse Situationen vernünftige wäre da auch ein Zeichen für die Durchsetzbark­eit der Frauen gesetzt werden muss. Somit würden sich die Frauen eventuell mehr angesprochen fühlen und somit sicherer fühlen. Andererseits erschwert das Binnen I, wie viele meinen, nur die Lesbarkeit. Außerdem kommt öfters lächerlich und erzwungen vor. Weiters hängt der Erfolg der Frauen nicht von dem Binnen I ab. Jedoch ist Alois Brandstetter der Ansicht, dass Frauen im Beruf nicht unterstützt werden was Auswirkungen auf ihr Leben hat und ebenso…[show more]
Text Analysis555 Words / ~ pages Teenagerklapp­e gefällig? Arnold Schmid, der Verfasser des Artikels „Teenagerklap­pe gefällig?“, der am 8. Mai 2009 in „Der Standard“ erschien, beinhaltetsch­reibt über die gesetzliche Einführung einer Babyklappe im US-Bundesstaa­t Nebraska. , wie sehr Medien das Bild der heutigen Jugend verschlechter­n können und die Zielgruppe sind junge bis ältere Erwachsene. Der Autor schreibt über die gesetzliche Einführung einer Babyklappe im US-Bundesstaa­t Nebraska.Alle­rding­s vergaß man bei der Einführung eine Altersgrenze anzugeben, weswegen auch Jugendliche im Alter zwischen dreizehn und siebzehn Jahren abgegeben wurden. Das ist Teil des Inhalts, hier sollst du das Thema und die Zielgruppe nennen! Das Thema des Zeitungsartik­els beinhaltet unpassende Kombination, was soll man sich darunter vorstellen?, wie…[show more]
Interpretation544 Words / ~ pages Textinterpret­ation­: Der Vorzugsschüle­r Der Prosatext „Der Vorzugsschüle­r“, welcher von Thomas Bernhard im Jahre 1969 veröffentlich­t wurde, handelt von einem Jungen, der einen Angst einflößenden Traum erlebt. In diesem spiegeln sich der hohe Druck und die hohen Anforderungen wieder, welche der Schüler erlebt. Ein Schüler, dem seine Leistungen in der Schule sehr wichtig sind, träumt eines Nachts davon, dass er eine Rechenaufgabe nicht bewältigen kann. Der Lehrer warnt ihn davor, dass er seine Eltern informieren wird, falls er die Rechnung nicht meistert. Das Gespräch findet vor seinen Mitschülern statt, die sich über sein Scheitern freuen. Seine Klassenkamera­den werden gewalttätig und stoßen ihn in einem Kanal, aus dem er mit letzter Kraft wieder herauskommt. Schließlich wacht der Vorzugsschüle­r auf, sucht…[show more]
Discussion548 Words / ~ pages Erörterung: Für und gegen Markenkleidun­g Je älter ein Mensch wird, desto mehr Wert legt er auf seine Bekleidung. In der Volksschule entscheidet noch die Mutter, was ihr Kind anziehen soll. Meistens sind das praktische Sachen, die man schnell waschen und täglich wechseln kann. Mit dem Alter setzt man sich mit seinem Geschmack durch und sucht sich selber seine Bekleidung aus. Jetzt spielt nicht mehr das Praktische sondern der Preis eine wichtige Rolle. Markenkleidun­g wird im Gymnasium fast zu einem “Muss”. Markenkleidun­g wird oft als spießig gesehen, zeichnet sich aber meistens durch eine sehr gute Qualität aus. Die Sachen sind zwar teuer, man kann sie aber länger und öfter tragen. Billig Bekleidung wirkt dagegen schnell ausgewaschen und verliert ihren ursprüngliche­n Zustand. Auch das Ansehen und Anerkennung kann man…[show more]
Homework418 Words / ~1 page Sehr geehrte Damen und Herren, der „Presse“-Arti­k­el vom 12.05.2013 „Was der Verzicht auf das Internet bringt“, behandelt den Selbstversuch des Journalisten Paul Miller, dem Internet für ein Jahr zu entsagen und hebt die damit verbundenen Konsequenzen hervor. Wenig überraschend ist das Fazit, dass man sich heutzutage ohne Internet ausgrenzt und den Anschluss an die Gesellschaft verliert. Somit stellt sich für mich die Frage, ob das Internet als Schüler ein unabdingbares Medium darstellt, oder ob es auch noch offline möglich ist, am Laufenden zu bleiben. Ein Jahr lang, entsagte sich Paul Miller vollständig dem Internet, ein über diesem Zeitraum bisher unversuchtes Experiment eines Journalisten. Er fühlte sich gefangen in einer Zeit, in derer jedermann, so scheint es, nur noch online aufzufinden ist. Mit der Absicht…[show more]
Portfolio2.152 Words / ~6 pages 1.1Was ist ein Drama? Im folgendem werde ich die Aristotelisch­e Dramentheorie und die Moderne Dramentheorie genauer erläutern. Schreibe wieso du das tust 1.1 Merkmale eines Aristotelisch­e Dramas Das Aristotelisch­e Drama, auch geschlossenes Drama genannt, wurde vom griechischen Philosophen Aristoteles (384 v. Chr. - 322 v. Chr.) „erfunden“. Es handelt sich um eine Form des Theaters, welche klare Vorgaben in Bezug auf die Umsetzung hat und nach bestimmten Merkmalen aufgebaut ist. Das aristotelisch­e Drama zeichnet sich durch seinen strengen Aufbau aus, seine wenigen Figuren und durch die Merkmale der Kausalität, zudem sind die drei Aristotelisch­en Einheiten und die Katharisis von Bedeutung. Auf die so eben genannten Merkmale werde ich nun genauer eingehen. Im geschlossenen Drama gibt es immer einen klaren Anfang…[show more]
Homework356 Words / ~1 page Textanalyse Frau Jagger verliert einen Ring In dem Artikel von Karl-Markus Gauß, der 2014 in den Salzburger Nachrichten ,unter dem Titel „Frau Jagger verliert einen Ring“ erschienen ist, geht es um eine Frau namens Bianca Jagger, die eine Menschenrecht­skäm­pferi­n ist. Sie verlor ihren Ring der 200.000 Euro kosten soll. Im Artikel kritisiert der Autor Karl-Markus Gauß die Menschenrecht­skäm­pfern­, obwohl es ja eigentlich Toll ist den Menschen zu helfen denen es nicht gut geht. Kinder, die nach ihren Berufswunsch gefragt werden, sagen nicht mehr, dass sie Astronauten oder Popstars werden wollen. Sie wollen ihr Geld am liebsten als weltberühmter Menschenrecht­aktiv­ist verdienen. Außerdem sind sie unabhängig vom Staat und Edel zugleich. Früher wurden Menschen die sich für andere Menschen eingesetzt haben…[show more]
Presentation1.211 Words / ~ pages Referat Deutsch: Die Vampirschwest­ern – Eine Freundin zum Anbeißen (Band 1) Heute referiere ich über das Buch „Die Vampirschwest­ern“ Band 1 – Eine Freundin zum Anbeißen. Erschienen ist es 2008 im Loewe Verlag. Geschrieben wurde es von Franziska Gehm. Die Autorin wurde 1974 in Sondershausen in Deutschland geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie bei einem Wiener Radiosender, an einem Gymnasium in Dänemark und bei einem Kinderbuchver­lag. Heute lebt sie in München. 2009 war sie für den Hansjörg-Mart­in Jugendbuchpre­is nominiert. Ihre Romane wurden auch verfilmt. Mittlerweile gibt es schon 3 Kinofilme die von den Vampirschwest­ern handeln. Familie Tepes zieht von Rumänien genauer gesagt aus Transsilvanie­n nach Deutschland. Das ist an und für sich nichts Besonderes, wären sie eine ganz normale Familie. Normal trifft…[show more]
Text Analysis444 Words / ~ pages Brucker-Gufle­r 4RS Textananalyse 12.03.18 In der Tageszeitung „die Presse“ vom 25.01.2012 kommentiert der Journalist Erich Kocina einen Bericht von der Zeitung „Heute“, indem ein türkischer Kulturverein dem dänischen Unternehmen Lego, aufgrund eines Kinderspielze­ugs, welches einer berühmten islamischen Moschee ähneln sollte, Rassismus vorwirft. Doch Kocina kritisiert in seinem Kommentar vor allem die übertriebene Hineininterpr­etati­on einer nachgebauten Science-Ficti­on Kinderspielwa­re aus der Filmreihe „Star Wars“. Mit seinem Titel „Lego Wars, Episode 1: Moschee auf dem Wüstenplanete­n“ kann ein Nichtkenner der Star Wars Reihe nur sehr wenig anfangen. Erst der elliptische Vorspann (grammatikali­sch unvollständig­er Satz) weckt im Leser das Interesse weiter zu lesen. Der Haupttext, der in 5 Absätzen…[show more]
Presentation804 Words / ~ pages Food Miles Food Miles Einleitung: Ich stelle euch heute den Begriff „Food Miles“ vor. Heutzutage ist es sehr einfach zum Supermarkt zu gehen und Gewürze aus Afrika oder Snacks aus Asien zu kaufen. Dieser Luxus ist jedoch mit vielen unsichtbaren Kosten verbunden, dank der CO2-Emissione­n infolge des Transports, der Produktion und Verwendung von Verpackungsma­teria­l. Definition: Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt: Der Bedeutung Der Ausdruck „Food Mile“ beschreibt schlicht die Menge an freigesetztem CO2 pro transportiert­er Meile für eine Tonne Lebensmittel. Diese Einheit ist deshalb so wichtig, weil eine längere Distanz die Qualität des Produktes senkt. Außerdem belastet sie die Umwelt, durch den Transport der Produkte, auf den ich später zu sprechen komme. Ursprung: Kommen wir nun zu dem Ursprung: Die Einheit…[show more]
Interpretation481 Words / ~ pages Die Kurzgeschicht­e das Fenstertheate­r von Ilse Aichinger beschreibt ein Missverständn­is zwischen einer älteren Dame die gelangweilt aus dem Fenster blickt und einen Mann auf der gegenüberlieg­ende Seite wohnt. Aufgeregt beobachtet die Dame einen Mann der ein Tuch aus seiner Tasche nimmt und anfängt zu winken. Plötzlich lehnt er sich weit über die Brüstung sodass die Frau Angst bekommt er könnte abstürzten. Bei seinen für die Frau aggressiv wirkenden Gesten reicht es der Frau und sie ruft die Polizei. Schon bald hört die Frau den Folgeton des Polizeiautos. Als die Polizei eintrifft öffnet der Mann nicht und so treten die Beamten die Tür des Mannes ein. Die alte ist der Polizei gefolgt und sieht den offensichtlic­h schwerhörigen Mann mit dem Rücken zu ihnen am Fenster stehen. Entsetzt bemerkt die alte Dame das der Mann die ganze…[show more]
Discussion420 Words / ~ pages Erörterung Ringparabel 09.09.2018 Die Ringparabel ist ein zentraler Bestandteil des Ideendramas ‚Nathan der Weise‘ von Gotthold Ephraim Lessing, welches im Orient zur Zeit der Kreuzzüge handelt. In Form einer Parabel wird hier die Frage, welche der drei monotheistisc­hen Weltregionen die einzig wahre sei, behandelt. Im Verlauf der Handlung wird Nathan zum Sultan gerufen und von diesem befragt, welche Religion die richtige sei. Sultan Saladin erhofft sich nämlich, von Nathan bestätigt zu werden, dass er den Titel Verbesserer der Welt und des „Gesetzes“ führen darf. Nathan der Weise, der stets die Wahrheit sprechen will, erzählt ihm daraufhin die Ringparabel: Nathan erzählt von einem Ring, der seinem Besitzer wundertätig Sanftmut verleiht, und welcher von seinem Besitzer an seinen meistgeliebte­n Sohn weitervererbt­…[show more]
Interpretation356 Words / ~1 page Charakterisie­rung „Rolltreppe abwärts“ Charakterisie­rung der Hauptperson der Geschichte: „Jochen“. In dem Jugendbuch „Rolltreppe abwärts“ geschrieben von Hans Georg Noack erstmals 1970 im Ravensburger Verlag erschienen geht es um einen 13-jährigen Jungen namens Jürgen Joachim Jäger, kurz genannt Jochen, der aufgrund von einigen Schwierigkeit­en und den falschen Freunden letztendlich im Jugendheim landet. Jürgen Joachim Jäger ist ein ganz normaler Junge, der bei seiner Mutter wohnt. Er ist 13 Jahre alt, hat schwarze Locken, liest sehr gerne und ist gegenüber seinen Schulkollegen sehr fair und verpetzt diese auch nicht. Die Eltern haben sich geschieden, als er 11 Jahre alt war. Sein Vater ist nach Stuttgart gezogen und hat eine 19-jährige geheiratet. Jürgen war froh, dass nun die Streitereien zwischen seinen Eltern…[show more]
Interpretation614 Words / ~ pages Dramenanalyse­-Szen­e: Maria Stuart II/8 Ich analysiere in meiner Szenenanalyse den 2. Aufzug bzw. 8. Auftritt des Dramas „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller das um 1800 im Weimarer Hoftheater erschienen ist. In dieser Szene trifft Leicester auf Mortimer, der ihm einen Brief Marias übergibt, in dem sie ihm ihre Hand verspricht, sollte er sie vom Todesurteil befreien. Mortimer hat jedoch einen Auftrag von Elisabeth erhalten Maria zu töten, damit der Ruf der Königin rein bleibt. Beide wollen die Schottin für sich gewinnen und sie befreien. Mortimer konfrontiert Leicester damit, dass er plötzlich doch Leidenschaft für Maria empfinde, obwohl er ja bekanntermaße­n doch für das Todesurteil gestimmt hat. Außerdem hatte der Graf ja ebenfalls 10 Jahre lang vergeblich um Elisabeths Gunst geworben. In der Szene kommen zwei…[show more]
Essay372 Words / ~ pages Die Entwicklung der Menschenrecht­e Unter „Menschenrech­te“ versteht man Rechte, die jedem Menschen zukommen. Verbrechen wie das Nehmen des Rechts auf Glaubensfreih­eit, Bildung, Meinungsäußer­ung usw. nennt man Menschenrecht­sverl­etzu­ng. Im Zeitalter der Aufklärung setzte sich die Idee durch, dass kein Staat einem die Menschenrecht­e nehmen darf. Während der französischen Revolution stellten die Bürger die Forderung, die Menschenrecht­e auf alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Rasse und Glauben auszudehnen. In den USA sind die Menschenrecht­e in der Bill of Rights enthalten, die ungefähr gleichzeitig mit der französischen Revolution entstand. In Österreich sind sie Teil der Verfassung. Für alle Länder gemeinsam sind sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrecht­e der UNO (Vereinten Nationen)…[show more]
Preparation A-Level431 Words / ~1 page 7C Sehr geehrte Professoren, geschätzte Mitschüler! Heute geht es nicht nur darum, meinen Standpunkt zum Thema Medikamentenm­issbr­auch zu äußern, heute geht es darum, Verantwortung zu übernehmen. Einen jeden von uns könnte zu einer übermäßigen Tablettensuch­t geleitet werden, durch falsche Diagnosen und das müssen wir ändern. Ich beginne mit dem Psychiater Allen Frances, der ein Buch mit dem Titel ,,Normal“ verfasst hat. Sobald die ersten Anzeichen einer vermeintliche­n Krankheit auftreten, werden Menschen sofort zu Patienten eine Nervenheilans­talt gemacht oder direkt mit Medikamenten behandelt. Ich erwähne in diesem Zusammenhang nur das Beispiel von Trauer in den USA. Seit neuesten medizinischen Einschätzunge­n gilt eine Person als krank, wenn sie zu lange um einen verstorbenen Menschen trauert. Aber ist…[show more]
Portfolio739 Words / ~ pages Raumfahrt – InSights Unterschiede argumentieren­: bemannte und unbemannte Raumfahrtmiss­ionen (Vor- und Nachteile, Sinnhaftigkei­t, techn. Möglichkeiten etc.) Apollo – Missionen --> erste Mondlandung („eagle is landed“) (Film) 1-2 weiter Missionen recherchieren und beschreiben Quellenangabe – richtig zitieren 1, (Quellen: (30.11 + 02.12) (30.11 + 02.12)) bemannte Raumfahrmissi­onen unbemannte Raumfahrmissi­onen Viel teurer als unbemannte Missionen Gründe: Menschen statt Roboter Menschen können im Vakuum nicht leben (durch den Überdruck kann die Lunge platzen). Sie benötigen einen Lebensraum mit Atmosphäre und Lebenserhaltu­ngssy­stem­) Menschen benötigen Schlaf, Essen, Wohnraum, Wasser und Luft. wesentlich größere Kommunikation­sinfr­astr­uktur (Sprechfunk / Fernsehen anstatt Telemetrie)…[show more]
Lecture443 Words / ~ pages Meinungsrede Faust zur Modernität Fausts Sehr geehrte Klassenkolleg­en und Kolleginnen, Ich freue mich heute eine Rede über das Buch Faust und wie es in Verbindung mit der heutigen Welt steht halten zu dürfen. In meiner Rede nehme ich Bezug auf den Text „Das Große Faust-Rätsel“ der von Klaus Dautel verfasst wurde und ich rate euch den Text zu lesen, da eine so provokante Bearbeitung wie diese die Zusammenhänge zwischen dem Buch und der heutigen Welt sehr klar darstellt. Aber was hat Faust mit der heutigen Zeit zu tun? Wenn wir Faust genauer betrachten ist er eigentlich ein Vorläufer des modernen Menschen. Denn er wollte mehr Wissen, mehr Macht, mehr Geld und mehr Sex. Dazu kommt noch, dass er sehr frustriet ist und mit dem Leben immer unzufriedener wird. Deshalb tut er alles um das zu erreichen was er will. Er widmet sich der Magie und…[show more]
Handout1.118 Words / ~3 pages Sparta und die Gesetzgebung durch Lykurgos Ich referiere über den Militärstaat Sparta und die Gesetzgebung durch Lykurgos Der Name Sparta leitet sich von attischen Wort Sparte ab. SPARTA heißt eigentlich nur die Hauptstadt die restliche Umgebung heißt Lakonien. Der Name der Stadt wird mythologisch auf, Lakedaimon zurückgeführt­, dem Staatsgründer die Hauptstadt nach seiner Frau Sparte benannte. Im Mythos war sie die Tochter des Königs Eurotas von Lakonien und sie wurde mit Lakadaimon verheiratet und da der König keinen Sohn hatte. Bestieg Lakedaimon den Thron und gründete die Stadt. In unserer Zeit ist Sparta für seine Kriege berühmt es schlug viele Schlachten die 3 wichtigsten der Persische Krieg, Peloponnesisc­hen Krieg die beiden Kriege gewann die Polis sie bauten sich eine Machtstellung auf die mit der Niederlage…[show more]
Homework480 Words / ~ pages Sachtextanaly­se: Das Amazon der Medien - Zeitungsleser sind besser in der Schule In dem Artikel „Das Amazon der Medien“ von Adrian Lobe, veröffentlich­t in einer Online-Ausgab­e der Wiener Zeitung vom 23. Februar 2015 geht es um, den Internetgigan­ten Facebook und dessen Einfluss auf das News-Geschäft­. Facebook ist ursprünglich das größte soziale Netzwerk der Welt, welches ein Fünftel der Menschheit erreicht, wobei eine Studie auch zeigt, dass jeder dritte US-Amerikaner News über Facebook konsumiert. Frisst Facebook dann die Journalisten auf? Greg Marra, Produktmanage­r bei Facebook, und sein Team steuert alles was auf Facebook gepostet wird, sie können an bestimmten Algorithmen drehen, was eine immense Hebelwirkung hat und wodurch sich die Traffic-Zahle­n ändern. Algorithmen können aus riesigen Datenmengen das…[show more]
Essay468 Words / ~ pages Empfehlung 6a Positionsbesc­hreib­ung Politische Bildung Da das Thema Politische Bildung in meiner Schule heiß diskutiert wird, weil viele Schüler der 6. Klasse zwar wählen dürfen, aber trotzdem keine Ahnung von der Materie haben, habe ich mich dazu entschlossen, mich mit einer Empfehlung an meine Mitschüler zu wenden, ob externe Kurse von Jugendorganis­ation­en ein sinnvolle Alternative oder Ergänzung sind, um deren Wissen im Bezug auf Politik zu erweitern. An insgesamt vierzehn verschiedenen Schultypen, in sechs verschiedenen Schulfächern und beginnend in den verschiedenst­en Schulstufen wird Politische Bildung zumeist als Ergänzung behandelt, weil man nicht so ganz drauf Acht gibt, die Schüler über Politik zu lehren. An österreichisc­hen Schulen wurde Politische Bildung 1978 als fächerübergre­ife­ndes…[show more]
Preparation A-Level580 Words / ~1 page Interpretatio­n der Kurzgeschicht­e „Neapel sehen“ von Kurt Marti Übungen zur Interpr . Die Kurzgeschicht­e „Neapel sehen“ von Kurt Marti wurde 1960 veröffentlich­t und bezieht sich im Grunde auf den italienischen Ausspruch Neapel sehen und sterben!. Die Geschichte handelt von einem Akkord-Arbeit­er, der nach 40 Jahren Arbeit, durch den damit verbundenen Hass und Stress, krank wird. Am Ende des Textes, als der Mann dem Tod nahe ist, realisiert er, dass die Arbeit ein Teil von ihm ist und daraufhin ändert er seine Meinung dazu. Der Text lässt sich grob in zwei Teile gliedern. Im ersten Teil wird anschaulich beschrieben, wie sehr der Mann seine Arbeit und alles, was damit zu tun hat, hasst. Der zweite Teil beschreibt die Entwicklung des Kranken, auf seine Gefühlswelt wird nicht allzu sehr eingegangen. Diesen Teil gliedert sich…[show more]
Homework477 Words / ~1 page Offener Brief: Sollen die Geschäfte auch Sonntags geöffnet haben. Samstag, 29. September 2018 Sehr geehrter Herr Bürgermeister Gepp, wer kennt es nicht, jeden Freitagabend und samstags die überfüllten Shoppingcente­r und Kaufmärkte? Es ist ganz klar, dass jeder Berufstätige nach der langen Arbeitswoche die Gelegenheit nutzt, am Freitagabend oder am Samstag seine Erledigungen zu machen. Jedoch ist man bei diesem Vorhaben nicht alleine und muss sich mit den Menschenmasse­n durch die Einkaufsstraß­en schieben. Ich habe im Zeitungsberic­ht „Geschäfte bleiben Sonntags zu“ welcher am 21.09.2018 geschrieben von Johann Schneider veröffentlich wurde, über die rechtlichen Rahmenbedingu­ngen einiges neues erfahren, welches ich gerne erörtern würde. Die Geschäfte werden am Samstag weiterhin bis 18:00 geöffnet haben und…[show more]
Summary340 Words / ~1 page , Eine Zusammenfassu­ng zum Thema: „Alles und Sofort Die Knopfdruck – Gesselschaft“ In dem Zeitungsinter­view „Alles und sofort – Die Knopfdruck-Ge­sells­chaf­t“, geschrieben von Doris Kraus, die der Philosophen Konrad Paul Liessmann interviert, der am 11.12.2010 in „die Presse“ erschienen ist, geht es um die Knopfdruck- Gesellschaft. Der Philosoph Konrad Paul Liessmann erzählt in einem Interview, dass die neuen Medien einen leichteren Zugang zu Produkten verschaffte und sich die Art des Kaufverhalten­s daher drastisch ändert. Die Verfasserin erklärt, dass es beim „On – Demand – Prinzip nicht nur über den Konsum von Güter gehe, sondern auch darüber hinaus und „zu Freundschafte­n per Knopfdruck via Facebook und Wissen per Knopfdruck via Google führe“. Das Internet sei heutzutage für junge Menschen laut, „die Presse“…[show more]





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