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Realgymnasium Wien

Interpretation2.017 Words / ~8 pages GENTECHNIK und GENMANIPULATI­ON Sebastian Molnar 7B Vorwort: Die Gentechnik befasst sich grundlegend mit der Untersuchung und Manipulation von Erbgut. Da die Möglichkeiten zur Anwendung der Gentechnik unglaublich groß sind, sind bestimmte Spezialgebiet­e im Laufe der Zeit entstanden, welche sich jeweils auf bestimmte Anwendungsber­eiche­ konzentrieren­. Die älteste Form der Gentechnik ist die Tier- und Pflanzenzücht­ung, welche schon seit Jahrtausenden praktiziert wird. Jedoch gibt es drastische Unterschiede zwischen der Züchtung und der Gentechnik, welche im weiteren Verlauf dieser Arbeit noch erläutert werden. Geschichte: Grob gesehen begann die Geschichte der Gentechnik schon vor 8000 Jahren, als durch Kreuzungen bestimmter Getreidearten die heutigen Maissorten entstanden. Durch die daraus folgenden…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Die Rede von Mitt Romney Vom 28 August 2012 am Parteitag in Tampa Es geht um die Präsidentscha­ft von der USA Von 6C Quelle: Einige Auszüge aus der Rede Rot: Auszüge Schwarz: Analyse „Ich wünschte, Präsident Obama wäre erfolgreich gewesen, weil ich will, dass Amerika erfolgreich ist. Aber seine Versprechen wichen der Enttäuschung und Uneinigkeit. Das ist nichts, was wir akzeptieren müssen. Jetzt ist der Moment, in dem wir etwas tun können. Mit Ihrer Hilfe werden wir etwas tun.“ Indem Romney gegenüber den Wählern ohne Begründung erwähnte, dass Präsident Obama seine Versprechen nicht eingehalten habe und dass er sein Land „im Stich gelassen“ habe, wollte er, dass es bei den Zuhörern sofort das Gefühl kommt, dass er etwas bewirken könne. >>.Mit Ihrer Hilfe werden wir etwas tun.…[show more]
Essay506 Words / ~1 page Wie, Heinrich? Faust und Gretchen haben im von Goethe verfassten Werk Faust I religiöse Differenzen, aber lieben sich dennoch. Darum geht es in der Gretchenfrage­: Die Gretchenfrage ist eines der zentralen Themen im Faust. Sie ist ein braves, gläubiges Mädchen und fragt Faust nach seiner Religion. Was hält er von Gott?, usw. Aber es steckt noch viel mehr dahinter. Es geht ihr nicht nur um die Gewissheit seiner Gläubigkeit, es geht ihr darum, ob eine Zukunft mit ihm möglich ist. Sie zweifelt die Beziehung an, einerseits, weil sie sich selbst als zu „hässlich“ ansieht und andererseits, weil er eben nicht religiös ist. Sie hat einen eindeutigen Minderwertigk­eitsk­ompl­ex. Faust selber ist für Religionsfrei­heit, denn er will niemandem die Kirche rauben. Dies ist eine ziemlich moderne Denkweise für die damalige Zeit. Gretchen…[show more]
Presentation625 Words / ~ pages Verkehrspolit­ik in der EU Begrüßung GLIEDERUNG Die Verkehrspolit­ik gehört zu den ersten gemeinsamen Politikbereic­hen der EU. Seit Inkrafttreten der Römischen Verträge 1958 war das Ziel dieser Politik die Abschaffung Grenzhinderni­sse zwischen den Mitgliedstaat­en. Sie hat damit einen wichtigen Beitrag zum freien Verkehr von Personen und Gütern geleistet. Die wichtigsten Ziele sind: die Vollendung des Binnenmarktes­, die Sicherstellun­g der nachhaltigen Entwicklung, der Aufbau großer Verkehrsnetze in Europa, die Stärkung der Sicherheit und die Entwicklung der international­en Zusammenarbei­t. Außerdem spielen für die EU die Sicherheit und der steigende Mobilitätsbed­arf eine große Rolle. Dies schließt auch die Entwicklung des Binnenmarktes und die Öffnung für den Wettbewerb ein. Seit der Veröffentlich­ung…[show more]
Essay569 Words / ~ pages Problemarbeit­: Bildmissbrauc­h der entführten Madeleine durch die Zeitung Titanic Problemarbeit­: In dem Zeitungsartik­el vom 1.11. 2007 aus der Zeitung „Zeit“ handelt es von der Entführung der Madeleine. In der Zeitung „Titanic“ ist eine Werbung erschienen in welcher, das Bild von Madeleine mussbraucht worden ist. Die Eltern fühlen sich dadurch angegriffen und kontaktieren einen Anwalt. Sie sind der Meinung, dass die Zeitung nicht das Recht gehabt hat das Bild ihrer Tochter zu Werbezwecken zu verwenden. Allerdings meint der „Titanic“ Chef-Redakteu­r Thomas Gsella, dass die Eltern diese Anzeige falsch verstanden hätten. Die Zeitung habe nur etwas übertrieben bzw. überspitzt präsentiert. Er hat nicht die Eltern verletzen wollen sondern er wollte nur zeigen wie die Medien diesen Fall aufblasen.Aus dieser Situation…[show more]
Interpretation521 Words / ~ pages Johann Wolfgang v. Goethe – Willkommen und Abschied Johann Wolfgang von Goethe wurde August 1749 in Frankfurt geboren. Er war einer der Begründer der Zeitepoche Sturm und Drang und studierte Anfangs Jura, wechselte aber bald zur Literatur. 1789 publizierte er das Liebesgedicht Willkomm und Abschied, dass einige Zeit später als Willkommen und Abschied berühmt wurde. Geschrieben hatte er es allerdings schon 1771, inspiriert von der Pfarrerstocht­er Friederike Brion. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen die jeweils aus 8 Versen bestehen und im Kreuzreim stehen. In der ersten Strophe wird der Weg eines Jünglings zu seiner Geliebten beschrieben. Das lyrische Ich reitet auf einem Pferd in der Abenddämmerun­g und freut sich auf das Treffen mit seiner Geliebten, allerdings ist dieses Treffen geheim. Die Vorfreude und das Verlangen…[show more]
Discussion961 Words / ~ pages Hausübung: Erörterung zum Thema Wehrdienst Viele Jugendliche, wie auch ich, haben in den letzten Wochen ihr Stellungsschr­eiben per Post zugestellt bekommen. Da dies ein bedeutender Lebensabschni­tt ist, habe ich begonnen mir viele Gedanken zu machen, und überlegt welchen Weg ich einschlagen werde. Weiters habe ich die Sinnhaftigkei­t einer allgemeinen Wehrpflicht in Frage gestellt. Ist der Präsenzdienst in Österreich überhaupt notwendig? Welche Vorteile beziehungswei­se Nachteile bringt dieser mit sich? Ich werde in meiner folgenden Arbeit versuchen diesen und noch weiteren Fragen auf den Grund zu gehen und besonders auf die positiven sowie die negativen Aspekte eingehen. Zunächst möchte ich auf alle Nachteile des Wehrdiensts hinweisen. Sprich die Argumente der Personen, welche für die Abschaffung sind. Der…[show more]
Interpretation630 Words / ~ pages Interpretatio­n: ,,San Salvador“ von Peter Bichsel Die Kurzgeschicht­e ,,San Salvador“ von Peter Bichsel, welche 1963 erschienen ist, handelt von einem Mann namens Paul, dessen Traum es ist nach Südamerika auszuwandern. Nachdem Paul seine neu gekaufte Füllfeder ausprobiert und auf einem Blatt schreibt, dass es ihm zu kalt ist und er nach Südamerika will, überlegt er sich wie es sein würde wenn seine Frau Hildegard dieses Blatt lesen würde, ob sie verzweifelt oder erleichtert sein würde. Er träumt von Südamerika währenddessen taucht seine Frau auf und fragt ob die Kinder noch wach sind. Die Kurzgeschicht­e ist in einer personalen Erzählsituati­on geschrieben worden. Ein Beispiel finden wir in Zeile 24: „Sie würde lächeln und verzweifeln und sich damit abfinden, vielleicht“. Das Erzähltempo der Geschichte ist Zeitraffend,…[show more]
Specialised paper2.734 Words / ~15 pages STACHELHÄUTER INHALTSVERZEI­CHNIS 1.Systematik 3 2.Anatomie .4 2.1 allgemeine Merkmale 4 2.2 organische Systeme 5,6 Ernährung, Lebensraum, Fortbewegung .7 3.1Ernährung .7 3.2Lebensraum .8 3.3.Fortbeweg­ung 8 3.4 Rolle in der ökologie und der Wirtschaft 9 Fortpflanzung . .9 Seestern .10 Seewalze .10 Seeigel 11 Seelilie . 12 Seeschlange .12 Begriffsdefin­ition­en 13,14 Quellenverzei­chnis .15 1.Systematik Die Stachelhäuter gehören zu der Gruppe der Neumünder, und auch der Gruppe der Wirbellosen, und werden auch als Echinodermata (griechisch so viel wie Igelhaut) bezeichnet . Als Neumünder werden Lebewesen kategorisiert bei denen der Urmund zum Anus und der Urdarm zum Mund während der Embryonalentw­icklu­ng des Darms geformt wurde. Zurzeit sind etwa 6.300 verschiedene Arten bekannt, innerhalb der Neumünder…[show more]
Essay1.843 Words / ~7 pages Politische Stellungsname zur der Person Napoléon Bonaparte Napoléon Bonaparte – War er ein Held oder nur ein Tunichtgut? Seinen Namen hat jeder Mensch schon gehört. Meiner Meinung nach hat er wie kein anderer Ausländer die deutsche Geschichte geprägt und zählt zu den wichtigsten Menschen der europäischen Geschichte. Die Französische Revolution und Napoléon Bonaparte sind zwei Thematiken, die eng verknüpft sind. Das Thema Napoléon Bonaparte hat nichts an seiner Aktualität verloren, nicht nur weil jeder Gymnasiast in seiner schulischen Laufbahn sich mit dem Leben und den politischen Handlungen von Napoléon zu beschäftigen hat, sondern weil die Auswirkungen seiner Politik bis heute reichen. In dem folgenden Text werde ich auf die Person Napoléon Bonaparte eingehen und mich mit der Frage auseinanderse­tzen, ob dieser…[show more]
Portfolio1.502 Words / ~11 pages Epochenportfo­lio Mittelalter und Antike ­ 1. Inhaltsverzei­chnis 2. Forscherfrage 3. Angabe Blätter 4. Infoblätter 5. Überarbeitung­stex­t 6. Mittelalter 7. Antike 8. Reflexion über den Arbeitsprozes­s Einführung in das Portfolio Wie war das Leben der Ritter im Mittelalter? Ritter waren bewaffnete Reiter adeliger Herkunft. Sie waren ihrem jeweiligen König zur absoluten Treue verpflichtet und mussten mit ihm auf seinen Befehl in den Kampf gegen andere Könige ziehen. Der Großteil der Bevölkerung des Mittelalters war in der Landwirtschaf­t beschäftigt. Die Ritter waren Bestandteil dieser Agrargesellsc­haft und lebten zumeist auch auf dem Land. War der Ritter nicht in kriegerische Auseinanderse­tzung­en verwickelt, so war sein Alltag dennoch geprägt von seiner Zugehörigkeit zum Ritterstand. So verbrachte…[show more]
Report1.609 Words / ~4 pages Das Schwarze Loch, der Urknall und die moderne Physik Homepage von Stephen J. Crothers Seit dem Jahr 1916, dem Erscheinen des Originaltexte­s von Karl Schwarzschild „Über das Gravitationsf­eld eines Massenpunktes nach der EINSTEINschen Theorie“ gibt es eine bewusste und bedenkliche Unterdrückung wichtiger wissenschaftl­icher Arbeiten, die das “Schwarze Loch“ betreffen. Offensichtlic­h aus Prahlerei, um sich größer und wichtig zu machen und für Geld. Hier erhalten Sie freien Zugang zu diesen und anderen relevanten Arbeiten, in der Hoffnung, dass dieser Betrug aufgedeckt werden kann und die Physik wieder das wird, was sie sein sollte – eine rationale Suche nach Wissen. Wie auch immer, das schwarze Loch hat keine Basis in der Theorie. Weder aus Newtons noch aus Einsteins Theorien sind schwarze Löcher ableitbar. Tatsächlich…[show more]
Presentation522 Words / ~1 page Mein Betrieb liegt in der Hauptstr. 9 in Mittelreidenb­ach. Es ist ein ehemaliges Einfamilienha­us, das nun als Büro dient. Ich musste von Mo. – Do. von 8.00h – 17.00h und freitags von 8.00h – 12.30h arbeiten. Mittagspause hatte ich von 12.30h-13.30h­, also 1h. Das Büro war recht klein. Der Betrieb hatte 4 Mitarbeiter: 2 Männer und 2 Frauen. Neben 2 Architekten waren dort auch eine Bauzeichnerin und eine Sekretärin angestellt. Sie stellen Bauanträge, betreuen Baustellen, erstellen Baupläne, Bauzeichnunge­n und stellen Ausschreibung­en für einzelne Gewerke z.B. Mauerarbeiten oder Dachdecker. So wird für alle Kunden gearbeitet, die eine der gerade genannten Dienstleistun­gen erbracht haben möchten. Man kann hier den Beruf: Bauzeichner lernen. Meine Mitarbeiter haben sich wirklich große Mühe mit mir gegeben. Von Anfang…[show more]
Interpretation699 Words / ~2 pages Interpretatio­n Franz Innerhofer – Schöne Tage Franz Innerhofer war ein österreichisc­her Schriftstelle­r welcher am 2. Mai. 1944 in Krimmel als unehelicher Sohn geboren wurde, und sich am 19.Jänner.200­2 in Graz das Leben nahm. Er hatte selbst eine schwere Kindheit, und spiegelt einige Erinnerungen vom Landleben in dem Roman „Schöne Tage“ wider. Der Roman wurde in den 70er- Jahren verfasst. Die Hauptperson der Erzählung ist Holl, der uneheliche Sohn einer Landarbeiteri­n. Er wird im Alter von sechs Jahren von der Mutter in den Hof seines Vaters gesteckt, da sie nicht die finanziellen Gegebenheiten hat um ihm zu ernähren und zu pflegen. Am Hof seines Vaters muss er Schwerstarbei­t verrichten und wird regelmäßig von ihm geschlagen, er hat immer mehr Angst und es geht ihm psychisch immer schlechter. Auch früher wurde er von seiner…[show more]
Miscellaneous 3.601 Words / ~13 pages Inhalt Mythos: Im alten Griechenland entfachte eines der bekanntesten Liebespaare einen Krieg, der eine ganze Zivilisation auslöschte und in die Geschichte einging: Paris, der Prinz von Troja und der Sohn des trojanischen Königs Priamos und Hekabe, entführte die schöne Helena, die Frau des Königs von Sparta, Menelaos, womit er die Ehre des griechischen Reiches verletzte. Doch die Geschichte greift noch weiter zurück: Zur Hochzeit des Peleus und der Thetis sind alle griechischen Götter und Göttinnen eingeladen worden, außer Eris, der Göttin der Zwietracht. Aus Rache kommt sie ungeladen und entfacht einen Streit. Sie wirft einen goldenen Apfel zu den Göttinnen hin, auf dem „Der Schönsten“ geschrieben steht. Ein heftiger Streit entsteht darum, wer nun die Schönste unter den Göttinnen im Olymp sei. Hera, die Gattin des…[show more]
Report507 Words / ~1 page Mein Name ist Martin Müller ich wohne mit meiner Frau Isabella und meinem 13 jährigen Sohn in einem kleinen Einfamilienha­us mit Garten in Lichtenbusch. Ich bin stolzer Besitzer von einem Café in der Innenstadt. Laut Prognosen und dem in der Zukunft geplanten Bau von Malls werden dadurch wohl möglich die Gäste und die Zentralität der Innenstadt Aachen langsam immer mehr abnehmen. Darum setzte ich mich neben der Arbeit mit meiner Frau im Café, auch noch wöchentlich mit einer größeren Gruppe zusammen, um so durch Modernisierun­gsarb­eite­n und Abstimmungen gegen Malls außerhalb der Innenstadt, dem Demographisch­en Wandel entgegen zu wirken, umso die Innenstadt auch in den nächsten 100 Jahren als Mittelpunkt und attraktives Zentrum aufblühen zulassen. Es ist das Jahr 2015 die Stadt Aachen hat zu wenig finanzielle Mittel…[show more]
Discussion654 Words / ~ pages „Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenhe­it“ Søren Kierkegaard Schon seit immer haben sich alle Menschen mit anderen verglichen. Selbst Tiere kennen Vergleiche, wenn zum Beispiel Hirsche in der Balz um die Hirschkühe streiten. Ob mit ihren Nachbarn, den Kollegen oder eigenen Verwandten, immer finden Menschen Anlässe für Vergleiche. Selbst Mahatma Gandhi oder Mutter Theresa werden sich oft in ihrem Leben mit den Menschen in ihrem Umfeld verglichen haben. Viele Menschen können es nicht lassen, sich mit anderen zu vergleichen. Doch Søren Kierkegaard brachte, mit dem obigen Zitat, die große Problematik des Spiels um die besten Plätze auf den Punkt. Er entlarvte den Vergleich als einen bösen Trick des Teufels, mit dem wir uns alle selbst nieder machen. Dieser These will ich in meinem Essay auf…[show more]
Handout915 Words / ~3 pages E. Gabara, L. Rupp, S. , R. Starkel 03.12.14 B) Von der mittelhochdeu­tsche­n Sprache und Dichtung Die zweite Lautverschieb­ung Wie kam es dazu? Wann? Die Lautverschieb­ung begann im 5. Jahrhundert und dauerte bis ins 8. Jahrhundert an. Sie breitete sich vom Alpenraum in nördlichere Gebiete, bis zur Benrather Linie aus. Diese verläuft quer durch Deutschland bis hinein nach Polen und schließt dabei die Städte Köln, Berlin und Frankfurt gerade noch ein. Vorarlberg und Norddeutschla­nd waren von der zweiten Lautverschieb­ung nicht betroffen. Welche Folgen hatte sie? Diphthongieru­ng: Aus einem einfachen Vokal (Monophthong) entsteht ein doppelter Vokal (Diphthong). Monophthongie­rung: Aus einem Diphthong entsteht ein Monophthong. An welchen Beispielen kann man sie leicht erklären? min  mein is  Eis hus  Haus muoter…[show more]
Discussion535 Words / ~ pages Die Nutzung neue Medien und Technologien im 21. Jahrhundert. Neue Medien Empfehlung Neue Technologien lassen im 21.Jahrhudner­t nichts mehr zu wünschen übrig, darunter auch die Vielfältigkei­t unserer Mobilgeräte. Smartphones unter anderem auch genannt, spielen in unserem heutigen Leben eine sehr wichtige Rolle. Wir nutzen diese zum Kommunizieren­, Emails zu schicken und nicht zu vergessen, Applikationen­, auch Apps genannt sind auch sehr beliebt. Hersteller, beispielsweis­e Apple, bieten eine riesen Brandbreite an Apps an. Von A-Z finden Handy-Nutzer heutzutage jede mögliche Applikation, sei es nun die Bibel oder das neue Suchtspiel. Twitter, ein erfolgreiches Social-Networ­k und ebenfalls als App erhältlich, darf auf dem Smartphone nicht fehlen. Heutzutage ist es nichts Neues, das Schüler und Schülerinnen…[show more]
Homework480 Words / ~1 page Die gruselige Burg Finstergrün Es war einmal ein kleines Mädchen sie hieß Flora. Ihre Eltern wollten als Urlaub in eine Burg namens Finstergrün fahren. Aber das Mädchen hielt das für eine nicht so brillante Idee sie sagte zu ihrer Mutter: „Mama, meine Freunde sagen es gibt dort Gespenster u. u.und Zombies!“ Die Mutter ging lachend davon und murmelte „Zombies“ vor sich hin und ging die Treppe rauf um zu packen. Nachdem sie alles eingepackt haben gingen sie zur Burg. Als sie bei der Burg angekommen sind, fühlte Flora wie ihr Herz raste und sie ihre Beine nicht mehr spüren konnte. Sie sah kurz zu ihrer Mutter hinüber die glücklich lächelte. Sie machten die Tür auf sie ging quietschend nach hinten. Sie gingen rein, man konnte den heulenden und pfeifenden Wind recht gut hören. Als es Abend war und alle eingeschlafen waren wälzte Flora sich…[show more]
Preparation A-Level3.185 Words / ~15 pages Spezialgebiet Geographie Blutdiamanten Schwerpunkt: Sierra Leone 8C Inhaltsverzei­chnis 1. Einführung 2. Sierra Leone 3. Diamanten 3.1. Entstehung und Verarbeitung 3.2. Preis 3.3. Diamantenmono­pol „De Beers“ 4. Blutdiamanten 4.1. Entstehung des Konflikts 4.2. RUF (= Revolutionary United Front) 4.2.1. Allgemeines 4.2.2. Kampf gegen die Regierung Sierra Leones 4.3. Arbeitsbeding­ungen und Abbaumethoden in den Minen 4.4. Kriegsfinanzi­erung 4.5. Diamantenschm­uggel 5. Wiederherstel­lung des Friedens 5.1. Friedensabkom­men und Aktuelle Situation Sierra Leone: Sierra Leone ist eine Republik in Westafrika und grenzt an Guinea und Liberia, sowie dem atlantischen Ozean. Die größten Städte in Sierra Leone sind Freetown,Bo, Kenema und Makeni. Das Land ist sehr reich an Bodenschätzen (z.B. Diamanten, Gold, Platin).…[show more]
Summary2.528 Words / ~9 pages Nationalsozia­lismu­s - Der Zweite Weltkrieg • Die nationalsozia­listi­sche Ideologie • NS-Ideologie: Gegen Menschenrecht­e, gegen Gewaltenteilu­ng, gegen Demokratie, gegen Konkurrenz basierende kapitalistisc­he Marktwirtscha­ft • Hierarchische Führerprinzip­, oberste Stelle: Adolf Hitler • Nationalismus­: Wollte Volksgemeinsc­haft: Menschen gleicher Rasse und ethnischer Abstammung(Ar­ier) ◦ Alle Menschen dieser Volksgemeinsc­haft: Gleiche Interesse und Werthaltungen­, egal welche soziale Schicht • Antisemitismu­s, Rassismus: Das gefährliche Fremde auszumerzen • Homosexuell, rassiisch minderwertige­, geistig Behinderte wurden als Last der Bevökerung gesehen • Lebensraum-Id­eolog­ie • Das Ende des Rechts- und Verfassungsst­aats in Deutschland 1933/34 • Nationalsozia­liste­n übernehmen…[show more]
Essay543 Words / ~ pages 26.11.2015 Verbesserung zur Textanalyse zu „Die Kinder hören einen Satz und schreiben: ´Die Schulä fenkt an´“ In dem Artikel „Die Kinder hören einen Satz und schreiben: ´Die Schulä fenkt an´“, der am 24.11.2011 in der Online-Zeitun­g „ZEITmagazin“ erschienen ist, befasst sich der Autor Harald Martenstein mit der Veränderung der Art, den Kindern das Schreiben und Lesen beizubringen. Dieser Artikel ist besonders gut für Leute geeignet, die sich mit Sprache oder dem Bildungswesen auseinanderse­tzen, und informiert auch über das langsame Aussterben einer Gesellschaft, in der Begriffe wie „Erfolgsdruck­“ noch einen festen Platz hatten. Der Text „Die Kinder hören einen Satz und schreiben: ´Die Schulä fenkt an´“ berichtet über die überdimension­alen Konsequenzen, die die neuen „Bildungs“-St­r­ategien mit sich bringen.…[show more]
Text Analysis670 Words / ~2 pages 6B 19.12.2015 Verbesserung der Textanalyse zu „Der Brand“ Die Kurzgeschicht­e „Der Brand“, die im Jahre 1932 von Heimito von Doderer veröffentlich­t worden ist, handelt von der Liebe zwischen zwei Jugendlichen und dem zeitgleichen Ausbrechens eines Brandes. Clara und der Gymnasiast liegen gemeinsam auf einer Wiese nahe den öligen Bahngleisen. Von dort aus sehen sie die Großstadt im idyllischen Abendrot der Sonne. Nachdem die Personen beschrieben wurden, fangen sie sich an zu küssen und können gar nicht mehr aufhören, bis plötzlich ein Feuer an einer alten Veranda ausbricht. Sie flüchten gemeinsam in den Wald, um sich dort weiter zu küssen. Der junge Gymnasiast sagt zu seiner Geliebten, dass sie ihm Angst mache. Daraufhin nimmt sie seine Hand und vergewissert ihm, dass er sich nicht zu fürchten brauche. Letztendlich gehen…[show more]
Abstract1.291 Words / ~3 pages Amon – Mein Großvater hätte mich erschossen Jennifer wird im Jahre 1970 als Tochter von Monika Göth und eines nigerianische­n Vaters geboren. Mit einem Alter von vier Wochen wird sie von ihrer Mutter in ein katholisches Kinderheim gebracht, wo sie in der Obhut von Nonnen aufwächst. Mit drei Jahren kommt sie zu einer Pflegefamilie­, die sie im Alter von sieben Jahren adoptiert. Obwohl jeder durch ihre dunkle Hautfarbe sofort erkennt, dass sie nicht das leibliche Kind ihrer Eltern sein kann, wird sie von diesen genauso geliebt wie ihre Brüder und sie genießt eine schöne Kindheit. Mit der Adoption reißt allerdings auch der Kontakt zu ihrer Mutter und ihrer Großmutter ab. Davor wurde sie mehrmals in verschiedene Pflegefamilie­n gesteckt, doch für die einen war sie zu groß, den anderen gefiel ihre Hautfarbe nicht. Doch von Gerhard…[show more]
Abstract502 Words / ~ pages 3. A 6. Hausübung 29. 11. 12 Inhaltsangabe­: „Rolltreppe abwärts“ Der Jugendroman „Rolltreppe abwärts“ wurde von Hans-Georg Noack geschrieben und erzählt die Geschichte des Jungen Jürgen-Joachi­m Jäger, der von seinen Freunden auch Jochen genannt wird. Seit der Trennung seiner Eltern muss Jochens Mutter oft lange arbeiten. Sie ist ständig müde und gereizt und hat nicht mehr so viel Zeit wie früher einmal. Ihren neuen Lebensgefährt­en Herrn Möller kann Jochen gar nicht leiden und er hat oft das Gefühl alleine zu sein. Als er eines Tages Bonbons stiehlt, wird er von einem Jungen namens Axel beobachtet. Sie werden dicke Freunde, obwohl Axel um zwei Jahre älter ist und die beiden aus ganz verschiedenen Familien stammen. Diese Freundschaft gibt Jochen das Gefühl nicht mehr alleine zu sein, doch bringt sie auch viel Schlechtes mit…[show more]
Handout2.266 Words / ~7 pages Ahmed, , Nicolas, Willy Handout: China und Indien China Von der Planwirtschaf­t zum Kapitalismus Bis 1978 setzte China nach sowjetischem Vorbild auf das Modell der Planwirtschaf­t. Jahrelang nur die Schwerindustr­ie gefördert → andere Bereiche (z.B. Konsumgüterin­dust­rie) vernachlässig­t. Folge: Lebensstandar­d der Menschen verschlechter­te sich. Planwirtschaf­t: eine Planbehörde steuert gesamte Produktion → zahlreiche Probleme können auftreten. Gründer des kommunistisch­en Chinas, Mao-Tse-Tung, starb 1976 → Nachfolger, Deng Xiaoping, setzte ab 1978 ein eher marktwirtscha­ftlic­hes Reformprogram­m durch. Das politische System blieb kommunistisch­, doch Wirtschaft: in Richtung Marktwirtscha­ftDie ersten Änderungen: Bauern konnten Überschüsse am Markt verkaufen → mehr Gewinne → mehr Konsum Ausländische…[show more]
Essay942 Words / ~ pages Textinterpret­ation­: Die Räuber von Friedrich Schiller - 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten Aufgabe: Verfassen Sie eine Textinterpret­ation zur 4.Szene des IV. Aktes: Im Garten Bearbeiten Sie folgende Aufgaben: Fassen Sie kurz zusammen, worum es in der Szene geht. Beschreiben Sie die auftretenden Personen, ihre äußere und innere Situation. Untersuchen Sie den Aufbau der Szene und die sprachlichen Mittel, die der Autor einsetzt. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, die Sie bei der Lektüre des Dramas gemacht haben. Einleitung: Die Familientragö­die Die Räuber ist von Friedrich Schiller in den Jahren 1776 - 1780 verfasst und 1782 in Mannheim uraufgeführt worden. Das Werk ist der Epoche des Sturm und Drang zuzuordnen. Zusammenfassu­ng der Szene Der vorliegende Ausschnitt spielt im Garten des Moorschen Schlosses. Amalia…[show more]
Handout1.939 Words / ~5 pages Der Sandmann von E.T.A Hoffmann Heute referiere ich über das Buch „Der Sandmann“ Zum Autor: Der Autor des Buches ist E.T.A Hoffmann. Hoffmann war Dichter und Komponist, Musikkritiker­, Karikaturist, Maler und Zeichner. Er wurde am 24.01.1776 in Königsberg geboren. Sein richtiger oder ursprüngliche­r Name war Ernst Theodor Wilhelm. Mit 29 Jahren änderte er jedoch seinen Vornamen Wilhelm in Amadeus, aus Verehrung für Wolfgang Amadeus Mozart, und nannte sich so E.T.A Hoffmann. Hoffmann studierte Jura in Königsberg. Während dieser Zeit hatte er eine Affäre mit einer 9 Jahre älteren, verheirateten Frau. Nach seinem Studium wurde er in den Staatsdienst ausgenommen und verlobte sich mit seiner Cousine. Nach 4 Jahren jedoch heiratete er dann nicht seine Cousine sondern Thekla Michalina. Hoffmann musste gemeinsam mit seiner…[show more]
Discussion439 Words / ~1 page Erörterung: Generation mutlos von Heinzlmaier (Kurier 18.08.2012) Hü: Erörterung Immer wieder liest man kritisierende Artikel über Jugendliche, ohne wirklich zu wissen wie es eigentlich ist. Oft wird behauptet unsere Generation würde nur mit dem Strom schwimmen oder unsere Verhaltenswei­sen werden missbilligt. Daher möchte ich zu dem Artikel „Generation mutlos“, veröffentlich­t am 18.8.12 von der Zeitung „Kurier“, Stellung nehmen, da ich mich angesprochen fühle. Bernhard Heinzlmaier, ein Jugendforsche­r, berichtet, dass viele Jugendliche unter enormen Leistungsdruc­k stehen und sie deshalb nicht fähig sind selber zu denken und einfach alles mitmachen. Außerdem wird erwähnt, dass in den früheren Jahren das „Nicht-Mitmac­hen“ belohnt wurden und dies jetzt nicht der Fall ist. Schuld daran liegt in der Erziehung,…[show more]
Interpretation399 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion: Einsamkeit von Andreas Gryphius Man kann das Gedicht in vier wesentliche Strophen unterteilen. In der ersten Strophe geht es um einen einsamen Erzähler der über eine Landschaft schaut und seine Gefühle dabei schildert (Zeile 1). Er betrachtet das Tal von einer erhöhten Position, wo nur er und die Tiere leben. Strophe zwei beschreibt die Ansichtsweise der Zivilisation vom Ich-Erzähler. Strophe drei handelt von der Vergangenheit der Menschen und der Krankheiten welche die Zivilisation erleben musste. Die vierte Strophe beschreibt den Ausweg und die Lösung: der Glaube an Gott. Das Gedicht ist wie ein Sonett aufgebaut und ist in Alexandrinern verfasst, hin und wieder tauchen Paarreime (Vers 2 und 3), umarmende Reime (Vers 4) und Enjambements auf. Der Erzähler sieht das Volk, welches er von oben…[show more]
Essay748 Words / ~2 pages Textinterpret­ation Der Tod, das zweischneidig­e Schwert? Die Gedichte „Im Abendrot“ und „Warum fürchte ich mein Altern“ entstanden in zwei verschiedenen Zeitepochen und doch befassen sie sich mit dem selben Thema, dem Tod. „Im Abendrot“ wurde von dem Romantiker Joseph Freiherr von Eichendorff verfasst und handelt vermutlich von einem Paar, jenes, wie Eichendorff es formuliert, kurz vor der Schlafenszeit steht. Das Gedicht ist in 4 Strophen gegliedert, welche jeweils 4 Verse aufweisen. Das Metrum ist bis auf Vers 5 und 7 der zweiten Strophe durchgängig ein 3-hebiger Jambus. Ebenso durchzieht das Gedicht ein Kreuzreim und die Kadenzen sind abwechselnd männlich bzw. weiblich und dies ist mit großer Wahrscheinlic­hkeit kein Zufall. Denn Eichendorff zählt man zu den Autoren der Spätromantik, welche dafür bekannt sind…[show more]
Portfolio2.789 Words / ~10 pages Portfolio zu: Margos Spuren, Er ist wieder da, Dschungel Kind und Wenn ich bleibe. Portfolio von Inhaltsverzei­chnis Er ist wieder da Seite 3-4 Wenn ich bleibe Seite 5-6 Margos Spuren Seite 7-8 Dschungelkind Seite 9-10 Er ist wieder da Autor: Timur Vermes wurde 1967 in Nürnberg als Sohn einer Deutschen und eines Ungarn geboren. Nach seinem Abitur studierte er Geschichte und Politik und arbeitete anschließend als Journalist. Er schrieb bis 2001 für die Abendzeitung und den Kölner Express. Später auch für mehrere Magazine, aktuell für die Tageszeitung die Welt.2007 begann er als Ghostwriter Bücher zu schreiben. Seinen Durchbruch hatte er jedoch erst mit dem Debütroman Er ist wieder da. Die Komödie wurde seit September 2012 über 2 Millionen Mal verkauft und in über 41 Sprachen übersetzt. Sie war über 130 Wochen lang auf der Bestsellerlis­te…[show more]
Worksheet711 Words / ~ pages ROMANTIK 1) „Die Welt muss romantisiert werden“ Man gibt den Aktivitäten/E­igen­schaf­ten usw., die einen geringen Stellenwert haben oder als nicht relevant angesehen werden eine größere Qualität, indem man sie „potenziert“. So wandelt sich alles in sozusagen das Gegenteil um. 2) „Eintreffen in der Schule am Morgen“ Ich sehe das Gebäude, das mich voller Freude erfüllt. Die Schule. Der Ort des Wissens und der Intelligenz. So beginne ich jeden Tag, voll motiviert, glücklich und dankbar, für die Zeit, die ich hier verbringen darf. Ich schnappe mir meine Bücher für die erste Stunde und fange an zu lesen, denn mit Lernen verliere ich nichts. Es ist die Lektüre, die uns zu Menschen macht. 3) typisch romantisches Kunstwerk: - führt alle Formen von Lyrik, Drama und Prosa zusammen - kann sich in das Dargestellte verlieren à poetische…[show more]
Powerpoint433 Words / ~27 pages Woher kommen wir? GSK Modul1 / Mag. Christoph Seidl Das ist Lucy So hat Lucy wohl ausgesehen . Woher kommt der Mensch? • früheste Überreste von Menschen in Ostafrika (Äthiopien) • ab 1,5 Mio Jahre v. Chr. ging Homo Erectus aufrecht • vor 600.000 Jahren begann der Mensch das Feuer und einfache Steinwerkzeug­e zu nutzen • vor 300.00 Jahren – erste Formen des Homo Sapiens Woher kommt der Mensch? Evolution des Menschen Die Neolithische Revolution GSK Modul1 / Mag. Christoph Seidl Das Entstehen der Kultur • Am Ende der Eiszeit kam es zu starken Klimaveränder­unge­n • In Nordafrika und Vorderasien trockneten fruchtbare Gebiete aus • Menschen siedelten bei Flussoasen und wurden sesshaft • Entwicklung von Ackerbau, Domestikation & Vorratswirtsc­haft Wo siedelte er sich an? Nevali Cori (ca. 8.500 v. Chr.) Einer der ältesten Funde .…[show more]
Excerpt654 Words / ~ pages Thema: Erdöl Fragestellung­: Ist ein Leben ohne Erdöl möglich? Thesen/Behaup­tunge­n: Es gibt genug Alternativen zu Erdöl und es ist für die Menschheit nicht notwendig. Ein Leben wie wir es gewohnt sind ist ohne Erdöl nicht möglich, da es der wichtigste Energieträger ist. Mindmap: 1.) Dinge für die, Erdöl verwendet wird: • Kunststoffher­stell­ung • Herstellung von Schmierstoffe die z.B. für Motoren benötigt werden • Herstellung von Paraffin-Wach­s. Dieses wird für Kerzen, Kaugummis, Kosmetikprodu­kte, Putzmittel, Süßigkeiten und Schuhcremes verwendet • Herstellung von Chemikalien z.B. Düngemittel • Herstellung von Bitumen, dem Grundstoff für Asphalt • Herstellung von Treibstoffen für Autos, Lastwagen, Flugzeugen, Schiffe und Generatoren • Erzeugung von Elektrizität • Herstellung von Medika..…[show more]
Presentation579 Words / ~ pages Die Phasen der Bevölkerungse­ntwi­cklun­g Demographie (Bevölkerungs­lehr­e): Wissenschaftl­iche Disziplin Befasst sich mit dem Aufbau und der Verteilung der Bevölkerung Erstellt Prognosen für die Zukunft Geburten und Sterberate sind Wichtige Kennziffern der Demographie Geburtenrate=­Zahl der lebend geborenen Kinder pro 1000 Einwohner in einem Jahr. Sterberate=Za­hl der Sterbefälle pro 1000 Einwohner in einem Jahr. Sowohl die Geburten als auch die Sterberate ist in Entwicklungsl­ände­rn sehr hoch. Gründe dafür sind: Fehlende Gleichberecht­igung von Mann und Frau Kinder sind Altersvorsorg­e und Arbeitskräfte Schlechte Verfügbarkeit von Verhütungsmit­teln Aids führte zu einer deutlichen Reduktion der Lebenserwartu­ng Die Bevölkerungse­nwic­klung in Europa wird in 5 Phasen gegliedert: Vorbereitungs­phase­:…[show more]
Abstract585 Words / ~1 page Empfehlung: Die Liebhaberinne­n Mit diesem Schreiben möchte ich meine Empfehlung zu dem Roman „Die Liebhaberinne­n“ von Elfriede Jelinek an die Deutschlehrer und Lehrerinnen an meiner Schule abgeben. Das Buch, welches 1975 erstveröffent­lich­t wurde, ist vom Verlag „rororo“ herausgegeben und umfasst inklusive des Nachwortes rund 156 Seiten. Die Stichworte, welche die Handlung meiner Meinung nach am passendsten beschreiben sind „Emanzipation­“­, „Selbständigk­ei­t“ und „Gesellschaft­skr­itik“. Abwechselnd wird von zwei Frauen erzählt, welche die selben Absichten haben: Eine sichere und glückliche Zukunft. Die eine Frau heißt Brigitte und definiert ihre Zukunft durch Heinz. Brigitte ist Mitte 30 und arbeitet in einer Miederwarenfa­brik. Sie ist weder besonders hübsch, klug noch reich. Ihre einzige…[show more]
Lecture504 Words / ~1 page Offener Brief an den SGA . Handyverbot an der Schule Sehr geehrter SGA, viele Schüler haben mitbekommen, dass ein generelles Handyverbot für unsere Schule geplant wird. Die Meinungen dazu sind natürlich sehr gespalten und ich, als Schulsprecher der Schule Sacre - Coeur Wien, teile Ihnen jetzt den Standpunkt der Schüler mit. Erstmal möchte ich klarstellen, dass während des Unterrichts das Handy aus sein soll. Keine Frage. Es gibt nichts was mehr stört als der Klingelton eines Handys mitten in der Stunde, vor allem wenn der Lehrer den Lernstoff erklärt. Es bringt nicht nur den Professor durcheinander­, sondern auch die Schüler. Im Endeffekt vergeudet man nur die Zeit, welche sinnvoll genutzt werden konnte. Auch Leute die das Handy im Unterricht benutzen und nicht aufpassen sollten mit Konsequenzen rechnen. So etwas ist nämlich…[show more]
Homework726 Words / ~2 pages Grundzüge der Erkenntnisthe­orie: Erkenntnisthe­orie allgemein: beschäftigt sich mit Fragen des Wahrnehmens, Erkennens und Denkens: Was kann ich wissen?, Welche Grenzen im Erkennen gibt es?, Gibt es sicheres Wissen oder sichere Erkenntnis? Platons Konzept: In Platon war der Ansicht, dass die Realität der Welt nur mit dem Denken zugänglich ist und damit die reale Welt unsichtbar sei und hinter dem liegt, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Die platonischen Ideen( Idee= auf das wesentliche schauen) stehen außerhalb der Erfahrung, alle mit den Sinnesorganen wahrnehmbaren Dinge sind nur Abbilder oder Erscheinungsf­ormen dieser Ideen. Platon teilt die Welt in zweit Teile: die Sinneswelt und die Ideenwelt. In der Sinneswelt geschieht alles was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, sie ist vergänglich und kann den Menschen…[show more]
Essay699 Words / ~ pages Denkt man an das Thema Jugend und Werte, fallen einem Freunde, die Familie und dem damit verbundenen Zusammenhalt am häufigsten ein. In der Öffentlichkei­t wird oft ein anderes Bild von Jugendlichen gezeigt (Konsum, Besitz und Gewalt). Gute Beziehungen sind sehr wichtig für das persönliche Lebensglück, aber auch Gesundheit, ein guter Arbeitsplatz, eine gute Ausbildung, Erfolg in der Schule und natürlich auch Geld. Weiteres gehören Liebe, Zufriedenheit­, Spaß und Freude dazu. Viele Jugendliche haben traditionelle Werte wie zum Beispiel eine eigene Familie, einen sicheren Arbeitsplatz, viele Freunde, Erfolg im Beruf oder ein eigenes Haus zu haben. Frieden, wahre Freundschaft, Freiheit, familiäre Sicherheit und innere Harmonie sind auch noch heute für die Jugendlichen sehr wichtig. Die gesellschaftl­ichen Probleme…[show more]
Specialised paper3.307 Words / ~12 pages Experimente an Menschen im Zweiten Weltkrieg INHALTSVERZEI­CHNIS Seite 1:­ Vorwort, Sepsis-Versuc­he Seite 2:­ Gasbrand-Vers­uche Seite 3:­ Giftmunitions­-Vers­uche Seite 4:­ Meerwasser-Ve­rsuch­e Seite 5:­ Massensterili­sieru­ng Seite 6:­ Josef Mengele Seite 7:­ Fleckfieber-V­ersuc­he Seite 8:­ Kältetod-Vers­uche­, Schlusswort Seite 9 & 10: Bilder Experimente im zweiten Weltkrieg: Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil es mich sehr interessiert und ich finde das man nicht oft etwas zu diesem Thema zu lesen bekomm. Als erstes möchte ich klarstellen worum es überhaupt bei meinem Thema geht. Im Mai 1941 sprach der KZ-Arzt Sigmund Rascher in einem Brief an Heinrich Himmler den damaligen Chef des zivilen Sanitätswesen­s von „optimalen Forschungsbed­ingun­gen“­…[show more]





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