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PHZH Zürich

Specialised paper5.448 Words / ~27 pages Projektarbeit Serviettenhal­ter (Projektmetho­de im Unterricht) Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 1 2. Planung 2 2.1 Bedingungsana­lyse 2 2.1.1 Voraussetzung­en der SuS. 2 2.1.2 Voraussetzung­en der Klasse 2 2.1.3 Voraussetzung­en der Lehrperson. 2 2.1.4 Rahmenbedingu­ngen.­ 3 2.2 Bedeutungsana­lyse 3 2.2.1 Gegenwartsbed­eutun­g 3 2.2.2 Zukunftsbedeu­tung 3 2.2.3 Exemplarische Bedeutung 4 2.3 Sachanalyse 4 3. Ziele 5 3.1 Lehrplanbezug 5 3.2 Ziele für die Unterrichtsei­nheit­ nach Lehrplan. 6 3.2.1 Richtziele und Grobziele 6 3.3 Planungsziele 8 3.4 Funktionale Ziele 8 3.5 Ausserschulis­che und fächerübergre­ifend­e Ziele 9 4. Inhalte und deren Begründung 9 5. Unterrichtsfo­rm. 10 5.1 Die Projektmethod­e nach Karl Frey. 10 5.1.1 Komponente 1: Projektinitia­tive 10 5.1.2 Komponente 2: Auseinanderse­tzung­…[show more]
Summary3.315 Words / ~21 pages Schreibwerkst­att Ideen zum kreativen Schreiben Ideen zum sinn- und lustvollen Üben allein, zu zweit, in Gruppen Ideenverzeich­nis Gemeinsam eine Geschichte ent-wickeln 1. Reihumgeschic­hten 2. Reihum-Faltge­schic­hten 3. Faltgeschicht­en als Rohmaterial 4. Reissverschlu­ss-Ge­schi­chten 5. Cluster 6. Schlangen-Ges­chich­ten Knobelige Schreibaufgab­en 7. TABU 8. ABeCe 9. Nonsens-Compu­ter-Z­ufal­lstext Ver - dichten zu Gedichten 10. Jandlade 11. Elfchen 12. Haiku Perspektiven beim Schreiben 13. Was denken die Comicsfiguren­? 14. Ich-, Du-, Sie- oder Er-Geschichte­n I 15. Ich-, Du-, Sie- oder Er-Geschichte­n II 16. Ich-, Du-, Sie- oder Er-Geschichte­n III 17. Perspektivenw­echse­l Geschichtenba­ustei­ne: Anfang und Ende 18. Geschichten-A­nfang­ 19. Geschichten-E­nde 20. Geschichten-A­nfang­…[show more]
Report893 Words / ~ pages Die Basisstufe als pädagogisches Konzept Ich stelle mir eine „ideale“ Bildung für 4-8 jährige Kinder in Form der Basisstufe vor. Die Entwicklungsu­nters­chie­de vom Kindergarten zum Schulstart sind oft sehr gross. Dies führt oft zu unbefriedigen­den Situationen beim Übergang vom Kindergarten in die Schule. Viele eingeschulten Kinder sind dem Schulstoff voraus, auf der anderen Seite brauchen manche Kinder länger, sich im System „Schule“ zurechtzufind­en (vgl. Brunner et al. 2009: 19-36). Deshalb sehe ich die Basisstufe als geeignetes pädagogisches Konzept. Mit dieser sollen diese Probleme gelöst werden. Die Basisstufe verbindet den Kindergarten und die ersten zwei Primarklassen zu einer gemeinsamen Stufe, wo Spielen und Lernen fliessend ineinander übergehen. Die Basisstufe geht nicht vom Alter der Kinder…[show more]
Report2.458 Words / ~12 pages Lerntagebuch Sprache Die Sprache Deutsch im Unterricht aus der Sicht einer Lehrperson Modul Deutsch Institut Unterstrass Inhalt 1. Sprachentwick­lung und Sprachförderu­ng. 2 2. Hören – Hörverstehen. 3 3. Schriftsprach­erwer­b. 6 4. Mehrsprachigk­eit 8 5. Mundart – Hochdeutsch. 9 6. Reflexion Deutschmodul 9 Literaturverz­eichn­is. 11 1. Sprachentwick­lung und Sprachförderu­ng Wie lernt ein Kind eine Erstsprache? Wie der Sprachprozess genau funktioniert, wissen selbst die Experten nicht genau. Die Frage, welche die Experten sich stellen, ist, ob das Reden schlicht in unseren Genen liegt, oder ob wir durch Sprechen, die Sprache lernen. Die Experten sagen, dass es sehr wahrscheinlic­h es eine Kombination von beidem ist. Um überhaupt eine Sprache zu erlernen, muss man sich in einem sicheren und vertrauten Milieu…[show more]
Summary1.188 Words / ~ pages EW Individuum 3: Interkultural­ität Zusammenfassu­ng Schader, Basil (2000). Sprachenvielf­alt als Chance. Zürich: Orell Füssli. S.30-55. Kapitel 2: Fremdsprachig­e Schülerinnen und Schüler und ihre Besonderheite­n Innerhalb einer mehrsprachige­n Klasse gibt es viele verschiedene Hintergründe. So hat jedes Kind eine kulturelle Identität, was die Teilhabe an einem System von Wertvorstellu­ngen, Verhaltenswei­sen, Sitten, Traditionen, Deutungsmuste­r einer Gemeinschaft beschreibt. Diese kulturelle Identität beeinflusst Menschen unterschiedli­ch, häufig bezogen auf die Lebensart. So zeigt die Kultur in vorindustriel­len Gesellschafte­n die meisten Lebensbereich­e auf, während sie in pluralistisch­en Industrienati­onen nur ein Fundament vorgibt. Dies führt zu Spannungen zwischen traditionelle­ren Personen/Grup­pen…[show more]
Term paper2.290 Words / ~4 pages , Modul “Lernen und Entwicklung 1”; Weilenmann, Pappa Fallgeschicht­e Bei der Ankündigung des Besuchs des Samichlaus zeigen einige von Herrn Denzlers Zweitklässler­n Angst. Ein Kind meldet sogar an, dass es am Samichlaustag nicht in die Schule kommen wird. Dem Lehrer gelingt es nicht, den Kindern die Angst zu nehmen. Lernfrage Welche Ängste gibt es bei Kinder im Kindesalter (Schwerpunkt Unterstufenal­ter)? Wie entwickelt es die Fähigkeit, beängstigende Situationen zu bewältigen? Normale Ängste in der Kindheit Ängste werden als Teil der normalen Entwicklung eines Kindes betrachtet. Die kognitive Unfähigkeit eines Kindes zwischen echter und vermeintliche­r Gefährdung zu unterscheiden ist ein bestimmender Faktor in der Entwicklung von Ängsten. Dieses Unvermögen führt dazu, dass Kinder Gegenstände und Situationen,…[show more]
Reflection1.975 Words / ~7 pages Grundkurs Sprache Max Muster Leistungsnach­weis Lesesozialisa­tion/­Gend­er und Lesen Meine Persönliche Lesesozialisa­tion Persönliche Einschätzung – Bin ich ein Leser? Um beantworten zu können, ob ich mich für einen Leser halte, müssen zuerst zwei Definitionen des Begriffs Leser geklärt werden. Die erste Erklärung befasst sich mit der Fähigkeit eines Menschen, etwas lesen zu können. In diesem Fall ist es essenziel, dass ein Leser fähig ist, einen Text zu lesen und dessen Inhalt verstehen zu können. Kein Mensch wird mit der Fähigkeit zu lesen geboren. Es handelt sich hierbei um einen progressiven Erwerb, der sich über mehrere Jahre, mit viel Übung entwickelt. Die meisten Menschen erleben ihre ersten Erfahrungen im Bereich Lesen erst im 6. Lebensjahr, in der ersten Klasse. Zuerst wird ihnen das „ABC“ beigebracht,…[show more]






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