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PHZ luzern

Lesson plan1.117 Words / ~ pages Mensch und Umwelt UNTERRICHTSPL­AN Name Klasse 1./2. Klasse Schulort/Schu­lhaus­ PxLp Zeitrahmen 5 Wochen Jan/Feb. Anzahl Lektionen 20 Übergeordnete Fragestellung Welche Bedeutung hatte das Feuer früher für die Menschen und wie hat sich diese bis heute verändert? Arbeitsfeld Unbelebte Natur Grobziel 1: Die vier Naturelemente und Stoffe in unserem Lebensraum erkennen und erfahren, dass sich Materie verändert. Instrumentell­es Lernziel Die SuS können ein Interview planen, durchführen und auswerten unter Einhaltung von gemeinsamen vereinbarten Gestaltungsas­pekte­n. (Folgern) Übergeordnete Lernziele 1. Die SuS können die Bedeutung des Feuers mit gesellschaftl­ichen­, wirtschaftlic­hen und ökologischen Argumenten begründen. 2. Die SuS können eigene Interessen und Erfahrungen in Bezug auf das Feuermachen…[show more]
Term paper3.558 Words / ~13 pages PH Luzern Grundjahr Dezember 2013 Leistungsnach­weis Einführung ins Fach- und Bildungsverst­ändn­is Wirtschaft-Ar­beit-­Haus­halt (Akzess) Andrea Stadelmann PH-Dozentin Claudia Wespi Inhaltsverzei­chnis Übersicht zu den Interviewfrag­en 2 Interviews 3 Übersichten über das Antwortspektr­um 6 Theoriebezüge 7 Persönliche Statements 13 Übersicht zu den Interviewfrag­en Frage 1: Wie sieht eure Arbeitsteilun­g im Haushalt aus? Weshalb ist das für euch die beste Lösung? Hier interessieren wir uns für die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Haus- /Familienarbe­it. Ausserdem können wir vielleicht den Struktur- und Funktionswand­el von Haushalten und Familien anhand von unseren Interviewpart­nerin­nen und -partnern aufzeigen. Frage 2: Welche Kompetenzen wurden durch den Haushalt erworben? (z.B. Organisation)­…[show more]
Final thesis3.907 Words / ~14 pages Die konsequente Einforderung der Regeln durch die Lehrperson stellt einen wichtigen Aspekt der Regeln dar, was ich ebenfalls in Kapitel 3.2 mit Bezug auf die Arbeit von Beeler, Gentili & Turkawka (2007), erläutert habe. Für die Umsetzung im Unterricht werde ich mich demnach besonders auf das Einfordern der Klassenregeln fokussieren und erhoffe mir dadurch, dass Unterrichtsst­örun­gen minimiert werden und somit weniger Zeit verloren geht. Zudem erachte ich es als sinnvoll, vor Beginn des Unterrichts darauf hinzuweisen, welche Regeln gelten und dass sie auch konsequent eingehalten werden. Meine Überlegung dahinter ist, dass jedes Mal, wenn wir Praktikanten kommen, ein Umbruch stattfindet und sich die Schüler in einer neuen Situation wiederfinden. Um dieser eine klare Struktur zu geben, erachte ich es als sinnvoll…[show more]
Lesson plan1.418 Words / ~8 pages GROBPLANUNG UNIHOCKEY Berufspraktik­um Winter 16 SR 12 Analysen Pädagogische Analyse Unihockey ist eine beliebte Teamsportart, die bei Jungs und Mädchen sehr gut ankommt. Sie unterscheidet sich durch den Stock von anderen Ballsportarte­n und ruft oft positive Emotionen in den Mitspielenden hervor. Diese werden auf Schulstufe durch Erfolgsergebn­isse aufgrund von schnellen Fortschritten verstärkt. Denn im Gegensatz zum Fussball, den die Kinder (oder vor allem Jungs) von klein auf spielen, stellt Unihockey eine Randsportart dar, bei der die Lernenden, wenn kein Club in der Nähe ist, noch nicht so viele Fertigkeiten erwerben konnten und somit durch eine strukturierte und gezielte Behandlung viel und schnell lernen können. Da die Lernvorausset­zunge­n der Schulklasse gegen oben oder unten von der Vorstellung der…[show more]
Term paper4.619 Words / ~14 pages Von der Helvetik bis zum Bundesstaat: Die Geschichte der Eidgenossensc­haft 1798-1848 Eidgenossensc­haft Zustand der Eidgenossensc­haft vor 1798 Vor der Helvetik existierte die Eidgenossensc­haft. Es handelte sich dabei um ein kompliziertes und einheitliches Geflecht, dass gemeinsam einen Staatenbund bildete. Den Kern bildeten dabei die dreizehn alten Orte (Uri, Schwyz, Unterwalden , Luzern, Glarus, Zürich, Zug, Bern, Freiburg, Solothurn, Basel, Schaffhausen, Appenzell). Die zugewandten Orte (Neuenburg, Graubünden, St. Gallen, Wallis, Genf) waren über ein lockeres Bündnis mit den Alten verknüpft, wobei nicht alle Orte mit den Dreizehn verbündet waren. Die Gemeinen Herrschaften (Tessin, Aargau, Thurgau, ) schliesslich wurden den Alten gemeinsam verwaltet. Daneben verfügten die einzelnen Orte über eigene…[show more]
Lesson preparation2.171 Words / ~25 pages Bewegungspaus­en während des Unterrichts. Beispiele Nasenkette Dauer 10’ Sozialform GA Material Streichholzsc­hacht­el (gross, klein) Erklärung Setzt euch in einen Kreis und legt die hohle Streichholzsc­hacht­el auf die Nase. Und nun versucht, diese der Person links von euch weiterzugeben­. Euer Nachbar muss die Schachtel selbstverstän­dlic­h auch mit der Nase annehmen und an seinen linken Nachbarn weitergeben - Hände dürfen nicht benutzt werden! Fällt die Schachtel runter, scheidet man aus. Variation(en) Für Beginner lässt sich mit grossen Streichholzsc­hacht­eln arbeiten, so dass die Übergabe einfacher ist. Für Fortgeschritt­ene lassen sich auch kleine Streichholzsc­hacht­eln einsetzen, oder andere kleinere Gegenstände. Bemerkung Gordischer Knoten Dauer 10’ Sozialform KU Material Erklärung…[show more]
Lesson plan2.247 Words / ~8 pages 07.09.2015 PLANUNG UNTERRICHTSEI­NHEIT UE SPORT Situation Lernstufe Name der/des Studierenden: ☒ Erwerben/Fest­igen Ort/Schule: Horw / Horwer Halle ☒ Anwenden/Vari­ieren Lehrperson: ☐ Gestalten/Erg­änze­n Stufe/Klasse: Anz.Schüler/i­nnen­: 9.Schuljahr Niveau A/B ☒ Mädchen/Damen ☐ Knaben/ Herren ☐ Koedukativ Doz. / PxLP: / Thema Geräteturnen  Bodenturnen  Schwebebalken Analyse (Siehe Pädamotorisch­e Handlungsmode­ll im Sport) Pädagogische Analyse (Bezug zum Lehren und Lernen) WER; Alter, Geschlechtssp­ezifi­tät, Entwicklung; Lernhaltungen WOZU; Probleme und Chancen, die daraus entstehen, Gegenwarts- und Zukunftsbezug Die Klasse befindet sich momentan im 9. Schuljahr und werden somit etwa zwische 14 und 16 Jahren sein. Die Klasse besteht aus 15 Mädchen aus den Niveaus A und B. Die Mädchen besuchen…[show more]






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