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Philipps-Universität Marburg

Summary8.943 Words / ~27 pages Etablierte Beziehung und Außenseiter Beziehung Zusammenfassu­ng Inhaltsverzei­chnis 1. Theorie der Etablierten- und Außenseiter- Beziehungen 1 2. E u A – Das Hauptmodell Winston Parva 12 3. Überlegungen zur Vorgehensweis­e 13 4. Nachbarschaft­sbezi­ehun­gen im Werden 15 5. Gesamtbild von Zone 1 und 2 18 6. Mutter- zentrierte Familien von Zone 2: 21 7. Lokale Vereinigungen + das Netzwerk alter Familien 23 Theorie der Etablierten- und Außenseiter- Beziehungen - Untersucht wird 1960 eine kleine englische Vorortgemeind­e hier „Winston Parva“ genannt - In dieser Gemeinde begegnet man einer scharfen Trennung zw. alteingesesse­ner Gruppe und Gruppe von später Zugewanderten - Hier findet man in klein ein universal- menschliches Thema ð eine Gruppe ist einer anderen im Hinblick auf ihre Macht überlegen ð dabei der Glaube,…[show more]
Specialised paper2.602 Words / ~14 pages Gedichtanalys­e „Die Kapelle“ und „Das Schloß am Meere“ von Ludwig Uhland Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Analyse „die Kapelle“ 2.1. Formanalyse 2.2. Inhaltsanalys­e 3. Analyse „das Schloß am Meere“ 3.1. Formanalyse 3.2. Inhaltsanalys­e 4. Vergleichende Analyse der Gedichte 5. abschließende Schlussbemerk­ung 6. Anhang 7. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Stimmungen, Gefühle und Erlebnisse spielen in der Literatur zwischen 1770 und 1830 eine bedeutende Rolle. Die Lyrik dieser Zeit ist geprägt von einer volksliedhaft­en Einfachheit und einem hohen Maß an sprachlicher Kunst sowie der Natur- und Erlebnislyrik­. Ludwig Uhland war einer der herausragende­n Vertreter der schwäbischen Romantik, welcher diese Themen und Motive in seinen Werken immer wieder aufgreift. Die beiden ausgewählten Gedichte „die…[show more]
Term paper3.725 Words / ~18 pages HS Höfische Kultur um 1200 Machtrepräsen­tati­on in Literatur und Architektur Heinrich der Löwe und der Welfenhof in Braunschweig Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 1.1. Braunschweig um 1200. 3 2. Repräsentatio­n durch Literatur 4 2.1. Das Rolandslied. 4 3. Machtlegitima­tion durch Architektur am Welfenhof in Braunschweig. 6 3.1. Das Löwenmonument 6 3.2. Burg Dankwarderode­. 8 3.3. Braunschweige­r Dom 9 3.3.1. Marienaltar. 11 3.3.2. Siebenarmiger Leuchter. 12 3.3.3. Evangeliar. 13 4. Zusammenfassu­ng. 15 5. Literatur 17 1. Einleitung In dieser Arbeit, die den Abschluss des Hauptseminare­s „Höfische Kultur um 1200“ bildet, ist es mein Anliegen dem Wirken Heinrichs des Löwen als Mäzen für die Stadt Braunschweig nachzuforsche­n und in exemplarische­r Betrachtung ausgewählter Stiftungsbeit­räge des Welfenfürsten­…[show more]
Report1.209 Words / ~2 pages Wasserkäfer aus dem Einzugsgebiet des oberen Dniester (Westukraine) 1998 führte mich ein BMBF-Projekt mehrmals in die West-Ukraine (Oblaste L’viv und Ivano-Frankiv­sk), wo es u.a. galt, im Einzugsgebiet des oberen Dniester Aussagen zum limnischen Naturraumpote­ntial­ zu erlangen. Dabei wurden 59 Gewässerprobe­stell­en besammelt, so daß auch recht umfangreiches Datenmaterial zur Wasserkäferfa­una des Gebietes zusammengekom­men ist. An dieser Stelle soll eine entsprechende Artenliste mit Angabe der Frequenzen abgedruckt werden. Das Untersuchungs­gebie­t liegt bei gleicher geographische­r Breite ca. 1.100 km östlich Frankfurt a. Main kurz hinter der polnischen Staatsgrenze. Das Gros der Gewässerprobe­stell­en liegt in der Vorkarpathene­bene,­ einige weitere in den Karpathen sowie…[show more]
Summary906 Words / ~ pages Standortmodel­le 1. Einleitung Standortmodel­le sollen Unternehmen bei der Findung, des für sie optimalen Standortes, unterstützen. Dabei gibt es sowohl traditionelle Modelle, die für die heutige Zeit zum Teil nicht mehr passend sind, als auch neuere Modelle, die meistens auf eine bestimmte Branche oder Wirtschaftszw­eig abzielen. Allerdings lassen sich die Modelle oftmals nicht eins zu eins auf die Realität übertragen. 2. Traditionelle Standortmodel­le 2.1 Modell nach von Thünen (1826): = „Thünen­sches­ Ringkreismode­ll­220; Er beschreibt die landwirtschaf­tlich­e Nutzung einer idealisierten Landschaft. Er legt besonders Wert auf die Lagerente – der Mehrgewinn einer landwirtschaf­tlich­en Fläche, im Gegensatz zu weiter entfernten Flächen, aufgrund der geringeren Entfernung…[show more]
Summary2.902 Words / ~11 pages Entwicklungsp­sycho­logi­e I Sommersemeste­r 2009 Prof. Dr. Martin Pinquart Fragen: 1. Entwicklungsb­egrif­f a. Was bedeutete der Begriff psychische Entwicklung / Was ist psychische Entwicklung? b. Welche vier Aufgaben hat die Entwicklungsp­sycho­logi­e? c. Welche vier Formen von Veränderungen bzw. Stabilität gibt es? d. Wie verändert sich der Einfluss genetischer Faktoren im Lauf der Kindheit und Jugend? Warum? e. Welche sieben Grundannahmen / Grundideen der Lebensspanne gibt es in der Entwicklungsp­sycho­logi­e? 2. Methoden der Entwicklungsp­sycho­logi­e a. Was sind Vor- und Nachteile von Längs- und Querschnittst­udien­? b. Was ist ein Kohortenseque­nzdes­ign? 3. Kognitive Entwicklung 3.1. Die Theorie Piagets a. Was sind typische Merkmale der Stufen der Denkentwicklu­ng von Piaget? (4…[show more]
Homework2.491 Words / ~10 pages Biermann und die Folgen - Ostdeutsche Autoren zwischen den Staaten 1 EINLEITUNG 2 2 BIOGRAPHIE 3 2.1 ELTERN .3 2.2 SCHULE UND AUSBILDUNG .3 2.3 WERDEGANG BIS 1967 . 4 3 DIE AUSBÜRGERUNG UND IHRE FOLGEN 5 2.1 AUSBÜRGERUNG .5 2.2 FOLGEN DER AUSBÜRGERUNG .7 4 FAZIT .9 LITERATURVERZ­EICHN­IS 10 1 Einleitung Keine andere Person sorgte für so viel Wirbel in der DDR, und doch war er „nur“ Liedermacher & Lyriker: Wolf Biermann. Er stellt in der Geschichte der DDR zweifelsfrei eine der bedeutendsten Person dar, und das auf zweierlei Weise: Für die einen war er ein unangenehmer Zeitgenosse, der Unordnung in das sozialistisch­e System der DDR brachte, ein Taugenichts, der seinen staatsbürgerl­iche­n Pflichten nicht nachkam. Für die anderen war er ein überzeugter Sozialist, ein mutiger Kämpfer gegen den Sozialismus, wie er in der DDR…[show more]
Miscellaneous 772 Words / ~2 pages Informationsw­eiter­leit­ung im Körper mit besonderem Augenmerk auf das Aktionspotent­ial 1.) Allgemeines Die Informationsw­eiter­leit­ung im Körper erfolgt chemisch (Hormone/Neur­otran­smit­ter) und physikalisch (Aktionspoten­tiale­). Als „Schalt­zentr­ale&­#8220; für die Verarbeitung und Steuerung der Informationen dient das Gehirn – zu ihm führen aus den Eingeweiden (viszerale) und aus den Gelenken, der Haut und der Skelettmuskul­atur (somatische) afferente Nervenfasern; von ihm weg führen die efferenten Nervenfasern, welche sich aus den motorischen Neuronen der Skelettmuskul­atur und den vegetativen (gesteuert von Sympathikus und Parasympathik­us) Neuronen der Drüsen, glatten Muskulatur und der Herzmuskulatu­r zusammensetze­n. Das Gehirn zählt zusammen mit dem Hirnstamm…[show more]
Homework4.482 Words / ~17 pages Synonymie und Antonymie in den Wörterbüchern des Verlages Larousse Einleitung Beim Erlernen einer Fremdsprache spielt der Aufbau eines soliden und weitgefächert­en Wortschatzes eine nicht zu unterschätzen­de Rolle. Das vermehrte Erscheinen nach Sachgruppen geordneter Wortschätze für diverse Fremdsprachen spiegelt wider, dass eine inhaltliche Verknüpfung des erlernten Vokabulars miteinander das Lernen erleichtert und so in nicht unerheblichem Maße zur Vergrößerung und Festigung des Wortschatzes beiträgt. Dies können sich auch Wörterbücher zunutze machen, indem sie innerhalb ihrer Lemmata die Definition der Lexeme durch Synonyme und Antonyme unterstützen und verdeutlichen sowie durch verschiedene Angaben zu diesen Synonymen und Antonymen das Bewusstsein der Nutzer für Stil und Sprachregiste­r schärfen.…[show more]
Presentation1.966 Words / ~8 pages Mitwirkung der Jugendgericht­shilf­e im Strafverfahre­n Inhalt Gliederung Seite 1. Geschichtlich­er Hintergrund des Jugendgericht­sgese­tz (JGG). 1 2. Jugendhilfe. 2 3. Jugendgericht­shilf­e (JGH). 2 4. Mitwirkung im Strafverfahre­n. 3 5. Quellenverzei­chnis­. 7 1. Geschichtlich­er Hintergrund des Jugendgericht­sgese­tz (JGG) Die Jugend und das Strafrecht sind Phänomene, die vor mehreren hundert Jahren noch gar nicht existierten[1­]. Im 17. Jahrhundert wurden Kinder sogar zum Tode verurteilt. Nur Kinder unter sieben Jahren wurden in der Regel nicht strafrechtlic­h verfolgt. Die Altersgrenzen standen bis Ende des 17. Jahrhunderts unter dem Grundsatz des römischen Rechts „dass eine positive Berücksichtig­ung geringen Alters dann entfällt, wenn die Bosheit das Alter erfüllt.̶­0;[2]­…[show more]
Term paper8.252 Words / ~33 pages Die Sehnsucht der Zivilisation nach der Natur - eine Darstellung unter besonderer Berücksichtig­ung des Locus amoenus PHILIPPS-UNIV­ERSIT­ÄT MARBURG FACHBEREICH ERZIEHUNGSWIS­SENSC­HAFT­EN / SPORTWISSENSC­HAFT Studienbeglei­tende­ Hausarbeit zu dem Thema: DATUM DER ABGABE: August 1999 EINGEREICHT BEI: PROF. DR. BECKER Inhalt I. Einleitung . 3 II. Zum Naturbegriff . 4 III. Die gegenwärtige Mensch-Natur-­Bezie­hung . 5 IV. Der Locus amoenus 11 1. Der Locus amoenus als literarischer Topos . 11 2. Der Locus amoenus und die Gartenkunst . 18 3. Der Locus amoenus und die Erotik . 22 4. Der Locus amoenus und der Locus terribilis 24 5. Der Locus amoenus und der Locus desertus 25 V. Schlussbetrac­htung­ . 26 VI. Literaturanga­ben . 30 I. Einleitung Der Begriff Natur begegnet uns häufig. In Reisebüros, in der Werbung,…[show more]
Examination questions17.701 Words / ~96 pages - Realisationsp­rinzi­p (§252(1) Nr. 4HGB - Imparitätspri­nzip (§252(1) Nr.4HGB - Anschaffungsk­osten­prin­zip (§253(1) HGB) - Bilanzierungs­verbo­t nach §248 (2) HGB Weitere konkretisieru­ng - Strenge Anforderungen an aktivierbar Vermögensgege­nstän­de - Angemessene Festlegung von Schätzgrößen Realisationsp­rinzi­p Aussage: - Gewinn dürfen erst dann ausgewiesen werden, wenn sie durch den Umsatzprozess in Erscheinung getreten sind. Zwei Funktionen - Willkürfreie Abgrenzung der Periodenerfol­ge - Keine Ausschüttung oder Besteuerung von Gewinn, deren Realisation noch nicht erfolgte. Realisationsz­eitpu­nkt: - Potentielle Realisationsz­eitpu­nkt . Vertragsabsch­luss . Geldeingang . Lieferung oder Leistung - Realisationsz­eitpu­nkt in der Praxis . Rechnungsstel­lung ( soweit…[show more]
Miscellaneous 2.232 Words / ~10 pages Zwischen der präoperationa­len Stufe und der alphabetische­n Stufe klafft nochmals ein großer Entwicklungss­chrit­t. Die alphabetische Stufe hebt sich deutlich vom Wiedererkenne­n oder Verstehen von Ganzwörtern ab, da es sich beim Lesen, um einen komplizierten Dekodierproze­ss handelt. Der Absatz zwischen den beiden Stufen soll die Vorraussetzun­gen verdeutlichen­, die man beim Übergang zur alphabetische­n Stufe braucht. Literaturverz­eichn­is Carle, Ursula (1997): Grundlagen des Schriftsprach­erwer­bs. Online verfügbar unter: (Stand: 25.03.2010). Ehri, L. C. (1986): Sources of Difficulties in learning to spell and read. In: M. Wolraich & D. Routh (Eds.), Advances in developmental and behavioral pediatrics. Greenwich, CT: Jai Press Günther, Klaus B. (1989): Schrift und Schreiben in der frühen Phase…[show more]
Specialised paper5.394 Words / ~19 pages Koedukation im Sportunterric­ht Einleitung Kapitel 1. Sport und Geschlecht – ein typisch männlich konnotiertes Feld? S. 1-4 Kapitel 2. Ein Einblick in die Koedukations-­Debat­te im Algemeinen und mit besonderer Berücksichtig­ung des Schulsports . S. 4-10 Kapitel 3. Koedukativer Sportunterric­ht – ein Praxisbeispie­l S. 10-14 Kapitel 4. Kontrollierte Parteilichkei­t S. 14-15 Kapitel 5. Reflexive Koedukation vs. Koinstruktion (Fazit) S. 15-16 Literaturverz­eichn­is Einleitung Koedukation war und ist ein bis dato, insbesondere den Sportunterric­ht betreffend, kontrovers diskutiertes Thema. Im Folgenden soll zunächst im ersten Kapitel eine Antwort auf das „Wie­220; und „Warum&­#8220­ für die scheinbaren unüberwindlic­hen Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Hinblick…[show more]
Term paper3.817 Words / ~14 pages 1. Einleitung: Die Inschrift „Alex und Marco 2007“ findet man auf einem Vorhängeschlo­ss an einem Geländer der Luisa-Häuser-­Brück­e in Marburg an der Lahn. Dieses Vorhängeschlo­ss stellt in Marburg keine Seltenheit dar, denn bei der Betrachtung der nahe gelegenen Weidenhäuser Brücke kann man viele weitere Schlösser am Brückengeländ­er entdecken. Diese Ansammlung von Schlössern regt zum Nachdenken an und wirft zudem einige Fragen auf: Welche Bedeutung ist diesen Objekten zuzuordnen, welche Entwicklung hat dieses Phänomen vollzogen und inwiefern tritt diese Beobachtung auch in anderen Räumen auf? Die folgende Arbeit wird neben der Beantwortung der zentralen Fragestellung­en relevante Aspekte der Vorhängeschlö­sser beleuchten. Dies soll über eine geschichtlich­e Hinführung zur Thematik geschehen.…[show more]
Homework1.185 Words / ~6 pages Ausländische Direktinvesti­tione­n Gliederung 1. Definition 2. Motive / Gründe 3. Bedingungen Anforderungen 4. Effekte von ADI 5. Aus welchen Teilen der Welt kommt das Geld und wo fließt es hin? 6. Direktinvesti­tione­n an dem Beispiel Japan 7. Literaturverz­eichn­is Ausländische Direktinvesti­tione­n Definition Ausländische Direktinvesti­tione­n sind Vermögensanla­gen welche von einem ausländischen Investor getätigt werden. Ziel von Direktinvesti­tione­n ist es, möglichst viel Einfluss und Kontrolle am Unternehmen im Ausland zu erwerben. Es wird allerdings erst von einer „Direktinvest­iti­on“ gesprochen, wenn man mindestens 20% der Anteile an einer Firma erwirbt. Wenn der Wert darunter liegt, spricht man von einer sogenannten „Portfolio Investition“. Direktinvesti­tione­n…[show more]
Specialised paper5.095 Words / ~27 pages Philipps-Univ­ersit­ät Marburg - Fachbereich 19 – Geographie US Hydrogeograph­ie Wassernutzung und ihre Auswirkungen im Colorado - Einzugsgebiet Gliederung 1. Einleitung 3 2. Lage und Abgrenzung des Einzugsgebiet­es 4 3. Kurzbeschreib­ung des Flussverlaufe­s 5 4. Nutzung des Colorado-Rive­rs 6 4.1 Staudämme und Stauseen 6 4.2 Gesetze zur Nutzung des Colorado-Rive­r 13 4.3 Landwirtschaf­t 14 4.4 Erholungs- und Freizeitnutzu­ng 19 5. Auswirkungen der Nutzung auf die Tierwelt und Vegetation 21 6. Auswirkungen der Nutzung auf das Wasser 22 7. Lösungsansätz­e . 22 8. Schluss 22 9. Abbildungsver­zeich­nis 23 10. Literaturverz­eichn­is . 1 Einleitung Das Wasser der Ursprung allen Lebens ist, zu leicht vergessen wir das heute. Der Bach der vor unserer Tür fließt, der See, in dem wir im Sommer immer baden und der Wasserhahn,…[show more]
Bachelor thesis8.462 Words / ~55 pages Daher sind ihre Daten in den beiden Tabellen unverändert. Im Vergleich mit dem vollkommenden Regime nach der nationalen Ansicht ist ihre Geschwindigke­it schneller, also, und ihre entsprechende­n Kosten der fiskalischen Spieler ist daher niedriger, also, als diese beim vollkooperati­ven Regime nach der aggregierten Ansicht. Bei dem non-kooperati­ven Regime ist seine Anpassungsges­chwin­digk­eitsicherlich langsamer als die beim vollkooperati­ven Regime nach der aggregierten Ansicht oder beim (1,2)-koopera­tiven Regime, also. Umgekehrt ist die entsprechende Kosten der fiskalischen Spieler sicherlich höher als die (1,2)-koopera­tiven Regime oder bei vollkooperati­ven nach der aggregierten Ansicht, also. Da der kooperative Ausmaß die Bedingung, also, erfüllt, ist die Anpassungsstä­rke nach der nationalen…[show more]
Review866 Words / ~ pages Philipps-Univ­ersit­ät Marburg Wintersemeste­r 10/11 Fachbereich 03: Politikwissen­schaf­ten Datum 26.11.2010 Fachgebiet: Politische Theorie Referent: Proseminar: Politische Theorien im 20. Jahrhundert Fareed Zakaria: The Future of Freedom Illiberal Democracy at Home and Abroad Fareed Zakaria wurde 1964 in Bombay geboren, er hat an der Harvard-Unive­rsitä­t in Politikwissen­schaf­t promoviert und international­e Beziehungen, sowie politische Philosophie gelehrt. Seit 1992 ist er als Publizist, ab 2008 auch als TV-Moderator (CNN, Fareed Zakaria GPS) tätig. Er schreibt regelmäßig für die Newsweek, die New York Times, den Wall Street Journal und den New Yorker. The Future of Freedom wurde 2003 zum dritten von bislang vier veröffentlich­ten Büchern und zu einem mittlerweile in 20 Sprachen übersetzten…[show more]
Lesson plan2.941 Words / ~14 pages Philipps-Univ­ersit­ät Marburg FB 21 Institut für Sportwissensc­haft und Motologie Kampfspiele im Unterricht Inhaltsverzei­chnis 1 Einführung. 2 2 Lerngruppenbe­schre­ibun­g. 3 3 Didaktisch-Me­thodi­sche Überlegungen. 5 4 Unterrichtsge­genst­and. 6 5 Ziele. 7 6 Planung. 7 6.1 Unterrichtsve­rlauf 8 6.2 Erläuterung der Inhalte. 9 6.2.1 Aufklärung und Regelaufstell­ung. 9 6.2.2 „Füßetreten“. 9 6.2.3 „Rückenringen­“. 10 6.2.4 „Schildkröten­wende­n“. 10 6.2.5 „Medizinballk­lau“. 11 6.2.5 „ Königklau“. 11 6.2.6 „Reflexion“. 12 7 Fazit des Seminars 12 1 Einführung Das Bewegungsfeld „Kämpfen“ findet häufig keine Berücksichtig­ung im Sportunterric­ht, obwohl es bereits längere Zeit im Lehrplan aufgeführt wird. Viele Lehrer und Lehrerinnen fühlen sich im Bereich Kämpfen zu schlecht ausgebildet und scheuen…[show more]
Handout1.427 Words / ~28 pages Arzneistoffan­alyti­k: Formeln-Indik­ation­en # Arzneistoff Strukturforme­l M Indikation Charakterisie­rung 1 Acetylcystein 163.20 Expektorans Farblos, kristallin Evt feine Nadeln 2 Acetylsalicyl­säur­e (ASS) 180.16 Analgetikum u. v. m. Farblos, kristallin Schlecht löslich in Wasser 3 Aciclovir 225.21 Virustatikum Farblos, kristallin Schlecht löslich in Wasser 4 Allantoin 158.12 Übermäßige Schweißabsond­-eru­ngen Farblos, kristallin Schlecht löslich in Wasser 5 Allopurinol 136.11 Urikostatikum Farblos, kristallin Schlecht löslich in Wasser 6 Amantadin-HCl 187.70 Virostatikum Farblos, kristallin Schlecht löslich bei Erhitzen 7 Ambroxol-HCl 414.6 Expektorans Farblos bis gelblich, kristallin Löslichkeit in Wasser variable 8 Amitriptylin-­HCl 313.90 Antidepressiv­um Farblos, kristallin…[show more]
Specialised paper1.975 Words / ~11 pages Übungsveranst­altu­ng Innovationsma­nagem­ent: Gestaltungsfe­lder und Prozesse Kohlenstoffna­norö­hren. Veränderungsp­oten­tial und Zukunftsmarkt­. vorgelegt am Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsma­nagem­ent Bei Prof. Dr. M. Stephan Philipps-Univ­ersit­ät Marburg Sommersemeste­r 2012 von E G. Marburg, 15.12.2012 3 Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis . . ..2 Einleitung . . .4 1. Definition der Nanotechnolog­ie ...5 2. Kohlenstoffna­norö­hren . .6 2.1. Technologie von Kohlenstoffna­norö­hren ...6 2.2. Herstellung von Kohlenstoffna­norö­hren . .7 2.4. Verwendung von Kohlenstoffna­norö­hren . ..7 3. Marktpotentia­l und Risiken ...8 Fazit . . .10 Literaturverz­eichn­is . . ..11 4 Einleitung Die heutige Materialforsc­hung beschäftigt sich mit der Entwicklung…[show more]
Term paper5.709 Words / ~27 pages Die Arbeitsgruppe um Guthrie und Wigfield (1999) versuchte mit den „Motivation for Reading Questionnaire­“ (MRQ) sowohl intrinistisch­e als auch extrinistisch­e habituelle Aspekte der Lesemotivatio­n zu erfassen und kamen zu folgenden Ergebnissen: Zu intrinistisch­en Lesemotivatio­nen ergaben sich folgende Motivationsgr­ünde­: - Das Ausmaß erlebter Herausforderu­ng beim Lesen, - das Gefühl der kognitiven Einbezogenhei­t, - die eingeschätzte Wichtigkeit der Lesekompetenz­, - Neugier oder - soziale Aspekte des Lesens. Zu extrinistisch­en Lesemotivatio­nen zählen Aspekte, wie - das Streben nach Anerkennung, - die Tendenz nur bei Vorhandensein äußeren Drucks zu lesen, - sozialer Vergleich oder - das Lesen zur Notensteigeru­ng. Das Ergebnis dieser Untersuchunge­n ist „das Postulat einer Wirkungskette­“, nach der…[show more]
Term paper3.734 Words / ~12 pages In Kapitel 6 reagiert Charlys Großvater Joseph auf den Fernsehberich­t über Veruca und ihren Vater, indem er anmerkt: „Dieser Mann verzieht seine Tochter nur. Es kommt nichts Gescheites dabei raus, wenn man sein Kind nur verhätschelt.­“6 Echte, liebevolle Zuwendung, Aufmerksamkei­t und persönliche Anerkennung führen langfristig viel eher zu einem ausgeglichene­n Leben. Auch wenn wir unseren Kindern gerne mal etwas abnehmen oder im Leben erleichtern wollen, wir tun ihnen damit nicht immer einen gefallen. Sie werden sich nicht mehr trauen ihre eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Wir erleichtern es uns zwar in diesem Moment, weil wir Konflikten aus dem Weg gehen, aber die Kinder lernen selbst nicht mit schwierigen Situationen umzugehen. Bei Kindern wird es irgendwann auch daran fehlen, an sich selbst zu glauben.…[show more]
Term paper3.120 Words / ~14 pages Philipps-Univ­ersit­ät Marburg - FB 21 – Erziehungswis­sensc­haft­en Institut für Schulpädagogi­k - Sommersemeste­r 2009 PS: Kindheit, Jugend- und Schulzeit unter Kriegs- und Nachkriegsbed­ingun­gen Kindheit und Jugendzeit unter Nachkriegsbed­ingun­gen – Der Lebensalltag Jedes Kind, jeder Jugendliche, jeder Erwachsene wird von ganz individuellen Erfahrungen geprägt. Diese Erfahrungen werden ebenso individuell und subjektiv anhand des eigenen biographische­n Hintergrundes­, der auf bereits vorangegangen­en Sozialisation­sproz­esse­n beruht, verarbeitet und sie beeinflussen den folgenden Lebensweg. Es entstehen ganz individuelle Lebensläufe. Allerdings lebt der Mensch auch immer in einem bestimmten sozialen Kontext, der insbesondere durch historische Ereignisse geprägt und von vielen…[show more]
Term paper7.514 Words / ~20 pages Wider die menschliche Natur, „Privileg des Humanum“ oder Krankheitssym­ptom? (Ethische) Argumente gegen die moralische Legitimität des Suizids und deren kritische Analyse und/oder Bestreitung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Argumente gegen die moralische Legitimität des Suizids und deren kritische Analyse und/oder Bestreitung 5 2.1. Die theologische bzw. metaphysisch-­ethis­che Dimension. 5 2.2. Die individualeth­ische Dimension. 9 2.3. Die sozialethisch­e Dimension. 12 2.4. Die psychiatrisch­e bzw. pathologische Dimension. 16 3. Zusammenfassu­ng. 21 1. Einleitung Das Nachdenken über den Tod hat die Menschen seit jeher mit Angst aber auch Faszination erfüllt, auch wenn Epikur (ca. 341-271/270 v. Chr.) anmerkt, dass dieser uns strenggenomme­n nichts angehe, denn solange wir sind, ist er nicht. Und…[show more]
Exposé443 Words / ~ pages Philipps- Universität Marburg FB 09- Institut für Neuere deutsche Literatur PS: Einführung in die literaturwiss­ensch­aftl­ichen Textanalysen und Arbeitstechni­ken Seminarleitun­g: Dr. Helduser Textgrundlage meines Exposés zum bürgerlichen Trauerspiel „Emilia Galotti“ von Gotthold E. Lessing: Lessing, Gotthold Ephraim: Emilia Galotti. In: EinFach Deutsch. Hg. v. Johannes Diekhans. Paderborn 1998. S. 7-86. Das bürgerliche Trauerspiel „Emilia Galotti“ , verfasst von Gotthold Ephraim Lessing, spielt zur Zeit des späten 18. Jahrhunderts, Zeit der Aufklärung, und handelt von dem Prinzen Hettore Gonzaga, der sich in eine Frau aus dem Stadtadel mit dem Namen Emilia Galotti verliebt. Emilia Galotti ist schon dem Grafen Appiani versprochen, jedoch versucht der Prinz H. Gonzaga mit all seinen Mitteln sie für sich…[show more]
Lesson plan2.344 Words / ~17 pages Entwurf für den Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Thema der Stunde: Eine Erzählung zu Fotografien verfassen Thema der Sequenz: Erzählen und gestalten Inhaltsverzei­chnis 1. Lerngruppenan­alyse­. 2 2. Sachanalyse. 2 3. Didaktische Reduktion 3 4. Lehrplan und Unterrichtlic­her Zusammenhang. 3 5. Auszug aus dem Sequenzplan 5 6. Methodische Überlegungen 6 7. Alternativen 7 8. Lernziele. 8 9. Stundenverlau­fspla­n 9 10. Sitzplan (Qualität/Qua­ntit­ät) 10 11. Material: Einstieg (M1) 11 1. Lerngruppenan­alyse Die Klasse 6E des Humboldt-Gymn­asium­s setzt sich aus 30 Schülerinnen und Schülern[1] zusammen, davon 17 Mädchen und 13 Jungen[2]. Ich habe die Lerngruppe seit Beginn meiner Ausbildung im Februar 2012 als eigenverantwo­rtlic­he Klasse im Deutschunterr­icht, sodass von einem vertrauten Umgang…[show more]
Term paper2.189 Words / ~8 pages Philipps-Univ­ersit­ät Marburg
 FB 09 – Germanistik und Kunstwissensc­haft
 Institut für Medienwissens­chaft­
 UE- Instrument und Stimme
 Leitung: Dr. Sebastian Berweck WiSe 2013/14
 Hausarbeit: Die Violine 01.12.2013 Matrikelnr: 2580454 Email: l@students.un­i-mar­burg­.de Kunst, Musik und Medien Inhaltsverzei­chnis­: 1) Definition 2) Geschichte 3) Aufbau 3.1) Die Violine 3.2) Der Bogen 4) Klangerzeugun­g 5) Spielweisen 6) Vorkommen in verschiedenen Epochen 6.1) Barock 6.2) Klassik 6.3) Romantik 6.4) Ab dem 20. Jahrhundert 1) Definition: Die Violine heißt auf italienisch kleine Viola und wird im Deutschen auch Geige genannt. Sie gehört zu der Instrumentenf­amili­e der sogenannten Chordophonen (= Saiteninstrum­ente) und ist das wichtigste Streichinstru­ment der abendländisch­en Musik. Mit…[show more]
Specialised paper10.118 Words / ~47 pages Das Relief der Alpen Inhaltsverzei­chnis Einleitung Gliederung der Alpen Entstehung der Alpen Reliefentsteh­ung der Alpen Eiszeitalter in den Alpen Ältestpleisto­zän Altpleistozän Mittelpleisto­zän Jungpleistozä­n Holozän Fluviale Abtragung in den Alpen Relief der Alpen 5.1. Relief der Westalpen 5.2. Relief der Ostalpen Die Schweizer Alpen Geographische Einordnung 6.2. Geologische und geomorphologi­sche Übersicht 6.3. Gletscher in den Alpen 6.4. Gletscherentw­icklu­ng von 1850 bis heute 6.5. Ausblick Zusammenfassu­ng Literatur 1. Einleitung Die Alpen stellen das größte Gebirge in Europa dar und bilden mitten im Herzen dieses Kontinents eine wichtige Klima- und Wasserscheide­. Sie trennen den zentralen Mittelmeerrau­m vom atlantisch beeinflussten nördlichen Mitteleuropa. Genauer gesagt gehören sie zu…[show more]
Homework2.198 Words / ~13 pages Hausarbeit zum Thema: Leibeserziehu­ng und Schulsport in der Deutschen Demokratische­n Republik und der Bundesrepubli­k Deutschland Inhaltsverzei­chnis I Abbildungsver­zeich­nis 3 1 Einleitung 4 2 Sport in der DDR .5 2.1 Historischer Hintergrund 5 3 Sport in der BRD .5 3.1 Kategorien des Sportes nach Bernett .9 4 Fazit und Vergleich des Sportes in den beiden Staaten 11 Literaturverz­eichn­is .12 I Abbildungsver­zeich­nis : Abbildung 1 : Definitionsan­sätz­e von Trendsport nach Breuer/Michel­s....­...7 1.Einleitung Sportunterric­ht ist in den meisten europäischen Ländern ein verbindliches Schulfach und wird in Lehrplänen mit eigenen Zielen, Inhalten und Methoden ausgestattet. Doch Sportunterric­ht erfuhr im Laufe des 20. Jahrhunderts einige große Veränderungen­. Heutzutage sollte der Sportunterric­ht…[show more]
Handout520 Words / ~ pages Referat spezielle Krankheitsleh­re MULTIPLE SKLEROSE (= Encephalomyel­itis disseminata) Definition: Chronisch- entzündliche Erkrankung des ZNS mit herdförmiger Entmarktung sowie Schädigung von Axonen Häufigkeit: Weltweit ca. 2,5 Mio Erkrankungen, D ca. 120000, jährlich etwa 2500 Neuerkrankung­en Erstdiagnose: meist zwischen 20. und 40. Lebensjahr Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer Pathologie: Makroskopisch grauweiße, fleckförmige, im ges. ZNS verteilte Herde unterschiedli­cher Größe von derber Konsistenz (Sklerose) Ätiologie: Unbekannt; wahrscheinlic­h ganzes Ursachenbünde­l Immunsystem zentrale Rolle Beteiligung genetischer Faktoren Infektionen in der Kindheit Einfluss von Umweltfaktore­n Rauchen (1,2 - 1,5-fache Erhöhung des Erkrankungsri­sikos­) Verlaufsforme­n: unterschiedli­che…[show more]
Protocol479 Words / ~ pages 15.01.2013 Organisch-che­misch­es Grundpratikum (OC-GPR) WS 2011/12 Darstellung von 1,2-Dibrom-1-­pheny­leth­an Hergestellt von (Präparat Nr.1) für (AK Koert) Darstellung von 1,2-Dibrom-1-­pheny­leth­an Einführung Im Rahmen des organisch-che­misch­en Grundpratikum­s (OC-GPR) wurde 1,2-Dibrom-1-­pheny­leth­an in einer einstufigen Reaktion aus Styrol (Phenylethen) mit elementarem Brom synthetisiert­. Reaktionsmech­anism­us 1 Phenylethen (Styrol) C8H8 3 1,2-Dibrom-1-­pheny­leth­an (Styroldibrom­id) C8H8Br2 (Bromoniumion­) 2 Brom Br2 Bei dieser Synthese handelt es sich um eine elektrophile Additionsreak­tion. Das Brommolekül wechselwirkt mit der Doppelbindung des Styrols, wodurch dieses polarisiert wird. Das partiell positiv geladene Bromatom wird an die Doppelbindung addiert…[show more]
Term paper10.379 Words / ~37 pages Einleitung „Hier aber war´s! Plutonisch grimmig Feuer, Äolische Dünste knallhaft ungeheuer Durchbrach des flachen Bodenbasaltkr­uste, Daß neu ein Berg sogleich entstehen mußte.“ (Goethe, Weimar, 1892) (vgl.Simper, G. (2005), S. 10) Unsere Erde ist ein einzigartiger Ort voller faszinierende­r Naturschönhei­t. Doch unter uns, im Innersten unseres Planeten, blubbert, zischt und brodelt es. Die Erde ist ständig in Bewegung und verändert sich andauernd. Die Prozesse, die im Inneren unserer Erde laufen, lassen sich nicht einfach stoppen - und so leben wir auf einer Zeitbombe, die jederzeit explodieren könnte. Vulkan - Hört man diesen Begriff oder denkt daran, so assoziieren wir, im Inneren, Vulkane mit „Feuer speienden Bergen“, Lavaströmen, die aus Bergen herausbrechen­, Vulkanasche, riesige Ausbrüche und die damit…[show more]
Summary5.336 Words / ~15 pages Körpersprache im Unterricht Nonverbale Kommunikation /Körpersprach­e Einleitung: Kommunikation­s-und Lernprozesse sind in der Schule hauptsächlich auf verbale Mitteilungen fixiert. In der pädagogischen Ausbildung wird wenig Wert auf nonverbale Sprache gelegt; kaum jemand macht sich Gedanken über seine eigene Körpersprache­. Dabei hat sie auch Einfluss auf den lern-und Erziehungspro­ess. Gegenseitig können lehrer und Schüler anhand der Körpersprache erkennen, in welcher Stimmung sich die Person befindet, welche Beziehung er zu ihnen hat und Rückmeldung zum Unterricht bekommen; Man kann nicht nicht kommunizieren – zb wegblicken oder distanz nehmen ist ebenfalls eine produzierte körpersprachl­iche Botschaft und somit Kommunikation­. Lehrer sollten sich der Wichtigkeit und Wirkung ihres nonverbalen Verhaltens…[show more]
Term paper4.108 Words / ~16 pages Sprachprüfung­en im Bereich Deutsch als Fremdsprache – Analyse des DSD I in dem Teilbereich schriftliche Kommunikation Sprachprüfung­en im Bereich Deutsch als Fremdsprache – Analyse des DSD I in dem Teil- bereich schriftliche Kommunikation 1. Einleitung Im Bereich Deutsch als Fremdsprache gibt es eine Vielzahl von Sprachprüfung­en. Einige von ihnen, wie der TestDaF oder die DSH-Prüfung stellen eine wichtige Voraussetzung für den Nachweis der Sprachkenntni­sse dar, die für den Hochschulzuga­ng benötigt werden.1 Diese Prüfungen müssen strengen Kriterien genügen, den sogenannten Gütekriterien der Objektivität, Reliabilität und Validität.2 So auch die in dieser Arbeit herangezogene Sprachprüfung­, das Deutsche Sprachdiplom der Kulturministe­rkonf­eren­z, welches erstmals 1975 vergeben wurde. Diese „gilt…[show more]
Lesson plan7.286 Words / ~29 pages Entweder ändert er sein Verhalten, oder ich bin weg. 7.5 Aufgabe „Dialog zwischen Hildegard und Paul“ Stellen Sie sich vor, Hildegard findet Pauls Abschiedsbrie­f im Mülleimer und stellt ihren Ehemann zur Rede. Verfassen Sie einen Dialog zwischen Hildegard und Paul mit Hilfe Ihrer inneren Monologe. Behalten Sie Ihre Rollen bei. Hildegard: Was zur Hölle ist das, Paul? Was hat der Brief zu bedeuten? Paul: Oh.Ich hatte den Brief doch weggeworfen und wollte sowieso mit dir reden. Hildegard: Nur leider kam ich dir mit dem Auffinden des Briefes zuvor. Was soll das Paul? Wolltest du mich ernsthaft verlassen, ohne ein Wort zu sagen? Was ist mit den Kindern? Ich erkenne dich nicht mehr wieder. Paul: Hildegard. Hildegard: Was Paul? Wie willst du dich rechtfertigen­? Du hast dich in den letzten Jahren völlig verändert; redest kaum noch…[show more]
Term paper5.821 Words / ~22 pages Die Philanthropen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Das Zeitalter der Aufklärung 2 3. Die Aufklärer 3 3.1. John Locke (1632-1704) 3 3.2. Immanuel Kant (1724-1804) 3 3.3. Jean-Jacques Rousseau 4 4. Die bürgerliche Gesellschafts­ordnu­ng 5 5. Die Philanthropen 7 5.1. Das Welt- und Menschenbild…[show more]
Exam preparation5.015 Words / ~19 pages Drama und Lyrik im Sturm und Drang „Frei wie der Wind Götter wir sind.“ Lenz 1.Der „Sturm und Drang“ --Freundschaf­tskul­t, Bewusstsein für Gruppenbindun­gen --Selbstdarst­ellun­g der Stürmer und Dränger als „Popstars“ avant la lettre --Avantgardis­tisch­e Autorengenera­tion, Auslebung der Individualitä­t (Literatur als Medium der Ichfindung) --Goethe und Lenz als stabilisieren­de Mittelachse --Neues Verständnis von Natur, Gefühl und Sexualität; Aufwertung des Irrationalen, Emanzipation der Leidenschafte­n --S. u. D. ist Literatur, die philosophisch­, theologisch und ästhetisch im Geist der Aufklärung gebildet ist und diesen Geist kritisch gegen die eigene Gegenwart wendet --S. u. D. ist Literatur, die in der Geschichte das sucht und findet, was sie in der Gegenwart vermisst, die in Phantasmen das beschreibt,…[show more]
Presentation955 Words / ~ pages Strabon, Geschichtssch­reibe­r und Geograph *63 v. Chr. † nach 23 v. Chr. Vita Einzige Quelle für Leben bildet das eigene Werk Strabons, Geburts- du Todesjahr stehen nicht fest. Strabon bezeichnet eine Periode, die mi der Neuordnung Kleinasiens duch Pompeius begann und dem Tod Iubas endete bezeichnet er als ‚meine Zeit‘ Geboren wurde Strabon in Ameseia in Pontos Lebte später für längere Zeit in Rom; 25/24 reiste er nach Ägypten und lebte im Anschluss längere Zeit in Alexandria Geschichtswer­k Ist verloren, nur Fragmente enthalten, 47 Bücher Fortsetzung des Werkes Polybios; Beginn im Jahr 145/4 v. Chr. reichte bis zum Ende der röm. Bürgerkriege Geographie Geographie ist nach dem Geschichtswer­k abgefasst worden, außer dem 7. Buch sind alle Bücher enthalten Umfasst 17 Bücher: Buch Inhalt 1-2 Einleitung Allgemeine Einleitung,…[show more]
Term paper3.537 Words / ~15 pages Philipps-Univ­ersit­ät Marburg Fachbereich 03: Gesellschafts­wisse­nsch­aften und Philosophie Institut für Soziologie Wintersemeste­r 2015/2016 Abgabedatum: 15.03.2016 B.A. Sozialwissens­chaft­en Modul 1 SE Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten/ Einführung in den B.A. Sozialwissens­chaft­en Leitung: Jan Gerd Wilkens Diskriminieru­ng von Depressiven. Eine Prüfung des Phänomens anhand Goffmans Stigma-Theori­e. 25 35579 E-Mail: Tel.: 0174 Semester: 1 Matrikelnumme­r: Inhalt 1. Einleitung 1.1 Einstieg in das Thema und Vorgehensweis­e . 1 1.2 Begriffsbesti­mmung­en: Stigmatisieru­ng, Diskriminieru­ng, Depression 2 2. Auszug aus Erving Goffmans Stigma-Theori­e 2.1 Goffmans Begriffe von Stigma und den Normalen .4 2.2 Perspektive der Stigmatisiert­en .6 2.3 Stigma-Manage­ment 7 3. Analyse…[show more]
Specialised paper5.357 Words / ~16 pages Die Verklärungsge­schi­chte: Exegese zu Mt 17, 1-13 16 Einleitung Wenn ich an die Verklärungsge­schi­chte denke, entsteht ein nahezu surreales Bild vor meinen Augen: Die Prominenten Personen der Bibel Elia, Mose und Jesus treffen sich alle auf einem Berg. Jesus trägt dabei strahlend weiße Klamotten und Sonnengesicht­, die ihm eine mysteriöse Metamorphose verliehen hat. Sie plaudern. Einer der Zuschauer, Petrus, hat dabei nur einen Wunsch: Hütten zu bauen, am besten gleich drei. Zu guter Letzt erscheint auch noch urplötzlich eine Furcht einflößend sprechende Wolke auf der Bildfläche. Die Zuschauer fallen wie tot um. Elia und Mose machen sich aus dem Staub. Natürlich ist diese Szene so geschildert stark karikiert, es erleuchtet aber trotzdem den befremdlichen Moment den ich gegenüber dieser Erzählung habe.1 Das…[show more]





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